Egal, ob auf WG-Partys, in Sozialen Netzwerken oder Online-Dating Plattformen: Immer mehr Menschen geben in der letzten Zeit an, bisexuell zu sein und auf beide Geschlechter abzufahren. Sich im Bett auf etwas festzulegen sei überbewertet, sagen viele. Das mache das Leben nur komplizierter. Aber ist das wirklich so? In unserer Umfrage wollten wir von Euch wissen, wie offen Ihr dem Thema Bisexualität gegenübersteht. 12.141 Mitglieder haben sich beteiligt. Nicht schlecht, Herr Specht, oder?

 

„Ein bisschen bi schadet nie“

Bisexualität.png

Hättest Du das gedacht? Eine große Mehrheit der Befragten stimmt dieser beliebten Redewendung zu. Haben wir damit einen ersten Hinweis, dass Bisexualität tatsächlich im Trend liegen könnte?

 

Bisexuelle Erfahrungen

bisexuelle_frauen.jpg

Viele TeilnehmerInnen unserer Umfrage sind grundsätzlich offen für bisexuelle Handlungen. Während lediglich 36 Prozent der Frauen und 25 Prozent der Männer angeben, „ausschließlich heterosexuell“ zu sein, könnten sich 63 Prozent der Frauen und 72 Prozent der Männer sexuelle Handlungen mit dem gleichen Geschlecht sehr gut vorstellen.  Zwar erscheinen diese Zahlen auf den ersten Blick überraschend deutlich, doch schon 1948 kam der berühmte US- Sexualwissenschaftler Alfred Kinsey zu einem ganz ähnlichen Ergebnis. Er schreibt, dass mindestens die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung zu einem gewissen Grad bisexuelle Tendenzen aufweisen würde. Und tatsächlich geben auch in unserer Umfrage 63 Prozent der Männer und 54 Prozent der Frauen an, schon mal bisexuelle Erfahrungen gemacht zu haben.

Überraschend ist: Vor allem in der Männerwelt scheint die Bezeichnung “bisexuell” mehr und mehr an negativer Bedeutung verloren zu haben. Musste man(n) früher noch befürchten von seinem Umfeld als “schwul” abgestempelt zu werden, so gibt es heutzutage bei weitem nicht mehr so viele gesellschaftliche Vorurteile.

 

Was ist eigentlich am gleichen Geschlecht besonders sexy?

Bisex.png

Wenn es um gleichgeschlechtliche Sympathie und Attraktivitätsmerkmale geht, ist für Männer vor allem ein gut gebauter, sportlicher Körper, ein sympathisches Wesen sowie eine freundschaftliche Beziehung wichtig. Offensichtlich gehen gleichgeschlechtliche Kontakte für viele Typen vor allem dann klar, wenn es sich bei dem Sexpartner um einen Freund handelt. Vielleicht weil sie sich auf dessen Diskretion verlassen können? Ob der englische Begriff der “Bromance” (Brother/Kumpel + Romance), der ja vor ein paar Jahren im Trend lag, bei dieser Entwicklung eine gewisse Rolle gespielt hat? ;) Für andere hingegen ist bei einem Bi-Kontakt die Anonymität, mit einem Fremden, Bedingung.

Interessant ist außerdem: Bei Frauen spielt die Bewertung des Gesichts eine weitaus wichtigere Rolle als bei Männern. Andere Attribute, wie die Klugheit oder die Fürsorglichkeit einer Person sind hingegen für beide Geschlechter erst einmal ziemlich unwichtig. Was die sexuelle Anziehung betrifft, ticken Männer und Frauen sehr ähnlich: zu allererst geht es um die Optik und Sympathie. Alles weitere folgt dann später.

 

Bisexuelle Swingerclubs

Viele Swingerclubs bieten in der letzten Zeit vermehrt bisexuelle Partys und Veranstaltungen an. War die Swingerszene in der Vergangenheit vor allem ein Ort für heterosexuelle Lust und Leidenschaft, so scheint sie sich nun auch immer stärker für ihre homo- und bisexuellen BesucherInnen zu öffnen. Und tatsächlich: das neue Konzept scheint aufzugehen. Besonders bei jüngeren Gästen sind die Bi-Partys sehr beliebt. Was denkst Du: Könnten homo- und bisexuelle Swingerclubs die Zukunft der Swingerszene sein?

 

Ist Bisexualität der neue Trend?

Das Fazit: Auch für Poppen.de-Mitglieder liegt Bisexualität im Trend. Viele haben schon sexuelle Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht gesammelt und beabsichtigen offenbar, dies auch in Zukunft zu tun. Ob die bisexuelle Erfahrung dann eine einmalige Sache bleibt oder zur neuen Lebenseinstellung wird, kann am Ende jeder für sich selbst entscheiden.

Ob veganer Soja-Kaffee, Duckface-Bilder, Ice Bucket Challenges oder der gute alte beigefarbene Rollkragen-Pullover - Trends gibt es im 21. Jahrhundert viele.  Nun, so zeigt unsere Umfrage, ist ein neuer dazu gekommen. Die liebste Freizeitbeschäftigung der Deutschen (Sex) wird für die Mehrheit durch Bi-Sex vielfältiger.

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205 Kommentare

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TomCat29

Geschrieben

Einfach lächerlich, ab hier bin ich raus. Es wird über Medizin gesprochen die nur die Hälfte versteht. Ok kann ich mich reinlesen.....aber es war prinzipiell nicht nötig da einfache fragen wie das Thema Homosexuellatät die Themen entkräftet haben....lächerlich, kindisch und so naiv wie ich bin verstehe ich bis heute nicht welchen gewinn man haben kann dass ein völlig fremder einem im Internet recht gibt, aufgibt.....manche wollen nicht verstehen, zugeben oder sonst noch was. Egal welche Seite. ....

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vor 6 Stunden, schrieb Synapse:

OneNo Was du da wieder aufzählst ist haltlos. Basiert alles auf Mutmaßung mit Hinweis man könnte es "überall" nachlesen. Es existiert KEIN Beweis, dass s genetisch gesteuert wird, wer wie sexuell sich orientiert. Du hast es nach X Kommentaren immer noch nicht geschafft, auch nur einen Link oder EIN Zitat eines Wissenschaftlers zu posten. Daher kann ich deine Kommentare nicht ernst nehmen. Darfst gerne mit dir selbst weiter diskutieren, nachdem du ja so schlau bist und schlauer als alle anderen. Du bist null fachlich, alles Schaumschlägerei, grosse Worte und Behauptungen ohne jeglichen wissenschaftliche Halt. Wirkt eher, dass du mich auf dem Kicker hast, statt dass du wirklich fachlich interessiert bist oder gar echtes WISSEN teilst. Bla bla kann jeder. Schönes Leben noch. Nicht weiter interessiert, was du hier schreibst. Macht alles null Zusammenhang zum Thema.

Ich bin beileibe kein Humangentiker, geschweige Naturwissenschaftler, jedoch fand ich folgenden Artikel in der “Zeit“ nicht uninteressant....***

Nicht vom Begriff “Homosexualität“ irreführen lassen, es geht auch um Bisexualität.

bearbeitet von Gelöschtes Profil
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Ernst__Haft

Geschrieben

vor 13 Minuten, schrieb Synapse:

 Du hast es nach X Kommentaren immer noch nicht geschafft, auch nur einen Link oder EIN Zitat eines Wissenschaftlers zu posten. 

Allerdings hast DU es bis jetzt nicht geschafft, zu raffen, dass @OneNo dich auf die AGB's von Poppen aufmerksam gemacht hat. LINKS ZU POSTEN, IST NICHT GESTATTET!!!! Das nur mal dazu, bevor du weiter versuchst, hier andere dumm zu machen. 

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Geschrieben

vor 4 Stunden, schrieb Synapse:

Nicht Bi-sexuell zu sein, ist anerzogen. Sich darüber hinweg zu setzen hat definitiv auch mit Intellekt zu tun. Selbstreflektion und die Reflektion seiner Mitmenschen. Sich vom gleichen Geschlecht angewidert zu fühlen, zeugt lediglich, wie sehr man sich von eigener Erziehung prägen lässt.

Wer will schon normal sein?

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Ernst__Haft

Geschrieben

vor 5 Minuten, schrieb Synapse:

Knut_schmund Um Himmels Willen, null Plan was du da immer rein interpretierst. Ich sprach niemals von einer Schuldfrage. Meine Güte, lediglich davon, dass es Ursachen und Auslöser gibt und das alles nicht genetisch gesteuert ist. Zum xterm mal nun erklärt, mit wieder unterschiedlichen Worten. Wenn du etwas anderes interpretierst, ist das DEINE Sache. Dann bitte aber nicht MICH zitieren, weil ich habe das nie behauptet.

Also ich interpretierte nichts irgendwo rein, du hast es so geschrieben, deswegen auch der Auszug, welchen ich zitierte. Was sollen denn das deiner Meinung nach, für Ursachen und Auslöser sein? (hast du geschrieben, nix interpretiert) Liest du nicht was du schreibst? 

Im Übrigen bin ich der Meinung wie @OneNo auch. Eigentlich nicht nur der Meinung, ich behaupte einfach, die Sexualität wird im Mutterleib(also während der embryonalen Entwicklung) "festgelegt".

Warum du die Leute regelrecht hier angiftest, erschließt sich mir auch nicht. Sachliche Diskussionen ist das Zauberwort. Oder....der Ton macht die Musik. 😉

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Geschrieben (bearbeitet)

vor 15 Minuten, schrieb Synapse:

Basiert alles auf Mutmaßung mit Hinweis man könnte es "überall" nachlesen.

Du möchtest also nicht nachlesen gehen und Dich mit eigenen Augen von den wissenschaftlichen Erkenntnissen (das ist etwas anderes als eine Mutmaßung) überzeugen lasen? Kein Thema. Ist ja ein freies Land.

Jeder darf ruhig glauben, was er möchte. Nur dann nicht irritiert sein, daß man Dich darauf hinweist, daß Deine Aussage, die sexuelle Ausrichtung würde anerzogen werden, ein Irrglauben ist.

(Interessant ist, daß Du auf keines der genannten Beispiele eingegangen bist - am wenigsten auf die eineiigen Zwillinge, die eine unterschiedliche sexuelle Ausrichtung aufweisen. Eineiige Zwillinge, die dieselbe Erziehung genossen haben. Aber macht nichts. Sinnvoll ist es ja immer, unbequeme Hinweise einfach zu überlesen. Oder gar nicht erst zu lesen.)

Wie schon erwähnt: Nicht jeder Mensch ist bisexuell (oder bisexuell geboren). Menschen sind verschieden. Und das ist gut so.

bearbeitet von Gelöschtes Profil

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Geschrieben

Ich finde wenn man einen Menschen anziehend findet,unabhängig vom Geschlecht geht auch Sex mit ihm.

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MsBee

Geschrieben

Leben und leben lassen... Warum müssen hier solche Kämpfe ausgetragen werden?

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Geschrieben

OneNo Was du da wieder aufzählst ist haltlos. Basiert alles auf Mutmaßung mit Hinweis man könnte es "überall" nachlesen. Es existiert KEIN Beweis, dass s genetisch gesteuert wird, wer wie sexuell sich orientiert. Du hast es nach X Kommentaren immer noch nicht geschafft, auch nur einen Link oder EIN Zitat eines Wissenschaftlers zu posten. Daher kann ich deine Kommentare nicht ernst nehmen. Darfst gerne mit dir selbst weiter diskutieren, nachdem du ja so schlau bist und schlauer als alle anderen. Du bist null fachlich, alles Schaumschlägerei, grosse Worte und Behauptungen ohne jeglichen wissenschaftliche Halt. Wirkt eher, dass du mich auf dem Kicker hast, statt dass du wirklich fachlich interessiert bist oder gar echtes WISSEN teilst. Bla bla kann jeder. Schönes Leben noch. Nicht weiter interessiert, was du hier schreibst. Macht alles null Zusammenhang zum Thema.

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HQMJoe

Geschrieben

Homophobie sag ich nur

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Geschrieben

Knut_schmund Um Himmels Willen, null Plan was du da immer rein interpretierst. Ich sprach niemals von einer Schuldfrage. Meine Güte, lediglich davon, dass es Ursachen und Auslöser gibt und das alles nicht genetisch gesteuert ist. Zum xterm mal nun erklärt, mit wieder unterschiedlichen Worten. Wenn du etwas anderes interpretierst, ist das DEINE Sache. Dann bitte aber nicht MICH zitieren, weil ich habe das nie behauptet.

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Geschrieben

oh man

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Borussia4866

Geschrieben

Habt euch lieb.

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groseronkel

Geschrieben

Warum kotzt sich hier jeder an ?

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Ernst__Haft

Geschrieben

vor 21 Minuten, schrieb Synapse:

Knut_schmund Nicht immer nur die Eltern oder Freunde schuld. Kan. eine Wirkung aus allem möglichen sein. Hat doch viele Zusammenhänge. Ich kann doch in einem Kommentar, nicht alles niederschreiben, wie sich psychisch ein Interesse entwickelt. Evtl. Auch hetero Elternhaus, introvertiertes Kind, kann nie über Sexualität sprechen und fokussiert sich unterbewusst auf verbotenes wie zB homosexualität. EIN FIKTIVES MÖGLICHES BEISPIEL 

Natürlich nur ein fiktives Bsp. 

Aber eben dieses hätte ich mehr oder weniger, gern erläutert gehabt. Du schreibst....nicht immer nur die Eltern oder Freunde haben schuld..... 

Wie kann man denn von Schuld reden? Selbst wenn ein Kind zu Hause nicht über Sexualität reden kann, in welcher Form auch immer, deswegen wird oder ist es doch dann nicht homosexuell. Ich bin der festen Überzeugung, sogar 1000000%tig, dass die sexuelle Orientierung absolut gar nichts mit Prägung zu tun hat. Weder irgendwelche äußeren Einflüsse, noch sonst irgendwas. Schuld an der sexuellen Ausrichtung, hat überhaupt keiner. 

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Geschrieben

Gerade eben, schrieb Synapse:

Du ziehst alles ins lächerliche.

Ach, Dich darauf hinzuweisen, daß die Geschlechtshormone im pränatalen Zustand die Programmierung der Geschlechtszugehörigkeit und der sexuellen Ausrichtung beeinflussen, ist für Dich, daß man etwas ins Lächerliche zieht? Interessanter Ansatz.

Das Beispiel mit der Frau im Körper eines Mannes und das Beispiel, wie sich ein Hermaphrodit selbst sexuell betrachtet (und da gibt es keine einheitliche Antwort, ebensowenig, wie eine einheitliche Antwort auf die genetische sexuelle Ausrichtung - dies ist von Mensch zu Mensch verschieden), zielen darauf ab, zu verdeutlichen, daß ohne eine psychisch geschaffene Grundlage im Gehirn während der Entstehung im Mutterleib, die körperliche Ausprägung der Geschlechtsmerkmale biologisch sinnfrei wäre. Und man kann über Mutter Natur sagen, was man will, aber sie handelt nicht sinnfrei.

Nachzulesen überall da, wo man auch nachlesen möchte. Rufe gern Google auf und gib ein paar Schlagwörter ein. "Geschlechtshormon", "Gehirn", "Embryo", "Neurologie", "Hypothalamus", etc.

(Weshalb ich hier keine Links poste? Der Grund ist in den AGB begründet. Und selber zu suchen, macht ja noch immer den meisten Spaß.)

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Geschrieben

Zumeist voreingenommmene Aussagen hier . . Jeder Mensch wird irgendwie Bi sein . Dem/der einen mangelt es einfach nur am richtigen Partner/in . Die Allermeisten, besonders die männlein , sind einfach nur zu feige , und belügen sich selber .

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mariaFundtop

Geschrieben

Mein Güte......was auch immer der Grund ist ,dass ich keine Lust auf andere Frauen habe.....ist mir total einerlei. Ich brauche es nicht und hat. Ist doch null Problem. Ich habe keinerlei Probleme damit das andere es sind, nur zu. Alles gut.

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Geschrieben

Nun vermischt du noch mehr Themen, die rein psychisch nachzuvollziehen sind und auch nichts mit sexueller Orientierung zu tun haben. Ich befasse mich in der Tat seit vielen Jahren mit Gehirn Forschung und Psychologie. Ein sehr fähiger und aktuell auch immer noch sehr aktiver und innovativer Wissenschaftler ist Daniel Amen. Er macht sogar Gehirn Scans, um Dinge zu widerlegen, die wissenschaftlich nie bewiesen, sondern einfach angenommen wurden. (Ähnlich wie deine Behauptungen ohne Fakten). Du ziehst alles ins lächerliche. Entweder um meine Kompetenz zu untergraben oder aus fehlenden Fakten heraus, um deine Zeilen zu füllen. Das ist unsachlich. Sich als beide Geschlechter zu fühlen, würde meine Theorie sogar stützen. Du hast da einige Denkfehler, die sich leider Themen vermischen lassen. Wo sind nun dir links für deine scheinbar wissenschaftlich bewiesenen Theorien? Fehlen immer noch, deine Fakten.

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Geschrieben

vor 2 Minuten, schrieb Synapse:

Dennoch fehlen die Fakten, die deine Aussage stützen.

Dann informiere Dich über das Gehirn. Und den Einfluss, den die Geschlechtshormone im Embryonalstadium darauf besitzen.

Schlußendlich kannst Du es Dir jedoch noch wesentlich leichter machen:

Angenommen, Deine Aussage, daß die Geschlechtshormone einzig Auswirkungen auf die Herausbildung der tatsächlichen Geschlechtsmerkmale hätten, sei korrekt - was ist dann mit dem klassischen Beispiel der Frau, die in einem Männerkörper geboren wurde? Wie kann es sein, daß sie weiß, daß sie eine Frau ist, obwohl da ein Penis zwischen ihren Beinen baumelt?

Oder noch einfacher: Was genau ist ein Hermaphrodit - beziehungsweise: Sieht er sich nun als Mann, als Frau, als beides? Und warum?

Antwort auf beides: Hormone und Gehirn im Embryonalstadium.

Hoffe, die Worte waren jetzt nicht zu gewählt...gewählt. Kann sonst gern noch ein "FICKEN!!!" einbauen.

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Geschrieben

@ulrich01 es sind 100prozent mehr chancen. nicht 50prozent.

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Geschrieben

Befana auch wenn du dich irgendwie nur auf meine Aussagen fokussierst: du verstehst dennoch alles wie DU möchtest. Ich widersprach mir selbst nicht. Ich sagte genetisch in alle Richtungen der sexuellen Ausrichtung offen. Genau lesen. Knut_schmund Nicht immer nur die Eltern oder Freunde schuld. Kan. eine Wirkung aus allem möglichen sein. Hat doch viele Zusammenhänge. Ich kann doch in einem Kommentar, nicht alles niederschreiben, wie sich psychisch ein Interesse entwickelt. Evtl. Auch hetero Elternhaus, introvertiertes Kind, kann nie über Sexualität sprechen und fokussiert sich unterbewusst auf verbotenes wie zB homosexualität. EIN FIKTIVES MÖGLICHES BEISPIEL Ich kann nur einzelne Beispiele ansprechen, doch nicht die Welt erklären und die Psyche der Menschen hier ins Detail nieder schreiben. Nicht immer mit Tunnelblick Herangehen. OneNo Das ist falsch was du behauptest. Hat mit der sexuellen Orientierung nichts zu tun. Verweise dich auf einen Artikel, wo das so eroiert wurde. Angeblich liest du ja so viele wissenschaftliche Dinge. Ich lerne gerne dazu, finde das Thema auch interessant. Was du hier betreibst, ist jedoch Schaumschlägerei ohne Fakten. Versuchst dich gewählt auszudrücken, um kompetent zu wirken. Was ok ist. Dennoch fehlen die Fakten, die deine Aussage stützen.

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Ulrich01

Geschrieben

Bi is geil.50 Prozent mehr Chancen.

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TomCat29

Geschrieben

vor 3 Stunden, schrieb Synapse:

Nicht Bi-sexuell zu sein, ist anerzogen. Sich darüber hinweg zu setzen hat definitiv auch mit Intellekt zu tun. Selbstreflektion und die Reflektion seiner Mitmenschen. Sich vom gleichen Geschlecht angewidert zu fühlen, zeugt lediglich, wie sehr man sich von eigener Erziehung prägen lässt.

Ich habe nicht verstanden das bi Sexualität anerzogen ist sondern die fehlende, nach dieser Aussage.

Und gefragt habe ich weil ich mir im Umkehrschluss dann Frage wie es denn um die Homosexuellen steht.....wenn ich dich da falsch verstanden habe, sorry. Denn medizinisch fehlt mir definitiv das Fachwissen mir eine Meinung zu bilden wie sehr es an Hormonen, die Entwicklung im Mutterleib usw. liegt oder welchen Einfluss immer noch alle Gesellschaftlichen Aspekte haben es auszuleben, was sich gerade bei bi-Männern nicht bestreiten lässt 

Vielleicht ist es aber auch für viele zu viel gleich von fehlendem Intellekt zu sprechen nicht dafür offen zu sein, dadurch gehen die letzten Worte dieses Posts unter. So kommt es leider rüber.

 

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Befana

Geschrieben

vor 28 Minuten, schrieb Synapse:

Verstehe zwar nicht wieso ICH die falschen Behauptungen eines anderen widerlegen muss. Aber Bitteschön, gerne fachlich (besser als eure persönlichen Angriffe ohne jegliches fachliche Fundament): er behauptete, es liegt am Gomosom bzw. Dieses Chromosom der DNA bestimmt ob hetero, Home oder eben Bi. Dem ist NICHT so. Das Gomosom bestimmt das GESCHLECHT. NICHT die sexuelle Neigung. Hier der Wiki Link zur Begriffserklärung:

Auch, wenn in dem Wiki-Link drin steht, dass die dass die Gomosomen, das Geschlecht bestimmen, schließt es aber nicht aus, dass andere Chromosomen, die Sexualität bestimmen.

Und wenn tatsächlich alle Menschen Bisexuell wären, wie kommt es denn dann dazu, dass es Menschen gibt, die entweder nix mit dem anderen Geschlecht, sexuell anfangen können, sprich die Homosexuellen Menschen. Oder aber das es Menschen gibt, die mit dem eigenem Geschlecht, sexuell gesehen nix tun können, sprich die heterosexuellen Menschen?

Nach Deiner Theorie, dürfte es keine homosexuellen Menschen geben, denn in den Familien wird ja, Deiner Ansicht nach, nur eine heterosexuelle Erziehung vollzogen... Dementsprechend widersprichst Du, die Existenz der Homosexualität. Aber es gibt sie! Und sie wurde garantiert nicht anerzogen! Also, finde den Fehler in Deiner Theorie. ;)

 

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