Unterwerfungsspiele

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Unterwerfungsspiele was ist das eigentlich?

Der Begriff "devot" ist eine Art des ergebenen oder unterwürfigen Verhaltens. Als devot gilt eine Person, die sich während einer SM-Session dem dominanten Partner unterwirft und zum Zweck des Lustgewinns, freiwillig psychische und/oder physische Restriktionen über sich ergehen lässt.

 24/7 Beziehung dominiert den gesamten Tagesablauf

Devotes Verhalten während sadomasochistischer, sexuell angelegter Rollenspiele muss nicht zwangsläufig das Verhältnis während des alttäglichen Lebens wiederspiegeln. So können auch, ansonsten gleichberechtigte Partner, lediglich beim Ausleben ihrer Sexualität in die entsprechenden Rollen schlüpfen. Allerdings gibt es auch die sogenannten 24/7 Beziehungen (steht für 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche), bei denen der dominante und der devote Part grundsätzlich die gleiche Position bekleiden.

Fragen & Diskussionen über Unterwerfungsspiele

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    Unterwerfungsspiele ist auch bekannt unter...

    Ähnliche Begriffe: Sub, Sklave, Sklavin, Geldsklave, Unterwerfungsspiele, Erniedrigung, Verbot von Augenkontakt, Bottom, SM für Einsteiger, Bondage Einsteiger, Fesselspiele, SM Sex, SM Spiele, SM Praktiken, Bondage Stellungen, SM für Anfänger, Sex Fesseln,

    Ähnliche Vorlieben wie Unterwerfungsspiele

    Der Begriff Dominanz geht auf das lateinische Wort "Domus" für "Heim" oder "Zuhause" zurück. Im Zusammenhang mit Sex und Erotik versteht man unter Dominanz das Beherrschen eines devoten Partners bei einer sogenannten BDSM-Session. Bei diesen Rollenspielen wendet der dominante Part physische oder psychische Methoden an, um sowohl sich selbst, als auch dem unterworfenem Partner Lust zu bereiten.
    Weibliche Dominanz, auch als Femdom bekannt, bezeichnet eine Situation, in der die Frau innerhalb eines BDSM Rollenspieles den dominanten Part übernimmt. Dabei ist die sexuelle Orientierung eher zweitrangig und kann sich sowohl auf homo- als auch heteroerotische Beziehung erstrecken. Femdom Ladys üben die weibliche Dominanz auf einen unterwürfigen Partner aus, den man als Bottom oder auch Sklaven bezeichnet. Dabei ist es Voraussetzung, dass bei diesem Rollenspiele alles auf einvernehmlicher Basis abläuft. Oft werden die Erziehungsmethoden im Vorfeld über einen sogenannten Sklavenvertrag geregelt, in dem exakt festgehalten wird, in welcher Weise der Bottom seiner Femdom Lady zur Verfügung steht. Im Normalfall sind es spezielle Sitzungen oder Sessions, die der Diener und seine Herrin, auch Mistress oder Domina genannt, miteinander verbringen. Aber die weibliche Dominanz kann sich in einzelnen Fällen auf alle Lebensbereiche erstrecken und sogar in einer 24/7 Vollversklavung bedeuten, bei der sich der Bottom voll und ganz unter die Kontrolle seiner Herrin begibt und diese ihr willenloses Mündel ganz nach Belieben nutzt. Meistens sind Frauen in diesen Positionen von Natur aus sehr charakterstarke Persönlichkeiten, die ihre Dominanz genießen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Devot, Dominanz, Süßer Schmerz