Wie viele Frauen habe auch ich einen Blowjob eher durch Ausprobieren und eigene Erfahrung gelernt – ohne große Anleitung, sondern durch viel learning by doing. Da war kein Lehrbuch, kein perfekter Plan, kein Blowjob Tutorial, sondern einfach ausprobieren, Feedback vom Partner einholen und, naja, ein bisschen Pornos schauen. Dabei fragt man sich oft: „Mache ich das richtig?“ oder „Wie soll das so sexy sein?“ und manchmal auch ein „So ganz glücklich sieht die Frau im Porno gerade auch nicht aus“ – und ganz ehrlich, das ist völlig normal. 

Am Anfang war ich genauso unsicher. Aber je mehr ich ausprobiert habe, desto sicherer bin ich geworden. Und darum geht’s: Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern sich selbst zu spüren und zu entdecken, was für dich und deinen Partner funktioniert.  

In diesem Artikel teile ich, wie ich meine Blowjob-Technik entwickelt habe, wie du deine Unsicherheiten überwindest und warum es beim Fellatio genauso um den Spaß geht wie um die Technik. 

 

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Emotionale Unsicherheit und wie ich sie überwunden habe 

Mein erstes Mal einen Blowjob zu geben? Relativ spät und ohne Plan, außer das, was ich aus Romanen oder Forenbeiträgen kannte. Mein Partner war genauso unerfahren wie ich, was es mir irgendwie erleichtert hat – aber die Unsicherheit war trotzdem da: „Mache ich das richtig?“ oder „Erwarte er jetzt die perfekte Porno-Show?“ Diese Fragen haben mich wirklich beschäftigt. 

Damals hab ich einfach ausprobiert, was sich gut anfühlte und worauf er am meisten reagierte. Konstruktives Feedback? Gab’s nicht. Es kam eher das „Oh, das war geil“, was mir nicht wirklich weiterhalf. Aber zumindest wusste ich, dass ich nicht völlig falsch lag. 

Was mir damals geholfen hat? Langsam anfangen und beobachten. Und etwas Mut. Wenn ich mich nicht traute, ihm in die Augen zu schauen, habe ich mich auf seine Geräusche und Reaktionen konzentriert. Und dann gab es diese kleinen Momente, in denen ich merkte, dass er richtig reagierte, dass er Spaß hatte – und das baute mein Selbstbewusstsein auf. Heute weiß ich, dass es nicht darum geht, die perfekte Performance zu liefern, sondern einfach zu entdecken, was für uns beide gut funktioniert. 

 

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Lust auf neue Perspektiven? Hol dir die besten Tipps – von Freunden, Partnern und ganz ohne Tabus!

 

Hilfreiche Tipps von Freundinnen und Partnern – Wie du dich selbst weiterbringst 

Blowjobs lernen ist oft weniger eine Frage von Technik, sondern viel mehr eine Frage der Kommunikation. Aber wie spricht man das Thema überhaupt an Aber der Schlüssel liegt darin, offen und direkt zu sein, ohne sich dafür zu schämen? 

Du kannst mit der Tür ins Haus fallen – zum Beispiel, indem du deinem Partner einfach sagst: „Ich will wissen, was dir gefällt. Was genau findest du gut?“ Keine Angst, das ist nicht unangenehm, sondern zeigt ihm, dass du dich wirklich um seine Wünsche kümmerst. Oft hilft aber auch eine sanftere Nachfrage: „Wie fühlt sich das an? Was würdest du gerne anders haben?“ So gibst du ihm die Möglichkeit, dir konkrete Hinweise zu geben, ohne dass es unangenehm wird. 

Und was ist, wenn du mit Freundinnen darüber sprechen willst? Hier fällt es vielen auch schwer, weil es oft als zu intim empfunden wird. Aber du kannst es locker und ohne Druck angehen. Einfach mal sagen: „Ich wollte mal wissen, hast du irgendwelche Tipps für einen guten Blowjob?“ Oder: „Wie hast du es eigentlich damals gelernt?“ Freundinnen haben oft genau das gleiche durchgemacht, und ihre Erfahrungen können dir helfen, die Unsicherheit abzubauen.  

Auch ein Blick in Foren kann dir helfen, Unsicherheiten zu überwinden und neue Perspektiven zu bekommen. Auf Poppen.de findest du spannende Gespräche, in denen du mitlesen oder einfach mal selbst fragen kannst! 

 

 

https://www.poppen.de/forum/

 

Techniken und Tipps – So wird der Blowjob angenehm und lustvoll 

Blasen soll Spaß machen, nicht wehtun! Wenn du ein paar Dinge beachtest, wird’s nicht nur für dich besser, sondern auch für deinen Partner. Hier sind ein paar einfache Tipps, damit der Blowjob richtig gut wird – auch wenn gerade keine beste Freundin für Rat vorhanden ist: 

  1. Den Körper entlasten, für mehr Komfort 
    Wenn du auf den Knien bist, kannst du das Gewicht durch die Position anpassen, um deinen Körper zu entlasten. Nutze ein Kissen unter den Oberschenkeln oder den Bauch, um die Belastung zu verringern. Du kannst dich auch ein wenig mehr auf deine Hände stützen, um den Oberkörper zu entlasten. 
  2. Druck und Tempo anpassen 
    Wechsle das Tempo – mal langsam, mal schnell. Und spiele mit dem Druck. Manche mögen es sanft und zärtlich, andere mögen es intensiver. Die Mischung macht’s! 
  3. Vermeide Zähne 
    Wickel deine Lippen um die Zähne, um unangenehme Berührungen zu vermeiden. Aber keine Sorge: Du kannst auch deine Zähne ganz dezent einsetzen, wenn dein Partner darauf steht – frage einfach vorher nach oder probiert gemeinsam aus. 
  4. Spucke und Gleitgel, keine Angst vor Körperflüssigkeiten 
    Spucke ist ein super natürlicher Helfer beim Oralsex! Sie sorgt für mehr Gleitfähigkeit und hilft, den Penis sanft zu verwöhnen. Mehr Spucke macht den Blowjob sloppy– was für viele einfach intensiver ist. Es ist eine gute Ergänzung zu Spucke, besonders für mehr Gleitfähigkeit und weniger Trockenheit kann wasserbasiertes Gleitgel sein. 
  5. Zunge und Hände einsetzen, Abwechslung ist der Schlüssel 
    Verwende deine Zunge, um die Eichel oder das Frenulum (das Hautbändchen unter der Eichel) zu stimulieren. Zarte, kreisende Bewegungen können deinen Partner richtig anheizen. Während du den Schaft mit deinem Mund stimulierst, kannst du auch die Hand um die Basis legen, um mehr Druck auszuüben und eine Pause für deinen Kiefer zu ermöglichen. 
  6. Hoden und Perineum nicht vergessen 
    Viele Männer lieben es, wenn ihre Hoden ebenfalls stimuliert werden. Sanfte Berührungen oder zärtliche Küsse können die Lust steigern. Der Bereich zwischen Hoden und Anus (das Perineum) kann mit leichtem Druck stimuliert werden – das sorgt für extra Erregung und intensiviert den Blowjob. 
  7. Pausen und Kommunikation, für mehr Entspannung 
    Es muss nicht durchgehend schnell und intensiv sein. Pausen sind normal und helfen, den Blowjob für dich angenehmer zu machen. Frag zwischendurch nach, was deinem Partner gefällt. Kommunikation hilft, den Oralsex noch besser zu machen. Ein „Was fühlst du?“ oder „Mehr Druck?“ gibt dir das nötige Vertrauen. 

 

Lernerfahrungen und positive Aha-Momente 

Das Feedback vom Partner hat mir immer wieder geholfen, mich sicherer zu fühlen und die Technik zu verbessern. Am Anfang gab’s viel „Das war gut“ oder „Mach weiter so“, aber mit der Zeit kam es viel konkreter: „Hier mehr Druck“ oder „Langsam, das fühlt sich super an“. Diese kleinen Tipps haben mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg war – und das hat mir richtiges Selbstvertrauen gegeben. 

Heute, mit einem Partner, der mich wirklich gut kennt, gebe ich auch gerne mal die Kontrolle beim Blowjob ab. Es geht nicht mehr darum, ob ich es richtig mache, sondern darum, den Moment zu genießen und uns gegenseitig zu spüren. 

Diese Aha-Momente haben den Blowjob für uns beide viel intensiver gemacht – es ist weniger Technik und mehr Verbindung. Und das macht den Unterschied. 

 

Lust, deine eigenen Aha-Momente zu erleben?

Ob für einen spannenden Austausch oder zum Ausprobieren – auf Poppen.de findest du zahlreiche Kontakte, die genauso neugierig sind wie du. Melde dich an und entdecke, was du gemeinsam erleben kannst! 

 

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Probleme und Herausforderungen beim Blowjob 

Blasen ist keine einfache Angelegenheit, das weiß ich aus Erfahrung. Auch ich habe mit Kiefer- und Nackenschmerzen zu kämpfen, besonders wenn ich länger in einer Position bleibe. Die Lösung ist nicht immer ein Wundertrick – oft ist es einfach, auf den eigenen Körper zu hören und sich nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Ich merke immer noch, dass sich mein Kiefer verspannt, aber das hilft, den Kopf locker zu halten und in Pausen einfach mal zu massieren. Aber hey, das gehört für mich einfach dazu. 

 

Das kann dabei helfen: 

  • Locker bleiben, Kiefer entspannen: Wenn du merkst, dass dein Kiefer verkrampft, halte inne. Versuche locker zu bleiben, ohne dich zu sehr anzustrengen. Eine kleine Massage hilft zwischendurch, den Kiefer zu entlasten und sorgt dafür, dass du entspannt weitermachen kannst. 
  • Pausen einbauen: Ein Blowjob muss nicht durchgehend sein. Wenn es unangenehm wird oder dein Kiefer streikt, gönn dir eine Pause. Nutze deine Hände und wechsle zwischendurch die Technik, damit du den Kiefer entlasten kannst. 
  • Deep Throat langsam angehen: Deep Throat ist nicht unbedingt ein Muss. Wenn du es probieren möchtest, fang langsam an. Es muss nicht sofort perfekt klappen, und du kannst jederzeit stoppen, wenn es sich nicht gut anfühlt. 
  • Kissen und Positionen nutzen: Wenn du auf dem Boden arbeitest, lege ein Kissen unter deine Knie, um die Belastung zu verringern und deinen Kiefer zu entlasten. Wenn du auf dem Bauch liegst, gibt es eine gute Aussicht, aber achte darauf, dass du Positionen wählst, die deinem Nacken nicht wehtun. 
  • Den eigenen Körper kennen: Vertraue auf deinen Körper. Wenn etwas wehtut oder unangenehm wird, hör auf und such dir eine bessere Position. Das Wichtigste ist, dass du dich selbst spürst und in deinem Tempo bleibst. 

 

Safer Sex beim Blasen: Verantwortung und Schutz 

Safer Sex ist beim Fellatio genauso wichtig wie bei jeder anderen sexuellen Aktivität. Auch beim Oralsex können sexuell übertragbare Infektionen (STIs) wie Herpes, Syphilis oder HIV übertragen werden. Es ist daher entscheidend, auf Schutzmaßnahmen wie Kondome oder Lecktücher zurückzugreifen, vor allem, wenn du und dein Partner nicht sicher seid, dass ihr beide gesund seid. Niemand sollte sich unter Druck gesetzt fühlen, und wenn du Bedenken hast, ist es vollkommen in Ordnung, diese anzusprechen. Verantwortung zu übernehmen bedeutet, die Gesundheit sowohl von dir selbst als auch deinem Partner zu respektieren – und sicherzustellen, dass ihr euch beide sicher fühlt, bevor es losgeht. 

 

Blowjob_FAQ_wichtige_Fragen_rund_um_den_Blowjob_erklaert

Echte Erfahrungen statt perfekte Shows – wie Kommunikation beim Blowjob zu mehr Vertrauen und Spaß führt.

 

FAQ 

 

Wie viel Mund und wie viel Hand fühlen sich für die meisten Männer gut an? 

Die perfekte Kombination von Mund und Hand variiert von Person zu Person, aber viele Männer schätzen es, wenn beide eingesetzt werden. Du kannst mit der Hand den Schaft umgreifen und den Kopf mit deinem Mund verwöhnen. Manchmal ist es auch ein gutes Gefühl, die Hand für zusätzlichen Druck oder zum Abstützen zu nutzen, während du mit dem Mund die Eichel stimulierst. 

 

Wie tief ist beim Blowjob sinnvoll – und wie gehe ich mit Würgereiz um? 

Die Tiefe ist vollkommen individuell und sollte sich für dich angenehm anfühlen. Deep Throat ist kein Muss – du kannst jederzeit stoppen, wenn es dir zu unangenehm wird. Der Schlüssel ist, langsam zu beginnen und auf deinen Körper zu hören. Versuche, den Würgereiz zu minimieren, indem du den Kopf leicht neigst oder langsamer vorgehst. Wenn du es ausprobieren möchtest, mach es schrittweise und ohne Druck. 

 

Wie spreche ich über Sperma im Mund (schlucken oder ausspucken), ohne meinen Partner zu verletzen? 

Sprich einfach offen und ehrlich mit deinem Partner. Wenn du unsicher bist, ob du schlucken möchtest oder nicht, teile ihm deine Gedanken mit. Es ist vollkommen okay, wenn du nicht jedes Mal schlucken willst. Gemeinsam könnt ihr herausfinden, was sich für euch beide angenehm anfühlt. 

 

Wie fühlt sich ein Blowjob für ihn an? 

Für viele Männer fühlt sich ein Blowjob unglaublich intim und erregend an. Die Mund- und Zungenbewegungen, gepaart mit der Hand, sorgen für intensive Stimulation. Aber genauso wichtig ist es, dass du auf die Körpersprache deines Partners achtest. Jeder empfindet Oralsex anders, und es geht darum, gemeinsam zu erleben, was am besten funktioniert. 

 

Wie kann mein Partner mir beim Lernen helfen, ohne Druck zu machen? 

Ein guter Partner gibt dir konstruktives Feedback, ohne Druck auszuüben. Er sollte dir sagen, was ihm gefällt und was sich gut anfühlt, ohne deine Unsicherheit auszunutzen. Positives Feedback und das Teilen von Vorlieben sind entscheidend für den Lernprozess. Gleichzeitig sollte er auch deine Grenzen respektieren und Geduld haben. 

 

Wie kann ich Blowjobs so gestalten, dass sie sich auch für mich gut anfühlen? 

Mach dir bewusst, dass Oralsex nicht nur für deinen Partner angenehm sein soll, sondern auch für dich. Achte darauf, dass du dich wohlfühlst, indem du Pausen einbaust, Positionen änderst und auf deinen Körper hörst. Gib dir die Freiheit, den Fokus zu verändern – sei es durch langsames Vorantasten oder indem du dir selbst kleine Momente der Entspannung gönnst.  

 

Bekommen Männer eigentlich öfter Oralsex als Frauen? 

Die Ungleichheit beim Oralsex ist kein Mythos. Laut einer von der Zeit zitierten Umfrage unter knapp 900 heterosexuellen Studierenden gaben 63 % der Männer an, beim letzten Sex oral befriedigt worden zu sein – aber nur 44 % der Frauen.  

 

Fazit: Kein gelerntes Meisterwerk, sondern eine Entdeckung 

Blowjobs müssen nicht immer perfekt sein – es geht darum, sich zu entdecken und zu erleben, was sich für euch beide gut anfühlt. Die Unsicherheit zu Beginn ist völlig normal. Ich habe auch viel ausprobiert und über die Zeit gelernt, dass es nicht um Technik geht, sondern um die Verbindung zwischen dir und deinem Partner. 

Kommunikation und Vertrauen sind die Schlüssel, um sich sicherer zu fühlen und das Ganze wirklich zu genießen. Jede Erfahrung, auch die kleineren Unsicherheiten, sind ein Schritt, um sich weiterzuentwickeln. Du musst dich nicht an Pornos messen oder den „perfekten“ Fellatio liefern. Es geht um euch – um das Miteinander und den Spaß. 

Nimm dir Zeit, probiere aus, was dir und deinem Partner gefällt, und sei nicht zu streng mit dir selbst. Denn auch beim Blowjob gilt: Es kommt nicht auf die Perfektion an, sondern darauf, was sich für euch beide gut anfühlt. 

Teile deine Erfahrungen oder Fragen in den Kommentaren– wie gehst du mit Unsicherheiten um? Welche Tipps haben dir geholfen? Lass uns darüber sprechen! 

 

Lust auf mehr hmmmm? 

 

 

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