Verdammt, wie komme ich aus dieser Nummer wieder raus? Lass uns doch mal auf einen Sklavenmarkt gehen, sagte mein Freund. Das wird bestimmt lustig, sagte mein Freund. Auja, mach doch gleich selbst als Sklavin mit und lass dich versteigern, sagte eine lockende innere Stimme.

lottaleben_logo.jpg

 

Mein erstes Mal auf einem Sklavenmarkt

Bis auf ein Halsband und turmhohe Plateau Highheels ist die Frau vor mir splitterfasernackt. Ihre Hände hält sie hinter dem Rücken verschränkt, den Blick zwei Meter vor sich auf den Boden gerichtet. Der Auktionator kommt mit einer Leine in der Hand auf sie zu. Er hakt die Leine mit einem Karabiner an ihrem Halsband ein, dann führt er sie daran in die erhellte Mitte des Raumes... Im Schatten um diese Bühne warten an die hundert Männer auf ihre Chance. Die meisten tragen weiße Hemden, schwarze Hosen und einen offenen, neugierigen Blick im Gesicht. Sie drängen sich im Halbkreis um die Frau, die nun im Scheinwerferlicht vor ihnen präsentiert wird. Ich bin auf einem Sklavenmarkt und habe keine Ahnung, was mich dazu geritten hat, selbst bei der Versteigerung mitzumachen. Die Vorstellung des Ausgeliefertseins? Die Neugier darauf, ob es mich erregen oder abstoßen würde? Oder einfach der Gedanke, dass wir so jung nicht mehr zusammenkommen, und was ist schon dabei, muss man mal gemacht haben? 

 

Zwischen Dominanz & Unterwerfung - die Auktion beginnt

Jetzt stehe ich hier am Rand des Auktionsraumes und bin als Nächste dran. Noch genug Zeit, alles zu beobachten, damit ich mich nachher nicht wie die totale Anfängerin anstelle, die ich ja eigentlich bin. Ganz im Gegensatz zur Frau vor mir. Deren Dom hat genaue Anweisung gegeben, wie sie den potentiellen Käufern präsentiert werden soll. Der Auktionator gibt die Informationen ihres Steckbriefs ans Publikum weiter, als wäre es sein tägliches Geschäft. Wir erfahren alles über ihre spermageilen Löcher und die Erlaubnis ihres Doms, das Fickstück auch mal härter anzufassen. Er preist ihre festen kleinen Titten und lässt sie sich tief bücken, mit dem Rücken zum Publikum.

 

Anfassen ist ausdrücklich erwünscht

Die Zuschauer reagieren erstaunlich zurückhaltend und ruhig. Kein Gejohle, keine anzüglichen Kommentare. Stattdessen wertschätzendes Kenner-Nicken und vorsichtige Annäherungsversuche, als der Auktionator das Auktionssubjekt an der ersten Reihe vorbeiführt - anfassen ausdrücklich erwünscht. Als das Steigern beginnt, sparen die Männer nicht mit ihren Spieldollar, die sie mit dem Eintritt erhalten haben. Und die Gebote steigen sofort hoch ein. Die Sklavin steht während dieser ganzen Prozedur scheinbar unbeeindruckt neben dem Auktionator - die Hände hinter dem Rücken, den Kopf gesenkt. Aber hinter ihr stehe ich und kann sehen, dass ihre Hände vor Aufregung zittern. Auf ihrer Wirbelsäule haben sich kleine Schweißperlen gebildet, ein Tropfen rinnt langsam über ihr Steißbein.

 

Ich bin an der Reihe

Nach einem zähen Gefecht geht ein unscheinbar wirkender Mann Mitte 50 als Sieger hervor. Er zahlt ordnungsgemäß die Ware, bevor er sie an der Leine abführt. Ich wüsste zu gerne, was er mit ihr anzustellen beabsichtigt. Wird er überhaupt dazu kommen, allen drei Löchern auf den Grund zu gehen, oder schon vorher vor lauter Erregung...Doch ich komme nicht dazu, mich in Fantasien zu verlieren. Denn schon ruft der Auktionator meinen Namen auf. Ich bin als nächste dran, versteigert zu werden. Ich atme noch einmal tief durch, richte mich auf und trete mit erhobenem Kopf ins Licht. Jetzt stehe ich hier inmitten von hundert Männern, die alle nur auf ihre Gelegenheit warten, mich zu kaufen. Die Frau vor mir war eine richtige Sklavin, mit Dom und Halsband und einer unterwürfigen Haltung. Kein Wunder, dass die Männer sich gegenseitig überboten haben, um für eine Stunde allein mit ihr zu sein. 

 

Sklavenmarkt.jpg

 

Wer besucht einen Sklavenmarkt?

Ich fühle mich ein wenig über den Dingen stehend, so distanziert wie ich das Geschehen bisher vom Rand aus betrachten konnte. Es fühlt sich surreal an, wie ein Film, nur dass es heiß ist und nach Aftershave riecht und mein Blut pulsiert. Als der Auktionator beginnt, dem Publikum meinen Steckbrief vorzulesen, meine Vorlieben herauszustellen und auf Tabus hinzuweisen (kein Sperma im Gesicht, keine SM-Praktiken), wird mir klar: das hier ist Ernst. Und so stehe ich inmitten der Scheinwerfer, die auf meinen Körper gerichtet sind, und versuche, im Schatten Gesichter auszumachen. Was sind das für Männer, die für einen Abend so tun wollen, als wären Frauen eine Ware? Ich sehe erstaunlich viele sympathische Typen. Manche wirken zurückhaltend, so als können sie selbst noch nicht ganz fassen, welcher Film hier gerade abläuft. 

 

Ich werde als Sklavin versteigert

Anderen Gästen wiederum möchte ich im Mondschein nicht begegnen. Dem Kerl mit den stahlkalten Augen in der ersten Reihe zum Beispiel, bestimmt voll der Sadist. Wer weiß, was der mit seinen Sklavinnen anstellt. Oder diesem über 60jährigen Typen mit Glatze und einem Kranz aus schulterlangen, strähnigen Haaren, der sich gerade in die zweite Reihe drängt. Im Gegensatz zu dem meisten anderen Männern, die fast uniform in Hemd und Anzugshose gekleidet sind, trägt er ein schwarzes Netzshirt und Lederleggins. Echt nicht meine Wellenlänge. Aber ich bin ja nicht hier, um eine Wahl zu treffen. Sondern um mich an den Höchstbietenden versteigern zu lassen. Zu meinem Glück bietet der Haarkranzmann nicht mit. Den Zuschlag erhält ein nicht unsympathischer Durchschnittstyp, und ich will gerade erleichtert durchatmen, als er sich umdreht und einem Freund winkt: Es ist der Haarkranzmann. Die beiden haben ihr Spielgeld zusammengeworfen, um sich mich leisten zu können. 

 

Wie kriege ich bloß den Kopf aus der Schlinge?

Ganz tolle Idee Lotta, diese Sklavenauktion. Musstest wieder alles mitmachen, kann ja nix schiefgehen hast du gedacht. Und jetzt, wie kriege ich bloß den Kopf aus der Schlinge? In Begleitung meiner zwei Käufer und meines Freundes, der sich dezent im Hintergrund hält, laufe ich durch den Club. Weil nicht alle Gäste bei der Sklavenauktion mitgemacht haben, herrscht in sämtlichen Räumen schon lebhafter Betrieb. Voll belegte Spielwiesen wohin man schaut! Während wir so von Raum zu Raum irren, die beiden Männer immer im Schlepptau, finde ich kurz Gelegenheit, meinem Freund zuzuflüstern: „Philipp, ich muss die loswerden! Der eine geht ja, aber der andere,…“ - „So schlimm?“ fragt Philipp, wohlwissend, dass ich im Stress manchmal überreagiere. „Ja, schau doch hin! Schlimm ist kein Ausdruck“ raune ich ihm zu, froh um die laute Musik im Club, die unser konspiratives Gespräch vertuscht. 

 

Wir beenden das Rollenspiel

Als wir einmal durch alle Clubräume geirrt und keinen freien Flecken zum Vollzug meiner Sklavinnenpflichten gefunden haben, fasst sich Philipp ein Herz. „Jungs, es schaut gerade schlecht aus, hier ist viel los heute… vielleicht versuchen wir es später nochmal?“ Den beiden scheint durch die lange Suche durch den Club ebenfalls die Lust vergangen zu sein. Sie stimmen bereitwillig zu und ziehen ab Richtung Bar. Der Stein, der mir vom Herzen fällt, ist noch drei Straßen weiter zu hören. Ein bisschen schlecht fühle ich mich schon nach dieser Aktion. Aber nicht, weil die beiden Käufer ihr Spielgeld umsonst verprasst haben. Sondern weil ich es nicht geschafft habe, klar „Nein“ zu sagen. Denn bei aller Fantasie, einmal eine Sklavin zu sein und sich zur Verfügung zu stellen, bei all der Rollenspielerei habe ich doch auch hier das letzte Wort! Wahrscheinlich hätte ich es geschafft, wenn es wirklich bis zum Äußersten gekommen wäre. Zu unvorstellbar ist der Gedanke, mit dem Haarkranzmann… Aber in jenem Moment bin ich einfach nur froh, dass ich mich auf diese Weise aus der Affäre ziehen konnte. 

 

Wenn jemand anderes meine Dienste ersteigert hätte, ein ganz normaler Durchschnittstyp - wer weiß, wie der Abend ausgegangen wäre? Ist die Fantasie es wert, es noch einmal zu probieren? Oder sollten manche Fantasien doch lieber genau das bleiben?

 

51j+xlPANyL.jpg

Lotta Frei (geb. 1979) ist Bloggerin, Buchautorin der Swinger-Bibel und lebt in einer offenen Beziehung. Für Poppen.de berichtet sie in ihrer Kolumne "Lottaleben" über ihre sexuellen Erfahrungen.

 

:eyes: Lottaleben - Die Sexkolumne:

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116 Kommentare

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boys69

Geschrieben

Finde das absolut Geil. Der Gedanke das man wie ausgestellt ist und sich abgreifen lassen muss andere bedienen sich an mir. Egal ob Frau , Mann oder div.

 

Das Gefühl wie eine Nutte zu sein finde ich Geil

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lederboymarco

Geschrieben

Am 22.8.2019 at 08:11, schrieb tvslave:

Versuch wert?

mich absolut feminin gestylt auf eine gayparty als devote 2loch stute von älteren geil.akt.potenten männern willig vernaschen und besamen zu lassen ich in hohen heels nylonstrümpfen bestrapst die süß fem.abfickstute molligen älteren versauten männern zur verfügung stehen ihnen die schwänze zu lutschen mich blank in po u.mundfotze vollspritzen zu lassen bin 172cm 67kg 42j.fem.süße face klein knackiger stutenpo gaypimmelchen 12u3cm potent sehr männergeil bin brünett pagenlok immer schwanzgeil aus nrw sauerland..bussy besuche gern bin devot willige tv stute

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Geschrieben

das wäre mal eine Idee für einen Swingerclub dort Sklavenmarkt untereinander spielen

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devotinHH

Geschrieben

vor 3 Stunden, schrieb Wochenendspass999:

Kann man da auch Sklavinnen dauerhaft "kaufen" ?!? Stellen uns das sehr merkwürdig vor

...klar, dann geht es nach der Versteigerung gleich zum Standesamt.  :P

 

Oder anders - könnt Ihr beim Monopoly ein richtiges Hotel Kaufen?

Finde die Frage sehr merkwürdig. :confused:

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devotinHH

Geschrieben (bearbeitet)

vor 21 Stunden, schrieb SexPaarDDorf:

Oder aber der Begriff "Sklave"...

Zum Spiel gehören ja immer zwei. Was, wenn einer nicht mitspielt oder die Regeln spontan ändert ("fudelt")?

#Metoo, Sklavinnenmarkt, Eva-Prinzip, Kopfschmerzen....

...wenn einer oder eine nicht mehr mitspielt endet das Rollenspiel. Ganz einfach!

 

bearbeitet von devotinHH
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Arteras

Geschrieben (bearbeitet)

vor einer Stunde, schrieb Henning77:

Wenn man das nicht lesen will, sollte man seine einstellungen bearbeiten.

Geht nicht, da bietet poppen keine Option für. Wenn man, wie vermutl. die meisten hier, auf den Thread über den Newsfeed gekommen ist gibt es nur die Option "neue Themen ja o. nein", aber nicht die Option "keine Themen mit Inhalt aus Bereich xyz" Mir gehen auch manche Meldungen im Newsfeed auf den Zeiger, kann sie aber nicht abschalten ohne auch gleichzeitig andere Meldungen die mich interessieren zu deaktivieren. Dazu kommt das so ein Magazin-Beitrag wie dieser auch noch für den Tag angepinnt wird und den ganzen Tag prominent an erster Stelle steht.

Mich nervt eher am Newsfeed das Einstellungen teils ignoriert werden. Bei mir steht Neuigeiten aus Lüdenscheid und 50km - warum dann da z.B. Meldungen aus Hamburg und München drin stehen geht mir nicht in den Kopp. Das ist beides über deutlich weiter weg.

bearbeitet von Arteras

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JuleONS

Geschrieben

Die Kommentare zeigen Mal wieder, wie klein manch ein Horizont hier doch ist und wie wenig Vorstellungskraft manche besitzen. Mal völlig davon abgesehen, ob man solchen Spielarten und Phantasien etwas abgewinnen kann oder nicht. Und am Ende ist es nur eine Phantasie, die mit solchen "Events" auf völlig legaler Ebene ausgelebt werden kann. Und natürlich ist es jedem, der sowas mitmacht möglich, jederzeit das SPIEL abzubrechen.
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Henning77

Geschrieben

Wenn man das nicht lesen will, sollte man seine einstellungen bearbeiten.
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Geschrieben

Kann man da auch Sklavinnen dauerhaft "kaufen" ?!? Stellen uns das sehr merkwürdig vor
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tvslave

Geschrieben

Versuch wert?
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BiKerldevot

Geschrieben

klingt nach ner geilen Veranstltung
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Fetisch-devot

Geschrieben

vor 9 Stunden, schrieb Arteras:

Der gay Fickstutenmarkt ist keine Versteigerung u. auch kein  BDSM. Bin mal per Zufall  auf die Webseite gekommen. Das ganze ist nix andere als eine Art Gangbang von aktiven (Hengsten) u. passiven (Fickstuten) gays.

Ich meinte mich zu erinnern, dass auch in dem Rahmen Versteigerungen abgehalten werden, aber da kann es sich auch um einen Irrtum meinerseits handeln :)

Das von mir gesagte über die Namenswahl solcher Märkte und die Freiwilligkeit der Teilnahme möchte ich aber noch einmal betonen. Ohne Einwilligung aller Teilnehmer läuft da nichts. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten ;)

 

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peniskäfig

Geschrieben

Ich kann mich noch genau erinnern, als wäre es gestern gewesen. Gleich bei der Ankunft wurden mir die Fesseln angelegt und ich wurde anderen zur Schau gestellt. Das ganze ist nun fast genau 30 Jahre her und was soll ich sagen? Ich bin immer noch in der Firma...... Privat war es knappe 10 #Jahre später und es war ganz anders. Aber es war definitv Geiler als zu Beginn meiner Ausbildung damals und vor allem nach der Versteigerung ist es etwas ganz anderes gewesen. Zum Sklavenmarkt bin ich auch irgendwie lieber gegangen als zur Arbeit. Nicht immer aber die Ausfallquote war geringer.
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Geschrieben

vor 13 Stunden, schrieb MrsGrinch:

Ach verdammt, ich hätte meine Exfreunde alle verscheuern sollen? Sowas muss einem doch einer sagen!

ja dann wärst du die noch gut los geworden smile

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Gone-for-now

Geschrieben

Kein Plan, was daran so toll ist...jedem das Seine... Ich persönlich suche selber sehr genau aus, wer mich dominieren darf!
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Arteras

Geschrieben

vor 2 Stunden, schrieb Fetisch-devot:

Solche Märkte gibt es auch, allerdings sind die Bietenden dort ebenfalls Männer und der Name solcher Veranstaltungen ist "Fickstutenmarkt"......

Der gay Fickstutenmarkt ist keine Versteigerung u. auch kein  BDSM. Bin mal per Zufall  auf die Webseite gekommen. Das ganze ist nix andere als eine Art Gangbang von aktiven (Hengsten) u. passiven (Fickstuten) gays. Aktive suchen sich einen der aufgereihten passiven aus, erledigen ihren Kram und passiv kommt zurück in die Reihe wo der nächste aktive der Bock hat ihn sich rausziehen kann usw. Selbst wenn ich schwul wäre würde ich nie auf die Idee kommen bei so einer Geschlechtskrankheitenverteilnummer mitzumachen.

Ansonsten die meisten Märkte die man z.B. in SZ o. joy findest sind, um die populären Namen zu nehmen, Sklavinnenmärkte (Frauen werden an femdom o. maledom versteigert), Sklavenmärkte (Männer werden an Femdom versteigert) o. mixed Sklavenmärkte (Männer, Frauen u, TV werden an maledom o. femdom versteigert). Und (Fick)stutenmarkt wird auch gerne gebraucht um nur Sklavinnen zu versteigern. Bei Männern sind es eher die toyboys die versteigert werden.

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_dedizione_

Geschrieben

vor 4 Minuten, schrieb devoconse:

"sollte " ist ein schwieriges Wort.

wieso sollte? nur weil deine Grenzen in diesem Bereich da liegen,  müssen sie doch bei anderen nicht ebenfalls da liegen oder?

hier ist es tatsächlich so, dass ER entscheidet, wann, wo und mit wem ich sex habe- und das gilt sogar dann,  wenn ich das situativ überhaupt nicht lustig finde. trotzdem habe ich natürlich auch Tabus -die liegen eben nur in einem anderen Bereich. 

 

Du weißt, alles was geht und nicht geht ist auch eine Frage dessen wie ein BDSM Paar das für sich definiert. Was geht und was nicht geht. Ohne Frage.

Meine Antwort bezog sich ja auch nur auf mich und wie ich das empfinde/empfinden würde. 

Natürlich hat jeder / jedes Paar seine Grenzen und das ist auch richtig so. 

 

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devoconse

Geschrieben (bearbeitet)

vor 9 Minuten, schrieb _dedizione_:

Ich weiß nicht wie devot/unterwürfig man sein muss, um Befehle des Herrn (ich weis das einige nun aufschreien und sagen: wir sind freie Menschen) zu 100% zu befolgen.

Aber genau wie Lotta hätte ich auch reagiert, ich könnte mich nicht von jemandem bespielen oder anfassen lassen den ich "widerlich" finde. Okay, daher hab ich auch noch nie an einem Sklavenmarkt teilgenommen. Ergo, bin ne Wunschzettelsub *nickt*. Es gibt definitiv Grenzen und Tabus.

Wenn man sich anderen zur Verfügung stellen möchte, dann finde ich die Option, das der Herr die Person/en aussucht besser, da er ihre Wünsche, Vorlieben und Neigungen kennt.

Und JA, manche Fantasie sollte Fantasie bleiben. Meiner Meinung nach für die Mehrheit. Dahingehend vor allem wenn es um BDSM geht. 

"sollte " ist ein schwieriges Wort.

wieso sollte? nur weil deine Grenzen in diesem Bereich da liegen,  müssen sie doch bei anderen nicht ebenfalls da liegen oder?

hier ist es tatsächlich so, dass ER entscheidet, wann, wo und mit wem ich sex habe- und das gilt sogar dann,  wenn ich das situativ überhaupt nicht lustig finde. das kann dann eben auch mal sein, dass er bewusst nicht auswählt oder aber ein Setting wählt,  das mir gar nicht gefällt.  nix mit meine wünsche und so. trotzdem habe ich natürlich auch Tabus -die liegen eben nur in einem anderen Bereich. 

 

bearbeitet von devoconse
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_dedizione_

Geschrieben

Ich weiß nicht wie devot/unterwürfig man sein muss, um Befehle des Herrn (ich weis das einige nun aufschreien und sagen: wir sind freie Menschen) zu 100% zu befolgen.

Aber genau wie Lotta hätte ich auch reagiert, ich könnte mich nicht von jemandem bespielen oder anfassen lassen den ich "widerlich" finde. Okay, daher hab ich auch noch nie an einem Sklavenmarkt teilgenommen. Ergo, bin ne Wunschzettelsub *nickt*. Es gibt definitiv Grenzen und Tabus.

Wenn man sich anderen zur Verfügung stellen möchte, dann finde ich die Option, das der Herr die Person/en aussucht besser, da er ihre Wünsche, Vorlieben und Neigungen kennt.

Und JA, manche Fantasie sollte Fantasie bleiben. Meiner Meinung nach für die Mehrheit. Dahingehend vor allem wenn es um BDSM geht. 

vor 8 Stunden, schrieb ladomme:

@bernd , Es gibt nen Club in Roth , die unter anderem solche Events durchführen. Die Ware , die zu ersteigern ist , kann sowohl weiblich wie auch männlich sein.

Ganz ehrlich ladomme, wenn jemand sich wirklich für die Sache interessiert, der wird schon online fündig. Schaff ich ja sogar. Etwas Zeit sollte man halt investieren. Man muss ihnen nicht alles auf dem silbernen Tablett servieren ;-)

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Geschrieben

Überhauptnicht meins. Viel zu erschreckend an viel zu schrecklicher Realität dran. Bin vielleicht einfach zu schlicht dafür.

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Geschrieben

🤔😥

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Maria2466

Geschrieben

Hier gibt es keine Reifenfrauen
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Geschrieben

Biete mich auch als Sklave einer Reifenfrau

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holtr

Geschrieben

Wie läuft das ab ?
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devoconse

Geschrieben (bearbeitet)

vor 6 Stunden, schrieb SexPaarDDorf:

Lächerlich oder hochkriminell. Was darf's denn sein? Ist das noch Zuhälterei bzw. Prostitution oder schon Anstiftung zu Sexualverbrechen? Wenn die Sklavin keinen Beischlaf will. Was dann? Verbietet es die Sklavin ihrem Herrn? 🤔 Mit welcher Autorität? Mit der einer Sklavin😂? Ja, ein guter Herr will, dass es seiner Sklavin gut geht....-blah. Und wenn nicht? Wenn es ein "schlechter" Herr ist? Wurde Gewerbesteuer gezahlt? Habt Ihr auch Eure Pillen genommen? Fragen.

Das steht da wunderbar beschrieben,  dass es um Spielgeld geht. also nix Prostitution. 

wenn die "sklavin" es nicht will, verbietet sie es dem "Herrn" kraft der Autorität,  die unsere Gesetze ihr zubilligen- und das ist eine Menge.

und zusätzlich durch die von Veranstalter festgelegten Regeln, der das Hausrecht besitzt. Und da Veranstalter keine Lust haben,  das unten beschriebene Risiko auf sich zu nehmen,  legen Sie idr immer fest,  dass Nein Nein heisst und ein "Herr", der auch nicht daran hält, fliegt.

Hört derjenige trotz "Nein " nicht auf, müssen im Zweifel eben die Gerichte klären, ob ihm realistisch bewusst hätte sein können/müssen,  dass nein hier nein heisst.

Das kann sowohl für ihn als auch für sie in die Hose gehen.  Wer mit diesem Risiko nicht leben kann, geht besser keine Grenzspiele ein.

 

Ps:Deine Sklaverei-Definition ist sehr rudimentär.

Tatsächlich gab es zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Kulturen immer schon Gesetze, die Sklaven auch "Schutz" gewährt haben und dem Herrn keineswegs alles erlaubt haben. zugegeben:diese Gesetze waren wohl eher eine Farce, aber es gab sie-und trotzdem waren es noch Sklavenü, auch wenn der Herr nicht wie mit dem Toaster alles machen durfte.

bearbeitet von devoconse
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