Piercings, Tattoos und sexy Body-Trends

Piercings, Tattoos und sexy Body-Trends

Sowohl bei den meisten Männern, als auch bei vielen Frauen, gilt der Hintern als ein Schönheitsideal, der mit einer entsprechenden sexuellen Anziehungskraft versehen ist. Die Hinterteile von Kim Kardashian, Kylie Minogue, Jennifer Lopez und Shakira haben es sogar zu wahrer Berühmtheit gebracht.
Sich für das Liebesleben eine jüngere Partnerin zu suchen, galt bisher als reine Männerdomäne. Eines der bekanntesten Beispiele war, der Gründer und Herausgeber der Männerzeitschrift Playboy, Hugh Hefner. Der US Amerikaner verstand es wie kaum ein zweiter sich mit jungen Frauen zu umgeben.
„Schau mir in die Augen, Kleines“ - dieser Spruch hat Generationen bewegt und ist nicht von der Hand zu weisen. Obwohl man eigentlich denkt, dass Männer eher auf die Oberweite und den Po schauen und dass auch die Frau den ersten Blick beim Kennenlernen eines Mannes auf sein Hinterteil schweifen lässt, sind es in ganz starkem Maße auch die Augen, die Auskunft darüber geben, ob der Gegenüber als Sexualpartner in Frage kommt. Ein Blick sagt mehr als tausend Worte. Auch dieser Spruch stammt aus Omas Mottenkiste, findet aber tagtäglich seine Bestätigung. Oftmals reicht schon ein tiefer Blick in die Augen des Gegenübers, um aus einer harmlosen Situation ein erotisches Feuerwerk werden zu lassen. Das sprichwörtliche Funkeln in den Augen kann so zu einer sexuellen Spannung führen und ist häufig der ausschlaggebende Punkt, ob zwei Menschen zueinander finden oder nicht. Natürlich ist auch das allgemeine Erscheinungsbild eines Menschen relevant, aber im Endeffekt entscheidet meistens der Augenkontakt darüber, ob aus einer flüchtigen Begegnung im Bus, in der Disco oder auf der Straße mehr wird. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Blümchensex, Erotische Kunst, Massagen, Reizwäsche
Die Lippen des Menschen sind eine seiner erogenen Zonen. Wegen der hohen Konzentration von Nervenenden sind sie sehr empfindlich. Neben der Nahrungsaufnahme, dem Bilden von Sprachlauten und dem oralen Ertasten verschiedener Substanzen dienen die Lippen auch dem Liebesspiel. Insbesondere der gegenseitige Lippenkuss, aber auch die Stimulation der Geschlechtsteile des Sexualpartners mit dem Mund, gehört bei vielen Menschen zur täglichen sexuellen Praxis. Dass die Lippen für Erotik und Sexualität des Menschen eine große Rolle spielen zeigt sich auch daran, dass sich Dichter und Liedermacher zu allen Zeiten und in allen Kulturen diesem Körperteil immer wieder gewidmet haben. Da volle Lippen als besonders sinnlich gelten, lassen sich einige Frauen diese sogar operativ vergrößern oder aufspritzen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen, Küssen, Poppen, Titten
Die Beziehung zwischen Haaren und Sexualität lässt sich grob in drei Bereiche einteilen. Dem Kopf- oder Haupthaar, der Körperbehaarung und der Schambehaarung. So haben insbesondere Männer bezüglich der Kopfhaarfarbe bei der Wahl ihrer Geschlechtspartnerin häufig starke Präferenzen. Der eine bevorzugt Blondinen, der nächste rothaarige Frauen und ein dritter steht auf brünettes oder dunkles Haar. Bei Frauen spielt häufig die Körperbehaarung eines Mannes eine wichtige Rolle. Aber auch hier ergibt sich kein einheitliches Bild. Während die eine auf glatte, unbehaarte Männerkörper steht, bevorzugt die andere eine starke Körperbehaarung. Aber auch aus der homosexuellen Szene sind die sogenannten Bären bekannt. Hierbei handelt es sich um schwule Männer mit einer extremen Körperbehaarung. Heterosexuelle Männer hingegen stehen in der Regel nicht auf stark behaarte Frauen. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. Interessanterweise ist es gerade die Schambehaarung, die von Kultur zu Kultur und von Zeit zu Zeit einem ständigen Wandel unterlegen war. So wurden in einigen frühen Hochkulturen die Schamhaare entfernt. In Japan und einigen afrikanischen Ländern hingegen gilt eine starke Schambehaarung als Zeichen besonderer Fruchtbarkeit. In der heutigen westlichen Welt ist das Entfernen der Schambehaarung (aber auch der Achsel- und der Beinbehaarung) in weiten Teilen der Bevölkerung Normalität. Darüber hinaus geht in den letzten 20 Jahren ein Trend hin zum Frisieren der Schambehaarung. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Achseln, Fotografieren, Intimbehaarung, Weibliche Dominanz
Wenn man Menschen fragt, welche Körperteile beim Sex besonders wichtig sind, werden in erster Linie die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale, also Penis, Vagina, Busen und Po genannt. Doch was wären all diese, sicherlich wichtigen Körperteile, wenn man keine Hände hätte, um das Ziel der Begierde auch zu berühren und zu stimulieren. Deshalb sind es gerade die Hände die einen ganz wesentlichen Anteil an unserer Sexualität haben. So findet der erste körperliche Kontakt zwischen Geschlechtspartner in der Regel immer über die Hände statt. Schon deshalb sollte man auf ein gepflegtes Äußeres seiner "Greifwerkzeuge" legen. Dazu gehören selbstverständlich auch die Reinigung und das Kurzhalten der Fingernägel. So haben diverse Untersuchungen gezeigt, dass insbesondere Frauen stark auf die Hände potenzieller Geschlechtspartner achten. Aber auch Männer lieben schöne Frauenhände und ziehen lange gepflegte Fingernägel abgekauten, kurzen Nagelstümpfen vor. Schon deshalb sollte man vor dem nächsten Date unbedingt auch auf das äußere Erscheinungsbild seiner Hände achten. Wer möchte schon jemanden mit dreckigen Fingern an seine Geschlechtsteile heranlassen? Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen verbinden, Dirty Talk, Fisting, Hand Job
Als Busen bezeichnet der Volksmund die entwickelte weibliche Brust. Der anatomische Ausdruck "sinus mammarum" bezeichnet die dieses exakter, als die Einwölbung zwischen den weiblichen Brustdrüsen. Der häufigste umgangssprachliche Ausdruck für wird Busen ist Titten. Es gibt wohl kein menschliches Körperteil, das eine größere Ambivalenz vorzuweisen hat. Zur Verdeutlichung mag dieser kleine Witz herhalten: Frage: Was haben eine Frauenbrust und eine Spielzeugeisenbahn gemeinsam? Antwort: Beides ist für Kinder gemacht und Erwachsene spielen damit. Diese kleine Anekdote soll verdeutlichen, dass die weibliche Brust auf der einen Seite dafür gedacht ist Neugeborenen während des Säuglingsalters zu stillen. Auf der anderen Seite zählt der Busen aber auch zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen, mit einer entsprechenden Anziehungskraft auf männliche Partner. Ist eine Frau sexuell erregt richten sich die Brustwarzen in der Regel auf, schwellen an und versteifen. Genau wie die primären Geschlechtsmerkmale Penis und Vagina ruft eine erigierte Brustwarze ein intensives Lustempfinden hervor. Aus der Praxis sind auch Fälle bekannt, bei denen Frauen lediglich durch eine entsprechende Stimulation der Brustwarzen zum Orgasmus kommen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Erotische Kunst, Fotografieren, Korsetts, Titten
Für viele Menschen gelten die Füße als besonders erotisch. Das geht im extremen Fall sogar bis zum sogenannten Fuß Fetischismus. Hierbei handelt es sich um die übersteigerte sexuelle Vorliebe für Füße. Obwohl von der Sexualwissenschaft nicht als Fetischismus klassifiziert, ist gerade diese sexuelle Spielart ausgesprochen vielfältig. So können zum einen spezielle Bereiche des Fußes (Fersen, Fesseln, Zehen) das Ziel der Begierde sein. Aber auch die Bekleidung, der Geruch oder die sexuelle Stimulation der Geschlechtsteile mit den Füßen kann im Vordergrund stehen. Bekannt sind in diesem Zusammenhang vor allem die Praktiken Footjob und Toejob. Bei Ersterem werden die Geschlechtsorgane des Partners mit dem ganzen Fuß stimuliert. Beim Toejob hingegen werden lediglich die Zehen eingesetzt. Historisch überliefert ist die Vorliebe für Füße im alten China. Dort galten kleine Füße bei Frauen als besonders erotisch. Um diesem Schönheitsideal Rechnung zu tragen wurden den Frauen die Füße von Kindesbeinen an eingebunden, um so ein Wachstum zu verhindern und den Fuß möglichst klein zu halten. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Beine, Busen, Hintern
A strong and powerful back can be a huge turn on for some people. The sight of a well-toned upper body (and those sexy back muscles) can offer a glimpse of some powerful thrusting ahead! When working out, lots of people tend to neglect the back over the abs - which are just as sexy, but holding onto a strong back while you're being pounded (in a variety of positions) can be massively sexy for girls and guys.
Wenn es um die männliche Form des Bauches geht, dann gehen die Meinungen bei den Frauen weit auseinander. Im Normalfall zieren ausschließlich Männer mit tollem durchtrainiertem Sixpack-Bauch die Covers diverser Frauenmagazine. Doch wenn man einmal genau nachfragt, sind es eher die Normalo-Bauchtypen, die beim weiblichen Geschlecht Anklang finden. Klar, auf den ersten Blick wirkt ein muskulöser Männerbauch sehr ansprechend, aber wenn frau es sich aussuchen kann, dann greift sie doch lieber zu der Variante „ein bisschen Bauch ist okay“. Viele Frauen törnt der extreme Sixpack-Bauch sogar ab, denn wo bitte bleibt dabei der Kuschelfaktor? Die meisten Frauen sind nämlich darauf bedacht, etwas zum Wohlfühlen und Anfassen zu Hause zu haben und dabei greifen sie dann doch lieber zu etwas Weicherem, Anschmiegsamen, als auf einen stahlharten Waschbrettbauch. Aber ein Mann der jetzt denkt, na klasse, dann lieg ich ja mit meiner Wampe voll im Trend, ist auf dem Holzweg. Frauen brauchen zwar nicht unbedingt einen muskelbepackten Waschbrettbauch, mögen es aber auch nicht, wenn die Herren der Schöpfung ihre dicken Bierbäuche vor sich herschieben. Ein bisschen was dran ist okay, aber übertreiben sollten man es dabei nicht. Sonst rutscht man schnell in die Kategorie „extrem unattraktiv“ ab. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Beine, Busen, Hintern
Die Schamlippen (aus dem lateinischen Labium – Lippe und pudendum – Scham) gehören zu den primären Geschlechtsmerkmalen der Frau, die in Form und Größe fast verschieden ausgeprägt sind. Bei den Schamlippen unterscheidet man zwischen den inneren Schamlippen, welche direkt die Harnröhre, den Scheideneingang und die Klitoris überdecken und den äußeren Schamlippen, die die inneren im Normalfall umschließen. Genau wie beim Mann der Penis sind die Schamlippen einer Frau mit Schwellkörpern versehen, die bei sexueller Erregung anschwellen und ihre maximale Anschwellung beim Orgasmus erleben. Dieser geschwollene Zustand kann je nach vorheriger Erregung auch nach dem Sex noch eine ganz Weile anhalten. Wenn es um Form und Aussehen der Schamlippen geht, unterscheidet man generell zwei verschiedene Typen. Einmal den Fall, bei dem die inneren Schamlippen durch die äußeren verdeckt sind und zum anderen wenn die inneren größer sind als die Äußeren Schamlippen und sichtbar hervorschauen. Als primäres weibliches Geschlechtsmerkmal haben die Schamlippen im Laufe der Zeit immer auch im Fokus von Verschönerungen gestanden. Ob mit Rasuren oder mit Piercings und Intimschmuck, gibt es mannigfaltige Möglichkeiten die ästhetische beziehungsweise erotisierende Wirkung zu erhöhen. Dies kann bis zur operativen Veränderung des Aussehens der Schamlippen gehen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bildertausch, Intimschmuck, Reizwäsche
Es gibt wohl kein Sexualorgan, über das so viel nachgedacht, geschrieben und gestritten wird, wie über den Penis. Soll er nun groß und kräftig oder klein und fleißig sein? Beschnitten oder mit Vorhaut? Gerade oder gebogen? Die Litanei an Fragen ließe sich problemlos weiter fortsetzen. Und wie immer in solchen Fällen sind die Lager gespalten. So gibt es Frauen denen kann das Glied ihres Partners gar nicht groß und dick genug sein, obwohl die menschliche Vagina in der Regel lediglich eine Länge zwischen acht und zwölf Zentimeter Länge aufweist. Andere Vertreterinnen der holden Weiblichkeit schwören hingegen auf Technik und Einfühlungsvermögen und halten die Diskussionen über die Länge von Schwänzen für pure Zeitverschwendung. Das Gleiche gilt für die Fragen ob ein Penis gerade oder gebogen, beschnitten oder unbeschnitten, sein soll. Im ersten Fall geht es um Dinge wie die G-Punktstimulation und das perfekte Ausfüllen der Vagina im Allgemeinen. Im zweiten Fall hingegen spielen hygienische und ästhetische Gesichtspunkte eine entscheidende Rolle. Letztendlich muss jede Frau diese Aspekte für sich entscheiden. Und obwohl viele Frauen in Bezug auf den Penis ihres Partners Präferenzen haben, scheint es grundsätzlich so, dass nicht Form, Größe oder Beschaffenheit auschlaggebend sind. Denn dass eine Frau sich von ihrem Partner trennt, oder gerade begonnene sexuelle Handlungen abbricht, weil ihr das Glied des Mannes nicht gefällt, gehört zu den Geschichten von denen man nur ausgesprochen selten hört. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Beissen, Oralsex, Sperma, Spermaspiele
Die Beschneidung des männlichen Penis, medizinisch Zirkumzision genannt, wird nachweislich bereits seit Tausenden von Jahren praktiziert. Bereits im Alten Testament wird von der Beschneidung Isaaks durch Abraham berichtet und die ältesten Zeugnisse dieses Eingriffes im alten Ägypten datieren aus dem Jahre 2420 vor Christi Geburt. Heute stellt die Zirkumzision sogar den häufigsten chirurgischen Eingriff weltweit dar, denn immerhin ist über ein Viertel der männlichen Weltbevölkerung beschnitten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer radikalen (vollständigen) und einer vorhauterhaltenden (teilweisen) Zirkumzision. Als Gründe für eine Beschneidungen kommen neben medizinischen Indikationen, wie einer Phimose oder einem Frenulum breve kulturelle Aspekte in Betracht. Bei einer Phimose handelt es sich um eine Vorhautverengung und unter Frenulum breve versteht man ein verkürztes Vorhautbändchen. Bei diesen beiden Indikationen ist eine Zirkumzision die angebrachte medizinische Lösung. Außerdem verhindert eine Beschneidung des Penis die Bildung vom Smegma und trägt damit zu einer fortschrittlichen Sexualhygiene bei. Neben der medizinischen Indikation werden Beschneidungen auch aus religiösen oder kulturellen Gründen vorgenommen. So ist die Zirkumzision in zwei großen Weltreligionen, dem Judentum und dem Islam, zentraler Bestandteil der Religionszugehörigkeit. In den USA sowie in vielen Ländern des Commonwealth werden überproportional viele Beschneidungen vorgenommen. Ursprung hierfür liegt allerdings in einer sexualfeindlichen Überlegung aus dem 19. Jahrhundert. So sollte die Beschneidung des Penis zu einer Eindämmung der Masturbation dienen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Hand Job, Hoden, Schwänze, Selbstbefriedigung
Obwohl es in den verschiedensten Religionen der Welt vorgeschrieben ist, sich beschneiden zu lassen, sind es immer mehr vor allem junge Männer, die heute lieber unbeschnitten durch das Leben gehen. Der Trend geht eindeutig weg von der klassischen Beschneidung, wobei dem Mann meist schon im Babyalter die Vorhaut entfernt wird, hin zum unbeschnittenen Penis, bei dem die Eichel auf natürliche Art und Weise von der Vorhaut bedeckt wird. Wenn man sich dabei auf diverse Studien verlassen darf, ist dies vor allem eine gute Nachricht für die Frauen auf dieser Welt, denen ein unbeschnittener Penis bei weitem lieber ist, als ein traditionell beschnittener. Hat man früher vor allem mit dem Aspekt der medizinischen hygienischen Betrachtungsweise argumentiert, können die älteren Männer heute immer weniger junge Männer dazu „überreden“ ihre männlichen Nachkommen der Prozedur der Vorhautentfernung zu unterziehen. In den wenigsten Fällen ist dies auch medizinisch erforderlich. Derzeit kann man sagen, dass rund 30 Prozent der Männer weltweit beschnitten sind, diese Zahl ist allerdings stark rückläufig. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Hoden, Oralsex, Schwänze, Sperma
Die Hoden sind ein paarweise angelegtes männliches Geschlechtsorgan, das für die Produktion der Spermien verantwortlich ist. Damit sind diese Keimdrüsen extrem wichtig für die Fortpflanzung. Ihr weibliches Pendant sind die Eierstöcke. Im Gegensatz zu diesen setzt die Produktion der Samenfäden nicht mit einem bestimmten Alter aus. Sodass Männer bis ins hohe Alter hinein zeugungsfähig bleiben. Doch in den Hoden werden darüber hinaus auch bestimmte männliche Hormone, unter anderem das Testosteron produziert. Dieses bestimmt das männliche Verhalten und Aussehen in außergewöhnlich starker Art und Weise. So sind Aggression, Bartwuchs und Stimme direkt von der Testosteron Produktion abhängig. Daher rührt auch die "Verfraulichung" kastrierter Männer, wie wir sie zum Beispiel von den Eunuchen her kennen. Die Hoden sind äußerst empfindliche Organe, die mit starken Schmerzen auf Druck oder Schlageinwirkungen reagieren. Jeder Mann, der schon einmal Fußball gespielt hat und den Lederball in seine "Glocken" geschossen bekommen hat, kann ein Lied davon singen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Natursekt, Oralsex, Schwänze, Unbeschnitten
Für viele ist der gesamte Hintern ein reizvolles Körperorgan, ähnlich wie die Brust. Im Mittelpunkt zwischen den beiden Pobacken liegt der Anus - die Austrittsöffnung des Darms - auch After oder Poloch genannt. Zuweilen ist diese Körperöffnung etwas tiefer in der Pospalte angesiedelt, also sehr nah an der Scheide bei Frauen oder dem Hodensack bei Männern. Durch seine vielen Nervenenden ist der Anus eine äußerst sensible erogene Zone. Die Berührung mit den Fingern, der Zunge, dem Penis oder Sex-Toys ist für viele eine reizvolle Stimulation. Das Weiten der Rosette, des Schließmuskels am Darmausgang, kann manchmal als schmerzhaft empfunden werden. Doch wenn sich jemand mit Geduld, einem guten Gleitmittel und liebevoller Zuwendung mit dem Anus der Partnerin oder des Partners beschäftigt, wird dieses erotische Spiel von vielen Frauen und Männer durchaus als lustvoll empfunden. Bei einigen Menschen besteht allerdings eine Hemmschwelle gegenüber sexuellen Handlungen, die den Anus einbeziehen. Als Ausscheidungsorgan hat der Darm und sein Ausgang bei manchen keinen guten Ruf. Doch andere lassen sich davon nicht die Lust am sexuellen Spiel mit dem Hinterausgang nehmen.
Eine glatte Haut kommt bei vielen Männern und Frauen gut an. Warum sollte die Intimzone da ausgeschlossen sein? Eine perfekte Intimrasur ist gar nicht so schwierig - sofern folgende Dinge beachtet werden: Bei zu langen Haaren empfiehlt es sich, erst einmal eine Nagelschere zum Stutzen zu verwenden. Anschließend kann eine warme Dusche helfen, die verbliebenen Haare für die Rasur weicher werden zu lassen. Vor allem in den ersten Rasurgängen sollte man die Haare in der Wuchsrichtung rasieren, da dies die Haut nicht so sehr beansprucht. Allerdings: eine Rasur gegen die Wuchsrichtung sorgt für eine deutlich glattere Haut. Jedoch sollte man nicht zu viel Druck auf die Klinge ausüben, und nicht mehrfach über die gleiche Stelle fahren.
Die einen haben eine Vorliebe für den Busch im Intimbereich. Er gilt für sie als Zeichen von Natürlichkeit. Andere sind von wuchernden Haarbüscheln eher abgestoßen. Sie bevorzugen es kahl und glatt rasiert. Doch es gibt auch einen Mittelweg: Die gestutzte Schambehaarung. Manche haben sich rund um ihren Intimbereich oder das Gehänge fantasievolle Frisurkreationen ausgedacht. Was trägst Du unten rum? Amerikanische Frauen setzten schon vor Jahrzehnten den Trend zur Intimrasur. Mit den Achselhöhlen fing es an. Je kleiner die Bikinihöschen für Frauen wurden, desto größer wurde das entsprechende rasierte Areal im Intimbereich. Herrausquellende Haare sind für viele kein ästhetischer Anblick. Noch vor 20 Jahren war kaum ein Mann intim rasiert. Heute ist es fast jeder irgendwann. Rasieren, waxen oder wachsen? Heute gilt kahl auch bei uns in weiten Kreisen als Schönheitsideal. Der Weg dahin ist allerdings nicht so einfach. Wer seine Intimbehaarung nicht fachgerecht entfernt, dazu gehört für viele auch der Anal-Bereich, muss mit Hautreizungen, Pickeln oder eingewachsenen Haare rechnen. Die beste Methode der Haarentfernung ist je nach Hauttyp und Haarwuchs verschieden und kann nur von jedem selbst ausprobiert werden. Verträgt man das Rasieren? Nass oder elektrisch? Waxing, die Haarentfernung mit Wachsstreifen oder Sugaring, Haarentfernung mit einer klebrigen Zucker-Zintronen Paste (was an den empfindlichen Stellen richtig schmerzhaft sein kann)? Benutzt man doch lieber Haarentfernungscreme, ein Epiliergerät oder lässt man sich besser Lasern? Jede Methode kann zu einer vorübergehenden Irritation, zu Mikroentzündungen der Haarbalge oder zu eingewachsenen Haaren führen. Man sieht es dann an vielen roten Punkten, Pickeln oder Pusteln. Sie jucken und brennen. Beruhigende Cremes helfen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Achseln, Haare, Körperbehaarung, Schamlippen Fotos Pixelio: Joujou, Morlok
Als Körperbehaarung bezeichnet man die Behaarung des menschlichen Körpers im Gegensatz zum Kopfbewuchs. Mit Beginn der Pubertät nimmt die Körperbehaarung auf Grund der Androgen- Bildung zu (= Sexualhormon von griechisch „andro“ = „männlich“ und „gen“ = „erzeugend“). Die Stärke dieses sekundären Geschlechtsmerkmals variiert geschlechtsspezifisch wie individuell. Sie ist ein Rudiment des Säugetierfells, und erfüllt als solches keine wesentliche Funktion mehr. Wohl aber im Bereich der Erotik, denn Haare leiten beispielsweise die durch Berührungen ausgelösten Reize an die Nervenenden der Haut verstärkend weiter. Die Körperbehaarung ist ein auch Träger für Sexualduftstoffe. Außerdem erfüllen z.B. Achselhaare eine Temperatur ausgleichende Funktion. Zur weiblichen Körperbehaarung gehören Schamhaar, Analhaar, Achselhaar sowie Arm- und Beinbehaarung. Beim Mann kommen noch Bart-, Brust-, Bauch, Rücken, Gesäß-, Nasen-, und Ohrbehaarung hinzu. An der intimen Körperbehaarung scheiden sich oft die Geister. Was dem einen hoch erotisch erscheint, ist für den anderen der absolute Abtörner. Fest steht, dass Körperbehaarung ihren erotischen Reiz besitzt und niemanden wirklich kalt lässt. Einige, Männer wie Frauen, stehen sogar extrem auf starke Körperbehaarung beim jeweils anderen Geschlecht. Auch das ganz oder teilweise Entfernen der Körperbehaarung ist ein Akt der lustvollen Auseinandersetzung mit dem Flaum, der so viel mehr ist als einfach nur Haar.
Are you into girls who are smaller than you? Not just shorter. We’re talking thin, ballerina types. Delicate, fragile, tiny bones that would crush under the weight of a copy of two fashion magazines. We’re talking petite and sweet. Or maybe she’s a little naughty sometimes. WTF is that all about? The sense of being bigger, sure. But there’s also a caring side to it, not just a large and in charge dominant attitude. Someone so tiny needs to be cared for, made sure nothing bad will ever happen to her, ever. She is her own strong individual but sometimes the world can be too big and she needs some help. Daddy’s little girl, can be so sweet or so naughty. Find other body types here: BBW, Curvy Women, Butts
Lieber schlank oder mollig? Diese Frage ist von Zeit zu Zeit und von Kultur zu Kultur immer wieder anders beantwortet worden. So gelten in einigen asiatischen und afrikanischen Kulturen dicke Frauen als besonders sexy, da sie für Wohlstand und Unabhängigkeit des Mannes stehen. Seit dem Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts galten mollige, gut proportionierte Frauen auch in der westlichen Welt als Schönheitsideal. Dies änderte sich erst zu Beginn der 1970er Jahre mit der so genannten Twiggy-Welle. In der heutigen Zeit gilt zwar gertenschlank als Schönheitsideal, trotzdem gibt es eine nicht unerhebliche Zahl von Männern, die beim Liebesspiel mollige Damen bevorzugen. Nicht umsonst gibt es im Internet etliche Sex- und Erotikseiten, die sich ausschließlich dem Thema Rubensweib widmen. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Frauen, die sich ihre Sexualpartner nach dem Bauchumfang auswählen. Natürlich ist bei der Damenwelt das sogenannte Sixpack recht begehrt. Doch auch ein Großteil der Frauen bevorzugt beim Liebesspiel einen Mann mit mehr oder weniger großem "Rettungsring". Schon deshalb kann man molligen Männern und Frauen nur raten, dass sie sich nicht von einer Diät zur nächsten quälen, sondern ihren Körper akzeptieren, wie er ist. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Busen, Hintern, Rubens
Der belgische Maler und Diplomat Peter Paul Rubens gilt als einer der bedeutendsten Künstler des Barock. Neben unzähligen religiös motivierten Bildern, Landschafts- und Naturmalereien, Porträts und Genrebilder malte Rubens auch immer wieder mit viel oder wenig bekleidete Männer und Frauen. Für heutige Verhältnisse sind viele seiner Bildnisse von unbekleideten Körpern wenig schmeichelhaft. So hat der Maler seinen Figuren eine beachtliche Leibesfülle gegeben (Bacchus, der römische Gott des Weines), bzw. die tatsächlichen Körperproportionen wiedergegeben. Dazu muss man allerdings wissen, dass dicke Körper in der damaligen Zeit dem gängigen Schönheitsideal entsprachen Aus diesem Grund spricht man noch heute, in Zusammenhang mit Sex und Erotik und bei Abbildungen von dicken Frauen von Rubensweibern. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Busen, Hintern, Mollig
Schon die alten Griechen wussten durchtrainierte und athletische Körper zu schätzen. Als schön wurde vor allem jemand empfunden, der einen makellosen Körper hatte. Nicht ohne Grund zeigen Bildnisse und Skulpturen junger Männer stets einen kräftigen, nackten Oberkörper, der in seiner vollen Gänze bewundert werden kann. In der Renaissance dagegen war es vollkommen in Ordnung, wenn Taille, Bauch und Po deutlich sichtbare Rundungen aufwiesen. Wohlgenährtheit wurde in einer Zeit, die vor allem von Hungersnöten und Mangelversorgung, geprägt war, zum Statussymbol. In der heutigen Zeit verhält es sich da genau andersherum. In einer Gesellschaft, die für alle genug zu essen bereithält, ist es in, schlank und fit zu sein. Der Boom von Fitnessstudios, Abnehmkursen und Schlankheitsratgebern ist nachwievor groß. Egal ob bei Männern oder Frauen – durchtrainierte Körper liegen im Trend.
Wenn es um die Sexualität von älteren Menschen geht, kann man sagen, dass noch nie so offen und klar über dieses Thema gesprochen wurde, wie in der heutigen Zeit. Immer mehr Menschen, vor allem ältere Frauen, stehen offen zu ihrer Lust und machen aus ihren sexuellen Bedürfnissen keinerlei Geheimnis mehr. Der Fortschritt der Emanzipation in den letzten Jahrzehnten zeigt sich neben einem neuen Selbstbewusstsein der modernen Frau vor allem auch in der älteren Generation und ist das Ergebnis eines harten aber doch sehr erfolgreichen Kampfes. Was vor wenigen Jahrzehnten nur ein Thema für Männer war, kann nun auch von jeder Frau frei ausgelebt werden; denn Sex im Alter ist absolut kein Tabu mehr! Wie früher oftmals angenommen, verlieren ältere Frauen mit den Wechseljahren durchaus nicht die Lust am Sex, ganz im Gegenteil. Viele Damen über 50 geben an, dass sie gerade in diesem Alter so richtig Lust auf neue sexuelle Abenteuer bekommen und dass ihr Sexleben nun viel ausgeglichener und erfüllender sei, als noch in jungen Jahren. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Erotische Geschichten, Jüngere, Rollenspiele
MILF steht für “Mom I’d like to fuck”, im Sinne von „Eine Mutter, die ich gerne ficken würde.” Das hört sich möglicherweise vulgär an, ist aber nicht unbedingt wörtlich gemeint - sondern eher als Kompliment zu verstehen. Für Männer die MILF als sexuelle Vorliebe haben, stellt eine Frau mittleren Alters, also so ungefähr zwischen Ende 30 und etwa 50, eine attraktive Sexpartnerin dar. Toyboys lieben MILFs Auch auf Poppen.de sind viele Männer, besonders auch junge Kerle, daran interessiert, Sex mit erfahrenen Frauen zu erleben. Sie würden gerne als Toyboy der etwas älteren Damenwelt zur Verfügung stehen. Ihrer Meinung nach wissen diese Frauen, eher als junge Mädchen, was sie wollen und können ihnen zeigen, wo es sexuell lang geht. Für Frauen ab etwa 50 Jahren findet der Ausdruck GILF (Grandmother/Granny I'd Like to Fuck) Verwendung.
Wenn von Körperschmuck die Rede ist, geht es ganz allgemein um dekorative Manipulationen der Haut und einzelner Körperteile. Zu den heutzutage gängigsten Arten gehören die dauerhaften Varianten Tattoos, Piercings, Branding, Scarring und Cell Popping sowie das kurzlebige Body Painting. Körperschmuck kann viel bedeuten, vom einfachen Haare färben oder Schminken, über Figur formende Trainingseinheiten im Fitnessstudio bis hin zur Brustvergrößernden OPs. Unter Körperschmuck versteht man all die körperverändernden Maßnahmen, die keinen praktischen Gebrauchswert, sondern nur rein verschönernden Charakter haben. Die Grenze zwischen Körperschmuck und Körperkunst ist fließend. Mit Körperschmuck bezeichnet man in der Regel die Schmuckstücke, deren Tragbarkeit eine körperliche Modifikation verlangt. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Intimschmuck, Körperbehaarung, Korsetts
Das Wort Piercing geht auf das englische Verb "to pierce" für durchbohren oder durchstechen zurück. Hierbei werden Stäbchen oder Ringe aus (Edel)Metall durch die Haut und das darunterliegende Gewebe geführt. Grundsätzlich lassen sich drei Arten von Piercings unterscheiden: Gesichtspiercing Körperpiercing Intimpiercing In vielen Kulturen ist das Durchstechen und Schmücken der Ohren, der Nase, der Lippen und der Zunge seit Urzeiten gesellschaftliche Tradition. In der westlichen Hemisphäre wurden bis zum Ende des 20. Jahrhunderts fast ausschließlich die Ohren von Frauen durchstochen, wobei in der Regel ein, maximal zwei Löcher gemacht wurden. Dies änderte sich erst durch die sogenannte New Age Bewegung. Hippies, Punks und Technofreaks beiderlei Geschlechts ließen sich die verschiedensten Gesichtspartien piercen und sorgten seinerzeit für ein entsprechendes Aufsehen. Heutzutage gehört das Piercen von Lippen, Zunge oder Wangen für viele, jugendliche Menschen zum Erwachsenwerden dazu. Darüber hinaus ist auch das Körperpiercing, in erster Linie Brustwarzen- und Bauchnabelpiercing, stark in Mode gekommen. Last not Least findet auch das Piercen der Geschlechtsteile bei vielen Männern und Frauen immer mehr Anhänger. Beim Mann sind das Durchstechen der Vorhaut, der Eichel, des Frenulums und des Hodensacks die häufigsten Piercings. Bei der Frau werden in erster Linie die Klitoris, ihre Vorhaut, die Schamlippen und der Venushügel gepierct. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Erotische Kunst, Intimschmuck, Sexspielzeug, Tattoos
Intimschmuck gab es zu allen Zeiten und in allen Kulturen in einer nicht enden wollenden Vielfalt von extrem bis dezent. Wenn heutzutage von Intimschmuck die Rede ist, geht es allerdings meist um Piercings. Historisch gesehen war der intime Schmuck anfänglich nur den Männern vorbehalten, denn Frauen war die Lust am Sex ja lange Zeit versagt. Einige Piercings sind harmlos und unbedenklich einzusetzen und heilen auch relativ schnell ab, andere erfordern komplizierte Eingriffe mit möglichen, nicht unerheblichen Folgeschäden. Bevor man sich für Intimschmuck entscheidet, empfiehlt es sich also, fachkundigen Rat bei einem renommierten Spezialisten einzuholen. Der Klassiker beim Intimpiercing ist der sogenannte „Prince Albert“, der ursprünglich „Dress Ring“ hieß, und zur Fixierung des Penis verwendet wurde, um in engen Hosen unerwünschte Beulenbildung zu vermeiden. Einer der ersten Träger dieses Penisrings, der ein Stück der Harnröhre perforiert, war Prinz Albert, der Ehemann der britischen Queen Mum. Andere Arten der lustvollen Durchstechung der primären Geschlechtsteile kommen traditionell aus Südindien oder aus dem Bereich des Indischen Ozeans und werden dort Jünglingen bei Initialisierungsriten eingesetzt. Allen Intimpiercings gemein ist, dass sie die sexuelle Stimulans bei beiden Partnern fördern sollen. Eine völlig schmerz- und risikofreie Variante sind heute moderne Intim-Clips. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Körperschmuck, Tattoos, Süßer Schmerz
Tattoos sind für viele Menschen einfach ein Hingucker und das war es. Andere wiederum finden die dauerhafte Körperbemalung abstoßend und unnatürlich. Tatsache ist, dass Tattoos in den letzten Jahren immer mehr Fans gefunden haben. Und ganz egal, ob Bankangestellter, Blondine im Supermarkt, Schauspieler oder die ausgebuffte Geschäftsfrau - viele Menschen tragen die kleinen bunten oder auch schwarz weißen Motive auf ihrem Körper und stellen diese auch gerne zur Schau. Dabei kommt es den meisten Betrachtern weniger auf die Abbildungen als solche an, sondern vielmehr auf die Stelle, wo sich Mann oder Frau hat tätowieren lassen. Besonders Frauen wissen um die perfekte Stelle eines Tattoos auf ihrem Körper, um den einen oder anderen Blick mehr auf sich zu ziehen. Gezielt lassen sich besonders junge Mädchen an Steiß, zwischen den Brüsten oder auch auf dem Schlüsselbein und im Intimbereich verschönern. Vielleicht kommt auch noch das eine oder andere Piercing dazu, um sich von den Geschlechtsgenossinnen abzuheben und somit noch mehr in den Fokus der Männer zu rücken, denen beim Anblick der versteckten und gewagten Tattoos die erotischen Fantasien des Öfteren überquellen. Im Vergleich zu vor 50 Jahren, wo Tattoos meist nur Männern vorbehalten war und die Motive eher klassisch aus emotionalen Gründen heraus entstanden sind, tragen Frauen die bunten Bilder heute aus modischen Gründen und natürlich um den sexuellen Reiz zu erhöhen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Erotische Kunst, Körperschmuck, Piercings
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