Jump to content

Was bedeutet mit beiden Beinen im Leben stehen?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ganz ehrlich...

Wenn ich von jemanden so ein Spruch höre...ist der für mich schon Geschichte bevor der den Mund zumacht.

Was für eine Floskel...Ich stehe mit beiden Beinen im Leben.!!würg.

Da stellt sich Jemand ein Orden aus und kippt dabei um wenn er ihn sich ansteckt.

Ich habe solche Kollegen die immer wieder betonen wie taff sie sind wie selbstständig  und wie sie alles meistern,

aber wehe da passiert mal etwas außer der Reihe dann ist es mit der Besonnenheit dahin.

Ich bin zufrieden wie ich meinen Alltag gestalte und ich bin meinen Verdienst wert.

Ich bin jetzt bei den Verlust meiner Mutter komplett weg gebrochen denn dieses Paket war zu schwer für mich..

Der Arzt sagte...DAS DARF MAN..und trotzdem stehe ich noch auf meinen Beinen.

 

Träumer verändern die Welt...

                                                     Realisten verwalten sie.

Dann bin ich lieber Träumer..:exclamation:

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Chrissuchtdicke:

Was bedeutet es für euch, mit beiden Beinen im Leben zu stehen?

Das heißt grundlegend unabhängig von anderen zu sein und sich selber versorgen zu können... ganz nebenbei solltet man auch in der Lage sein bei Problemen, selber an Lösungen arbeiten zu können... halt unabhängig von anderen sein... man muss halt auch für sein tun und handeln die Konsequenzen selber tragen können... soviel mal dazu 

Geschrieben
Zwischen Realität und Träume unterscheiden zu können und beim Handeln sich von der Realität und nicht den Träumen lenken zu lassen.
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Chrissuchtdicke:

Was bedeutet es für euch, mit beiden Beinen im Leben zu stehen?

Ich persönlich finde solche Ausdrücke bescheuert, weil sie eher irgendwelche Moralvorstellungen festknüpfen.

Und man sieht das ja daran, dass viele Frauen, v. a. in meiner Gegend aber auch hier, das sogar als Voraussetzung ansehen, dass man "mit beiden Beinen im Leben" steht.
Was meinen die damit? Festen Job, gutes Gehalt, Auto, eigene Wohnung, Unabhängigkeit - ah und bei Frauen vor allem dann, dass man 100% hetero ist, weil man sonst ja sofort eine "Schwuchtel" ist mit der man nicht ins Bett geht.
 

Geschrieben
Die Frage klingt 🤣--genau so wie, Beispiel--
"Was bedeutet--ficken"🤣

Also wirklich 😂😂
Geschrieben

Dass man zumindest einen Job hat um sich irgendwie über Wasser zu halten und ansonsten möglichst angepasst ist und mit der Herde mitläuft.

Frauen verwenden diesen Begriff sehr gerne, wenn Sie einen Mann suchen, der Ihnen etwas "Luxus" bieten kann, über die lebenserhaltenden Dinge hinaus, für Die Sie selbst sorgen können.

Die Grundbedürfnisse sind gesichert, alles was drüber hinausgeht sollte dann aber schon der spendable, nicht geizige Mann bieten, der eben mit beiden Beinen im Leben steht.

Vieles hat sicher auch sehr viel mit dem Sicherheitdenken zu tun, wie bereits ober erwähnt.

Ich meine- "abhängig" sind wir ja doch beinahe alle und wenn's nur vom wohlwollen eines Arbeitsgebers ist.

Die allerwenigsten können es sich erlauben einfach nur NEIN zu sagen, wenn Sie mal keine Lust haben.

Eher das Gegenteil passiert, es wird gebuckelt und malocht, geschuftet um nur nicht anzuecken. Man steht eben mit beiden Beinen voll im Leben und passt sich der Allgemeinheit an.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Yenna:

Was meinst du?

Dort ist man auch sehr oft ein Opfer der Umstände 

Geschrieben
Finanziell unabhängig und gutverdienend.
Gelesen und nicht mehr interessiert. Lieber etwas zusammen aufbauen, das verbindet, sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sein.
Das spiegelt meine Meinung wieder und muss nicht mit anderen übereinstimmen.
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Marlot-1273:

Dort ist man auch sehr oft ein Opfer der Umstände 

Keiner ist gezwungen, einen bestimmten Job zu machen. Man darf sich neu orientieren, wenn einem etwas nicht gefällt. Opfer sein bedeutet keine Verantwortung zu übernehmen, machtlos sein, keine Entscheidungen treffen können/wollen/dürfen. Opfer sein ist für die meisten von uns in Deutschland eine freiwillige Entscheidung.

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Lausitz-Spreewald:

Nicht bei Mutti zu wohnen und von ihr alles machen zu lassen.

Das wäre auch ein bisschen schlimm bei meinem Beutechema (so +45 Jahre). Da erwarte ich dann schon eher nicht mehr bei Mutti und doch Eigentumswohnung, Häuschen oder sowas geschafft zu haben. Und dann noch sein Eigentum alleine sauber zu halten. :joy:

Geschrieben
Vor 1 Stunde, schrieb alsterschwan:
Nicht mehr an Mamas Rockzipfel hängen und Papa nicht auf der Tasche liegen,aus Hotel Mama auszuziehen und wissen,das Vanilleeis nicht anbrennt und das man heiss Wasser nicht einfrieren kann 😁

Ich bin wieder in Hotel Mama eingezogen, um so viel Zeit wie möglich mit Mama zu verbringen, denn das kommt nicht wieder wenn sie weg ist

Geschrieben
vor 16 Minuten, schrieb Yenna:

Keiner ist gezwungen, einen bestimmten Job zu machen. Man darf sich neu orientieren, wenn einem etwas nicht gefällt. Opfer sein bedeutet keine Verantwortung zu übernehmen, machtlos sein, keine Entscheidungen treffen können/wollen/dürfen. Opfer sein ist für die meisten von uns in Deutschland eine freiwillige Entscheidung.

Da gebe ich dir zu 100 Prozent Recht

Geschrieben (bearbeitet)

Eigenverantwortlich und selbstständig sein Leben meistern zu können ohne jemandem auf der Tasche zu liegen oder von jemandem abhängig sein zu müssen.

bearbeitet von Naturduft
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb KarlaLangenfeld:

Was für eine Floskel...Ich stehe mit beiden Beinen im Leben.!!würg.

"Ich bin eine starke Frau und verdiene mein eigenes Geld!" 🤪

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Robert_MUC571:

"Ich bin eine starke Frau und verdiene mein eigenes Geld!" 🤪

genauso verschroben...:exclamation:

Warum muss man das eigentlich betonen das man als Frau sein eigenes Geld verdient....

Wir haben nicht mehr 1950.

Geschrieben
vor 30 Minuten, schrieb cuddly_witch:

Das wäre auch ein bisschen schlimm bei meinem Beutechema (so +45 Jahre). Da erwarte ich dann schon eher nicht mehr bei Mutti und doch Eigentumswohnung, Häuschen oder sowas geschafft zu haben. Und dann noch sein Eigentum alleine sauber zu halten.

Und doch gibt es genau diese Leute tatsächlich, die Dir nicht gefallen dürften.

Kenne da einen Elektriker. Mit Meisterbrief, alle möglichen Diplome, eigene Firma mit Angestellten. Wohnt aber noch bei Mutti und würde beim Tod dieser wahrscheinlich kurz nach ihr vor vollem Kühlschrank verhungern.

Geschrieben
Mich dort verwirklichen das es mir gut geht. Eigenverantwortung und selber für sich sorgen können.
Geschrieben
Die Person hat dann einen Job, wohnt nicht mehr bei Mami in der Wohnung, kümmert sich selbständig um alle Belange des Lebens, hat Hobbys und Freunde, kann mit seinem Geld haushalten und ist auch sonst eher "bodenständig".
Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Lausitz-Spreewald:

Nicht bei Mutti zu wohnen 

so ein Mist aber auch...grmmmpf

Geschrieben
Für mich ist es, dass man Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt, sich alles so weit Aufgebaut hat, dass man weitgehend unabhängig von anderen ist und die wichtigen Dinge wie Job, Zuhause, Vermögensaufbau, Partnerschaft usw. geregelt ist. Man Ziele hat und diese auch verfolgt.
Auch gehört eine entsprechende geistige und emotionale Reife dazu.
Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb Chichibella:

wohnt nicht mehr bei Mami in der Wohnung, 

Phhhhhh

×
×
  • Neu erstellen...