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Plötzliche Angststörungen


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Entschuldige wenn ich das so deutlich sage, wenn dich die Angst so stark einschränkt, dann solltest du auf jeden Fall mit einem The***uten darüber reden, und/oder den Führerschein abgeben und auf Öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
Alles andere was man dir erzählt ist Blödsinn.

(bearbeitet)
vor 2 Minuten, schrieb Binabik599:

Na dann nichts wie los. Bin gespannt auf die Reaktion der entsprechenden Stellen.....

Witzbold.

zeigt aber gut deine Einstellung

Danke!

vlt. solltest du mal darüber nachdenken wenn etwas passiert und jemand körperlich zu Schaden kommt wer dann die sogenannte Arschkarte vor Gericht hat,

$ 1 der STVO,

bearbeitet von Denglishman
Anonymes-Mitglied-4

Ich bin kein Experte aber so wie das klingt hast du dir ein Vermeidungsverhalten antrainiert, dein Gehirn ist ständig in Alarmbereitschaft beim Autofahren. Zum Glück kannst du das auch wieder weg trainieren am besten stellst du dich deinen Ängsten! Das klappt am besten mit professioneller Hilfe.
Wünsche dir viel Erfolg🍀

Mir stellt sich die Frage nach Geschlecht und Alter. Ohne andere Details... weiblich um die 50-??? Wechseljahre? Machen genau das!!! Dann hättest du hier einen anderen Therapieansatz und Hormone würden helfen

Hey aus meinem beruflichen Kontext kann ich dich gut verstehen aber auch Hoffnung machen. Angst lässt sich wirklich sehr gut mit einer Verhaltenstherapie behandeln. Warte nicht zu lange, denn Ängste werden mit der Zeit immer stärker. Vor allem wenn du viel darüber nachdenkst.

Vor 20 Minuten , schrieb Eichhörnchen73:

Entschuldige wenn ich das so deutlich sage, wenn dich die Angst so stark einschränkt, dann solltest du auf jeden Fall mit einem The***uten darüber reden, und/oder den Führerschein abgeben und auf Öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
Alles andere was man dir erzählt ist Blödsinn.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann sie ja auch nicht fahren. Da gibt's auch Probleme.

vor 1 Minute, schrieb Pandora777:

Hol dir professionelle Hilfe, ich weiß nicht was das Thema hier zu suchen hat...was willst du jetzt hören

weil da jetzt nicht "Ficken" steht?

vlt. selber mal entsprechende Hilfe anfordern

Vor 29 Minuten , schrieb Bolero2000:

Ich habe wahrscheinlich schon in sehr jungen Jahren eine Angststörung entwickelt, aber bewusst wurde es mir erst 2005, als ich im Elbtunnel Panik bekam obwohl ich vorher auch durch viel längere Tunnel in der Schweiz fuhr und niemals in Tunnel oder auf Brücken ein komisches Gefühl kannte.

Heute nehme ich Bedarfsmedikamente (also nur für den Moment, ansonsten nehme ich nichts) zum Bahnfahren und meide längere Tunnel.

Vor kurzem war ich einigermaßen fit und überlegte, ob ich eine Station in der S-Bahn probiere...zwei Minuten und man kann von Bahnhof zu Bahnhof gucken, so nah sind sie...aber da mir eines meiner Hauptprobleme gerade wieder extrem zusetzt und ich unter Daueranspannung stehe, ist an einen Versuch jetzt nicht zu denken...aber das wird vielleicht noch kommen. 

Und dafür ist Bearbeitung wichtig...du solltest mit Fachleuten herausfinden, was tatsächlich für die Angst verantwortlich ist. 

Ob das verreißen und das anschließende vermeiden der Grund sind oder ob es andere Ursachen gibt.

Ich habe in jahrelanger Therapie mein gesamtes Leben aufgearbeitet und weiss dadurch, dass es so kommen musste...und gäbe es meine Hauptprobleme nicht, könnte ich vielleicht "schon" jetzt wieder "normal" leben.

Im Gegensatz zu manch anderen hier, finde ich es gut, dass du hier nach Erfahrungen fragst...während meiner Klinikaufenthalte in einer psychosomatischen Klinik (Depressionen und Angststörung), brachte mir der Austausch mit Mitpatienten teilweise mehr, als die Gespräche mit Psychologen.

Ich drücke dir die Daumen 🙏🍀

Ach ja,der geliebte Elbtunnel. 😬😬😬
Man musste aber da durch. Hab kein anderen Weg.
Jetzt stört mich es gar nicht mehr. Fahr da locker durch.

(bearbeitet)
vor 5 Minuten, schrieb Alpha-Frau:

 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann sie ja auch nicht fahren. Da gibt's auch Probleme.

zumindest wäre das aber für sie und alle anderen wohl die bessere und sichere Methode.

und gibt ja nicht nur die Öffis.

Taxi, Freunde, Bekannte Mitfahrgemeinschaften und und und

bearbeitet von Denglishman
Vor 3 Minuten , schrieb Denglishman:

zumindest wäre das aber für sie und alle anderen wohl die bessere und sichere Methode.

und gibt ja nicht nur die Öffis.

Taxi, Freunde, Bekannte Mitfahrgemeinschaften und und und

Konfrontation ist wichtig.
Möchte nichts wissen, wieviel Menschen Vermeidungstaktiken anwenden.

Vielleicht geht es hier auch um Ratschläge und Erfahrungswerte.
Es soll kein Tabuthema sein.
Ich bin damit offen umgegangen.
Das Tunnelproblem ist weg. Unglaublich.

Vor 22 Minuten , schrieb HübscheDicke:

Mir stellt sich die Frage nach Geschlecht und Alter. Ohne andere Details... weiblich um die 50-??? Wechseljahre? Machen genau das!!! Dann hättest du hier einen anderen Therapieansatz und Hormone würden helfen

Gaaaaanz schwierige Aussage. Bei seiner beschriebenen Symptomatik braucht es hier keine Angaben von Geschlecht und Alter... Und bitte nicht mit Hausmitteldiagnostik anfangen. Na klar kann es hormonelle Beeinträchtigungen geben aber das sollte er dem The***uten/ Arzt erklären und nicht dir.

Meine Ex Frau hatte das Problem, durfte auf Autobahn nicht schneller als 120 km/h fahren. Hatte Ihr empfohlen, Ihre negativen Erfahrungen , einen Psychologen aufzusuchen und alles aufzuarbeiten.
Leider wollte Sie keine Hilfe.

Gerade eben, schrieb Alpha-Frau:

Vielleicht geht es hier auch um Ratschläge und Erfahrungswerte.
Es soll kein Tabuthema sein.
Ich bin damit offen umgegangen.
Das Tunnelproblem ist weg. Unglaublich.

ich sag es mal so.

ich hatte schon mehrere unverschuldete und schwere Unfälle, bzw. fast weil ja die Teilnahme am Strassenverkehr ja auch als Eigengrund für eine teilweise Selbstschuld angesehen wird.

klar gab es danach auch erstmal ein mulmiges Gefühl danach wieder losulegen.

hat sich aber ganz schnell wieder gelegt.

(bearbeitet)
vor 53 Minuten, schrieb Enja781:

Er hat einen Combi, ich hatte einen Kleinwagen. Ich war anfangs auch etwas unsicher. 

Vielleicht denkst du noch mal über den Unterschied zwischen einer Panikattacke und „ich bin ein bisschen unsicher, weil das Auto größer ist“, nach.

Das Spar viel unnötige Prosa.

 

bearbeitet von Michaela4711
Vor 4 Minuten , schrieb Denglishman:

ich sag es mal so.

ich hatte schon mehrere unverschuldete und schwere Unfälle, bzw. fast weil ja die Teilnahme am Strassenverkehr ja auch als Eigengrund für eine teilweise Selbstschuld angesehen wird.

klar gab es danach auch erstmal ein mulmiges Gefühl danach wieder losulegen.

hat sich aber ganz schnell wieder gelegt.

Bei mir war es ähnlich. Es war eben so und ab ans Steuer. Ich hatte auch nie einen Gedanken dran verschwendet.

Nur man sollte nicht vergessen, jeder Mensch ist anders.

vor 3 Minuten, schrieb Michaela4711:

Vielleicht denkst du noch mal über den Unterschied zwischen einer Panikattacke und „ich bin ein bisschen unsicher, weil das Auto größer ist“, nach.

Das Spar viel unnötige Prosa.

bekommst du keine Angst wenn ein vermeintlich größeres Auto oder gar ein Lkw volle Pulle auf dich zukommt?

du erst wieder.

vor 16 Minuten, schrieb Alpha-Frau:

 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann sie ja auch nicht fahren. Da gibt's auch Probleme.

Wenn sie bei einer Panikattacke in den Gegenverkehr kommt, kann sie vielleicht auch nicht mehr fahren. Und die anderen möglicherweise auch nicht mehr.

Gerade eben, schrieb Alpha-Frau:

Nur man sollte nicht vergessen, jeder Mensch ist anders.

ja, ist richtig

auch das mit der professionellen Hilfe.

gibt aber doch da nicht nur das bzw. eigene Problem.

Vor 1 Minute , schrieb Michaela4711:

Wenn sie bei einer Panikattacke in den Gegenverkehr kommt, kann sie vielleicht auch nicht mehr fahren. Und die anderen möglicherweise auch nicht mehr.

Da gebe ich dir Recht. Alles weitere hatte ich schon oben ausführlich erörtert. 👍

vor 2 Minuten, schrieb Denglishman:

bekommst du keine Angst wenn ein vermeintlich größeres Auto oder gar ein Lkw volle Pulle auf dich zukommt?

du erst wieder.

War das.jetzt Ironie oder hast du den Kontext nicht verstanden?

Angststörungen hat, glaube ich, schon jeder erlebt, nur gibt es nicht jeder zu grad wir vom" starken" Geschlecht. Ich seh es wie immer pragmatisch, die Angst darf nicht dein Leben zu sehr einschränken, also Schritt für Schritt denken und mit sich arbeiten bzw. arbeiten lassen. Schritt 1 hast du schon getan, vielleicht nicht unbedingt auf dem richtigen Portal, sich anderen gegenüber öffnen, darüber anfangen zu reden, es scheint hier durchaus Leute zu geben, die die Situation oder ähnliche erlebt haben und unterstützen können. Sollten die Einschränkungen für dich zu deutlich werden, verliere nie die Gefahr dadurch aus den Augen, die entstehen kann, versuche weitere Hilfe in Anspruch nehmen. Professionelle wird schwer, da Termine bei einem Psychologen nicht so schnell zu bekommen sind. Versuch mal nach Selbsthilfegruppen zu recherchieren, klingt auf dem Portal auch etwas komisch, wird auch nicht einfach. Versuch vertraute Personen einzubeziehen, vielleicht gibt es wieder mehr Vertrauen an dich selbst zurück und du gewinnst etwas Abstand von deinem Ereignis, Abstand bedeutet nicht verdrängen. Entspannungsanwendungen können dabei helfen, wenn man den Zugang dazu hat oder findet, auch dies ist ein längerer Prozess. Ich hatte selbst einige Angst bzw. Panikattacken in meinem Leben und das immer in Situationen wo ich im Nachhinein denke, dass es eigentlich nie einen Grund dafür gab und dennoch ist so etwas immer malwieder passiert. Öffnen und reden darüber kann ich immer erst mit ganz viel Abstand vom jeweiligen Ergebnis.

Deine antrainierte Vermeidungsstrategie mag ja bei Spinnen und Fahrstühlen noch gefahrlos funktionieren. Sobald du allerdings mit Maschinen, Anlagen oder in diesem Fall KfZ und dann noch im öffentlichen Raum zu tun hast, kann es gefährlich für Leib und Leben werden, nicht nur für dich. Es heißt also schnellstens Fachkräfte aufsuchen und professionelle Hilfe zu holen. Der Hausarzt ist der erste Ansprechpartner. Alles Weitere ist einfach nur fahrlässig und gefährlich für dich.

(bearbeitet)
vor 21 Minuten, schrieb Michaela4711:

Vielleicht denkst du noch mal über den Unterschied zwischen einer Panikattacke und „ich bin ein bisschen unsicher, weil das Auto größer ist“, nach.

Das Spar viel unnötige Prosa.

 

Da hast Du völlig Recht, allerdings bestand mein Beitrag aus mehreren Komponenten.

Ich habe das erwähnt, weil daraus eine Angststörung hätte erwachsen können.

Ich bin aber nicht über meine Grenzen gegangen. Ich bin anfangs nur mit ihm gefahren usw.

Das alles kann man aber auch nutzen, um Ängste zu bekämpfen.

Außerdem schrieb die TE auch von Unsicherheit/Unbehagen seit vielen Jahren, was da noch keine Angst war.

Aber wenn man anfängt aus Unsicherheit oder Unbehagen etwas zu vermeiden KANN, daraus eine Angststörung entstehen.

Also ist es hilfreich sich rechtzeitig zu überwinden und auch kleinere Unsicherheiten auszuräumen. Vielleicht mit Hilfe, indem jemand dabei ist, der die Sicherheit bieten kann.

 

bearbeitet von Enja781

Ich fahre kein Auto, kann also neutral von außen sagen, dass eine solche Angst letztlich rational ist. Wer endlose Mengen an Stahl unter hohem Tempo wie ein Torpedo durch enge Straßen "führt", hat immer Kontrollverlust, wenn er darüber nachdenkt. Nicht umsonst sind die Straßen gefährlich für alle Verkehrsteilnehmer, egal wie besonnen man selbst fährt - es kann immer was passieren. Nicht berücksichtigt wurden dabei Menschen, die nichts mit Verkehrsregeln, gesundem Menschenverstand oder Nüchternheit am Steuer zu tun haben...
Aber passieren kann auch was im Zug, im Sommer durch Hitze oder man rutscht im Februar über Glatteis zu Fuß aus und landet auf der Oma, die sich alle Knochen bricht...
Es kann eben immer was passieren. So rational, wie die Überlegung ist, dass Verkehr gefährlich ist, so nüchtern ist eben auch die Erkenntnis, dass Arbeiten, pausieren, Leben an sich, immer und ausnahmslos Gefahren mit sich bringt.
Mein Tipp?
Die Gefahren und ihre Folgen rational betrachten, über die Risiken nachdenken und dann bewusst und vorbereitet an solche Situationen rangehen. Man hat es nie "eilig" - man plant nur schlecht.
Was anhaltende Ängste anbelangt, sollte man sich professionelle Hilfe suchen. Niemand käme auf die Idee, beim Fleischer-Nachbarn oder Metzger-Onkel oder Mechaniker-Neffen die Zähne ziehen zu lassen, wieso also ausgerechnet bei der geistigen Gesundheit auf Profis verzichten? 🤷🏻‍♂️

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