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Goldie16

Tag der Abrechnung - Rache?

Empfohlener Beitrag

ausVERsehen69
Geschrieben

Kommt ja erst mal drauf an, wer sich von wem getrennt hat.

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Kicksearcher
Geschrieben

Also "Rachegedanken" hatte ich in einer solchen Situation (Partnerin beendet die Beziehung) eigentlich nie, meine Gedanken - und Gefühlswelt war da eher mit Trauer beschäftigt und der Frage wie ich mich möglichst schnell wieder in einen normalen weltoffenen Zustand versetzen kann.

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Fruchtzwerg77
Geschrieben

Die beste Rache ist keine Rache:
blick nach vorn und sei glücklich
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MissionX
Geschrieben

Ging relativ fix. Schmerzhaft war es aber trotzdem. Hat halt nicht mehr gepasst. Rachegelüste gab es meiner seits nicht. Und umgekehrt glaube auch nicht. Und es ist im Nachhinein gesehen gut so wie es gelaufen ist.

purzel53
Geschrieben

Warum rächen? Bringt dich das weiter ?

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Wolfwalk
Geschrieben

Es gab nie einen Grund für Rache. Beziehungen gingen zu ende, die Bekanntschaft meist auch.Die Kraft und Energie in Rache zu stecken.....soll was bewirken? Genugtuung, dass es dem anderen jetzt schlecht geht? Dafür bin ich nicht der Typ, ich hasse schlechte Laune und möchte auch nicht der Auslöser bei einem anderen für schlechte Laune sein.

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FrecheZunge40
Geschrieben

Ganz schön krank manche hier abartig

Fickstute-XL
Geschrieben

Hass zerstört einen letztendlich nur selbst. Karma is a bitch, das Leben regelt alles von allein. Schau nach vorne, nicht zurück.

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Tina83
Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Susi18:

Nöpp. Ich habe 15 Jahre Beziehung hinter mir. Davon 10 Jahre Misshandlungen. Ich hätte allen Grund mich zu rächen für seine Taten. Aber macht das happy? Mich nicht.

Ich hatte es nur bei der Trennung, dass er ausgeflippt ist, auf mich losgegangen ist und Psychoterror gemacht hat.

Er hat seine Strafe bekommen und wurde für seine Taten verurteilt.

Für mich war das keine Rache sondern Gerechtigkeit für das was er mir angetan hatte.

Happy hat es mich nicht gemacht, hätte auf das alles verzichten können, aber für meinen Seelenfrieden musste es sein, denn keine Ahnung wie lange der Terror weiter gegangen wäre, wenn ich nichts getan hätte.

 

Sven1968
Geschrieben

Rache ist nicht Zielführend und bringt einem langfristig nicht das geringste.

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Susi18
Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Minuten, schrieb Tina83:

Ich hatte es nur bei der Trennung, dass er ausgeflippt ist, auf mich losgegangen ist und Psychoterror gemacht hat.

Er hat seine Strafe bekommen und wurde für seine Taten verurteilt.

Für mich war das keine Rache sondern Gerechtigkeit für das was er mir angetan hatte.

Happy hat es mich nicht gemacht, hätte auf das alles verzichten können, aber für meinen Seelenfrieden musste es sein, denn keine Ahnung wie lange der Terror weiter gegangen wäre, wenn ich nichts getan hätte.

 

Na da hast du Glück. Ich hatte ihn angezeigt. Es gab einige Verfahrensfehler und eine befangene Richterin, eine unfähige Anwältin und eine Blosstellung meiner Person vor Gericht. Eine Anzeige ist keine Rache. Es ist normal jemanden, der das Gesetz bricht anzuzeigen. Rache ist für mein Verständnis nicht normal. 

bearbeitet von Susi18
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Chichibella
Geschrieben

Rache kam mir nie in den Sinn. Meine Trennungen verliefen "normal" und auf Augenhöhe, man hatte sich auseinandergelebt. Entsprechend ging es mir nicht schlecht und es gab nichts, was ich ihnen hätte vergeben können/müssen.

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Spicy_
Geschrieben

Nach langer Ehe und Kids ist Trennung sehr hart und muss verdaut werden. Nie könnte ich Rache für die Mutter meiner Kinder empfinden.
Aber da kenne ich ganz schlimme Geschichten aus meinem Bekanntenkreis, die hier aber nicht hingehören

sunshine04
Geschrieben

Rache zerstört einen nur selbst und zeugt von einem schwachen Charakter.Nach vorne schauen tut der eigenen Seele gut auch wenn es schwer fällt..

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Eye-Want-You
Geschrieben

„Tag der Abrechbung“ - Ich merke schon, bin hier bei Terminator gelandet. xD

Wirklich gerächt habe ich mich noch nie. Klar, ich habe ihr unschöne Dinge an den Kopf geworfen, aber mehr wurde daraus nicht. Irgendwann hat man es ja für sich akzeptiert. Diese Spielchen mit „Rache“ im Nachhinein ist eine Sache, zu der Frauen jedenfalls mehr geneigt sind als Männer. 

Habe oft z.B. von weiblichen Bekannten oder Freundinnen gehört, dass sie sich später in irgendeiner Form gerächt haben. Von Männern tatsächlich sehr selten, die rutschen halt meistens dann über eine andere drüber. Was ihnen nach der Trennung ja auch zusteht, es wird ja niemand betrogen. 

Margolotta
Geschrieben

Es gibt Menschen, die sich besser fühlen, wenn sie jemanden "töten". Mir gibt es nichts. Wenn sich jemand von mir trennt, obwohl ich es nicht möchte, dann liebe ich diese Person noch. D.h., ich möchte, dass es dem Menschen gut geht. Ich muss daran nicht zwingend beteiligt sein.

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jedermanstrans
Geschrieben

..und wieder ... : der Expartner ist immer der Schuldige......der kann sich hier auch nicht wehren....

SIMAGEL
Geschrieben

Kein Kommentar!!!

Singlemann3399
Geschrieben

Ich finde, bei einer Trennung..
Warum Auch immer, gehören immer zwei dazu......

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