Facesitting

Oralsex im Sitzen

Sitzend zum Höhepunkt

Facesitting, auch als “Smothering” oder “Queening” bekannt, zu Deutsch Gesichtssitzen. Smothering kommt vom Englischen "to smother“ – ersticken. Dabei wird der Unterleib fest auf Mund und Nase des "Sitzkissens“ gepresst. Geruch und Geschmack des Intimbereichs spielen eine wesentliche Rolle bei dieser Sexualpraktik. Wie oft beim Spiel mit Macht und Unterlegenheit wird der devote Part als “Gegenstand” benutzt (hier als Stuhl oder Sitzkissen).

Was ist Facesitting?

Das Facesitting (engl. face „Gesicht“ und sit „sitzen“), auch Gesichtssitzen oder Queening genannt, ist eine Sexualpraktik, bei der ein Sexualpartner sich mit seinem Geschlechtsteil und/oder seinem Gesäß auf das Gesicht des anderen setzt. Dies kann sowohl nackt als auch angekleidet geschehen. Der sexuelle Lustgewinn dieser Praktik kann z. B. im oralen Reiz (Cunnilingus, Anilingus), der Aufnahme des Intimgeruchs des Partners oder der Befriedigung persönlicher Fetische bestehen. Es wird zwischen verschiedenen Sitzpositionen unterschieden: Fullweight (engl. „mit vollem Gewicht“), Reverse (engl. „andersherum“, Blick des Sitzenden in Richtung der Füße des Partners gerichtet) und weitere Sitzpositionen gehen auch in sadomasochistische Praktiken über. Hierzu gehören beispielsweise das Drowning (engl. „Ertränken“, Facesitting im/unter Wasser), das Bound (engl. „gefesselt“) und Asphyx (Atemreduktion). Zu den fetischistischen Varianten zählt auch das Jeanssitting, das bekleidete Facesitting mit Jeans. Das Facesitting kann ebenso mit exkrementophilen Sexualpraktiken verbunden sein. Leicht hockendes Sitzen wird bisweilen auch im Vanillasex beim Anilingus und Cunnilingus ausgeübt.

 Welche Variationen von Facesitting gibt es?

Beim Front Facesitting sind die Partner einander zugewendet. So können beide sowohl die Macht, bzw. die Schwäche im Blick des anderen sehen. Das Reverse Facesitting funktioniert genau andersherum. Der Sub kann sich nicht mit Blicken an seine Herrin oder Herrn wenden, was die eigene Machtlosigkeit verstärkt, speziell, wenn er zudem bewegungsunfähig (Bound Facesitting) gemacht wurde.

Das Fullweight Facesitting, bezeichnet, wie der Name schon sagt, das Gesichtssitzen mit "vollem Gewicht“. Jeanssitting ist eine neuere Variante und ist schmerzhafter für das “Sitzkissen”, je enger und härter der Jeans-Stoff ist.

Welches Zubehör gibt es beim Facesitting?

Es gibt spezielle kurzbeinige Stühle/Hocker oder sogenannte Toiletten-Boxen, auch Smotherbox genannt. Diese praktischen Utensile dienen dazu, dass das Gewicht des Sitzenden nicht komplett auf dem Gesicht des Liegenden lastet. Die Sitze und Gestelle haben eine Öffnung für den Po oder die Geschlechtsteile des oben sitzenden Partners. So kann der Liegende, der sein Gesicht genau unter der Stuhl-Öffnung plaziert, den Anus (Anilingus) oder die Muschi (Cunnilingus) bequem mit Zunge und Mund erreichen und leckend, saugend und küssend verwöhnen.

Wo liegt der Lustgewinn beim Facesitting?

Die Geschlechtsteile oder den Anus zu lecken, kann für beide Partner einen enormen Lustgewinn bedeuten. Dazu trägt vielfach auch der Intimgeruch des Partners bei.

Facesitting als BDSM-Praktik?

Das Facesitting wird auch als BDSM-Fetisch und Vorliebe praktiziert. In dieser sadomasochistischen Rollenspielvariante wird beispielsweise dem "Bottom" die Luftzufuhr zeitweise abgeschnitten. Das passiert, in dem der sitzende Part durch Verlagerung seinen Sitzposition mit seinem Gewicht die Atmung des "Sub" unterbindet. Somit kann der "Top" seine Überlegenheit bei diesem Atemkonrtollrollenspiel demonstrieren. Natürlich birgt diese BDSM-Variante durchaus Gefahren.Sie setzt großes Vertrauen, Erfahrung und Einfühlungsvermögen voraus.

Facesitting und gleichzeitig die Geschlechtsteile oral befriedigen

Beim Facesitting ist es relativ leicht möglich, dass die sitzende Person, wenn sie anal oder vaginal geleckt wird, sich vorbeugt und den Penis oder die Vagina der untenliegenden Person parallel oral zu verwöhnen. Es handelt sich dabei um eine Variante der 69er Stellung.

 Die schmutzige Variante des Facesittung

Beim Face-Sitting können bei Bedarf auch exkrementophile Praktiken stattfinden. Das bedeutet, dass die liegende Person mit Urin (Natursekt) oder Stuhlgang (Kaviar) bedacht wird. Auch bei diesen BDSM-Sexvarinaten sind gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen.

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    Ähnliche Vorlieben wie Facesitting

    Die Hoden sind ein paarweise angelegtes männliches Geschlechtsorgan, das für die Produktion der Spermien verantwortlich ist. Damit sind diese Keimdrüsen extrem wichtig für die Fortpflanzung. Ihr weibliches Pendant sind die Eierstöcke. Im Gegensatz zu diesen setzt die Produktion der Samenfäden nicht mit einem bestimmten Alter aus. Sodass Männer bis ins hohe Alter hinein zeugungsfähig bleiben. Doch in den Hoden werden darüber hinaus auch bestimmte männliche Hormone, unter anderem das Testosteron produziert. Dieses bestimmt das männliche Verhalten und Aussehen in außergewöhnlich starker Art und Weise. So sind Aggression, Bartwuchs und Stimme direkt von der Testosteron Produktion abhängig. Daher rührt auch die "Verfraulichung" kastrierter Männer, wie wir sie zum Beispiel von den Eunuchen her kennen. Die Hoden sind äußerst empfindliche Organe, die mit starken Schmerzen auf Druck oder Schlageinwirkungen reagieren. Jeder Mann, der schon einmal Fußball gespielt hat und den Lederball in seine "Glocken" geschossen bekommen hat, kann ein Lied davon singen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Natursekt, Oralsex, Schwänze, Unbeschnitten
    Für viele ist der gesamte Hintern ein reizvolles Körperorgan, ähnlich wie die Brust. Im Mittelpunkt zwischen den beiden Pobacken liegt der Anus - die Austrittsöffnung des Darms - auch After oder Poloch genannt. Zuweilen ist diese Körperöffnung etwas tiefer in der Pospalte angesiedelt, also sehr nah an der Scheide bei Frauen oder dem Hodensack bei Männern. Durch seine vielen Nervenenden ist der Anus eine äußerst sensible erogene Zone. Die Berührung mit den Fingern, der Zunge, dem Penis oder Sex-Toys ist für viele eine reizvolle Stimulation. Das Weiten der Rosette, des Schließmuskels am Darmausgang, kann manchmal als schmerzhaft empfunden werden. Doch wenn sich jemand mit Geduld, einem guten Gleitmittel und liebevoller Zuwendung mit dem Anus der Partnerin oder des Partners beschäftigt, wird dieses erotische Spiel von vielen Frauen und Männer durchaus als lustvoll empfunden. Bei einigen Menschen besteht allerdings eine Hemmschwelle gegenüber sexuellen Handlungen, die den Anus einbeziehen. Als Ausscheidungsorgan hat der Darm und sein Ausgang bei manchen keinen guten Ruf. Doch andere lassen sich davon nicht die Lust am sexuellen Spiel mit dem Hinterausgang nehmen.
    Atemspiele, auch Atemreduktion oder Atemkontrolle (Breath Control) genannt, werden vor allem bei Fetisch-Sexspielen im Bereich BDSM eingesetzt. Dabei geht es darum, dem Gehirn die Sauerstoffzufuhr zu erschweren oder für eine gewisse Zeit ganz zu unterbinden. Es gibt sogar einige Menschen, die solch eine Atemreduktion bei sich selber vornehmen, um so ihre sexuelle Lust bei der Masturbation zu verstärken. Aber im Regelfall wird diese Fetischpraktik bei BDSM-Rollenspielen eingesetzt und vom Top, einer Domina oder auch einem Master an einem Bottom (Sklaven) durchgeführt. Dabei gibt es viele verschiedene Techniken, wie z. B. die Atemreduktion durch Ansage, bei dem der Bottom nur auf Anweisung atmen darf. Beim HOM (Hand Over Mouth) legt der dominante Partner selber Hand an und hält dem Sklaven Nase und Mund zu. Beim Facesitting (Gesichtssitzen) wird dem devoten Sexpartner durch das Sitzen auf Gesicht und Brustkorb die Luftzufuhr erschwert oder unmöglich gemacht. Darüber hinaus gibt es spezielle Würgespiele, wie die Luftröhre zudrücken oder das Abdrücken der Halsschlagader, sowie das Atmen durch Rohre und Masken. Aber auch das Umbinden von luftundurchlässigen Materialien und das Untertauchen unter Wasser gehören in diese Kategorie. All diese Atemspiele haben eine sehr starke Auswirkung auf den menschlichen Körper. Der Bottom, der sich von seinem dominanten Partner befehligen und obige Atemspiele über sich ergehen lässt, steht hierbei unter einer starken körperlichen Belastung und es kann bei diesen Atemspielen sogar bis zur Bewusstlosigkeit kommen. Obwohl die Folgen der Atemreduktion von den Betroffenen häufig als wahrer Rauchzustand empfunden werden, ist gerade diese Art von Rollenspiel extrem gefährlich. Das Verabreden eines Safewortes und jahrelange Erfahrung des dominierenden Partners sind hier unabdingbare Voraussetzungen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: BDSM, Bizarr, Devot, Dominanz
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