Jump to content

So wenige Doms und viele Subs


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Am 9.10.2022 at 17:15, schrieb Lisbetha:

Was ist ein GGG-Film?

Billige AO Pornos, bei denen die Männer fürs mitmachen bezahlen,  (die, wahrscheinlich mangels Standfestigkeit, meist als  GB‘s aufgezogen werden...)

Die Männer in den Filmen (die oft nicht sonderlich ansehnlich sind...), sind alle „sooo dominant“, so „dominant“ das sie z.T. mit Masken ihr Gesicht verdecken, um nicht erkennt zu werden...

Durch so welche Filme, glauben mMn. nach Einige... Dominanz beim Sex, ist hart Rammeln, überall hin Abspritzen und beim DT  ist Kotzen fast normal, was die Frauen dann natürlich alles geil finden...🤬

 




 

Geschrieben
vor 15 Stunden, schrieb Wuerfel:

Das ist richtig, aber deshalb sollte man sich einfach erstmal ausführlich unterhalten, aber nicht einmal antworten ist ein No-Go, ich will schon erstmal wissen mit wem ich mich unterhalte

Guten Morgen, wenn man darüber spricht kann man aber schnell feststellen ob es passt 

Geschrieben
vor 43 Minuten, schrieb FKöln:

Wie soll man die Anzahl eigentlich feststellen?

Viele derer, die vorgeben, "Dom" zu sein, sind das nur, weil sie ein lustiges Video gesehen haben, in dem freudig Hintern geklatscht wurden. Da entwickeln sich ausufernde Fantasien, die sie dann hier im Forum zum Besten geben. Das sind jedoch keine "Doms", sondern Träumer/Möchtegerns/Wannabe's/Selbstüberschätzer - ach, alles, nur nicht das, was man eigentlich unter "Dom" verstehen sollte.

Bei den "Subs" verhält es sich ähnlich. Da hat man mal 50 SoG gesehen/gelesen/davon gehört, vielleicht auch mal ein Popoklatschspielchen mit dem Partner gespielt, und schon peppt man die eigene Fantasiewelt dadurch auf, dass man sich für "Sub" hält.

Dann kommt hinzu: Dom ist nicht gleich Dom, und Sub ist nicht gleich Sub. Ich persönlich bin dominant, trotzdem gibt es sicherlich Subs, die das nicht so sehen würden, weil "Dominanz" in ihren Augen etwas anderes bedeutet. Für mich steht es dafür, die Führung zu übernehmen, in mein Gegenüber einzudringen (nein, nicht nur körperlich) und sie dazu zu bringen, sich führen zu lassen. Dafür muss ich nicht herablassend werden, ich muss mich auch nicht meiner körperlichen Überlegenheit erfreuen - letztlich zählt für mich der Kopff*ck. Für andere hingegen bedeutet Dominanz, dass man sich einfach rücksichtslos nimmt, worauf man Lust hat. Das steht für mich jedoch eher für Egoismus und fehlende Empathie.

Kurzum: Meiner Meinung nach ist die Grundaussage nicht haltbar. Es gibt nicht weniger Subs als Doms, ebenso auch nicht mehr Doms als Subs, einfach weil man da Äpfel mit Birnen vergleichen will. Es gibt vielleicht dann weniger Doms als Subs, wenn Sub genau den richtigen Dom finden will und dabei feststellt, dass es halt nicht "DEN Dom" gibt, sondern dass sie sich in ihrer Ausprägung und im Selbstverständnis teils gigantisch unterscheiden.

Wie wahr,  wie wahr. 

Geschrieben
Am 5.10.2022 at 08:09, schrieb Hans666:

Es liegt bestimmt an dem Ort wo man wohnt

In den "besseren" Ortschaften und Regionen wachsen die vermutlich auf den Bäumen.

Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb FKöln:

: Meiner Meinung nach ist die Grundaussage nicht haltbar. Es gibt nicht weniger Subs als Doms, ebenso auch nicht mehr Doms als Subs, einfach weil man da Äpfel mit Birnen vergleichen will

Mehr als ein guter Ansatz,den man beliebig weiterführen kann. 

Individualität und Ausrichtungen kann man nicht pauschalisieren.  👍

 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Oktober 5, schrieb derdieneue:
Hängt der Dom am Kreuz im Keller, war die Sub mal wieder schneller.

🤣🤣🤣🤣 geil. Ich schrei mich weg

Geschrieben

Ich bin szenefremd und würde mich weder als dominant noch devot bezeichnen, aber vielleicht hilft ja auch mal ein Blick von außen. Ich vermute, dass bei vielen Männern die gerne Doms wären (was oft als „möchtegerne-Doms“ bezeichnet wird), ein Missverständnis vorliegt. Sie denken, dass sie durch das Einnehmen der Rolle des Doms in die Lage versetzt werden,  über die Frau zu bestimmen. In ihrer Vorstellung muss die Frau ihnen dann (endlich!) zu Diensten sein, ihre Wünsche erfüllen, etc. 
Der Denkfehler liegt darin, dass sie überhaupt eine Rolle einnehmen möchten. Tut man das, so betreibt man Schauspielerei, und zwar auf Sandkastenniveau. Das ist dann pretend play für Erwachsene, aber nicht Ausdruck einer inneren Einstellung, eines inneren Bedürfnisses, für die Sub (!) da sein zu wollen, ihr das zu geben, was sie braucht. So ist es dann ein Nehmen, ohne geben zu wollen. Und das kann nicht funktionieren. 

Geschrieben
vor 14 Minuten, schrieb StepBro4StuckSis:

Ich bin szenefremd und würde mich weder als dominant noch devot bezeichnen, aber vielleicht hilft ja auch mal ein Blick von außen. Ich vermute, dass bei vielen Männern die gerne Doms wären (was oft als „möchtegerne-Doms“ bezeichnet wird), ein Missverständnis vorliegt. Sie denken, dass sie durch das Einnehmen der Rolle des Doms in die Lage versetzt werden,  über die Frau zu bestimmen. In ihrer Vorstellung muss die Frau ihnen dann (endlich!) zu Diensten sein, ihre Wünsche erfüllen, etc. 
Der Denkfehler liegt darin, dass sie überhaupt eine Rolle einnehmen möchten. Tut man das, so betreibt man Schauspielerei, und zwar auf Sandkastenniveau. Das ist dann pretend play für Erwachsene, aber nicht Ausdruck einer inneren Einstellung, eines inneren Bedürfnisses, für die Sub (!) da sein zu wollen, ihr das zu geben, was sie braucht. So ist es dann ein Nehmen, ohne geben zu wollen. Und das kann nicht funktionieren. 

Ein definitiv mehr als adäquater Beitrag von einem ,,Szenefremden".

Dein Verständnis ist ausgeprägter,als das was ich von selbsternannten ,,Szenekennern" lese.

Danke für deine objektive Meinung @StepBro4StuckSis👍

Geschrieben
vor 45 Minuten, schrieb StepBro4StuckSis:

Ich bin szenefremd und würde mich weder als dominant noch devot bezeichnen, aber vielleicht hilft ja auch mal ein Blick von außen. Ich vermute, dass bei vielen Männern die gerne Doms wären (was oft als „möchtegerne-Doms“ bezeichnet wird), ein Missverständnis vorliegt. Sie denken, dass sie durch das Einnehmen der Rolle des Doms in die Lage versetzt werden,  über die Frau zu bestimmen. In ihrer Vorstellung muss die Frau ihnen dann (endlich!) zu Diensten sein, ihre Wünsche erfüllen, etc. 
Der Denkfehler liegt darin, dass sie überhaupt eine Rolle einnehmen möchten. Tut man das, so betreibt man Schauspielerei, und zwar auf Sandkastenniveau. Das ist dann pretend play für Erwachsene, aber nicht Ausdruck einer inneren Einstellung, eines inneren Bedürfnisses, für die Sub (!) da sein zu wollen, ihr das zu geben, was sie braucht. So ist es dann ein Nehmen, ohne geben zu wollen. Und das kann nicht funktionieren. 

Da ist viel Wahres dran. Mein Mentor sagt immer, dass viele Dominanz mit Bestimmen, Befehlen, Kommandos usw. und zu wenig mit Souveränität, Gelassenheit, Fürsorge verbinden. Das sind auch die, die nach unterwürfigen Frauen suchen, gern Inserate/Dateanzeigen erstellen, ihre Strenge betonen und ziemlich krötig werden, wenn man deren Dominanz für sich selbst nicht erkennen kann und daher auch nicht will. 

Dominance.jpg

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Lisbetha:

Da ist viel Wahres dran. Mein Mentor sagt immer, dass viele Dominanz mit Bestimmen, Befehlen, Kommandos usw. und zu wenig mit Souveränität, Gelassenheit, Fürsorge verbinden. Das sind auch die, die nach unterwürfigen Frauen suchen, gern Inserate/Dateanzeigen erstellen, ihre Strenge betonen und ziemlich krötig werden, wenn man deren Dominanz für sich selbst nicht erkennen kann und daher auch nicht will. 

Dominance.jpg

Das ist ein tolles Zitat, wie geht denn der Satz am Schluss weiter?

Geschrieben
vor 36 Minuten, schrieb StepBro4StuckSis:

Das ist ein tolles Zitat, wie geht denn der Satz am Schluss weiter?

Keine Ahnung, wieso das meme nicht vollständig angezeigt wird, ist aber auf meinem Profil verlinkt. ;)

Geschrieben

Sicherlich ein Thema,  welches immer wieder in allen Foren diskutiert sind.

Ich selber sich nun seit gut 6 Jahren nach einer festen dom.

Bekanntschaften macht man hier sehr schnell, und ab und zu kommt auch eine gewisse Neugier auf.

Aber ob es darum weniger gibt?

Ich weiß es nicht.

Ich gebe es einfach nicht auf daran zu glauben, das meine dom irgendwo hier ist, und ich sie kennen lernen werde

Geschrieben

Vielleicht mal eine Anmerkung von meiner Seite. 

Ich bin schon etwas länger als Dom unterwegs auf der Welt. Was mir immer wieder auffällt, und mich in bestimmten Kombinationen auch sehr ärgert, ist die Tatsache das es immer wieder Menschen gibt die meinen das Dominanz mit draufhauen, grossen Sprüchen, Respektlosigkeit und…viel Schlimmer… null Einfühlungsvermögen und Empathie, zu tun hat.

 

Es gibt viele dieser Dominanten Menschen (männlich und weiblich) aber es gibt SEHR wenige die wirklich wissen was es heisst devote Menschen zu führen, beschützen, sie fühlen und verstehen. 

Ich habe oft das Gefühl das viele mal einen Film in dem es um Dom/Dev Beziehungen geht, gesehen haben und denken…. Cool, kann ich auch ist ja easy.

 

So ist es leider nicht und genau diese Art der Dominanz ist weit verbreitet und hat meiner persönlichen Meinung nach, überhaupt nichts mit Dominanz zu tun. Die körperliche Dominanz ist ein Teil des ganzen und ohne die obergenannten Punkte, nicht möglich.

 

Eine devote Person ist kein dummes stück Fleisch, kein Spielzeug, kein Fickfleisch usw….

Es geht auch nicht darum aus einer devoten Person etwas Willenloses zu machen.

 

Nur wenn beide einander blind vertrauen, sich respektieren und vor allem der Dominante Teil den Devoten Teil auffangen und Schutz geben kann, ist ALLES möglich. Und erst dann kann die Erziehung der Devoten Person gestartet werden.

 

Dieses Thema ist gross und jede Dominante Person hat seine eigenen Regeln, Methoden usw. Aber das Grundgerüst muss da sein.

 

Leider habe ich immer wieder Dominante Personen entdeckt welche mit Ihrer Unwissenheit, Arrogant und Dummheit viele Devote Menschen mit Interesse an der Materie, total versaut und kaputt gemacht haben. 

 

Diese devoten Menschen wenden sich zurecht ab, haben Angst sich nochmal in fremde Hände zu begeben und leiden auch darunter ihre Bestimmung oder Ihren Weg nicht gehen zu können. Unfähige Dominante Menschen ziehen leider auch den Ruf der Erfahrenen bzw des ganzen Themas in den Dreck.

 

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit :)

Geschrieben

Ein wahrer Dom würde sich selbst nicht als Solcher bezeichnen. Eher als ein dominanter Herr mit ausgeprägten Spieltrieb. Den heutzutage glaubt jeder "Sadist" das er ein Dom ist , nur weil er eine Frau schlägt (ich bezeichne diese Herren gerne als DummDom) Genauso wenig sucht sich ein Dom die Sub. Die Sub sucht sich den Herren und schenkt sich ihm. Sie sollte nicht in die Knie gezwungen werden sondern das Verlangen haben auf die Knie zu gehen.

 

Geschrieben

Ich denke nicht, dass der Unterschied so groß ist.

Nicht, wenn es um tatsächliche dominante und devote Menschen geht. 

Die Auswahl an männlichen Sub ist groß? Ziehe ich alle "Probierer", Checklisten- und Wunschzettel Besitzer und die, die sich beim Sex gern mal dominieren lassen (oder es glauben ), dann bleiben nicht mehr wirklich viele übrig. 

Mangel an Intelligenz inklusive. Wer behauptet, ja so viel Erfahrung zu haben und mich dann fragt, was FLR oder TPE ist...erst googeln, dann lügen wäre doch die sinnvollere Strategie 🤦‍♀️

 

 

Geschrieben
Am 5.10.2022 at 01:28, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Ist euch auch aufgefallen, dass Doms in der BDSM Szene massiv in der Unterzahl sind?

Ich habe das Gefühl, dass nur ca. 20% an Doms gibt.

Selbst Switcher erlebe ich meist eher in der Sub Rolle.

Wie seht ihr das?

Wie hast Du denn das herausbekommen ?

Hast Du eine repräsentative Umfrage dazu gemacht oder machen lassen ?

Nicht jeder DOM geht damit hausieren und Diskretion ist vielen SUBs - zumindest zu Beginn einer Beziehung - wichtig.

Und zu den sogenannten Switchern: die sind nicht Fisch und auch nicht Fleisch. 

Andererseits: der Glaube versetzt Berge -  daher gibt es eben massenhaft Möchtegern-DOMs

Aber jedem das seine B|  B| B|   B|     B|       B|

Geschrieben

ich weiß nicht woher du die Zahlen nimmst aber prinzipiell gebe ich dir recht ... es gibt weniger TOP`s als SUB`s .... was ja äußerst komfortabel ist!

Geschrieben
Am 1.11.2022 at 22:20, schrieb bs_special:

Andererseits: der Glaube versetzt Berge -  daher gibt es eben massenhaft Möchtegern-DOMs

Und auch die Jenigen, die als DOM angesehen werden, sich selber aber nicht so sehen... 

Geschrieben
Am 5.10.2022 at 08:57, schrieb Lisbetha:

Männer, die sich als Doms sehen, gibt es doch zuhauf. Vielleicht sind die nur nicht in der Szene unterwegs. Das wollen sie vermutlich auch nicht, da sich ihre angebliche Dominanz in meinen Augen eh nur auf Sex bezieht. 

Ich denke wenn man dominant ist bezieht sich das nicht nur auf dem Sex. Ich habe da ein anderes Problem.. Wenn man so alt ist wie ich es bin scheint man unattraktiv zu sein.

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb dirtyme123:

Wenn man so alt ist wie ich es bin scheint man unattraktiv zu sein.

Ein Alter,dass auch eine dementsprechende Reife und Erfahrung mitbringen kann,ist für einige durchaus ,,attraktiv".

Natürlich muss auch hier,wie anderswo auch,dass Gesamtpaket passen. 

Ein junger und ,,dominanter" Schönling alleine,ist keine Garantie für Befriedigung. 

×
×
  • Neu erstellen...