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Doggystyle bei Frauen


qu****

Empfohlener Beitrag

HansDampf77
vor 3 Stunden, schrieb supermasseurHH:

Kommt auch auf die Eindringtiefe an

 

Weniger an der Eindringtiefe, denn es gibt bei der Tiefe Grenzen… 

vor 2 Stunden, schrieb Havelnixe72:

Nichts, das ist nach einer Zeit anstrengend. Praktisch ist, man sieht den Kerl dabei nicht.

Wenn Du das als „praktisch“ ansiehst und es Dir gefällt… 

Ich habe und hatte nur mit Frauen Sex, die ich gerne ansehe. 

vor 14 Stunden, schrieb Ddorfer77:

Die Urform des Sex,einfach ***isch


Die Behauptung der „Urform“ ist etwa so präzise wie die Wettervorhersage für das letzte Jahrtausend.

Dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg.
Selbst Bonobos schauen sich beim Schäferstündchen ins Gesicht.
Der aufrechte Gang und die damit angepasste Lage des weiblichen Beckens begünstigen die gute alte Missionarsstellung sogar. 


Doggy ist Vorliebe und Kultur, kann für mich mal ganz schön sein, aber ich mag andere Stellungen lieber.

 


 

vor 14 Stunden, schrieb Harzzauber:

Na das doch ganz einfach 😁 da muss man sein gegenüber nicht ins Gesicht sehen 🤣 und im Kopf kann man sich vorstellen mit wem man wirklich gern Sex hätte in dem moment.. 😉 Spaß muss sein... grins


Würde da nicht ein Tattoo der eigentlichen Angebeteten auf einer Pobacke bei ihr Sinn machen? ;)

HansDampf77
vor einer Stunde, schrieb Leise_statt_Laut:

Die Behauptung der „Urform“ ist etwa so präzise wie die Wettervorhersage für das letzte Jahrtausend.

Dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg.
Selbst Bonobos schauen sich beim Schäferstündchen ins Gesicht.
Der aufrechte Gang und die damit angepasste Lage des weiblichen Beckens begünstigen die gute alte Missionarsstellung sogar. 


Doggy ist Vorliebe und Kultur, kann für mich mal ganz schön sein, aber ich mag andere Stellungen lieber.

Habe mal eine Dokumentation dazu gesehen… 

Vielleicht hat die Missionarstellung dazu beigetragen das wir uns von vielen Tieren „unterscheiden“ und so zu Menschen wurden… 

Ohne die Bindung zueinander, hätten wir Menschen es niemals gegen die Natur geschafft, da wir dafür zu unausgereift sind…

vor 2 Minuten, schrieb HansDampf77:

Vielleicht hat die Missionarstellung dazu beigetragen das wir uns von vielen Tieren „unterscheiden“ und so zu Menschen wurden… 

Ohne die Bindung zueinander, hätten wir Menschen es niemals gegen die Natur geschafft, da wir dafür zu unausgereift sind…


Ein schönes Bild, Hans. Die Missionarsstellung als Wiege der Zivilisation. 

Ich will nicht sagen, dass ich irritiert bin, nur verstärkt sich meine Empfindung, dass die Schlichtheit hier immer mehr Einzug hält. Nimmt man selbst die "spaßigen" Bemerkungen mal aus - wobei ein Fünkchen Wahrheit auch da immer dabei ist- ist doch die Beliebigkeit vieler Kopulisten und Kopulistinnen schon recht arg, dass man Doggy sehr oft damit begründet, dem Kopulationsgegenstück nicht ins Gesicht sehen zu müssen.. Quasi egal was, Hauptsache Ficki. Hm

P.S. Mag starke Spuren von Sarkasmus enthalten, Ironie ist es jedenfalls nicht. B|

vor 34 Minuten, schrieb Tantramann1959:

Ich will nicht sagen, dass ich irritiert bin, nur verstärkt sich meine Empfindung, dass die Schlichtheit hier immer mehr Einzug hält. Nimmt man selbst die "spaßigen" Bemerkungen mal aus - wobei ein Fünkchen Wahrheit auch da immer dabei ist- ist doch die Beliebigkeit vieler Kopulisten und Kopulistinnen schon recht arg, dass man Doggy sehr oft damit begründet, dem Kopulationsgegenstück nicht ins Gesicht sehen zu müssen.. Quasi egal was, Hauptsache Ficki. Hm

P.S. Mag starke Spuren von Sarkasmus enthalten, Ironie ist es jedenfalls nicht. B|



Dass mit dem Gesicht ist vielleicht nur Teil einer Wahrheit. Im Grunde kann Doggy auch Kontrolle und Dominanz sein.
Aber wer gibt schon gerne zu,  dass es einfach nur ein Akt sein könnte , bei dem das Gegenüber zum Objekt reduziert wird, das man „bearbeitet“, statt es zu erleben.
Hier sind wahrscheinlich die Männer gefragt, was in ihren Seelchen vor sich geht, dass ihnen gerade die dominanteren und Frauen eher reduzierenden Spielarten gefallen.
Ich schließe nicht aus, dass es gefühlsmäßig für beide intensiver sein kann und Po und Rücken ein toller Anblick sind, aber bei den vielen Themen und der speziellen Wortwahl hier im Forum schaue ich doch eher skeptisch auf Teile unseres Geschlechts.

vor 2 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:



Dass mit dem Gesicht ist vielleicht nur Teil einer Wahrheit. Im Grunde kann Doggy auch Kontrolle und Dominanz sein.
Aber wer gibt schon gerne zu,  dass es einfach nur ein Akt sein könnte , bei dem das Gegenüber zum Objekt reduziert wird, das man „bearbeitet“, statt es zu erleben.
Hier sind wahrscheinlich die Männer gefragt, was in ihren Seelchen vor sich geht, dass ihnen gerade die dominanteren und Frauen eher reduzierenden Spielarten gefallen.
Ich schließe nicht aus, dass es gefühlsmäßig für beide intensiver sein kann und Po und Rücken ein toller Anblick sind, aber bei den vielen Themen und der speziellen Wortwahl hier im Forum schaue ich doch eher skeptisch auf Teile unseres Geschlechts.

Meine Einlassungen bezogen sich nicht auf die sexuellen Komponenten, sondern eher auf die empathischen, partnerschaftlichen oder quasi zugeneigten Aspekte. Manchmal offenbaren einfache Aussagen, die so dahin gesagt oder geschrieben sind, sehr viel mehr über charakterliche Qualitäten oder eben Nichtqualitäten. Daher auch der Zusatz mit dem, Hinweis auf Sarkausmus (A).

Doggystyle ist einfach die beste Stellung ob ich eine Frau oder Mann fick

Anonymes-Mitglied-4

Hat mit meinen 12cm nie geklappt. Eindringen war schwierig, daher nie praktiziert. Und ich hatte zierliche als auch korpulente Frauen, bei keinem der beiden Typen wollte es klappen. Lieber Reiterstellung, viel besser.

Anonymes-Mitglied-5
vor 11 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Hat mit meinen 12cm nie geklappt. Eindringen war schwierig, daher nie praktiziert. Und ich hatte zierliche als auch korpulente Frauen, bei keinem der beiden Typen wollte es klappen. Lieber Reiterstellung, viel besser.

schwer zu glauben 

Ich genieße da die Aussicht als po backen Fanatiker kann schön massieren klatschen kneten und die Frau in beide Löcher stimuliern ob Zunge oder schwanz. Ganz nebenbei auch schön Haare ziehen und Kopf überstreckem das sie im Spiegel zusehen muss ... viele sehr viele Vorzüge dieses doggy

vor 45 Minuten, schrieb Popomatic:

Ich genieße da die Aussicht als po backen Fanatiker kann schön massieren klatschen kneten und die Frau in beide Löcher stimuliern ob Zunge oder schwanz. Ganz nebenbei auch schön Haare ziehen und Kopf überstreckem das sie im Spiegel zusehen muss ... viele sehr viele Vorzüge dieses doggy

Gott sei Dank, dass ich nichts MUSS... Erst recht nicht beim Sex... 🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️

HansDampf77
vor 7 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:



Dass mit dem Gesicht ist vielleicht nur Teil einer Wahrheit. Im Grunde kann Doggy auch Kontrolle und Dominanz sein.
Aber wer gibt schon gerne zu,  dass es einfach nur ein Akt sein könnte , bei dem das Gegenüber zum Objekt reduziert wird, das man „bearbeitet“, statt es zu erleben.
Hier sind wahrscheinlich die Männer gefragt, was in ihren Seelchen vor sich geht, dass ihnen gerade die dominanteren und Frauen eher reduzierenden Spielarten gefallen.
Ich schließe nicht aus, dass es gefühlsmäßig für beide intensiver sein kann und Po und Rücken ein toller Anblick sind, aber bei den vielen Themen und der speziellen Wortwahl hier im Forum schaue ich doch eher skeptisch auf Teile unseres Geschlechts.

Ich verstehe deine generelle Skepsis, da ich schon sehe das einige Männer Frauen und Sexualität reduziert betrachten… Doch zumindest für mich hat Doggy nicht grundsätzlich was mit Dominanz zutun und reduziert Frauen auch nicht. 
 

Männer die Frauen als Lustobjekt reduzieren, machen das in allen Stellungen, da es ihre Geisteshaltung gegenüber Frauen ist. 
 

Es kommt auch in anderen Stellungen vor das meine Partnerin die Augen schließt, was ich auch mit anderen Frauen erlebt habe. Und nein, so schlimm sieht mein Gesicht dann doch nicht aus, dass sie deswegen die Augen geschlossen haben. 😉
 

Ich habe Frauen auch schon die Augen verbunden. Nicht um sie zu reduzieren, sondern nur um ihre Sinne zu reduzieren, um andere Sinne zu verstärken. 

(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb Tantramann1959:

Meine Einlassungen bezogen sich nicht auf die sexuellen Komponenten, sondern eher auf die empathischen, partnerschaftlichen oder quasi zugeneigten Aspekte. Manchmal offenbaren einfache Aussagen, die so dahin gesagt oder geschrieben sind, sehr viel mehr über charakterliche Qualitäten oder eben Nichtqualitäten. Daher auch der Zusatz mit dem, Hinweis auf Sarkausmus (A).


 

Danke für die Einordnung. Dein Sarkasmus kam an und mir ging es genau um diesen Punkt. Charakter.

Ich wünsche einen schönen Tag.

 

 

bearbeitet von Leise_statt_Laut
Der Text fehlte. Mal wieder zu schnell die falsche Taste gedrückt.
vor 10 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:


Die Behauptung der „Urform“ ist etwa so präzise wie die Wettervorhersage für das letzte Jahrtausend.

Dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg.
Selbst Bonobos schauen sich beim Schäferstündchen ins Gesicht.
Der aufrechte Gang und die damit angepasste Lage des weiblichen Beckens begünstigen die gute alte Missionarsstellung sogar. 


Doggy ist Vorliebe und Kultur, kann für mich mal ganz schön sein, aber ich mag andere Stellungen lieber.

 


 


Würde da nicht ein Tattoo der eigentlichen Angebeteten auf einer Pobacke bei ihr Sinn machen? ;)

Na soooo gemein muss man dem Partner oder der Partnerin gegenüber nu auch nicht sein 😄

(bearbeitet)
vor 54 Minuten, schrieb HansDampf77:

Ich verstehe deine generelle Skepsis, da ich schon sehe das einige Männer Frauen und Sexualität reduziert betrachten… Doch zumindest für mich hat Doggy nicht grundsätzlich was mit Dominanz zutun und reduziert Frauen auch nicht. 
 

Männer die Frauen als Lustobjekt reduzieren, machen das in allen Stellungen, da es ihre Geisteshaltung gegenüber Frauen ist. 
 

Es kommt auch in anderen Stellungen vor das meine Partnerin die Augen schließt, was ich auch mit anderen Frauen erlebt habe. Und nein, so schlimm sieht mein Gesicht dann doch nicht aus, dass sie deswegen die Augen geschlossen haben. 😉
 

Ich habe Frauen auch schon die Augen verbunden. Nicht um sie zu reduzieren, sondern nur um ihre Sinne zu reduzieren, um andere Sinne zu verstärken. 


Du hast es richtig erkannt, dass mein Kommentar nicht pauschal gemeint war u im Kontext des anderen Kommentators steht.

Es schimmert sehr oft auch beim Thema Sex, wie hier im Beitrag doggy,  eine bestimmte Geisteshaltung durch Wortwahl und Ausdruck mit, deren Ursprünge ich persönlich auch in Teilen gesamtgesellschaftlich und einer erhöhten Zahl an psych. Auffälligkeiten sehe.
Doggy ,als Mittel von Kontrolle und Dominanz bei einigen, ist nur Symptom und ja, die nutzen auch alles andere dazu (Gesichtsbesamung, schlammschieben, etc.) .
Ist es nicht ein unangenehmer Gedanke, dass vielliecht gar nicht mal so wenige Frauen so enorm angepasst sind, dass sie diese Dynamiken gar nicht mehr hinterfragen?
Wie viele (alle Geschlechter) sind wirklich frei und wie viele vielleicht ein Fall für die Couch oder einen VHS-Abendkurs in Sachen Empathie, Respekt, Achtung und Anstand?

Doggy selbst ist und kann verdammt toll sein und eine wunderbare Spielart, wenn sie auf Augenhöhe stattfindet, auch wenn man sich nicht anschaut.
Doggy ist sowohl Spiel, Spaß und enorme zweisame Lust sein, als  auch Erniedrigung.
Letzteres, glaube ich, ist bei  einer Menge Männern die primäre Triebfeder

Dass Du nicht so bist -Du beschreibst was ganz anderes -, ist löblich.
Lass uns gemeinsam den Klang des kollektiven Schweigens genießen. 

Ich wünsche Dir einen schönen Tag.

 

 

bearbeitet von Leise_statt_Laut
HansDampf77
vor einer Stunde, schrieb Leise_statt_Laut:

Ich wünsche Dir einen schönen Tag.

Danke gleichfalls. 

Für mich hat ein Doggy etwas mit "Beschützen" zu tun, da ich der Frau dabei Rückendeckung gebe... :coffee_happy:

(bearbeitet)

Doggy ist also moralisch verwerflich......Die Erkenntnis des Tages 😅😂🤣

bearbeitet von 2_Meter_Typ

Moralische Bedenken sind meiner Meinung nach in Sachen "Doggy" überflüssig, die Stellung macht Spaß, und nach meinem Dafürhalten hat sich noch keine meiner Partnerinnen dadurch erniedrigt gefühlt. Interessant sind aber die Fakten:

Es ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, ob die Hündchenstellung (Doggy-Style) die allererste Sexualstellung der Menschheit war, aber sie gilt aus evolutionärer und anthropologischer Sicht als sehr wahrscheinlich eine der frühesten und natürlichsten Formen des Geschlechtsverkehrs.

Hier sind die Hintergründe:
Evolutionäre Perspektive: Unsere engsten lebenden Verwandten, die Schimpansen, praktizieren Geschlechtsverkehr typischerweise im "Doggy-Style". Es ist daher anzunehmen, dass frühe Hominiden ähnliche Stellungen nutzten.
Vergleich mit Bonobos: Bonobos, die ebenfalls eng mit dem Menschen verwandt sind, zeigen zwar häufiger ein Verhalten, das der Missionarsstellung ähnelt (aufgrund ihrer Anatomie), dennoch ist die Hündchenstellung bei vielen Säugetieren und frühen Hominiden als Grundform anzunehmen.
Historische Sicht: In der Antike, etwa im alten Rom, war das Liebesspiel sehr vielfältig, wobei die Hündchenstellung neben anderen Praktiken üblich war.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Hündchenstellung ist eine phylogenetisch sehr alte Stellung, die vermutlich lange vor der Zivilisation praktiziert wurde, aber ob sie exklusiv die "erste" war, bleibt spekulativ.

Anonymes-Mitglied-3
vor 32 Minuten, schrieb smoothtongue:

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Hündchenstellung ist eine phylogenetisch sehr alte Stellung, die vermutlich lange vor der Zivilisation praktiziert wurde, aber ob sie exklusiv die "erste" war, bleibt spekulativ.

Die einen sinnieren halt gerne viel darüber, die anderen haben schon Sex :jumping:

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