Vorspiel, Petting und Oralsex

Vorspiel, Petting und Oralsex

Das Vorspiel bezeichnet die Phase vor dem eigentlichen Geschlechtsverkehr. Ein Vorspiel ist für alle Beteiligten ein lustvolles Spiel, in dem man durch zärtliche Berührungen und Stimulationen auf Touren kommt. Der Übergang vom Vorspiel zum Geschlechtsverkehr ist nicht scharf zu trennen. Manche kommen bei einem guten Vorspiel zum Orgasums, besonders dann, wenn die Kunst der Stimulation perfekt beherrscht wird. Laut verschiedener Studie lieben besonders Frauen ein fatasiereiches Vorspiel. Sie kritisieren an Männern, dass sie beim Sex oftmals zu einfallslos sind und dann mit der "Türe ins Haus fallen". Gemeint ist, dass Männer es oft nicht verstehen, eine Frau gekonnt in eine lustvolle Stimmung zu bringen. Denn genau dafür ist ein lustvolles Vorspiel gedacht.
Der Begriff der Dirty-Talk kommt aus dem Englischen und bedeutet zu deutsch so viel wie “schmutziges Gespräch”. Für viele Menschen spielt die Sprache auch in der Sexualität eine wesentliche Rolle. Dabei liegt die Präferenz bei einigen Menschen auf zärtlichen verbalen Umgangsformen und andere bevorzugen eine ordinäre oder vulgäre Ausdrucksweise.
Kaum eine Körperregion ist empfindsamer als Lippen, Mund und Zunge. Ein Mund kann andere Körperpartien wie Hoden, Schwanz, Schamlippen, Ohrläppchen, Finger, Fußzehen, Brustwarzen usw. in sich aufnehmen und daran genüsslich lecken, lutschen, knabbern und saugen. Der Mund ist einfach ein extrem aufregendes Lust-Instrument. Er ist feucht und warm und sanft und sensibel.
Oralsex gehört zu den heißesten Vorspielen, die du dir nur vorstellen kannst. Kaum ein Mann, der sich nicht durch eine gut gemachte Fellatio mit Vergnügen in Stimmung bringen lässt. Aber warum heißt es überhaupt „blasen“ ? Laut Duden basiert der Begriff auf dem indogermanischen Wort „bhel“, also „zum Schwellen bringen“. Was es wohl hervorragend trifft. Doch Oralverkehr ist nicht nur als Auftakt ein echtes Highlight. Verschiedene Varianten und Situationen sorgen dafür, dass du einen Mann fast bei jeder Gelegenheit per Zungenspiel in den Wahnsinn treiben kannst. Und wetten, dass nicht nur du dir danach die Lippen leckst?
Facesitting, auch als “Smothering” oder “Queening” bekannt, zu Deutsch Gesichtssitzen. Smothering kommt vom Englischen "to smother“ – ersticken. Dabei wird der Unterleib fest auf Mund und Nase des "Sitzkissens“ gepresst. Geruch und Geschmack des Intimbereichs spielen eine wesentliche Rolle bei dieser Sexualpraktik. Wie oft beim Spiel mit Macht und Unterlegenheit wird der devote Part als “Gegenstand” benutzt (hier als Stuhl oder Sitzkissen).
Unter Analspiele versteht man Sexpraktiken, bei denen das Poloch, die umliegenden, empfindsamen Bereiche und der Enddarm im Zentrum der erotischen Aktivitäten liegen. Es geht um die sinnliche Stimulation der After- und Rektal-Region. Das kann sowohl mit den Fingern, als auch mit der Zunge oder unter Zuhilfenahme von Sexspielzeug geschehen. Kommen Sextoys zum Einsatz, beispielsweise um eine Rosette mit einem Analplug zu dehnen, empfiehlt sich die Verwendung von speziellen Gleitmitteln. Ansonst kann ein als lustvoll gedachtes anales Dehnungsspiel schmerzhaft werden. Auch dann, wenn ein trockener Finger in einen trockenen Anus eindringt, kann das sinnliche Spiel ohne Gleitgel unnötig schmerzhaft werden.
Rund ein Drittel der Frauen sind in der Lage, beim Orgasmus zu spritzen. Das weibliche Ejakulat (auch Squirt genannt) wird stoßweise über die Harnröhre freigesetzt. Der Sqirt wird von Frau zu Frau unterschiedlich als starke Nässebildung oder regelrechten Schwall erlebt.
Für viele Paare gehören Spermaspiele zum Sex dazu. Die heißen Spiele mit dem Sperma können einfach in die sexuellen Spielarten integriert werden. Wie so oft gilt auch hier, erlaubt ist was gefällt. In diesem Artikel geben wir dir eine Übersicht über die Spermaspiele. Wir zeigen dir, wie du im Forum für Spermaspiele weitere Informationen bekommst und wie du im heißen FSK18-Bereich Cumshot Videos von anderen Mitgliedern findest. Natürlich kannst du im Eventbereich auch nach Bukkake Party suchen und findest hier direkt Mitglieder, die auf Spiele mit Sperma stehen. Also schau dich um. Experten für Spermaspiele gesucht Bist du Experte oder Expertin zum Thema? Fehlt dir hier noch etwas? Dann lass es uns wissen und schick uns einen kruzen Text oder ein paar Stichworte zum Thema. Jetzt Text einsenden
Ein Kuss ist ganz allgemein gesagt, das hingebungsvolle Berühren einer anderen Person oder eines Gegenstands mit den Lippen. Es gibt diverse Kussarten, und das Küssen hat sowohl physiologische als auch soziale und kulturelle Aspekte. Im menschlichen Körper werden bei einem intensiven Kuss bis zu 34 Gesichtsmuskeln bewegt, die Hormonbildung und der Blutdruck steigen sprunghaft an, der Herzschlag beschleunigt sich. Ein Ausdruck von Liebe und Freundschaft In fast allen Kulturen wird geküsst, meist als Ausdruck von Liebe, Freundschaft, Ehrerbietung oder sexuellem Interesse, bzw. Appetit. Naturwissenschaftler gehen davon aus, dass durch die Nähe beim Küssen biologisch wichtige Informationen, beispielsweise über die Kompatibilität der Immunsysteme, weitergeben werden. Beim Zungenkuss (auch Französischer Kuss oder Seelenkuss genannt) wird durch das gegenseitige Übertragen von Pheromonen (“Lockstoffe der Liebe”) die sexuelle Lust gesteigert. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Beissen, Blümchensex, Oralsex, Vorspiel Foto: Pixelio BloodyMary
Bei Kuscheln handelt es sich um eine Form der körperlichen Nähe und Zuneigung. Man sucht aktiv die Nähe des Partners, berührt, streichelt und spürt sich gegenseitig. Kuscheln macht unglaublich viel Spaß und ist gar nicht schwer - besondere Kenntnisse und Erfahrungen braucht es nicht. Kuscheln kann jeder! Zudem: Laut Studien reduziert Kuscheln negative Gefühle wie Stress und fördert geistiges Wohlbefinden.
Streicheln stellt eine Form der nonverbalen Kommunikation dar. Durch sanfte Körperberührungen soll dem Partner Zuneigung signalisiert werden. Streicheln ist Ausdruck von gegenseitigem Vertrauen und Anerkennen und kann ein wichtiger Bestandteil des sexuellen Spiels sein. So lassen sich am ganzen Körper zahlreiche erogene Zonen finden, die bei entsprechender Berührung die sexuelle Lust verstärken und intensivieren können.
Ein Thema, das immer wieder kontrovers diskutiert wird, ist das Beißen des Partners bei gemeinsamen sexuellen Handlungen. Solange sowohl der beißende als auch der gebissene Part hieraus einen Lustgewinn ziehen, ist nichts gegen entsprechende Praktiken einzuwenden. Schwieriger wird es jedoch, wenn einer der Beteiligten das Beißen als unangenehm oder gar schmerzhaft empfindet. In solch einem Fall helfen nur klare Absprachen und die Partner sollten eventuell ein Safeword vereinbaren. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Dirty Talk, Kratzen, Weibliche Dominanz
Wenn man sich fragt, was Männer und Frauen dazu veranlasst, ihren Sexualpartner während des Beischlafs zu kratzen, dann stellt man zuerst einmal fest, dass es im Regelfall die Frau ist, die ihren Partner kratzt. Bei vielen Männern erhöht die Kombination von Lust und Schmerz das sexuelle Empfinden. Eine Art der BDSM-Technik Genau wie bei diversen BDSM-Praktiken signalisieren beim Kratzen während des Liebesspiels, bestimmte Nervenenden positive Reize (den Sex), andere Nervenenden hingegen senden die Botschaft der aktuellen Verletzung. Diese einander widersprechenden Informationen können beim Mann dann zu einem intensiveren Lustempfinden führen. Ein weitverbreiteter Irrglaube ist jedoch, dass die Frau ihren Sexualpartner absichtlich kratzt, um ihn zu verletzen oder ihm willentlich wehzutun. Vielmehr handelt es sich beim Kratzen während des Liebesspiels um einen bedingten Reflex. Wenn sich bei der Frau die Erregtheit zur Ekstase steigert, und sie auf ihren Orgasmus zusteuert, krallen sich Finger und Zehen automatisch zusammen. Da sich die Frau beim Liebesspiel "a fronte" (von vorne) häufig an dem männlich dominanten Körper festhält, kommt es so zu den entsprechenden, typischen Kratzbewegungen. Männern, denen dieses unangenehm oder zu schmerzhaft ist, sollten mit ihrer Partnerin darüber sprechen und nach entsprechenden Alternativen suchen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: BDSM, Beissen, Handschellen, Sado Maso
Neben medizinischen Massagen gibt es eine Vielzahl anderer Arten der körperlichen und sexuellen Entspannung durch Handmanipulation. Asiaten praktizieren oftmals gerne die Kunst der erotischen Massage. Sie arbeiten dabei zuweilen mit Jahrtausende alten Techniken wie Tai Chi oder Tantra. Auch das indische Kamasutra ist eine fast unerschöpfliche Quelle für sexuell stimulierende oder ausgleichende Massagearten. Ein Erlebnis für alle Sinne Zum Massieren werden generell gern luxuriöse Essenzen, Öle und Cremes verwendet. Das Ambiente sollte angenehm sein, beispielsweise mit gedämpftem Licht, Kerzen und Duftlampen. Für eine gute erotische Massage benötigt man nicht nur Einfühlungsvermögen, sondern auch jede Menge Intuition, Lust und Fantasie, um richtig auf den zu Massierenden einzugehen. Fundierte Kenntnisse der weiblichen und männlichen Anatomie sind natürlich hilfreich. Dann kann eine Massage für beide Parteien ein wirklich lustvolles Ereignis werden. Sexuelle Reize verbinden sich mit der Massage-Technik Zu den bekanntesten erotischen Massagevarianten zählen: Ganzkörper-, Synchron-, Öl-, Asia-, 4Hand- und Body-to-Body-Massagen. Die Lingammassage (Lingam = Penis) ist eine Sensibilisierungs-Massage, die nicht mit einem Handjob zu verwechseln ist. Vielmehr werden damit sexuelle Probleme, wie die vorzeitige Ejakulation oder Potenzstörungen wegtrainiert. Aber auch die in den Bereich der Analspiele gehörende Prostata-Massage hat ihren sinnlichen Reiz. Normalerweise steht das Bedürfnis nach körperlicher Nähe und Berührung bei der sinnlichen Massage im Vordergrund. Allerdings ist ein Orgasmus auch nicht ausgeschlossen, denn Brustwarzen, Penis, Scheide und Po sind genau die Zonen, denen hier besondere Beachtung gewidmet wird. Einige Massage-Studios bieten zusätzlich sexuelle Dienste, wie Geschlechts- und Oralverkehr (Französisch, auch optimal = mit Spermaaufnahme) an.
Striptease (von engl. "to tease“ – reizen, necken) ist der verführerisch sinnliche Tanz, bei dem der Stripper oder die Stripperin sich lasziv der Kleidung entledigt. Dem Zuschauer ist meistens der beobachtende Part zugeordnet, der seine exhibitionistischen Neigungen auf den Strip-Darsteller projiziert. Berühmte Stripper/innen Die wohl aktuell berühmteste weibliche Stripperin ist Dita Von Teese. Bei den männlichen Strippern sind die Chippendales am bekanntesten. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Voyeurismus
Deep Throat oder auch Deepthroating ist eine Variante des Oralverkehrs, in dem der Penis komplett im Rachen aufgenommen wird. Bei dieser Sexpraktik dringt der harte Schwanz tief in den Halsraum ein.
Als Cumshot (auch Gesichtsbesamung genannt) bezeichnet man in der Pornobranche entweder Fotos oder Filmszenen, in denen das Sperma des Mannes im Gesicht einer Partnerin oder eines Partners gezeigt wird. In vielen Pornos ist es üblich, Szenen mit dem Cumshot final abzuschließen. Um in Pornos den Orgasmus des Mannes sichtbar zu machen, zieht er seinen Schwanz fast immer aus Mund, Scheide oder dem Anus und spritzt sein Sperma gut sichtbar auf die Partnerin oder den Partner. Das muss natürlich nicht unbedingt das Gesicht sein. Oft spritzt der Porno-Darsteller sein Ejakulat auch in den geöffneten Mund, häufig auch auf Füße, Brust, Bauch, Hintern, Anus oder Vagina.
Lecken ist eine Variante des Oralsex. Leckt man die Muschi, nennt man das Cunnilingus. Wird der Analbereich, also das Poloch mit der Zunge verwöhnt, spricht man von Anilingus. Zärtlichkeit und Geduld gehören zum Lecken Wer den Partner beim Sex in den Wahnsinn treiben und so richtig verwöhnen will, der sollte lecken - und zwar lange und intensiv! Die meisten Frauen schmelzen beim Lecken dahin. Wenn es perfekt gemacht wird, kann es sein, dass sie durch diese Spielart des Oral-Sex einen wirklich enormen Orgasmus bekommt. Nur wenn es beide wollen ist es schön Vor dem Lecken sollte allerdings geklärt werden, ob beide daran Spaß haben. Lecken ist natürlich nicht jedermanns Sache. Es gibt Frauen, die nicht geleckt werden wollen, weder an der Scheide, noch am Hintern. Und natürlich gibt es Männer, die sich davor ekeln, die Klitoris oder gar die Rosette zu lecken. Beim Lecken flexibel sein Natürlich kann sich auch bei Frauen, die sich gerne Lecken lassen, die sexuelle Stimmung mal ändern. Was sie gestern scharf fand, ist möglicherweise heute langweilig. Flexibilität ist da gefragt. Wer auf das Lecken nicht verzichten will, kann sie von den Brustwarzen bis kurz vor den Intimbereich voller Zärtlichkeit und Sinnlichkeit streicheln, küssen und lecken bis sie vor Wonne stöhnt und sich unter der Leckkunst des Partners windet. Nun ist der Weg frei, um unter der Gürtellinie ihre Erregung mit Intimküsse des Kitzlers bis ins Unendliche zu steigern. Auch viele Männer lassen sich gerne lecken Übrigens haben nicht nur Frauen Spaß daran geleckt zu werden. Auch viele Männer mögen es, wenn eine kundige Zunge sich leckend den Weg von ihrem Schwanz über die Hoden weiter bis hin zur Rosette sucht.
Im Zusammenhang mit Sex und Erotik geht es beim Schlucken normalerweise um das Aufnehmen und herunterschlucken des Ejakulats des Mannes durch den Sexualpartner. Untersuchungen haben gezeigt, dass rund 2/3 der Erwachsenen regelmäßig Oralsex praktizieren und dass es dabei in vielen Fällen zum Erguss und Herunterschlucken des Spermas kommt. Über das Warum gibt es wie so häufig mehrere Meinungen. So wird in einigen Publikationen männliches sexistisches Dominanzverhalten als Hauptgrund angeführt. Anderen Quellen zufolge erregt es den Mann, wenn sein Sperma, und damit seine Fortpflanzungsfähigkeit, von der Frauenwelt begehrt wird. Als gesichert gilt die Erkenntnis, dass die Fellatio und damit einhergehend das Ejakulieren in den Mund und das Schlucken des Spermas sowohl beim rezeptiven (empfangenden), als auch beim aktiven Partner unter Umständen bestimmte Krankheiten übertragen können.
Zungenanal ist eine orale Sexualpraktik, bei der der Anus mit Lippen und Zunge stimuliert wird. Zungenanal kann sowohl oberflächlich als auch durch Penetration des Anus mit der Zunge erfolgen. Es existieren heterosexueller Zungenanal und homosexueller Zungenanal zwischen Männern und zwischen Frauen gleichermaßen.
Wenn Du als Mann oder Frau einen Finger in die Pussy einer Frau schiebst, kannst Du damit ihre Erregung bis zum Orgasmus steigern. Zu fühlen, wie eine Frau dabei abgeht, steigert auch Deine Erregung. Probiere es aus, entweder als Vorspiel oder beim Petting. Die Vorbereitung Schneide Deine Fingernägel möglichst sehr kurz und feile sie, damit keine scharfen Ecken und Kanten ihre empfindlichen Schleimhäute verletzen. Wasche Deine Hände gründlich, bevor Du an ihr herumspielst, damit möglichst wenig Keime in sie eindringen. Ansonsten kann es leicht zu einer Pilzinfektion in ihrem Schambereich kommen. Wärme Deine Hände unter warmen Wasser oder reibe sie schnell aneinander. Mach sie heiß Nimm Dir Zeit für dieses heiße Spiel. Halte Öl bereit, um es glitschig werden zu lassen. Nimm dazu hautverträgliches Massageöl für den Intimbereich, damit es sich für beide angenehm anfühlt und ihre Muschi nicht brennt und das Fingerspiel insgesamt gut flutscht. Lass es langsam, mit viel Gefühl angehen. Stürze Dich nicht sofort auf ihre Vulva. Starte mit einer allgemeinen Massage und vielen Liebkosungen. Die angenehmen Gefühle, die Du bei ihr mit Deinen Händen auslöst, lassen bei ihr Deine Finger wie von alleine in ihren Intimbereich eindringen. Du merkst an ihrer Reaktion, ob Du auf dem richtigen Weg bist. Wenn sie lustvolle Laute von sich gibt, ihre Atmung schneller wird, ihr Körper sich in wachsender Erregung Dir entgegenstreckt, dann läuft es gut. So kann man(n) wenig falsch machen Eine Genitalmassage sollte sich langsam steigern und nicht abrupt das Tempo wechseln oder gar plötzlich abgebrochen werden. Als besonders schön wird meistens das sanfte Streicheln über ihren Schamhügel, hin zu den Schamlippen, der Scheide und dem Kitzlers empfunden. Ein gefühlvolles rein und raus gleiten und mit kreisenden Bewegungen die Klitoris verwöhnen, finden viele Frauen extrem erregend. Gib Dich ganz der Handarbeit hin. Habe keine Erwartung und sei nicht berechnend. Denke nicht, wenn ich sie jetzt kunstvoll verwöhne wird sie mir anschließend meinen Penis verwöhnen, mir den Schwanz wichsen oder abblasen. Kurzum: Schenke ihr den Genuss des Fingerns ohne Erwartung auf eine Gegenleistung! Dann könnt ihr beide einen irren Spaß haben. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Analspiele, Fingern, Süßer Schmerz
Im Gegensatz zur Masturbation (Selbstbefriedigung) wird der Hand Job von einem Partner durchgeführt. Es wird dabei der Penis mit der Hand bis zum Orgasmus stimuliert. Andere Hilfsmittel oder Körperteile kommen beim klassischen Hand Job nicht zum Einsatz. Eigene Vorlieben entscheiden über die Technik Eine allgemeingültige Technik gibt es hier nicht. Vielmehr entscheiden die persönlichen Vorlieben des Mannes. Einige mögen es härter, andere sanfter. Manche möchten die Vorhaut währenddessen über der Eichel haben, andere lieben es, wenn die Vorhaut zurückgezogen wird, so dass die Eichel bloß liegt. Viele empfinden es als schön, wenn das kleine Bändchen auf der Unterseite des Penis am unteren Eichelrand stimuliert wird. Weniger Männer empfinden es als erregend, wenn der Partner oder die Partnerin beim Hand Job dicke Ringe trägt und den Penis fest umschließt. Die andere Hand kann während des Hand Jobs an Bauch und Brust, sowie an den Hoden, im Dammbereich und am Anus zusätzlich Erregung erzeugen. Häufiger als der pure Handjob werden Mischformen, z. B. Handjob/Blowjob, praktiziert. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Blümchensex, Fingern, Oralsex
Sexuelle Spielarten in denen Füße eine Rolle spielen, sind nicht nur für Fußfetischisten interessant. Beim Footjob werden die Geschlechtsorgane des Partners mit dem ganzen Fuß stimuliert. Ein erotischer Spaß für beide Geschlechter Den Penis mit beiden Füßen massiert zu bekommen, ist für viele Männer ein besonderer Genuss. Aber auch Frauen schätzen es, wenn ihnen die Muschi, die Brüste oder der Po mit Füßen gestreichelt, massiert oder durchgeknetet wird. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Nylon, Seide, Reizwäsche
Der Orgasmus ist ein intensives Lusterlebnis, dass beim Poppen oder bei der Selbstbefriedigung eintreten kann. Wieso kann? Na, weil zwar über 80 % aller Männer fast immer einen Orgasmus haben, jedenfalls dann, wenn sie ihn wollen. Aber nur 30 bis 35 % der Frauen ihn erreichen. Männer sind schnell zu erregen Männer sind viel schneller zu erregen und zum Orgasmus zu bringen. Dafür fällt bei ihnen die Erregung wieder rasch runter. Junge Kerle bauen sie deutlich schneller wieder auf als ältere Männer. Frauen benötigen mehr Zeit Ein Orgasmus braucht bei Frauen eine längere Aufbauphase mit intensiven Zärtlichkeiten und der Stimulation der Klitoris. Sie benötigen also recht viel Zeit, um zur Erregung zu kommen. Aber wenn Sie einen Orgasmus haben, bleiben sie viel länger in der Erregungsphase. Darum können sie mehrere Orgasmen kurz hintereinander bekommen. Ein Orgasmus bei Frauen wird oft als überwältigendes Erlebnis, als ein orgasmischer Rausch beschrieben, der einige Zeit andauert. Bei Männern dauert der Orgasmus oft nur ein paar Sekunden.
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