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Wenn ein Partner durch Unfall oder Krankheit keinen Sex mehr will oder kann.


zurich1558

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 2 Minuten, schrieb ElliPyrelli:

Nun gut... Ich denke, dass ich einfach nur dein Verständnis von Diskretion nicht verstehe. Auf mich wirkt es wie Maulverbot für den Partner. 

Ja, das merke ich. Das hat nichts mit mir zu tun, sondern mit Dir und mit welcher Haltung Du scheinbar meine Kommentare interpretierst. Finde ich schade.

Vielleicht haben wir auch unterschiedliche Auffassungen und Definitionen über und für Diskretion, für mich beinhaltet sie z.B. Sensibilität und Rücksichtnahme  

bearbeitet von Supernova_69
Vor 20 Stunden, schrieb :

Jemanden der verständnisvoll aushilft?!
Mitleidsficken habe ich auch noch nicht gelesen.😂
Wenn ich schon lese...vermutlich!
Du bist mit ihr verheiratet, dann solltest du wissen warum es so ist.
Du hast keine Ahnung was diese Krankheit in einem auslösen kann und das dann Sex an allerletzter Stelle kommt ist doch wohl verständlich.

So verständlich ist es für viele nicht. Da ist das eigene Wohlergehen wichtiger, als mit dem Partner durch schlechte Zeiten zu gehen und andere Dinge hinten anzustellen 🤷‍♂

vor 4 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Das geht mir ähnlich. Wir haben allerdings besprochen, dass es okay wäre, sofern der andere nichts davon mitbekommt, der andere nicht um Zustimmung gebeten wird oder es irgendeinen Einfluss auf unsere Partnerschaft hat. 

Bei einer Bekannten war der Mann dement und irgendwann hatte sie einfach das Bedürfnis nach Nähe, Zärtlichkeit, Sex war da zweitrangig. 

Sexualität, körperliche Nähe, das sind Grundbedürfnisse und kein Mensch hat das Recht von einem anderen Treue zu verlangen… Wünschen kann man sich diese, jedoch nicht fordern … ich verstehe, wenn manch eine/r dann Zuflucht und Trost bei anderen sucht… Ich war bisher nicht in einer solchen Situation und bin dankbar dafür… hoffentlich bleibt es so 

vor 4 Minuten, schrieb KrawallMarzipan:

 

So verständlich ist es für viele nicht. Da ist das eigene Wohlergehen wichtiger, als mit dem Partner durch schlechte Zeiten zu gehen und andere Dinge hinten anzustellen 🤷‍♂

Es ist sehr ungesund, sich selber dauerhaft hinten an zu stellen! Das bringt dem kranken Partner auf Dauer null Zugewinn. Ein Partner im Burnout ist das Allerletzte, was ein schwer kranker oder sterbender Mensch, wünscht und braucht. Oder wie meinst Du das? 

vor 2 Minuten, schrieb Supernova_69:

Ja, das merke ich. Das hat nichts mit mir zu tun, sondern mit Dir und mit welcher Haltung Du scheinbar meine Kommentare interpretierst. Finde ich schade 

Da kannst Du durchaus recht haben. Mein todkranker Partner wollte auch nie über solche Dinge reden. Ich empfand es als sehr belastend. 

Aber nun gut - ich bin generell kein Freund von Diskretion in einer Partnerschaft. 

vor 7 Minuten, schrieb KrawallMarzipan:

So verständlich ist es für viele nicht. Da ist das eigene Wohlergehen wichtiger, als mit dem Partner durch schlechte Zeiten zu gehen und andere Dinge hinten anzustellen 🤷‍♂

Was, wenn die schlechten Zeiten in ihrer Dauer nicht absehbar sind oder keine Besserung möglich ist? Muss man dann auch alle Dinge hinten anstellen? Ich kenne Freunde, die ihren Partner in die Kurzzeitpflege gegeben haben. Nicht unbedingt um Sex zu haben, aber mal übers Wochenende verreisen zu können, in die Oper zu gehen.. irgendetwas tun, was ihnen gut tat. Es sagt sich leicht, in guten wie in schlechten Zeiten, aber wie viele Jahre sind dann gesellschaftlich akzeptiert? 2, 5, 10 oder lebenslang?

Vor 10 Minuten , schrieb Supernova_69:

Es ist sehr ungesund, sich selber dauerhaft hinten an zu stellen! Das bringt dem kranken Partner auf Dauer null Zugewinn. Ein Partner im Burnout ist das Allerletzte, was ein schwer kranker oder sterbender Mensch, wünscht und braucht. Oder wie meinst Du das? 

Hinten anstellen muss man sich auch nicht. Aber in solch einer Situation gibt es einfach Wichtigeres als irgendwo einen zu versenken 🤷‍♂
Auszeiten nehmen und Kraft tanken kann man auch so, sofern man es dann will.
In der aktuellen Situation ist so ziemlich das letzte, was wichtig ist und was Priorität haben sollte.
Alleine der letzte Abschnitt mit seinen 2-3 Fragen ist blanker Hohn ihr gegenüber ✌

vor 3 Minuten, schrieb ElliPyrelli:

Da kannst Du durchaus recht haben. Mein todkranker Partner wollte auch nie über solche Dinge reden. Ich empfand es als sehr belastend. 

Aber nun gut - ich bin generell kein Freund von Diskretion in einer Partnerschaft. 

Dann verstehe ich das, ist quasi ein Trigger Thema für Dich. Ich verstehe Dich da glaube ich zutiefst, aber ich verstehe auch super, warum ER das so für sich gehandhabt hat. In der Situation würde ich auch versuchen, nur noch an mich zu denken, weil sonst das Loslassen noch schmerzhafter für mich wäre in all der Krankheit. Das tut mir von Herzen leid, dass das so belastend für Dich war 

Vor 6 Minuten , schrieb DoofieBerlin:

Was, wenn die schlechten Zeiten in ihrer Dauer nicht absehbar sind oder keine Besserung möglich ist? Muss man dann auch alle Dinge hinten anstellen? Ich kenne Freunde, die ihren Partner in die Kurzzeitpflege gegeben haben. Nicht unbedingt um Sex zu haben, aber mal übers Wochenende verreisen zu können, in die Oper zu gehen.. irgendetwas tun, was ihnen gut tat. Es sagt sich leicht, in guten wie in schlechten Zeiten, aber wie viele Jahre sind dann gesellschaftlich akzeptiert? 2, 5, 10 oder lebenslang?

Wer redet denn von allen Dingen?
Dem Te ging es ums Vögeln und nicht irgendwelchen situationsbedingten auszeiten

vor 2 Minuten, schrieb KrawallMarzipan:

 

Hinten anstellen muss man sich auch nicht. Aber in solch einer Situation gibt es einfach Wichtigeres als irgendwo einen zu versenken 🤷‍♂
Auszeiten nehmen und Kraft tanken kann man auch so, sofern man es dann will.
In der aktuellen Situation ist so ziemlich das letzte, was wichtig ist und was Priorität haben sollte.
Alleine der letzte Abschnitt mit seinen 2-3 Fragen ist blanker Hohn ihr gegenüber ✌

Was für wen in welcher Situation notwendig sein kann, entscheidest nicht Du und hast es auch nicht zu bewerten!

Ich hätte in der Situation auch keinen Kopp für sowas. 
Manche halten es aber ohne Ablenkung nicht aus, den Partner sterben zu sehen. Wer bin ich, diese Menschen deshalb abzuwerten? 

Gerade eben, schrieb KrawallMarzipan:

 

Wer redet denn von allen Dingen?
Dem Te ging es ums Vögeln und nicht irgendwelchen situationsbedingten auszeiten

Auch Vögeln ist eine Auszeit. Ich mag das EP auch nicht wirklich, verstehe aber, dass Menschen auch sexuelle/körperliche Auszeiten benötigen können. 

Vor 2 Minuten , schrieb Supernova_69:

Was für wen in welcher Situation notwendig sein kann, entscheidest nicht Du und hast es auch nicht zu bewerten!

Ich hätte in der Situation auch keinen Kopp für sowas. 
Manche halten es aber ohne Ablenkung nicht aus, den Partner sterben zu sehen. Wer bin ich, diese Menschen deshalb abzuwerten? 

Er fragte, also muss er auch mit verschiedenen Antworten leben, wie alle anderen auch

vor 5 Minuten, schrieb KrawallMarzipan:

 

Hinten anstellen muss man sich auch nicht. Aber in solch einer Situation gibt es einfach Wichtigeres als irgendwo einen zu versenken 🤷‍♂
Auszeiten nehmen und Kraft tanken kann man auch so, sofern man es dann will.
In der aktuellen Situation ist so ziemlich das letzte, was wichtig ist und was Priorität haben sollte.
Alleine der letzte Abschnitt mit seinen 2-3 Fragen ist blanker Hohn ihr gegenüber ✌

Ich finde den ET auch super schlecht und oberflächlich formuliert. Könnte aber auch Unbeholfenheit im Formulieren als Ursache haben. 
Ich hab auch gedacht, wie würde ich mich beim Lesen fühlen, wenn mein Partner hier so veröffentlichen würde, wie der TE… Ich wäre zutiefst verletzt über diesen Post 

Vor 2 Minuten , schrieb DoofieBerlin:

Auch Vögeln ist eine Auszeit. Ich mag das EP auch nicht wirklich, verstehe aber, dass Menschen auch sexuelle/körperliche Auszeiten benötigen können. 

Kann ja jeder halten wie er will. Ich halte es hält grundsätzlich mit Abstand und Moral.
Wenn er andere Antworten lesen möchte, soll er Antwortmöglichkeiten zur Verfügung stellen 🤷‍♂

vor 2 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Auch Vögeln ist eine Auszeit. Ich mag das EP auch nicht wirklich, verstehe aber, dass Menschen auch sexuelle/körperliche Auszeiten benötigen können. 

Ich hab wenig Verständnis dafür, weiss aber, das manche Menschen das charakterlich und von ihrer Persönlichkeitsstruktur her nicht anders bewältigen können. 
Außerdem gibts ja auch Fälle, wo die Menschen genesen und trotzdem ihre Libido aufgrund der Langzeitfolgen der Chemo nie wieder erlangen. Was machst Du dann, als Partner oder Partnerin von so jemandem??? Das ist so ein moralisch schweres Thema… wenn Du so jemanden dann nach langer Erkrankung und glücklicher Genesung verlässt, bist Du immer der Arsch oder die Ärschin 🤷🏻‍♀️ 

Vor 4 Minuten , schrieb Supernova_69:

Ich finde den ET auch super schlecht und oberflächlich formuliert. Könnte aber auch Unbeholfenheit im Formulieren als Ursache haben. 
Ich hab auch gedacht, wie würde ich mich beim Lesen fühlen, wenn mein Partner hier so veröffentlichen würde, wie der TE… Ich wäre zutiefst verletzt über diesen Post 

Und genau das ist es ja.
Man liest nur von seinem leid. Das eigentlich schreckliche hat eine kleine Randnotiz, aber das kleinste übel an der ganzen Sache sucht nach Hilfe in verschiedenster Arten.
Da hält sich mein Mitleid in grenzen

vor 5 Minuten, schrieb KrawallMarzipan:

 

Er fragte, also muss er auch mit verschiedenen Antworten leben, wie alle anderen auch

Da geb ich Dir recht! Ich meinte, das einem das grundsätzlich nicht zusteht 

vor 1 Minute, schrieb KrawallMarzipan:

 

Und genau das ist es ja.
Man liest nur von seinem leid. Das eigentlich schreckliche hat eine kleine Randnotiz, aber das kleinste übel an der ganzen Sache sucht nach Hilfe in verschiedenster Arten.
Da hält sich mein Mitleid in grenzen

Ich lese da nichts von Leid, ich lese da puren Egoismus und wenig Geschmack bzw Moral, sonst wäre es sensibler und detaillierter formuliert. Aber! Das kann halt auch wirklich ein Sprachliches Problem sein… nicht jeder kann sich gut und verständlich ausdrücken und rüber bringen… das könnte natürlich auch zu Grunde liegen 

vor 6 Minuten, schrieb KrawallMarzipan:

 

Kann ja jeder halten wie er will. Ich halte es hält grundsätzlich mit Abstand und Moral.
Wenn er andere Antworten lesen möchte, soll er Antwortmöglichkeiten zur Verfügung stellen 🤷‍♂

Deshalb plädiere ich dafür, dass das Paar gemeinsam entscheidet, wie es damit umgehen will. Denn Deine Moralvorstellungen sind völlig irrelevant, das muss das Paar für sich klären und idealerweise macht man das nicht erst, wenn einer sterbenskrank ist. Dann ist das nämlich kein Gespräch auf Augenhöhe. 

vor 4 Minuten, schrieb Supernova_69:

Außerdem gibts ja auch Fälle, wo die Menschen genesen und trotzdem ihre Libido aufgrund der Langzeitfolgen der Chemo nie wieder erlangen. Was machst Du dann, als Partner oder Partnerin von so jemandem??? Das ist so ein moralisch schweres Thema… wenn Du so jemanden dann nach langer Erkrankung und glücklicher Genesung verlässt, bist Du immer der Arsch oder die Ärschin 🤷🏻‍♀️

Wie gesagt, ich kläre viele Fragen am Anfang. Meinen Herzensmenschen zu verlassen, weil seine Libido nicht zurückkommt, ist für mich keine Option. 

Vor 8 Minuten , schrieb Supernova_69:

Ich lese da nichts von Leid, ich lese da puren Egoismus und wenig Geschmack bzw Moral, sonst wäre es sensibler und detaillierter formuliert. Aber! Das kann halt auch wirklich ein Sprachliches Problem sein… nicht jeder kann sich gut und verständlich ausdrücken und rüber bringen… das könnte natürlich auch zu Grunde liegen 

Am Ende des Tages muss er selber entscheiden mit was er am besten Leben kann.
Aber bei solchen Fragen muss man sich verschiedene Meinungen gefallen lassen, selbst wenn diese nicht das wiedergeben, was man sich vielleicht erhofft ✌

Vor 5 Minuten , schrieb DoofieBerlin:

Wie gesagt, ich kläre viele Fragen am Anfang. Meinen Herzensmenschen zu verlassen, weil seine Libido nicht zurückkommt, ist für mich keine Option. 

Dir Vorstellungen von jedem hier sind irrelevant. Der Fehler ist schon im Posting drin, nicht in den daraus resultierenden Antworten 🤷‍♂

Partnerschaftlich eine offene Kommunikation zu pflegen, halte ich gerade in schwierigen Situation für ungemein wichtig - jetzt auch mal abgesehen vom Anliegen des TE. Sensibler Umgang und Diskretion setze ich so oder so voraus - allerdings bedeutet Diskretion für mich nicht, partnerschaftliche Dinge nicht mit Gefühl anzusprechen.

Ich kenne aus dem Umfeld die eine oder andere, wo Worte auf die Goldwaage gelegt und im Munde umgedreht werden, um diese geradezu gegen den anderen einzusetzen und eine moralische Keule zu schwingen.

Mir ist es wichtig zu wissen, wie es meiner Partnerin geht und wie es ihr mit einer vielleicht auch veränderten Situation geht. Meine Beziehungen waren immer monogam - zumindest von meiner Seite aus - wäre ich aus Gründen nicht mehr in der Lage, meiner Partnerin körperliche beziehungsweise sexuelle Intimität zu bieten, würde ich ihr, unser beider Willen allein schon, den Freirum zugestehen, sich anderweitig sexuell diskret zu verwirklichen, sofern der körperliche Part ihr so fehlt.

Wichtig wäre mir definitiv, dass wir uns in Ruhe Zeit genommen haben, darüber partnerschaftlich zu sprechen und beiderseits Bedeutungen wie Befürchtungen austauschen zu können. Beiderseitiges Verständnis und gemeinsame Spielregeln sind für mein Gefühl entscheidend.

 

vor 47 Minuten, schrieb Supernova_69:

Eine Krebserkrankung stellt auch für die betroffenen Angehörigen der erkrankten Person eine Herausforderung dar und bringt auch für diese Personen hohe Blastungsfaktoren mit sich. Wäre ich so krank, würde ich meinen Partner freigeben, für sexuelle Kontakte zu anderen. Einzelheiten würde ich diesbezüglich jedoch keine mitbekommen wollen und würde mir von ihm absolute Diskretion mir gegenüber wünschen

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine krebskranke Frau solche Gespräche mit ihrem Partner führen will. Sowas verlangt aus meinem Empfinden heraus absolute Diskretion

vor 12 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Deshalb plädiere ich dafür, dass das Paar gemeinsam entscheidet, wie es damit umgehen will. Denn Deine Moralvorstellungen sind völlig irrelevant, das muss das Paar für sich klären und idealerweise macht man das nicht erst, wenn einer sterbenskrank ist. Dann ist das nämlich kein Gespräch auf Augenhöhe. 

Wie gesagt, ich kläre viele Fragen am Anfang. Meinen Herzensmenschen zu verlassen, weil seine Libido nicht zurückkommt, ist für mich keine Option. 

Ich verstehe Deinen Ansatz und Deine Strategie dahinter. Meine Erfahrung ist jedoch eine andere, nämlich dass dann, wenn diese Situationen, die Du glaubst, vor besprechen zu können, tatsächlich da sind, alles plötzlich ganz anders ist und all das Vorbesprochene die Problemlage nur noch zusätzlich verkompliziert, weil einer plötzlich nicht mehr zu dem stehen kann oder will, was vereinbart war.

In eine neu begonnene, frische, glückliche Beziehung gehören für mich ganz persönlich, solche Gespräche so überhaupt gar nicht. 
Da sind die weitere gemeinsame Zukunft für mich und irgendwelche drohenden Katastrophen gar kein Gesprächsthema.

Da wünsche ich mir Leichtigkeit und fühle mich noch nicht für den Partner verantwortlich 

vor 3 Minuten, schrieb Supernova_69:

In eine neu begonnene, frische, glückliche Beziehung gehören für mich ganz persönlich, solche Gespräche so überhaupt gar nicht. 
Da sind die weitere gemeinsame Zukunft für mich und irgendwelche drohenden Katastrophen gar kein Gesprächsthema.

Da wünsche ich mir Leichtigkeit und fühle mich noch nicht für den Partner verantwortlich 

Ich behaupte ja nicht, dass ich das in den ersten Wochen bespreche. Aber in dem Moment, in dem wir beide die Beziehung wollen, spreche ich das sehr wohl an. Er weiß dann, dass ich Organspender bin, dass ich eine Patientenverfügung habe, möchte, dass er sich im Zweifel um meine Fellmonster kümmert. Mir ist wichtig, dass er bei unheilbaren Krankheiten, Schlaganfall, Verkehrsunfall in meinem Sinne entscheidet, sich selbst nicht vergisst. 

 

vor 6 Minuten, schrieb Supernova_69:

Meine Erfahrung ist jedoch eine andere, nämlich dass dann, wenn diese Situationen, die Du glaubst, vor besprechen zu können, tatsächlich da sind, alles plötzlich ganz anders ist und all das Vorbesprochene die Problemlage nur noch zusätzlich verkompliziert, weil einer plötzlich nicht mehr zu dem stehen kann oder will, was vereinbart war.

Ich bespreche, dass ich dann bestimmte Dinge nicht wissen will, nicht, dass er sie mit mir besprechen soll. 

(bearbeitet)
vor 10 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Ich behaupte ja nicht, dass ich das in den ersten Wochen bespreche. Aber in dem Moment, in dem wir beide die Beziehung wollen, spreche ich das sehr wohl an. Er weiß dann, dass ich Organspender bin, dass ich eine Patientenverfügung habe, möchte, dass er sich im Zweifel um meine Fellmonster kümmert. Mir ist wichtig, dass er bei unheilbaren Krankheiten, Schlaganfall, Verkehrsunfall in meinem Sinne entscheidet, sich selbst nicht vergisst. 

 

Ich bespreche, dass ich dann bestimmte Dinge nicht wissen will, nicht, dass er sie mit mir besprechen soll. 

Da hab ich auch echt gar nichts dagegen 😂🤣😂 darfste weiter so handhaben … ich würde es nicht mal nach nem Jahr besprechen und auch nicht nach 3 🤷🏻‍♀️ 

bearbeitet von Supernova_69
vor 2 Minuten, schrieb Supernova_69:

darfste weiter so handhaben

Das ist so lieb, dass Du mir das erlaubst *augenroll* Es ist auch nicht wichtig, ob Du etwas dagegen hast. Du gibst gern vor, eine Diskussion zu wünschen, um dann so wertend/überheblich zu sein, nicht wahr?

 

Gerade eben, schrieb DoofieBerlin:

Das ist so lieb, dass Du mir das erlaubst *augenroll* Es ist auch nicht wichtig, ob Du etwas dagegen hast. Du gibst gern vor, eine Diskussion zu wünschen, um dann so wertend/überheblich zu sein, nicht wahr?

 

Wo bin ich denn wertend oder überheblich, das war ein Gag 🤔 

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