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"Langweilige" Berufe


fr****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich fahre LKW im internationalen Fernverkehr, wie oft wurde ich schon als Asozial bezeichnet. Potentieller Massenmörder gab es auch....aber auf solche Leute kann ich verzichten. 

Geschrieben
Ich arbeite seit ich 16 bin in meinem Job, seit 2001 habe ich meine staatliche Anerkennung und seitdem einiges an Weiterqualifizierungen abgeschlossen.
Und ich empfinde den Job alles andere als langweilig, da ich mit pflegebedürftigen Menschen arbeite und die nie jeden Tag gleich sind.
Besonders doof darf man dafür auch nicht sein, denn man hat ja Verantwortung für das Wohlergehen anderer Menschen und muss erkennen, wann die was haben.
Er mag gesellschaftlich nicht so anerkannt sein und Aussprüche wie "das könnte ich aber nicht" nerven mich. Mein Job is eben nix für schwache Nerven, erfordert jede Menge Empathie und Geduld und manchmal nen starken Magen. 😅
Geschrieben
ab und an ist Frau ja schon froh wenn überhaupt ein Beruf vorhanden ist.
Geschrieben
Mein Job ist alles andere als Langweilig. Und ob ICH seinen Langweilig finde, ist zweitrangig. Er muss ihn schließlich ausüben. Ich bin zufrieden, wenn er sein eigenes Geld verdient 😉
Geschrieben

Ich mach mir nicht so viele Gedanken über den Beruf des anderen. So lange er einen hat und davon leben kann, ist doch alles gut. 

Mein eigener klingt jetzt nicht so sehr langweilig, aber aus Gründen behalte ich nähere Details darüber für mich bis ich jemanden besser kenne. 

Geschrieben
Ich liebe ja diese Threads, in denen manche ihre oberflächlichen Ansichten offenbaren... 😂
Geschrieben

He,

jeder ist in seiner Art wichtig und mit dem was er tut ein Teil unserer Gesellschaft.

Und Leute die Menschen über seinen Job beurteilen, sind einfach nur oberflächlich.

 

Geschrieben
Aus der Sicht anderer habe ich einen stinklangweiligen Beruf, ich bin Buchhalterin. Mir egal, ich liebe ihn.
Was der Mann für einen Beruf hat, ist mir relativ egal, solange es nicht gerade Zuhälter ist. Mir ist wichtiger, dass er arbeitet und für sich selbst sorgen kann
Geschrieben
Nichts ist frustrierender als ein Partner, der seinen Job einfach nicht behalten kann, und das mehrmals. Hauptsache er hat einen.
Geschrieben
Jeder Beruf wir aus der Sicht des ausführenden sowieso langweilig, wichtig ist das man davon überzeugt ist und seine Arbeit gut macht...
Geschrieben

Was aus meiner Sicht langweilig ist kann der nächste total spannend finden das ist das tolle an uns Menschen 

Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb free4fun:

Verpackt ihr das irgendwie nett?

Nein .

Mein Beruf sagt Laien erst mal gar nix , insofern ist es davon abhängig ob Interesse besteht wie " ausschweifend " die Erklärung wird . 

Sachbearbeiter halte ich als Berufsbezeichnung allerdings für völlig ungeeignet da sie keinerlei Info für mich enthält . 

Ich vermute Möbelträger , oder Möbelpacker sind was den Status angeht nicht besonders prickelnd , aber schlechte Erfahrungen habe ich auch da nicht gesammelt . 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden, schrieb free4fun:

wie geht ihr damit um, wenn ihr einen (vermeintlich) langweiligen oder unattraktiven Beruf habt? Verpackt ihr das irgendwie nett?

Ich verpacke nichts von mir (bewusst) nett o.Ä., mit der Konsequenz Menschen "abzuschrecken" habe ich kein Problem.

vor 5 Stunden, schrieb snake_1982:

Ich stapel lieber tief, einige Männer fühlen sich "bedroht".

Das sich Männer "bedroht" fühlen hab' ich schon öfter gelesen und teilweise erlebt, insbesondere bei den Themen Auto oder Handwerken gibt es fantastische Beispiele für den Dunning-Kruger Effekt.

Aber was mich verwirrt ist, dass Frauen deshalb tief stapeln. Wäre ich eine Frau, dann wäre ich froh darum solche Kandidaten abzuschrecken. 

vor 5 Stunden, schrieb Miiau:

Alles ist besser als „Arbeitslos“- außer, es gibt es einen triftigen Grund dafür.

Gibt es dafür nicht immer einen triftigen Grund?

Schaut man sich die Arbeitsbedingungen bei den Sub-subunternehmen im Lieferdienst, diversen Lagerhäusern großer Versandhändler, Bereichen der Altenpflege und vielen der glorreichen Zeitarbeitsfirmen an, dann würde man deutlich höhere Arbeitslosenzahlen erwarten.

vor 4 Stunden, schrieb Linda0512:

Mir ist es schon ziemlich wichtig was derjenige beruflich macht, da eben daraus auch ein bestimmter Intelligenzgrad und vor allem aber auch die Arbeitszeiten ersichtlich sind.

Es ist nicht ganz falsch, da man durchaus umfangreiche Studien rund um das Thema IQ gibt. In Amerika ist es z.B. illegal jemand mit einem IQ unter 83 in das Militär aufzunehmen, obwohl man das Militär dort als eine Art 2. Arbeitsmarkt nutzt um den sozialen Aufstieg der Unterschicht zu unterstützen.

Allerdings ist IQ/Intelligenz alleine nicht aussagekräftig über die Eignung für einen Job, sondern sagt "nur" wie schnell/effizient man sich das Wissen aneignen kann bzw. auf Situationen passend reagieren kann.

Jemand der z.B. grade am "IQ-Minimum" für den jeweiligen Job ist, wird vermutlich sehr oft gestresst sein, was schnell zu Burnout o.Ä. führen kann.

 

Dazu kommt, dass man auch verschiedene Aspekte der Persönlichkeit messen kann. 

Im "Big 5" Diagramm misst man die 5 Faktoren:

"Offenheit für Erfahrungen", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand konservativ oder kreativ ist. Viele Firmen stellen bevorzugt Leute mit konservativer Einstellung ein, u.A. weil in den HR-Departments relativ konservative sitzen - allerdings ist korreliert Kreativität oft mit höherem IQ. 

"Gewissenhaftigkeit", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand unbekümmert oder organisiert ist.

"Extraversion", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand schüchtern oder extrovertiert ist.

"Verträglichkeit", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand kompetitiv/antagonistisch oder kooperativ/mitfühlend ist.

"Neurotizismus", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand selbstsicher oder emotional/verletzlich ist.

 

Theoretisch könnte man also statt der Assoziation mit dem Job direkt solche Tests mit der Partnersuche verbinden, aber ich denke in der Praxis wäre es doch eine ziemliche Belastung.

Im Umkehrschluss könnte man also auch behaupten, dass deine Assoziation mit dem Beruf eine gewisse (einseitige) Belastung für das Kennenlernen wäre.

bearbeitet von aCreativeNickname
Geschrieben
Vor 16 Minuten , schrieb aCreativeNickname:

Es ist nicht ganz falsch, da man durchaus umfangreiche Studien rund um das Thema IQ gibt. In Amerika ist es z.B. illegal jemand mit einem IQ unter 83 in das Militär aufzunehmen, obwohl man das Militär dort als eine Art 2. Arbeitsmarkt nutzt um den sozialen Aufstieg der Unterschicht zu unterstützen.

Allerdings ist IQ/Intelligenz alleine nicht aussagekräftig über die Eignung für einen Job, sondern sagt "nur" wie schnell/effizient man sich das Wissen aneignen kann bzw. auf Situationen passend reagieren kann.

Jemand der z.B. grade am "IQ-Minimum" für den jeweiligen Job ist, wird vermutlich sehr oft gestresst sein, was schnell zu Burnout o.Ä. führen kann.

 

Dazu kommt, dass man auch verschiedene Aspekte der Persönlichkeit messen kann. 

Im "Big 5" Diagramm misst man die 5 Faktoren:

"Offenheit für Erfahrungen", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand konservativ oder kreativ ist. Viele Firmen stellen bevorzugt Leute mit konservativer Einstellung ein, u.A. weil in den HR-Departments relativ konservative sitzen - allerdings ist korreliert Kreativität oft mit höherem IQ. 

"Gewissenhaftigkeit", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand unbekümmert oder organisiert ist.

"Extraversion", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand schüchtern oder extrovertiert ist.

"Verträglichkeit", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand kompetitiv/antagonistisch oder kooperativ/mitfühlend ist.

"Neurotizismus", vereinfacht ausgedrückt: ob jemand selbstsicher oder emotional/verletzlich ist.

 

Theoretisch könnte man also statt der Assoziation mit dem Job direkt solche Tests mit der Partnersuche verbinden, aber ich denke in der Praxis wäre es doch eine ziemliche Belastung.

Im Umkehrschluss könnte man also auch behaupten, dass deine Assoziation mit dem Beruf eine gewisse (einseitige) Belastung für das Kennenlernen wäre.

Ich finde das wirklich witzig wie sich einige User hier über meinen Kommentar aufregen, soviel mal wieder zum Thema Toleranz und jeder darf hier eine eigene und andere Meinung haben. Es sind halt meine Erfahrungen. Ich komme halt mit bestimmten Menschen in bestimmten Berufen einfach besser klar, weil man mit ihnen ganz einfach über viele Dinge ganz anders sprechen und diskutieren kann, sie oftmals gleichzeitig dieselben Interessen haben, andere Werte vertreten usw. Ob man mich hier als eingebildet abstempelt ist mir nun wirklich absolut egal, obwohl ich nicht verstehe, warum ich mir meinen Partner nicht mit einem bestimmten Intellekt und in bestimmten Berufen aussuchen sollte. Ich habe in keinster Weise andere Menschen abgewertet, obwohl mir auch das unterstellt wird, aber das ist mal wieder so typisch für einige User hier. Das bezieht sich jetzt nicht auf dich direkt, aber ich habe keine Lust auf die anderen Kommentare auch noch zu reagieren.

Geschrieben
Morgens bin ich als Kurier unterwegs und Nachmittags hantiere ich mit Werkzeug rum.
Geschrieben
Ich frage die hier angehenden Bürokaufleute und Industriekaufleute auch immer welche Büros bzw Industrien sie heute denn vorhaben zu kaufen.
Geschrieben
Ich bin für Laien der der Computerfritze. In Wahrheit habe ich mit Netzwerken und cloud computing zu tun. Recht komplex. Aber langweilig zu erklären.
Geschrieben

Der Beruf eines Mannes ist den meisten Frauen egal. Hauptsache er hat Geld.:P

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb LovelyMaria-68:

Warum sollte überhaupt der Beruf irgendeine Rolle spielen?

Weil Der zB. extrem anstrengend , oder zeitraubend ist und das Einkommen spielt was mögliche Freizeitaktivitäten angeht auch noch eine Rolle . 

vor einer Stunde, schrieb SummerNight97:

Jeder Beruf wir aus der Sicht des ausführenden sowieso langweilig

Wie kommst Du auf dieses schmale Brett ? 

Geschrieben
Vor 9 Minuten , schrieb Rocklobster:

Der Beruf eines Mannes ist den meisten Frauen egal. Hauptsache er hat Geld.

Bullshit, ob er Geld hat oder nicht ist mir total egal !!! Solche Behauptungen finde ich echt unverschämt ! Was er beruflich macht ist mir nicht wichtig.

Für mich ist wichtig, dass ich mich gut unterhalten kann und wir gemeinsam lachen können.

Geschrieben (bearbeitet)

Viele haben einen Beruf erlernt, den sie nach der Ausbildung nicht weiter begleiten und die haben nun einen völlig 'anderen Job.

Hat alles Gründe, die ich respektiere! Jeder Job hat seine Berechtigung, ist für das Allgemeinwesen wichtig. Es würde diesen sonst nicht geben.

Das Schône bei Clubbesuchen ist, oft sind alle nackt und beschäftigt. Niemanden interessiert ob er mit dem Müllmann, Banker oder Medizinmann poppt 👍

Oft erfährt Mann hinterher im Aftertalk den Beruf seiner Mitspielerin und staunt wie unkompliziert Bäckerinnen, Pilotinnen oder Juristinnen etc. poppen können 😁

Genau dieses vorher nicht wissen finde ich sehr reizvoll 

bearbeitet von Spicy_
Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb free4fun:

Hallo zusammen!

Irgendwann kommt beim Flirten ja mal das Thema "Berufe" auf ... wie geht ihr damit um, wenn ihr einen (vermeintlich) langweiligen oder unattraktiven Beruf habt? Verpackt ihr das irgendwie nett?

Ich für meine Teil mag meinen Beruf wirklich gerne, aber "Sachbearbeiter" klingt einfach schrecklich langweilig. Ich schäm mich auch nicht dafür ... aber wirklich vom Hocker haust du damit niemanden ... da habens die Ärzte, Polizisten, Fitnesstrainer und Feuerwehrleute schon deutlich leichter.

Würd mich jetzt einfach mal interessieren, wie ihr das seht - vor allem auch die Frauen, was denkt ihr von Männern mit unspektakulären Berufen?

Wie so oft, werden vor allem die Frauen gefragt. Sei's drum...

Ehrlich gesagt, interessiert mich der Beruf nicht so wirklich. Ich würde meinen auf Nachfrage nicht verheimlichen, aber auch nie von mir aus präsentieren. Es ist eine Facette von vielen. Aber wenn es nun schon mal Thema ist:

Ich schätze Menschen, die ihrem Beruf mit Passion nachgehen, die darin aufleben und deshalb auch richtig gut darin sind.

Die, die ihren Beruf ausüben, um zu leben, sind meist nur Durchschnitt, sowohl im Beruf, wie auch sonst. Das reizt mich nicht wirklich.

 

Geschrieben
Der Beruf ist nicht ausschlaggebend wenn man an Sex denkt. Aber ich finde Männer sexy, die total hinter ihrem Beruf stehen u.ihn gerne machen, egal was es ist, denn so ticke ich selbst auch.
Geschrieben
vor 48 Minuten, schrieb easy49:

Bullshit, ob er Geld hat oder nicht ist mir total egal !!! Solche Behauptungen finde ich echt unverschämt ! Was er beruflich macht ist mir nicht wichtig.

Für mich ist wichtig, dass ich mich gut unterhalten kann und wir gemeinsam lachen können.

Es ist DIR total egal. DU bist nicht die Mehrheit. Deswegen finde ich solche Behauptungen echt unverschämt:clapping:

Und Bullshit gibt es wohl jeden Tag bei dir zum Frühstück.

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