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Was haltet Ihr von der Emanzipation der Frau?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

[PR]seid bitte so lieb und beschränkt Euch darauf, zum Thema zu posten oder den Thread zu ignorieren und nicht laufend beleidigend, diagnostizierend oder anprangernd zu posten.

Prickel / Team Poppen.de [/PR]


Geschrieben

Ein schweizer Politiker hat in seinem Blog (und in einer Tageszeitung) geäußert, daß er schweizer Frauen unweiblich und ungepflegt findet (das könnte man über deutsche Frauen genauso schreiben). Das hat dem Lokalpolitiker Ärger eingebracht, denn die Partei in der er ist, will ihn wegen dieser frauenfeindlichen Äußerungen aus der Partei werfen.

Nun eilt ihm seine Frau, eine gebürtige Russin zu Hilfe. Sie sagt in einer schweizer Tageszeitung, daß sie alles bestätigen könne, was ihr Mann gesagt hat, "schweizer Frauen sind überhaupt nicht feminin. Sie vernachlässigen ihr Äusseres und ihre Weiblichkeit. Ausserdem würden alle mit kurzen Haaren, in roten bequemen Männerschuhen und mit Rucksäcken herumlaufen. "Ich sehe aber selten eine Frau mit Damentasche.".


Genau das ist Emanzipation der Frau - dass jede Frau selbst entscheidet, wie sie sich anzieht, welchen Beruf sie ergreift, wie viele Kinder sie bekommt und wie sie ihr Familienleben gestaltet. Wenn eine Frau eben gern gestylt ist, soll sie das tun und sie wird genug Männer finden, die das schätzen.

Ich bin der Naturtyp und kann Schminke, High heels und Täschchen nicht leiden und da gibt es ebenfalls genug Männer, die das mögen. Jeder wie er mag!

Um zu deinem Beispiel Russland zu kommen - stimmt, da legen Frauen in der Regel mehr Wert darauf, "Frau nach deinen Vorstellungen" zu sein. Gleichzeitig hatten sie in der SU aber auch tradtionelle Männerberufe wie Bau- und Straßenarbeiterin. Wie komisch nur, dass dort die Männer eine extrem niedrige Lebenserwartung haben! Ein guter russischer Freund von mir bemängelte auch immer, dass deutsche Frauen so unfeminin seien (Zitat seinerseits: In Russland ziehen sich auf den Feiern die Frauen irgendwann in die Küche zurück, freuen sich, dass sie den Männern Häppchen zubereiten können, während Männer eben Männergespräche führen und trinken...) Nach einigen Jahren in seiner Heimat war er sehr genervt davon, dass er nie wusste, ob die Frau ihn oder sein Geld wollte - mit einer richtigen Partnerschaft tut er sich sehr schwer, während seine hier gebliebenen Freunde mit ihren deutschen "Emanzen" durchaus glückliche Ehen führen.


Geschrieben

Mit emanzipierten Frauen hat man besseren Sex.

Und wenn man keinen Sex hat, weils nicht passt, dann kann man mit emanzipierten Frauen auch was anderes machen. Reden beispielsweise. Versuch das mal mit einem Dummchen...


Geschrieben

Genau das ist Emanzipation der Frau - dass jede Frau selbst entscheidet, wie sie sich anzieht, welchen Beruf sie ergreift, wie viele Kinder sie bekommt und wie sie ihr Familienleben gestaltet. Wenn eine Frau eben gern gestylt ist, soll sie das tun und sie wird genug Männer finden, die das schätzen.



Das Problem ist nur, daß die mitteleuropäische Frau nicht nur äußerlich ihre weiblichkeit verliert sondern auch charakterlich. Das liegt wie du selbst feststellst, wohl an der Emanzipation der Frau.

Noch dazu finde ich an dem ganzen interessant, daß man ihm das gleich als Frauenfeindlichkeit auslegt.


Geschrieben

nichts, die frau ist dem mann untertan, so steht es schon in der bibel und das ist auch gut so!


Geschrieben (bearbeitet)

ich habe meinen beitrag inhaltlos gemacht einen tag spaeter
wurd mir zu obskur , weil thema hochgradig kaputtdiskutiert.

gruss xirix


bearbeitet von xirix
Geschrieben

Das Problem ist nur, daß die mitteleuropäische Frau nicht nur äußerlich ihre weiblichkeit verliert sondern auch charakterlich. Das liegt wie du selbst feststellst, wohl an der Emanzipation der Frau.


Da, denke ich, liegst Du völlig schief. Im Gegenteil: Selbstbewusste und emanzipierte Frauen können ihre Weiblichkeit viel bewusster, selbstverständlicher, sicherer und auch gezielter einsetzen.

Im Übrigen warte ich immer noch darauf, dass Du erklärst, was Du Dir unter einem vernünftigen Miteinander von frau und Mann vorstellst.


Geschrieben

Da, denke ich, liegst Du völlig schief. Im Gegenteil: Selbstbewusste und emanzipierte Frauen können ihre Weiblichkeit viel bewusster, selbstverständlicher, sicherer und auch gezielter einsetzen.



Diese können sich eben nur noch über ihre Geschlechtsmerkmale definieren. Daher mögen die vielleicht auch mehr Sex haben wollen. Ob der aber gerade der ist, der jedem Mann gefällt bezweifle ich.

Im Übrigen warte ich immer noch darauf, dass Du erklärst, was Du Dir unter einem vernünftigen Miteinander von frau und Mann vorstellst.



Das habe ich hier auf p.de nicht nur einmal geschrieben: eine Geschlechtergerechtigkeit


Geschrieben

Dann erkläre bitte Deine Auffassung von dem, was Du als Geschlechtergerechtigkeit bezeichnest.

Als selbstbewusste und durchaus emanzipierte Frau fühle ich mich übrigens von Dir beleidigt und degradiert. Du bist unverschämt und ignorant. Und Du hast ganz offensichtlich keinerlei Ahnung von Weiblichkeit.


Geschrieben (bearbeitet)

Verband will pädophile Neigung von Lehrern prüfen

Nach dem sexuellen Missbrauch von fünf Mädchen durch einen Grundschullehrer im Zeltlager fordert der bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) mehr Vorsichtsmaßnahmen bei der Auswahl der Pädagogen. Künftig sollen neue Kollegen beim Amtsarzt auf pädophile Neigungen untersucht werden.


Sagt "Welt-Online"

Hier hat der Feminismus so viel Nebelkerzen geworfen, daß man dermaßen verblendet ist und die Fälle, in denen sich Frauen an ihren Schülern vergreifen, total ausblendet.

Da wollen sie auf der einen Seite mehr Männer an den Schulen haben, die die Jungen-Krise in den Griff bringen sollen und gleichzeitig wird es Männern gänzlich unmöglich gemacht, das zu studieren. Denn mit diesem Gutachten, das dazu erstellt wird, setzen sie sich einer Willkür aus. Und wer studiert denn schon Jahrelang, wenn er dem Geschlecht angehört, das dann so einem Willkürgutachten ausgeliefert ist und womöglich genau dadurch aufs Amt gehen darf und Hartz IV erhält?

Ach ja, natürlich muß man die Kinder (Jungs wie auch Mädchen) davor schützen, aber dann sollte man nicht so einseitig nur die männlichen Lehrer bezüglich so einer Neigung begutachten und das besser, bevor man so ein studium ergreift.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

[tr]Lichtzeichner .. bitte .. was hat das mit dem Thema zu tun?[/tr]


Geschrieben

@Topi: Weil im Zuge der Emanzipation den Männern doch ein Schuldgefühl gemacht werden mußte. Dazu war dem Feminismus jedes Mittel recht. Geradewegs dämonisiert wurde der Mann doch gerade in den 90ern. Die Frau sollte zu etwas besserem und der Mann zu etwas schlechtem gemacht werden. Außerdem darf man heute doch nicht mehr schlecht über die Frau und nicht mehr gut über den Mann schreiben oder reden. Macht man das, geschieht das, was man hier ja auch sehen kann.


Geschrieben (bearbeitet)

Schade, so viele interessante Ansätze, leider etwas zu durcheinander, um sich in Ruhe darauf einlassen zu können.

@griselda: Da du drei mal rückgefragt hast, musst du dir auch eine Nachfrage gefallen lassen:

Dann verrate ich Dir, dass einer der Hauptgründe für Scheidungen ganz generell Untreue ist. Somit dürfte dann wohl auch der Anteil der Männer, die fremdgehen, höher sein als der Anteil der fremdgehenden Frauen.


Zusammengegooglt ergeben sich zu den Gründen sehr unterschiedliche nicht abgesicherte Statistiken. Hier dennoch eine die glaubwürdig erscheint (family dot de):
"Diese Frage haben wir christlichen Eheberatern und -The***uten gestellt und sie gebeten, eine Liste mit möglichen Gründen zu bewerten. Sie sollten aus ihrer Erfahrung im Berateralltag heraus angeben, woran Ehen am häufigsten scheitern. …Etwas überraschend landet Untreue/Ehebruch eher hinten auf der Rangliste….
kommt ein Dritter tatsächlich erst ins Spiel, wenn es an entscheidenden Stellen nicht mehr läuft?

Warum scheitern Ehen? Die Top 10-Gründe
1. Schlechte Kommunikation zwischen Mann und Frau &gt 5,33
2. Mangelhafte Streitkultur &gt 4,83
3. Unbewältigte Vergangenheit &gt 4,54
4. Die Partner haben sich auseinandergelebt &gt 4,00
5. Keine Gefühle mehr füreinander &gt 3,79
6. Sexuelle Bedürfnisse können nicht innerhalb der Ehe gestillt werden &gt 3,58
7. Karriere hat zu hohe Priorität &gt 3,50
8. Zu hohe Erwartungen an die Ehe &gt 3,50
9. Außereheliche Affäre/Untreue &gt 3,46
10. Ehepartner haben sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt &gt 3,42
Sie konnten Bewertungen zwischen 0 und 6 abgeben (0 = nie, 1 = selten, 2 = hin und wieder, 3 = durchschnittlich oft, 4 = häufig, 5 = sehr häufig, 6 = fast immer)."


Es scheint eher nachvollziehbar, wenn man dem Klischee folgen mag, daß überwiegend Frauen sich von Männern unverstandener fühlen, als umgekehrt, daß der vermutete Anteil der Fremdgeher (sofern man Fremdgehen als Fremdholen/ Fremdwertschätzung versteht) vermehrt bei den Ehefrauen anzusiedeln wäre.


Ein Mösenkriecher ist der deutsche Mann geworden.


Eigentlich hatte ich mir ein paar lustige Kommentare erhofft, die aus dem gleichen Grund unterblieben sind, wie ich es wohl sehe.
Es ficht nicht an weil, "emanzipiert sein" auch heißt, sich darum keinen unnötigen Kopf zu machen, was durch irgendeine Eigenschaft (hier Geschlecht) von einem verlangt wird.
Rückblickend auf einen kleinen Zwist über das „richtige Frauenprofil“:
Die weibliche Emanzipation scheint von der oberen Ebene der Gesetze oder sonstige Rahmenbedingungen, auf der persönlichen Ebene noch nicht ganz angekommen zu sein.

Also, zur Ausgangsfrage: weitermachen!


bearbeitet von 0815Erwin
Geschrieben

Wo war jetzt die Nachfrage? Woher ich diese Information hatte? Ich hatte ebenfalls gegoogelt, allerdings habe ich durchaus keinen Anspruch auf Richtigkeit. Andererseits habe ich als einen weiteren Hauptscheidungsgrund auch wirtschaftliche Verhältnisse gefunden.

Ich nehme an, dass Eheberater andere Aussagen machen als die vielen Paare, die gar nicht mehr zur Beratung gehen.

Naja, Scheidungsgründe müssen ja nicht mehr angegeben werden, deshalb wird es hierzu wohl kaum verlässliche Aussagen geben.


Geschrieben (bearbeitet)

[tr]Lichtzeichner .. bitte .. was hat das mit dem Thema zu tun?[/tr]


Topi

Hier sind eine Menge Postings die nichts, aber auch garnichts mit dem Thema zu tun haben.
Und meistens noch mit Beleidigungen gegen Lichtzeichner
Das wird leider nicht gesehen.

Mir kommt es langsam so vor als kämpfen ausschliesslich alle gegen Lichtzeichner

Sehr schade


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

1. Schlechte Kommunikation zwischen Mann und Frau &gt 5,33



Daß so etwas ganz weit oben steht, habe ich vermutet. Mann und Frau haben innerhalb einer Beziehung, wie ich vermute, gerade heute gänzlich unterschiedliche Ziele, die auch nicht so leicht kommuniziert werden können.

Eigentlich hatte ich mir ein paar lustige Kommentare erhofft, die aus dem gleichen Grund unterblieben sind, wie ich es wohl sehe.



Die Frauen fühlen sich bei dem Statement wohl bestätigt und die Männer wissen nicht, wie sie sich dazu äußern sollen, wenn das schon ein Mann vom Stapel läßt.

Es ficht nicht an weil, "emanzipiert sein" auch heißt, sich darum keinen unnötigen Kopf zu machen, was durch irgendeine Eigenschaft (hier Geschlecht) von einem verlangt wird.



Genau das aber sorgt doch dafür, daß heute eben keine Beziehung mehr hält. Es bleiben Affären, die zu ende geht, wenns im Bett langweilig wird und man einen neuen Kick braucht.

Die weibliche Emanzipation scheint von der oberen Ebene der Gesetze oder sonstige Rahmenbedingungen, auf der persönlichen Ebene noch nicht ganz angekommen zu sein.



Sie ist schon längst dort angekommen, wo es der Frau Vorteile bringt. Und sie wird dort nie ankommen, wo es für die Frau ersichtlich unangenehm wird (nicht ersichtlich ist es komischer Weise bei der Arbeit), ist es mit der Emanzipation zu ende.


Geschrieben

Hier wir ja allerhand Stuss vom Stapel gelassen.

Hey LZ,
du hast die Frage noch immer nicht beantwortet, was denn Geschlechtergleichheit bedeutet und für welche Berufe Frauen denn deiner Ansicht nach geeignet sind.

Ich habe etwas Technisches gelernt, passt doch perfekt zu einer Emanze oder?
Okay, dass ich 33 Prozent weniger als ein Mann in absolut vergleichbarer Stellung verdient habe, lassen wir mal wieder unter den Tisch fallen, würde nur unnötig dein Emanzenbild verzerren.

Ich mache mir nichts aus High Heels und Barbiepuppenoutfit, gehe nicht gern Klamotten kaufen, ich würde nicht für einen Mann Waschen oder gar Bügeln, ihm das Essen ständig vorsetzen, weil er zu faul ist, selbst mal zu kochen und noch einiges mehr.
Noch etwas, was passt.

Aber was so gar nicht passt, ist, dass ich mich nicht auf meine Titten reduzieren lasse, wenn es um meine Weiblichkeit geht.

Ich besitze nämlich mehr als ein kleines Schwarzes, welches ich gern zum passenden Anlass trage. Und dann erwarte ich sogar die entsprechenden Umgangsformen, sofern ich mit einem Mann ausgehe. Das hat aus meiner Sicht mit guter Erziehung, Höflichkeit und gegenseitigem Respekt zu tun.
Und erst dann kann das Spiel beginnen, der Flirt. Ob Frau ihn beginnt oder Mann ist im Zuge der Emanzipation völlig egal.

Ansonsten warte ich auf einen wichtigen Teil, der die Emanzipation in meinen Augen vervollkommnen würde. Der Kindesvater soll dazu verpflichtet werden können, seine Kinderzeiten ableisten zu müssen.
Hach, das wäre herrlich, ich könnte wieder, ohne mir Gedanken über kostspielige Ferienregelungen zu machen, arbeiten gehen, in die dringend benötigte Reha gehen, damit denn auch meine Leistungsfähigkeit wieder ausreicht, um meinem Kind 24 Stunden zur Verfügung zu stehen, wenn erforderlich.


Geschrieben


Sie ist schon längst dort angekommen, wo es der Frau Vorteile bringt. Und sie wird dort nie ankommen, wo es für die Frau ersichtlich unangenehm wird (nicht ersichtlich ist es komischer Weise bei der Arbeit), ist es mit der Emanzipation zu ende.



Also wir beide können diese einseitige Sichtweise nicht nachvollziehen im Gegenteil sind
wir der einhelligen Meinung, daß noch viel mehr für die Gleichberechtigung der Frau getan
werden müßte bis überhaupt ein auch nur annähernd Männer ähnliches Niveau erreicht ist
bzw. wäre. Klar kann man hier und da anderer Meinung sein aber deswegen muß man die
Realität nicht dermaßen verschieben, zumal es bekanntermaßen weltweit immer noch in
der Mehrzahl d.h. überwiegend zur weiblichen Unterdrückung durch den Mann kommt.
Wer diesen Fakt widerlegen möchte sollte das also schon in kompetenter Manier tun,
sonst bekommt man schnell den Eindruck von männlichen Minderwertigkeitskomplexen.
Gruß wirzwei


Geschrieben (bearbeitet)

du hast die Frage noch immer nicht beantwortet, was denn Geschlechtergleichheit bedeutet und für welche Berufe Frauen denn deiner Ansicht nach geeignet sind.



Was das ergibt kann ich doch nicht allein beantworten. Ich als Mann kann nur meine maximalen Forderungen stellen und warten, wie die Frauen reagieren. Ich dagegen kann als Mann auf die Forderungen der Frauen reagieren und sagen, was klar geht und was nicht. Irgendwann kommt man mal zu einem Stand, an dem man sagen kann: gut, das ist annähernd gerecht. Ob es dann für alle Gerecht ist kann ich natürlich auch nicht sagen. Daher schrieb ich auch etwas von art Sippen, die sich alle selbst ihre Regeln geben können und dann kann man die Sippe, derer man beitreten möchte eben selbst aussuchen und kann dann nur hoffen, daß man auch aufgenommen wird/einheiraten kann. Daher kann ich solch eine Frage beim besten willen nicht beantworten.

Okay, dass ich 33 Prozent weniger als ein Mann in absolut vergleichbarer Stellung verdient habe, lassen wir mal wieder unter den Tisch fallen, würde nur unnötig dein Emanzenbild verzerren.



Kannst du das belegen? Gut, der übertarifliche Lohn hängt natürlich nicht vom Geschlecht sondern vor allem vom Verhandlungsgeschick und dem verdienst beim letzten Arbeitgeber ab.

Aber was so gar nicht passt, ist, dass ich mich nicht auf meine Titten reduzieren lasse, wenn es um meine Weiblichkeit geht.



Viel mehr ist es doch nicht mehr, was an dir noch weiblich zu sein scheint! Gut, die F... ist es auch noch. Das ist ja aber eben eher ein Unteil, da so gut wie nicht sichtbar normal.

Und der Rest deines geschreibsels ist Männerhass pur!


wir der einhelligen Meinung, daß noch viel mehr für die Gleichberechtigung der Frau getan
werden müßte bis überhaupt ein auch nur annähernd Männer ähnliches Niveau erreicht ist
bzw. wäre.



Ich weiß! Wir Männer müßten den Frauen ein Rohr bauen, das sie verlegen können und mit dem sie auch im stehen pissen können. Wir Männer müssen Roboter bauen, die die Kinderpflege und -erziehung übernehmen. Wir Männer müßten ein Mittel entwickeln, damit die Frau endlich ihre scheiß Regel nicht mehr bekommen müßte und dennoch jederzeit schwanger werden zu können, auch ohne Einwilligung des Mannes. Das ließe sich endlos fortsetzen, da eine Frau garnie ein Mann sein kann. Mann und Frau sind zu verschieden - man kann sie nicht gleich berechtigen. Selbst Männer können nicht alle das gleich Auto fahren, da sie einfach nicht immer das Geld dazu haben.

Was man vielleicht leicht erreichen könnte, daß man die Frau mit einem männlichen Obdachlosen gleichberechtigt. Nach der zweiten Flasche Schnaps am Tag weiß der sicher auch nicht mehr, ob er männchen oder weibchen ist. Noch dazu bist du dem Obdachlosen gegenüber schon sehr privilegiert. Obdachlose sind aber zu 90 Prozent Männer!

Klar kann man hier und da anderer Meinung sein aber deswegen muß man die Realität nicht dermaßen verschieben, zumal es bekanntermaßen weltweit immer noch in der Mehrzahl d.h. überwiegend zur weiblichen Unterdrückung durch den Mann kommt.



Du und auch ich leben bekannter maßen aber in der 1. Welt und können nur als Gott zur gleichen Zeit überall sein. Du bist also in einem Land, das nicht einem Land entspricht, das unterentwickelt/nicht femifiziert ist.

Wer diesen Fakt widerlegen möchte sollte das also schon in kompetenter Manier tun, sonst bekommt man schnell den Eindruck von männlichen Minderwertigkeitskomplexen.



Dann ziehe doch in ein solches Land um, um wirklich berechtigt jammern zu können, wenn du das schon so sehr brauchst.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben



Und der Rest deines geschreibsels ist Männerhass pur!



Ich als TE, die diesen thread deshalb ein wenig moderieren darf - außerdem liebe ich meinen thread - frage dich , WO du irgendeinen Männerhass siehst? Da ich die Userin kenne, weiss ich , dass sie durchaus Männer liebt Oder, @ Freya?

Dass auch Väter sich um ihre Kinder kümmern sollen ist doch eine berechtigte forderung, finde ich. sie sollten sich ein Beispiel an den Pinguin-Männchen nehmen!

Übrigens kenne ich jede Menge allein erziehender Väter, die gern und freiwillig diese Aufgabe übernommen haben und sich sehr gefreut hatten, ihr Kind aufwachsen zu sehen.


Geschrieben

[quote=2terFruehling;5540181warum tust Du Dich denn nicht mit ihm zusammen?[/quote]

zu alt!


Geschrieben

Dass auch Väter sich um ihre Kinder kümmern sollen ist doch eine berechtigte forderung, finde ich. sie sollten sich ein Beispiel an den Pinguin-Männchen nehmen!



Warum soll das ein Mann tun müssen, wenn das keine Frau muß sondern darf? Außerdem ist ein müssen immer mit Zwang verbunden und das kann so einem Kind doch nicht gut tun. Siehst du das wenigstens ein? Auch irgend so ein Richter in Karlsruhe hat richtig erkannt, daß man einen Mann nicht dazu zwingen kann, sein Kind überhaupt zu sehen. Er hat recht, denn das ist sicher nicht für das Kindeswohl. Und du willst den Mann dazu zwingen, während man keine Frau dazu zwingen kann, ein Kind pflegen und erziehen zu müssen?

Das ist doch eine absolut kranke Vorstellung, den Mann zu alles zwingen zu wollen, während man die Frau zu nichts zwingen darf. Sie will nur alles dürfen, was ihr gefällt.


Geschrieben

Irrtum, Licht, beide Elternteile sind per Gesetz in der Pflicht, für ihr Kind zu sorgen!


Geschrieben (bearbeitet)

warum tust Du Dich denn nicht mit ihm zusammen?

zu alt!



Von der Fragestellung sollte wohl eher ein "zu jung" kommen ...

Irrtum, Licht, beide Elternteile sind per Gesetz in der Pflicht, für ihr Kind zu sorgen!



Dann dürfte eine Frau ein Kind auch nicht so einfach abtreiben oder zur Adoption frei geben. Diese Möglichkeiten hat ein Vater, zumindest ein nichtehelicher Vater, was die Adoption angeht, schon gleich mal gar nicht.

Daher steht eine Frau nicht in der Pflicht ein Kind pflegen und erziehen zu müssen. Ein Mann wird nicht selten allerdings sogar unfreiwillig zum Vater gemacht und weiß noch nicht mal, ob er der wirkliche Vater ist. Daher darf man das Männern nicht verübeln, wenn sie sich um diese ganze Kinderkacke drücken. Noch dazu ist es nicht ungefährlich, sich als Mann zu nahe an Kinder heran zu wagen. Zu schnell ist dabei der Verdacht des Kindesmissbrauchs auf dem Tisch. Das haben die Femanzen in den 90ern eben toll eingefädelt. Aber nun dürft ihr Frauen auch damit leben und der Staat mit einem gestörten Nachwuchs.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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