Bisher hat mich das (heimliche wachsende) Problem nicht eingeschränkt, da ich alles vermeiden konnte (Tunnel, Autobahn, Nachtfahrten etc.). Wer macht den „was“, wen er kein Problem erkennt? Ich habe mir darüber bis Freitagnachmittag keinerlei Gedanken gemacht.
tja das sind halt diese einschleichenden Sachen.
betrifft jetzt aber nicht nur den Strassenverkehr.
wünsch Dir zumindest erstmal alles Gute und viel Erfolg bei Bewältigung deines Problems.
und find es trotzdem auch von Dir mutig das Thema hier eröffnet zu haben.
hast ja die übliche Postings hier dazu bestimmt gelesen, was das auf diesem Portal zu suchen hat.
Es haben schon sehr viele hier geschrieben, aber auch ich möchte dir fachliche Hilfestellung ans Herz legen. Nach meinem unverschuldeten Frontalunfall bin ich lange nicht die Strecke gefahren, dann habe ich mich dem gestellt, jmd als Beifahrer mitgenommen, es überwunden. Wenn jedoch waghalsige Überholmanöver auf meiner Fahrbahn passieren, dann grumelt mein Bauch immer noch, aber es ist wichtig, dich der Angst und der Verarbeitung zu stellen, deshalb professionelle Hilfe, wenn du es alleine nicht schaffst.
Die ADAC Studie bezieht sich auf die letzten 3 Jahre. Die Unfallzahlen sind seit 30 Jahren massiv gesunken.
Also da muss ich Dir widersprechen, habe mal 1986 als Anhalt genommen da waren es 1 935 595 Unfälle 2024 2 512 697 ist ja irgendwo auch logisch, es sind ja viel mehr Zulassungen als vor 40 Jahren.
Also da muss ich Dir widersprechen, habe mal 1986 als Anhalt genommen da waren es 1 935 595 Unfälle 2024 2 512 697 ist ja irgendwo auch logisch, es sind ja viel mehr Zulassungen als vor 40 Jahren.
Also da muss ich Dir widersprechen, habe mal 1986 als Anhalt genommen da waren es 1 935 595 Unfälle 2024 2 512 697 ist ja irgendwo auch logisch, es sind ja viel mehr Zulassungen als vor 40 Jahren.
Vielleicht ist 40 Jahre rückwärts nicht so aussagekräftig Da fehlen ein paar Bundesländer in der Statistik.
• Gefahr für den Verkehr: Die Fahreignung ist laut der Fahrerlaubnis-Verordnung dann aufgehoben, wenn die psychische Störung zu einer Gefährdung der allgemeinen Verkehrssicherheit führt (z.B. durch plötzliche Panikattacken am Steuer, Konzentrationsverlust oder Kontrollverlust).
• Ärztliches Gutachten: Wenn die Führerscheinstelle Kenntnis von Angstzuständen erlangt, fordert sie in der Regel die Vorlage eines ärztlichen oder fachärztlichen Gutachtens (z.B. nach Anlage 5 FeV). Darin wird geprüft, ob Sie trotz der Angststörung in der Lage sind, ein Fahrzeug sicher zu führen.
Dann wollen wir mal hoffen, dass durch das Weiterautofahren keine Unbeteiligten zu Schaden kommen! Es wäre prima, wenn deine Führerscheinstelle von deinen Angstattacken Kenntnis erlangen würde. Deine berufliche Situation kann nicht im Vordergrund stehen! Die Unversehrtheit der anderen Verkehrsteilnehmer ist viel wichtiger!
Du solltest etwas zurücklesen. Ich wiederhole mich ungern. Aber danke für den Hinweis.
Das ändert allerdings nichts an den Tatsachen, aber bitte nehmen wir 1999 2 413 473
Können wir uns hierauf einigen:
Ja, über einen Zeitraum von 26 Jahren betrachtet sind die Unfallzahlen und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland massiv zurückgegangen.
Betrachtet man die langfristige Entwicklung (zum Beispiel im Vergleich von der Jahrtausendwende um das Jahr 2000 bis heute), zeigt sich trotz der jüngsten minimalen Schwankungen ein historischer Rückgang der Opferzahlen um mehr als 60 Prozent.
Empfohlener Beitrag
De****
tja das sind halt diese einschleichenden Sachen.
betrifft jetzt aber nicht nur den Strassenverkehr.
wünsch Dir zumindest erstmal alles Gute und viel Erfolg bei Bewältigung deines Problems.
und find es trotzdem auch von Dir mutig das Thema hier eröffnet zu haben.
hast ja die übliche Postings hier dazu bestimmt gelesen, was das auf diesem Portal zu suchen hat.
bearbeitet von DenglishmanAnonymes-Mitglied-1
Danke.
Zum Glück bin ich forumabgehärtet 💪🏻
De****
Cr****
Es haben schon sehr viele hier geschrieben, aber auch ich möchte dir fachliche Hilfestellung ans Herz legen. Nach meinem unverschuldeten Frontalunfall bin ich lange nicht die Strecke gefahren, dann habe ich mich dem gestellt, jmd als Beifahrer mitgenommen, es überwunden. Wenn jedoch waghalsige Überholmanöver auf meiner Fahrbahn passieren, dann grumelt mein Bauch immer noch, aber es ist wichtig, dich der Angst und der Verarbeitung zu stellen, deshalb professionelle Hilfe, wenn du es alleine nicht schaffst.
In****
Also da muss ich Dir widersprechen, habe mal 1986 als Anhalt genommen da waren es 1 935 595 Unfälle 2024 2 512 697 ist ja irgendwo auch logisch, es sind ja viel mehr Zulassungen als vor 40 Jahren.
De****
und was ist daran jetzt logisch?
mehr bedeutet nicht automatisch auch mehr.
zeigt halt nur die Unfähigkeit.
Mi****
Vielleicht ist 40 Jahre rückwärts nicht so aussagekräftig Da fehlen ein paar Bundesländer in der Statistik.
De****
ach, da sind jetzt wieder die Ossis dranne Schuld
.
können ja nur Trabbi fahren.
bearbeitet von DenglishmanAnonymes-Mitglied-1
Du solltest etwas zurücklesen. Ich wiederhole mich ungern. Aber danke für den Hinweis.
Mi****
In diesem Fall die fehlenden Ossis.
In****
Das ändert allerdings nichts an den Tatsachen, aber bitte nehmen wir 1999 2 413 473
De****
kannst du mal sehen was die für eine Macht sind
.
ich denke mal die Öffnung Europas sollte man da auch nicht unterschätzen.
fahren ja nun doch auch mehr ausländische Bürger durch das wunderschöne Deutschland.
und die meisten Unfälle ereignen sich ja auch nicht bei 200 auf der Autobahn.
bearbeitet von DenglishmanMi****
Können wir uns hierauf einigen: