Ich glaube Gerhard Polt hat mal gesagt "Das Moderne ist heutzutage symptomatisch."
Irgendwie beneide ich Menschen, die mit Polyamorie wirklich glücklich sind, da müsste man aber immer alle Beteiligten mal am Lebensende befragen.
Ich schätze jetzt mal, da wird's aber wohl auch nicht anders aussehn wie bei monogamen Beziehungen.
Ich würde jedenfalls extrem skeptisch und vorsichtig sein, wenn mir eine Frau sowas vorschlägt.
Und umgekehrt für Frauen gilt das natürlich auch.
Mir reicht irgendwie eine Frau, ist doch eigentlich komplex und aufwändig genug.
Ich glorifiziere jetzt auch keine monogamen Beziehung.
Man muss schon extrem aufpassen, dass Liebe nicht zum Wegwerfprodukt zur Ramschware oder zu nem hippen Social Media Trend Product wird.
Ausser die Beteiligten möchten es und akzeptieren, respektieren und wertschätzen es- auch und v.a. im Nachhinein!!!
Ich bin ein extrem freiheitsliebender, recht offener Mensch, ich brauche für Sex keine Liebe, aber ne gewisse Verlässlichkeit wäre mir schon extrem wichtig.
Und ich bin ein eher bequemer Mensch, ich mag Spontanität, ich bin nicht so der Planer in Beziehungssachen, ich stell's mir einfach auch technisch ganz schön komplex von, da die Dinge unter einen Hut zu bringen.
Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man sich das Ganze evtl. wirklich mal detailliert, evtl. sogar wissenschaftlich fundiert anschaut, verliert's evtl. auch schnell wieder sehr stark an Reiz.
Schwer zu Sagen, schau ich bin jetzt dann 20 Jahre verheiratet, bin eher so das einschlafkissen für meine Frau zu Hause. Der Sex steht aus verschiedenen außen vor, Karriere, Familie Alltag. Wenn man wirklich alles getan hat um das wieder zu Kitten, Damit beide glücklich sind - muss man ehrlich drüber sprechen. In unserer Gesellschaft wird halt zu schnell verurteilt, dass merke ich hier immer wieder. Es geht nicht darum 100te Sex Partnerinnen zu haben sondern glücklich. Wenn alle offen und ehrlich Damit umgehen sehe ich da keine Probleme, Grundvoraussetzung ist natürlich das es eifersuchtsfrei von beiden Seiten ist
Für mich hat das viel mit der Lebensphase zu tun. Früher war dieses Konzept für mich undenkbar. Da ging es um Vorstellungen für mein ganzes Leben...der Glaube an die große Liebe, hochgesteckte Ideale und der Wunsch eine Familie zu gründen.
Mit der Zeit reift ma, lernt dass vieles anders ist, als gedacht. Dass Liebe sich verändern kann, dass Liebe mehr ist als verliebt sein.
Heute kann ich voller Überzeugung sagen, dass ich mich für meine Partnerin freuen könnte, wenn sie einen Liebhaber hätte, der für sie etwas gibt, das ich ihr nicht geben kann. Ohne alles in Frage zu stellen.
Und ich habe von ganzem Herzen verstanden, dass es nicht darum geht, was sie für jemand anderen empfindet, sondern, dass es darum geht was sie für mich und ich für sie empfindet. Ohne Eifersucht.
Für mich hat das viel mit der Lebensphase zu tun. Früher war dieses Konzept für mich undenkbar. Da ging es um Vorstellungen für mein ganzes Leben...der Glaube an die große Liebe, hochgesteckte Ideale und der Wunsch eine Familie zu gründen.
Mit der Zeit reift ma, lernt dass vieles anders ist, als gedacht. Dass Liebe sich verändern kann, dass Liebe mehr ist als verliebt sein.
Heute kann ich voller Überzeugung sagen, dass ich mich für meine Partnerin freuen könnte, wenn sie einen Liebhaber hätte, der für sie etwas gibt, das ich ihr nicht geben kann. Ohne alles in Frage zu stellen.
Und ich habe von ganzem Herzen verstanden, dass es nicht darum geht, was sie für jemand anderen empfindet, sondern, dass es darum geht was sie für mich und ich für sie empfindet. Ohne Eifersucht.
Das nennt man, eine offene Beziehung führen oder anbieten, Polyamorie ist ein anderes Konzept, da unterhält man Liebesbeziehungen zu mindestens 2 Personen und führt mit ihnen „ernsthafte“ Beziehungen und alle Beteiligten wissen voneinander und mögen sich bestenfalls auch
Das kann doch grundsätzlich jeder, mehrere Menschen lieben.
So? Ich kann - nennen wir es romantische - Liebe nicht in der gleichen Intensität und Leidenschaft zu mehreren Männern gleichzeitig empfinden.
Wenn Du das kannst, ist das doch okay, aber gilt eben nicht für alle von uns. 🤷♀️ 🤘☕️
So? Ich kann - nennen wir es romantische - Liebe nicht in der gleichen Intensität und Leidenschaft zu mehreren Männern gleichzeitig empfinden.
Wenn Du das kannst, ist das doch okay, aber gilt eben nicht für alle von uns. 🤷♀️ 🤘☕️
Ich will es nicht, die Fähigkeit mehrere Personen zu lieben, besitzt jeder. Für mich ist das, ebenso wie für Dich überhaupt keine Option und kein Beziehungskonzept
Ich will es nicht, die Fähigkeit mehrere Personen zu lieben, besitzt jeder. Für mich ist das, ebenso wie für Dich überhaupt keine Option und kein Beziehungskonzept
Ich denke nicht, dass die Fähigkeit jeder besitzt, ungeachtet des Beziehungsmodells. 🤷♀️ 🤘☕️
Eifersucht und Konflikte können auftreten oder
Ungleichbehandlung ,Machtgefälle sind möglich.
Aber im grossen und ganzen könnte ich es mir schon vorstellen und wäre auch ich abgeneigt 🌞
Polyamorie ist der eingedeutschte Begriff für Polyamory (von griech.: polýs - „viel, mehrere“ und lat.: amor - „Liebe“) und bezeichnet die Praktik, langfristig mehrere Liebesbeziehungen ...
Die Begriffe „Freie Liebe“ und „Freie Sexualität“ werden heutzutage zunehmend getrennter betrachtet. Drehte es sich bei Beginn der sexuellen Revolution Ende der 1960er Jahre noch um das freizügige ...
Empfohlener Beitrag
Ku****
Wäre mir zu anstrengend, bin ja von Natur aus faul😉😀
Gr****
Das eigene Lebensglück wird einem gelegentlich mal wieder vorgeführt, wenn man sieht wer oder was einem im Leben so erspart geblieben ist.
Za****
Ich glaube Gerhard Polt hat mal gesagt "Das Moderne ist heutzutage symptomatisch."
Irgendwie beneide ich Menschen, die mit Polyamorie wirklich glücklich sind, da müsste man aber immer alle Beteiligten mal am Lebensende befragen.
Ich schätze jetzt mal, da wird's aber wohl auch nicht anders aussehn wie bei monogamen Beziehungen.
Ich würde jedenfalls extrem skeptisch und vorsichtig sein, wenn mir eine Frau sowas vorschlägt.
Und umgekehrt für Frauen gilt das natürlich auch.
Mir reicht irgendwie eine Frau, ist doch eigentlich komplex und aufwändig genug.
Ich glorifiziere jetzt auch keine monogamen Beziehung.
Man muss schon extrem aufpassen, dass Liebe nicht zum Wegwerfprodukt zur Ramschware oder zu nem hippen Social Media Trend Product wird.
Ausser die Beteiligten möchten es und akzeptieren, respektieren und wertschätzen es- auch und v.a. im Nachhinein!!!
Ich bin ein extrem freiheitsliebender, recht offener Mensch, ich brauche für Sex keine Liebe, aber ne gewisse Verlässlichkeit wäre mir schon extrem wichtig.
Und ich bin ein eher bequemer Mensch, ich mag Spontanität, ich bin nicht so der Planer in Beziehungssachen, ich stell's mir einfach auch technisch ganz schön komplex von, da die Dinge unter einen Hut zu bringen.
Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man sich das Ganze evtl. wirklich mal detailliert, evtl. sogar wissenschaftlich fundiert anschaut, verliert's evtl. auch schnell wieder sehr stark an Reiz.
Yo****
Schwer zu Sagen, schau ich bin jetzt dann 20 Jahre verheiratet, bin eher so das einschlafkissen für meine Frau zu Hause. Der Sex steht aus verschiedenen außen vor, Karriere, Familie Alltag. Wenn man wirklich alles getan hat um das wieder zu Kitten, Damit beide glücklich sind - muss man ehrlich drüber sprechen. In unserer Gesellschaft wird halt zu schnell verurteilt, dass merke ich hier immer wieder. Es geht nicht darum 100te Sex Partnerinnen zu haben sondern glücklich. Wenn alle offen und ehrlich Damit umgehen sehe ich da keine Probleme, Grundvoraussetzung ist natürlich das es eifersuchtsfrei von beiden Seiten ist
Su****
Das kann doch grundsätzlich jeder, mehrere Menschen lieben.
kl****
Für mich hat das viel mit der Lebensphase zu tun. Früher war dieses Konzept für mich undenkbar. Da ging es um Vorstellungen für mein ganzes Leben...der Glaube an die große Liebe, hochgesteckte Ideale und der Wunsch eine Familie zu gründen.
Mit der Zeit reift ma, lernt dass vieles anders ist, als gedacht. Dass Liebe sich verändern kann, dass Liebe mehr ist als verliebt sein.
Heute kann ich voller Überzeugung sagen, dass ich mich für meine Partnerin freuen könnte, wenn sie einen Liebhaber hätte, der für sie etwas gibt, das ich ihr nicht geben kann. Ohne alles in Frage zu stellen.
Und ich habe von ganzem Herzen verstanden, dass es nicht darum geht, was sie für jemand anderen empfindet, sondern, dass es darum geht was sie für mich und ich für sie empfindet. Ohne Eifersucht.
Su****
Er verwechselt immer können…
Anonymes-Mitglied-2
Das nennt man, eine offene Beziehung führen oder anbieten, Polyamorie ist ein anderes Konzept, da unterhält man Liebesbeziehungen zu mindestens 2 Personen und führt mit ihnen „ernsthafte“ Beziehungen und alle Beteiligten wissen voneinander und mögen sich bestenfalls auch
Su****
So? Ich kann - nennen wir es romantische - Liebe nicht in der gleichen Intensität und Leidenschaft zu mehreren Männern gleichzeitig empfinden.
Wenn Du das kannst, ist das doch okay, aber gilt eben nicht für alle von uns. 🤷♀️
🤘☕️
Su****
Er glaubt einfach, was er schreibt, vielleicht hilft es ja 🤭
🤘☕️
Su****
Ich will es nicht, die Fähigkeit mehrere Personen zu lieben, besitzt jeder. Für mich ist das, ebenso wie für Dich überhaupt keine Option und kein Beziehungskonzept
Su****
Ich denke nicht, dass die Fähigkeit jeder besitzt, ungeachtet des Beziehungsmodells. 🤷♀️
🤘☕️
Ni****
Für mich wäre das wahrscheinlich wie siebenten Himmel, auch wenn nicht ganz zu Ende gedacht 😅
Ba****
Eifersucht und Konflikte können auftreten oder
Ungleichbehandlung ,Machtgefälle sind möglich.
Aber im grossen und ganzen könnte ich es mir schon vorstellen und wäre auch ich abgeneigt 🌞
wa****
Wenn er ehrlich gewesen wäre hätts wohl geklappt