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Abnehmen


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Anonymes-Mitglied-6

10 kg reichen da nicht mehr, min. 50kg müssten weg.. sprech aus erfahrung. ich habe damals auch über 70kg abgenommern und somit den diabetes in den griff bekommen, auch ohne Tabletten und spritzen, hilft nur viel salat oder gemüse und fdh und am besten keinen alk und Sport - laufen oder gehen

Vor 5 Minuten , schrieb Dr_Brain:

10kg in 3 Monate ist unrealistisch und auch nicht gesund.

  • Wichtigste Info wäre ob weiblich oder männlich. Denn dann musst du unterschiedlich supplementieren. und natürlich Sport anders angehen.
  • Blutbild beim Arzt machen, inklusive Hormone, Mineralien und Vitamine. Zahlt die KK nicht. Hast du einen Mangel oder ist dein Cortisol Dauer-hoch, blockiert es deine Fettverbrennung.
  • Zucker komplett weg lassen oder austauschen mit Erythrit (ich empfehle 1:4 Erythrit) oder Sucralose. 
  • Statt süße Getränke zuckerfreie Zerups - gibt's auch Baristas für Kaffee 
  • Statt Saucen wie Ketchup, Mayo, BBQ, Caesar usw die zuckerfreie Variante kaufen. Da gibt es unglaublich gute dabei. 
  • Krafttraining - ohne Krafttraining kannst du täglich 20km laufen und du erreichst nichts
  • Fürs Krafttraining Protein hoch schrauben. Hier gilt die grobe Formel 2g pro kg Körpergewicht. Mahlzeiten hauptsächlich aus Protein mit Gemüse Beilagen. 
  • Ballaststoffe 
  • Sättigende KH wie zum Beispiel Kartoffeln. Lerne Kalorienzählen - das rettet dir anfangs den Ar***. Hast du einmal verstanden , welches Lebensmittel, wie viel kcal hat, brauchst du nicht mehr aktiv zählen, dann greifst du automatisch zu den guten Lebensmitteln.
  • Immer im Defizit bleiben 500-600 kcal. Täglich.
  • Versuche insgesamt keine Diät zu halten, sondern deine Ernährung langfristig umzustellen, dass sie dich sättigt, dir super schmeckt und dir dennoch dein Defizit einbringt.
  • Schlafhygiene wird unterschätzt. Aber wer mehr körperlich leisten soll, muss gut schlafen. 7-8h pro Nacht. 
  • Puls und Blutdruck Messer für zu Hause kaufen, um deine Vitalwerte im Auge zu haben. 
  • 3L Wasser täglich..still klappt am Besten.
  • Du brauchst kein Gym . Geht alles mit eigenem Körpergewicht zu Hause . Calisthenics, Freeletics sehr effizient. Da reichen oft 20 min täglich, um abzunehmen und alle Muskelgruppen anzusprechen oder 3 mal die Woche, um.Gewicht zu halten und gesund zu werden. 
  • Erschaffe dir Routinen, sonst gibst du sowohl Ernährung, als auch Kraftsport auf nach kurzer Zeit. 
  • Tracke deine Kalorien und Kalorienverlust durch Sport - das motiviert. 

Das umfasst wirklich so ziemlich alles wichtige und "einfach/niedrigschwellig" umsetzende. Fokus dabei auf dem langfristigen Ansatz. Es bringt nichts den kurzen Sprint mit radikalen Maßnahmen zu gewinnen wenn das Ziel ein Marathon ist. Erarbeite dir Routinen, Gewohnheiten und Abläufe in deinem Alltag welche dir helfen die Umstellungen möglichst natürlich und authentisch in dein Leben zu bringen. So umgeht man möglichst effektiv das Gefühl eines Zwangs und einer dauerhaft zu erfüllenden Aufgabe und geht eher in das Lebensgefühl über den neue Lebensstil umfasst. Ich wünsche viel Erfolg 🫶🏼

Gerade eben, schrieb hopez:

Auch wenn du mit Gemüse und Obst nichts anfangen kannst, solltest du dich doch damit auseinandersetzen. Jeder Körper reagiert anders. Meine Krankenkasse bietet ein Ernährungsprogramm an. Allerdings ist das auf Längerfristigkeit ausgelegt. Ich habe die Erfahrung gemacht, was schnell weg ist, ist schnell wieder da. Was nützt es dir, wenn du die 10 kg runter hast, um dann wieder in das alte Muster zu fallen.
Bewegung (und NEIN, kein FickiFicki), also Gehen, Krafttraining usw. hilft dir Kalorien zu verlieren. Aber bitte zum Training zuckerhaltige Getränke weglassen, keine Cola oder Energiedrinks. Wasser ist am besten oder Tee, gekühlt.
Meiner Erfahrung nach erwarten viele den schnellen Erfolg mit geringstem Aufwand. DAS haut nicht hin!
Und mein Bauchgefühl sagt mir, dass du……egal.

Kein FickiFicki? Ist das Voraussetzung für das Abnehmen? Glaube ich nicht. 

Entschuldigung, wenn ich das jetzt so schreibe. Aber Du hast Deine Situation wegen Deiner Verhaltensweisen bei der Ernährung und suchst nach selektiven Tipps, also ganz kleinen Stellschrauben, um das große Ganze zu verändern. Das wird nicht funktionieren. Du musste willens und durchhaltefähig sein, Deine Verhaltensweisen dauerhaft zu ändern, sonst gibt es keine dauerhafte Aussicht auf Erfolg. Es gibt keinen Zaubertrick.

Gerade eben, schrieb Anonymes-Mitglied-6:

10 kg reichen da nicht mehr, min. 50kg müssten weg.. sprech aus erfahrung. ich habe damals auch über 70kg abgenommern und somit den diabetes in den griff bekommen, auch ohne Tabletten und spritzen, hilft nur viel salat oder gemüse und fdh und am besten keinen alk und Sport - laufen oder gehen

Ein erstes Abnehmziel kann nicht 50 heißen. Ziele müssen realistisch erreichbar sein. Sonst demotiviert das.

Achte bei der Auswahl der Lebensmittel auf den glykämischen Index. Niedrige Werte sind zu bevorzugen. Verzichte zum Beispiel auf Weizen, nimm lieber Dinkel oder Hafer. Das bringt dich ein Stück weiter.

Disziplin und Konditionierung. Mach Sport und verbrenne mehr als Du zu Dir nimmst. Mein Startgewicht waren mehrfach im Leben rund 120-125kg. Über den Körperfettanteil müssen wir nicht reden. Jetzt bin ich bei 93kg und körperfett bei max. 15%. Und ja es tut weh und ja des schwierigste is das Halten und es hilft nur ein komplettes Umdenken im Kopf, eine nahezu komplette Umstellung aller Parameter die Deinen Alltag ausmachen. Ich bin rund 8-10 Stunden im Fitness-Studio die Woche und schwimme zusätzl. fast tgl. einen Kilometer. Und klar habe ich mir dieses Pensum erarbeiten müssen und natürlich arbeite ich auch nebenbei, habe Kinder, nen Haushalt und auch noch andere Hobbies. Aber es geht und sogar sehr gut. Klingt alles nach sehr viel Energie die es kostet, aber im Gegenteil ziehe ich Energie daraus.

vor 3 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-6:

10 kg reichen da nicht mehr, min. 50kg müssten weg.. sprech aus erfahrung. ich habe damals auch über 70kg abgenommern und somit den diabetes in den griff bekommen, auch ohne Tabletten und spritzen, hilft nur viel salat oder gemüse und fdh und am besten keinen alk und Sport - laufen oder gehen

Bei den Rahmenbedingungen sind 10 kg bereits der Unterschied zwischen Magen-Darm-Trakt gefüllt und ungefüllt. 

Zum einen solltest Du Dich nicht zu sehr auf feste Werte wie die 10 kg in 3 Monaten versteifen, auch wenn das gut machbar sein könnte. Das Übergewicht ist ja auch eher über Jahre und nicht in 3 Monaten entstanden. Das Ergebnis soll ja auch nachhaltig sein. Die 10 kg nach 3 Monaten bringen nichts wenn durch den Jo-Jo-Efekt nach dem 4. Monat wieder 15 Kg drauf sind. Du brauchst quasi eine allgemeine Lebensumstellung mit der Du glücklich bist.

Bewegung ist wichtig. Muskeln verbrennen Energie - dafür muss man diese aber erstmal aufbauen. Krafttraining bringt viele Muskeln. Schwimmen schont z. B. Gelenke. Suche Dir auf jeden Fall etwas an dem Du Spaß hast, damit Du auch gerne dauerhaft dran bleibst. Je nachdem was für ein Typ Du bist kann es von Vorteil sein das Ganze mit Freunden oder in einem Verein zu machen. Muskelgewebe ist übrigens schwerer als Fettgewebe - daher kann es beim Muskelaufbau auch sein nicht unbedingt direkt viel Gewicht zu verlieren, obwohl der Körper viel gesünder wird. Der Effekt (Gewichtsverlust) setzt dann manchmal später ein.

Beim Essen ist es ratsam sich mal mit den Kalorien auseinander zu setzen. Zu Beginn ist Kalorienzählen ganz gut um selbst einen Überblick zu bekommen. Zum einen bemerkt man dann Dinge wie z. B., dass eine Sorte Hähnchenbrustfilet doppelt soviel Kalorien haben kann wie eine andere, obwohl sie gleich schmeckt - nur wegen einer unterschiedlichen Marinade. Außerdem stellt man mitunter fest das man manches was man regelmäßig gegessen hat ein vielfaches an Kalorien hat wie etwas anderes was man genau so gerne isst. Es soll gesund sein, aber es muss Dir schmecken. Eine Lebensumstellung funktioniert nur wenn man nicht das Gefühl hat ständig auf etwas zu verzichten.

vor 59 Minuten, schrieb Jetta:

bewegen ist gut, popp um dein Leben...

Ficken ist kein Kraftsport und macht eine 140kg Person nicht schlank. Mit 140kg ist Sex ohnehin eine Herausforderung.

vor 15 Minuten, schrieb Leanderlive:

 

Das ist genau die Antwort, die ein ernst zu nehmendes Thema ins Lächerliche zieht!

Du hast keine Ahnung 

Moin!

Als Erstes solltest du dir ausrechnen lassen, was dein Tagesbedarf an kcal ist. Dafür gibt es viele Internetseiten. Jetzt musst du unter deinen Tagesbedarf kommen, um abzunehmen. Damit wärst du im Kaloriendefizit.

Wenn du keine Waage hast, kauf dir eine. Wiege dich täglich oder einmal pro Woche und trage das Gewicht in eine Tabelle ein. Wichtig ist, dass der Wochendurchschnitt einen Trend nach unten abzeichnet.

Die Ernährung ist dein größter Hebel. Da kannst du am meisten verändern. Trotzdem solltest du Sport machen und dich eiweißreich ernähren. Wir wollen möglichst viel Muskelmasse behalten, denn die verbrennt am meisten Energie.

Ich finde einen Ernährungsplan einfacher, als jedes Produkt mit einem Tracker zu scannen. Erfahrungsgemäß passieren beim Scannen oder schätzen die meisten Fehler. Die Apps sind aber gut, um zu verstehen, was in den Lebensmitteln drinsteckt.

Mit einem Ernährungsplan isst du die gleichen Mahlzeiten in der gleichen Menge und weißt, wie viele Kalorien enthalten sind. Schau, dass du täglich Gemüse isst. Am leckersten finde ich Tiefkühlgemüse nach französischer oder italienischer Art. Dazu Tomate oder Gurke über den Tag verteilt. So bist du schnell bei 500 g Gemüse am Tag.

Wenn die Waage nicht mehr runtergeht, dann reduzierst du die Menge, die du zu dir nimmst, oder erhöhst deine täglichen Schritte. Das wäre eine Methode von vielen. Manche ersetzten ihr Frühstück durch einen Proteinshake. Da kannst du dich wirklich austoben und viel neues lernen.

Die Theorie ist einfach, aber die Praxis ist der schwere Teil. Gutes Gelingen und gerne mal ein Update geben, was für dich geklappt hat.

vor 7 Minuten, schrieb klitmaster11:

Kein FickiFicki? Ist das Voraussetzung für das Abnehmen? Glaube ich nicht. 

Nun ja, sicher ist diese Art der Körperertüchtigung erlaubt. Irgendwie sollten ja Glückshormone ausgeschüttet werden. Es sollte aber nicht die einzige Art der Bewegung sein. 

vor 11 Minuten, schrieb Spielhaft:

Entschuldigung, wenn ich das jetzt so schreibe. Aber Du hast Deine Situation wegen Deiner Verhaltensweisen bei der Ernährung und suchst nach selektiven Tipps, also ganz kleinen Stellschrauben, um das große Ganze zu verändern. Das wird nicht funktionieren. Du musste willens und durchhaltefähig sein, Deine Verhaltensweisen dauerhaft zu ändern, sonst gibt es keine dauerhafte Aussicht auf Erfolg. Es gibt keinen Zaubertrick.

Das ist korrekt. 140kg entstehen wegen falscher Beziehung zu Lebensmitteln.

Wichtiger Punkt. Wenn da bindge eating o.ä. stattfindet, braucht es the***utische Unterstützung. Emotional regulieren lernen, Stress Kontrolle, eventuelle Traumata bewältigen usw.

Ohne das zu fixen, hilft auch keine Abnehmpille langfristig.

Meine Meinung ist :
Also erstes ist wichtig - möchtest DU auch abnehmen oder möchtest du das weil dein Arzt es empfiehlt? Dass ist wichtig für deine eigene Motivation.

Also zweites , bei diesen Proportionen sollte man langfristig denken, also kein Monats oder Jahres Plan sondern eher ein 5 oder 10 Jahres Plan. Eine Ernährungsberatung und eine Tätigkeit die deinen "Verbrauch" steigert. Ich bin immer gut damit gefahren Kalorien zu zählen und mich im Defizit zu befinden.

mehr Kalorien zu sich nehmen als der Körper täglich verbrennt um Masse und Gewicht ZU GEWINNEN.

und umgekehrt um sie zu verlieren bei jemandem der gerne isst, ist das eine Mammut Aufgabe. Deshalb die Frage ob DU es auch möchtest.

Wenn du dich dazu entschließt - hilft eine Routine ungemein, mache wöchentlich Bilder von dir , schreib deine Maße auf spreche mit Leuten die ähnliches vorhaben. Der Spiegel wird keine große Hilfe sein , ganz im Gegenteil, er wird dich demotivieren, Bilder und Zahlen zeigen deinen Erfolg besser und machen es dir leichter dein Ziel zu fokussieren.

Ich drücke dir die Daumen und habe großen Respekt jedem gegenüber der sich einer solch schwierigen Aufgabe stellt.

vor 2 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Kann mir da jemand paar Tips geben

Ich habe zwar mit OP 120kg abgenommen, aber, auch ich muss weiter auf mich achten, denn von nix kommt nix

  • Grundumsatz berechnen, BMI ist Quatsch, gerade wenn man "krank ist"
  • Ernährungstagebuch ~> App, und wirklich ALLES erfassen 
  • Glycin in angegebener Dosis 
  • Leberentgiftung ( Produkt nach deiner Preislage suchen)
  • auf Magnesium, Kalzium, B12 und B6 achten 
  • Eisenwert in normalen Bereich schubsen 

und

  • Bewegung 

Kaloriendefizit gerade bei "Zuckererkrankungen" gefährlich 

vor 6 Minuten, schrieb Romanowitsch:

**

Die Ernährung ist dein größter Hebel. Da kannst du am meisten verändern. Trotzdem solltest du Sport machen und dich eiweißreich ernähren. Wir wollen möglichst viel Muskelmasse behalten, denn die verbrennt am meisten Energie.

Ich finde einen Ernährungsplan einfacher, als jedes Produkt mit einem Tracker zu scannen. Erfahrungsgemäß passieren beim Scannen oder schätzen die meisten Fehler. Die Apps sind aber gut, um zu verstehen, was in den Lebensmitteln drinsteckt.

Mit einem Ernährungsplan isst du die gleichen Mahlzeiten in der gleichen Menge und weißt, wie viele Kalorien enthalten sind. Schau, dass du täglich Gemüse isst. Am leckersten finde ich Tiefkühlgemüse nach französischer oder italienischer Art. Dazu Tomate oder Gurke über den Tag verteilt. So bist du schnell bei 500 g Gemüse am Tag.

 

Eben nicht. 

  • Größter Hebel ist Kraftsport 
  • Ernährungsplan bringt null, wenn man nicht lernt Lebensmittel zu verstehen - wie viel Nährwerte, welche Wirkung. Wer stur Ernährungsplan macht, cheatet öfter und hat irgendwann null Bock. Wie Diät . Ist nicht alltagstauglich.
(bearbeitet)
vor 25 Minuten, schrieb Dr_Brain:

"Profis" sind manchmal auch Ärzte, die null Ahnung haben. Mir hat mal ein Arzt empfohlen, 3 Monate ausschließlich Haferflocken zu essen. 💀

Okay, weil unter den Profis auch mal eine Niete dabei ist, fragt man besser Ahnungslose/Kenntnisfreie/Laien wie dich respektive andere poppen.de-Mitglieder... soso...

bearbeitet von klitmaster11

Ich verstehe deine Frage nicht ganz, Vielleicht etwas falsch ausgedrückt. Nicht ganz nachvollziehen. Du warst doch bei deinem Arzt, hat er dir keine nützlichen Tipps gegeben? Vielleicht solltest du mal deine Ernährung überprüfen, was du so zu Dir nimmst und wie viel und Bewegung ist immer gut.

Viel Erfolg 

Anonymes-Mitglied-7
vor 16 Minuten, schrieb Romanowitsch:

Die Ernährung ist dein größter Hebel. Da kannst du am meisten verändern. Trotzdem solltest du Sport machen und dich eiweißreich ernähren. Wir wollen möglichst viel Muskelmasse behalten, denn die verbrennt am meisten Energie.

Richtig :muscle:

 

vor 8 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Größter Hebel ist Kraftsport 

Falsch :x:

vor 3 Minuten, schrieb klitmaster11:

Okay, weil unter den Profis auch mal eine Niete dabei ist, fragt man besser Ahnungslose/Kenntnisfreie/Laien wie dich respektive andere poppen.de-Mitglieder... soso...

Seltsam, denn ich bin weder ahnungslos, noch Laie. Alle Tipps kann man recherchieren und such echtes Wissen aneignen.

Austausch zu Privatpersonen bringt tatsächlich mehr, denn das zeigt Erfahrungswerte im Alltag. Allgemeinärzte sind weder Ernährungsberater, noch Sportler. Meist wollen sie dich in 1min abfertigen. Wirst Case machen sie dich blöd an, wieso du einen Termin blockierst, ohne krank zu sein.

Der Hausarzt meiner Eltern sagte meinem Dad Rotwein sei gesund und spazieren macht ihn schlank 💀 

Hab das gleiche Problem und kämpfe schon Jahrzehnte, mal mit mehr mal mit weniger Erfolg, hab auch schon vieles probiert, nicht einfach wenn man Fettleber hat und hohen Cortisol-Spiegel !!!! bleibe optimistisch, dass ich es noch demnächst schaffe. Brauche keine Kommentare, mein Fall ist speziell !

Ich hatte tolle Erfolge mit einer komplett kohlenhydratfreien Ernährung über 6 Wochen. Waren Knapp 18 Kilo weniger - nach dem "Jojo"-Effekt waren es immer noch 10 Kilo dauerhaft (seit nunmehr 10 Jahren) weniger. Aber: 60 ist natürlich ein Alter wo man vielleicht bei ungesunden Ernährungen besser vorher einen Arzt konsultiert.

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