Dies ist ein beliebter Beitrag. En**** Geschrieben am Donnerstag um 08:02 Dies ist ein beliebter Beitrag. Es gibt viele Themen zum Fremdgehen und polygamie, aber gab es schonmal einen zum Thema "Monogamie"? Ich möchte nichts werten, nur verstehen! Bei den Themen zum Fremdgehen heißt es immer nur, dass es Betrug ist und man einfach monogam ist. Aber warum genau? Was macht Monogamie für Euch (jeden einzelnen) so erstrebenswert, bzw. Warum ist fremdgehen so abscheulich? Das kann ja ganz, ganz viele Gründe haben. "Weil es sich so gehört und so propagiert wird" ist zwar ein Grund, aber es muss ja trotzdem dahinterliegende Gefühle geben. Z.B. "man ist eine Niete im Bett, wenn der Partner fremdgeht" "Verlustängste" "Ekel" (bei der Vorstellung, dass ein Anderer dran oder drin war) "Besitzansprüche" O.ä. Es gibt monogame Tierarten. Der Mensch ist es nicht. Wenn er es wäre, gäbe es nie Untreue. Also ist die Treue und der Anspruch auf Treue frei gewählt. (Was nichts schlimmes ist!!!!) Aber was genau steckt dahinter, dass man selbst treu sein möchte UND vom Anderen Treue erwartet? Ich würde mich über ehrliche Antworten freuen. Ich bin mir neugierig
Re**** Geschrieben am Donnerstag um 08:30 Wer ein gesundes Aktives sexleben hat,das heist über alles reden,Wünsche,Träume mit dem dem/der Partnerin lebt in der Monogamie !!
Mo**** Geschrieben am Donnerstag um 08:32 Immer wenn ich Threads zum Thema Ehe, Monogamie etc. lese, denke ich mir, sucht der TE Rechtfertigungen dafür Fremdgehen als legitim und garnicht scheiße abstempeln zu können.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pr**** Geschrieben am Donnerstag um 08:35 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) DasThema ist spannend. Allerdings glaube ich nicht, dass du darauf wirklich aufrichtige Antworten erhalten wirst. Wer wird hier schon öffentlich seine Verlustängste preisgeben? Dass Menschen per se nicht monogam sind, ist eine steile These und wird - mit Verlaub - häufig als Standardausrede von notorischen Fremdgängern benutzt. Ich denke, es gibt Menschen, die monogam veranlagt sind und welche, die es eher weniger sind. Ich denke, das ist eine sehr komplexe Angelegenheit, die sowohl von unserer Genetik als auch vom sozialen Umfeld beeinflußt wird. Man kann das also nicht über einen Kamm scheren. Ich finde es wesentlich wichtiger, dass sich zwei Menschen mit einem passenden Background (ob nun offene Beziehung, Polyamorie oder Monogamie) finden und sich über die Basics ihrer Beziehung einig sind. Denn nur so kann etwas entstehen und wachsen, das beiden gut tut. Aber leider ist es eher die Regel, dass mindestens einer von zwei Menschen Wasser predigt, sich aber selbst das ein oder andere Weinchen gönnt. Und das ist der Startschuß für so manche Tragödie. bearbeitet am Donnerstag um 08:36 von PrinzessinOfPower
ELEVEfürSIE Geschrieben am Donnerstag um 08:37 In meinem Falle (bei gegenseitigem Vertrauen extrem devot) macht es keinen Sinn, von Blume zu Blume zu springen. Es benötigt großes Vertrauen und im besten Falle entwickelt man sich immer weiter. Es ist da absolut kontraproduktiv, notgeil und wird durch die Gegend zu spielen. Ich für mich muss schon wissen, wem und wohin ich gehöre.
Mr**** Geschrieben am Donnerstag um 08:38 Huhu, Hatte mich schon mit dem Thema beschäftigt. Die Monogamie war auch nicht von Anfang an da, diese kam erst viel später. Der Grund dahinter war das man Ländereien und Wert Sachen an die Kinder vererben wollte. Damit das aber auch funktionierte entstand die Monogamie, die dann von der Religion gefestigt wurde und bis zum heutigen Zeitpunkt oft als das normale anerkannt wird. Arten von Polygamie gab es davor schon in verschiedenen Formen. Zum Thema: warum ein fremdgehen nicht akzeptiert wird, würde ich sagen das man die liebende Person eher so Ansicht als gehöre diese dem selbst. Teilen wird da dann nicht gern gesehen. Warum man dann fremdgeht können verschiedene Gründe haben, Zuneigung von der anderen Person, Interessen sind ähnlicher aber auch bestimmte Vorlieben die man hat und mit dem eigenen Partner nicht machen kann. Hoffe konnte so auf deine Frage antworten 😜
Anonymes-Mitglied-1 Geschrieben am Donnerstag um 08:39 Wenn Monogamie Spaß bringt ist es Liebe. Wenn es keinen Spaß bringt könnte man es du Dummheit nennen.
Mo**** Geschrieben am Donnerstag um 08:40 Hey zusammen, ich erwische mich immer wieder bei dem Gedanken: Ist der Mensch wirklich dafür gemacht, sein ganzes Leben lang nur einen einzigen Partner zu haben? Ganz ehrlich, ich kann und will diese Frage gar nicht wissenschaftlich oder philosophisch zerpflücken. Am Ende muss das jeder für sich selbst wissen. Für mich persönlich steht aber eines ganz klar fest: Ich kann Liebe und Sexualität voneinander trennen – und ich möchte das auch. Für mich sind das einfach zwei völlig unterschiedliche Dinge. Man kann jemanden von ganzem Herzen lieben, schätzen und mit ihm durchs Leben gehen, aber sexuell trotzdem Lust auf Abwechslung oder andere Reize haben, ohne dass das die Liebe zum Partner entwertet. Wie seht ihr das? Könnt ihr Liebe und Sex genauso klar voneinander trennen, oder gehört das für euch unweigerlich zusammen? Freue mich auf eure Erfahrungen und Gedanken dazu!
Dies ist ein beliebter Beitrag. Su**** Geschrieben am Donnerstag um 08:46 Dies ist ein beliebter Beitrag. Bei mir ist es eher so, dass ich mich nur auf einen Menschen/Mann so richtig (mit Haut und Haar/all-in) einlassen kann und will. Mit dem ich soviel Vertrauen aufbauen will, um mich komplett fallen lassen zu können. Ich mag Leidenschaft und Sinnlichkeit, sich Zeit dafür nehmen, nur im hier und jetzt zu sein. Begehren und begehrt werden. Im Rausch der Gefühle Zeit und Raum um sich herum zu vergessen. Diese Intensität kann ich nur mit einem Menschen teilen, dass es auch erfüllend für beide ist. Ich wünsche mir daher ein passendes Gegenüber, das ebenfalls so empfindet und entsprechend agiert. Dieser Wunsch sollte aber dann von beiden gleichermaßen ausgehen, weil beide es so wollen. Daraus ergibt sich dann automatisch eine Exklusivität und Monogamie, ohne dass sich jemand dafür geißeln muss oder sein Leben komplett einschränken. Es ist vielmehr ein Bedürfnis, dem anderen so nahe wie möglich sein zu wollen. Ich gehöre aber nicht zu den Menschen, die das Fremdgehen per se verteufeln ohne die Hintergründe dafür zu kennen. Wir sind immer noch Menschen und keine Roboter und niemand ist perfekt oder über jeden Zweifel erhaben, das macht uns menschlich.
Bo**** Geschrieben am Donnerstag um 08:47 vor 34 Minuten, schrieb Enja781: Bei den Themen zum Fremdgehen heißt es immer nur, dass es Betrug ist und man einfach monogam ist. Monogamie ist keine Pflicht, aber wenn es monogam sein soll, ist betrügen grausam, weil es hinter dem Rücken geschieht. Und ja, dann beginnt man wahrscheinlich auch damit sich selbst in Frage zu stellen. Eine ehemalige Partnerin von mir hat es leider nicht so sehr mit Treue und Ehrlichkeit und ich habe mich selbst angezweifelt..."zum Glück" erging es auch allen anderen ihrer Partner so wie mir...und selbst die, mit denen sie einen anderen betrogen hat, sollten sich ihrer selbst nicht zu sicher sein. Sie hat schon manchem Mann schwer zugesetzt, was sie durch Ehrlichkeit eventuell hätte "abdämpfen" können (dann kann man sich zumindest entscheiden), denn es waren ja "eigentlich" monogame Beziehungen.
Ro**** Geschrieben am Donnerstag um 08:58 vor 52 Minuten, schrieb Enja781: Warum ist fremdgehen so abscheulich? Ich verurteile niemanden der fremdgeht , nicht mein Problem , ich bezeichne es auch nicht als abscheulich . Das was ich aber als abscheulich bezeichne , ist der Vertrauensmissbrauch des Menschen , den man angeblich ach so liebt. Für mich ist das eine Charaktereigenschaft , die ich ablehne. Warum bin ich monogam , weil ich mich gerne nur auf einen Mann einlasse, dann komplett mit Haut und Haar , wie man so schön sagt. @SuppenkOma hat es absolut treffend beschrieben.
al**** Geschrieben am Donnerstag um 08:59 Monogamie sowie Polygamie ist eine Entscheidung.man entscheidet sich dafür... Fremdgehen ist Betrug an seinem Partner und sich selbst gegenüber und viele Gründe fürs Fremdgehen sind billige Ausreden...weil, für ein Kind muss man sich nicht für eine Partnerschaft mit nur einem Partner entscheiden, steuerliche Vorzüge? In der heutigen ist es wurscht ob man Single bleibt oder verheiratet...ist beides für den Arsch.......wer gerne Sex mit mehreren haben will der sollte Abstand halten von der Monogamie... meine Meinung
La**** Geschrieben am Donnerstag um 09:00 Ich verteufele das Fremdgehen nicht wenn sich die Partner einig sind aber beim betrügen nimmt im Kauf, dass man den Partner verletzt egal aus welchen Gründen man das über sich rechtfertigt. Ich habe für mich schon entdeckt dass Liebe und Sex zusammen hängen. Am Anfang wenn man frisch verliebt ist, ist der Sex einfach großartig, wenn es weniger oder gar nicht mehr stattfindet, stimmt es auch in der Beziehung etwas nicht. Keine Ahnung ob deswegen in einer offenen Beziehung klar kommen würde
Mi**** Geschrieben am Donnerstag um 09:06 (bearbeitet) Zwischen Fremdgehen und Monogamie gibt es noch einige Varianten des einvernehmlichen und/oder gemeinsamen sexuellen Kontakts zu Dritten. Warum wird hier wieder extrem polarisiert. vor einer Stunde, schrieb Enja781: Warum ist fremdgehen so abscheulich? Ein starkes Wort für Betrug. Der Betrug eines Partners, egal ob sexuell oder sonst wie ist m.E. niederträchtig. bearbeitet am Donnerstag um 09:09 von Michaela4711
Dies ist ein beliebter Beitrag. Do**** Geschrieben am Donnerstag um 09:08 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich finde die Frage grundsätzlich spannend, aber der Beitrag baut auf einer Annahme auf, die für mich nicht stimmt. Es wirkt so, als müsste Monogamie erst einmal erklärt oder gerechtfertigt werden, während Untreue der natürliche Zustand des Menschen wäre. Das halte ich für einen Denkfehler. Der Satz „Der Mensch ist nicht monogam, sonst gäbe es keine Untreue“ überzeugt mich überhaupt nicht. Menschen lügen, betrügen, stehlen oder werden gewalttätig – trotzdem käme niemand auf die Idee zu behaupten, Ehrlichkeit oder Respekt seien deshalb unnatürlich. Die Fähigkeit, etwas zu tun, ist kein Beweis dafür, dass man es auch tun sollte. Gerade der Mensch zeichnet sich doch dadurch aus, dass er Triebe kontrollieren und bewusste Entscheidungen treffen kann. Für mich hat Monogamie auch nichts mit Besitzansprüchen oder Kontrolle zu tun. Ich möchte niemanden besitzen. Ich möchte mit einem Menschen zusammen sein, weil ich ihn liebe und weil genau diese Person für mich genügt. Wenn zwei Menschen sich wirklich lieben und ihre Beziehung sie erfüllt, warum sollte man dann überhaupt das Bedürfnis haben, sich emotionale oder körperliche Nähe woanders zu holen? Dass man andere Menschen attraktiv findet, ist völlig normal. Entscheidend ist aber, was man daraus macht. Das eigentliche Problem beim Fremdgehen ist für mich auch nicht der Sex. Der ist nur die Handlung. Der eigentliche Schaden ist der bewusste Vertrauensbruch. Eine Beziehung lebt von Ehrlichkeit, Loyalität und Verlässlichkeit. Wer fremdgeht, verletzt nicht nur seinen Partner, sondern zerstört genau das Fundament, auf dem die Beziehung aufgebaut wurde. Und genau deshalb ist für mich der Vergleich zwischen Monogamie und Fremdgehen auch schief. Das Gegenmodell zur Monogamie ist keine Untreue, sondern eine offene oder polyamore Beziehung – sofern beide Menschen das ehrlich wollen und sich darauf einigen. Daran ist überhaupt nichts Verwerfliches. Fremdgehen hingegen ist eben gerade das Gegenteil von Ehrlichkeit. Für mich ist Monogamie deshalb keine gesellschaftliche Pflicht und kein Besitzdenken. Sie ist eine bewusste Entscheidung. Nicht, weil ich niemand anderen haben könnte, sondern weil ich niemand anderen haben möchte. Genau das macht Liebe für mich aus: Jeden Tag freiwillig zu sagen: Du bist genug.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben am Donnerstag um 09:09 Dies ist ein beliebter Beitrag. Allgemeingültig wird man es nicht erklären können. Die pauschalisierte Verurteilung der einen oder der anderen Seite ist ebenfalls nicht zielführend. Ich finde, bei allgemeiner Beurteilung ist eher ein Perspektivwechsel notwendig. Die menschliche Natur zeichnet sich vor allem durch Anpassungsfähigkeit und individuelle Vielfalt aus. Es gibt nicht die eine Schablone für alle. Für manche Menschen bietet die Monogamie genau den Fokus und die emotionale Sicherheit, die sie brauchen – für andere entfalten sich Sicherheit und Entfaltung erst durch Offenheit. Beides hat seine Daseinsberechtigung. Schwarz-weiß Denken engt die Sichtweisen eher ein. Ich werde nie versuchen, monogam lebende Menschen davon zu überzeugen, dass sie eingeschränkt sind oder konservativ. Ebenso werde ich mich dagegen verwehren, als nicht bindungsfähig oder nicht "wahr" liebend eingestuft zu werden. Am Ende des Tages ist es nur wichtig, dass jeder sein Leben so glücklich gestaltet, wie er es gestaltet. Ohne Wertung, ohne Abwertung, ohne Kategorisierung. Was ich aber in dem ganzen Kontext oft vermisse und wo leider von entsprechenden Menschen der "evolutionäre Zwang" vorgeschoben wird, ist die Einordnung von Lug, Betrug, Täuschung. Wenn ich Fremdgehe im klassischen Sinne, hat das nichts mit evolutionärer Norm zu tun, sondern mit Charakter. Alle dazu noch so weit hergeholten "Beweggründe" haben nichts mit der typisch menschlichen DNA zu tun. Eine Beziehung wird nicht durch die Anzahl der beteiligten Personen wertvoll, sondern durch die Ehrlichkeit, den Respekt und die emotionale Tiefe, mit der sie geführt wird.
Kr**** Geschrieben am Donnerstag um 09:11 Weil eine völlig genügt. Für eine. 100% zu geben ist erstrebenswerter und ehrlicher, als dieses noch Aufzuteilen. Da neben Ehrlichkeit auch Loyalität wichtig ist, wäre es unmöglich bei mehr als einer. Zu gleichen Teilen mehreren gerecht werden, nein. Und wenn es diese eine ist, fällt es weder schwer das diese genügt, noch besteht verlangen nach einer anderen. Würde auch der stolz und das Rückgrat nicht hergeben. Wenn, gibt es nur eine Königin ✌
El**** Geschrieben am Donnerstag um 09:12 vor 2 Minuten, schrieb Michaela4711: Zwischen Fremdgehen und Monogamie gibt es noch einige Varianten des einvernehmlichen und/oder gemeinsamen sexuellen Kontakts zu Dritten. Warum wird hier wieder extrem polarisiert. Weil der Gedanke an Polyamorie in vielen Menschen zusätzliche Ängste schürt, ihr Leben nicht bewältigen zu können. Es ist doch so schon schwer genug! 😆 Muss alles schön übersichtlich bleiben...
Wa**** Geschrieben am Donnerstag um 09:19 Ich habe leider ein Problem mit diesem Statement ... vor einer Stunde, schrieb Enja781: Es gibt monogame Tierarten. Der Mensch ist es nicht. Wenn er es wäre, gäbe es nie Untreue. Wieso wird bei Tierarten differenziert, beim Menschen aber pauschalisiert? Nur weil ein bestimmter Prozentsatz der menschlichen Erdbevölkerung nicht monogam ist, heißt das noch lange nicht, dass der Mensch grundsätzlich nicht monogam ist.
Lo**** Geschrieben am Donnerstag um 09:20 Monogamie ist halt (leider oder nicht) immer noch die tradierte, gesellschaftliche Defaultposition. Es ist einfacher dem zu folgen, als sich selbst dazu zu positionieren. Diese Erwartungshaltungen sind nicht nur anerzogene, sondern werden (auch hier) ständig von außen wiederholt und verstärkt. Außerdem endet dann die ständige Sucherei, die man als "Single" hat. Bei der Frequenz mit der sich Menschen aber scheiden lassen oder "fremdgehen" liegt es aber Nähe, das es beim Menschen keine biologische Vordisposition zur Monogamie gibt, sondern eher das Gegenteil vorliegt. Monogamie ist also eher ein Machtinstrument und eng verwoben mit dem Patriarchat.
Wa**** Geschrieben am Donnerstag um 09:20 Aus dem Grund sehe ich auch keinen Sinn an dieser Diskussion ernsthaft teilzunehmen.
Hi**** Geschrieben am Donnerstag um 09:20 (bearbeitet) Monogamie... Ich konzentriere mich gern auf eine Partnerin... auf meine Partnerin... Liebe, Lust & Leidenschaft mit meinem Lieblingsmenschen partnerschaftlich exklusiv zu teilen, ist für mein Gefühl ideal. Da ich mit meiner Partnerin wesentlich mehr als lediglich das Bett teile, spielt das Bett lediglich eine untergeordnete Rolle für mich... Innige Gefühle füreinander zu hegen und zu pflegen finde ich deutlich anregender als von Bett zu Bett zu springen... bearbeitet am Donnerstag um 10:20 von Highlander4u
La**** Geschrieben am Donnerstag um 09:21 vor einer Stunde, schrieb Enja781: Was macht Monogamie für Euch (jeden einzelnen) so erstrebenswert, bzw. Warum ist fremdgehen so abscheulich? weil ich's so will und für mich entscheide
Se**** Geschrieben am Donnerstag um 09:21 (bearbeitet) Ich persönlich brauchte die große sexuelle Abwechslung noch nie. 🤔Warum jemand anderes wollen, wenn der Sex mit der Partnerin super ist? Ich persönlich ziehe auch kein Selbstwert daraus (schon so vorhanden), dass ich möglichst von vielen unterschiedlichen Frauen sexuell begehrt werde oder um es mir zu beweisen, dass tun muss. Auch hier ist mir eine intergere Partnerin lieber, als mords mehrfachgleisig zu fahren. Es ist denke ich auch Typsache, der/die eine ist ein Schürzen oder Lederhosenjäger.oder mag/braucht die Abwechslung, der andere eher nicht. Keine Wertung... Jeder soll das tun, was er will... Er oder sie soll halt nicht mutwillig andere verletzen/ den anderen (oder sich) belügen und offen kommunizieren, wenn es noch eine oder einen anderen gibt. bearbeitet am Donnerstag um 09:26 von SensualMarc
Be**** Geschrieben am Donnerstag um 09:26 Damit keiner rätseln muß wer der Vater des oder der Kinder ist? Sonst müsste es evtl. Sammelunterhalt geben, wobei wäre dann günstiger es auf viele zu verteilen. 🙃😉
Empfohlener Beitrag