Dildo

Sexy Spielzeuge

Was ist ein Dildo?

Der Dildo ist vermutlich das älteste Sex-Toy der Welt. Oft in Form eines Phallus gestaltet ist er für sexuelle Penetration und andere sexuelle Aktivitäten während der Masturbation oder des Spiels mit einem Partner gedacht. Es gibt ihn auch mit eingebauter Vibration (Vibratoren), für die vaginale und anale Penetration, in verschiedensten Formen, Farben und Materialien. Er wird von allen Geschlechtern und sexuellen Orientierungen verwendet.

 Die Geschichte des Dildos

Die ersten „modernen“ Dildos kamen in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts auf den Markt. Sie waren aus Gummi mit einer Stahlfeder in der Mitte, um die passende Festigkeit zu gewährleisten. Später kamen PVC-Dildos mit einer etwas weicheren PVC-Füllung auf den Markt. Heute gibt es sie aus allen erdenklichen Materialien auch z.B. Stahl oder Mahagoni. Über die Wortherkunft wird wild spekuliert, von Dildo Islands in Kanada über Dill (das Gewürz) bis hin zu Diletto (italienisch für „Entzücken“) ranken sich die Gerüchte. Sicher hingegen ist, das bei Ausgrabungen 30.000 Jahre alte phallusförmige Artefakte in der Größe von 20 cm gefunden wurden – und das in der „Hohle Fels“-Höhle in Ulm. Der Gebrauch des Gegenstandes ist jedoch nicht überliefert. Hingegen existiert eine auf 490 vor Christus datierte Vase mit einer Person die einen klassischen Dildo in der Hand hält.

Kein Witz: Dildos sind in manchen Teilen der USA verboten

Mittlerweile sind Dildos sehr beliebt, ja fast salonfähig. Alabama in den USA ist hingegen einer der wenigen Ausnahmen, in denen Dildos streng verboten sind! Während das Mitführen einer Waffe in vielen Teilen der Vereinigten Staaten gesetzlich erlaubt ist, ist es in manchen Regionen nicht gestattet ein Sexspielzeug mit sich führen. Trägt man zum Beispiel an einer texanischen Universitäten einen Dildo bei sich, droht eine Verwarnung.

Ein Sexspielzeug für Paare?

Was viele nicht wissen: ein Dildo kann ordentlich Schwung in das gemeinsame Liebesleben bringen und für neuen Wind und frische Impulse sorgen. Der Dildo steht dabei jedoch keinesfalls in Konkurrenz zum männlichen Penis, sondern sollte eher als ergänzende und stimulierende Möglichkeit wahrgenommen werden, die Partnerin zu befriedigen.

Der Doppeldildo: Spaß zu zweit

Wer das intime Erlebnis einer Penetration mit seinem Partner oder seiner Partnerin teilen möchte, der hat mit einem Doppeldildo die Möglichkeit dazu. Ein Doppeldildo unterscheidet sich von der herkömmlichen Ausführung vor allem dadurch, dass er zwei (manchmal unterschiedlich große) Köpfe besitzt. Die eine Seite kann anal, die andere vaginal einführt werden. Auf diese Art und Weise können sowohl die Prostata des Mannes als auch der G-Punkt der Frau gleichzeitig gut stimuliert und der Sex ganz neu erlebt werden.

Wo kann man Dildos kaufen?

Viele Sexshops bieten eine große Auswahl an Dildos an. Bei vielen kann man das Sexspielzeug anfassen. Auch online Dildos kaufen ist ganz einfach. Eine große Auswahl an Dildos bietet beispielsweise der Poppen.de Shop

Fragen & Diskussionen über Dildo

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  • Habt ihr bereits Erfahrung? Würdet ihr es gerne mal ausprobieren, oder ist es ein no go für euch? Auch die Damen sind gefragt ;) ...
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    Wenn Du als Mann oder Frau einen Finger in die Pussy einer Frau schiebst, kannst Du damit ihre Erregung bis zum Orgasmus steigern. Zu fühlen, wie eine Frau dabei abgeht, steigert auch Deine Erregung. Probiere es aus, entweder als Vorspiel oder beim Petting. Die Vorbereitung Schneide Deine Fingernägel möglichst sehr kurz und feile sie, damit keine scharfen Ecken und Kanten ihre empfindlichen Schleimhäute verletzen. Wasche Deine Hände gründlich, bevor Du an ihr herumspielst, damit möglichst wenig Keime in sie eindringen. Ansonsten kann es leicht zu einer Pilzinfektion in ihrem Schambereich kommen. Wärme Deine Hände unter warmen Wasser oder reibe sie schnell aneinander. Mach sie heiß Nimm Dir Zeit für dieses heiße Spiel. Halte Öl bereit, um es glitschig werden zu lassen. Nimm dazu hautverträgliches Massageöl für den Intimbereich, damit es sich für beide angenehm anfühlt und ihre Muschi nicht brennt und das Fingerspiel insgesamt gut flutscht. Lass es langsam, mit viel Gefühl angehen. Stürze Dich nicht sofort auf ihre Vulva. Starte mit einer allgemeinen Massage und vielen Liebkosungen. Die angenehmen Gefühle, die Du bei ihr mit Deinen Händen auslöst, lassen bei ihr Deine Finger wie von alleine in ihren Intimbereich eindringen. Du merkst an ihrer Reaktion, ob Du auf dem richtigen Weg bist. Wenn sie lustvolle Laute von sich gibt, ihre Atmung schneller wird, ihr Körper sich in wachsender Erregung Dir entgegenstreckt, dann läuft es gut. So kann man(n) wenig falsch machen Eine Genitalmassage sollte sich langsam steigern und nicht abrupt das Tempo wechseln oder gar plötzlich abgebrochen werden. Als besonders schön wird meistens das sanfte Streicheln über ihren Schamhügel, hin zu den Schamlippen, der Scheide und dem Kitzlers empfunden. Ein gefühlvolles rein und raus gleiten und mit kreisenden Bewegungen die Klitoris verwöhnen, finden viele Frauen extrem erregend. Gib Dich ganz der Handarbeit hin. Habe keine Erwartung und sei nicht berechnend. Denke nicht, wenn ich sie jetzt kunstvoll verwöhne wird sie mir anschließend meinen Penis verwöhnen, mir den Schwanz wichsen oder abblasen. Kurzum: Schenke ihr den Genuss des Fingerns ohne Erwartung auf eine Gegenleistung! Dann könnt ihr beide einen irren Spaß haben. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Analspiele, Fingern, Süßer Schmerz
    Liebeskugeln, auch Vaginalkugeln genannt, haben ihren Ursprung in Japan. Dort sind die beliebten Sexspielzeuge unter den Bezeichnungen „Rin-no-tama“ bzw. „Ben-wa“ zu finden. In ihrem Aufbau bestehen die meisten Liebeskugeln aus einer Schnur mit zwei Hohlkugeln inklusive einer kleinen Metallkugel in ihrem Innenraum. Richtig angewandt, unterstützen sie Deine Beckenbodenmuskulatur und ermöglichen Dir damit eine größere Empfindsamkeit beim Sex.
    Das Wort Sexspielzeug ist der Sammelbegriff für alle Objekte, Apparaturen und Maschinen, die der sexuellen Stimulation oder Befriedigung dienen. In der Regel werden dabei die männlichen bzw. weiblichen primären Geschlechtsteile dargestellt, so dass der/die Anwender/in den Geschlechtsverkehr auch ohne Partner simulieren kann. Im Zuge der sexuellen Revolution und der Aufklärung haben Sexspielzeuge auch beim Liebesspiel zwischen Partnern ihren festen Platz gefunden.
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