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Plötzliche Angststörungen


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Vor 9 Minuten , schrieb Denglishman:

mag vlt. in deiner Gegend so sein.

ist aber nicht der Normalfall in Deutschland.

also bitte nicht so übertreiben.

übrigens, akut kann man sich auch selber Einweisen

sollte aber gewichtigere Gründe haben als diesen

Die Gründe entscheidest du oder was?
Es ist überall so in De, nicht nur da wo ich wohne. Keine Ahnung warum du hier Frust schiebst aber wenn man nur auf einen normalen Termin beim Psychologen hofft, da wartet man tatsächlich lange, für eine reguläre Langzeittherapie ebenso, wenn es einen so geht wie vom TE beschrieben, kann er sich dafür beim Hausarzt vorstellen und diesen gesagte weg gehen. Sehe da kein Problem darin.

was willst du jetzt von mir?

lern einfach mal lesen

und lies nicht was dir gerade so einfällt.

vor 1 Minute, schrieb Mitsch8512:

 

Die Gründe entscheidest du oder was?
Es ist überall so in De, nicht nur da wo ich wohne. Keine Ahnung warum du hier Frust schiebst aber wenn man nur auf einen normalen Termin beim Psychologen hofft, da wartet man tatsächlich lange, für eine reguläre Langzeittherapie ebenso, wenn es einen so geht wie vom TE beschrieben, kann er sich dafür beim Hausarzt vorstellen und diesen gesagte weg gehen. Sehe da kein Problem darin.
 

ja ja . klappt besser mal dein Märchenbuch zu.

nacher glaubt das noch jemand.

übrigens ich schreibe aus Erfahrung.

und mit Erfahrung mein ich mich persönlich und nicht andere

Vor 5 Minuten , schrieb Denglishman:

was willst du jetzt von mir?

lern einfach mal lesen

und lies nicht was dir gerade so einfällt.

ja ja . klappt besser mal dein Märchenbuch zu.

nacher glaubt das noch jemand.

übrigens ich schreibe aus Erfahrung.

und mit Erfahrung mein ich mich persönlich und nicht andere

Und genau aus meiner eigenen, persönlichen Erfahrung berichte ich😉.
Lass deinen Frust bitte woanders aus, wenn dir was von mir nicht gefällt, überlese es oder schick mich auf deine Igno Liste, weder erzähle ich hier Märchen oder sonstigen Mist.
Es besteht die Möglichkeit, wenn du dahingehend Probleme hattest, kann ich nichts dafür aber unterstelle mir nicht ich würde hier was falsches schreiben.

vor 3 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

 

Ja, Du hast insofern Recht, da ich das Wort „Panik“ im EP verwendet habe. Diesen Begriff verwende ich, wenn ich nervös/unsicher/angespannt bin. Das kann natürlich von Euch niemand wissen. Fakt ist, es gab keine Attacke. Es ist aber ein unangenehmes dauerhaft flaues Gefühl, dass mich vorsichtig sein und auch sofort handeln
lässt.

Dann weist du sicherlich nicht wie sich eine Panikattacke anfühlt. Denn da ist man zu keiner koordinierten Handlung mehr fähig.

Mein Tipp, geh zu einer Fahrschule, wenn du dich nicht ernst genommen fühlst, zur nächsten... Ein guter Fahrlehrer kann dir sicherlich helfen. Ja, ist nicht gratis, doch du bekommst wahrscheinlich schnell einen Übungstermin.

Gerade eben, schrieb Denglishman:

übrigens, auch panisch sollte man besser kein Kraftfahrzeug führen

attacke hin oder her

Mit einer latenten Angst seit 20 Jahren erst Recht nicht , irgendwann sind die Synapsen überfordert und man verreist das Lenkrad gewaltig, dann ist das Geheule vor Gericht groß und wenn noch Tote zu beweinen sind, wird's nicht "billig" im Strafmaß 

Am 1.7.2026 at 10:33, schrieb Heimatloser:

 Außerdem wie oft etwas passiert. Nur ein Beispiel. Wie oft ist dir der Reifen geplatzt. Zu relativieren welche Gefahr direkt eintreten und welche nicht ist ein erster Schritt.

Das klappt nicht bei jedem. Ich hatte in 44 Jahren 11 Reifenplatzer an Pkws und 2 an Anhängern und bin kein Vielfahrer. Scheinbar lasse ich statistisch für einige "mitplatzen". Glücklicherweise hatte ich dabei keine Unfälle. Wahrscheinlich hat mein Schutzengel diese Straßenabschnitte geräumt, denn jedes Mal war ich relativ allein auf der Straße. 

 

Gerade eben, schrieb Ladiablaelfo:

meine...ist mir seit  92 noch...teuteuteu...nicht passiert 

Du kriegst die nächste Rechnung. :relaxed:

(bearbeitet)

übrigens, klar kann man sich schnell in irgend eine Psychiatrie einweisen lassen.

ist nur die Frage ob es die richtige ist.

hab ich auch durch.

aus der ersten bin ich noch schlimmer rausgegangen als rein.

wenn man einen Chirurgen für innere Organe  braucht geht man ja auch nicht zu einem der auf Knochen spezialisiert ist.

***

bearbeitet von Pop-MOD-Sunshine
Reaktion auf entfernten Beitrag
Anonymes-Mitglied-1
Vor 47 Minuten , schrieb lieber_Kater:

Dann weist du sicherlich nicht wie sich eine Panikattacke anfühlt. Denn da ist man zu keiner koordinierten Handlung mehr fähig.

Mein Tipp, geh zu einer Fahrschule, wenn du dich nicht ernst genommen fühlst, zur nächsten... Ein guter Fahrlehrer kann dir sicherlich helfen. Ja, ist nicht gratis, doch du bekommst wahrscheinlich schnell einen Übungstermin.

Sag ich doch die ganze Zeit. Keine Panikattacke. Angst. Schreck. Unsicherheit. Ja.

Nirgendwo steht „in meinem Namen“ „Panikattacke“. Das haben andere interpretiert.

Ohne die ganzen Antworten gelesen zu haben möchte ich dir raten: Geh zum Hausarzt, lass dich beraten und nimm ein Angebot zum Erstgespräch bei einem Psychologen war. Hat mir bei einer anderen Art von Angststörung sehr geholfen.

(bearbeitet)

Meine Sicht der Dinge ist. Du hast erlebt, wie es sich anfühlt, wenn nicht Du das Auto fährst. Sondern das Auto mit Dir.

Diese Erfahrung bereitet dir nun Angst und wirkt sich auf Deine mit den Jahren erworbene Fahrsicherheit aus.

Für mich bleibt dort nur der Weg, lerne das Auto auch in solchen Situationen zu kontrollieren. 

Sicherheitstraining.

Die moderneren Fahrzeuge täuschen durch ihren Entwicklungsstand Sicherheit vor. Im Gegensatz zu älteren Fahrzeugen, wo man noch mehr Gefühl für Geschwindigkeit, Fahrverhalten und das Autofahren an sich hatte. 

Das fehlt bei modernen Fahrzeugen gänzlich und höchstwahrscheinlich hat dein Erlebnis bereits mit einem Regeleingriff eines Assistenzsystemes zu tun gehabt.

Meine Meinung stützt sich auf mehr als 1 Mio. gefahrene Kilometer und einen Beruf im automobilen Sektor.

 

Edit:

Sohn eines Transportunternehmers (Junge, jetzt bist du 18 und kannst mit anfassen.) Plus "eigene" Kilometer....

Edit 2:

Ich habe einige "professionelle" Fahrer am Steuer ausgebildet.

bearbeitet von maximus-mma-spirit

Bitte, bitte, bitte suche dir professionelle Hilfe. Gehe zu dem HA und schildere dein Problem und lass dir eine Überweisung zu einem Facharzt geben. Denn anscheinend bestimmt die Angst deinen Alltag und schränkt dich ein, damit sollte sie behandelt werden. 

Hier findest du höchstens Küchenpsychologen, die meinen, ein Buch über psychische Erkrankungen zu lesen macht sie zum The***uten. 

Anonymes-Mitglied-7

Ich hatte vor vielen Jahren eine Angststörung, die sich verselbstständigte. Manchmal konnte ich das Haus nicht verlassen. Auto bin ich nicht mehr gefahren, weil ich niemanden gefährden wollte.
Hilfe erhielt ich bei einer The***utin, es hat 3 Jahre gedauert. Ich habe keine Medikamente genommen, weil ich mich nicht daran gewöhnen wollte.

Ich hab versucht , den kompletten Thread zu lesen. Genügend Tipps, gute Anregungen hast du erhalten, hast auch darauf schon reagiert. So hier, als auch mit Arztterminen, Atemübungen, usw. Find ich sehr gut. Einzig mit der Benutzung schwerwiegender Disgnosebegriffe solltest du vorsichtig sein. Nur weil du eine Angst vor Landstraßen- oder Tunnelfahrten entwickelst, ist es noch lange keine Angststörung. Viel zu schnell wird mit Begriffen um sich geworfen, dass alleine das schon "toxisch" ist.
Nicht für alles braucht msn den Fachmann. Manchmal reicht es, wenn er sagt, wie du selbst den Schaden beheben kannst, oder es bloß ein nicht reparaturwürdiger Schönheitsfehler ist.
Viel Glück!

Anonymes-Mitglied-1
Vor 27 Minuten , schrieb maximus-mma-spirit:

Meine Sicht der Dinge ist. Du hast erlebt, wie es sich anfühlt, wenn nicht Du das Auto fährst. Sondern das Auto mit Dir.

Diese Erfahrung bereitet dir nun Angst und wirkt sich auf Deine mit den Jahren erworbene Fahrsicherheit aus.

Für mich bleibt dort nur der Weg, lerne das Auto auch in solchen Situationen zu kontrollieren. 

Sicherheitstraining.

Die moderneren Fahrzeuge täuschen durch ihren Entwicklungsstand Sicherheit vor. Im Gegensatz zu älteren Fahrzeugen, wo man noch mehr Gefühl für Geschwindigkeit, Fahrverhalten und das Autofahren an sich hatte. 

Das fehlt bei modernen Fahrzeugen gänzlich und höchstwahrscheinlich hat dein Erlebnis bereits mit einem Regeleingriff eines Assistenzsystemes zu tun gehabt.

Meine Meinung stützt sich auf mehr als 1 Mio. gefahrene Kilometer und einen Beruf im automobilen Sektor.

 

Edit:

Sohn eines Transportunternehmers (Junge, jetzt bist du 18 und kannst mit anfassen.) Plus "eigene" Kilometer....

Edit 2:

Ich habe einige "professionelle" Fahrer am Steuer ausgebildet.

Nein, ich fahre noch komplett selbst.

Anonymes-Mitglied-1
Vor 17 Minuten , schrieb :

Ich hatte vor vielen Jahren eine Angststörung, die sich verselbstständigte. Manchmal konnte ich das Haus nicht verlassen. Auto bin ich nicht mehr gefahren, weil ich niemanden gefährden wollte.
Hilfe erhielt ich bei einer The***utin, es hat 3 Jahre gedauert. Ich habe keine Medikamente genommen, weil ich mich nicht daran gewöhnen wollte.

Danke, genau sowas wollte ich von anderen erfahren.

Anonymes-Mitglied-1
Vor 5 Minuten , schrieb sinnliche_Liebende:

Ich hab versucht , den kompletten Thread zu lesen. Genügend Tipps, gute Anregungen hast du erhalten, hast auch darauf schon reagiert. So hier, als auch mit Arztterminen, Atemübungen, usw. Find ich sehr gut. Einzig mit der Benutzung schwerwiegender Disgnosebegriffe solltest du vorsichtig sein. Nur weil du eine Angst vor Landstraßen- oder Tunnelfahrten entwickelst, ist es noch lange keine Angststörung. Viel zu schnell wird mit Begriffen um sich geworfen, dass alleine das schon "toxisch" ist.
Nicht für alles braucht msn den Fachmann. Manchmal reicht es, wenn er sagt, wie du selbst den Schaden beheben kannst, oder es bloß ein nicht reparaturwürdiger Schönheitsfehler ist.
Viel Glück!

Guter und hilfreicher Kommentar, danke.

vor 6 Stunden, schrieb Bolero2000:

Heftige Situation und erst recht für eine Fahranfängein🙏🥵

Ich wollte mal lieb Danke sagen, ist zwar schon viele Jahre her, tut aber trotzdem gut, Zuspruch zu bekommen 🤗

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

 

Nein, ich fahre noch komplett selbst.

Ich meinte damit nicht autonomes Fahren.

Asisstenzregelsystem ESP elektronisches Stabilitätsprogramm. Erkennt instabile Fahrsituation und wirkt Schleudern entgegen. Je nach Hersteller und Baujahr durch Gaswegnahme und Bremseingriffe (selbständig).

Edit:

1995 Mercedes S Klasse, ab 97 auch in Kleinwagen etc.

bearbeitet von maximus-mma-spirit
vor 15 Minuten, schrieb Rosenrot13:

Ich wollte mal lieb Danke sagen, ist zwar schon viele Jahre her, tut aber trotzdem gut, Zuspruch zu bekommen 🤗

🤗

Am 30.6.2026 at 18:57, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Seit vergangenen Freitag kann ich plötzlich nicht mehr angstfrei Auto fahren. Ich habe das Steuer bei einem Spurwechsel auf einer Schnellstraße leicht verrissen und mich wahnsinnig erschreckt. Seitdem fahre ich mit ständiger Panik, kann nicht schneller als 80 kmh fahren und nicht überholen. Aber leider muss ich jeden Tag 50 km über Land fahren.

Nachdem ich nun ein paar Tage über das Ereignis und die Folge nachgedacht habe, musste ich feststellen, dass ich diese Angst schon sehr lange pflege. Ich habe seit 1990 meinen Führerschein, hatte immer ein Auto und musste beruflich oft fahren.

Schon vor gut 20 Jahren, seinerzeit habe ich noch in einer Großstadt gewohnt, habe ich es vermieden, unbekannte Strecken zu fahren und habe stattdessen dann die öffentlichen Verkehrsmittel genommen. Dann zog ich aufs Land und da hatte ich plötzlich Angst bei Dämmerung/in der Dunkelheit zu fahren und habe es seitdem auch nicht mehr getan. Dann stellte ich bei einem Urlaub fest, dass ich Angst vor zu langen Tunneln habe. Vermeide ich seitdem. Als nächstes bekam ich Angst davor auf der Autobahn zu fahren. Mittlerweile kann ich dies auch nicht mehr als Beifahrer, weil ich ständig Gefahren sehe.

Ich habe da offensichtlich durch stetige „Vermeidung“, einer sehr entwicklungsfähigen Angst die Möglichkeit gegeben, sich zu entwickeln.

Nun meine Fragen:
Wem ist schon ähnliches geschehen?
Hast Du es geschafft Deine Angststörung zu kontrollieren? Wenn ja, wie hast Du es geschafft und wie lange hat das gedauert?

Da es ein sehr persönliches Thema ist, darf gerne anonym geantwortet werden.

Danke für Euer Feedback.

Vor 25 Jahren habe ich in der Verhaltenstherapie gelernt, dass Vermeidung die Angst steigern kann. Hast du ja selbst schon gemerkt! 
Da es dich einschränkt, solltest du dir unbedingt professionelle Hilfe suchen, unter Umständen wird es sonst noch schlimmer.   🍀 

Meine erste Panik im Straßenverkehr hatte ich auf einer Schnellstraße, die ich bis dahin schon tausendmal gefahren war. Mein Impuls war eigentlich, einfach anzuhalten und im Auto sitzenzubleiben. Das war natürlich keine wirkliche Option! Da ich die Symptome einer Panik schon theoretisch kannte, bin ich da wieder herausgekommen, hatte seitdem aber Angst, wieder eine Panik zu bekommen 🙄 Ich habe mir in solchen Situationen mein Wissen über den Umgang mit Paniken mantraartig vorgebetet. Mit der Zeit haben die Paniken nachgelassen. 
Das ist jetzt ungefähr zwanzig Jahre her. 
Paniken habe ich nur noch sehr selten und nicht mehr so schlimm. Eben mit professioneller Unterstützung!

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