Fetisch und BDSM

Fetisch und BDSM

Unter Exhibitionismus (lateinisch: hinhalten/darbieten) versteht man ein von der Norm abweichendes Verhalten, bei dem das Verlangen, seine Geschlechtsorgane oder seine sexuellen Aktivitäten zur Schau zu stellen, im Mittelpunkt steht. Mediziner und Therapeuten sind sich darüber einig, dass es verschiedene Ausprägungen von Exhibitionismus gibt. So gibt es Menschen, die ihren Körper in der Sauna oder an einem FKK-Strand zur Schau stellen und daraus einen Lustgewinn ziehen. Darüber hinaus bekennen sich viele Erotik- und Pornodarsteller dazu, dass sie vor der Kamera ihre exhibitionistischen Neigungen ausleben.
Sadomaso ist die Abkürzung von Sadomasochismus und setzt sich aus den beiden Worten Sadismus und Masochismus zusammen - auch unter dem Kürzel SM bekannt. Sadomaso ist eine sexuelle Vorliebe , bei denen Menschen durch das Ertragen oder Austeilen von Schmerzen Lust empfinden.
Der Begriff Dominanz geht auf das lateinische Wort "Domus" für "Heim" oder "Zuhause" zurück. Im Zusammenhang mit Sex und Erotik versteht man unter Dominanz das Beherrschen eines devoten Partners bei einer sogenannten BDSM-Session. Bei diesen Rollenspielen wendet der dominante Part physische oder psychische Methoden an, um sowohl sich selbst, als auch dem unterworfenem Partner Lust zu bereiten.
Der Begriff "devot" ist eine Art des ergebenen oder unterwürfigen Verhaltens. Als devot gilt eine Person, die sich während einer SM-Session dem dominanten Partner unterwirft und zum Zweck des Lustgewinns, freiwillig psychische und/oder physische Restriktionen über sich ergehen lässt.
Bizarre Vorlieben sind extreme, absonderliche, ungewöhnliche und spezielle Sexpraktiken. Dazu gehören BDSM Vorlieben wie Bondage, Unterwerfungsspiele, Sklavenhaltung oder Vorführung. Auch besondere und extreme Fetischkleidung fällt unter den Begriff "Bizarre Vorlieben".
Egal oder man die englischen Bezeichnungen Wetsex oder Golden Shower bevorzugt oder es Anpinkeln mit Natursekt nennt: Für die einen sind Piss-Spiele eine ziemlich bizarre Sexvariante, für die anderen gehört Natursekt, auch NS genannt, mit zum Schönsten, um das Sexleben zu bereichern. {"@context":"https://schema.org","@type":"FAQPage","mainEntity":[{"@type":"Question","name":"Was ist Natursekt?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Egal oder man die englischen Bezeichnungen Wetsex oder Golden Shower bevorzugt oder es Anpinkeln mit Natursekt nennt: Für die einen sind Piss-Spiele eine ziemlich bizarre Sexvariante, für die anderen gehört Natursekt, auch NS genannt, mit zum Schönsten, um das Sexleben zu bereichern. Weitere Infos zu Natursekt"}},{"@type":"Question","name":"Was bedeutet Natursekt?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"In der Welt der Wissenschaft wird Natursekt häufig auch als Urophilie bezeichnet und beschreibt die sexuelle Vorliebe für Urin. Das Wort Natursekt kann in diesem Kontext als Metapher für tabulose Spiele mit Urin verstanden werden. Ob aktiv oder passiv, in den meisten Fällen geht es bei Natursekt-Spielen um Dominanz und Unterwerfung. Schon der Geruch des Urins oder das Geräusch des Urinierens lässt viele Menschen horny werden. Auch die Aufnahme von Natursekt, eine besonders extreme Form der Urophilie, wird häufig praktiziert. Manche Menschen kaufen außerdem für ihre Spiele Natursekt von Fremden ein. Weitere Infos zu Natursekt"}},{"@type":"Question","name":"Was ist Natursekt aktiv?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Wie bei vielen Fetisch- und BDSM-Spielen so gibt es auch bei der Vorliebe Natursekt einen aktiven und einen passiven Partner. Der aktive Part pinkelt den passiven Part in einem Akt der Dominanz an. Der Passive muss das Pinkeln über sich ergehen lassen. Da Natursekt eine im wahrsten Sinne des Wortes spritzige Angelegenheit ist, weichen viele Paare auf das Badezimmer als Spielort aus. Oftmals eignet sich die Badewanne oder die Dusche hervorragend als Location. Weitere Infos zu Natursekt"}},{"@type":"Question","name":"Kann man Natursekt trinken?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Das Trinken von Urin gehört für viele Menschen zu einer beliebten sexuellen Spielart. Natürlich stellt sich hier die Frage, ob die orale Aufnahme von Urin gesundheitsschädlich ist. Während das Trinken von (Eigen-)Urin lange Zeit sogar als gesund galt, ist sich die Wissenschaft darüber heute nicht mehr einig. Sicher ist: Urin besteht zu 95 Prozent aus Wasser und zu 5 Prozent aus Überresten des Stoffwechsels. Gefährlich wird die Aufnahme von Urin daher besonders dann, wenn sich eine Person krank ist und sich in einer medikamentösen Therapie befindet. Weitere Infos zu Natursekt"}},{"@type":"Question","name":"Ist Natursekt gefährlich?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Aus medizinischer Sicht sind Natursekt-Spiele mit dem Urin eines gesunden Partners harmlos. Nur bei einer direkten Aufnahme (zum Beispiel oral) können Infektionen erfolgen. Laut der Deutschen Aids Hilfe wird HIV nicht durch Urin übertragen. In jedem Fall gilt: Wer sich grundsätzlich für urophile Praktiken interessiert, sollte einen Allgemeinarzt aufsuchen und sich in einem Gespräch vorab über mögliche Risiken informieren. Weitere Infos zu Natursekt"}}]}
Diese schmutzige Vorliebe ist nicht jedermanns Ding. Doch sie findet immer mehr Freunde und Freundinnen. Liebhaber von Kaviar Sex wollen natürlich nicht mit Fischeiern Spaß haben. Kaviarsex oder KV Sex bedeutet viel mehr, man mag Dirty Sex, also dreckigen Sex, und hat keine Scheu vor den eigenen Ausscheidungen oder der Kacke des Partners. KV Sex hat viele Liebhaber Analsex ist eine beliebte Praktik im Sex-Universum. Dazu gehört anales Lecken auch Anilingus genannt. Viele lecken oder fingern gerne den sauberen Anus ihres Partners, andere - nicht ganz so viele - mögen das Lecken der Rosette mit “Aroma”, also ein unsauberes Poloch oder gleich das erotische Spiel mit dem Darminhalt. Kaviar-Sex als erotischer Fetisch? Viele Frauen und Männer haben die Fantasie, sich Kaviar-Praktiken hinzugeben. Es ist beispielsweise ein sehr beliebtes Dirty-Talk Rollenspiel in Sex-Chats. Auch bei Poppen.de. Eine reales Erleben dieser Kopfkino-Fantasie wird dann zwar in allen "schmutzigen" Details ausgeschmückt, für den Moment sogar in Erwägung gezogen, jedocht oftmals dann doch nicht praktisch umgesetzt
Fetisch ist schon längst zu einem Lifestyle Thema geworden. Mit verruchten, dunklen und abgeschotteten Clubs der Subkultur hat das Thema nur noch wenig zu tun. Grundsätzlich beschreibt der Fetischismus einen Teilbereich der menschlichen Sexualität, der auf bestimmte, meist unbelebte Dinge und Gegenstände gerichtet ist. Seien es Materialien wie Leder und Latex, bestimmte Kleidungsstücke oder Körperteile (z.B. Füße) – Fetische gibt es viele. Der Fantasie des Einzelnen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Alles ist erlaubt, solange es freiwillig und einvernehmlich passiert. Kennst Du schon unserePartnerseite Fetisch.de? Schau vorbei und entdecke viele Mitglieder und BDSM-Studios in Deiner Nähe
Goth oder Gothic (eigtl. „gotisch“, hier im aber „düster, schaurig“) ist eine vielseitige Splitter-Subkultur, und die internationale Bezeichnung für die Anhänger der Schwarzen Lebensweise. Diese umfasst alle Lebensbereiche, auch die Sexualität. Laut einer internationalen Studie beschäftigen sich aber 95% der Gothics in ihrer Freizeit mit Musik. So ist sie als ursächlich für die morbide, Schwarze Erotik zu betrachten. Kleidung und Make-Up der bizarren Goth- Kultur könnten aus einem Vampir-Film stammen. Die Gesichter weiß, bzw. fahl geschminkt oder gepudert, mit (blut)roten Lippen und schwarz geränderten Augen, tragen die Anhänger hauptsächlich schwarze Kleidung aus Netz, Leder und Latex, kombiniert mit (silbernen) Ketten und Stachelbändern. Typische Accessoires sind Rosenkränze, Kreuze, dicke Kerzen, Grabscherpen und Totenköpfe. Die Musik zeichnet sich durch ihre gruftigen und dumpfen Klänge aus. Die Szenerie ist unheimlich, Gothic Rollenspiele finden in mittelalterlichen Folterkellern oder auf nächtlichen Friedhöfen statt. Die typischen Sexpraktiken gehören in den SM- oder BDSM- Bereich. Auch satanische Sex-Riten, beispielweise mit Blut trinken können hier angesiedelt werden. Im Internet leben einige Goth–Liebhaber ihre dunkle Lust beim Cybersex, beispielsweise in Gor- Spielwelten (nach den Gor-Romanen von John Norman), aus. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Anime, Korsetts, Tattoos
Dass der Trend im Schlafzimmer immer mehr weg von Normalo Sex hin zu aufregenden neuen Sexpraktiken geht, zeigen verschiedenste Studien quer über den gesamten Globus. Immer mehr, vor allem junge Menschen, entdecken ihren Reiz darin, sich sexuell durch scharfe Spielchen auszutoben und holen sich besonders gerne bei sogenannten Rollenspielen ihren Kick, bei dem auch ein süßer Schmerz durchaus die richtige erotische Wirkung haben kann. Dabei muss es nicht immer gleich das Extrem mit Peitsche und Co sein. Rein auf den Geist bestimmte Rollenspiele, wie gespielte Vergewaltigungen oder Sex mit einem fremden Partner bringen Pepp in das Liebesleben. Dabei ist zu erwähnen, dass ein großer Teil der Befragten Frauen angibt, genau diese Sex Vorstellung absolut antörnend zu finden. Aber auch Praktiken und Sexspiele mit verschiedenen SM Toys, Kerzen oder Ölen finden immer mehr Anklang in den Schlafzimmern. Den Nervenkitzel zu spüren, wenn durch Klemmen, zarte Schläge und andere Praktiken ein süßer Schmerz entsteht, bringt vielfach die Erotik zurück ins Bett und facht die Leidenschaft in ungeahnten Maßen an. Wenn man sich schon in seiner Fantasie mit dem Thema süßer Schmerz und Erotik beschäftigt hat, dann sollte man sich ruhig auch mal trauen, dies seinem Partner zu sagen. Oftmals ist man dann überrascht, dass dieser genau dieselben sexuellen Gedanken und Träume hegt. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: BDSM, Bondage, Spanking, Wachsspiele
Kleidung und Dessous aus Lack sind in erster Linie in der sogenannten Gothic oder der BDSM Szene weit verbreitetet. Aber auch Bettwäsche, Stiefel und Schuhe sowie spezielle Uniformen werden im einschlägigen Versandhandel und vielen Sex- und Erotikshops angeboten. Das Reizvolle an diesem Material sind zum einen sein glänzendes Erscheinungsbild und zum anderen seine physikalischen Eigenschaften. So schmiegt sich Lackkleidung ganz eng an und gibt dem Träger oder der Trägerin ein sehr körperbetontes Aussehen. Außerdem nimmt Lack sehr schnell die Umgebungstemperatur an, was in vielen sexuellen Rollenspielen eine erotisierende Wirkung hat. Lachkleidung und Accessoires werden in der Regel von dominanten Menschen getragen und gehören deshalb zur bevorzugten Ausstattung der sogenannten Tops. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Beine, Latex, Leder, PVC
Das weithin bekannte Kürzel BDSM ist ein mehrfach belegtes Akronym, welches seinen Ursprung in der englischen Sprache hat. Die einzelnen Buchstaben stehen für "Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism". Bei dieser sehr komplexen Gruppe sexueller Verhaltensweisen handelt es sich um Rollenspiele, bei denen die Gegensätze von Dominanz und Unterwerfung das charakteristische Merkmal bilden. So gibt es bei den sadomasochistischen Spielarten grundsätzlich einen beherrschenden und einen beherrschten Part, die allerdings nicht geschlechtsspezifisch determiniert sind. Allgemein unterscheidet man beim BDSM die Rollen des Top oder Dom und des Sub oder Bottom, als den aktiven beziehungsweise passiven Teilnehmer. Eine Sonderrolle nehmen die sogenannten Switcher ein, die entweder von Session zu Session oder aber innerhalb einer Session die Rollen tauschen. Unabdingbare Grundlage der erotischen BDSM Rollenspiele ist die Sicherheit und die Freiwilligkeit, mit der die handelnden Personen an dem Geschehen teilnehmen. Denn schließlich geht es auch bei BDSM Rollenspielen letztendlich um Lustgewinn und nicht darum dem Partner zu schaden. Genau darin besteht auch die Abgrenzung zu strafrechtlich relevanten Verhaltensmustern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass BDSM Fetischismus darauf angelegt ist dem Sexualpartner Lust zu bereiten, auch wenn für den Außenstehenden häufig nicht so aussieht. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Devot, Dominanz, Sado Maso
Als Leder bezeichnet man die gegerbte Haut von Tieren. Insbesondere Rinds-, Ziegen-, Schweine-, Pferde- und Krokodilleder sind bekannt. Im Zusammenhang mit Sex und Erotik taucht dieses Material in Form von Bekleidung und diversen Accessoires bei BDSM Rollenspielen auf. Aber auch in der homosexuellen Szene gibt es Lederschwule, die häufig auch als Lederschwestern bezeichnet werden. In diesem Zusammenhang ist insbesondere der Lederclub zu nennen, der in Westdeutschland in den 1970er Jahren gegründet wurde. In etwa zur gleichen Zeit entstanden in den USA und Westeuropa auch die sogenannten Lederbars. Hier fand nur Einlass, wer erstens schwul und zweitens in Leder gekleidet war. Genau wie in der BDSM Szene soll das Tragen von Leder Dominanz und Herrschaftsanspruch anzeigen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Lack, Latex, Sado Maso
Bukkake ist eine Sexorgie, bei der mehrere Männer (die Anzahl ist unbegrenzt) um eine Person herum stehen, sich jeweils selbst wichsen und nacheinander oder gleichzeitig auf die Person in der Mitte ihr Sperma abspritzen. Je nach Neigung kann diese Person eine Frau oder ein Mann sein. Die Sexpraktik der Körperbesamung ist angeblich in Japan entstanden. Bukkake ist dort ein Nudelgericht, bei dem Soße über die Nudeln gegeben wird. Verschiedene Ausprägungen von Bukkake Zielt man beim Abspritzen aufs Gesicht, nennt man das Cumshot. Aber auch sämtliche Körperregionen, von den Füßen bis zu den Haaren, haben ihre Bukkake-Liebhaber. Bei dieser Art der Körperbesamung erfreuen sich z.B. Brust-Bukkake oder Hintern-Bukkake großer Beliebtheit. Der sexuelle Reiz von Bukkake In der Fantasie vieler Männer wird Bukkake als Demütigung zelebriert. Viele Gruppensex-Pornofilme- egal ober Hetero oder Gay - enden mit einer Bukkake-Runde. Auch einige Frauen finden es hochgradig erregend, Männer zum Abspritzen zu bringen. Sie denken stolz: “Wow, ich habe soooo vielen Kerlen einen geilen Orgasmus bereitet! Die Männer sind durch mich glücklich und das macht mich total an!” Möglicherweise leben sie damit eine demütige Ader aus und genießen es, sich vielen Männern gleichzeitig zu unterwerfen. Andere Frauen behalten bei Bukkake-Partys das Sagen. Sie bestimmen, wann und wohin die Männer absahnen dürfen. Diese Frauen genießen ihre Macht über die Kerle und deren Erguss sehr. Auf Bukkake steht nicht jeder Wer kein Sperma mag, wird an Bukkake Partys kaum Spaß haben. Einige Frauen möchten sich nicht als Objekt zum Besudeln zur Verfügung zu stellen. Andere verabscheuen Sperma auf der Haut, finden es ekelhaft, unhygienisch und stinkend - obwohl das Gerücht kursiert, Sperma würde die Haut glatt und weich machen... Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Gruppensex, Selbstbefriedigung, Spermaspiele
Latex ist ein aus Naturgummi (Kautschuk) hergestelltes Material, welches in verschiedenen BDSM und anderen erotischen Rollenspielen Eingang gefunden hat. In den einschlägigen Internet Portalen, in Sexshops und im Erotikversandhandel werden diverse Latex Artikel angeboten. Von der einfachen Folie, über die verschiedensten Kleidungsstücke, bis hin zum Ganzkörperanzug und Gesichtsmasken gibt es ein riesiges Sortiment. Dass auch Kondome aus Latex hergestellt werden, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt dürfte die Tatsache sein, dass bestimmte Gleitcremes das Präservativ aus Latex angreifen und zerstören und so zu ungewollten Schwangerschaften oder Übertragung von Krankheiten führen. Hierbei handelt es sich um Gleitcremes oder Flüssigkeiten auf Ölbasis. Darüber hinaus sollte man Latex Artikel, insbesondere Kondome, nicht einer direkten Sonnenbestrahlung aussetzen, da auch UV Strahlung ihre Struktur angreift. Insgesamt sind die meisten Latex Produkte ausgesprochen pflegeintensiv. Kleidung und Accessoires aus diesem Naturgummi, die in erotischen Rollenspielen eingesetzt werden, sollten anschließend mit einer öl- und fettfreien Waschlotion gereinigt, und nach dem Trocknen mit Talkum oder einen speziellen Silikonöl eingerieben, werden. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: BDSM, Lack, PVC, Spandex
Weibliche Dominanz, auch als Femdom bekannt, bezeichnet eine Situation, in der die Frau innerhalb eines BDSM Rollenspieles den dominanten Part übernimmt. Dabei ist die sexuelle Orientierung eher zweitrangig und kann sich sowohl auf homo- als auch heteroerotische Beziehung erstrecken. Femdom Ladys üben die weibliche Dominanz auf einen unterwürfigen Partner aus, den man als Bottom oder auch Sklaven bezeichnet. Dabei ist es Voraussetzung, dass bei diesem Rollenspiele alles auf einvernehmlicher Basis abläuft. Oft werden die Erziehungsmethoden im Vorfeld über einen sogenannten Sklavenvertrag geregelt, in dem exakt festgehalten wird, in welcher Weise der Bottom seiner Femdom Lady zur Verfügung steht. Im Normalfall sind es spezielle Sitzungen oder Sessions, die der Diener und seine Herrin, auch Mistress oder Domina genannt, miteinander verbringen. Aber die weibliche Dominanz kann sich in einzelnen Fällen auf alle Lebensbereiche erstrecken und sogar in einer 24/7 Vollversklavung bedeuten, bei der sich der Bottom voll und ganz unter die Kontrolle seiner Herrin begibt und diese ihr willenloses Mündel ganz nach Belieben nutzt. Meistens sind Frauen in diesen Positionen von Natur aus sehr charakterstarke Persönlichkeiten, die ihre Dominanz genießen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Devot, Dominanz, Süßer Schmerz
Für einige Menschen gelten Kleidung, Gegenstände oder Sexspielzeuge aus Gummi als besonders erotisch. Bei einer ausschließlichen Zuwendung an dieses Material spricht man dann von einem sexuellen Fetischismus, in diesem Fall den Gummifetischismus. Anhänger dieser Spielart kennzeichnen sich häufig durch das Tragen von Latexanzügen, die sich wie eine zweite Haut an den Träger anschmiegt. Gerade dieses "sich eingeschlossen fühlen" rückt den Gummifetischismus natürlich ganz nahe an BDSM Spielarten heran. Tatsächlich sind die Übergänge hier häufig fließend. Darüber hinaus können auditive, visuelle und olfaktorische Assoziationen beim Gummifetischisten eine wichtige Rolle spielen. So wird der Geruch von Gummi von einigen Menschen als sexuell stimulierend empfunden. Andere Gummiliebhaber erregt das Geräusch, das Gummi erzeugt, wenn es aneinander reibt und eine dritte Gruppe empfindet den Anblick von in Gummi oder Latex gehüllten Geschlechtspartnern als erotisch. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Lack, Latex, Leder
Wenn man die Abkürzung PVC hört denkt, denken die meisten Menschen an Bodenbelege für die Küche. Denn nur die Wenigsten wissen, dass auch spezielle Kleidung aus PVC hergestellt wird, die sehr erotisch sein kann. Nicht umsonst gibt es Firmen, die sich auf die Produktion von Kleidung und Accessoires aus PVC spezialisiert. Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an Menschen, die, über den Gummi oder Latex Fetisch hinaus, auf erotische Rollenspiele stehen, in denen Polyvinylchlorid das entscheidende Kriterium sind. Grundsätzlich ist der PVC Fetisch jedoch eng mit dem Gummi oder Latex Fetisch verwandt. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: BDSM, Gummi, Reizwäsche, Sexspielzeug
Es lebe die Beinfreiheit Bein und Busen fesseln die Blicke vieler Männer. Aber auch Frauen achten bei Kerlen auf wohlgeformte Oberschenkel und heiße Waden. Eine wissenschaftliche Studie aus Polen kommt zu dem Ergebnis, dass lange, gut proportionierte Beine als attraktiv empfunden werden. Das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. Beine zum Träumen Frauen greifen deshalb gerne zu High Heels und Nylons, die ja bekanntlich lange, schlanke und wohlgeformte Beine machen. Männer geben zu, dass das Betrachten von Beinen ihre erotische Fantasie enorm anregen und beflügeln kann. Frauen als Sexobjekt? Ist eine Frau gleich ein Sex-Objekt, wenn sie ihre Beine durch kurze Röcke, Hotpants, Nylons oder Pumps vorteilhaft zur Geltung bringt? Die Antwort darauf gibt Madonna mit ihrem berühmten Satz: "Jede Frau will gern ein Sexobjekt sein." Aber auch Brüste, Pos und Haare sind natürlich echte Hingucker. Doch Erotik pur entsteht durch einen tiefen, alle Sinne fesselnden Blick in die Augen einer Frau. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen, Füße, Nylon
Spandex, was aus dem nordamerikanischen Raum kommt, ist hierzulande als Elastan bekannt. Dabei handelt es sich um eine extrem dehnbare, stabile Kunstfaser, welche in den verschiedensten Bereichen der Kleidungsindustrie ihren Einsatz findet. Der erotische Zweig hiervon ist der sogenannte Spandexfetisch. Die Liebhaber von Spandex findet man zwar in den verschiedensten Bereichen des Fetisch Sex wieder, aber vor allem im Bereich des BDSM. Dabei werden bevorzugt Ganzkörperanzüge aus Spandex getragen, die eventuell im Intimbereich geöffnet sind. Diese liegen extrem eng am Körper an heben so jede Form des weiblichen oder männlichen Körpers bis ins kleinsten Detail hervor. Vielen Spandex Fetischisten reicht es oft schon aus, sich einen anderen Körper in einem Ganzkörper Elastananzug anzusehen, um sich Befriedigung zu verschaffen. Aber auch das Berühren, Streicheln und Liebkosen des elastischen, meist glänzenden Materials ist für Liebhaber von Spandex ein wichtiger Bestandteil der Fetischerotik. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Lack, Latex, PVC
Die Leidenschaft für Strümpfe oder Strumpfhosen, egal ob aus Seide oder Perlon, ist ein Fetisch. Oft ist er an andere Sexpraktiken und Fetische geknüpft, wie heiße Pee- Spiele in zarten Nylons (weniger bekannt unter Polyamid 66) oder High Heels mit Straps-Strümpfen. Die spezielle Neigung wird von Männern wie Frauen gleichermaßen gelebt. Bei Männern geschieht das allerdings meist eher im Verborgenen. Die Partnerin ist normalerweise heutzutage eingeweiht. Oft macht sie sogar aktiv mit, wenn er zu Hause Seidenstrümpfe trägt. Frauen können ihren Strumpf-Fetisch hingegen völlig frei ausleben und sich überall ungehemmt in hauchzarten und enganliegenden Strümpfen, ob mit Naht, Straps oder halterlos, mit Elastan oder ohne Lycra, zeigen. Die Den-Angabe (10, 20 oder 30den) bestimmt nicht nur die Blickdichte des Strumpfes, sondern variiert auch das sinnlich prickelnde Gefühl des Nylons auf der nackten Haut. In den 1960er Jahren kamen die ersten Nylonstrumpfhosen auf den Markt und verdrängten die bis dahin üblichen, an den Hüfthalter geknöpften, Strümpfe. Die Männerwelt betrachtete diese praktischere, aber weit weniger erotische Neuerung schon damals mit Skepsis und Ablehnung.
Strümpfe aus Nylon haben auf viele Menschen eine stark erotisierende Wirkung und sind nicht zuletzt deswegen ein beliebter Fetisch. Bei Pee-Spielen werden Nylonstrümpfe genauso gern getragen wie zu High Heels beim Striptease. Mancher findet es auch ziemlich sinnlich, den zarten Stoff zu zerreißen oder ihn als weiche Fessel beim Vanillasex zu benutzen. Erfunden wurde die Synthetikfaser auf Basis von Kohle, Luft und Wasser 1935. Am sogenannten „N-day“ (15. Mai 1940) kamen die Nylons erstmals in die Läden, und obwohl ein Paar stolze 250 USD kostete, verkauften sich innerhalb von nur drei Stunden 4000 Stück. Bis dato hatte es nur wenig elegante Strickstrümpfe gegeben, und so wollen die meisten Frauen sie nur allzu gern gegen den hauchzarten, transparenten Luxusstrumpf eintauschen. Wer nicht so viel ausgeben konnte, färbte sich die Beine mit Kaffeesatz und nahm für die schon damals als sehr sexy geltende Strumpfnaht den Augenbrauenstift zu Hilfe. Ab 1941 wurden die noch sündhaft teuren Nylonfasern vom Militär als äußerst reißfest erkannt. Nach einer beispiellosen Spendenaktion, bei dem tausende Frauen ihr geliebtes Dessous opferten, fanden sie in Pearl Harbour auch als militärisch bedeutsames Material Anwendung. 1955 wurde die Technik zur Herstellung von sogenannten Rundlingen erfunden. So verschwand die erotische, rückwärtige Strumpfnaht. Ab 1965 gab es dann die relativ unsinnliche Strumpfhose, die die meisten Frauen, wegen ihres besseren Tragekomforts, heute den halterlosen Feinstrümpfen oder Strapsstrümpfen vorziehen. Zumindest im Alltag ist das so. Bei diversen Sexpraktiken führen weiterhin die traditionellen Modelle die Beliebtheitsskala an. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Reizwäsche, Seide, Schuhe
Die Spielart Fußfetisch hat so viele individuelle Varianten, dass es schier nicht möglich ist, sie alle aufzuführen. Sexuelle Erfüllung oder Unverständnis Mancher möchte die verschwitzten, riechenden Füße seines bevorzugten Geschlechts ablecken, bei anderen erregt alleine schon die Vorstellung einen Fuß küssen zu müssen Abscheu. Es ist nicht nur, aber auch eine BDSM-Variante Im BDSM Bereich kann es höchst stimulierend sein, gefesselte Füße zu betrachten, zu kitzeln oder zu lutschen. Manche mögen es auch, durch die Füße des Partners “misshandelt” zu werden. Für jeden Fuß gibt es Liebhaber Für jedewede Fußbeschaffenheit, ob mit Hornhaut, Geruch, unterschiedliche Varianten der Verschmutzung usw. gibt es Liebhaber. Für den einen ist der gesamte Fuß erregend, für den anderen sind es nur die Zehen oder die Fußballen, der Farbton oder die Hautbeschaffenheit, die Fußgröße oder die Form. Mit dem Füßeln fängt es an Das Füßeln ist ein beliebtes Mittel, um körperlichen Kontakt zwischen Unbekannten aufzubauen oder um versteckt - beispielsweise unterm Tisch - miteinander zu flirten, wenn andere Personen es nicht mitbekommen sollen. Ein anderer, beliebter Ort zum diskreten Füßeln ist der Whirlpool. Die Heimlichkeit des Geschehens gibt vielen Füßelnden den besonderen Kick. Kommt es zu einer Berührung oder Stimulation der Geschlechtsorgane mit den Füßen, spricht man von einem Footjob (Fußarbeit). Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Nylon, Seide, Reizwäsche
Unter einem erotischen Fesselspiel versteht man eine Sexualpraktik, bei der Seile oder Bänder zum Einsatz kommen, mit denen der Partner an Händen und/oder Beinen angebunden wird, um seine Bewegungsfreiheit einzuschränken. Eine Art der BDSM-Technik Häufig werden die Fesseln auch um die Genitalien gebunden, was jedoch in der Regel dem ästhetischen Reiz geschuldet ist. Fesselspiele mit Seilen und Bändern können Teil weiterführender BDSM-Spiele sein. Insbesondere gehören diese Rollenspiele in den Bereich der Bondage-Praktiken. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen verbinden, Handschellen
Bondage (engl. für Unfreiheit, Knechtschaft) kommt hauptsächlich aus der BDSM-Szene und bezeichnet Praktiken zur Fesselung, bzw. Restriktion der Bewegungsfreiheit zur sexuellen Stimulation. Beim Fesseln gibt es verschiedene Zielsetzungen: Einschränkung der Bewegungsfreiheit (z.B. durch ein Korsett, Daumenschellen) Andere Einschränkungen (Knebel, Keuschheitsgürtel oder Maske) Zusammenbinden (Handschellen, Seile, Ketten) Auseinanderspreizen (Spreizstange oder Andreaskreuz) Aufhängen (z.B. an einem Deckenhaken) Einpacken (in Stoffen, Fesselsack, Zwangsjacke, Klarsichtfolie mit Klebeband, Tesafilm) Auch verschiedene Fesseltechniken werden verwendet, wie der Hogtie oder der Strappado. Sonderformen nutzen das Bondage aus ästhetischen Gründen oder zur Steigerung der erotischen Konzentration, bzw. Lustempfinden. Der Begriff „Vincilagnia“ (von lat.: vincio, "mit Ketten gefesselt" und lagneia, "Lust") bezeichnet die sexuelle Erregung durch Fesselungen. Durch das Bondage wird die Gleichberechtigung der Partner (im Fachjargon „Power Exchange“) für die Dauer der vereinbarten „Session“ (dt.: Sitzung) aufgehoben. Der Fesselnde wird in diesem Moment zum „Top“, der Gefesselte zum „Bottom“. BSDM steht für Bondage und Disziplin, Dominanz und Unterwerfung, sowie Sadismus und Masochismus. Bondage-Fesselungen spielen in all diese Bereiche hinein, können aber auch als eigenständige Sexualpraktik betrieben werden. Außerhalb des BDSM ist Bondage auch Bestandteil beim sogenannten Vanilliasex. Hier kommen allerdings eher weiche Utensilien wie Tücher, Schals, Strumpfhosen, oder Gürtel zum Einsatz. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen verbinden, Fesselspiele
Beim Windelfetisch, Autonephiophilie oder auch Babyplay, Babyspiel oder Adult Play genannt, unterscheidet man zwei verschiedene Arten von Fetischisten. Zum einen gibt es die Gruppe Windelfetischisten, die sich ausschließlich auf das Tragen von Windeln beschränken. Dabei muss man allerdings sagen, dass diese eher in der Minderheit sind. Die meisten Menschen mit einer Vorliebe für Windeln leben ihren Fetisch vor allem in sogenannten Ageplay Rollenspielen aus. Dabei versetzt sich der Windelliebhaber meist in die Rolle eines Babys und lässt sich auch so behandeln. Wickeln, Pudern, Popo eincremen, alles wie bei einem normalen Baby und nicht selten werden dabei auch noch andere Fetische, wie Kaviar und /oder Natursekt, ausgelebt. Autonephiophilie ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern wurde schon in Schriften vergangener Jahrhunderte erwähnt. Das Bedürfnis sich wie ein Kind bemuttern und beschützen zu lassen kann verschiedenen Ursachen haben. Allerdings fällt auf, dass es vor allem im Alltag eher starke und führende Persönlichkeiten sind, die sich auf diese Weise bei Adultplay Spielen ihren Ausgleich holen. Windelfetisch hat weniger mit sexuellen Handlungen, sondern vielmehr mit dem Spiel aus Hilflosigkeit und dem Gefühl des beschützt werden zu tun. Windelfetischisten geht es in der Regel mehr um die psychische, als um die sexuelle Befriedigung. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Rollenspiele, Sexspielzeug
Wachsspiele kommen aus dem Sadomaso- Bereich und werden dort, genauso wie das erotische Spiel mit Eiswürfeln als Einstiegsvergnügen gehandelt. Das Wachs wird dabei vom Top mit unterschiedlich starken Kerzen aus verschiedenen Höhen auf diverse Körperteile des Bottom getropft. Leicht verletzbare Körperteile wie Gesicht und Augen werden normalerweise ausgelassen. Beliebter und unempfindlicher sind Brüste, Po und Geschlechtsteile, aber auch Bauch und Beine. Beim Auftreffen verursachen die Tropfen je nach Wachsqualität, Kerzendicke und Tropfhöhe einen erregenden Schmerz von angenehm lauwarm bis stechend heiß. Bienenwachs erhitzt beispielsweise relativ stark (bis 60 ºC). Eine dünnere Kerze verursacht kleinere Tropfen und je tiefer das Wachs fällt, desto stärker kühlt es ab. Beim sogenannten „Pooling“ (von engl. Pool) wird das Wachs eine Weile in der Kerze geschmolzen und dann gesammelt heraus gegossen. Für die Verwendung von Teelichtern, deren Wachs nicht so stark erhitzt, empfiehlt sich eine Wachskanne, da diese Kerzenart komplett schmilzt und so schwerer zu dosieren ist. In Sexshops gibt es aber auch spezielle Kerzen, die einen niedrigeren Schmelzpunkt haben, so dass dieses Kerzenwachs eine geringe Temperatur hat. Ansonsten eignen sich alle möglichst nicht parfümierten und ungefärbten Haushaltskerzen für das lustvolle Vorhaben. Wenn man es richtig macht, entstehen auf der Haut leichte Rötungen, die nach einigen Minuten abklingen, jedoch keine Verbrennungen. Wenn sich nach einiger Zeit eine Wachsschicht auf der Haut gebildet hat, kann diese entweder herunter gebrochen oder mit einem Stock oder Gerte heruntergeschlagen werden. Behaarte Körperpartien lassen sich leichter vom Wachs befreien, wenn man vorher etwas Frischhaltefolie darüber legt. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen verbinden, BDSM, FesselspieleFot Pixelio Verena N.
Atemspiele, auch Atemreduktion oder Atemkontrolle (Breath Control) genannt, werden vor allem bei Fetisch-Sexspielen im Bereich BDSM eingesetzt. Dabei geht es darum, dem Gehirn die Sauerstoffzufuhr zu erschweren oder für eine gewisse Zeit ganz zu unterbinden. Es gibt sogar einige Menschen, die solch eine Atemreduktion bei sich selber vornehmen, um so ihre sexuelle Lust bei der Masturbation zu verstärken. Aber im Regelfall wird diese Fetischpraktik bei BDSM-Rollenspielen eingesetzt und vom Top, einer Domina oder auch einem Master an einem Bottom (Sklaven) durchgeführt. Dabei gibt es viele verschiedene Techniken, wie z. B. die Atemreduktion durch Ansage, bei dem der Bottom nur auf Anweisung atmen darf. Beim HOM (Hand Over Mouth) legt der dominante Partner selber Hand an und hält dem Sklaven Nase und Mund zu. Beim Facesitting (Gesichtssitzen) wird dem devoten Sexpartner durch das Sitzen auf Gesicht und Brustkorb die Luftzufuhr erschwert oder unmöglich gemacht. Darüber hinaus gibt es spezielle Würgespiele, wie die Luftröhre zudrücken oder das Abdrücken der Halsschlagader, sowie das Atmen durch Rohre und Masken. Aber auch das Umbinden von luftundurchlässigen Materialien und das Untertauchen unter Wasser gehören in diese Kategorie. All diese Atemspiele haben eine sehr starke Auswirkung auf den menschlichen Körper. Der Bottom, der sich von seinem dominanten Partner befehligen und obige Atemspiele über sich ergehen lässt, steht hierbei unter einer starken körperlichen Belastung und es kann bei diesen Atemspielen sogar bis zur Bewusstlosigkeit kommen. Obwohl die Folgen der Atemreduktion von den Betroffenen häufig als wahrer Rauchzustand empfunden werden, ist gerade diese Art von Rollenspiel extrem gefährlich. Das Verabreden eines Safewortes und jahrelange Erfahrung des dominierenden Partners sind hier unabdingbare Voraussetzungen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: BDSM, Bizarr, Devot, Dominanz
Spanking (aus dem Englischen für „schlagen“, „klatschen“) ist die gängigste Form der körperlichen Züchtigung. Heute ist der Begriff „Spanking“ mehr im BDSM oder SM- Bereich angesiedelt. Für eine anständige Züchtigung braucht es neben diversen Schlagwerkzeugen einen Dom (z.B. als Meister, Herr, Wächter) und einen Sub (als Sklavin, Gefangene, Entführte). Dann wird mit Peitschen, Rohrstock, Gerte, Paddle oder der Neunschwänzigen (auch Cat O Nine) genussvoll bis grausam auf Hintern, Brüste und Intimbereich gespankt. Spanken ist im Gegensatz zu den leichten Po Klapsen, die ein unwilliger Lustsklave als Sexbestrafung erhält, harte körperliche Züchtigung, die oft als Erziehungsmaßnahme durchgeführt wird oder werden muss. Unsachgemäßes Spanken kann zu Verletzungen führen, deshalb sollte man vorher ein paar Techniken und Kniffe lernen. Beim Brustspanking werden beispielsweise Peitschen, Rute oder Gerte genommen und damit direkt auf die Brustwarzen gezielt. Auch beim sog. „Fotzen-Spanking“ kommt sicher nicht der Rohrstock zum Einsatz. Der ist zusammen mit dem Paddel für den Hintern oder die Oberschenkel bestimmt. Meist wird im Rahmen von Rollenspielen gespankt. Das Züchtigungsopfer wird für die Bestrafung nackt oder teilbekleidet fixiert. Je nach Fetisch gibt es dafür beispielsweise mittelalterliche Geräte wie Strafbock, Pranger oder Folterrad. Aber auch einfaches Fesseln an einen Laternenpfahl oder Baum (beim öffentlichen Spanking) oder das Kopfüberaufhängen an einem Haken oder Spreizstab wird praktiziert. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Fesselspiele, Süßer Schmerz
Bondage has a lot of different aspects. Depends on what you’re into. You’ve probably read through the other BDSM and bondage preferences by now. Hard BDSM is for experienced kinksters only. And it’s not always about fucking. BDSM has a lot of benefits outside of just having kinky sex. Hard BDSM is a careful practice, often involving an assortment of devices and instruments according to your particular kink or fetish. It can also be psychological too. The most important thing you can learn from BDSM is SSC. Safe, sane and consensual. This means you discuss what you’re doing BEFORE you do it. What hard no-gos are, safewords and very importantly aftercare. You can’t just strap someone up on a St. Andrew’s Cross, beat the fuck out of them and then walk away. For those kinky and daring enough to enter this dungeon, play hard, love hard, be safe hard. It’s about pleasure and sweet pain. If you liked this topic also have a look at: BDSM Bondage, BDSM, Soft Bondage
Die wenigsten Menschen wissen, dass der Begriff Keuschheit dem Althochdeutschen entlehnt ist und eigentlich schamhaft oder tugendhaft bedeutet. In der westlichen Welt hat die katholische Kirche hat mit dem Zölibat für ihre Priester und Ordensschwestern ein Übriges dazu getan, dass für die meisten jungen Menschen der Begriff Keuschheit negativ belastet ist. Noch heute ist es in vielen Glaubensgemeinschaften Voraussetzung für die Übernahme eines Amtes, Keuschheit zu geloben. Nicht umsonst haben sich gerade Glaubensgemeinschaften aus den vereinigten Staaten von Amerika weltweit damit durchgesetzt, dass junge Menschen Sex vor der Ehe ablehnen. Grundsätzlich sollte man selbstverständlich jungen Menschen die Freiheit der Wahl lassen. Denn gerade das Ausprobieren verschiedener Partner und das Entdecken der eigenen Sexualität ist ein wichtiger Teil um Erwachsen zu werden. Schon deshalb sollte sich jeder Mensch fragen, ob für ihn persönlich sexuelle Aktivitäten vor der Ehe in Frage kommen oder nicht. Bei jungen Menschen ist der Trend zur Keuschheit und dem Aufbewahren bis zur Hochzeitsnacht selbstverständlich achtenswert, kann aber gleichzeitig auch den Weg zu einer selbstbestimmten Sexualität verhindern. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen verbinden, Blümchensex, Küssen, Weibliche Dominanz
Gerade in Bezug auf Sexualität wird der Geruch häufig unterschätzt. So spricht der Volksmund nicht umsonst davon … "Jemanden riechen zu können". Neueste wissenschaftliche Studien belegen jetzt, dass die Wahl eines Geschlechtspartners ganz wesentlich davon abhängt, ob man den Körpergeruch seines Gegenübers als angenehm empfindet oder nicht. Sexuelle Attraktivität hängt also nicht nur von dem Aussehen, sondern auch von dem Geruch des potenziellen Partners ab. Neben dem direkt wahrnehmbaren Körpergeruch eines Menschen gibt es auch noch die Wahrnehmung auf Molekularebene, über die sogenannten Pheromone. Aus dem Tier- und Pflanzenreich sind viele Beispiele bekannt, in denen diese Pheromone eine wichtige Rolle bei der Fortpflanzung spielen. Die Pheromone dienen dabei als Botenstoffe, die es einer Gattung erlaubt über weite Strecken miteinander zu kommunizieren und auf eine entsprechende Fortpflanzungsbereitschaft hinweisen. Zurzeit laufen diverse wissenschaftliche Untersuchungen inwieweit Pheromone auch auf das Sexualverhalten von Menschen einen Einfluss haben. Entsprechende Rezeptoren, die eine unbewusste Wahrnehmung von menschlichen Pheromonen erlauben, wurden in der Nase bereits nachgewiesen. Ob es sich hierbei aber um Relikte aus der Entstehungsgeschichte der Menschheit handelt oder ob diese Rezeptoren nach wie vor voll funktionsfähig sind, ist unter den Wissenschaftlern noch umstritten. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Achseln, Face Sitting, Füße, Körperbehaarung
Durch die weltweite Vernetzung via Internet kommen immer mehr außergewöhnliche sexuelle Vorlieben zum Vorschein. Dazu muss man wohl auch den sogenannten Rauchfetischismus zählen. Bei diesen, bisher weitgehend unbekannten erotischen Praktiken geht es um den sexuellen Lustgewinn in Zusammenhang mit dem Konsum von Zigarren, Zigaretten, Pfeifen oder Wasserpfeifen. Dabei kann das bloße Beobachten einer rauchenden Person im Vordergrund stehen, der Geruch des brennenden Tabaks oder aber das Rauchen während des Geschlechtsverkehrs. Aufgrund der Tatsache, dass das Rauchen einer immer stärkeren gesellschaftlichen Ächtung unterworfen wird, nimmt auch die Akzeptanz für diesen Fetisch rapide ab. Einige Fachleute vermuten, dass es gerade der Reiz des Verbotenen ist, der den Rauchfetischismus auslöst. Allerdings gibt es zu diesem Thema keine wissenschaftlichen Studien, die Ausmaß oder Ursprung dieser sexuellen Vorliebe untersucht oder erklärt. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen verbinden, Erotische Kunst, Lippen, Weibliche Dominanz
Smells have a lot to do with sex appeal. Whether it’s Ode d’You after a gym session or some wacky spray your mom got you when you were a teenager they all have an affect. People have natural pheromones that attract or repel each other for procreation. As humans evolved and AXE body was invented they’ve been drowning themselves in the stuff. Trying to cover up nature’s work. Not that there’s anything wrong with that, because sometimes nature can be pretty stinky. Egyptians used to put scented wax cones on their heads and let it melt down their hair (which were usually wigs). A large chunk of Europe’s history believed bathing was unhealthy so, yea fragrances were kind of necessary if you didn’t want to suffocate to death. That being said a liberal amount of perfume or cologne can give some lasting impressions on a first date. It can be the difference between passing out from lack of oxygen to ‘Hey, that’s really nice. I would cuddle up and possibly fuck that.’ So make your choices wisely Fuck.com buddies! Other smelly treats: Odors, Aphrodisiacs, Foot Fetish
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