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Doggystyle bei Frauen


qu****

Empfohlener Beitrag

vor 3 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-3:

Die einen sinnieren halt gerne viel darüber, die anderen haben schon Sex :jumping:

...und wieder andere kommentieren sinnfrei;)

vor 15 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-3:

Die einen sinnieren halt gerne viel darüber, die anderen haben schon Sex :jumping:

Genau.....weniger drüber denken, einfach machen😁💁‍♂️

Ganz einfach.Meine Ex wollte es und mir hat es auch spaß gemacht.Gearade die Möglichkeit das Gefühl Öiebesspiel zu intensivieren indem.ich sie an den Hüften packen und heranziehen konnte hat uns beiden gefallen.

(bearbeitet)

Ist ein Kondom für Doggystyle dann eigentlich ein Doggybag? 🤔

bearbeitet von GreyC
(bearbeitet)
vor 38 Minuten, schrieb 2_Meter_Typ:

Genau.....weniger drüber denken, einfach machen😁💁‍♂️


Nike wusste 1988 schon, dass da was dran ist :jumping:

bearbeitet von Gradus
(bearbeitet)
Am 16.4.2026 at 00:43, schrieb queenwolf19:

Hey ich merke das viele frauen und Männer in ihrem Profil angegeben haben doggystyle an die Frauen und Männer Welt was findet ihr am doggystyle so geil das würde mich mal interessieren

Wie meinen? Ich setze mal Interpunktion und so:

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Hey, ich merke, dass viele "Frauen und Männer" in ihrem Profil angegeben haben.

Die sind vermutlich bisexuell.

 

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Doggystyle an die Frauen!

Also doggy-aktive Frauen, vermutlich mit Strap-on.
Wer's mag, einfach machen.

 

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Und Männer-Welt was findet ihr am doggystyle so geil?

"Die Männer-Welt" findet das nicht durchgehend "geil", insbesondere nicht, wenn es darum geht, dass Frauen den Mann doggy beglücken, sind die Meinungen sehr geteilt. Aber zu sowas (aktiv wie passiv) äußern sich ja die vehementesten Befürworter laufend in diesen Threads. Das erweckt dann vielleicht den Anschein, dass "die Männer-Welt" sowas durchgehend "geil findet".

 

Zitieren

Das würde mich mal interessieren.

Sex. Das große Mysterium.
Und falls im Detail doch irgendwas anderes gemeint war, empfehle ich, sich in Schriftform klarer und angemessener auszudrücken.
:coffee_morning:

bearbeitet von LacusLenitatis
vor 3 Stunden, schrieb GreyC:

Beeindruckend, welche Wissenschaft ums Vögeln gemacht werden kann. :poppen: 😅 

Einigen würde es ganz guttun, sich mal etwas über Sexualität zu Informieren, ink. diesbezüglich das andere Geschlecht (wenn man nicht gleichgeschlechtlich Sex hat)…

(bearbeitet)
vor 7 Stunden, schrieb Gradus:

sinngemäß viel "bla bla bla"
In einem anderen Post hast du geschrieben, dass die Missionarsstellung für dich quasi die 'Wiege der Zivilisation' ist.


Habe ich das? Ist Gradus da was Großem auf der Spur?

Ich möchte mit einer Einordnung beginnen.

Entgegen den Aussagen von Gradus, die ich sinngemäß so verstehe, dass er hier einen Widerspruch konstruieren möchte:

Jemand anderes schrieb in einem völlig anderen Kontext was mit Missionarsstellung und ich erwiderte sinngemäß,
was das doch für ein schönes Bild ist - die Missionarsstellung als Wiege der Zivilisation.

Ich habe lediglich einen Kommentar aufgenommen und bestätigt.
Hier direkt nachzulesen:

vor 18 Stunden, schrieb HansDampf77:
"Vielleicht hat die Missionarstellung dazu beigetragen das wir uns von vielen Tieren „unterscheiden“ und so zu Menschen wurden… "

Meine Antwort darauf:
"Ein schönes Bild, Hans. Die Missionarsstellung als Wiege der Zivilisation. "


Lieber Gradus,
nun zur Dir.

Kontext ist kein Ort in Ostdeutschland.
Man muss ihn sich schon erschließen können. 😉

ich merke, mit welcher fast schon rührenden Akribie Du meine Beiträge verfolgst.
Es ehrt mich ja fast, dass ich einen so engagierten Fan habe, der sich offenbar jedes meiner Worte notiert.

Das Problem ist nur,
dass Fleiß kein Textverständnis ersetzt. Dabei ist Kontext so wichtig.

Du versuchst hier krampfhaft, mir einen Widerspruch zu unterstellen, den es nur in Deiner selektiven Wahrnehmung gibt.
Dass Du Dir aus meinen Zeilen einen eigenen "wilden Ritt" zusammenbastelst,
sagt mehr über Deine internen Deutungsrahmen aus als über meine.

Scheinbar ist die Analyse meiner Person für Dihc mittlerweile spannender als jeder eigene Beitrag zum  eigentlichen Thema.
Das wirkt, verzeih die Offenheit, ein wenig obsessiv

Vielleicht solltest Du die Zeit, die du mit dem Schnüffeln in meinen alten Beiträgen verbringst,
lieber nutzen, um den Unterschied zwischen der Würdigung eines Kommentars und einer eigenen Meinung zu erlernen.
Das würde das Niveau Deiner Einwürfe massiv anheben.

Möchtest Du mir hier mitteilen, warum Du mich derart angehst?
Gefällt es Dir nicht, dass ich zumeist sehr sachlich mit dabei bin, dass ich mir nichts unterstellen lassen und gern wieder zum Thema zurückführe oder Widersprüche und Meinungen hinterfrage? 
Was ist es, das Dich stört?
Hier gebe ich Dir Deine  Five Minutes.
Nutze sie oder tu Dir selber einen Gefallen , lass mich in Ruhe und bau Dir ein erfülltes Leben auf. 

bearbeitet von Leise_statt_Laut
(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb GreyC:

Ist ein Kondom für Doggystyle dann eigentlich ein Doggybag? 🤔


Danke dafür.
Ich kann jetzt um kein Doggybag im Restaurant mehr bitten. 
:clapping:

 

vor 36 Minuten, schrieb HansDampf77:

Einigen würde es ganz guttun, sich mal etwas über Sexualität zu Informieren, ink. diesbezüglich das andere Geschlecht (wenn man nicht gleichgeschlechtlich Sex hat)…


Merkst Du was, Hans?

Sobald man hier hinterfragt oder (Gott bewahre)zum Mitdenken einlädt, wird das sofort als moralische Zeigefinger-Einordnung missverstanden/interpretiert und abgewehrt.

Ich ahnte schon, dass sich hier manch eine:r den Schuh sofort anziehen wird.
Wer sich bereits beim bloßen Hinterfragen angegriffen fühlt, bei dem ist der Raum für Reflexion natürlich begrenzt. 
Da kann man dann wohl kaum noch erwarten, dass überhaupt die Bereitschaft besteht, sich tiefergehend über Sexualität zu informieren.

Man "macht es" schließlich, also weiß man alles darüber. :jumping:
Dass zwischen funktionaler Abwicklung und echter Sexualität Welten liegen, bleibt in dieser Logik leider auf der Strecke.

Dein Hinweis wegen gleichgeschlechtlich ist nett gemeint, aber ich unke, dass viele selbst über den eigenen Körper nur wenig wissen. 
 

 

bearbeitet von Leise_statt_Laut
vor 8 Stunden, schrieb smoothtongue:

Moralische Bedenken sind meiner Meinung nach in Sachen "Doggy" überflüssig, die Stellung macht Spaß, und nach meinem Dafürhalten hat sich noch keine meiner Partnerinnen dadurch erniedrigt gefühlt. Interessant sind aber die Fakten:

Es ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, ob die Hündchenstellung (Doggy-Style) die allererste Sexualstellung der Menschheit war, aber sie gilt aus evolutionärer und anthropologischer Sicht als sehr wahrscheinlich eine der frühesten und natürlichsten Formen des Geschlechtsverkehrs.

Hier sind die Hintergründe:
Evolutionäre Perspektive: Unsere engsten lebenden Verwandten, die Schimpansen, praktizieren Geschlechtsverkehr typischerweise im "Doggy-Style". Es ist daher anzunehmen, dass frühe Hominiden ähnliche Stellungen nutzten.
Vergleich mit Bonobos: Bonobos, die ebenfalls eng mit dem Menschen verwandt sind, zeigen zwar häufiger ein Verhalten, das der Missionarsstellung ähnelt (aufgrund ihrer Anatomie), dennoch ist die Hündchenstellung bei vielen Säugetieren und frühen Hominiden als Grundform anzunehmen.
Historische Sicht: In der Antike, etwa im alten Rom, war das Liebesspiel sehr vielfältig, wobei die Hündchenstellung neben anderen Praktiken üblich war.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Hündchenstellung ist eine phylogenetisch sehr alte Stellung, die vermutlich lange vor der Zivilisation praktiziert wurde, aber ob sie exklusiv die "erste" war, bleibt spekulativ.

Doggy als mögliche Ur-Vorliebe?  

Danke für Deine Sichtweise, Smoothtongue.

Kannst Du Deinen Text noch mit Quellen ausstatten, damit man das nachlesen und prüfen kann?

Ich frage danach, weil Du die Schimpansen und Bonobos heranziehst.
Wir sind zu gleichten Teilen mit Schimpansen und Bonobos verwandt (wir sind genetisch fast identisch mit beiden, da tut sich prozentual kaum was, manche Teile sind näher bei den Schimpansen, andere Teile näher bei den Bonobos) und letztere nutzen die Missionarsstellung sehr intensiv.
Du schriebst aber, die würden nur "häufiger" Missionar nutzen.


Das Hauptstichwort Deines Textesist "spekulativ".
Ehrlich gesagt ist Spekulatius noch untertrieben, das ist reines Raten.
Trotzdem interessiert es mich, woher deine Informationen stammen.

Der aufrechte Gang und die Veränderung des Beckens bei der Frau begünstigen die Missionarsstellung.
Mein Wissensstand ist ebenfalls, dass 0, komma nix an Belegen für den Doggy als Urform gibt und alles nur Spekulation ist.
Das müsste dann auch wirklich extrem "ur" sein (wie lieben sich eigentlich die Urzeitkrebse aus dem YPS-Heftchen?),
denn wir gehen seit ca. 7-12 Millionen Jahren aufrecht, also lange vor der Gattung Homo.
es gibt Funde, die darauf hindeuten, dass bereits vor 11,6 Millionen Jahre frühe Menschenaffen in den Bäumen eine aufrechte Gangart nutzten.

Das sind roundabout eine knappe halbe Million Generationen, in denen sich der Mensch anatomisch massiv verändert hat,
allen voran der Aufrechtgang, die Beckenstellung und das Hirn … vor allem das Gehirn!
Empathie, Bindung, das ganze Programm halt. Das kann man doch nicht einfach ignorieren, nur weil ein Vorfahr im Miozän mal anders stand.

Warum zum Geier sollten wir uns sexuell an Wesen orientieren, die noch nicht mal Menschen waren? (was macht das aus denen, die es damit begründen? als was sehen die sich eigentlich?)
Die Evolution is ja kein Stillstand.
Da wir heute und bereits ewig lange anatomisch so gebaut sind, dass Blickkontakt und die MIssionarsstellung (wie bei den Bonobos) begünstigt werden, dann ist das doch eigentlich die natürliche Anpassung unserer Spezies.

Warum sollten wir uns an spekulativen Mustern von vor 500.000 Generationen orientieren,
wenn unsere heutige Anatomie eine ganz andere Sprache spricht?

Kurz gesagt, macht es Sinn, individuelle und sehr kulturell geprägte Vorlieben, in diesem Fall den Doggy, mit Spekulationen zu begründen?
Das macht für mich, übertrieben gesagt, so viel Sinn, wie diejenigen Menschen, die Fleischkonsum damit begründen, dass der Löwe ja auch Fleisch isst. 

Nichts für ungut
Ich wollte nur aufzeigen, wie wackelig dieser spekulative Ansatz eigentlich ist.


Wichtig ist doch, dass doggy zweien, die es machen, Spaß macht.
Moralisch muss das für niemanden ein Thema sein.
Jede:r zieht sich die Schuhe an, die passen.

Warum man es mag, sollte man in der heutigen Zeit suchen, denke ich.
 

Das war vielleicht sehr am Rande zum OT,
aber der Doggy und die Gründe, warum Menschen es mögen,
werden in der Diskussion in Teilen dort verortet.




 

vor einer Stunde, schrieb Leise_statt_Laut:

Merkst Du was, Hans?

Sobald man hier hinterfragt oder (Gott bewahre)zum Mitdenken einlädt, wird das sofort als moralische Zeigefinger-Einordnung missverstanden/interpretiert und abgewehrt

Guter Ansatz! Das scheint mir doch ein sehr wichtiger Punkt zu sein. Vielleicht kannst du das zusammen mit dem Hans bei Eurer nächsten Gruppensitzung noch einmal aufarbeiten und für uns aufbereiten. Ideal wäre, ihr tanzt Euer Euer Ergebnis  und ladet das Video hoch. Das ist für uns dann auch leichter verständlich als diese doch etwas längeren Texte von Dir. Hier wäre hilfreich zukünftig die wichtigsten Kernaussagen in Bulletpoints zusammenzufassen. Ich freue mich auf Eure Ausarbeitung, bis dahin, ich muss jetzt wieder in die Sonne. Eure Micha

(bearbeitet)
vor 9 Stunden, schrieb FellatiaMcSuccle:

Gut, dass das jetzt mal moralisch eingeordnet wurde. Ich werde beim nächsten Mal Doggystyle garantiert nicht daran denken. Man kann Dinge hinterfragen, ohne daraus direkt eine Hierarchie von „verstanden“ und „nicht verstanden“ zu machen.
Oder man wertet Widerspruch als mangelnde Reflexionsfähigkeit ab und verkauft das als offene Diskussionskultur. Es lebe die gepflegte Schubladisierung! 

Na, magst keinem direkt antworten und zitieren?

Erst steigst Du mit einer sarkastischen Breitseite ein (‚Gut, dass das jetzt mal moralisch eingeordnet wurde‘),
und wenn man daraufhin den fehlenden Raum für Reflexion anspricht,
beklagst Du Dich über "Schubladisierung"?

Deine Taktik ist interessant.
Erst selbst die Schublade weit aufreißen, jemanden hineinstoßen wollen und sich dann beschweren,
dass die Luft darin so dünn ist.

Offensichtlich ist es Dir sehr wichtig, das Schreiben und Verhalten anderer hier zu benennen, anstatt Dich mit Inhalten auseinanderzusetzen oder es bei Deiner eigenen Meinung zum Thema zu belassen.
Irgendwas scheint Dich sehr angesprochen zu haben, dass Du gleich 2x ins selbe Horn stoßen musst.

Es steht Dir frei, Inhalte, die Deinen eigenen Deutungsrahmen sprengen, einfach zu überlesen, anstatt Dich an der Form abzuarbeiten.

Im Übrigen wurde nichts moralisch eingeordnet, sondern es wurde hinterfragt und zu einem sachlichen Diskurs eingeladen und das sehr nah am Thema, denn die Vorliebe zum Doggy ist nunmal mit mehr als nur einem geilen Anblick und einem tieferen eindringen erklärbar. Alles Weitere ist im Kontext anderer kommentare entstanden und waren keine pauschalen Allgemeinaussagen.

 

vor 22 Minuten, schrieb Michaela4711:

sinngem. bla bla bla ... diffamieren, vorführen, etc.


Ich nehme Deine Kommentare zur Kenntnis. Es war Dir ja wichtig, dass ich sie sehe. Geht es Dir jetzt besser?
Viel Spaß an der frischen Luft.

Komm wieder, wenn Du was zum Thema hast.

bearbeitet von Leise_statt_Laut
vor 9 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

Sag mal, Michela, wie viel Sonne kann das eigentlich sein, wenn Du so viel Zeit damit verbringst, mich und andere permanent zu verfolgen und zu thematisieren?
Scheib doch lieber was Intelligentes zum Thema.

Ok, wenn dir Antworten nicht gefallen fühlst du dich verfolgt?  Das würde ich mal abklären lassen.

Es tut mir aufrichtig leid, wenn meine Beiträge nicht intelligent genug für dich sind. Vielleicht können andere ja etwas damit anfangen.  So ein Forum ist ja für mehr als zwei gedacht. 

vor 4 Minuten, schrieb Michaela4711:

sinngem.: bla bla bla ... beleidigen, bla bla bla ...


Dir scheint das verfolgen meiner Beiträge und möglichen antworten an Dich doch wichtiger als deine wunderbare Sonnenfreizeit zu sein.

Ich wohne wohl in Deinem Kopf gratis zur Untermiete.

Einen echten Diskurs zu einem Thema hast Du leider noch nie mit mir versucht und vor wenigen Tagen einfach mal so angefangen,
mich anzupöbeln.
Deine Verfolgungen seitdem wirken fast schon obsessiv.

Früher sagte man den Mädchen in der Schule, wenn Jungs stänkerten, dass die sie in Wirklichkeit mögen und damit Kontakt suchen.
Ich fand das niedlich, aber in unserem Fall ist es so, dass ich kein Interesse habe.

Nutz Deine Freizeit doch lieber für etwas Sinnstiftenderes als für codierte Liebesbriefchen in der Öffentlichkeit.
Ich kann und will Dich nicht abhalten, ein eigenes erfülltes Leben zu führen.

Dabei können wir es ja belassen,
da Du nichts zum Thema beizutragen hast und Dich weiterhin lieber an mir abstrampelst.

vor 2 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:


Danke dafür.
Ich kann jetzt um kein Doggybag im Restaurant mehr bitten. 
:clapping:

 


Merkst Du was, Hans?

Sobald man hier hinterfragt oder (Gott bewahre)zum Mitdenken einlädt, wird das sofort als moralische Zeigefinger-Einordnung missverstanden/interpretiert und abgewehrt.

Ich ahnte schon, dass sich hier manch eine:r den Schuh sofort anziehen wird.
Wer sich bereits beim bloßen Hinterfragen angegriffen fühlt, bei dem ist der Raum für Reflexion natürlich begrenzt. 
Da kann man dann wohl kaum noch erwarten, dass überhaupt die Bereitschaft besteht, sich tiefergehend über Sexualität zu informieren.

Man "macht es" schließlich, also weiß man alles darüber. :jumping:
Dass zwischen funktionaler Abwicklung und echter Sexualität Welten liegen, bleibt in dieser Logik leider auf der Strecke.

Dein Hinweis wegen gleichgeschlechtlich ist nett gemeint, aber ich unke, dass viele selbst über den eigenen Körper nur wenig wissen. 
 

 

Ich bin ja schon etwas länger Hier, hatte auch privat so einige Gespräche, um zu wissen das Viele Wenig bis Nichts von dem verstehen was ich meine. Oft wollen Sie mich auch gar nicht verstehen, da das was ich Ihnen sage nicht in ihr Weltbild passt und auch nicht bereit sind mal andere Perspektiven zuzulassen. 
Auch wenn es um Tantra geht, gibt es 
Einige die erstmal Interesse zeigen, doch 9 von 10 verlieren recht schnell ihr 
Interesse, wenn ich erzähle worum es beim Tantra geht und es Nichts ist was nur zur schnellen Befriedigung da ist. 
 

Nur Hier sind  bei einigen Themen oder Beiträge 2/3-3/4  schon über mich „hergefallen“, was mir aber egal ist. 
Doch ein Teil versteht mich und/oder ist bereit auch was zu lernen. Bin schon von einigen Frauen und Männern angeschrieben worden, nur weil sie sich bei mir dafür bedankten. 
 

Wer will kann Hier was lernen, habe ich auch, auch wenn es z.T. nur zum besseren Verständnis führte…
 

Mit den Gleichgeschlechtlich hast Du recht, hatte beim schrieben nicht so viel drüber nachgedacht, es nur dazu geführt, um keinen auszunehmen. 
Ich selbst habe mich viel mehr mit Frauen beschäftigt, ihre Psyche, ihre Empfindungen, ihre Anatomie etc. als über mich selbst, jedenfalls wenn es um Sexualität geht. 

vor 5 Minuten, schrieb FellatiaMcSuccle:

Richtig erkannt: Mein Kommentar bezieht sich ziemlich offensichtlich auf den hier vorherrschenden moralisierenden Ton und die  belehrende Diskussionsweise, nicht auf den Inhalt.

Und ja, ich mache gelegentlich solche verrückten Dinge, wie einen wiederkehrenden Eindruck, zum Beispiel das Muster im Umgang mit abweichenden Sichtweisen, hier im Forum zu kommentieren, denn dazu habe ich eine Meinung.

Dass du auf die Idee kommst, mir das in einem öffentlichen Diskussionsraum absprechen zu wollen, indem du meine Reaktion psychologisierst und mir irgendeine Taktik zuschreibst – was meine vorangegangene Beschreibung im Übrigen sauber unterstreicht – ist allerdings bemerkenswert für jemanden, der angeblich zu einem sachlichen Diskurs einladen möchte.

Anscheinend muss man den Schuh wirklich nur bereitstellen.

 

Zu einer sachlichen Diskussion, gehört aber auch das man unterschiedliche Meinungen haben kann und auch das man Meinungen ändern kann. 
 

Habe bei einigen Themen Vorurteile gehabt, die bei Diskussionen oft nicht voll ausgeräumt werden konnten, doch ich sie in einen anderen Blickwinkel betrachtet habe und verstanden habe das meine Vorurteile nicht in jeden Fall zutreffen. 
 

Einige empfanden meine Meinung als falsche Moral,  haben meinen Blickwinken garnicht versucht zu verstehen und haben ihre eigene Sichtweise gar nicht hinterfragt. Mit diesen Menschen ist dann keine vernünftige Diskussion möglich, zumindest nicht so das man voneinander lernt. 
 

Doch bei guten Diskussionen habe ich Hier auch schon umgedacht, was meist aber mehr wie eine andere Meinungsäußerung bedurfte. 

(bearbeitet)
vor 20 Minuten, schrieb HansDampf77:

Zu einer sachlichen Diskussion, gehört aber auch das man unterschiedliche Meinungen haben kann 

Bingo! Unsachlich wird es genau dann, wenn man dem Gegenüber fehlende Kompetenzen unterstellt. Dann kippt die Diskussion von Meinungsaustausch zur Abwertung.

 

bearbeitet von FellatiaMcSuccle
vor 1 Minute, schrieb FellatiaMcSuccle:

Bingo! Unsachlich wird es, wenn man dem Gegenüber fehlende Kompetenzen unterstellt.

Jain, kommt auf den Kontext an und wieweit man sich über Themen ausgetauscht hat. 
 

Ich hatte zu einigen Themen zwar eine Meinung, doch nicht die nötige Kompetenz, um mir wirklich ein Urteil bilden zu können. Erst dachte ich auch das ich mit meiner Meinung richtig liege, doch musste ich dann feststellen das ich falsch lag, zumindest z.T. 
 

Besonders wenn man schriftlich diskutiert, kann man Aussagen auch mal schnell in den falschen Hals bekommen, obwohl der Schreiber es anders meinte. Da ist es mMn halt notwendig, jedenfalls wenn man sachliche Diskussionen möchte, die einen oder Andere auch weiter bring, nicht gleich nach einer, ggf. falsch verstandenen Aussage, direkt zu zu machen. 

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb HansDampf77:

Erst dachte ich auch das ich mit meiner Meinung richtig liege, doch musste ich dann feststellen das ich falsch lag, zumindest z.T. 

Und diese Einsicht kam zustande, weil man dir pauschal mangelnde Reflexionsfähigkeit unterstellt hat, oder doch eher durch überzeugende Argumente?

Bei den Kommentaren, die mir in diesem Thread aufgefallen sind, ging es nämlich weniger um Austausch als um eine moralische Überordnung ggü. Dritten – um nicht zu abstrakt abzuschweifen. 

bearbeitet von FellatiaMcSuccle
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