En**** Geschrieben am Donnerstag um 13:37 Autor vor 12 Minuten, schrieb SuppenkOma: Es geht dabei doch um gemeinsamen Konsens, weil beide es sich wünschen, es so empfinden und es dementsprechend auch so wollen, nicht einseitig. Wenn beide es wollen, sollte es auch umsetzbar sein. 🤷♀️ Ja und genau darum geht es mir! Was ist der Grund, es einen Partner zu verbieten. (Fremdficken, nicht betrügen) Natürlich gibt es dafür einen Grund Monogamie zu vereinbaren und zu verlangen. Ich wollte nie sagen, dass das schlecht ist! Ich wollte nur mal die andere Seite erfragen. So richtig viele Antworten habe ich noch nicht bekommen. Ich werde das noch zusammen fassen. Ich hoffe nicht auf mehr antworten.
La**** Geschrieben am Donnerstag um 13:43 vor 5 Stunden, schrieb Enja781: Bei den Themen zum Fremdgehen heißt es immer nur, dass es Betrug ist und man einfach monogam ist. Aber warum genau? Was macht Monogamie für Euch (jeden einzelnen) so erstrebenswert, bzw. Warum ist fremdgehen so abscheulich? Wenn man mal kurz zusammenfasst: Man kann monogam leben, aber trotzdem mal fremdgegangen sein oder fremdgehen. Monogamie bedeutet zwar die Vereinbarung einer Exklusitvität, aber es ist möglich, dass diese sporadisch gebrochen wird, ohne dass die Exklusivität des Partners und der einen Beziehung verlorengeht bzw. dies fortgesetzt gelebt wird. Das ist das, was meist passiert, wenn es nur um einen einfachen Seitensprung geht. Passiert, beendet, das Leben geht weiter. Bei Affären und Zweitbeziehungen sieht das dann anders aus, da ist die Momogamie flöten gegangen. Ich führe gerne eine monogame Beziehung und hatte in meinem Leben auch nichts anderes bisher, glaube ich (ich erinnere mich nicht, dass es jemals eine besondere Öffnung oder eine heimliche Affäre gab, wohl aber in der Vergangenheit vereinzelte Seitensprünge). Ein eventuelles Fremdgehen meiner Partnerin interessiert mich erst mal nicht, wenn unser Miteinander funktioniert und ich da keine offenen Wünsche habe oder eine Verschlechterung feststelle. Wir haben Monogamie vereinbart, aber das Leben lehrt mich, dass es Situationen gibt, die auch ohne den Partner gelebt werden - und es kann sein, dass das auch mal eine sexuelle Situation ist. Sollte sie in eine solche Situation geraten und entsprechend entscheiden, dann werden wir schauen, was das für unsere Beziehung bedeutet. Oder sie bewertet das allein für sich, wenn sie will, ohne mir davon zu erzählen. Kam vielleicht schon vor. Ich weiß das ja nicht.
Do**** Geschrieben am Donnerstag um 13:45 (bearbeitet) vor 8 Minuten, schrieb Enja781: Was ist der Grund, es einen Partner zu verbieten. (Fremdficken, nicht betrügen) Wer spricht denn von Verboten? Wenn ich Monogamie wünsche, lasse ich mich nicht auf jemanden ein, der keine Monogamie will. Vereinbaren wir Monogamie, erwarte ich, dass sie auch umgesetzt wird und nicht, dass derjenige heimlich andere Menschen vögelt. Wenn das Gegenüber gleich zu Beginn sagt, dass Monogamie nicht in sein Weltbild passt, muss man halt getrennte Wege gehen. Ansonsten kann man in seinen Beziehungen doch regeln, was immer beide für richtig halten. z.B. auch den Umgang mit Seitensprüngen. bearbeitet am Donnerstag um 13:46 von DoofieBerlin
Gr**** Geschrieben am Donnerstag um 13:46 (bearbeitet) vor 10 Minuten, schrieb Enja781: Ja und genau darum geht es mir! Was ist der Grund, es einen Partner zu verbieten. (Fremdficken, nicht betrügen) Natürlich gibt es dafür einen Grund Monogamie zu vereinbaren und zu verlangen. Ich wollte nie sagen, dass das schlecht ist! Ich wollte nur mal die andere Seite erfragen. So richtig viele Antworten habe ich noch nicht bekommen. Ich werde das noch zusammen fassen. Ich hoffe nicht auf mehr antworten. Ich glaube, es ist ein grundlegender Unterschied, ob man sich gegenseitig "Fremdficken" verbietet, oder ob man es gar nicht will, weil einem die monogame Liebesbeziehung viel mehr bietet. bearbeitet am Donnerstag um 13:47 von GreyC
En**** Geschrieben am Donnerstag um 13:58 Autor vor 1 Minute, schrieb GreyC: Wieso? Ich finde z.B. @SuppenKoma hat immer sehr schlüssig für Monogamie kommentiert. Ich fand die Argumente für Monogamie sehr treffend. Es ging mir nicht darum EINE Meinung zu haben! Natürlich ist die Meinung richtig, wenn sie dem Gefühl entspricht! Alles super und richtig! Aber dennoch, sorry @SuppenkOmasteht sie und die Meinung nicht stellvertretend für alle Männer und Frauen .
Luderwicht Geschrieben am Donnerstag um 14:06 vor einer Stunde, schrieb Enja781: Verbote führen dazu, dass man ausbrechen will! Genau deswegen bin ich für für die Erlaubnis Sobald die Erlaubnis da ist und man somit auch davon ausgehen kann, dass man über alles reden kann, wird auch geredet! Wenn ich aber doch jetzt schon weiß, dass ein "ich wünsche mir, dass Du auch mal Nudeln kochst", oder "Frühlingsrollen im Backofen garst", zum Streit führt, wie wäre es da bei wichtigen Themen. Okay, klar, für mich ein falscher Mann, wenn ich nichts sagen könnte.. Ich darf einen Herd anschließen und kann noch mehr. Für Euch würde ich das (ohne Sex) gerne machen. Ihr seid immer sehr nett. Das ist ja lieb 😊 Mein Mann ist Handwerker. Außer Starkstrom und Silikonfugen kann er eigentlich Alles 🤔 Der Typ fehlte mir noch in der Aufzählung zu Lisa Fitz 😁 vor 2 Minuten, schrieb Ladiablaelfo: Nen HandwerkerHarem muss ich nicht lieben...oder❓❓ Man muss nicht einmal den lieben, mit dem man Sex hat! Okay, ist viel schöner, aber keine Vorraussetzung 😜😁
Gr**** Geschrieben am Donnerstag um 14:20 (bearbeitet) vor 49 Minuten, schrieb Enja781: Es ging mir nicht darum EINE Meinung zu haben! Natürlich ist die Meinung richtig, wenn sie dem Gefühl entspricht! Alles super und richtig! Aber dennoch, sorry @SuppenkOmasteht sie und die Meinung nicht stellvertretend für alle Männer und Frauen . Ok. So kann man es auch sehen. Ich hatte mich sehr gut vertreten gefühlt und hätte es nicht treffender beschreiben können. Du hast aber auch gefragt: "Warum ist fremdgehen so abscheulich?" Ich finde es nicht abscheulich und will es auch nicht verurteilen. Ich denke, es ist ein riesiges Glück, jemanden für eine monogame Liebesbeziehung zu finden. Wobei natürlich auch jeder etwas dafür tun muss, damit es eine solche bleibt. Nun wird man aber auch mit dem realen Leben konfrontiert. Gerade an der Sexualität kann sich im Laufe der Zeit innerhalb der Beziehung etwas ändern. Das kann schon dazu führen, dass einseitig Wünsche offen bleiben. Und wenn man dann keine gemeinsame Lösung findet, wird es schwierig in der monogamen Beziehung. Ich würde meine Beziehung deswegen nicht aufgeben. Und eine einseitige Lösung, kann ich mir vorstellen, obwohl ich sie nicht bevorzuge. D.h., ich bin für Monogamie. Bin aber leider auch kompromissbereit. bearbeitet am Donnerstag um 14:48 von GreyC
Luderwicht Geschrieben am Donnerstag um 14:21 vor 40 Minuten, schrieb Enja781: Irgendwie kommt hier bei dem Thema nix bei rum, weil beide Fraktionen erstens glauben, sich rechtfertigen zu müssen, zweitens glauben Recht zu haben und drittens, weil es eben so ist. Laufen so Gespräche in Beziehungen ab? In unserer nicht (mehr). War aber auch harte Arbeit! Dabei frage ich mich jetzt, ob man die Art von Kommunikation in Beziehungen, die immer nur kurz andauern (wobei ich „kurz“ nicht näher abgrenzen möchte) erreichen kann! Klar! Einige bestimmt! Aber ist es das jedem Wert? Geben sich manche keine Mühe, weil es ihnen zu anstrengend erscheint oder nicht lohnenswert? 🤔🤫
My**** Geschrieben am Donnerstag um 15:18 Ach, hier laufen doch so einige monogame Sittenstrolche rum, die sich über das Fremdgehen anderer aufregen, aber selbst fremd gehen.
En**** Geschrieben am Donnerstag um 15:21 Autor vor einer Stunde, schrieb DoofieBerlin: Wer spricht denn von Verboten? Wenn ich Monogamie wünsche, lasse ich mich nicht auf jemanden ein, der keine Monogamie will. Vereinbaren wir Monogamie, erwarte ich, dass sie auch umgesetzt wird und nicht, dass derjenige heimlich andere Menschen vögelt. Wenn das Gegenüber gleich zu Beginn sagt, dass Monogamie nicht in sein Weltbild passt, muss man halt getrennte Wege gehen. Ansonsten kann man in seinen Beziehungen doch regeln, was immer beide für richtig halten. z.B. auch den Umgang mit Seitensprüngen. Ja, alles klar. Aber das weiß man doch nur für ersten paar Jahre. Was ist, wenn er nach 10 Jahren keinen Sex mehr will oder sie. Gilt das dann immer noch? Ja, für mich passt Monogamie nicht in mein Weltbild. Also nicht die erzwungene, wenn sich etwas ändert! Man ist, im Alter, ja auch nicht nur für ein paar Monate in einer Beziehung. Glaube ich.... Und dann ist nach 20 Jahren alles anders. Das kann gut ausgehen, weil man miteinander redet oder schlecht, weil doch einer betrügt. Es ist ja keine Garantie nur weil es mal so vereinbart wurde. Meine Frage ist, was einen Menschen dazu bringt Monogamie zu fordern.. Unabhängig vom Betrug (der böse ist), verbietet jemand etwas aus Gründen. Was sind die Gründe? Mehr will ich gar nicht wissen vor einer Stunde, schrieb Luderwicht: In unserer nicht (mehr). War aber auch harte Arbeit! Dabei frage ich mich jetzt, ob man die Art von Kommunikation in Beziehungen, die immer nur kurz andauern (wobei ich „kurz“ nicht näher abgrenzen möchte) erreichen kann! Klar! Einige bestimmt! Aber ist es das jedem Wert? Geben sich manche keine Mühe, weil es ihnen zu anstrengend erscheint oder nicht lohnenswert? 🤔🤫 Üblich ist ja "sie erlaubt es eh nicht, also mache ich es heimlich." Und jetzt will ich mit diesem Thread weg vom Fremdgehen (bzw. Betrügen, weil es eh nicht erlaubt würde,) hin zu, warum ist die Monogamie so wichtig. Es passiert doch eh, wenn der Partner fremdficken (betrügen) will.. Kommt es nicht aufs selbe raus, ob er es mit oder ohne Erlaubnis tut? Nein, kommt es nicht! Aber er/sie wird es doch eh tu , wenn der Wunsch besteht. Warum ist die Treue so wichtig?
Do**** Geschrieben am Donnerstag um 15:36 vor 10 Minuten, schrieb Enja781: Was ist, wenn er nach 10 Jahren keinen Sex mehr will oder sie. Gilt das dann immer noch? Wenn er nach 10 Jahren (Hälfte haben wir rum ) keinen Sex mehr will, rede ich mit ihm, betrüge ihn aber nicht. vor 11 Minuten, schrieb Enja781: Und dann ist nach 20 Jahren alles anders. Ich glaube, mit Anfang 70 ist mir das dann nicht mehr so wichtig. vor 11 Minuten, schrieb Enja781: Unabhängig vom Betrug (der böse ist), verbietet jemand etwas aus Gründen. Das kann ich nicht beantworten. Ich verbiete meinem Partner nichts und lasse auch mir nichts verbieten. vor 12 Minuten, schrieb Enja781: Und jetzt will ich mit diesem Thread weg vom Fremdgehen (bzw. Betrügen, weil es eh nicht erlaubt würde,) hin zu, warum ist die Monogamie so wichtig. Mir ist wichtig, dass eingehalten wird, was vereinbart wurde. Wenn das Monogamie war, dann eben diese. Wenngleich wir eine Exklusivität mit vereinbarten möglichen Ausnahmen haben. vor 13 Minuten, schrieb Enja781: Warum ist die Treue so wichtig? Treue ist mir schon wichtig, aber nicht in Bezug auf Sex, sondern als Ausdruck von Loyalität und das schließt aus, dass er mich verarscht, in dem er sich nicht an Absprachen hält. Gleiches gilt für mich natürlich auch.
Mi**** Geschrieben am Donnerstag um 15:50 In meiner Anfangszeit hier auf der Seite gab es eine Phase, wo ich mich regelmäßig mit verschiedenen Frauen getroffen habe, wobei ich immer mit offenen Karten gespielt habe und jede Einzelne davon Bescheid wusste. Da konnte ich der einen, die die gleichen Rechte wie ich hatte und sich auch mit anderen Männern traf noch so sehr versichern, dass sie für mich ein besonderer Mensch ist, sie hatte trotzdem Minderwertigkeitskomplexe. Nicht weil ich es ihr gegenüber jemals an Aufmerksamkeit und Engagement hatte mangeln lassen, noch die Gewissheit, dass ich das gegenüber den anderen Frauen genauso handhabte und auslebte. Ich habe sie gefragt, ob sie mich exklusiv für sich haben möchte und wäre ohne mit der Wimper zu zucken dazu bereit gewesen. Aber das wollte sie nicht. Keine Ahnung, ob sie dachte mir damit einen Gefallen zu tun. Unser Sex war grandios, aber sie hatte trotz jedweder Versicherungen meinerseits irgendwie immer Angst, eine andere Frau könnte mir etwas bieten, womit sie nicht mithalten könnte. Genauso ging es mir umgekehrt mit der anderen Frau, mit der ich mich ansonsten hauptsächlich getroffen habe. Sie hat ihre Freiheiten wesentlich ausgiebiger genutzt und ausgelebt und ist in gewisser Weise aufgeblüht. Aber, so sehr ich mich auch darüber gefreut habe, dass sie glücklich war und befriedigt wurde, so sehr haben sie schöne Erlebnisse von mir mit der anderen Frau gestört, mitunter verletzt, was dazu geführt hat, dass sie sie bei jeder Gelegenheit schlecht- oder runtergeredet hat. Sie wollte in gewisser Weise immer irgendwie die Kontrolle und eine gewisse Abhängigkeit aufrecht erhalten. Einmal hatte sie einen Mann kennengelernt, der ein absoluter Traum gewesen sein muss. Optisch genauso wie charakterlich. Da hatte ich keine Angst, dass er sie mir wegnehmen könnte. Als er sich beim zweiten Treffen dann aber ganz anders benahm und sie physisch und psychisch wie den letzten Dreck behandelte, hat mich das ein bisschen mit verletzt. Richtig weh tat dann aber, dass sie sofort bereit war, ihm dass ohne das geringste Maß nachtragend zu sein zu verzeihen. Mir rutschte an dem Tag ein unbedachter Satz raus, für den ich mich quasi im gleichen Atemzug entschuldigte und sofort zurücknahm. Aber dieser Satz wurde mir danach noch längere Zeit vorgehalten. Es ist eine Sache, selbst immer mit dem gleichen Maß zu messen, aber eine andere Sache, das Gleiche auch vom Gegenüber zu erwarten oder zu bekommen. Ein paar Wochen später habe ich es beendet, nachdem sie mich wiederholt angelogen und mir nicht wie vorher abgesprochen Bescheid gesagt hatte, wenn für sie ein neues Abenteuer begann. Es ist schon eine Kunst, sich mehrfach in kurzer Zeit zu verplappern und selbst zu verraten. Diese Enttäuschungen haben mich für alle Zeiten kuriert. Weder möchte ich das selbst nochmal erleben, noch umgekehrt einer Partnerin antun. Die schönsten und unbeschwertesten Momente habe ich danach in einer monogamen Beziehung erlebt. Aber jene vorherigen Erfahrungen haben auch dazu beigetragen, dass ich heute offener über Wünsche und Bedürfnisse reden kann und möchte. Mir ist es noch nie schwer gefallen, einer Frau besondere Aufmerksamkeit und Engagement zu schenken. Das Problem war eher, dass Geben und Nehmen oft nicht in einem ausgeglichenem Verhältnis standen. Und so bin ich seitdem nur noch Beziehungen und Situationen eingegangen, wo das voraussehbar ausgegeglichen gestaltet war. Seitdem ist vielleicht wesentlich weniger Action angesagt, dafür ist die Qualität der Verbindungen besser denn je zuvor gewesen.
Anonymes-Mitglied-5 Geschrieben am Donnerstag um 16:41 der naturzustand evtl. ? hobbes? der leviathan ?
Anonymes-Mitglied-5 Geschrieben am Donnerstag um 16:43 so kann man das fremdgehen in einer monogamen beziehung auch relativieren. kurz mal kopierenund an deine mutter schicken. DANKE
Lu**** Geschrieben am Donnerstag um 16:46 Für mich steht meine jeweilige Partnerin in allen Bereichen im Mittelpunkt. Vertrauen, Loyalität und Zuverlässigkeit sind für mich die Grundpfeiler einer Beziehung – und genau das finde ich nur in einer monogamen Partnerschaft.
On**** Geschrieben am Donnerstag um 17:08 für mich ist es die Sehnsucht jemandem vertrauen zu können, dass er mir keine Geschlechtskrankheiten anschleppt. ich mag mein Leben, auch wenn die Lebenserwartung höher als 25 Jahre ist. für mich ist Polyamorie ein Auswuchs des Wohlstands und der Langeweile. keiner würde darüber nachdenken mehrere feste Beziehungen zeitgleich zu führen, wenn er sich damit beschäftigen müsste, woher er sein Essen bekommt. Monogamie heisst für mich allerdings auch nicht, dass man sein Leben lang nur einen Partner hat, sondern, dass es nur einen Ehepartner (Lebensabschnittsgefährten) gibt
su**** Geschrieben am Donnerstag um 17:24 Das ist das Problem, dass in der Gesellschaft nur Zweier-Lieben akzeptiert sind. Alles was darüber hinausgeht wird verteufelt. Mal seinen Schwanz in eine andere Frau stecken bedeutet unter Umständen der Verlust seines gesamten Lebens. Jemanden dazu zwingen (mit "viiiiiiel Liebe" natürlich ist der beste Weg zur Scheidung. Vor dem Altar haben alle ewige Treue geschworen, aber über vierzig % der Ehen werden geschieden (meist aus wirklich unmöglichen, einfachen Dingen...). Da war wohl nicht wirklich die Liebe im Spiel, sondern wohl eher das "Habenwollen" und das Begehren...
Su**** Geschrieben am Donnerstag um 17:54 vor 26 Minuten, schrieb supermasseurHH: Das ist das Problem, dass in der Gesellschaft nur Zweier-Lieben akzeptiert sind. Alles was darüber hinausgeht wird verteufelt. Mal seinen Schwanz in eine andere Frau stecken bedeutet unter Umständen der Verlust seines gesamten Lebens. Jemanden dazu zwingen (mit "viiiiiiel Liebe" natürlich ist der beste Weg zur Scheidung. Vor dem Altar haben alle ewige Treue geschworen, aber über vierzig % der Ehen werden geschieden (meist aus wirklich unmöglichen, einfachen Dingen...). Da war wohl nicht wirklich die Liebe im Spiel, sondern wohl eher das "Habenwollen" und das Begehren... Also für mich ist es null relevant, was „in der Gesellschaft“ akzeptiert ist! „Die Gesellschaft“ setzt sich aus Individuen zusammen und die machen meiner Beobachtung nach, was sie wollen und scheissen auf das, was Du da behauptest. Ich frag mich zunehmend wie und wo Du lebst und weshalb Du es nötig hast, hier immer wieder den Freigeist zu geben. Für Freigeister spielt „die Geseschaft“ überhaupt keine Rolle
su**** Geschrieben am Donnerstag um 18:05 vor 8 Minuten, schrieb Supernova_69: wo Du lebst und weshalb Du es nötig hast, hier immer wieder den Freigeist zu geben. Weil Gedanken nicht verboten sind. Ich setze mich in dem Moment dann gedanklich ins Weltall, schaue auf die Erde und all die vielen Roboter die dort herumlaufen - und denke mir meinenTeil, den ich ab und an auch kundgebe. Noch steht keine Todesstrafe darauf wie im Iran...
Dino_Haraldino Geschrieben am Donnerstag um 18:07 vor 9 Stunden, schrieb Realistin55: Wer ein gesundes Aktives sexleben hat,das heist über alles reden,Wünsche,Träume mit dem dem/der Partnerin lebt in der Monogamie !! meistens ist es leider so
Su**** Geschrieben am Donnerstag um 18:09 (bearbeitet) vor 4 Minuten, schrieb supermasseurHH: Weil Gedanken nicht verboten sind. Ich setze mich in dem Moment dann gedanklich ins Weltall, schaue auf die Erde und all die vielen Roboter die dort herumlaufen - und denke mir meinenTeil, den ich ab und an auch kundgebe. Noch steht keine Todesstrafe darauf wie im Iran... nochmal meine Frage, wo lebst Du??? Roboter 🤖 Laufen in meiner Welt nicht herum bearbeitet am Donnerstag um 18:10 von Supernova_69
Go**** Geschrieben am Donnerstag um 18:22 vor 9 Stunden, schrieb Enja781: Es gibt viele Themen zum Fremdgehen und polygamie, aber gab es schonmal einen zum Thema "Monogamie"? Im Prinzip wurde jeder Thread über Polygamie früher oder später zum Vergleich zwischen Polygamie und Monogamie. Dazu, weshalb jemand das eine oder das andere besser findet. Fremdgehen ist nochmal ein anderes Thema und hat weder mit Polygamie noch Monogamie zu tun, sondern mit dem Betrug und Vertrauensbruch des/der Partner. vor 9 Stunden, schrieb Enja781: Warum ist fremdgehen so abscheulich? Weil es Betrug und Vertrauensbruch ist. Zudem nimmt man bewusst in Kauf, den Partner zu verletzen aus egoistischen Gründen. vor 9 Stunden, schrieb Enja781: Es gibt monogame Tierarten. Der Mensch ist es nicht. Um es genau zu nehmen, der Mensch ist ein Tier. Genauso wie es für manche Tiere Gründe für Monogamie gibt, gibt es diese auch für manche Menschen. vor 9 Stunden, schrieb Enja781: Also ist die Treue und der Anspruch auf Treue frei gewählt. Würde ich nicht unbedingt so nennen. Wenn die Gefühle einem keine Wahl lassen, kann man wählen können wie man will, es kommt trotzdem nur das eine in Frage. Hat man dann eine freie Wahl? vor 9 Stunden, schrieb Enja781: Aber was genau steckt dahinter, dass man selbst treu sein möchte UND vom Anderen Treue erwartet? Für mich persönlich hat das weniger mit wollen und erwarten zu tun. Ich kann gar nicht anders. Selbst mit Erlaubnis meiner damaligen Partnerin...ich hatte nicht das Verlangen danach. Ich hatte in einer Beziehung nie das Verlangen nach jemand anders und mir fehlte dabei nichts. Klar, man fand andere Frauen immer noch schön, attraktiv und sogar sexy, aber es kamen einfach nicht die Gefühle auf. Jetzt könnte man sagen, Sex und Gefühle sind 2 getrennte Dinge. Das ist bei mir aber nicht so. Weder das eine noch das andere geht ohne den anderen Part. Treue erwarten...nein, das erwarte ich nicht. Ich erwarte, dass eine Frau, die sich für mich entscheidet es genauso wie mir ergeht. Dass sie genauso nicht den Wunsch nach Fremdgehen hat. Warum nicht Poly? Das ist für mich einfach erklärt: Ich kann nicht für mehrere Personen die selben Gefühle haben. Es wäre für mich zerreißend ständig unter den anderen Beteiligten zu entscheiden, wer nun gerade meine Gefühle erleben darf und wem ich sie verweigere. Es wäre ein chaotisches Hin und Her, das irgendwann in totaler Verwirrung endet. Mir würde es weh tun. Ich würde Verrückt werden. Hat in Fantasien schon nicht funktioniert. Ist es religiös vorgeschrieben oder vom Staat? Ich wurde katholisch erzogen und dazu gehörte auch, dass man sich mit der Geschichte diesbezüglich beschäftigt. In der Geschichte der katholischen Religion steht NIRGENDS, dass man monogam leben soll (Du sollst nicht begehren des anderen Weib, sagt nicht aus, dass man nicht andere Frauen/Männer neben des eigenen Partners haben darf.), Priester keine Frau haben darf.... Dies wurde später von der Institution "Kirche" geregelt, weil es anders zu extremen Problemen kam. Also nichts, worauf ich poche, da ich zwar glaube aber mit der Institution "Kirche" nicht viel anfangen kann. Genug der Religion, die soll hier im Forum schließlich ausgeklammert werden. Was der Staat vorschreibt... in Sachen Liebe und Sex hat der für mich ganz einfach nichts zu melden. Gesellschaftlich anerzogen? Mich hat die Gesellschaft noch nie interessiert, was meine Sexualität und meine Gefühle an geht. Das ist mir ganz einfach völlig egal was die Gesellschaft denkt, was sich schickt. Wenn es nach meinen Eltern geht... da ist Küssen in der Öffentlichkeit schon ein NoGo...macht man nicht. Hat mich das interessiert? Nein, ich hab mitten auf dem Marktplatz geküsst, am Baggersee Sex gehabt und im Auto vor dem Friedhof mich mit einer Frau vergnügt. Meine Sexualität, meine Gefühle. Wenn es anderen nicht gefällt, dann ist es ihr Problem nicht meins.
Va**** Geschrieben am Donnerstag um 18:29 Bin kein Puritaner, rumpoppen kann meinetwegen jeder so viel, wie er verkraften kann. Aber eine Beziehung, die für viele offen ist, die ist nicht ganz dicht. Da zieht es unten rein und im Winter wird es niemals richtig warm.
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