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immer_gutdrauf

Polyamor, wie sage ich es?

Empfohlener Beitrag

liebhab_er1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb ChabuQ:

Was für ein Schwachsinn und was für ein Affront, in diesem Zusammenhang die Evolution als Argument für menschliches Verhalten so zu verwenden.

In keiner Weise verwende ich meine Position um in irgend einer Weise ein Verhalten zu erklären oder zu rechtfertigen. Also eindeutig eine Fehlassoziation deinerseits.

 

vor 2 Stunden, schrieb ChabuQ:

Polyamorie ist eine von Menschen im letzten Jahrundert kreierte Bezeichnung für polygame Beziehungen die klaren Regeln zu folgen haben.

In der Natur gibt es ausreichend Spezies die eine lebenslange monogame Beziehung pflegen. Einige sogar über den Tod des Partners hinaus.

Sicher haben wir MEnschen uns einen Begriff und regeln vestgesetzt. Diese Regeln haben aber im Gegensatz tum Verhaltzen der Tierwelt keinen naturgegebenen Bezug sondern sind genau wie unsere Art zu leben und zu wirtschaften, ein rein willkürlich gesetzets Regelwerk.

Sicher gibt es in der Natur monoganm lebende Arten. Sicher aber auch, das es dann doch vergelichsweise ein verschwindend kleiner Teil ist. In der Natur gibt es auch ausreichend BEispiele, das Männchen die nachkommen eines "Weibchens" täten, um siuch slebst zu paaren. Wenn Du also Natur als Vorlage nehmen willst um aus den Vorlagen ab zu leiten, das ist es eher willfährig, nur eine Gegebenheit heraus zu suchen. Dann mußtz Du ALLE heranziehen.

Genau das tuhe ich nicht. Ich leite aus dem erkennbaren Verhalten der Spezies Mensch ab und stelle darausb wertneutral fest. Das ist deutlich etwas anderes, als erst zu werden und dan dem eigenen Belieben entsprechend aus zu suchen.

vor 2 Stunden, schrieb ChabuQ:

Deine Argumente sind einfach nur selbstgefällig.

Genau unter dem gerade beschriebenen Aspekt ist es wohl eher genau andersrum zwischen unseren Sichtweisen.

Die Natur hat für den Menschen bewußt kein moniogames zusammenleben als etwas grundsätzliches vorgesehen. Die Monogamie ist endeutig eine erzwungene lebensweise, die wir "kulturell gewachsen" nennen können. Aber erst aus dieser künstlichen Festlegung heraus entstehen Konflikte, wie Sie hier Thema sind. Da treffen einfach erziehungs und interessensgeleitet Welten auf einander. Die einen, bei denen Monogamie dermaßen durch sozia,isierung im Unterbewußtsein verankert ist - unterstützt durch geringes Selbstbewußtsein auf der eine Seite. Auf der Anderen Seite die, die solche Anerzogenen Schranken entweser überwunden haben oder niemals wirlich angenommen haben und so nach eigenem Belieben verschiedenste Partner wählen.

Besonders bemerkenswert ist, das ausgrechnet bei zweiteren erkennbar auch die anerzogenen wertebestimmenden Lebensweise zu Teilen mitgelebt werden.

Nur auf dieen Umständen geruht der hier als Thema eingestellte Konflikt. So geht es nicht zuerst darum zu werten, sondern darum, neutral zu verstehen - daraus den Konflikt mit den Üblichkeiten zu erkennen und folglich wenigstens zu übelregen, ob - und wenn ja, wie es möglich sein würde, solche Konflikte wenigstens für die Zukunft duch ein realistischeres Selbstverständnis in erheblichem Maße zu vermeiden.

 

Nur unter solchen Gesichtspunkten macht eine Dikusion überhaupt SInn. Alles andere ist blos verbissenes Moralisieren auf Grund von Vorfestlegungen.

bearbeitet von liebhab_er1
Lisbetha
Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb K-Liebe:

 Journaille über Polyamorie mit ihrer unermüdlichen, satanischen Gehirnwäsche einzutrichtern versucht, 

das war gut, wenngleich auch natürlich völlig unsinnig.. Gehe davon aus, dass Alt-Griechisch kein bevorzugtes Hobby von Dir ist *lach* das Wort und die Bedeutung sind so ungleich älter als die von Dir benannte Journaille *grins* und wenn man schon Begriffe nutzt, sollte man sie in meinen Augen auch korrekt benutzen.. dann nenn doch Deinen Rat "Anleitung zum Fremdgehen ohne dass Uschi zuhause es merkt" und nicht Polyamorie... 

vor 3 Minuten, schrieb liebhab_er1:

Die Natur hat für den Menschen bewußt kein moniogames zusammenleben als etwas grundsätzliches vorgesehen. Die Monogamie ist endeutig eine erzwungene lebensweise, die wir "kulturell gewachsen" nennen können. Aber erst aus dieser künstlichen Festlegung heraus entstehen Konflikte, wie Sie hier Thema sind. Da treffen einfach erziehungs und interessensgeleitet Welten auf einander. Die einen, bei denen Monogamie dermaßen durch sozia,isierung im Unterbewußtsein verankert ist - unterstützt durch geringes Selbstbewußtsein auf der eine Seite. Auf der Anderen Seite die, die solche Anerzogenen Schranken entweser überwunden haben oder niemals wirlich angenommen haben und so nach eigenem Belieben verschiedenste Partner wählen.

Die Natur sieht Monogamie deshalb nicht vor, weil sie auf Reproduktion und Erhalt der Art ausgelegt ist... Das als unnatürlich zu bezeichnen, impliziert, dass auch Verhütung unnatürlich ist. Einen Tod musst Du sterben..  Wenn Du schon die Natur bemühst, solltest du dann auch konsequent sein. Wir poppen rum wie Affen, die uns ja relativ nah sind und haben Nachkommen ohne Ende. Das würde dann "unserer Natur entsprechen"

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liebhab_er1
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb immer_gutdrauf:

Danke... das ist definitiv der ehrlichste Rat bisher

Schon bemerkenswert, das lediglich dr eine Rat der Dir "nach der Nase ist", als der Erste Ehrliche Rat von dir eingestuft wird. Denkst Du die aneren wären Dir gegenüber unehrlich? Denkst Du meine Ausführungen in Bezug auf deine Person udn deinen Umgang w#ären nicht mindestens genau so Ehrlich?  Du belegst im besten FAll, das Du auch für die Zukunft nicht enmal bereit bist, Dir selbst gegenübner ehrlich und aufrchtig zu sein sondern weiter im schönredenden Selbstertug zu wurschteln. Deine Sache. der einzige Sinn den Dein Thema macht ist der, das sich andee für Sich mit solchem GEschehen gedanklich befassen - dazu angestoßen werden.

K-Liebe
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Lisbetha:

das war gut, wenngleich auch natürlich völlig unsinnig.. Gehe davon aus, dass Alt-Griechisch kein bevorzugtes Hobby von Dir ist *lach* das Wort und die Bedeutung sind so ungleich älter als die von Dir benannte Journaille *grins* und wenn man schon Begriffe nutzt, sollte man sie in meinen Augen auch korrekt benutzen.. dann nenn doch Deinen Rat "Anleitung zum Fremdgehen ohne dass Uschi zuhause es merkt" und nicht Polyamorie... 

Es läuft OT Maus, ich habe dem TE sachdienlich geantwortet, Punkt. Können wir es dabei belassen, es würde mich ehrlich gesagt freuen. Du hast ja, mit dem, was Du sagst, möglicherweise sogar Recht .. aber sollten wir hier jetzt Worte und Begriffe klauben - ich meine nein. Allerbeste Grüße, hab´ Dich lieb.

liebhab_er1
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb sugarbomb66:

Ich bedaure deine Frau, die an dich glaubt, dich liebt und dir vertraut...

So richtig deine Ausführungen sind. DA wirst DU einseitig und realitätzsfehrn. Du unterstellst der Frau von TE verhqltensweisen und Eigenschaften, die nicht dasein müßen.

Zudem wird seine FRau auch nicht aus reiner Liebe sondern doch eher aus anderen Beweggründen hingenommen haben. Und sehr sicher wird Sie nicht aus Liebe sondern aus anderen Beweggründen bisher von einer konsequenten Klräung abgesehen haben. Das gehöhrt der Ehrlichkeit wegen mit dazu.

Lisbetha
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb K-Liebe:

Es läuft OT Maus, ich habe dem TE sachdienlich geantwortet, Punkt. Können wir es dabei belassen, es würde mich ehrlich gesagt freuen. Du hast ja, mit dem, was Du sagst, möglicherweise sogar Recht .. aber sollten wir hier jetzt Worte und Begriffe klauben - ich meine nein. Allerbeste Grüße, hab´ Dich lieb.

Hase, ganz sicher können wir das dabei belassen *lach*

ChabuQ
Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb liebhab_er1:

In keiner Weise verwende ich meine Position um in irgend einer Weise ein Verhalten zu erklären oder zu rechtfertigen. Also eindeutig eine Fehlassoziation deinerseits.

Das ist dir überlassen, solche Vergleiche entpuppen sich in der Regel meist als Krücke, von welchem Körperteil will ich jetzt mal auslassen.

Dein Vergleich soll ein Selbstverständnis assoziiren, das halt auch in der Wohstandsgesellschaft eine arrogante Bedeutung und Haltung einnimmt.

Und davon möchte ich mich entschieden distanzieren.

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sugarbomb66
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb liebhab_er1:

So richtig deine Ausführungen sind. DA wirst DU einseitig und realitätzsfehrn. Du unterstellst der Frau von TE verhqltensweisen und Eigenschaften, die nicht dasein müßen.

Zudem wird seine FRau auch nicht aus reiner Liebe sondern doch eher aus anderen Beweggründen hingenommen haben. Und sehr sicher wird Sie nicht aus Liebe sondern aus anderen Beweggründen bisher von einer konsequenten Klräung abgesehen haben. Das gehöhrt der Ehrlichkeit wegen mit dazu.

Stimmt... sie müssen nicht da sein, aber möglicherweise und wohl auch sehr wahrscheinlich, denn der TE hat offensichtlich irgend etwas an ihr, was er "hoffentlich", neben dem Eigennutz und der Einfachheit, oder auch der Bequemlichkeit an ihr, zumindest zu schätzen weiß... Ansonsten würde er nicht sie und sich selbst belügen. 

Wie auch nur... Im Grunde danke ich ihm dafür, dass er mich durch seinen Thread hier, wieder daran erinnert, wie viele Gründe es für mich doch gibt einfach weiter Single zu bleiben und nicht wieder den Fehler zu machen, zu glauben und zu vertrauen... egal wie lange man denjenigen auch kennt!

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K-Liebe
Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb Lisbetha:

Hase, ganz sicher können wir das dabei belassen *lach*

Hey .. mir brennen gerade die Augen vor Lachtränen wegen Hase - ist so ein Insider bei mir .. lache ebenfalls gerade (freundlich amüsiert) und sehe , dass wir ja voll nahe wohnen .. na wie auch immer, trockne jetzt erstmal meine Lachtränen der Freude und verbleibe mit netten Grüßen, okay Süßes? Drück´ Dich, K-Liebe .. sehen wir uns mal z. B. Forum-S die Tage auf nen Kaffe oder so, obwohl ich kein großer Kaffetrinker bin? Oder auf nen Wasse oder so .. ? Fiel mir nur gerade so ein .. wie auch immer, danke für Dein feedback, bist ne Supermaus durch meine rosarote Brille, bis bald vielleicht.

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Tyler-Joseph
Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb immer_gutdrauf:

Nach 25 Jahren Ehe und 4 Jahren herzlicher Affäre

Heimlicher Glückwunsch!

liebhab_er1
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb K-Liebe:

Mein Beruf, den ich nach burnout und weit über zehn Jahren ohne einen einzigen Tag Urlaub nun leider nicht mehr ausführen kann

Was spricht dagegen, den Beruf weiter aus zu üben? Nach meinr Erfahrung Nix. Entscheidend,  wie Du in Zukunft im Beruf zurecht kommst, ist die Art wie Du damit umgehst. In letzter Konsequenz muß ich dir aus eigener Erfahrung sagen - Wenn Du in den 10 Jahren nicht einen ATg absand genommen hast, ist das zuerst Deine Entscheidung. KEine Therapie ist dannwirksamer, als selber für sich zu erkennen. Weiter zu machen und die erkannten Fehler deutlichst zu reduzieren. Dann ist es auch möglich, sich im Beruf wieder zu behaupten.

Etwas vollkommen Anderes ist es, wenn DU solche Entscheidungen den "Profis" überläßt. Dann aber liegt es auch wieder in deiner VErantwortung, den Beruf nicht weiter ausüben zu können. Also kein Grund in irgend einer Weise irgedn etwas zu bedauern. Auch DU kannst umfassenderen Austausch inder Richrtung gerne übers Postfach führen.

vor 1 Stunde, schrieb K-Liebe:

Deine Wortklauberei finde ich allerdings, wenn ich ehrlich bin, etwas schwachsinnig.

Zumindest aus meiner Sicht stellst Du damit deine "Proffesion", die Du für Dich in Anspruch nimmst, selber in Frage. Und nicht nur das...

vor 1 Stunde, schrieb K-Liebe:

Der TE suchte um Rat in einer sehr schwierigen Situation und ich habe einfach mein Bestes gegeben, um ihm zu helfen und es scheint ja, erfreulicherweise, irgendwo zumindest aufgenommen worden zu sein

Mit diesem Satz belegst Du eher, das Du anderen hilfst mit dem schönreden zurecht zu kommen, statt einen KJonflikt zu lösen. Deinem Rat folgend hat TE absolut nix gewonnen. Es ist lediglich eine Frage der Zeit bis er Alleine dasteht. Also so richtig verantwortungsvoll kann ich deinen Rat nicht sehen.

vor 1 Stunde, schrieb K-Liebe:

Wenn Du eine andere Auffasung ZUM THEMA vertrittst, lass sie uns, die CumUnity, und vor Allem den TE, diese doch einfach gerne wissen!

Hier ist ausreichend nach zu lesen, das dr Konflikt eindeutig auf grund von gewachsenen Üblihkeiten, die auf einem gewachsenen Wertekostünm beruhen, fußt. Da bedarf es nicht der wiederholung in irgend einer Form. Er entscheidet ja dann, wie er verfährt.

vor 1 Stunde, schrieb K-Liebe:

halte ich nicht für Sinn und Zweck diesem Forums entsprechend.

Genau so wenig kann es Sinn und Zweck dieses Forum sein, das jemand für sich eine Proffesionalität in anspruch nimmt, um damit seine Meinung als "den besseren Rat" verkaufen zu wollen.

vor 1 Stunde, schrieb wrinkled-1963:

Davon auszugehen, daß der Mensch an sich das eine oder andere sei, ist problematisch - und unlogisch. Denn wären wir alle "von Grund auf" monogam oder promiskuitiv veranlagt, hätte es nie Regelungen, Gebote und Gesetze in diesem Zusammenhang gegeben, weil sie schlicht nicht nötig gewesen wären. 

Einer der wenigen wirklich reflektierten Beiträge in diesem Thema. Wenn wir von veranlagt sprechen wollen, dann gehe ich davon aus, das die NAtur uns "promiskuitiv" veranlagt hat. Erst die Gesellschaftsbildung hat im zusammenwirken mit anderen Veranlagunegn wie dem "Besitzergreifen" dem MAchtsreben und und und immer zu erheblichen Konflikten in den GEsellschaften geführt. Um diese durch die Wechselwirkung zwischen promiskuitiver Veranlagung und dejn anderen Veranlagunegn dazu geführt, das Machstrukturen die rechtlche Regelung bestimmt hat. Und das ist nicht nur die Monogamie, sondern in gleichem Zuge je nach Kultur auch die Vielweiberei.

 

vor 1 Stunde, schrieb K-Liebe:

Dem TE bei seiner offenen Frage mit einer ebenso offenen Antwort geholfen zu haben, "toppt" in meiner Welt jegliches Gedankenkonstrukt darüber, das Dir die Journaille über Polyamorie mit ihrer unermüdlichen, satanischen Gehirnwäsche einzutrichtern versucht,  Peace Schwester!

Mit dieserAussage belegst DU eine einseitige Verbissenheit, aus der ich dann auch deinen Burnout vestehen kann. Wer so verbissen ist, das kommt aus dem slebstgewählten Hamsterrad nicht mehr heaus. Der braucht wirklich die "professionälle Hilfe" nach Standart und kann dann nur noch mit nem "Krückstoch" der Professionellen Hilfe durchs Leben humpeln.

wrinkled-1963
Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb liebhab_er1:

 Einer der wenigen wirklich reflektierten Beiträge in diesem Thema. Wenn wir von veranlagt sprechen wollen, dann gehe ich davon aus, das die NAtur uns "promiskuitiv" veranlagt hat. Erst die Gesellschaftsbildung hat im zusammenwirken mit anderen Veranlagunegn wie dem "Besitzergreifen" dem MAchtsreben und und und immer zu erheblichen Konflikten in den GEsellschaften geführt. Um diese durch die Wechselwirkung zwischen promiskuitiver Veranlagung und dejn anderen Veranlagunegn dazu geführt, das Machstrukturen die rechtlche Regelung bestimmt hat. Und das ist nicht nur die Monogamie, sondern in gleichem Zuge je nach Kultur auch die Vielweiberei.

Danke für die Blumen. ^^

Ich sehe es aber doch etwas anders als du. Ich bin nicht davon überzeugt, daß Menschen generell promiskuitiv sind, ich kenne einige Leute, in deren Vorstellung, mit anderen als dem geliebten Menschen Sex zu haben, einfach nicht vorkommt. 

Was du über die gesellschaftlichen Entwicklungen geschrieben hast: ich bin nicht allzu bewandert in Dingen der frühen Menschheitsgeschichte, aber ganz so negativ würde ich die Entwicklung hin zu Ein-Ehe oder von mir aus auch Polygamie (=Vielehe) nicht sehen. Sicher haben da auch Machtstrukturen ihren Ausdruck gefunden, aber ich würde mal annehmen, daß die meisten Entwicklungen schlicht pragmatische Hintergründe haben. Beispielsweise im Zusammenhang mit Vielweiberei: es gab über lange Zeiträume einfach zu wenig Männer - durch Kriege, Jagdunfälle usw. gab es immer einen Frauenüberschuß. Daß ein Mann beispielsweise die Schwägerin zur Zweit- oder Drittfrau genommen hat, wenn der Bruder zu Tode gekommen war, hatte durchaus sinnvolle Gründe, um die Witwe und deren Kinder zu versorgen. Für viele Frauen war es schlicht die einzige Möglichkeit, überhaupt Kinder bekommen und aufziehen zu können, wenn sie als Nebenfrau genommen wurde. Daß sich daraus dann auch Machtverhältnisse, gesellschaftlicher Status usw. entwickelt haben - klar. Ursprünglich waren solche Konstellationen in Zeiten vor Witwen-Waisen- und Rentenkassen einfach notwendig und sinnvoll. 

Zweitens: mit zunehmender kultureller Entwicklung, Seßhaftigkeit usw. ist die Ehe an sich sinnvoll. Sobald Menschen in größerem Maßstab als Gruppe, Dorf, größere Ansiedlung zusammenleben, entstehen Konflikte aus Eifersucht, sexuellen Begehrlichkeiten, Besitzverhältnissen. Das passiert auch ohne "Machtverhältnisse", eine Gesellschaft kann aber nur effektiv und einigermaßen harmonisch zusammenleben, wenn es Regeln gibt, die für alle verbindlich sind. Ob diese Regeln auf Dauer Bestand haben oder über die Zeit hinweg noch sinnvoll sind: darüber läßt sich natürlich diskutieren. 

Ich denke aber, daß solche Überlegungen für den TE nicht gerade im Fokus liegen, nicht? ^^

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liebhab_er1
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Lisbetha:

Einen Tod musst Du sterben.. 

JA sicher - dazu habe ich mich auch im entsprechenden Thema erklärt.

nein im Ernst - dein Beitrag ist wirlich perfekt. Mir sit auch der scheinbare Wiederspruch bewußt den DU da aufzeigst.

Mir geht es aber hier nicht zuerst darum, einen solchen scheinbaren Wiederspruch zu bearbeiten, sondern zuerst einmal überhaupt  fdarauf hin zu weisen, das einiges das hier überwiegend als "naturgegeben" angesehen wird, eben doch anerzogen aus Vorbild und sdSialisierung ist. Hingegen das interesse an verschiedenen Sexpartnern durchaus von der Natur gewollt ist.

Wenn wir es so genau nehmen wollten wie Du nun in Bezug auf Verhütung und Natur, dann müßten wir auch die Sozialisierung zur Haremshaltung von Frauen mit einbeziehen.Und da sind wir uns möglicherweise Beide einig - das ist nicht naturgegeben sondern durch sozialisierung anerzogen.

vor einer Stunde, schrieb K-Liebe:

Du hast ja, mit dem, was Du sagst, möglicherweise sogar Recht .. aber sollten wir hier jetzt Worte und Begriffe klauben - ich meine nein.

Liest sich für mich wie - meinetwegen behalte UD für Dich recht - Hauptsache ich habe auch recht.  Es geht sicher nicht um "Wortklauberei" eindeutig und zweifeldfrei hat schon TE eine falschen Begriff für sein Thema verwendet. Dieses eindeutig n voller Absicht um sich selbst besser da zu stellen. EIne Diskusion kann nur dann einen Sinn machen, wenn darauf geachtet wird, das die Begriffe auch das bezeichenen, das ausgedrückt werden soll. Da andauernd nachher lesen zu müßen - habe ich anders gemeint, ist echt blöd.

vor einer Stunde, schrieb sugarbomb66:

denn der TE hat offensichtlich irgend etwas an ihr, was er "hoffentlich", neben dem Eigennutz und der Einfachheit, oder auch der Bequemlichkeit an ihr, zumindest zu schätzen weiß... Ansonsten würde er nicht sie und sich selbst belügen. 

Ich bin mir leider recht sicher, das überwiegend die aufgezählten Vorteile ausreichen, eine Bindung aufrecht zu erhalten. 

vor einer Stunde, schrieb sugarbomb66:

Im Grunde danke ich ihm dafür, dass er mich durch seinen Thread hier, wieder daran erinnert, wie viele Gründe es für mich doch gibt einfach weiter Single zu bleiben und nicht wieder den Fehler zu machen, zu glauben und zu vertrauen...

Ja sicher macht das Thema Sinn, weil doch Manche ins nachdenken kommen.  Das mit dem Vertrauen wuf Grundschlechter Erfahrungen hatten wir schon mal. Interesanter wäre da, ob es einem gelingt, heraus zu finden warum man solch schlechten Erfahrungen gemahct hat. Hat ja immer auch an der eigenen Partnerwahl gelegen - und für Die ist jeiomand anderes verantwortlich als wir selbst.

 

K-Liebe
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb liebhab_er1:

Was spricht dagegen, den Beruf weiter aus zu üben? Nach meinr Erfahrung Nix. Entscheidend,  wie Du in Zukunft im Beruf zurecht kommst, ist die Art wie Du damit umgehst. In letzter Konsequenz muß ich dir aus eigener Erfahrung sagen - Wenn Du in den 10 Jahren nicht einen ATg absand genommen hast, ist das zuerst Deine Entscheidung. KEine Therapie ist dannwirksamer, als selber für sich zu erkennen. Weiter zu machen und die erkannten Fehler deutlichst zu reduzieren. Dann ist es auch möglich, sich im Beruf wieder zu behaupten.

Etwas vollkommen Anderes ist es, wenn DU solche Entscheidungen den "Profis" überläßt. Dann aber liegt es auch wieder in deiner VErantwortung, den Beruf nicht weiter ausüben zu können. Also kein Grund in irgend einer Weise irgedn etwas zu bedauern. Auch DU kannst umfassenderen Austausch inder Richrtung gerne übers Postfach führen.

Zumindest aus meiner Sicht stellst Du damit deine "Proffesion", die Du für Dich in Anspruch nimmst, selber in Frage. Und nicht nur das...

Mit diesem Satz belegst Du eher, das Du anderen hilfst mit dem schönreden zurecht zu kommen, statt einen KJonflikt zu lösen. Deinem Rat folgend hat TE absolut nix gewonnen. Es ist lediglich eine Frage der Zeit bis er Alleine dasteht. Also so richtig verantwortungsvoll kann ich deinen Rat nicht sehen.

Hier ist ausreichend nach zu lesen, das dr Konflikt eindeutig auf grund von gewachsenen Üblihkeiten, die auf einem gewachsenen Wertekostünm beruhen, fußt. Da bedarf es nicht der wiederholung in irgend einer Form. Er entscheidet ja dann, wie er verfährt.

Genau so wenig kann es Sinn und Zweck dieses Forum sein, das jemand für sich eine Proffesionalität in anspruch nimmt, um damit seine Meinung als "den besseren Rat" verkaufen zu wollen.

Einer der wenigen wirklich reflektierten Beiträge in diesem Thema. Wenn wir von veranlagt sprechen wollen, dann gehe ich davon aus, das die NAtur uns "promiskuitiv" veranlagt hat. Erst die Gesellschaftsbildung hat im zusammenwirken mit anderen Veranlagunegn wie dem "Besitzergreifen" dem MAchtsreben und und und immer zu erheblichen Konflikten in den GEsellschaften geführt. Um diese durch die Wechselwirkung zwischen promiskuitiver Veranlagung und dejn anderen Veranlagunegn dazu geführt, das Machstrukturen die rechtlche Regelung bestimmt hat. Und das ist nicht nur die Monogamie, sondern in gleichem Zuge je nach Kultur auch die Vielweiberei.

 

Mit dieserAussage belegst DU eine einseitige Verbissenheit, aus der ich dann auch deinen Burnout vestehen kann. Wer so verbissen ist, das kommt aus dem slebstgewählten Hamsterrad nicht mehr heaus. Der braucht wirklich die "professionälle Hilfe" nach Standart und kann dann nur noch mit nem "Krückstoch" der Professionellen Hilfe durchs Leben humpeln.

Hallo, möglicherweise netter Mensch, den meine Wenigkeit, genau wie meine Ausführungen, scheinbar sehr bewegen .. ich kann Deine Ausführungen leider nicht erfassen .. das liegt auch nicht an der späten Stunde oder so .. ich habe etliche Jahre Geschäftsverträge in drei Sprachen fehlerfrei verfasst mit einem Tagesumsatz von rund 1000 Euro .. heute geht das nicht mehr so einfach. Schlimmer noch .. egal, wie sehr ich mich auch bemühen würde, ein derart komplexes Zitat, wie Deines, zudem in derat schlechter Rechtschreibung zu erfassen, könnte und WILL ich einfach niemals mehr erbringen, aber das ist okay für mich .. mittlerweile.

Von daher im Prinzip danke, für Deine Mühe und Deine Kontaktaufnahme .. aber erfassen kann und WILL ich Deine Ausführungen nicht, und das wird wohl auch nie mehr geschehen .. ist eine schwere Behinderung, die voll mega k.... ist, jedoch von Amtswegen voll und ganz anerkannt wird, auch wenn ich deswegen nun SICHER keine Jubeltänze veranstalte .. Mach´s gut, oder möglichst besser, als ich, aber das Thema Burnout war ein spontanes, offenherziges Geständnis .. jemand, der damit soviel praktische Erfahrung hat, wie eine Nonne von erfüllendem Sex, sollte sich da echt raushalten aus diesem Thema, glasklarer Fall ..

Das ist voll der verletzende Bullshit, den Du da von Dir gibst, bereits im ersten Satz .. es wäre meine Entscheidung, meinen Beruf weiter auszuführen .. oh man .. schlaf einfach gut Kindchen, ich wünsche Dir alles Gute, und das meine ich genauso, wie gesagt.

In peace,

K-Liebe

 

 

bearbeitet von K-Liebe
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liebhab_er1
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb wrinkled-1963:

Ob diese Regeln auf Dauer Bestand haben oder über die Zeit hinweg noch sinnvoll sind: darüber läßt sich natürlich diskutieren. 

vor 17 Minuten, schrieb Lisbetha:

nicht böse sein, aber bitte lass es doch, ständig Menschen zu analysieren, die Du gar nicht kennst...........................lässt mich darüber nachdenken, warum du das machst und wann du wohl einsiehst, dass es nicht Dein Job ist... 

Ich analysieren nicht sondern schriebe lediglich, was mir eine Ausage in einem Beirtag oder ein Profil von jemdándem sagt - als eersten Eindruck vermittelt. Dieses ist für mich deswegen wesentlich, weil jeder Beitragsinhalt oder jedes Profil auch immer ein bestimmtes Selbstverständnis erfordert. Und damit haben Beiträge wie auch Profilinhalte immer einene eindeutigen Bezug zru person, die dahinter steckt. OHNE eine solche Einschätzung ist eine erste Einschätzung, die möglichst nahe an der Wirklichkeit liegt, nicht möglich.  Ich für mich möchte eine so möglichst treffliche Einschätzung gewinnen können. Wenn ich eine solche Einschätzung hier aufschriebe, dann füge ich dem entsprechend auch den ursprung (also das was mir ein Beitrag odr ein Profil vermittelt) mit aus. schon um auf zu zeigen, wie meine Sicht entstanden ist. einfach nur, um vor zu beugen, das ich mißverstanden werde.

Und absolut sicher - ich machen hier keinen JOB. Ich mache überhaupt keinen Job - niemals im Leben. Ich gehe entweder einem Beruf nach oder ich leiste etwas aus eigenem Willen oder als entgeltliche Leistung.

Ich selber bekomme aus diesem Forum selber neue Eindrücke und anregungen zum Nachdenken und Befassen. Deswegen halte ich es für geboten, das auch andere solche Anregungen bekommen. Nur deswegen meine etwas ausführlicheren Beiträge.

vor 1 Stunde, schrieb wrinkled-1963:

Was du über die gesellschaftlichen Entwicklungen geschrieben hast: ich bin nicht allzu bewandert in Dingen der frühen Menschheitsgeschichte,............................Das passiert auch ohne "Machtverhältnisse", eine Gesellschaft kann aber nur effektiv und einigermaßen harmonisch zusammenleben, wenn es Regeln gibt, die für alle verbindlich sind. Ob diese Regeln auf Dauer Bestand haben oder über die Zeit hinweg noch sinnvoll sind: darüber läßt sich natürlich diskutieren.

Nun stell mal dein Licht nicht so weit unter den Scheffel. Es ist einges, das Du da ausführst. und eindeutig weist Du darauf hin, das es sich um absichtlich beschloßenes und in der Gesellschaft verbreitetes und somit verankrtes hhandelt. Damit ist zuerst belegt, das es nicht von der Natur aus veranlagt ist.

Es macht aber auf Dauer keinen Sinn, weiter und weiter nur solche Einzelheiten als Wissen zu sammeln und sich darn zu verlieren - zu verstricken, bis man den Wald vor öauter Bäumen nicht mehr seht.

 

vor 1 Stunde, schrieb wrinkled-1963:

Ich bin nicht davon überzeugt, daß Menschen generell promiskuitiv sind, ich kenne einige Leute, in deren Vorstellung, mit anderen als dem geliebten Menschen Sex zu haben, einfach nicht vorkommt. 

Ich hoffe, das Du wengstens bei einigen das Umfeld ihrer Sozialisierung kennst. Allerspätestens darasu sollte Dir klar sein, das in Ihrem unterbewußtsein durch di4se Sozialisierung die Monogamie dermaßen fest verankert - wie in stein gemeißelt ist, das Sie sich schon wegen dieser im Unterbewußtsein verankerten Schranken nicht trauen würden, sich etwas anderes auch nur zu denken.

Erst wenn Du dir erlaubst, auch mal konsequent weiter zu denken und solche geraden beschriebenen Aspekte mit zu berücksichtigen, wird sich Dir ein schlüßiges Bild zeigen. Ich befürchte eher, das Du eine Festlegung vermeiden willst. Dann aber macht das Ansammeln von wissen keinen Sinn, wenn kman sich nicht gertaut eine erkenntnis zu gewinnen oder sich einer solchen verweigert.

vor 1 Stunde, schrieb K-Liebe:

Hallo, möglicherweise netter Mensch, den meine Wenigkeit, genau wie meine Ausführungen, scheinbar sehr bewegen .

Das kan  ich Dir versichern - MICH haben deine Ausführungen nicht nur bewegt - so einiges kann ich leibhaftig nachempfinden. Nur deswegen meine Positionierung.

 

vor 1 Stunde, schrieb K-Liebe:

 aber das Thema Burnout war ein spontanes, offenherziges Geständnis .. jemand, der damit soviel praktische Erfahrung hat, wie eine Nonne von erfüllendem Sex, sollte sich da echt raushalten aus diesem Thema, glasklarer Fall ..

Es ist eher bemerkenswert, das jemand so Autentisch über sich preis gibt. das ist siche nix, für das sich irgend Jemand rechtfertigen oder gar entschuldigen müßte. Es trägt nur zum Besseren verständnis bei. In Bezug zum Burnout sei Dir sicher - Da sabbel ich sicher nicht "wie ein Blinder von der Farbe".

wrinkled-1963
Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb liebhab_er1:

Ich hoffe, das Du wengstens bei einigen das Umfeld ihrer Sozialisierung kennst.

Bei genauerer Überlegung... ja, doch. Mit einem von ihnen bin ich verheiratet. :)

 

vor 10 Minuten, schrieb liebhab_er1:

Erst wenn Du dir erlaubst, auch mal konsequent weiter zu denken und solche geraden beschriebenen Aspekte mit zu berücksichtigen, wird sich Dir ein schlüßiges Bild zeigen. Ich befürchte eher, das Du eine Festlegung vermeiden willst. Dann aber macht das Ansammeln von wissen keinen Sinn, wenn kman sich nicht gertaut eine erkenntnis zu gewinnen oder sich einer solchen verweigert.

Ich überlasse dir gerne das letzte Wort. Schlaf gut. ;)

Queenslady66
Geschrieben

Du fragst dich wie du es einer eifersüchtigen Partnerin beibringst? Findest es eine Bereicherung für eure Beziehung?  Du hast kein Problem wenn sie sich auch nen anderen sucht? Sorry aber die Nummer kann ja nur nach hinten losgehen.  Zudem glaube ich das du nach ner offenen Beziehung strebst in der du einfach fremde Haut fühlen kannst. Das jedoch hat nichts mit Polyamorie zu tun. 
Wenn du wirklich Polyamor bist, wirst du in der Beziehung scheitern. Meinst du nicht das Ehrlichkeit bereits an den Anfang einer Beziehung gehört? Erst recht wenn man nicht „ der Norm entsprechend“ lebt und liebt?
 

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zweigernmehr
Geschrieben

Polyamor? Wohl eher die Erlaubnis des Fremdvögelns!

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kusheldir
Geschrieben
vor 13 Stunden, schrieb K-Liebe:

Dem TE bei seiner offenen Frage mit einer ebenso offenen Antwort geholfen zu haben, "toppt" in meiner Welt jegliches Gedankenkonstrukt darüber, das Dir die Journaille über Polyamorie mit ihrer unermüdlichen, satanischen Gehirnwäsche einzutrichtern versucht,  Peace Schwester!

Polyamorie ist keine offene Antwort, sondern eine ganz Konkrete!

Ich vermute stark du verwechselst hier PolyAMORie mit simpler PolyGAMie, wie der Begriff hier landläufig verwendet wird, oder mit Promiskuität. Wie nannte es jemand anderes hier: Fehlassoziation! Denn weder Polygamie noch Promiskuität, bilden das ab was Polyamorie wirklich ist und führt nur dazu, dass deine undurchdachte Schilderung vielen ein falsches Bild von Polyamorie in den Kopf setzt. Du brauchst dich also gar nicht wundern, wenn sich eine ganze Menge Menschen, die das ehrenhaft leben, sich über dein satanistisch-gefährliches Halbwissen aufregen das du verbreitest.

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K-Liebe
Geschrieben (bearbeitet)
vor 17 Minuten, schrieb kusheldir:

Polyamorie ist keine offene Antwort, sondern eine ganz Konkrete!

Ich vermute stark du verwechselst hier PolyAMORie mit simpler PolyGAMie, wie der Begriff hier landläufig verwendet wird, oder mit Promiskuität. Wie nannte es jemand anderes hier: Fehlassoziation! Denn weder Polygamie noch Promiskuität, bilden das ab was Polyamorie wirklich ist und führt nur dazu, dass deine undurchdachte Schilderung vielen ein falsches Bild von Polyamorie in den Kopf setzt. Du brauchst dich also gar nicht wundern, wenn sich eine ganze Menge Menschen, die das ehrenhaft leben, sich über dein satanistisch-gefährliches Halbwissen aufregen das du verbreitest.

Hey .. was Promiskuität bedeutet, weiß ich nicht und interessiert mich auch nicht, weil ich ein einfacher Arbeiter bin, der hochtrabenden Begiffen einfach nur mit einem müden, wenn auch freundlichen Lächeln begegnet .. Poly heißt "viel" und amorie hat was mit Liebe zu tun .. also mehrere Menschen lieben zur gleichen Zeit .. wie auch immer, Du langweilst mich mit Deinem Gequatsche, mir hat der TE gedankt für meine Antwort mit den sinngemäßen Worten, dass meine die ehrlichste Antwort bis zu diesem Zeitpunkt war. Das reicht mir, mach´s fein Lütte, K-Liebe

bearbeitet von K-Liebe
keinbundfürsleben
Geschrieben
Gerade eben, schrieb immer_gutdrauf:

Wie bringt man seiner eifersüchtigen Partnerin schonend bei, dass man polyamor ist?

Denn ich finde, dass es eine Beziehung bereichert. Und ich habe auch nichts dagegen, falls sie sich ebenfalls anderweitig auf die Suche gibt.

Ich möchte aber die Partnerschaft auch nicht verlieren...

hahaha - viel glück!
hättest ihr lieber vorher sagen sollen, dass sie nur eine unter vielen ist...
da sie eifersüchtig ist, wirst du bald erleben, wie monogam eingestellte frauen das sehen!
(zieh schon mal die laufschuhe an :-D )

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Engelschen_72
Geschrieben (bearbeitet)
Am 23.5.2020 at 14:09, schrieb immer_gutdrauf:

Wie bringt man seiner eifersüchtigen Partnerin schonend bei, dass man polyamor ist?

Ich habe überlegt, was ich zu obigem Satz schreiben soll.

Bis ich das hier las...

vor 23 Stunden, schrieb immer_gutdrauf:

Das hab ich mir nicht ausgesucht. Nach 25 Jahren Ehe und 4 Jahren herzlicher Affäre sind einfach beide Frauen in meinem Herz....

und das Ganze für mich einfach nur lächerlich ist @immer_gutdrauf!

Du betrügst deine eifersüchtige Partnerin seit 4 Jahren und willst ihr jetzt sagen, daß du halt polyamor bist?!?

Wärst du das wirklich, dann würdest du keine Partnerschaft mit einer momogamen Frau eingehen!

Ich habe den Eindruck, daß du überhaupt nicht weißt was Polyamorie eigentlich ist und dieses Wort einfach "schick" findest, um deine Fremdgeherei zu rechtfertigen!

Tip? Sprich offen und ehrlich mit deiner Partnerin und schau, ob ihr einen gemeinsamen Weg findet.

Glaube ich in dem Fall aber ehrlich gesagt weniger, denn wer will schon einen Partner, der sein Fremdgehen mit irgendwelchen "gesellschaftlichen" Begriffen rechtfertigen will und der das Wichtigste in einer Partnerschaft, nämlich das Vertrauen, 4 Jahre lang mit Füssen getreten hat?!?

bearbeitet von Engelschen_72
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kusheldir
Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb K-Liebe:

Hey .. was Promiskuität bedeutet, weiß ich nicht und interessiert mich auch nicht...

Armes Deutschland...

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DickeElfeBln
Geschrieben
Am 23.5.2020 at 14:09, schrieb immer_gutdrauf:

seiner eifersüchtigen Partnerin

Beim ersten Date, alles andere ist verlogen und läuft nur darauf raus

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