Jump to content

Plötzliche Angststörungen


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Frage mich gerade eher warum man das schon viele Jahre mitmacht, anstatt sich Hilfe zu holen. Auf eine Art bringst du mit der Angst im Nacken nicht nur dich, sondern auch andere in Gefahr.
Man muss sich auch nicht schämen wenn man. Professionelle Hilfe in Anspruch nimmt. Viel Erfolg dabei ✌

vor 9 Minuten, schrieb Michaela4711:

Ja, ich denke auch, ihr beide habt da eine tiefe Verbindung. 

Du Schelm 

vor 22 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Seit vergangenen Freitag kann ich plötzlich nicht mehr angstfrei Auto fahren...
 

• Gefahr für den Verkehr: Die Fahreignung ist laut der Fahrerlaubnis-Verordnung dann aufgehoben, wenn die psychische Störung zu einer Gefährdung der allgemeinen Verkehrssicherheit führt (z.B. durch plötzliche Panikattacken am Steuer, Konzentrationsverlust oder Kontrollverlust).

• Ärztliches Gutachten: Wenn die Führerscheinstelle Kenntnis von Angstzuständen erlangt, fordert sie in der Regel die Vorlage eines ärztlichen oder fachärztlichen Gutachtens (z.B. nach Anlage 5 FeV). Darin wird geprüft, ob Sie trotz der Angststörung in der Lage sind, ein Fahrzeug sicher zu führen.

• Bedingte Eignung: Liegen die Angstzustände nur in bestimmten Situationen vor (z.B. Dunkelheit, Autobahn), kann die Behörde eine bedingte Eignung erteilen. Dies ist mit Auflagen oder Beschränkungen im Führerschein verbunden (z.B. kein Fahren auf der Autobahn). ©Bußgeld Siegen/Gesetze im Internet

Dann wollen wir mal hoffen, dass durch das Weiterautofahren keine Unbeteiligten zu Schaden kommen! Es wäre prima, wenn deine Führerscheinstelle von deinen Angstattacken Kenntnis erlangen würde. Deine berufliche Situation kann nicht im Vordergrund stehen! Die Unversehrtheit der anderen Verkehrsteilnehmer ist viel wichtiger!

Anonymes-Mitglied-1
Vor 8 Minuten , schrieb Denglishman:

also wenn man das also jetzt mal zusammenfassend liest kommt es mir immer mehr vor,

als habe jemand ein Pseudoproblem.

so in der Art , ich hab mal was darüber gelesen

und wenn ich es genauer betrachte hab ich das auch.

bin da jetzt raus.

auch wenn ihr dreimal nach mir ruft  .

Lies mein Thema nochmal komplett.

Bei mir hat sich in Sachen Autofahren in den letzten 30 Jahren viel Angst angestaut. Ich bin eine routinierte Fahrerin, habe mich 16 Jahre lang täglich durch den Berliner Stadtverkehr gequält. Bin jahrelang alle 4 Wochen 350 km von A nach B über die Autobahn gependelt.

Das Thema ist gemeint, wie ich es geschrieben habe. Ich brauche akute Tipps und Erfahrungsberichte. Und offensichtlich ist Amaxophobie auch nicht so selten, wie ich hier lesen durfte.

Vor 25 Minuten , schrieb Michaela4711:

Also ich finde ja mal, abgesehen von den gefährlichen  Fahrradspuren in den Großstädten, hat sich das Fahrverhalten deutlich entspannt. Es wird langsamer und vorsichtiger gefahren. Vor 20-30 Jahren war da mehr Tempo suf der Straße.  Ob das nun an den Benzinpreisen oder den ganzen Assistenzsystemen liegt, wer weiß. 

Und wer Angst hat zu fahren,  sollte es auch lieber lassen, denn da sind Fehlreaktionen vorprogrammiert. 

Auch der ADAC sagt, dass der Straßenverkehr aggressiver geworden ist...

Such Dir bitte professionelle Hilfe. Ruf die 116117 an, da solltest Du rasch an einen The***uten kommen.
www.116117.de

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Bei mir hat sich in Sachen Autofahren in den letzten 30 Jahren viel Angst angestaut.

du, ich bin jahrenten lang Kraftfahrer gewesen.

da sich natürlich auch vieles angestaut.

musste auch selber damit klarkommen

vor 8 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Und offensichtlich ist Amaxophobie auch nicht so selten, wie ich hier lesen durfte.

streitet ja niemand ab.

hätte man aber vlt. schon vorher mal etwas unternehmen können.

und nicht wenn es zu spät ist.

vor 8 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Bei mir hat sich in Sachen Autofahren in den letzten 30 Jahren viel Angst angestaut.

ist jetzt kein Vorwurf sondern nur ne Tatsache.

vor 6 Minuten, schrieb neugieriger_kater:

 

Auch der ADAC sagt, dass der Straßenverkehr aggressiver geworden ist...

nach den letzten Hitzetagen kein Wunder.

und aggressiv war er immer schon.

oder auch gedankenlos

schön das der ADAC auch mal aufgewacht ist.

P.S.

übrigens scheint da Deutschland Weltmeister drinne zu sein.

im Ausland geht es da viel viel ruhiger her.

bearbeitet von Denglishman

Wie schon einige andere geschrieben haben, so würde ich unbedingt mir Fachliche Hilfe suchen. Viel Glück:four_leaf_clover:

Anonymes-Mitglied-1
Vor 8 Minuten , schrieb Hendryc:

Such Dir bitte professionelle Hilfe. Ruf die 116117 an, da solltest Du rasch an einen The***uten kommen.
www.116117.de

Danke, ich habe seit heute morgen einen Notfallcode für 116117.

vor 7 Minuten, schrieb neugieriger_kater:

 

Auch der ADAC sagt, dass der Straßenverkehr aggressiver geworden ist...

Die ADAC Studie bezieht sich auf die letzten 3 Jahre. Die Unfallzahlen sind seit 30 Jahren massiv gesunken.

Anonymes-Mitglied-1
Vor 9 Minuten , schrieb Denglishman:

nach den letzten Hitzetagen kein Wunder.

und aggressiv war er immer schon.

oder auch gedankenlos

schön das der ADAC auch mal aufgewacht ist.

P.S.

übrigens scheint da Deutschland Weltmeister drinne zu sein.

im Ausland geht es da viel viel ruhiger her.

Bisher hat mich das (heimliche wachsende) Problem nicht eingeschränkt, da ich alles vermeiden konnte (Tunnel, Autobahn, Nachtfahrten etc.). Wer macht den „was“, wen er kein Problem erkennt? Ich habe mir darüber bis Freitagnachmittag keinerlei Gedanken gemacht.

(bearbeitet)
vor 6 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

 

Bisher hat mich das (heimliche wachsende) Problem nicht eingeschränkt, da ich alles vermeiden konnte (Tunnel, Autobahn, Nachtfahrten etc.). Wer macht den „was“, wen er kein Problem erkennt? Ich habe mir darüber bis Freitagnachmittag keinerlei Gedanken gemacht.

tja das sind halt diese einschleichenden Sachen.

betrifft jetzt aber nicht nur den  Strassenverkehr.

wünsch Dir zumindest erstmal alles Gute und viel Erfolg bei Bewältigung deines Problems.

und find es trotzdem auch von Dir mutig das Thema hier eröffnet zu haben.

hast ja die übliche Postings hier dazu bestimmt gelesen, was das auf diesem Portal zu suchen hat.

bearbeitet von Denglishman
Anonymes-Mitglied-1
Vor 1 Minute , schrieb Denglishman:

tja das sind halt diese einschleichenden Sachen.

betrifft jetzt aber nicht nur den  Strassenverkehr.

wünsch Dir zumindest erstmal alles Gute und viel Erfolg bei Bewältigung deines Problems.

und find es trotzdem auch von Dir mutig das Thema hier eröffnet zu haben.

hast ja die übliche Postings hier dazu bestimmt gelesen, was das auf diesem Portal zu suchen hat.

Danke.
Zum Glück bin ich forumabgehärtet 💪🏻

Es haben schon sehr viele hier geschrieben, aber auch ich möchte dir fachliche Hilfestellung ans Herz legen. Nach meinem unverschuldeten Frontalunfall bin ich lange nicht die Strecke gefahren, dann habe ich mich dem gestellt, jmd als Beifahrer mitgenommen, es überwunden. Wenn jedoch waghalsige Überholmanöver auf meiner Fahrbahn passieren, dann grumelt mein Bauch immer noch, aber es ist wichtig, dich der Angst und der Verarbeitung zu stellen, deshalb professionelle Hilfe, wenn du es alleine nicht schaffst.

Vor 17 Minuten , schrieb Michaela4711:

Die ADAC Studie bezieht sich auf die letzten 3 Jahre. Die Unfallzahlen sind seit 30 Jahren massiv gesunken.

Also da muss ich Dir widersprechen, habe mal 1986 als Anhalt genommen da waren es 1 935 595 Unfälle 2024 2 512 697 ist ja irgendwo auch logisch, es sind ja viel mehr Zulassungen als vor 40 Jahren.

vor 1 Minute, schrieb Invisible_Man:

 

Also da muss ich Dir widersprechen, habe mal 1986 als Anhalt genommen da waren es 1 935 595 Unfälle 2024 2 512 697 ist ja irgendwo auch logisch, es sind ja viel mehr Zulassungen als vor 40 Jahren.

und was ist daran jetzt logisch?

mehr bedeutet nicht automatisch auch mehr.

zeigt halt nur die Unfähigkeit.

vor 2 Minuten, schrieb Invisible_Man:

 

Also da muss ich Dir widersprechen, habe mal 1986 als Anhalt genommen da waren es 1 935 595 Unfälle 2024 2 512 697 ist ja irgendwo auch logisch, es sind ja viel mehr Zulassungen als vor 40 Jahren.

Vielleicht ist 40 Jahre rückwärts nicht so aussagekräftig  Da fehlen ein paar Bundesländer in der Statistik. 

(bearbeitet)
vor 1 Minute, schrieb Michaela4711:

Vielleicht ist 40 Jahre rückwärts nicht so aussagekräftig  Da fehlen ein paar Bundesländer in der Statistik. 

ach, da sind jetzt wieder die Ossis dranne Schuld :clapping:.

können ja nur Trabbi fahren.

bearbeitet von Denglishman
Anonymes-Mitglied-1
Vor 35 Minuten , schrieb Cunnix:

• Gefahr für den Verkehr: Die Fahreignung ist laut der Fahrerlaubnis-Verordnung dann aufgehoben, wenn die psychische Störung zu einer Gefährdung der allgemeinen Verkehrssicherheit führt (z.B. durch plötzliche Panikattacken am Steuer, Konzentrationsverlust oder Kontrollverlust).

• Ärztliches Gutachten: Wenn die Führerscheinstelle Kenntnis von Angstzuständen erlangt, fordert sie in der Regel die Vorlage eines ärztlichen oder fachärztlichen Gutachtens (z.B. nach Anlage 5 FeV). Darin wird geprüft, ob Sie trotz der Angststörung in der Lage sind, ein Fahrzeug sicher zu führen.

• Bedingte Eignung: Liegen die Angstzustände nur in bestimmten Situationen vor (z.B. Dunkelheit, Autobahn), kann die Behörde eine bedingte Eignung erteilen. Dies ist mit Auflagen oder Beschränkungen im Führerschein verbunden (z.B. kein Fahren auf der Autobahn). ©Bußgeld Siegen/Gesetze im Internet

Dann wollen wir mal hoffen, dass durch das Weiterautofahren keine Unbeteiligten zu Schaden kommen! Es wäre prima, wenn deine Führerscheinstelle von deinen Angstattacken Kenntnis erlangen würde. Deine berufliche Situation kann nicht im Vordergrund stehen! Die Unversehrtheit der anderen Verkehrsteilnehmer ist viel wichtiger!

Du solltest etwas zurücklesen. Ich wiederhole mich ungern. Aber danke für den Hinweis.

Gerade eben, schrieb Denglishman:

ach, da sind jetzt wieder die Ossis dranne Schuld :clapping:.

In diesem Fall die fehlenden Ossis.

Vor 3 Minuten , schrieb Michaela4711:

Vielleicht ist 40 Jahre rückwärts nicht so aussagekräftig  Da fehlen ein paar Bundesländer in der Statistik. 

Das ändert allerdings nichts an den Tatsachen, aber bitte nehmen wir 1999 2 413 473

(bearbeitet)
vor 5 Minuten, schrieb Michaela4711:

In diesem Fall die fehlenden Ossis.

kannst du mal sehen was die für eine Macht sind :coffee_happy:.

vor 4 Minuten, schrieb Invisible_Man:

 

Das ändert allerdings nichts an den Tatsachen, aber bitte nehmen wir 1999 2 413 473

ich denke mal die Öffnung Europas sollte man da auch nicht unterschätzen.

fahren ja nun doch auch mehr ausländische Bürger durch das wunderschöne Deutschland.

und die meisten Unfälle ereignen sich ja auch nicht bei 200 auf der Autobahn.

bearbeitet von Denglishman
vor 3 Minuten, schrieb Invisible_Man:

 

Das ändert allerdings nichts an den Tatsachen, aber bitte nehmen wir 1999 2 413 473

Können wir uns hierauf einigen:

Ja, über einen Zeitraum von 26 Jahren betrachtet sind die Unfallzahlen und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland massiv zurückgegangen.
Betrachtet man die langfristige Entwicklung (zum Beispiel im Vergleich von der Jahrtausendwende um das Jahr 2000 bis heute), zeigt sich trotz der jüngsten minimalen Schwankungen ein historischer Rückgang der Opferzahlen um mehr als 60 Prozent.
×
×
  • Neu erstellen...