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Plötzliche Angststörungen


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

vor 38 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Aber weil das Wort immer wieder fiel: Ich hatte keine (!) Panikattacke, sondern ich habe mich beim Fahren erschreckt und seitdem bin ich unsicher beim Fahren. In der Stadt ist es kein Problem aber ich meide jetzt erstmal die Bundesstraße

Komisch, deine Überschrift  und dein EP erzählt was anderes 

vor 39 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Leider ist es mir nicht möglich mich krankschreiben zu lassen, da ich selbständig bin

Stimmt, da ist's  besser , das Leben andere und deines auf's Spiel zu setzen.... sinnierschulterzuck , das ist die richtige Entscheidung, find ich super 

Vor 15 Minuten , schrieb Michaela4711:

Dann hast du den Thread im Wartezimmer geschrieben?

Den kann sie auch schon gestern Abend geschrieben haben. Wird ja nicht immer direkt sofort freigegeben. Manchmal dauert es, bis die Überprüfung durch ist.

vor 1 Minute, schrieb Ladiablaelfo:

Komisch, deine Überschrift  und dein EP erzählt was anderes 

das verstehst du nicht, weil du kein Hobbypsychologe bist.

oder -Psychologin

vor 25 Minuten, schrieb Michaela4711:

Dann hast du den Thread im Wartezimmer geschrieben?

Der Eingangsbeitrag wurde wohl vor 20 Std geschrieben. 

vor 2 Minuten, schrieb Bolero2000:

Der Eingangsbeitrag wurde wohl vor 20 Std geschrieben. 

weiß jetzt nicht was das bringen soll wann der Beitrag erstellt und wann er freigegeben wurde.

einfach nur mal wieder Quatsch mit Soße und keine wirkliche Hilfe oder sonst etwas

vor 20 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Wenn ja, wie hast Du es geschafft und wie lange hat das gedauert?

Kurz nachdem ich meinen Führerschein in der Tasche hatte, hat sich meine Mutter überlegt, dass wir nach Berlin zu einem wichtigen Termin fahren werden und natürlich ich fahren werde. Meine Mutter hatte (hat) selbst zwar einen Führerschein, aber niiiiemals gefahren, ihr damaliger Partner hatte seinen wegen Suff verloren. Wir also im November nach Berlin. Noch im Hellen losgefahren und im Berufsverkehr, Regen und Dämmerung in Berlin an der Siegessäule rumgefahren und einfach nicht aus dem inneren Kreis rausgekommen. Ich weiß nicht, wie oft ich da gekreist bin und dann irgendwann Blinker gesetzt und rüber gezogen. Ein Hupkonzert vom Feinsten.

Das ist nun mehr, als 30 Jahre her, aber es hat mich nachhaltig geprägt. Ich fahre sehr viel und sehr gerne Auto, aber Kreisverkehr ist noch immer nicht meins. 😬😖

Für die "Eigentherapie" habe ich mich damals gezwungen, an einem Sonntag durch gefühlt alle Kreisverkehre in Berlin zu fahren. Zum Glück gibt's mittlerweile Ampelanlagen. 

vor 14 Minuten, schrieb Denglishman:

 

einfach nur mal wieder Quatsch mit Soße und keine wirkliche Hilfe oder sonst etwas

Das ist doch mal eine valide Einordnung deiner Beiträge.

vor 19 Minuten, schrieb Denglishman:

weiß jetzt nicht was das bringen soll wann der Beitrag erstellt und wann er freigegeben wurde.

einfach nur mal wieder Quatsch mit Soße und keine wirkliche Hilfe oder sonst etwas

Lies doch erstmal worauf ich reagiert habe, bevor du so einen deplatzierten Kommentar schreibst. 

Anonymes-Mitglied-1
Vor 43 Minuten , schrieb Ladiablaelfo:

Stimmt, da ist's  besser , das Leben andere und deines auf's Spiel zu setzen.... sinnierschulterzuck , das ist die richtige Entscheidung, find ich super 

Ich zitiere jetzt einfach mal repräsentativ Dich in Sachen Gefährdung Dritter:
Ich fahre fahrtechnisch immer noch so gut wie vorher. Ich kenn die Strecke, die ich jeden Tag fahre im Schlaf und überwiegend dort ist wenig bis kein Verkehr, da ländlich. Ich stelle weder für mich oder andere eine Gefahr dar.
*Bezug auf Zitat Ende*

Ich bin angespannt, nervös, verunsichert beim Fahren. Das ist das Problem. Da ich über die Historie meiner „Vermeidungstaktik“ offensichtlich ein Problem (ich hatte nie einen ernsthaften Unfall und auch kein Angehöriger) entwickelt habe, habe ich Interesse an den Erfahrungen Betroffener bzw. daran wie sie vorgegangen sind.
Und ein paar hilfreiche Tipps waren schon dabei.

Und ja, das Thema habe ich gestern Nachmittag verfasst, nicht in Wartezimmer.

vor 9 Minuten, schrieb Rosenrot13:

und im Berufsverkehr, Regen und Dämmerung in Berlin an der Siegessäule rumgefahren und einfach nicht aus dem inneren Kreis rausgekommen. Ich weiß nicht, wie oft ich da gekreist bin und dann irgendwann Blinker gesetzt und rüber gezogen. Ein Hupkonzert vom Feinsten.

Heftige Situation und erst recht für eine Fahranfängein🙏🥵

vor 41 Minuten, schrieb Denglishman:

das verstehst du nicht, weil du kein Hobbypsychologe bist.

oder -Psychologin

Ditsch 

vor 2 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Ich fahre fahrtechnisch immer noch so gut wie vorher. Ich kenn die Strecke, die ich jeden Tag fahre im Schlaf und überwiegend dort ist wenig bis kein Verkehr, da ländlich. Ich stelle weder für mich oder andere eine Gefahr dar.

Ja ne ist klar....( Soviel Blödsinn hab ich noch nie auf einem Haufen gelesen)

vor 21 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Seitdem fahre ich mit ständiger Panik, kann nicht schneller als 80 kmh fahren und nicht überholen.

 

vor 8 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Ich fahre fahrtechnisch immer noch so gut wie vorher.

 

vor 8 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Ich bin angespannt, nervös, verunsichert beim Fahren. Das ist das Problem.

Was denn nun, Panik, sicher oder angespannt verunsichert.

Dein Fahrstil klingt wie der von @Enja781

Wenn man mental Probleme hat, sollte man das abklären lassen. Auch die Psyche ist ein Organ. Ich geh auch zum Arzt bei Augenproblemen (Augenarzt), Nase (HNO), Verdauung (Internist) und Geschlechtsorganen (Urologe). Warum macht man das geistige Wohl immer zum Tabu?

Liebes Anonymes-Mitglied-1 schau bitte, was @Michaela4711 von dir zitiert hat...dad klingt nun tatsächlich widersprüchlich und ich hoffe, dass du dir nichts vormachst und es dadurch brenzlig werden kann.

Das soll kein Vorwurf sein, aber hinterfrage es bitte selbst. 

vor 24 Minuten, schrieb Bolero2000:

dad klingt nun tatsächlich widersprüchlich und ich hoffe, dass du dir nichts vormachst und es dadurch brenzlig werden kann.

Ach ihwooii, dat TE... fährt doch sooooo sicher 

 

Mittlerweile glaube ich sogar, dat EP ist Verarsche pur, weil nicht semantisch durchdacht mit nachfolgenden Antworten , somit Blödsinn in Reinkultur aus purer Langeweile , wobei da auch psychologische  Betreuung  erfolgen sollte.

vor 34 Minuten, schrieb Michaela4711:

Dein Fahrstil

Geisterfahrer  auf der A poppen.de

Ich habe meinen Führerschein seit 1987 und bin auch unfallfrei durch die Zeit gekommen. Ich kann das aber nachvollziehen: ich fühle mich in manchen Situationen auch schnell überfordert oder unter Druck gesetzt - zum Beispiel wenn jemand hinter mir drängelt, obwohl ich schon schneller fahre, als erlaubt. Aber mittlerweile wird man im Verkehr ja schon als Hindernis gesehen, wenn man sich einfach mal an die Regeln hält. Insgesamt ist der Verkehr in den fast 40 Jahren so extrem aggressiv geworden, dass für mich das Autofahren einfach anstrengend geworden ist.

(bearbeitet)

Hui . . . das muss aber ein richtig nachhaltiger Schreck gewesen sein.

.

Als ich ab Anfang zwanzmich sehr viel Autobahn gefahren war, hatte ich auch mal so'n Erlebnis. Da saß schlagartig die Angst im Bauch. Allerdings hatte ich ja noch 'n paar hundert Kilometer bis nachhause.

Dennoch hatte ich kaum noch überholt, weil mir die Angst im Nacken saß, nochmal einen Schnelleren im Spiegel zu übersehen. Damals war der Zaun noch zu und Deutschland noch kein Transitland in Ost-/West-Richtung; zu deutsch, da waren alle noch richtig schnell gefahren, weil die Autobahnen noch nicht so überfüllt waren.

Das war an einem Freitag. Als ich Montags früh darauf wieder los musste, konnt' ich mich auf der seinerzeit noch leeren A29 wieder "eingwöhnen", und dann ging's schon besser. Dennoch hatt' ich einige Zeit immer zweimal oder gar dreimal geguckt, bis sich die Sache wieder legte und ich wie gewohnt mich auf meinen permanenten Vorwärts-/Rückwärts-Blick wieder verlassen habe können. Das ist jetzt 45 Jahre her, und Gott sei Dank war sowas nie wieder passiert.

Wenn sich das bei Deinen ja regelmäßigen Fahrten nicht binnen relativ kurzer Zeit drastisch bessert, solltest Du damit UMGEHEND zum Arzt gehen. Das ist kein Witz, denn Ängste, gleich welcher Art, können sich auch manifestieren.

 

Ich drück' Dir alle Daumen!

 

bearbeitet von Südfriese
Nachtlag
Anonymes-Mitglied-1
Vor 49 Minuten , schrieb Michaela4711:

Was denn nun, Panik, sicher oder angespannt verunsichert.

Dein Fahrstil klingt wie der von @Enja781

Ja, Du hast insofern Recht, da ich das Wort „Panik“ im EP verwendet habe. Diesen Begriff verwende ich, wenn ich nervös/unsicher/angespannt bin. Das kann natürlich von Euch niemand wissen. Fakt ist, es gab keine Attacke. Es ist aber ein unangenehmes dauerhaft flaues Gefühl, dass mich vorsichtig sein und auch sofort handeln
lässt.

Danke an @@Enya781 nbsp;Du hast erkannt, dass ich sofort Tipps brauche, weil ich nunmal fahren muss. Und auch danke an @Imperatorin für die guten Hinweise hinsichtlich Notfalltermin.

Ich hatte mal ne Arbeitskollegin die das gleiche Problem hatte,allerdings hat ihr Partner permanent ihr eingeredet sie wäre nichts wert,sie könne nichts..sie aollte mein Revier(Reinigung) übernehmen....ich hoffe,das ist bei Dir nicht der Fall....vielleicht kann Dir ein Peofi helfen(Psychiater/Psychologe) einer wird von ser Kasse übernommen...der kann die Ursache herausfinden....wir sind hier alle nur Laien und kein Siegmund Freud

vor 2 Minuten, schrieb neugieriger_kater:

Insgesamt ist der Verkehr in den fast 40 Jahren so extrem aggressiv geworden, dass für mich das Autofahren einfach anstrengend geworden ist.

Also ich finde ja mal, abgesehen von den gefährlichen  Fahrradspuren in den Großstädten, hat sich das Fahrverhalten deutlich entspannt. Es wird langsamer und vorsichtiger gefahren. Vor 20-30 Jahren war da mehr Tempo suf der Straße.  Ob das nun an den Benzinpreisen oder den ganzen Assistenzsystemen liegt, wer weiß. 

Und wer Angst hat zu fahren,  sollte es auch lieber lassen, denn da sind Fehlreaktionen vorprogrammiert. 

Anonymes-Mitglied-1
Vor 4 Stunden, schrieb NichtUnschuldig:

Das ist echt unheimlich persönlich. Also erstmal denke ich, dass es sehr viele Leute gibt mit Angststörungeb, d.h. du bist daher nicht „unnormal“ oder sowas. Ja, man kann das besser hinbekommen. Ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich, daher kann ich dir nur sagen, was bei mir geholfen hat:
Erstmal hat mir erst vorgestern eine Psychologin gesagt, dass Angst nicht real ist. Warum nicht? Weil du was fühlst, was es eigentlich nicht gibt. Hört sich blöd an, weil einen die Angst lähmen kann. Trotzdem muss man sich dessen bewusst sein. Es ist ein „nur“ ein Gefühl, das nicht real ist. Was hat mir geholfen: etwas ähnliches. Ich bin berufsbedingt ein absoluter Kopfmensch und ich habe mir überlegt, warum sollte ich vor dieser Sache Angst haben? Jeden Tag begegnen Menschen dergleichen Sache, aber alles ist gut. Und die führen ein entspannteres Leben. Das will ich auch wieder. Also in dem Sinn hab ich mich auf Statistiken verlassen. Wäre bei dir z.B. möglich, wenn du dich fragst „wie viele Menschen fahren täglich Auto“ - ca. 7 Millionen (keine Ahnung ob die Zahl stimmt). Okay, wie viele Unfälle gibt es denn am Tag? - 3000. also wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass mir das passiert? Bei nahezu 0. Noch 2 Sachen die mir geholfen haben: Atemübung. Kannst die 4-7-8 Methode anwenden. Die ist gut um kurzfristig die Angst wenig bis gar nicht zu spüren. Und wenn du is. Auto gehst, fang an zu lächeln (ja zwing dich dazu) und sag dir: Autofahren macht einfach Spaß.“ oder einfach nur sagen „fein wirds“ und lächle dabei 20-30 Sekunden. Dein Gehirn wird nach einiger Zeit darauf programmiert, dass alles gut ist.
Hat mir alles so geholfen und ich hätte vorher fast mein ganzes Privatleben an die Wand gefahren. Hat ca halbes Jahr gedauert, dass ich sagen konnte, ich fühl mich fast wie vorher. Mittlerweile ist es wirklich richtig gut.

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen. Und falls du Fragen hast, meld dich einfach.

Danke für Deinen Beitrag. Ich werde es mit positiven Gedanken und Atmenübungen mal akut angehen.

vor einer Stunde, schrieb Bolero2000:

Lies doch erstmal worauf ich reagiert habe, bevor du so einen deplatzierten Kommentar schreibst. 

der ist platzierter als dein sinnloses Posting

thematisch völlig irrelevant

vor einer Stunde, schrieb Michaela4711:

Das ist doch mal eine valide Einordnung deiner Beiträge.

dito

vor 10 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Danke an @Enya781 nbsp;Du hast erkannt, dass ich sofort Tipps brauche, weil ich nunmal fahren muss.

Ja, ich denke auch, ihr beide habt da eine tiefe Verbindung. 

Anonymes-Mitglied-1
Vor 22 Minuten , schrieb Südfriese:

Hui . . . das muss aber ein richtig nachhaltiger Schreck gewesen sein.

.

Als ich ab Anfang zwanzmich sehr viel Autobahn gefahren war, hatte ich auch mal so'n Erlebnis. Da saß schlagartig die Angst im Bauch. Allerdings hatte ich ja noch 'n paar hundert Kilometer bis nachhause.

Dennoch hatte ich kaum noch überholt, weil mir die Angst im Nacken saß, nochmal einen Schnelleren im Spiegel zu übersehen. Damals war der Zaun noch zu und Deutschland noch kein Transitland in Ost-/West-Richtung; zu deutsch, da waren alle noch richtig schnell gefahren, weil die Autobahnen noch nicht so überfüllt waren.

Das war an einem Freitag. Als ich Montags früh darauf wieder los musste, konnt' ich mich auf der seinerzeit noch leeren A29 wieder "eingwöhnen", und dann ging's schon besser. Dennoch hatt' ich einige Zeit immer zweimal oder gar dreimal geguckt, bis sich die Sache wieder legte und ich wie gewohnt mich auf meinen permanenten Vorwärts-/Rückwärts-Blick wieder verlassen habe können. Das ist jetzt 45 Jahre her, und Gott sei Dank war sowas nie wieder passiert.

Wenn sich das bei Deinen ja regelmäßigen Fahrten nicht binnen relativ kurzer Zeit drastisch bessert, solltest Du damit UMGEHEND zum Arzt gehen. Das ist kein Witz, denn Ängste, gleich welcher Art, können sich auch manifestieren.

 

Ich drück' Dir alle Daumen!

 

Danke, für Deine guten Wünsche. Ich werde definitiv medizinisch und psychosomatisch abklären, was los ist. Hätte ja auch ein kleiner Schlaganfall gewesen sein können, was mich hat zucken lassen.

Aber heute konnte ich auch schon wieder die Spur wechseln.

also wenn man das also jetzt mal zusammenfassend liest kommt es mir immer mehr vor,

als habe jemand ein Pseudoproblem.

so in der Art , ich hab mal was darüber gelesen

und wenn ich es genauer betrachte hab ich das auch.

bin da jetzt raus.

auch wenn ihr dreimal nach mir ruft :clapping: :wave:.

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