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Warum Monogamie?


En****

Empfohlener Beitrag

Warum Monogamie? Weil es für mich einfach so passt. Ich habe kein Interesse an irgendwelchen anderen "Modellen". Wenn ich mich bewusst auf eine Frau einlasse, mit Beziehung - brauche ich eben keine anderen Frauen nebenbei. Das ist auch nicht verhandelbar. 

Ich finde Fremdgehen nun auch nicht "abscheulich". Finde ich das so für sich scheiße? Ja. Weil ich generell finde, das man immer ehrlich spielen sollte. Aber deswegen verurteile ich andere eben nicht.  Mir ist egal was andere machen. Ich kann es für mich einfach nur ausschließen und weiß eben auch, für mich wäre das unverzeihlich.

vor einer Stunde, schrieb Supernova_69:

nochmal meine Frage, wo lebst Du??? Roboter 🤖 Laufen in meiner Welt nicht herum 

Vielleicht  weil Du selbst einer bist und das nicht merkst?

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb supermasseurHH:

Vielleicht  weil Du selbst einer bist und das nicht merkst?

Das wird‘s sein! 

bearbeitet von Supernova_69

Ich möchte nicht jeden Tag eine andere Frau ficken,
ich möchte jeden Tag DIE eine Frau ficken ! Warum ?
Wenn man sich kennt, weiß was den anderen heiß macht, weiß, wie man gemeimsam am Schönsten den Sex genießt, dann wird es erst abartig geiler Sex.
Ein egoistisches 'Rumgeficke' ohne zu wissen wie der Andere so tickt - das ist in meinen Augen sinnlose Zeitverschwendung.

Wir leben seit 27 Jahren monogam und es gibt für uns keinerlei Gründe oder Reize dies zu ändern. Innerhalb unserer Partnerschaft sind wir alles füreinander und genießen es jeden Tag aufs Neue dazu Ja zu sagen.
Wir kennen uns in unserem tiefsten Inneren, wir kennen jede kleine Regung und fühlen nicht nur uns selbst, sondern zugleich auch den anderen, wir sind eins und das schenkt uns allen Raum, den wir brauchen, um in aller Freiheit zu leben, zu sein, zu lieben und gemeinsam Ziele zu erreichen.
Wir waren und sind uns sehr ähnlich in allen unseren Zielen, Visionen, Gefühlen, Werten, dass die Passung einfach 100% ist und das macht uns unabhängig, frei, liebend, stolz, respektvoll, aufmerksam und unglaublich glücklich.
Und dass der Sex nach 27 Jahren immer noch schöner und noch berauschender wird und kein äußerer Reiz das jemals erreichen könnte, in diesem Bewusstsein sind wir 24/365.
Das ist für uns der hohe Wert der Monogamie, wenn Körper, Geist, Glück, Liebe und alles was dazu gehört tagtäglich 100% sind

vor 19 Stunden, schrieb Enja781:

Es gibt viele Themen zum Fremdgehen und polygamie, aber gab es schonmal einen zum Thema "Monogamie"?

Ich möchte nichts werten, nur verstehen!

Bei den Themen zum Fremdgehen heißt es immer nur, dass es Betrug ist und man einfach monogam ist.

Aber warum genau? Was macht Monogamie für Euch (jeden einzelnen) so erstrebenswert, bzw. Warum ist fremdgehen so abscheulich?

Das kann ja ganz, ganz viele Gründe haben. "Weil es sich so gehört und so propagiert wird" ist zwar ein Grund, aber es muss ja trotzdem dahinterliegende Gefühle geben.

Z.B. "man ist eine Niete im Bett, wenn der Partner fremdgeht"

"Verlustängste"

"Ekel" (bei der Vorstellung, dass ein Anderer dran oder drin war)

"Besitzansprüche"

O.ä. 

Es gibt monogame Tierarten. Der Mensch ist es nicht. Wenn er es wäre, gäbe es nie Untreue. Also ist die Treue und der Anspruch auf Treue frei gewählt. (Was nichts schlimmes ist!!!!)

Aber was genau steckt dahinter, dass man selbst treu sein möchte UND vom Anderen Treue erwartet?

Ich würde mich über ehrliche Antworten freuen. Ich bin mir neugierig :)

 

 

Es ist stressfreier! 😉 Und es gibt mir nichts, mit möglichst vielen Personen Sex zu haben. Mein Leben mit der einen richtigen zu teilen, reicht. Außerdem interessieren mich andere sowieso nicht, wenn ich verliebt bin.

Ich habe mir natürlich weiterhin Gedanken zu den Antworten gemacht.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Hauptaussage, dass eine Person reicht. Also wenn man die Person liebt, wird die Nähe zu diesem Menschen gesucht und als viel befriedigender gesehen. Es ist also gar nicht "nötig" sich etwas woanders zu suchen, weil man alles hat.

Das finde ich auch sehr schön und erstrebenswert. 

Das bedeutet dann aber im Umkehrschluss, dass jemand, der mal fremdficken möchte, den Partner dann ja gar nicht liebt. Er nicht glücklich ist und der Partner nicht (für alles) ausreicht. (Also in den möglichen Gedanken des monogamen Partners)

Also hieße alleine der Gedanke ans fremdficken schon aus, um den Partner nicht mehr nur als "ein und alles" zu sehen, oder?

Das würde mir zumindest Antworten in dem Thread erklären, ob flirten auch schon fremdgehen ist. "Wenn man den Partner lieben würde, würde man das nicht tun"..

Andersherum gibt es aber auch Aussagen von vergebenen, die ihren Partnern lieben und sich nicht trennen möchten, ihnen aber irgendwas fehlt. (Sex generell, bestimmte Spielarten, fremde Haut....). Heißt das, die lieben nicht wirklich, weil der eine Partner nicht reicht? Ist deswegen fremdficken so böse?

Wird dann an der Liebe gezweifelt? 

Es muss ja einen Grund haben, warum Monogamie gefordert wird, bzw. fremdgehen verboten wird. 

Für mich bedeutet Monogamie, sich bewusst füreinander zu entscheiden. Nicht, weil ein Mensch dem anderen gehört, sondern weil die Verbindung zwischen zwei Menschen etwas Einzigartiges ist. Diese Nähe, das Vertrauen und die unausgesprochene Verbundenheit gehören für mich in die Beziehung und ich möchte sie nicht mit anderen teilen.
Ich weiß, dass manche Menschen Liebe und Sex voneinander trennen können. Das verurteile ich nicht. Für mich gehört beides jedoch zusammen. Sex ist für mich mehr als ein körperlicher Akt. Er ist Ausdruck von Nähe und Verbundenheit.
Deshalb würde es FÜR MICH etwas zerstören, wenn mein Partner mit einer anderen Frau intim wäre. Nicht, weil ich glaube, dass er mich dann nicht mehr liebt, sondern weil das, was unsere Beziehung für mich besonders macht, nicht mehr nur uns gehören würde.
Genau deshalb lebe ich monogam und wünsche mir dasselbe von meinem Partner. Nicht aus Kontrolle oder Besitzdenken, sondern weil diese bewusste Entscheidung füreinander für mich ein wesentlicher Bestandteil von Liebe ist.

vor 33 Minuten, schrieb Enja781:

Es muss ja einen Grund haben, warum Monogamie gefordert wird, bzw. fremdgehen verboten wird. 

Das fragst du dich auf Seite 7 immernoch, obwohl es von den Monogamisten hinreichend erklärt wurde?! Anscheinend drehst du dich liebend gerne so lange im Kreis, bis dir total schwindlig wird. 

(bearbeitet)

***

 

vor 5 Stunden, schrieb ElliPyrelli:

Das fragst du dich auf Seite 7 immernoch, obwohl es von den Monogamisten hinreichend erklärt wurde?! Anscheinend drehst du dich liebend gerne so lange im Kreis, bis dir total schwindlig wird. 

Ja, so bin ich :).

Ich fand es noch nicht hinreichend erklärt, aber es wird besser..

Ich lese und analysiere noch :)

 

bearbeitet von Pop-MOD-Sunshine
Reaktion auf entfernten Beitrag
vor 6 Minuten, schrieb Maddy34:

Partner mit einer anderen Frau intim wäre. Nicht, weil ich glaube, dass er mich dann nicht mehr liebt, sondern weil das, was unsere Beziehung für mich besonders macht, nicht mehr nur uns gehören würde.
Genau deshalb lebe ich monogam und wünsche mir dasselbe von meinem Partner. Nicht aus Kontrolle oder Besitzdenken, sondern weil diese bewusste Entscheidung füreinander für mich ein wesentlicher Bestandteil von Liebe ist.

Danke. 

Das ist für mich eine lehrreiche Antwort.

 

Ich muss nochmal alle Beträge durchgehen. Ich habe nicht alles wirklich aufmerksam gelesen und durchdacht, weil ich ja auch am schreiben war :)

(bearbeitet)
vor 6 Stunden, schrieb Enja781:

Das würde mir zumindest Antworten in dem Thread erklären, ob flirten auch schon fremdgehen ist. "Wenn man den Partner lieben würde, würde man das nicht tun"..

Andersherum gibt es aber auch Aussagen von vergebenen, die ihren Partnern lieben und sich nicht trennen möchten, ihnen aber irgendwas fehlt. (Sex generell, bestimmte Spielarten, fremde Haut....). Heißt das, die lieben nicht wirklich, weil der eine Partner nicht reicht? Ist deswegen fremdficken so böse?

Es bedeutet vor allem dies:

Jemand erklärt und beurteilt aus einem spezifischen Gefüge aus Gefühlswelt und Vorstellungen mit immanenten Grenzen heraus ein ihm unverständliches Gefüge. Wenn da etwas außerhalb der eigenen Vorstellungswelt liegt, wird ein vertraut klingendes Stichwort und Konzept gesucht - und es wieder im bekannten Rahmen beurteilt.

Es ist nur aber auch ein sehr heterogenes Feld, was sich außerhalb der Monogamie abspielt - und manches entspricht schlicht und ergreifend tatsächlich den bekannten Regeln und Verfehlungen.

Da schau, ein rotes Auto. Ich hab's doch gewusst und schon immer gesagt: Autos sind rot.

Es ist halt einfacher, als sich bewusst zu machen und zu akzeptieren, dass es vielfätiger ist und dass andere Menschen nicht auf die selbe Weise fühlen und lieben als man selbst.

Es gibt eine ganze Reihe von Begriffen dafür, ein eigenes begrenztes Verständnis als Maßstab und Beurteilungsrahmen für alles, was davon nicht erfasst wird, anzuwenden.

Nur ist auch das aber nicht das, wonach Du fragst.

Auch wenn es immer wieder auf Verurteilungen hinausläuft (und in die Falle rutschst Du selbst auch immer wieder), ist die Frage doch immer noch:

Warum liebt jemand nur einen Menschen zu Zeit?
Oder wenn er das nicht tut: warum resultiert daraus dann trotzdem eine monogame Beziehung?
Offen ist dabei die Frage, wie dann mit der Gefühlslage in Bezug auf diejenigen außerhalb der monogamen Beziehung umgegangen wird und ob es da emotional Unterschiede gibt.

Und die wesentliche Frage: Warum erwartet man, dass der Partner genau so fühlt und handelt - und sich das nie ändert?

vor 5 Stunden, schrieb Enja781:

Also warum wird dem Partner kein Seitensprung erlaubt. Warum man selbst nicht fremdficken will, weiß man ja meist! 

Das kommt in den Antworten tatsächlich ziemlich kurz - und das ist durchaus aufschlussreich

***

bearbeitet von Pop-MOD-Sunshine
Reaktion auf entfernten Beitrag
vor 32 Minuten, schrieb Enja781:

Ich habe mir natürlich weiterhin Gedanken zu den Antworten gemacht.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Hauptaussage, dass eine Person reicht. Also wenn man die Person liebt, wird die Nähe zu diesem Menschen gesucht und als viel befriedigender gesehen. Es ist also gar nicht "nötig" sich etwas woanders zu suchen, weil man alles hat.

Das finde ich auch sehr schön und erstrebenswert. 

Das bedeutet dann aber im Umkehrschluss, dass jemand, der mal fremdficken möchte, den Partner dann ja gar nicht liebt. Er nicht glücklich ist und der Partner nicht (für alles) ausreicht. (Also in den möglichen Gedanken des monogamen Partners)

Also hieße alleine der Gedanke ans fremdficken schon aus, um den Partner nicht mehr nur als "ein und alles" zu sehen, oder?

Das würde mir zumindest Antworten in dem Thread erklären, ob flirten auch schon fremdgehen ist. "Wenn man den Partner lieben würde, würde man das nicht tun"..

Andersherum gibt es aber auch Aussagen von vergebenen, die ihren Partnern lieben und sich nicht trennen möchten, ihnen aber irgendwas fehlt. (Sex generell, bestimmte Spielarten, fremde Haut....). Heißt das, die lieben nicht wirklich, weil der eine Partner nicht reicht? Ist deswegen fremdficken so böse?

Wird dann an der Liebe gezweifelt? 

Es muss ja einen Grund haben, warum Monogamie gefordert wird, bzw. fremdgehen verboten wird. 

Ja. Wenn zwei sich alles geben können; was will man mehr? Das ist das schönste, was ich mir vorstellen kann. - Hatte ich schon geschrieben. 

Das mit dem "Fremdficken" sehe ich nicht so eindimensional. Vielleicht kann man auch "Fremdficken", wenn sich die Gelegenheit ergibt und weil es Spaß machen könnte, obwohl man seinen Partner liebt. (Ich persönlich könnte es, einfach mal so, um des Fucks Willen nicht.) Es wäre eben nicht monogam. Für die meisten stellt Sex aber eine sehr emotionale Sache dar, die man nur mit sehr vertrauten Menschen hat. D.h., der Partner wertet so etwas für sich. Eifersucht und tiefe Enttäuschung halte ich für zu erwartende Reaktionen, wenn er davon erfährt. Man tut seinem Partner bewusst etwas damit an. D.h., "Liebe teilen" ist nur ein Teilaspekt beim "Fremdficken". Dass man in Kauf nimmt, den Partner damit tief zu verletzen, kommt hinzu. Die Moral lasse ich dabei völlig außen vor. Moral ist ohnehin meist eine fadenscheinige Angelegenheit. 

Exklusivität in einer monogamen Liebesbeziehung zu erwarten, halte ich nicht für eine auferlegte Bürde. Eigentlich ist es es so, dass beide Seiten darauf vertrauen, dass der Partner mit anderen keinen Sex haben will und dass man sich in allen Dingen bedingungslos vertraut. Wenn sich dieses Bedürfnis im Laufe einer monogamen Beziehung ändern sollte, dann stimmt ,meiner Meinung nach, etwas mit der monogamen Beziehung nicht. 

 

vor 25 Minuten, schrieb Enja781:

Ich fand es noch nicht hinreichend erklärt, aber es wird besser... 

Ich lese und analysiere noch :)

🥰 "Liebe ist, wenn Treue Spaß macht!" 🤗 

Versuch's mal damit. 

vor 23 Stunden, schrieb Realistin55:

Wer ein gesundes Aktives sexleben hat,das heist über alles reden,Wünsche,Träume mit dem dem/der Partnerin lebt in der Monogamie !!

Das ist eigentlich nur eine Vorannahme.

Nur über alles reden zu können, reicht sicher auch nicht, wenn der Partner nicht bereit ist, etwas davon umzusetzen. Sei es Spielart X oder häufiger als Y mal im Jahr überhaupt Sex zu haben.

Wenn ein Partner Dinge mitmacht, die er eigentlich nicht will, oder einer etwas fordert, dass der Andere noch will, ist das eh zum scheitern verurteilt.

Das sind so Floskeln. Das ist keine "echte" Aussage..

 

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb ElliPyrelli:

🥰 "Liebe ist, wenn Treue Spaß macht!" 🤗 

Versuch's mal damit. 

Naturgesetz ist, wenn Wasser bei exakt 100° (und nur dann) zu kochen beginnt.

Eine Aussage mit derselben Qualität.

bearbeitet von Immersion
vor 15 Minuten, schrieb Immersion:

Naturgesetz ist, wenn Wasser bei exakt 100° (und nur dann) zu kochen beginnt.

Eine Aussage mit derselben Qualität.

Wasser kocht gar nicht immer und überall bei 100°C. 🤓 

vor 18 Minuten, schrieb Enja781:

Das ist eigentlich nur eine Vorannahme.

Nur über alles reden zu können, reicht sicher auch nicht, wenn der Partner nicht bereit ist, etwas davon umzusetzen. Sei es Spielart X oder häufiger als Y mal im Jahr überhaupt Sex zu haben.

Wenn ein Partner Dinge mitmacht, die er eigentlich nicht will, oder einer etwas fordert, dass der Andere noch will, ist das eh zum scheitern verurteilt.

Das sind so Floskeln. Das ist keine "echte" Aussage..

 

Das ist meine Meinung ! Sicher wenn der /Die Partner nicht mitmachen ist es schwierig !Meinerseits probieren schafft Erfahrung !!!

vor 10 Minuten, schrieb GreyC:

Wasser kocht gar nicht immer und überall bei 100°C. 🤓 

That's the point.

vor 34 Minuten, schrieb Enja781:

Das ist eigentlich nur eine Vorannahme.

Nur über alles reden zu können, reicht sicher auch nicht, wenn der Partner nicht bereit ist, etwas davon umzusetzen. Sei es Spielart X oder häufiger als Y mal im Jahr überhaupt Sex zu haben.

Wenn ein Partner Dinge mitmacht, die er eigentlich nicht will, oder einer etwas fordert, dass der Andere noch will, ist das eh zum scheitern verurteilt.

Das sind so Floskeln. Das ist keine "echte" Aussage..

 

Ich denke, das ist der Schwachpunkt der Monogamie. Man wünscht sie sich zwar und dann kann sie am realen Leben scheitern, was in die Semi-Monogamie 😉 führt. Oder man verzichtet sich tatsächlich so durch 😖; oder die monogame Beziehung hört auf zu bestehen👋

 

vor 13 Minuten, schrieb Immersion:

That's the point.

Hatte ich wohl falsch verstanden. 😉

Viel interessanter fände ich die Frage: Warum ist Fremdgehen in monogamen Beziehungen so weit verbreitet und warum wird es meist hinter Lügen versteckt? Wäre es anders nicht sinnvoller?

vor 11 Minuten, schrieb kusheldir:

Viel interessanter fände ich die Frage: Warum ist Fremdgehen in monogamen Beziehungen so weit verbreitet und warum wird es meist hinter Lügen versteckt? Wäre es anders nicht sinnvoller?

ist exakt und GANZ explizit NICHT das Thema hier. Dazu gibt es reihenweise andere Threads - also keine Notwendigkeit, auch diesen dahin abdriften zu lassen.

Der Mensch ist auch ein Säugetier und wie bei vielen Tierarten gibt es auch bei Menschen monogame Beziehungen
Es gibt Tierarten bei dem das Weibliche Tier das männliche versucht aufzufressen .....

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