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Wenn ein Partner durch Unfall oder Krankheit keinen Sex mehr will oder kann.


zurich1558

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 11 Stunden, schrieb IhrSeidDochAlleKrank:

°°°

Du meinst, dass das was im Eingangsbeitrag steht nicht ernst gemeint sein kann?

Die letzte Frage ist natürlich der Hammer...aber freigegeben. 🤷‍♂️

bearbeitet von Pop-MOD-Mika
Zitierter Text entfernt
vor 2 Minuten, schrieb Michaela4711:

Hast du jetzt die Ironie für dich entdeckt?

Um ehrlich zu sein, nicht. 🥸

@IhrSeidDochAlleKrank meint, dass die scheiße nicht echt sein kann...oder nicht?

Auf jeden Fall finde ich wichtig und richtig, das erst einmal darüber gesprochen wird.

Glaubt ihr wirklich dass es in dieser Lage besser für die Frau ist, sich zu trennen ?? Eine Scheidung belastet die kranke Frau zusätzlich (mehr als heimliches Fremdgehen des Mannes) das ist meine Meinung, ich bin eine Frau die das Leben kennt und brauche hier nicht wieder Contra-Kommentare - ändert nichts an meiner Meinung !!!

vor einer Stunde, schrieb Michaela4711:

Genau. Nicht nur er.

Anzweifeln ist immer gut, wenn etwas komisch erscheint. Aber hinterfragen ist vielleicht besser, als direkt zu unterstellen. 

Ich finde, das ist von der Penisgröße abhängig...
Wurde die Penisgröße überhaupt schon diskutiert?
🙄

Kommunizieren undLösung finden, wenn es so sehr zwickt. Heimlich niemals.
Ich wäre lieber für meine Partnerin da und würde über Sex überhaupt nicht nachdenken, weil es in dieser Situation wichtigere Dinge gibt

Am 13.8.2026 at 17:52, schrieb zurich1558:

 Meine Frau ist schon 4 Jahre Krebskrank. Sie möchte keinen Sex mehr mit mir, vermutlich weil sie sich wegen ihrem Körper schämt. 

Das gibt es sicher auch umgekehrt. Was ist Eure Meinung dazu? Heimlich Fremdgehen, Absprache versuchen? und findet sich jemanden der Verständnissvoll aushilft?

Wegen ihres Körpers.

Ansonsten jeweils schließe ich mich etlichen Vorrednern an.

Intimität...

Hinterrücks handeln ist in meinen Augen eher verwerflich...

Eine offene Kommunikation ist nicht selten ein Schlüssel - Partnerschaft öffnen wäre ein mögliches Modell...

  • Moderator

Und weitere OT-Beiträge sind weg.

LG Pop-MOD-Mika

Eine Krebserkrankung stellt auch für die betroffenen Angehörigen der erkrankten Person eine Herausforderung dar und bringt auch für diese Personen hohe Blastungsfaktoren mit sich. Wäre ich so krank, würde ich meinen Partner freigeben, für sexuelle Kontakte zu anderen. Einzelheiten würde ich diesbezüglich jedoch keine mitbekommen wollen und würde mir von ihm absolute Diskretion mir gegenüber wünschen

vor 3 Stunden, schrieb Highlander4u:

Intimität...

Hinterrücks handeln ist in meinen Augen eher verwerflich...

Eine offene Kommunikation ist nicht selten ein Schlüssel - Partnerschaft öffnen wäre ein mögliches Modell...

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine krebskranke Frau solche Gespräche mit ihrem Partner führen will. Sowas verlangt aus meinem Empfinden heraus absolute Diskretion

vor 9 Minuten, schrieb Supernova_69:

Wäre ich so krank, würde ich meinen Partner freigeben, für sexuelle Kontakte zu anderen.

Genau das meinte doch @Highlander4u mit einer offenen Kommunikation. 

vor 8 Minuten, schrieb Supernova_69:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine krebskranke Frau solche Gespräche mit ihrem Partner führen will. Sowas verlangt aus meinem Empfinden heraus absolute Diskretion

Solche Grundsatzgespräche sollte man mE führen, wenn die Beziehung/Ehe frisch ist und beide gesund sind. Dann kann man ehrlich, frei und liebevoll besprechen, was einem und dem anderen wichtig ist und wie man damit gemeinsam umgehen will, wenn eine Person bestimmte Dinge in der Beziehung nicht mehr kann oder will, damit meine ich nicht nur Sex. Ich kenne genug Paare, die auch nie darüber gesprochen haben, was sein wird, falls einer ein Pflegefall wird. 

vor 7 Minuten, schrieb ElliPyrelli:

Genau das meinte doch @Highlander4u mit einer offenen Kommunikation. 

Das mag sein. Und ich meine, dass ich dann keine offene Kommunikation darüber will, sondern Diskretion

vor 8 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Solche Grundsatzgespräche sollte man mE führen, wenn die Beziehung/Ehe frisch ist und beide gesund sind. Dann kann man ehrlich, frei und liebevoll besprechen, was einem und dem anderen wichtig ist und wie man damit gemeinsam umgehen will, wenn eine Person bestimmte Dinge in der Beziehung nicht mehr kann oder will, damit meine ich nicht nur Sex. Ich kenne genug Paare, die auch nie darüber gesprochen haben, was sein wird, falls einer ein Pflegefall wird. 

Findest Du? Für mich gehören die null an den Anfang einer neuen 

Gerade eben, schrieb Supernova_69:

Das mag sein. Und ich meine, dass ich dann keine offene Kommunikation darüber will, sondern Diskretion

Wie möchtest du deinem Partner denn Freiräume eröffnen, ohne darüber zu reden? 

(bearbeitet)
vor 3 Minuten, schrieb ElliPyrelli:

Wie möchtest du deinem Partner denn Freiräume eröffnen, ohne darüber zu reden? 

 

vor 3 Minuten, schrieb ElliPyrelli:

Wie möchtest du deinem Partner denn Freiräume eröffnen, ohne darüber zu reden? 

In dem ich ihm mitteile, dass ich ihn freigebe und ansonsten null über das Thema sprechen und wissen will. 
 

bearbeitet von Supernova_69
vor 3 Minuten, schrieb Supernova_69:

Das mag sein. Und ich meine, dass ich dann keine offene Kommunikation darüber will, sondern Diskretion

Findest Du? Für mich gehören die null an den Anfang einer neuen 

Für mich gehören die sehr wohl dahin. Dann ist man nämlich noch offen für die Diskussion. Oder willst Du Deinem Partner, wenn er eh schwach und angegriffen ist, nun auch noch ein solches Gespräch aufdrücken oder ihn betrügen und riskieren, dass er es herausfindet? Beides wird seiner Genesung wohl wenig zuträglich sein. 

Gerade eben, schrieb Supernova_69:

 

In dem ich ihm mitteile, dass ich ihn freigebe und ansonsten null über das Thema sprechen und wissen will. 

Vielleicht hat er ja Fragen zum weiteren Procedere. Soll das dann der Diskretion wegen totgeschwiegen werden? 

(bearbeitet)
vor 2 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Für mich gehören die sehr wohl dahin. Dann ist man nämlich noch offen für die Diskussion. Oder willst Du Deinem Partner, wenn er eh schwach und angegriffen ist, nun auch noch ein solches Gespräch aufdrücken oder ihn betrügen und riskieren, dass er es herausfindet? Beides wird seiner Genesung wohl wenig zuträglich sein. 

Ich drücke meinem Partner generell gar nichts auf! Meine Frage war interessiert an Dich gerichtet. Nicht rechthaberisch! 
Für mich gehört es da nicht hin und für Dich gehört es hin. Da gibts doch kein richtig und kein falsch oder? 

vor 1 Minute, schrieb ElliPyrelli:

Vielleicht hat er ja Fragen zum weiteren Procedere. Soll das dann der Diskretion wegen totgeschwiegen werden? 

Ja 

vor 2 Minuten, schrieb ElliPyrelli:

Vielleicht hat er ja Fragen zum weiteren Procedere. Soll das dann der Diskretion wegen totgeschwiegen werden? 

…wenn Du das als tot schweigen bewerten möchtest… Ja… für mich hat es rein gar nichts mit totschweigen zu tun, sondern mit Diskretion und Sensibilität… aber auch hier geht es doch um völlige Individualität! Da braucht doch jeder etwas anderes für sich. 

bearbeitet von Supernova_69
vor 1 Minute, schrieb Supernova_69:

Ich drücke meinem Partner generell gar nichts auf! Meine Frage war interessiert an Dich gerichtet. Nicht rechthaberisch! 

Ich bin an Deiner Meinung auch interessiert. Es erscheint mir leichter zu sein, meinen Partner freizugeben als ihn im umgekehrten Fall darum zu bitten. Die Frage, die ich mir stelle, ist, was mache ich, wenn er nicht mehr der ist, den ich mal kennengelernt habe und er mich nicht von sich aus freigibt? Dann müsste ich doch das Gespräch suchen oder ihn betrügen. Daher meine ich, man sollte das Thema diskutieren, wenn die Rahmenbedingungen noch "perfekt" sind. 

Gerade eben, schrieb DoofieBerlin:

Ich bin an Deiner Meinung auch interessiert. Es erscheint mir leichter zu sein, meinen Partner freizugeben als ihn im umgekehrten Fall darum zu bitten. Die Frage, die ich mir stelle, ist, was mache ich, wenn er nicht mehr der ist, den ich mal kennengelernt habe und er mich nicht von sich aus freigibt? Dann müsste ich doch das Gespräch suchen oder ihn betrügen. Daher meine ich, man sollte das Thema diskutieren, wenn die Rahmenbedingungen noch "perfekt" sind. 

Wenn ich in diese Situation komme, dann werde ich für mich die Dinge tun, die mir gut tun, damit ich weiterhin für ihn da sein kann, ich werde keinesfalls solche Gespräche mit ihm führen, über sexuelle Freigabe. Das finde ich in der Situation sowas von fehl am Platze und unangebracht. 
Ehrlich gesagt, kann ich mir aber auch überhaupt nicht vorstellen, dass ich dann Bock auf sexuelle Eskapaden hätte. 

Du? Oder warst Du schon mal in der Situation?

Und ich möchte, falls ich mal todkrank bin, auch nicht gefragt werden, ob ich was dagegen habe. Er soll das dann einfach tun, was ihm gut tun und zwar so, dass ich mit nichts davon behelligt werde 


 

vor 6 Minuten, schrieb Supernova_69:

…wenn Du das als tot schweigen bewerten möchtest… Ja… für mich hat es rein gar nichts mit totschweigen zu tun, sondern mit Diskretion und Sensibilität… aber auch hier geht es doch um völlige Individualität! Da braucht doch jeder etwas anderes für sich. 

Nun gut... Ich denke, dass ich einfach nur dein Verständnis von Diskretion nicht verstehe. Auf mich wirkt es wie Maulverbot für den Partner. 

(bearbeitet)

Das ist ein wirklich interessantes und brisantes Thema, wie ich finde. Es spielen so viele moralische und menschliche Komponenten hinein… da braucht es einen guten moralischen Kompass beidseits und viel Sensibilität im Umgang miteinander 

bearbeitet von Supernova_69
Gerade eben, schrieb Supernova_69:

Und ich möchte, falls ich mal todkrank bin, auch nicht gefragt werden, ob ich was dagegen habe. Er soll das dann einfach tun, was ihm gut tun und zwar so, dass ich mit nichts davon behelligt werde 

Das geht mir ähnlich. Wir haben allerdings besprochen, dass es okay wäre, sofern der andere nichts davon mitbekommt, der andere nicht um Zustimmung gebeten wird oder es irgendeinen Einfluss auf unsere Partnerschaft hat. 

vor 2 Minuten, schrieb Supernova_69:

Ehrlich gesagt, kann ich mir aber auch überhaupt nicht vorstellen, dass ich dann Bock auf sexuelle Eskapaden hätte. 

Bei einer Bekannten war der Mann dement und irgendwann hatte sie einfach das Bedürfnis nach Nähe, Zärtlichkeit, Sex war da zweitrangig. 

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