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Ärger vorprogrammiert?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Wie regelt ihr das in einer Partnerschaft, wenn ihr unterschiedliche Angewohnheiten habt. Hier mal kurz 3 Beispiele. Der eine von euch isst gerne Fleisch, der andere ist Vegetarierer. Der eine möchte gerne in der gemeinsamen Wohnung rauchen, der andere ist aber Nichtraucher. Der eine eine trinkt am Wochenende mal gerne einen, wo der andere gar keinen Alkohol trinkt.

Wie sieht da eurer Kompromiss aus?

Geschrieben

Dem Partner möglichst weit entgegenkommen, ohne sich selbst komplett zu verbiegen und eigene Vorlieben ganz aufzugeben (das endet natürlich dann, wenn ich z.Bsp. den Partner durch Passiv- Rauchen mitgefährde)

Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt Sachen wo man Kompromisse eingehen kann und Sachen wo man keine Kompromisse eingehen kann.

Wenn es dann nicht passt funktioniert es halt nicht

bearbeitet von nije2
Geschrieben

Bei dem Beispiel mit dem Rauchen, wird es wohl auf keine langfristige Partnerschaft hinauslaufen. Bei deinen anderen Beispielen kann es mit Toleranz hingegen sehr gut funktionieren. Es sei denn, dass die Person, die am Wochenende trinkt, immer voll wie ein Eimer ist.

Geschrieben

In einer Beziehung geht man kompromise ein . Ein anderern Menschen was verbieten geht gar nicht

Geschrieben

Nein,es muss keinen Ärger geben.Jeder kann 2 x die Woche bestimmen was gegessen wird.Wenn alle sich einig sind,kann es meiner Meinung nach keinen Streit oder Ärger geben.Oder wenn Ihr allein zu Zweit seid könnt ihr es genau so regulieren.Es kommt natürlich darauf an wie ist jeder von Haus aus gestrickt? Das ist meine Meinung,wir hatten es schon vor Jahren probiert und hatten nie oder selten
Streit.

Geschrieben

1.) Jeder kocht für sich selber. 2.) Aus Rücksicht wird in der Wohnung nicht geraucht. 3.) Der, der gerne etwas Alkohol trinken mag, kann das natürlich tun :-)

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Stephan448:

Bei dem Beispiel mit dem Rauchen, wird es wohl auf keine langfristige Partnerschaft hinauslaufen. Bei deinen anderen Beispielen kann es mit Toleranz hingegen sehr gut funktionieren. Es sei denn, dass die Person, die am Wochenende trinkt, immer voll wie ein Eimer 

Ich denke wo ein Wille ist gibt es auch den richtigen Weg. Die Frage ist aber eher, wie können sich solche Gegensätze überhaupt finden.

Geschrieben

Rauchen und Trinken.... sind beides schlechte Eigenschaften, da wird es wohl kein Kompromiss geben !

Geschrieben

Rauchen definitiv nur auf dem Balkon, geht in der Wohnung gar nicht, mag ich sogar als Raucher nicht.
Essen sollte kein Problem sein, dann gibt's eben zwei Gerichte oder man kombiniert das vegetarische mit Fleisch.
Alkohol muß auch nicht immer sein.

Geschrieben

Ich sag mal so. Wenn man dem anderen entgegen kommen kann, macht es vieles einfacher. Aber alles, was den Partner nicht direkt betrifft ist Nettigkeit. Jeder darf essen und trinken was er möchte. Das beeinflusst den anderen in keinsteeweise.
Ich selber habe kein Problem auf Fleisch zu verzichten. Aber ich möchte trotzdem mal einen leckeren Döner essen, wenn ich Lust drauf habe. Und ich muss auch nicht jedes Wochenende Alkohol trinken.
.
Aber beim Rauchen sehe ich Probleme... Da wäre ich ziemlich kompromisslos. Die ganze Hütte stinkt danach, die Kleidung auch. Ich fange an mich unwohl zu fühlen. Da muss sich wohl leider der Raucher bewegen... Sonst bewege ich mich...
Gruß Julian

Geschrieben

Dann müssen sich aber Veränderungen innerhalb der Beziehung ergeben haben . Wo man die Kompromisse dann „verhandelt „ .

beim Kennenlernen merkt man ja , ob man damit umgehen kann oder nicht . Wenn ich in der Kennenlernen Phase Allüren feststelle , die völlig gegensätzlich zu meinen sind , dann wird sich mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit gar keine Partnerschaft entwickeln. 

Geschrieben

Partnerschaft heißt doch immer Kompromisse eingehen. Die einen leichter, andere schwerer.

Geschrieben

Mit einen Partner der garnicht zu mir und meinen Leben passt gehe ich keine Beziehung ein .. das ist ja blodsinn.. das ist dann eine völlig oberflächliche Beziehung

Geschrieben

1. Jeder kann essen was er/sie möchte. Wo ist das Problem?

2. Zum Rauchen kann man/Frau rausgehen. Oder halt weniger oder gar nicht rauchen. Wo ist das Problem?

3. Man/Frau muss ja nicht die gesamte Freizeit zusammen verbringen. Jeder hat halt so seins. Vertrauen und es passt schon.

Also. Wie du siehst. Wer möchte, findet meistens einen Weg.

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb DonTomBY:

Ich denke wo ein Wille ist gibt es auch den richtigen Weg. Die Frage ist aber eher, wie können sich solche Gegensätze überhaupt finden.

Beim Rauchen in der Wohnung hört zumindest bei mir als Nichtraucher der Spaß auf. Ich bin sehr tolerant, wenn sich der rauchende Part einer Beziehung an einen definierten Ort, wie z. B. den Balkon oder ein gut belüftbares "Raucherzimmer" zurückzieht. Wenn die ganze Bude nach kaltem Rauch stinkt, kann ich es nicht ertragen. Tut mir leid. Natürlich setze ich bei der rauchenden Person auch körperliche Hygiene voraus, denn wer küsst schon gerne Aschenbecher. 😅

Geschrieben

Ich käme erst gar nicht mit einem Mann zusammen der Raucher und Vegetarier ist. Über den Rest lässt sich reden und Kompromisse schließen.

Geschrieben

Essen -okay
Rauchen in der Wohnung geht gar nicht, wobei der Raucher sich überlegen sollte seine Partner zu liebe das aufzugeben. Und das Geld gemeinsam was schöne mit zumachen.
Ich persönlich NR werde oder würde keine R als Partner mehr wollen. NR küsse schmecken einfach besser.
... trinkt gerne einen ... - mal oder eben auch schon regelmäßig? Gibt auch versteckte alkoholiker, ansonsten für „mal“ darf es ruhig seinsolange es nicht bis ins Delirium trinken geht und sich um „einen“ bis 3-4 sind.

Geschrieben

Es gibt für fast alles eine Lösung/Kompromiss. So lange man sich nicht gegenseitig missionieren will ist alles ok. Nur beim Rauchen wird es wahrscheinlich Probleme geben. Wer küsst schon gerne einen Aschenbecher.. Trinken in Maßen ist immer eine Auslegungssache, weil jeder andere Maßstäbe hat.
Da hilft in jedem Fall nur "reden die mit uns", dann finden sich auch Kompromisse, sofern es beide Parteien auch wollen.

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Stephan448:

Beim Rauchen in der Wohnung hört zumindest bei mir als Nichtraucher der Spaß auf. Ich bin sehr tolerant, wenn sich der rauchende Part einer Beziehung an einen definierten Ort, wie z. B. den Balkon oder ein gut belüftbares "Raucherzimmer" zurückzieht. Wenn die ganze Bude nach kaltem Rauch stinkt, kann ich es nicht ertragen. Tut mir leid. Natürlich setze ich bei der rauchenden Person auch körperliche Hygiene voraus, denn wer küsst schon gerne Aschenbecher. 😅

Da ich jahrelang geraucht habe und erst vor kurzen Aufgehört habe, werde ich da wohl sehr tolerant sein. Vegetarisch Essen, ist jetzt nicht so meins, wobei ich schon eine Partnerin hatte die kein Fleisch mehr wollte. Geht auch irgendwie. Bei Alkohol schaut es anders aus. Da ich gar keinen trinke, das eine Glas Bier/Wein ist ok. Mehr sollte es aber nicht sein.

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