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Plötzliche Angststörungen


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Gruselige Vorstellung, dass jemand mit der Symptomatik weiterhin Auto fährt und andere gefährdet. Angststörungen müssen behandelt werden, aber der Allgemeinheit weiterhin zuzumuten, dass Du fährst, ist absurd.  

Auch ich machte 1990 den Führerschein und einige Monate später krachte mir ein Fahrer, der bei Rot mit vollem Tempo die Kreuzung nehmen wollte ins Auto, Totalschaden, in den ersten Wochen danach hatte ich oft ein unsicheres Gefühl - letztlich setzte ich mich ins Auto und fuhr drauf los - da half nur Übung Übung Übung um wieder Sicherheit zu bekommen...CO2 Ausstoß war damals noch kein Thema...mein Rat - üben oder - da es scheinbar schon ein länger anhaltendes Problem ist - mit dem Hausarzt besprechen, auf Dauer Alternativen suchen um vielleicht auf die Teilnahme am Straßenverkehr als Autofahrer verzichten zu können, ich denke es ist ein Problem der instinktiven Reaktion,da kann dir normalerweise geholfen werden.

Vor 9 Stunden, schrieb Mitsch8512:

Teilweise noch länger,. Würde zum Hausarzt gehen, Dringlichkeits Code für die 116117 geben lassen und darüber bekommt man relativ zeitig einen Termin. Wenn wirklich dringend nötig nimmt auch jede Klinik Akut Patienten auf.

Schön wärs.....genau das versuche ich seit 2 Wochen erfolglos. Ein The***ut bringt dem TE nichts, wenn er 200km für einen Termin fahren muss bei seinem Problem.

Moin,.
Was genau, das mit dem Code?
Naja, je nachdem wo man lebt, könnten es schon mehrere km sein die man in Kauf nehmen muss.

In Schleswig-Holstein ist es weniger dicht besiedelt als in Frankfurt. Hier benötigt man ca 30/35km. Eventuell auch 50km.



So etwas ähnliches durchlebe ich momentan auch. Fing alles vor 3 Jahren mit Burn out an. Erste Panikattacke auf der Autobahn, mittlerweile auch Landstraße. Bin gerade dabei mir professionelle Hilfe zu holen, da es alleine sehr schwierig ist, da raus zu kommen. Für den Moment helfen Atemübungen oder sehr saure Süßigkeiten, um dem Kopf arbeiten zu lassen als Ablenkung. Bekämpft jedoch nicht die Ursache. Lange Strecken fahre ich zum üben zu zweit. So kann ich jederzeit anhalten, wenn es wieder soweit ist und stehe nicht alleine da und weiß nicht, wie ich nach hause komme.

Vor 31 Minuten , schrieb DD313:

So etwas ähnliches durchlebe ich momentan auch. Fing alles vor 3 Jahren mit Burn out an. Erste Panikattacke auf der Autobahn, mittlerweile auch Landstraße. Bin gerade dabei mir professionelle Hilfe zu holen, da es alleine sehr schwierig ist, da raus zu kommen. Für den Moment helfen Atemübungen oder sehr saure Süßigkeiten, um dem Kopf arbeiten zu lassen als Ablenkung. Bekämpft jedoch nicht die Ursache. Lange Strecken fahre ich zum üben zu zweit. So kann ich jederzeit anhalten, wenn es wieder soweit ist und stehe nicht alleine da und weiß nicht, wie ich nach hause komme.

Schau mal über deinen Beitrag, hatte dir geantwortet, aber das zitieren ging nicht.
Für einen " normalen" Termin kann es über die genannte Nr von mir, bis zu fünf Wochen dauern. Mit einer ärztlich bescheinigten Akut Behandlung, innerhalb von zwei/drei Wochen.


vor 18 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-5:

Vielleicht kann eine Fahrschule helfen?!

Das ist ein sehr guter Tipp 👍 

(bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb Enja781:

Das ist ein sehr guter Tipp 👍 

klar.

wenn man dazu das nötige Kleingeld hat.

übrigens, kann man ja auch beim ADAC anfragen.

bieten dazu garantiert auch etwas an.

bearbeitet von Denglishman
vor 15 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

 

Ja, Du hast insofern Recht, da ich das Wort „Panik“ im EP verwendet habe. Diesen Begriff verwende ich, wenn ich nervös/unsicher/angespannt bin. Das kann natürlich von Euch niemand wissen. Fakt ist, es gab keine Attacke. Es ist aber ein unangenehmes dauerhaft flaues Gefühl, dass mich vorsichtig sein und auch sofort handeln
lässt.

Danke an @@Enya781 nbsp;Du hast erkannt, dass ich sofort Tipps brauche, weil ich nunmal fahren muss. Und auch danke an @Imperatorin für die guten Hinweise hinsichtlich Notfalltermin.

Danke Dir.

Ich wollte nur noch sagen, dass ich nichts gegen The***uten habe! Es gibt wirklich gute Techniken, die sehr hilfreich sind. 

Mich nervt nur, dass immer nur gesagt wird "geh zum The***uten". Man kann auch einiges alleine schaffen, bzw. dafür sorgen, dass es keine handfeste Krankheit wird.

Viele scheinen hier gegen Tipps zu sein. Da Du anonym bist, kann ich Dich leider nicht anschreiben. 

Tipps bedeuten ja auch nicht, dass man sie umsetzen MUSS. Es sind Erfahrungswerte oder Übungen, die natürlich nicht jedem helfen! Wenn man aber so reflektiert ist, ein aufkommendes Problem zu identifizieren und nach Erfahrungen zu fragen, gehe ich davon aus, dass man auch in der Lage ist, passende Tipps auszusuchen.

 

 

Am 30.6.2026 at 18:57, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Schon vor gut 20 Jahren, seinerzeit habe ich noch in einer Großstadt gewohnt, habe ich es vermieden, unbekannte Strecken zu fahren und habe stattdessen dann die öffentlichen Verkehrsmittel genommen. Dann zog ich aufs Land und da hatte ich plötzlich Angst bei Dämmerung/in der Dunkelheit zu fahren und habe es seitdem auch nicht mehr getan. Dann stellte ich bei einem Urlaub fest, dass ich Angst vor zu langen Tunneln habe. Vermeide ich seitdem. Als nächstes bekam ich Angst davor auf der Autobahn zu fahren. Mittlerweile kann ich dies auch nicht mehr als Beifahrer, weil ich ständig Gefahren sehe.

 

vor 17 Minuten, schrieb Enja781:

Danke Dir.

Ich wollte nur noch sagen, dass ich nichts gegen The***uten habe! Es gibt wirklich gute Techniken, die sehr hilfreich sind. 

Mich nervt nur, dass immer nur gesagt wird "geh zum The***uten". Man kann auch einiges alleine schaffen, bzw. dafür sorgen, dass es keine handfeste Krankheit wird.

Viele scheinen hier gegen Tipps zu sein. Da Du anonym bist, kann ich Dich leider nicht anschreiben. 

Tipps bedeuten ja auch nicht, dass man sie umsetzen MUSS. Es sind Erfahrungswerte oder Übungen, die natürlich nicht jedem helfen! Wenn man aber so reflektiert ist, ein aufkommendes Problem zu identifizieren und nach Erfahrungen zu fragen, gehe ich davon aus, dass man auch in der Lage ist, passende Tipps auszusuchen.

 

 

Ich kann nur empfehlen der Sache mit Fachleuten auf den Grund zu gehen...denn wir wissen nicht, ob nicht etwas ganz anderes und unverarbeitetes dahinter steckt...und wenn es so sein sollte, schafft man es höchstwahrscheinlich nicht alleine und eine Verhaltenstherapie mit allen "Skills" kann dann zusätzlich wirken. 

Aber erstmal muss es in die Tiefe gehen. 

Das könnte zunächst abgeklärt werden und dann sieht man, in welche Richtung es weitergeht.

vor 3 Stunden, schrieb DD313:

Für den Moment helfen Atemübungen oder sehr saure Süßigkeiten, um dem Kopf arbeiten zu lassen als Ablenkung. Bekämpft jedoch nicht die Ursache

So ist es leider...wenn es denn andere Ursachen gibt. 

vor 14 Minuten, schrieb Bolero2000:

Ich kann nur empfehlen der Sache mit Fachleuten auf den Grund zu gehen...denn wir wissen nicht, ob nicht etwas ganz anderes und unverarbeitetes dahinter steckt...und wenn es so sein sollte, schafft man es höchstwahrscheinlich nicht alleine und eine Verhaltenstherapie mit allen "Skills" kann dann zusätzlich wirken. 

Aber erstmal muss es in die Tiefe gehen. 

Das könnte zunächst abgeklärt werden und dann sieht man, in welche Richtung es weitergeht.

Ich bin ja nicht dagegen! Ich sah nur, dass es JETZT TIPPS geben muss. 

Ich will auch nur sagen, dass The***uten auch nicht immer das alleinige Allheilmittel sind. Es kann helfen, muss aber nicht. Dann wartet man 1 Jahr und bekommt jemanden, der nicht passt. The***uten sind auch NUR Menschen, mit einer eigenen Vorgeschichte. Man kann Menschen nicht vorschreiben, wie sie sich fühlen oder verhalten sollen. Man kann Menschen nicht mit dem Wink des Zauberstabes "gesund" machen.

Ich habe auch mal Therapien gemacht. Sie waren wenig hilfreich. Das erste Mal war so mit 16. Da hatte ich ein akutes Mobbingproblem und irgendwie wollte die nur, dass ich das anders sehe. ICH war krank (Depressionen), weil mir dauerhaft eingeredet wurde nichts wert zu sein.

Es hat nicht geholfen. Am Ende musste ich mir selbst helfen. Auf jeden Fall war ich immer an Psychologie und Therapie interessiert und ich habe dazu auch einiges gelernt (Studium). Allerdings war mir immer klar, dass The***uten auch nur Menschen sind! Es gibt so viele Techniken, die man anwenden kann. Was aber wirklich hilft, ist Verständnis. Man kann niemandem helfen, der sich nicht helfen lassen will und niemanden irgendwo hindrängen. Mir haben andere Menschen besser geholfen. Vielleicht war es nur ein guter, weiser Satz, von irgendeiner Person oder aus irgendeiner Serie, die mich erreicht und berührt hat. Es ist immer gut jemanden zu haben, der Feedback gibt, der die "blinden Flecken" aufdeckt und Anregungen gibt. Aber die Arbeit kommt von einem selbst!

Man muss es selbst schaffen! Das kann einem niemand abnehmen, auch kein The***ut.

Man kann niemandem sagen "los lieb Dich mal selbst" und schon ist das Problem gelöst.

Das ist auch nicht mal eben in 20 Sitzungen erledigt. Es ist gut jemanden Übungen an die Hand zu geben, jemanden zu unterstützen und zu bestärken und zuzuhören. Aber MUSS das ein The***ut sein, sofern es sich nicht um eine schwerwiegende Erkrankung handelt, bei der medikamentöse Behandlung initiiert ist?

Kann das nicht auch ein ganz normaler Mensch, der einfach Verständnis und Zeit hat?

Nochmal, ich finde Therapien und The***uten nicht verkehrt! Ich finde es nur vermehrt so sehr darauf zu beharren. Natürlich ist es richtig darauf hinzuweisen und Tipps mit Vorsicht zu genießen, keine Frage!

Aber ist es richtig jemanden in der Akutphase alleine zu lassen? Es gibt auch Sozialpädagogen, die hervorragend helfen können oder andere Personen.

Ich stand mal kurz vor einer Angststörung. (Vor etwa 17 Jahren). Ich hatte mich nicht mehr aus der Wohnung getraut. Ich hatte ganz große Angst. (Hatte Gründe). Hätte ich ein Jahr auf einen Therapieplatz gewartet, wäre ich danach nicht mehr aus der Wohnung gegangen. Ich wusste aber, was passieren könnte. Mir war völlig klar, dass ich da jetzt durch muss und Vermeidung das Schlimmste ist, was ich tun kann!

Ja, manchmal hat es 2 Stunden gedauert, bis ich wirklich einkaufen gegangen bin. Dann fiel mir noch diese ein, was ich machen könnte/müsste und jenes. Es war mir aber zu wichtig "frei" zu sein, als mich der Angst zu unterwerfen. Ich habe Tag für Tag dagegen angekämpft. Und irgendwann war es weg. 

Natürlich habe ich mich da auch selbst reflektiert, das Erlebnis reflektiert, geguckt, wo die Gründe dafür liegen, mich verändert. Die Einstellung verändert. Ein The***ut wäre sicher hilfreich gewesen, war aber nicht verfügbar. Ich hatte wenig Wahl.

Ja, ich vergesse bei meinen Beiträgen immer, dass nicht jeder Mensch so ist. Mir wurde immer gesagt, dass ich sehr selbstreflektiert bin. Ich habe einiges an Wissen zu psychischen Erkrankungen und Therapietechniken. Das hilft sicherlich.

Ja, wahrscheinlich brauchen die Meisten Menschen wirklich The***uten, um sich überhaupt mal ein bisschen selbst zu reflektieren.

Auf jeden Fall ist Vermeidung, bei Angst, das Schlimmste was man tun kann!!

Und man kann auch selbst gucken, woran es liegen könnte. Das muss man auch mit einem The***uten! Die stellen nur hilfreiche Fragen. Aber können nicht auch Fremde hilfreiche Fragen stellen, die bei der Lösung helfen? Kann es das schlimmer machen?

In meinen Augen macht es das viel schlimmer, wenn der TE vorgeworfen wird, den Straßenverkehr zu gefährden, ohne zu hinterfragen. Da interpretieren Leute Gott weiß was rein, die nur ihre Vorstellung haben. Gut, da sind The***uten wirklich besser! Die Fragen wenigstens nach und hören zu.

 

Vor 1 Stunde, schrieb Denglishman:

klar.

wenn man dazu das nötige Kleingeld hat.

übrigens, kann man ja auch beim ADAC anfragen.

bieten dazu garantiert auch etwas an.

Beim ADAC gibt's das Sicherheitstraining. Dich schenken lassen. Das ist wirklich sehr gut. Man geht an seine Grenzen.

vor 37 Minuten, schrieb Alpha-Frau:

 

Beim ADAC gibt's das Sicherheitstraining. Dich schenken lassen. Das ist wirklich sehr gut. Man geht an seine Grenzen.

Bei dem normalen Fahrsicherheitstraining geht es ganz sicher nicht an die Grenzen. Da werden Alltagssituationen simuliert und geprobt. Wer da an seine Grenzen kommt hat noch viel zu üben

Das bieten auch andere Veranstalter an, wie DEKRA, Verkerhswacht, usw.

Die meisten Berufsgenossenschaften übernehmen für Arbeitnehmer die Kosten im Rahmen der Unfallprävention. Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter dort hin. 
 

Idealerweise macht man das einmal im Jahr. 
Besonders zu empfehlen für Motorradfahrer.

 

Vor 6 Stunden, schrieb Mitsch8512:

Schau mal über deinen Beitrag, hatte dir geantwortet, aber das zitieren ging nicht.
Für einen " normalen" Termin kann es über die genannte Nr von mir, bis zu fünf Wochen dauern. Mit einer ärztlich bescheinigten Akut Behandlung, innerhalb von zwei/drei Wochen.


Hatte ich alles versucht. Die von der 116117 waren ,bis auf eine, sehr unkooperativ. Habe das jetzt direkt mit der kk geklärt, so das ich zu einer privaten The***utin, die schon eine6 Platz für mich ha, kann.

Vor 6 Stunden, schrieb Mitsch8512:

Moin,.
Was genau, das mit dem Code?
Naja, je nachdem wo man lebt, könnten es schon mehrere km sein die man in Kauf nehmen muss.

In Schleswig-Holstein ist es weniger dicht besiedelt als in Frankfurt. Hier benötigt man ca 30/35km. Eventuell auch 50km.



Ich sollte 150km weit fahren. Geht natürlich nicht, mit den Attacken, alleine

vor 26 Minuten, schrieb Enja781:

Kann das nicht auch ein ganz normaler Mensch, der einfach Verständnis und Zeit hat?

So einen muss man aber erstmal haben. 

In meinem Umfeld wäre es in jüngeren Jahren undenkbar gewesen, als Kerl Depressionen oder ähnliches zu haben.

Und ich war leider selbst einer von den Verständnislosen. 

vor 1 Stunde, schrieb Enja781:

Ja, wahrscheinlich brauchen die Meisten Menschen wirklich The***uten, um sich überhaupt mal ein bisschen selbst zu reflektieren.

Brauchte ich auch und dadurch ging meine Aufarbeitung leider erst sehr spät los.

Wenn jemand nicht wie du, schon früh Berührungspunkte zu psychischen Erkrankungen hatte, ist es später umso schwieriger sich damit auseinanderzusetzen...es gibt aber auch ein paar sehr gute Psychologen/Thera-peuten, die sich tatsächlich in den Patienten hineinfühlen und dann nach Möglichkeiten suchen. 

Aber das ist natürlich nicht immer ganz einfach, passendes für sich zu finden. 🍀

Vor 1 Stunde, schrieb DD313:

Hatte ich alles versucht. Die von der 116117 waren ,bis auf eine, sehr unkooperativ. Habe das jetzt direkt mit der kk geklärt, so das ich zu einer privaten The***utin, die schon eine6 Platz für mich ha, kann.

Das wäre eine andere Option gewesen mit der Kk direkt.
Als Kassenpatient ist man ja eigentlich dazu angehalten zum dementsprechenden Arzt zu gehen, wenn nirgends was auffindbar weil keine Termine, besteht wie bei dir die Möglichkeit auf Privat Ärzte.
Hatte dein Hausarzt eine Dringlichkeit bescheinigt für eine Akut Überweisung? Im bezug auf die Nr.

Vor 1 Stunde, schrieb DD313:

Ich sollte 150km weit fahren. Geht natürlich nicht, mit den Attacken, alleine

Ist natürlich ein Stück, bei so etwas besteht eigentlich die Möglichkeit auf einen Krankentransport, das muss halt auch erst wiederum geklärt werden mit dem Arzt, welche es nicht gerne verordnen. In dem Falle aber wäre es es aufgrund der Symptomatik sinnvoll gewesen.

(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb Mitsch8512:

Hatte dein Hausarzt eine Dringlichkeit bescheinigt für eine Akut Überweisung? Im bezug auf die Nr.

warum kommst du immer wieder mit deinem Hausarztmodell?

du siehst doch das es nicht funtioniert.

warum wohl bloß?

P.S.

brauchst du noch mehr Meinungen dazu um zu begreifen das dies anscheinend nur bei dir funktioniert?

und wech

P.P.S.

und genau darum bekommt man erstmal eine Überweisung vom Hausarzt zu einem Spezialisten mit Anfrage auf Diagnose und Weiterbehandlung.

kann natürlich auch als akut Diagnose beschrieben werden.

bearbeitet von Denglishman
(bearbeitet)

übrigens steht man dann nach der stationären Entlassung auch wieder recht allein da.

man muss mit dem Befund zum Hausarzt und sich dann die entsprechenden Überweisungen zu den vorher angesprochenen 

Spezialisten ausstellen lassen und die dementsprechende Suche beginnen.

da ist die Rückfallquote doch vorhersehbar.

so würde man nämlich aufgefangen werden wenn man den vernünftigen Weg geht und man die entsprechenden Spezialisten schon an der Hand hat.

aber was weiß ich da schon drüber.

 

bearbeitet von Denglishman
Vor 16 Stunden, schrieb Mitsch8512:

Das wäre eine andere Option gewesen mit der Kk direkt.
Als Kassenpatient ist man ja eigentlich dazu angehalten zum dementsprechenden Arzt zu gehen, wenn nirgends was auffindbar weil keine Termine, besteht wie bei dir die Möglichkeit auf Privat Ärzte.
Hatte dein Hausarzt eine Dringlichkeit bescheinigt für eine Akut Überweisung? Im bezug auf die Nr.

Nein, da es hauptsächlich nur beim Autofahren passiert.

ja, mit dem "akut" ist auch so ne Sache.

möchtest du einen Termin, bekommt man an den Kopf geknallt "Nur akute bzw. Notfälle.

hat man dann son Ding bekommt man danach an den Kopf geknallt, wo denne der Not - oder Akutfall wäre.

übrigens bei mir war es damals akut.

aber jetzt nicht wegen Angststörungen oder so etwas.

zumindest hat es auch die Aufenthaltsdauer von einem Vierteljahr bestätigt.

sind halt Sachen die eigentlich nicht so fix abgearbeitet werden können.

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