BDSM: Vier geheimnisvolle Buchstaben, sechs Begriffe…

BDSM, S&M oder Sadomaso: Für die dunkle und verruchte Seite von Sex und Erotik gibt es viele Begriffe. Aber was bedeutet BDSM eigentlich? Kurz stehen die vier Buchstaben für die englischen Begriffe Bondage, Disziplin, Dominance, Submission, Sadism und Masochism, unter die viele sexuelle Vorlieben und Fetische fallen, die mehr oder weniger miteinander verbunden und viel mehr sind, als nur einfache Gewalt. Dazu kommen Begriffe wie „Sub“, „Switch“ oder „Vanilla“. Weißt du schon, ob du „Kinks“ hast? Poppen.de erklärt euch die wichtigsten davon und verrät euch, wo ihr Gleichgesinnte Sexkontakte findet, mit denen ihr BDSM ausleben könnt und eure BDSM Fantasien endlich wahr werden! Doch fange wir von vorne an…  

BDSM: Bondage & Discipline

  Bondage und Disziplin stehen im BDSM für Fesselungs- und Erziehungsspiele und alles, was damit zu tun hat. Das Wort Bondage bedeutet unter anderem Knechtschaft und Hörigkeit im Englischen. Das Erotik-Spiel mit den Fesseln hat seinen festen Platz in der BDSM-Szene. Gefesselt werden kann mit Handschellen, über Manschetten bis hin zu speziellen Bondage Techniken und Trends wie Shabari, die sich über Stunden ziehen und bei der die gefesselte Person in komplizierten Mustern mit langen, dünnen Seilen gefesselt wird. Dazu gehören auch Spreizstangen oder Bondage-Möbeln wie Prangern oder einem Andreaskreuz. Gerade für ausgefallene Möbel sind Swingerclubs die idealen Orte für eine Session. Auch als Paar kann man dort viel Spaß haben. Fast jeder Swingerclub hat auch ein paar dunkle Räume, welche sehr gut ausgestattet sind. Die eigenen sich nicht nur um die vorhanden SM Möbel zu nutzen, sondern man kann auch sehr schön seinen Sub vorführen. Doch dazu später mehr…  

BDSM: Dominance & Submission

  Dominance und Submission stehen für Dominanz und Unterwerfen, zu denen Spiele gehören, die ein ungleiches Machtverhältnis herstellen. Dies kann für die Dauer des Sextreffens sein, aber auch den kompletten Alltag beherrschen. Im Gegensatz zu Sadismus und Masochismus oder auch Bondage kann sich hier auch viel im Kopf abspielen und es muss nicht immer ausschließlich körperlich sein. Derjenige, der die dominante Rolle einnimmt, wird auch als „Top“ bezeichnet bzw. Männer als „Dom“ und Frauen als „Dommse“ und übernimmt die Kontrolle. Das Gegenstück dazu ist beim BDSM der oder die devote „Bottom“ oder „Sub“. Ein oder eine Sub muss sich aber nicht unbedingt willenlos unterwerfen. Freche und ungehorsame Subs werden auch „Brat“ bezeichnet, eine Kurzform von „Bratty“, was so viel bedeutet wie frech oder verzogen. Auch dafür gibt es ein Gegenstück: „Tamer“. Der „Zähmer“ oder „Bändiger“ weiß, wie er damit umgehen muss, gewährt mehr Freiraum und genießt das Spiel mit einem oder einer ungehorsamen Brat. Eine Sonderform ist der Switcher, der beide Rollen einnehmen kann.  

BDSM: Sadism & Masochism

  Sadismus und Masochismus ist der Bereich bei BDSM, der auch in der Öffentlichkeit am stärksten wahrgenommen wird. Sadisten genießen es, dem Partner oder der Partnerin Schmerzen zuzufügen oder sie zu demütigen. Masochisten genießen es wiederum, dies zu spüren und fühlen wie der Sadist sexuelle Lust bei diesen Spielchen mit Schmerz und Erniedrigung. Die Möglichkeiten diese Vorlieben auszuleben können sehr vielfältig sein. Von der Augenbinde bis hin zum Schlag mit einer Gerte, erlaubt ist, was gefällt und anmacht. Dominante Frauen zwingen ihren Sub auch gerne mal zum Cuckolding und lassen ihn zusehen, wie sie von anderen Männern befriedigt werden. Devote Frauen werden auch gerne von ihrem Dom mit anderen Männern beim Wifesharing geteilt und benutzt. Natürlich alles im beiderseitigen Einverständnis. In unserem Forum wird viel darüber diskutiert, wo diese Vorlieben anfangen und wo aufhören, schau einfach mal vorbei, um dir ein Bild davon zu machen!  

Bist du „Vanilla“ oder hast du „Kinks“ wie „Spanking“?

  Weitere Begriffe, die im Zusammenhang mit BDSM gerne verwendet werden, sind „Vanilla“ und „Kink“. Die beliebte Eissorte wird von BDSMlern als Bezeichnung für die „Normalos“ und „Nicht-Sadomasochisten“ oder auch für Blümchen-Sex genutzt. Fragt dich jemand, was deine „Kinks“ sind, sind damit deine sexuellen Vorlieben gemeint. Auch „Spanking“ wird gerne im BDSM Jargon genutzt. Auch dieser Begriff kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie schlagen. Dafür werden auch gerne Gegenstände wie ein Bambusstock oder ein Paddle benutzt. Spanking kann nicht nur denjenigen erregen, der geschlagen wird, sondern auch den, der die "Gewalt" anwendet. Natürlich ist es wichtig, dass auch hier alles im gegenseitigen Einverständnis geschieht, wo wir auch schon zum wichtigsten Punkt beim BDSM kommen…  

Was es beim BDSM zu beachten gilt

  Am wichtigsten beim BDSM: Absprachen und Vertrauen. Denn das Spiel mit Bondage und Disziplin, Dominance & Submission und Sadism & Masochism baut sich darauf auf. Dafür ist es besonders wichtig, offen miteinander zu kommunizieren. Da es oft um Grenzen geht, sollte unbedingt ein Safeword vereinbart werden. Das dient sowohl Sub als auch Top dazu, eine Situation sofort beenden zu können, wenn es zu viel oder eine Pause benötigt wird. Daher ist es auch sehr wichtig, sich über die eigenen Bedürfnisse, Vorlieben und Fetische im Klaren zu sein oder offen für Spiele zu sein, um eben diese zu erforschen. Auch beim BDSM ist es wichtig, auf das eigene Gefühl zu hören. Sollte sich etwas nicht richtig anfühlen, lieber sofort die Finger davonlassen! Die drei Bereiche fließen ineinander über und es lohnt sich, BDSM genauer zu betrachten. Ein Masochist ist nicht auch zwangsweise ein Sub und ein Sub kann zwar Submission genießen, aber Schmerzen ablehnen. Das gleiche gilt für dominante Tops, während der eine Sadismus genießt, demütigt der nächste lieber. Doch am Ende steht eins fest: BDSM wird immer beliebter und wer Gleichgesinnte sucht, ist bei uns richtig. 

Fetisch, BDSM und Bizarr Sexkontakte in deiner Nähe

  Wer auf der Suche nach Gleichgesinnten und Fetisch-, Spanking- oder BDSM-Kontakten ist, wird sich im normalen Leben schwertun. Um solche Sexkontakte zu finden, solltest du direkt auf unsere Fetisch- und BDSM-Kontakte zu steuern oder dir unsere Übersicht über Sexclubs anschauen, bei denen verschiedenen BDSM Spielarten praktiziert werden. Gerade in den größeren Städten ist hier einiges los und ehe du dich versiehst, bist du zu einem BDSM Sextreffen verabredet. Schau die kostenlosen erotischen Kontaktanzeigen bequem durch oder schalte in nur wenigen Schritten eine eigene und lasse dich finden! Entdecke…   Fetisch, BDSM in Berlin Fetisch, BDSM in Hamburg Fetisch, BDSM in München Fetisch, BDSM in Köln Fetisch, BDSM in Frankfurt Fetisch, BDSM in Stuttgart Fetisch, BDSM in Düsseldorf   Oder in deiner Stadt!  

Was macht poppen.de und unsere Community aus?

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Dein Erotikchat & Erotikforum immer kostenlos!

  Auch über unseren Sex-Chat kannst du Sexkontakte aus jeder Stadt und zu jeder Zeit anonym und kostenlos kennenlernen. Hier wird sich über alle möglichen sexuellen und erotischen Themen ausgetauscht. In unserem Erotik-Forum könnt ihr einen erotischen Austausch mit echten geilen Männern und Frauen, sowie Paaren erleben. Tausche dich zu Spielarten und Erlebnissen rund um Sex und Erotik ungehemmt und offen aus.  

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Erotische Sex-Geschichten für jeden Geschmack

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Parkplatzsex: Hier findest du schnelle Sex-Dates in deiner Region!

  Bei uns findest du viele geile Anhänger vom Parkplatzsex in deiner Nähe. Die geilsten und besten Treffpunkte für Parkplatzsex, Raststättensex, Autobahnsex oder andere Outdoor- Treffpunkte in deiner Nähe gibt es bei uns. Wir haben eine Übersicht aller Sex-Treffpunkte in jeder großen Stadt Deutschlands, auch in deiner Nähe! Das Motto hier? Herfahren, poppen und wieder verschwinden. Viele der Parkplatzsex-Kontakte sind Swinger und amüsieren sich beim Partnertausch oder Gruppensex. Kennenlernen kannst du sie bei uns und niemand kennt die Parkplatzstreffs besser als Sexkontakte, die selber ihre Lust am Parkplatzsex ausleben.  

Beste Sex-Treffpunkte in Deutschland

  Du findest bei uns noch jede Menge weiterer geiler Treffpunkte für Sex in deiner Stadt. An denen kannst du dich zum Sex mit anderen Mitgliedern verabreden oder auch spontan vorbeischauen kannst. Wie wäre es zum Beispiel mit einem aufregenden Besuch in einem Swingerclub? Finde Swingerclubs in Deiner Stadt und entdecke bei uns, wie ein erotischer und sinnlicher Abend in einem Sexclub abläuft. Mehr darüber findest du auch auf unserem Erotik-Markt.  

Lebe deine erotischen Fantasien und Vorlieben aus

  Jeder kennt erotische Fantasien, manche möchte man auch real ausleben. Aber was, wenn es in der Partnerschaft oder auf anderem Wege nicht möglich ist? Wir bieten euch ein großes Erotikforum, in dem ihr viele Gleichgesinnte treffen könnt. Das heißt, ihr werdet für keine eurer Fantasien verurteilt, sondern trefft Männer und Frauen mit gleichen Fantasien und Vorlieben wie zum Beispiel Analsex oder einer Vorliebe für Cumshot. Ihr könnt bei uns nach Sex-Kontakten suchen, die ihre Lust auf die gleiche Weise ausleben wollen wie du. Auch Liebhaber von Fetischen wie BDSM finden bei uns Männer und Frauen, mit denen sie diese Vorlieben ausleben können. Die Kategorien machen es sehr einfach und schlagen euch nur Sexkontakte mit den gleichen Vorlieben vor!  

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Fantasie: Du nimmst mich gerade jetzt – drei Tage, in denen du meinen kleinen Schwanz und meine Schnelligkeit entlarvst und mich zu deinem bi Sklaven machst

Du setzt dich Freitagabend einfach neben mich in die Bar. Deine Hand landet auf meiner, warm, schwer, bestimmt.
„Du siehst aus, als würdest du heute Nacht gerne mal nicht mehr nachdenken müssen“, sagst du leise.
Ich gehe mit dir mit. Weil deine Stimme mich sofort ruhig macht. Weil ich mich bei dir schon jetzt kleiner fühle – und das seltsamerweise gut ist.

Zuhause ziehst du mich langsam aus. Als meine Shorts runterfällt, musterst du meinen halbsteifen Schwanz. Ein leises, wissendes Lächeln huscht über dein Gesicht.
„Hübsch. Lass mal sehen, wie hart er wird.“
Du streichelst ihn sanft – viel zu sanft. Innerhalb von Sekunden steht er steif da: klein, schlank, pochend. Du wichst mich langsam, fest. Nach acht, neun Bewegungen spüre ich es kommen. Ich versuche, mich zurückzuhalten – vergeblich. Ich komme hart, spritze auf deinen Oberschenkel, zittere vor Scham.
Du hältst inne. Schaust mich an. Kein Lachen. Nur diese tiefe, verständnisvolle Stille.
„So schnell“, flüsterst du schließlich. „Und so wenig Kontrolle.“ Du kicherst leise, als wärst du amüsiert von meinem kleinen Missgeschick. „Das wird Spaß machen – jedes Mal, wenn du so schnell kommst, bestrafe ich dich. Und du kommst ja immer schnell, oder?“
Tränen schießen mir in die Augen. Ich will mich wegdrehen. Du hältst mein Kinn fest.
„Schäm dich nicht. Das ist kein Makel. Das ist ein Geschenk. Dein Körper sagt dir schon jetzt: Du bist nicht für normales Ficken gemacht. Du bist für Hingabe gemacht. Für mich.“

Du ziehst meinen Kopf zwischen deine Beine.
„Leck mich. Zeig mir, was dein Mund kann – weil dein kleiner Schwanz es nicht kann.“
Ich zögere – sofort gibst du mir den ersten harten Klaps auf den nackten Arsch.
Ich lecke. Gierig. Weil du stöhnst, weil du „gut so, mein armer Junge“ flüsterst und weil jeder Tropfen deines Safts die Scham überdeckt. Hier bin ich nützlich. Hier zählt meine Schnelligkeit nicht.

Samstagmorgen legst du mich übers Knie.
„Gestern hast du gezögert. Und du bist ohne Erlaubnis gekommen. Dreißig Schläge.“
Du spankst mich methodisch, bis mein Arsch brennt und mein Schwanz wieder tropft – obwohl er wehtut.
Danach hältst du mich fest und flüsterst:
„Dein schneller Höhepunkt ist kein Fluch. Er ist der Beweis, dass dein Vergnügen nicht aus deinem Schwanz kommen darf. Es muss aus Gehorsam kommen. Aus Demütigung. Aus dem Wissen, dass du nur dann kommst, wenn ich es dir erlaube – oder gar nicht.“

Dann beginnst du, meinen Mund und meinen Arsch vorzubereiten.
Zuerst der Mund: Du schnallst den dicken schwarzen Strap-on um. Die Eichel glänzt noch von deinem eigenen Saft.
„Ich will das nicht“, murmle ich.
Du greifst zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, bis ich wimmere.
„Schau deinen kleinen Schwanz an. So nutzlos, so schnell fertig. Dein Mund wird jetzt lernen, was er wirklich kann.“
Du setzt dich hin, spreizt die Beine und winkst mich auf die Knie. „Mund auf. Zunge raus.“ Ich gehorche zögernd. Du schiebst die Eichel langsam rein, lässt mich erst nur lecken, die Adern nachfahren, den Geschmack aufnehmen. „Atme durch die Nase. Entspann den Hals.“ Du kommentierst jede Sekunde: „Tiefer… ja, spür, wie er deinen Rachen füllt. Schluck drumherum. Das wirst du für meinen Mann machen – stundenlang, ohne zu würgen.“ Wenn ich huste, ziehst du ihn raus und gibst mir zwei Klapse auf die Wangen. „Nochmal. Besser.“ Du trainierst mich über eine Stunde: mal langsam, mal schneller, bis Speichel über mein Kinn läuft und ich lerne, ihn ganz zu nehmen, ohne zu atmen. „Siehst du? Dein Mund ist dafür gemacht. Weit besser als dein kleiner Schwanz.“

Dann der Arsch. Du legst mich auf den Rücken, hebst meinen Arsch hoch – an das Sofa gelehnt, Beine über meinen Kopf, so dass mein kleiner Schwanz direkt über meinem Gesicht baumelt. „Perfekt“, sagst du kichernd. „So kann ich dich melken, und du spritzt dir schön selbst ins Gesicht – weil du ja immer so schnell kommst.“ Du schmierst Gleitgel auf meinen Eingang. „Entspann dich. Dein Arsch muss lernen, offen zu sein – für meinen Mann, der viel dicker ist.“ Du beginnst mit einem kleinen Plug, drehst ihn rein, lässt mich ihn halten, während du meinen kleinen Schwanz streichelst – nur leicht, um mich hart zu halten. „Spür, wie er dich dehnt. Atme tief.“ Wenn ich mich verkrampfe, gibst du mir harte Schläge auf die Pobacken. „Kein Zögern. Öffne dich.“ Nach dem kleinen Plug kommst du mit Fingern – erst zwei, dann drei, schiebst sie tief rein, suchst meine Prostata und melkt sie rhythmisch. „Spür das? Dein kleiner Schwanz tropft schon.“ Du drückst fester auf die Prostata, melkst mich gnadenlos, und lachst, als ich komme – viel zu schnell, spritze mir selbst ins Gesicht und in den Mund. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge. Du hältst meine Beine fest: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen – und du kommst ja immer so schnell, mein armer Junge.“ Du nimmst ein kleines Lederpaddle, schlägst direkt auf meine Eier – klatsch, klatsch, rhythmisch, bis ich schreie. „Jedes Mal, wenn du kommst, ohne zu fragen, bestrafe ich dich so. Und es macht mir Spaß, wie schnell du immer bist.“ Du melkst weiter, dehnst mich mit den Fingern, bis mein Arsch glüht und ich wimmere: „Bitte… mehr… für dich.“ Du lobst mich: „Brav. Dein Arsch ist jetzt fast bereit. Morgen wird er gefüllt – und du wirst wissen, warum dein kleiner Schwanz nie gereicht hat.“

Du bringst mich auch dazu, dein Arschloch zu lecken. Du setzt dich rückwärts auf mein Gesicht, drückst deinen runden, weichen Arsch auf meinen Mund. „Zunge raus. Leck mein Loch sauber – tief rein.“ Ich zögere – du kneifst meine Eier hart. „Tu es. Für mich.“ Ich lecke, schmecke dich, und du kicherst wieder: „Gut so. Du hasst es, oder? Aber du tust es, weil ich es will.“

Sonntagabend kommt dein Mann. Du lachst: „Schau, wie eifrig sein kleiner Schwanz ist. Aber wehe, er kommt ohne Erlaubnis – dann bestrafe ich ihn wieder.“
Du zeigst auf mich – nackt, Arsch rot, kleiner Schwanz frei und pochend, Mund und Loch vorbereitet, Tränen in den Augen.
„Das ist er. Mein Junge mit dem schnellen, kleinen Schwänzchen. Er hat das Wochenende gelernt, dass sein kleiner Schwanz nie reichen wird – nur sein Mund und sein Arsch.“

Du kniest dich vor mich. Hältst mein Gesicht.
„Schau mich an. Nur mich. Sag mir: Willst du seinen großen Schwanz in deinem Mund?“
„Ich… schäme mich so…“
„Genau. Und diese Scham macht dich frei. Weil dein kleiner Schwanz nie eine Frau richtig befriedigen wird. Weil du zu schnell kommst. Weil du nur dann wirklich Lust spürst, wenn du benutzt wirst – von mir, für mich, wegen mir.“
Du öffnest meinen Mund. Dein Mann schiebt sich rein. Dick. Warm. Viel größer als meiner je war. Ich sauge – erst zögernd, dann verzweifelt. Weil du zusiehst. Weil du „ja, genau so, nimm ihn tief, mein armer bi Junge“ flüsterst und weil jeder Würgereflex mich näher an dich bindet. Mein trainierter Mund nimmt ihn ganz, ohne zu würgen – genau wie du es mir beigebracht hast. Du greifst zwischendurch zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, um mich zu erinnern: „Nicht kommen. Sonst...“ Der Druck macht mich nur härter, und ich hasse es, wie mein eigener Saft schon tropft – eklig, klebrig, widerlich.

Später sagst du: „Leg dich auf den Rücken.“
Ich tue es, zitternd. Du setzt dich auf mein Gesicht – deine nasse, heiße Fotze drückt sich auf meinen Mund, deine schweren Schenkel umklammern meinen Kopf. „Leck mich, während er dich nimmt. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich lecke tief in dich rein, schmecke deinen Saft, der mir über das Gesicht läuft. Du greifst meine Beine, hebst sie hoch und spreizt sie weit – hältst sie fest wie in einem Schraubstock, so dass mein Arsch offen und einladend daliegt. Dein Mann stellt sich dazwischen, seine dicke Eichel drückt gegen meinen vorbereiteten Eingang. „Entspann dich“, flüsterst du, während du dich auf meinem Mund reibst. Er dringt ein – langsam zuerst, dehnt mich, füllt mich aus. Ich stöhne in deine Fotze, lecke schneller, weil der Schmerz in Lust übergeht. Er stößt tiefer, härter, fickt mich rhythmisch, während du meine Beine hältst und mir ins Ohr flüsterst: „Spür ihn. Spür, wie richtig das ist. Dein kleiner Schwanz zuckt schon – aber wehe, du kommst.“ Mein Schwanz baumelt nutzlos, hart und tropfend, und ich hasse das Gefühl, wie mein eigener Vorsaft auf meinen Bauch läuft – eklig, demütigend.

Plötzlich spüre ich es kommen – zu schnell, wie immer. Ich versuche, es zurückzuhalten, aber dein Stöhnen, sein Ficken, dein Duft – es ist zu viel. Ich komme, spritze hoch, und weil du meine Beine so hoch hältst, landet alles auf meinem Gesicht und in meinem Mund, mischt sich mit deinem Saft. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge, aber du drückst dein Gewicht runter: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen ohne Erlaubnis.“ Du hebst dich kurz, lässt mich mein eigenes Sperma ablecken, während dein Mann weiter in mich stößt. Dann greifst du zu meinen Eiern – kneifst sie hart, zwickst sie zusammen, bis ich schreie in deinen Schenkel. „Noch nicht genug“, sagst du lachend – du machst dir einen Spaß daraus, wie schnell ich komme – und nimmst ein kleines Lederpaddle – klatsch, klatsch, schlägst du direkt auf meine Eier, rhythmisch, nicht zu hart, aber genug, dass Tränen laufen und ich bettle: „Bitte… ich hasse es… aber für dich…“ Du kneifst nochmal, ziehst an ihnen, während er mich härter fickt. „Genau. Hass es. Aber nimm es. Weil ich es will. Weil dein kleiner, schneller Schwanz dich dazu gemacht hat.“

Er kommt schließlich tief in mir – heiß, füllend. Du lässt meine Beine runter, stehst auf und sagst: „Jetzt fick mich – auf seinem Gesicht.“ Du setzt dich wieder rückwärts auf mein Gesicht, dein Arschloch direkt auf meinem Mund. „Leck mein Loch, während er mich nimmt.“ Ich lecke tief in dein Arschloch, schmecke dich, während dein Mann in deine Fotze stößt – hart, tief, direkt über mir. Du stöhnst laut, reibst dich auf meinem Gesicht, und ich lecke weiter, atme deinen Duft, spüre, wie er dich fickt. Als er in dir kommt, hältst du still: „Jetzt leck sein Sperma aus mir. Alles.“ Du setzt dich auf meinen Mund, lässt sein heißes, ekliges Sperma in meinen Rachen laufen. Ich würge, hasse es – aber schlucke, weil du es willst, weil du lachst: „Brav, mein bi Sklave. Du hasst Sperma, oder? Aber du nimmst es für mich.“

Du hältst mich danach. Streichelst meinen wunden Schwanz. Flüsterst:
„Dein kleiner Schwanz war nie das Problem. Er war der Schlüssel zu mir.“

Das ist meine tiefste Fantasie: Du bist die reife, strenge, verständnisvolle Frau, die meinen Körper gerade jetzt entdeckt, entlarvt und mich in deine und die Welt deines Mannes zieht – bis ich erkenne, dass ich genau dafür gemacht bin. Wenn du genau diese Frau bist, die mich so nimmt und mir zeigt, warum ich es brauche – schreib mir.

BDSM: Vier geheimnisvolle Buchstaben, sechs Begriffe…

BDSM, S&M oder Sadomaso: Für die dunkle und verruchte Seite von Sex und Erotik gibt es viele Begriffe. Aber was bedeutet BDSM eigentlich? Kurz stehen die vier Buchstaben für die englischen Begriffe Bondage, Disziplin, Dominance, Submission, Sadism und Masochism, unter die viele sexuelle Vorlieben und Fetische fallen, die mehr oder weniger miteinander verbunden und viel mehr sind, als nur einfache Gewalt. Dazu kommen Begriffe wie „Sub“, „Switch“ oder „Vanilla“. Weißt du schon, ob du „Kinks“ hast? Poppen.de erklärt euch die wichtigsten davon und verrät euch, wo ihr Gleichgesinnte Sexkontakte findet, mit denen ihr BDSM ausleben könnt und eure BDSM Fantasien endlich wahr werden! Doch fange wir von vorne an…  

BDSM: Bondage & Discipline

  Bondage und Disziplin stehen im BDSM für Fesselungs- und Erziehungsspiele und alles, was damit zu tun hat. Das Wort Bondage bedeutet unter anderem Knechtschaft und Hörigkeit im Englischen. Das Erotik-Spiel mit den Fesseln hat seinen festen Platz in der BDSM-Szene. Gefesselt werden kann mit Handschellen, über Manschetten bis hin zu speziellen Bondage Techniken und Trends wie Shabari, die sich über Stunden ziehen und bei der die gefesselte Person in komplizierten Mustern mit langen, dünnen Seilen gefesselt wird. Dazu gehören auch Spreizstangen oder Bondage-Möbeln wie Prangern oder einem Andreaskreuz. Gerade für ausgefallene Möbel sind Swingerclubs die idealen Orte für eine Session. Auch als Paar kann man dort viel Spaß haben. Fast jeder Swingerclub hat auch ein paar dunkle Räume, welche sehr gut ausgestattet sind. Die eigenen sich nicht nur um die vorhanden SM Möbel zu nutzen, sondern man kann auch sehr schön seinen Sub vorführen. Doch dazu später mehr…  

BDSM: Dominance & Submission

  Dominance und Submission stehen für Dominanz und Unterwerfen, zu denen Spiele gehören, die ein ungleiches Machtverhältnis herstellen. Dies kann für die Dauer des Sextreffens sein, aber auch den kompletten Alltag beherrschen. Im Gegensatz zu Sadismus und Masochismus oder auch Bondage kann sich hier auch viel im Kopf abspielen und es muss nicht immer ausschließlich körperlich sein. Derjenige, der die dominante Rolle einnimmt, wird auch als „Top“ bezeichnet bzw. Männer als „Dom“ und Frauen als „Dommse“ und übernimmt die Kontrolle. Das Gegenstück dazu ist beim BDSM der oder die devote „Bottom“ oder „Sub“. Ein oder eine Sub muss sich aber nicht unbedingt willenlos unterwerfen. Freche und ungehorsame Subs werden auch „Brat“ bezeichnet, eine Kurzform von „Bratty“, was so viel bedeutet wie frech oder verzogen. Auch dafür gibt es ein Gegenstück: „Tamer“. Der „Zähmer“ oder „Bändiger“ weiß, wie er damit umgehen muss, gewährt mehr Freiraum und genießt das Spiel mit einem oder einer ungehorsamen Brat. Eine Sonderform ist der Switcher, der beide Rollen einnehmen kann.  

BDSM: Sadism & Masochism

  Sadismus und Masochismus ist der Bereich bei BDSM, der auch in der Öffentlichkeit am stärksten wahrgenommen wird. Sadisten genießen es, dem Partner oder der Partnerin Schmerzen zuzufügen oder sie zu demütigen. Masochisten genießen es wiederum, dies zu spüren und fühlen wie der Sadist sexuelle Lust bei diesen Spielchen mit Schmerz und Erniedrigung. Die Möglichkeiten diese Vorlieben auszuleben können sehr vielfältig sein. Von der Augenbinde bis hin zum Schlag mit einer Gerte, erlaubt ist, was gefällt und anmacht. Dominante Frauen zwingen ihren Sub auch gerne mal zum Cuckolding und lassen ihn zusehen, wie sie von anderen Männern befriedigt werden. Devote Frauen werden auch gerne von ihrem Dom mit anderen Männern beim Wifesharing geteilt und benutzt. Natürlich alles im beiderseitigen Einverständnis. In unserem Forum wird viel darüber diskutiert, wo diese Vorlieben anfangen und wo aufhören, schau einfach mal vorbei, um dir ein Bild davon zu machen!  

Bist du „Vanilla“ oder hast du „Kinks“ wie „Spanking“?

  Weitere Begriffe, die im Zusammenhang mit BDSM gerne verwendet werden, sind „Vanilla“ und „Kink“. Die beliebte Eissorte wird von BDSMlern als Bezeichnung für die „Normalos“ und „Nicht-Sadomasochisten“ oder auch für Blümchen-Sex genutzt. Fragt dich jemand, was deine „Kinks“ sind, sind damit deine sexuellen Vorlieben gemeint. Auch „Spanking“ wird gerne im BDSM Jargon genutzt. Auch dieser Begriff kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie schlagen. Dafür werden auch gerne Gegenstände wie ein Bambusstock oder ein Paddle benutzt. Spanking kann nicht nur denjenigen erregen, der geschlagen wird, sondern auch den, der die "Gewalt" anwendet. Natürlich ist es wichtig, dass auch hier alles im gegenseitigen Einverständnis geschieht, wo wir auch schon zum wichtigsten Punkt beim BDSM kommen…  

Was es beim BDSM zu beachten gilt

  Am wichtigsten beim BDSM: Absprachen und Vertrauen. Denn das Spiel mit Bondage und Disziplin, Dominance & Submission und Sadism & Masochism baut sich darauf auf. Dafür ist es besonders wichtig, offen miteinander zu kommunizieren. Da es oft um Grenzen geht, sollte unbedingt ein Safeword vereinbart werden. Das dient sowohl Sub als auch Top dazu, eine Situation sofort beenden zu können, wenn es zu viel oder eine Pause benötigt wird. Daher ist es auch sehr wichtig, sich über die eigenen Bedürfnisse, Vorlieben und Fetische im Klaren zu sein oder offen für Spiele zu sein, um eben diese zu erforschen. Auch beim BDSM ist es wichtig, auf das eigene Gefühl zu hören. Sollte sich etwas nicht richtig anfühlen, lieber sofort die Finger davonlassen! Die drei Bereiche fließen ineinander über und es lohnt sich, BDSM genauer zu betrachten. Ein Masochist ist nicht auch zwangsweise ein Sub und ein Sub kann zwar Submission genießen, aber Schmerzen ablehnen. Das gleiche gilt für dominante Tops, während der eine Sadismus genießt, demütigt der nächste lieber. Doch am Ende steht eins fest: BDSM wird immer beliebter und wer Gleichgesinnte sucht, ist bei uns richtig. 

Fetisch, BDSM und Bizarr Sexkontakte in deiner Nähe

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Was macht poppen.de und unsere Community aus?

  Bei poppen.de geht, es wie der Name schon sagt, um Poppen. Wir sind Deutschlands größte Community, in der du Sexkontakte in ganz Deutschland suchen und finden kannst. Wir haben mehr als 5,5 Millionen Mitglieder, die täglich auf die Suche nach Sex mit Männern, Frauen oder Paaren und Gruppen gehen. Die Anmeldung bei uns ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Danach hast du Zugriff auf die unzähligen erotischen Kontaktanzeigen und kannst auch selbst eine eigene kostenlos schalten. Wir bieten dir viele Kennenlern-Funktionen, die komplett kostenlos nutzbar sind, inklusive Nachrichtenversand.  

Dein Erotikchat & Erotikforum immer kostenlos!

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Erotische Sex-Geschichten für jeden Geschmack

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Lebe deine erotischen Fantasien und Vorlieben aus

  Jeder kennt erotische Fantasien, manche möchte man auch real ausleben. Aber was, wenn es in der Partnerschaft oder auf anderem Wege nicht möglich ist? Wir bieten euch ein großes Erotikforum, in dem ihr viele Gleichgesinnte treffen könnt. Das heißt, ihr werdet für keine eurer Fantasien verurteilt, sondern trefft Männer und Frauen mit gleichen Fantasien und Vorlieben wie zum Beispiel Analsex oder einer Vorliebe für Cumshot. Ihr könnt bei uns nach Sex-Kontakten suchen, die ihre Lust auf die gleiche Weise ausleben wollen wie du. Auch Liebhaber von Fetischen wie BDSM finden bei uns Männer und Frauen, mit denen sie diese Vorlieben ausleben können. Die Kategorien machen es sehr einfach und schlagen euch nur Sexkontakte mit den gleichen Vorlieben vor!  

Tolle Gay-Männer und Frauen kennenlernen - Viele Kontakte in deiner Stadt

  Wenn du auf der Suche nach schwulen Männern, Bi- Männern oder andere Gay-Kontakte in einer Stadt deiner Wahl bist, werden dich unsere Gay-Kontakte begeistern! Unter Mann sucht Mann kannst du Gay- Anzeigen entdecken oder eine eigene kostenlos veröffentlichen. Du findest bei uns schnell und ohne großen Aufwand geile Gay- Sexkontakte für lockere Beziehungen und hemmungslose Sextreffen. Auch die Frauen kommen bei uns nicht zu kurz. Unter Frau sucht Frau könnt ihr mit lesbischen Frauen chatten und euch verabreden!