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Definition von Liebe


er****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich lehne mich einfach mal weit aus dem Fenster und behaupte das "Liebe" ziemlich gleich zu setzen ist mit der "Abneigung/Hass gegenüber dem alleine sein"


Geschrieben

Ich lehne mich einfach mal weit aus dem Fenster und behaupte das "Liebe" ziemlich gleich zu setzen ist mit der "Abneigung/Hass gegenüber dem alleine sein"



oder schlichtweg der Gewöhnung an den Partner nach dem Abklingen der Verliebtheitsphase....


Geschrieben

oder schlichtweg der Gewöhnung an den Partner nach dem Abklingen der Verliebtheitsphase....




der sogenannten Langzeit-Liebe. Sag ich doch...
Aber ob das was mit (wahrer) Liebe zu tun hat?

Nach meiner Erfahrung, ist das nur eine Art
selbstaufgezwungener Verpflichtung dem armen, unselbstständigen
Partner gegenüber, der ja auch so viel, für einen getan hat,
gepaart mit schlechtem Gewissen und einer gewissen Verlustangst.
Natürlich auch der Angst, nie wieder so etwas "Billiges" zum Ficken zu bekommen...

Also wird es gehalten, egal ob man dabei untergeht...


Geschrieben

Ohne Liebe geht gar nichts .


Geschrieben

der sogenannten Langzeit-Liebe. Sag ich doch...
Aber ob das was mit (wahrer) Liebe zu tun hat?

Nach meiner Erfahrung, ist das nur eine Art
selbstaufgezwungener Verpflichtung dem armen....



Deine Beiträge klingen sehr realistisch, das mag ich und die spiegeln sich mit dem was wir täglich sehen, erleben, wieder!

Ich denke auch das all die Liebe die wir im Alltag gegenüber stehen, die uns begleitet viel mit dem zu tun hat das man es einfach für den anderen gerne macht, das Gefühl Menschen zu helfen und unterstützen, beschützen, für jemanden da zu sein, Verlustängste und Selbstaufopferung spielen da auch eine sehr große Rolle, jedoch bin ich mir da nicht ganz sicher ob es die echte und wahre Liebe ist über die wir diskutieren.

Wir Menschen sind nicht für das Allein sein gemacht - verwechseln wir deshalb das mit Liebe?
(ich weiss es nicht genau)


Geschrieben



Wir Menschen sind nicht für das Allein sein gemacht - verwechseln wir deshalb das mit Liebe?



auch, da bin ich mir sehr sicher,

ich glaube durchaus an ehrliche, wahre Liebe,
und verbinde sie mit Freiheit, Ehrlichkeit, einem Gefühl von Vertrautheit, seelischer Intimität, die nicht mit jedem erlebbar ist und Verständnis

aber

was ich sehe in Beziehungen verdient die Bezeichnung Liebe in meinen Augen leider meistens nicht
ich sehe Gewöhnung
Angst vor Verlust
ja, auch Angst alleine da zu stehen
praktische Beweggründe in einer Beziehung zu verharren

eine Liebe lebendig zu halten, bedeutet, glaube ich, auch sich immer wieder neu darauf einzulassen,
nicht den Fehler zu machen zu glauben man würde einen Menschen wirklich total kennen,
immer wieder das Besondere sehen und wert schätzen,
und sich überraschen lassen, vom Gegenüber


Geschrieben

Ich denke auch das all die Liebe die wir im Alltag gegenüber stehen, die uns begleitet viel mit dem zu tun hat das man es einfach für den anderen gerne macht, das Gefühl Menschen zu helfen und unterstützen, beschützen, für jemanden da zu sein


Meiner Meinung nach geht es hierbei nicht um wahre Liebe, sondern dem eigenen Dasein einen Sinn zu verleihen. Die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt wohl annähernd jeden Menschen. Bei einigen kommt der Gedanke schon sehr früh, als Jugendlicher, bei anderen erst später.
Oft habe ich beobachtet, dass der Sinn des Lebens verstärkt in Zweifel gezogen wird, wenn Kinder aus dem Haus sind, vielleicht noch die Ehe gescheitert ist und man mit dem Alleinesein kämpft.
Für mich ähnelt das eher einer "Ersatzbefriedigung", einer Daseinberechtigung. Dazu fällt mir gerade ein häufig von Männern erwähnter Satz ein: "Unbefriedigte Frauen gehen auf im Tierschutz". Gut, darüber kann ich allerdings nur lächeln... Den Sinn muss jeder in sich selber finden.


Geschrieben

"Unbefriedigte Frauen gehen auf im Tierschutz"



Echt? Das würde erklären, warum meine Sandkasten-Liebe neuerdings Veganerin ist, aktiv im Tierschutz eingebunden, mir klarmacht, das ich mich gefälligst bei den Kühen zu entschuldigen habe, wenn ich mal Rindergehacktes kaufe. Es könnte natürlich auch Ratten-Gehacktes sein, sieht genauso aus, schmeckt genauso und riecht auch genauso. Gibts aber nirgendwo...

Wenn Schnitzel-Vertilger wüssten, das Schweinefleisch fast genau so schmeckt, riecht und aussieht, wie Menschenfleisch und man ihnen theoretisch ihren eigenen Nachwuchs... lassen wir das.

Ich esse übrigens keine Eier! Hat was mit der Grausamkeit der menschlichen Spezies zu tun, an der ich mich nicht beteiligen will.

Und unbefriedigt bin ich dann wohl auch, trotz massivem Verschleiss an Männern und Kondomen


Geschrieben

"Wenn die Liebe dir winkt, so folge ihr, auch wenn ihre Wege hart und steil sind. Und wenn ihre Schwingen sich unter dich breiten, überlass dich ihnen, auch wenn das Schwert, das in ihrem Gefieder verborgen ist, dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir redet, vertraue ihr, mag auch ihre Stimme deine Träume zerstören wie der Nordwind den Garten. Denn wie die Liebe dich krönt, so kreuzigt sie dich. Wie sie dich wachsen lässt, schneidet sie dich zurecht. Und wie sie zu deiner Höhe emporsteigt und dort die zartesten Zweige liebkost, die durch die Sonne zittern, steigt sie hinab zu deinen Wurzeln, um sie in ihrer Erdgebundenheit zu erschüttern. Wie Garben von Korn sammelt sie dich um sich. Sie drischt dich, um dich zu entblößen. Sie siebt dich, um dich von der Spreu zu trennen. Sie zermahlt dich bis zur Weiße. Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist, und dann übergibt sie dich dem heiligen Feuer, damit du heiliges Brot wirst für das heilige Festmahl Gottes.

Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und das Vergnügen in der Liebe suchst, dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bekleiden und den Dreschboden der Liebe zu verlassen, hinein in die immer gleiche Welt, wo du lachen wirst – aber nicht dein ganzes Lachen, und weinen – aber nicht all deinen Tränen. Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt von nichts als von sich selbst. Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen. Liebe allein genügt der Liebe. ...."

Khalil Gibran "The Prophet" 1923

Bis auf das "heilige Festmahl Gottes" find ich das sehr passend.


Geschrieben

Hier wird oftmals geschrieben, Alltag und Gewöhnung sei ein Liebekiller....

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber so für mich denke ich, dass müßte doch gerade umgekehrt sein...


Geschrieben

ich denke, dass kommt darauf an, wie man Gewöhnung definiert,
ich habe es benutzt als Ausdruck von Selbstverständlichkeit,
etwas, was da ist, und um was man sich nicht kümmern muss,
und dann finde ich Gewöhnung auch negativ

wenn man Gewöhnung allerdings gleich setzt mit dem vertrauten Wissen, dass man zu einander gehört, und sich genießerisch dem gemeinsamen Alltag widmet und mit Freude sein Leben lebt, dann ist es durchaus etwas sehr Positives

und ja, wenn es eben so ist, dass man immer noch gerne den Alltag zusammen verbringt, und sich aneinander freut, dann ist es super


Geschrieben

Hier wird oftmals geschrieben, Alltag und Gewöhnung sei ein Liebekiller....



Ist ja irgendwie auch so, nicht umsonst ist auf Seiten wie dieser " die Hölle los "

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber so für mich denke ich, dass müßte doch gerade umgekehrt sein...



Da liegst du sicher nicht verkehrt.
Die Gewöhnung an einen anderen Menschen, bzw Partner ist vielen allerdings nicht bewusst.
In diesem Fall ist sie sicher positiv gemeint, keinesfalls abwertend.
Ich erkläre das mal mit dem Beispiel, dass viele Männer zwar bei ihren Frauen / Familien bleiben, aber dann irgendwann von " Langeweile " im Bett sprechen. Frauen oft ebenso.

Dann wird Fremdgehen zum Thema. Einige tun es nicht, weil sie die gewohnte Lebenssituation nicht gefährden wollen.

Ich will damit jetzt nicht behaupten, dass sie sich nicht mehr mögen.
Aber mögen tu` ich einen guten Freund, mit dem ich keinen Sex habe...


Geschrieben

Ist ja irgendwie auch so, nicht umsonst ist auf Seiten wie dieser " die Hölle los "





Seh ich nicht so.

Dass auf dieser Seite die Hölle los ist, hat wohl bei den gebundenen Menschen hier meist wenig mit nicht empfundener Liebe zu tun.
Ich denke, hier sollte man sexuelles Verlangen und Liebe trennen.
Beide haben oftmals überhaupt nichts miteinander zu tun.




wenn man Gewöhnung allerdings gleich setzt mit dem vertrauten Wissen, dass man zu einander gehört, und sich genießerisch dem gemeinsamen Alltag widmet und mit Freude sein Leben lebt, dann ist es durchaus etwas sehr Positives



Danke! So denke ich, ist es richtig wenn man liebt und sich dessen auch bewußt ist!


Geschrieben (bearbeitet)


Dass auf dieser Seite die Hölle los ist, hat wohl bei den gebundenen Menschen hier meist wenig mit nicht empfundener Liebe zu tun.
Ich denke, hier sollte man sexuelles Verlangen und Liebe trennen.
Beide haben oftmals überhaupt nichts miteinander zu tun.



Ja, genau das meine ich ja.

Der Mensch / der Mann, die Frau / können ihren Partner ja lieben..echt lieben, aber dennoch gleichzeitig fremdvögeln.

Das Wort" Liebe" tausche ich aber einfach mal gegen das Wort " angenehme Gewohnheit " aus.

Gewöhnung - sich vertraut machen

Aus " Der kleine Prinz "

Der Fuchs verstummte und schaute den Prinzen lange an: "Bitte, zähme mich!", sagte er.

"Ich möchte wohl", antwortete der kleine Prinz, "aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge kennen lernen."

"Man kennt nur die Dinge, die man zähmt", sagte der Fuchs. "Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so zähme mich." "Was muss ich da tun?", sagte der kleine Prinz.

"Du musst sehr geduldig sein", antwortete der Fuchs. "Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel, anschauen und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzen können ..."

(...)

"Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen", sagte der Fuchs, "aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."

Aus: Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz


bearbeitet von Epona302
Geschrieben

oder schlichtweg der Gewöhnung an den Partner nach dem Abklingen der Verliebtheitsphase....




Abklingen? Aus Verliebtheit wird, wenn man Glück hat: Liebe. Die Natur hat die Rosa Brille nicht ohne Grund ins Spiel gebracht.


Geschrieben

ich glaube, dass liebe hæufig mit verliebtsein verwechselt wird.

und es gibt menschen, die sind einfach verliebt ins verliebtsein. kenn ich von frueher. jedem anfang wohnt ein zauber inne etc etc...die ***ische geilheit der ersten monate, 50 sms am tag, sehnsucht, herzrasen, speichelfluss, spiralaugen...das volle programm.

diese entrueckungszustænde der " limerenz " legen sich mit der zeit. oft entsteht dann der individuelle eindruck, dass die " liebe " sich verfluechtigt hat, wo es doch gar nicht um liebe ging.

liebe ist, glaube ich, etwas eher stilles...etwas, das wæchst mit der zeit. tiefes vertrauen, das gemeinsame schweigen kønnen, die uebereinkunft 2er seelen ....mit sex hat liebe eigentlich gar nichts zu tun. sex kann, aber muss nicht teil einer liebe sein.

das ist vielen zu monton, zu alltæglich, nicht aufregend genug ... das grosse megageile supergefuehl wird vermisst ...und so wird die/der næchste gesucht, die/den man lieben kann....


Geschrieben

Aus Verliebtheit wird, wenn man Glück hat: Liebe. Die Natur hat die Rosa Brille nicht ohne Grund ins Spiel gebracht.



Seh ich auch so.

Meine Erfahrung sagt mir, dieses Verliebtheitgedöns mit den Schmetterlingen und so ist nur ein mieser Trick der Natur, um hier zwei Menschen evtl die Art erhalten zu lassen, die ansonsten überhaupt nicht zusammen passen!


Geschrieben


das ist vielen zu monton, zu alltæglich, nicht aufregend genug ... das grosse megageile supergefuehl wird vermisst ...und so wird die/der næchste gesucht, die/den man lieben kann....



Ich persönlich kann diese Limerenz - bzw. umgangssprachlich Verliebtheitsphase - echt nicht leiden. Nervenaufreibend, stressig, gekennzeichnet von Unsicherheiten und gesundheitsschädlichem Verhalten (insbesondere Schlafmangel) - das muss ich mir echt nicht dauernd antun. Statt immer wieder ein Neuer, mit dem man die Nacht durchvögelt, lieber dauerhaft einer, in dessen Arm man jede Nacht einschlafen kann.

Und keine Angst vor Alltag und Gewohnheit. Kritisch wird es erst, wenn man in dem schönen Satz "er gehört zu mir" das kleine Wörtchen "zu" vergisst.


Geschrieben

ich fand verliebtheit eigentlich immer schøn. habe sie aber rueckblickend vielleicht oft mit liebe verwechselt.

ich war mal sehr sehr verliebt in einen mann, den ich hier kennengelernt habe. ist schon einige jahre her. ich glaube nicht, dass ich dieses gefuehl in dieser wucht nochmal so erleben werde. lieb(t)e ich diesen mann ? ich weiss es nicht. irgendjemand schrieb hier was von einem wahnhaften zustand. im prinzip wie eine art geisteskrankheit. ich glaube, da ist viel dran.

und @Nixe...ja. da hast du natuerlich recht. gehøren tut einem niemanden.


Geschrieben

ich glaube, dass liebe hæufig mit verliebtsein verwechselt wird.

und es gibt menschen, die sind einfach verliebt ins verliebtsein. ....


liebe ist, glaube ich, etwas eher stilles...etwas, das wæchst mit der zeit. tiefes vertrauen, das gemeinsame schweigen kønnen, die uebereinkunft 2er seelen ....mit sex hat liebe eigentlich gar nichts zu tun. sex kann, aber muss nicht teil einer liebe sein.

....



was eigentlich soviel heißt, dass der blick auf liebe und ihre "definition" abhängig ist vom persönlichen Blickwinkel. ich würde auch sagen von der persönlichen reifung. jemand der sich intensiv mit zen, sufismus etc. beschäftigt wird einen ganz anderen blick auf liebe haben, als ein materialist. der materialist (synonym für den typisch unreflektierten menschen) wird liebe eher mit sex, wärme und ich fühle mich "geborgen" in verbindung bringen und um diese Affekte nicht zu verlieren wird ein besitzanspruch auf das objekt der liebe entwickelt. der zen-praktizierende mensch kommt möglicherweise irgendwann zu der aussage: ich bin liebe. da gibt es keinen besitzanspruch, alles ist frei, alles was ist, wird geliebt, d.h. aber nicht, dass man sich jeden scheiß (z.b. besitzanspruch eines anderen) reinzieht.


Geschrieben


Aber mögen tu` ich einen guten Freund, mit dem ich keinen Sex habe...



Was ja eigentlich die optimale Vorraussetzung, echter Liebe wäre.


Geschrieben



und @Nixe...ja. da hast du natuerlich recht. gehøren tut einem niemanden.



entschuldigung, dass ich mich selbst zitiere. hier hat sich ein fehler eingeschlichen. oder ein freudscher verschreiber.

gehøren tut einem niemand

ich gehøre niemandem


@ckrosonson ja. die 10 grossen gebote im zen sind gar nicht so einfach zu befolgen. besonders 6 und 7 nicht .


Geschrieben

die 10 grossen gebote im zen sind gar nicht so einfach zu befolgen. besonders 6 und 7 nicht .



Danke für den Hinweis. Hab mich gleich mal kundig gemacht.
Ich glaube, das wird nix mehr mit Erleuchtung bei mir


Geschrieben

Danke für den Hinweis. Hab mich gleich mal kundig gemacht.



Genauso wie im Christentum gibt es auch im Buddhismus eine exoterische und eine esoterische lehre. die 10 Gebote beziehen sich auf die exoterische Lehre, also für das Volk. Wenn Du einfach nur bedingungslose Liebe (Ich bin Liebe) erfahren willst, solltest Du Dich der esoterischen Lehre zuwenden.

Wenn ich das exoterische Leben würde, sollte ich mich hier gar nicht rumtreiben :-).


Geschrieben

Jawoll, darauf habe ich gewartet.

Zen...die Lehre...der Buddhismus. Klasse !

"„Ich würde gerne irgend etwas anbieten, um Dir zu helfen, aber im Zen haben wir überhaupt nichts.“

Darin steckt so viel Wahres, so viel Nützliches , mich wundert, dass so wenige sich damit beschäftigen ,etwas davon annehmen.

Das Nichts... " nicht erwarten - nichts wollen -

Als Trainer für Pferde gehört es zu einer meiner Trainingseinheiten meinen Schülern genau das bei zu bringen.

Genau dann, wenn es dem Schüler gelingt, sein "Ziel" zu erreichen, ohne es " gewollt " zu haben,wird das Pferd ihm freiwillig folgen. Genauer zu beschreiben gehört nicht hier her, deshalb nur kurz und knapp :

Es geht um " sich bewusst machen / werden ,um Ehrlichkeit ( auch sich selbst gegenüber )authentisch sein und darum, den Moment zu leben und sich daran zu erfreuen...

Klingt alles vielleicht etwas abgedreht, aber ich bin mir sicher, lieben geht auf diese Weise deutlich leichter.


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