Bo**** Geschrieben am Mittwoch um 16:01 vor 21 Minuten, schrieb Shining_: Tut mir leid für dich, dass du nicht die Klasse hast um selbst in einer solchen Situation ( die sicher jeder schon erlebt hat) den Stil zu bewahren. "Sicher jeder schon erlebt hat"? Es hat also sicher jeder schon erlebt, dass ausgerechnet die große Liebe des Lebens einen über Monate und Jahre lang betrügt und belügt? vor 3 Minuten, schrieb DoofieBerlin: Wer sagt, dass man Aggressionen nicht ausleben darf? Da eignet sich ein Boxsack hervorragend. Ich halte nur nichts davon, seine Wut oder seinen Schmerz an anderen auszulassen. Wer hat denn in dem Moment, in dem der ganze Lug und Betrug auffliegt, einen Boxsack dabei? Sag bitte nicht, dass man tief durchatmen, seine Sportsachen anziehen oder gegebenenfalls noch in den Verein fahren soll, sich gemütlich aufwärmt und dann nach Plan Serien hauen soll!? Ist ne schöne Sache und ich habe so manche Aggressionen am Sandsack oder insgesamt im Training gelassen...aber im genannten Moment und der genannten Geschichte oder schlimmerer Geschichte, ist es eine Herkulesaufgabe, ruhig zu bleiben und es dann vielleicht ein oder zwei Stunden später im Training rauszulassen. Es sind schon Menschen (Männer wie Frauen) in ähnlichen Situationen durchgedreht, von denen man nie im Leben auch nur ein Schimpfwort erwartet hätte.
Bo**** Geschrieben am Mittwoch um 16:10 Gar nicht. Zumindest nicht, was die Masse der Geschlechtspartner/innen angeht. Schlampig, kommt von unordentlich. Und das hat wieder nix mit Sex zu tun. Wenn man betrogen wird, kann man andere Begriffe benutzen. Die werde ich hier aber nicht nennen. LG
mo**** Geschrieben am Mittwoch um 16:17 Frauen werden nur von anderen Menschen mit Vorurteilen als ‚Schlampe‘ bezeichnet. Ich habe keine Vorurteile, deshalb bezeichne ich keine Frau als Schlampe.
Li**** Geschrieben am Mittwoch um 16:17 Von Jemandem, dessen Wortschatz "anderst " beinhaltet möchte ich überhaupt nicht irgendwie bezeichnet werden. Und würde ich auch nur unter Zwang ein irgendwie relevantes Gespräch führen, egal ob es um Schlampen oder Buttermilch geht . 🤷🏼
Sh**** Geschrieben am Mittwoch um 16:20 vor 17 Minuten, schrieb Bolero2000: "Sicher jeder schon erlebt hat"? Es hat also sicher jeder schon erlebt, dass ausgerechnet die große Liebe des Lebens einen über Monate und Jahre lang betrügt und belügt? Sehr viele. Und noch mehr Menschen Schlimmeres. vor 20 Minuten, schrieb Bolero2000: aber im genannten Moment und der genannten Geschichte oder schlimmerer Geschichte, ist es eine Herkulesaufgabe, ruhig zu bleiben MÜTTER schaffen das in solchen Momenten fast immer. Jeden Tag Zigtausende.
B-**** Geschrieben am Mittwoch um 16:30 vor 2 Stunden, schrieb SuppenkOma: War das Wort jemals zeitgemäß oder irgendwie positiv belegt? Ich war neugierig... Und habe mich gefragt, wie der Wandel in der Bedeutung des Wortes von unordentlich zu sexuell leicht verfügbar zustande kam. Beides hat aus meiner heutigen Sicht nicht viel miteinander zu tun. Da habe ich auch ne Antwort auf deine Frage gefunden. Also sofern die Google-KI da Recht hat... Für dich ist Punkt 1.) dabei. Es gab mal eine neutrale Bedeutung des Verbes schlampen. Anscheinend auch zeitgemäß. Genaugenommen schlampen und schlampten z.B. Penisse schon immer rum. Daher MUSS dann auch der Begriff rumpimmeln kommen! 😂 Bedeutet auch nur so rumhängen und gar nichts machen. 🙈 Gefragt hatte ich die KI: "Was führte zur Änderung der Bedeutung des Wortes Schlampe?". Sie erzählt: Die Änderung der Bedeutung des Wortes „Schlampe“ von einem Begriff für Unordnung hin zu einer sexualisierten Beleidigung beruht auf einem metaphorischen Bedeutungswandel durch gesellschaftliche Moralvorstellungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ursprünglich beschrieb das Wort lediglich Schlaffheit und mangelnde Sauberkeit. [1, 2, 3, 4] Die historische Entwicklung lässt sich in vier wesentliche Schritte unterteilen: 1. Der Ursprung: Schlaff herabhängen Im Mittelhochdeutschen bedeutete das zugrundeliegende Verb schlampen schlicht „schlaff oder schlottrig herabhängen“. Es wurde primär für Kleidungsstücke verwendet, deren Saum unordentlich nach unten hing. [1, 2, 3] 2. Die Übertragung auf Kleidungsstücke und Ordnung Im 18. und 19. Jahrhundert wurde der Begriff im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm als Bezeichnung für einen schlotternden, unordentlichen Weiberrock oder ein weites Nachthemd dokumentiert. Daraus leitete sich die Personalisierung ab: Eine „Schlampe“ war eine äußerlich nachlässige, unordentliche oder schmutzige Frau. Reste dieser alten Bedeutung für Unordnung stecken bis heute in Begriffen wie „Schlamperei“ oder „Schlampermäppchen“. [1, 2, 3, 5] 3. Die Koppelung von äußerer und moralischer „Liederlichkeit“ Der entscheidende Bedeutungswandel zur sexuellen Konnotation vollzog sich durch die Verknüpfung von Äußerlichkeiten mit dem Charakter: Die gesellschaftliche Norm: Im bürgerlichen Zeitalter des 19. Jahrhunderts galt eine ordentliche, saubere Kleidung als Spiegelbild innerer moralischer Reinheit. Die Metapher: Wer seine Kleidung oder seinen Haushalt „schlampen“ ließ, galt schnell als charakterlich „liederlich“. [1, 2] Die sexuelle Komponente: Da es sich bei den lose sitzenden Kleidungsstücken (wie Nachthemden) um Kleidung handelte, die leicht abzulegen war, entstand im patriarchalen Sprachgebrauch eine direkte gedankliche Brücke von einer „nachlässig gekleideten Frau“ zu einer Frau, die „sexuell leicht verfügbar“ oder aufreizend wirkte. [1] 4. Die Verengung zum sexualisierten Schimpfwort Im Laufe des 20. Jahrhunderts spaltete sich die Bedeutung sprachlich auf. Während die männliche Form („Schlamper“ oder „Schlampsack“) bis heute fast ausschließlich einen unordentlichen Menschen beschreibt, wurde das weibliche Wort „Schlampe“ im allgemeinen Sprachgebrauch extrem auf die Sexualität verengt. [1, 3] Es etablierte sich als stigmatisierendes Schimpfwort (Slut-Shaming), um Frauen abzuwerten, die patriarchale Normen sexueller Zurückhaltung verletzten oder ein freizügiges Leben führten. [1, 2]
Ca**** Geschrieben am Mittwoch um 16:30 Eine Frau mit Schlampe zu betiteln ist in meinen Augen ein Unding. Es ist egal in welcher Situation ein Beleidigung. Wer sowas lustig findet oder es beim Sex gar als Kompliment erachtet der sollte am besten in das Erdloch zurückkriechen aus dem er zuvor herausksm.
Hi**** Geschrieben am Mittwoch um 16:31 (bearbeitet) Niveaulos... Ich wüsste nicht, warum ich eine Frau als Schlampe bezeichnen sollte... bearbeitet am Mittwoch um 16:33 von Highlander4u
Nu**** Geschrieben am Mittwoch um 16:45 (bearbeitet) vor 10 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Wann würdet ihr eine Frau als Schlampe bezeichnen? Was ist für euch eine Schlampe? wann? Individuell, situativ, temporär, persönlich angepasst aber halt auch nicht jede Frau - ich kann darauf auch verzichten. manchmal auch nach Wunschzettel - aber nicht an Weihnachten. Natürlich aber niemals in meinem gutbürgerlich genormten kinderstubengerechten Teil des Mindsets. Was eine ist? Um ganz sicher in grünen Bereich zu liegen, zitiere ich als Beispielmöglichkeit Wiki: „unordentliche, in ihrem Äußeren nachlässige und ungepflegte weibliche Person; schlampige Frau“ sowie eine Frau, „deren Lebensführung als unmoralisch angesehen wird“. bearbeitet am Mittwoch um 16:47 von Nussknacken
Ic**** Geschrieben am Mittwoch um 16:51 vor 3 Stunden, schrieb Bolero2000: Auch dann nicht, wenn sie während einer, nach Absprache monogamen Beziehung, ständig betrügt und dafür ohne Ende lügt? Auch dann nicht. Ganz einfach.
Ic**** Geschrieben am Mittwoch um 16:58 vor 1 Minute, schrieb Myclitisbig: Und die männliche Schlampe wird wie genannt? Da würde mir nur das gängige Wort Wichs..r einfallen. 🤣
Bo**** Geschrieben am Mittwoch um 17:03 vor 42 Minuten, schrieb Shining_: Sehr viele. Und noch mehr Menschen Schlimmeres. MÜTTER schaffen das in solchen Momenten fast immer. Jeden Tag Zigtausende. Alberner geht es nicht?
klion Geschrieben am Mittwoch um 17:09 Jede Person verdient bitte RESPEKT ----------------------------------------------------------------- j
2_**** Geschrieben am Mittwoch um 17:17 Dieser Thread ist anderst. Da ist wohl jemand schlampig beim Korrekturlesen gewesen 🤭 vor 22 Minuten, schrieb Myclitisbig: Und die männliche Schlampe wird wie genannt? Das wird dann wohl als "Hengst" bezeichnet 😂
Sh**** Geschrieben am Mittwoch um 17:21 vor 16 Minuten, schrieb Bolero2000: Alberner geht es nicht? Deine Reaktion hier und in anderen Threads lässt vermuten, dass deine Expartnerin alles richtig gemacht hat.
Nu**** Geschrieben am Mittwoch um 17:29 vor 32 Minuten, schrieb Myclitisbig: Und die männliche Schlampe wird wie genannt? Damit jemand korrekt antworten kann, solltest du noch sagen, wie viele Buchstaben das Kreuzworträtselfeld hat
Ho**** Geschrieben am Mittwoch um 17:36 Nur wenn sie es selbst verlangt. Finde ich eher abwertend. Außerdem bin ich dann auch eine. 🤭
Ca**** Geschrieben am Mittwoch um 17:38 Vor 20 Minuten , schrieb 2_Meter_Typ: Dieser Thread ist anderst. Da ist wohl jemand schlampig beim Korrekturlesen gewesen 🤭 Das wird dann wohl als "Hengst" bezeichnet 😂 Solche Giguren sond wohl eher Wallach
Bo**** Geschrieben am Mittwoch um 17:39 vor 15 Minuten, schrieb Shining_: Deine Reaktion hier und in anderen Threads lässt vermuten, dass deine Expartnerin alles richtig gemacht hat. Du willst allen ernstes Mütter mit Menschen die auf das übelste beschissen wurden vergleichen? Was genau hat meine Expartnerin gemacht? Kennst du sie? Ich habe sie hier bisher nicht erwähnt. Und von welchen Reaktionen sprichst du?
ge**** Geschrieben am Mittwoch um 17:41 (bearbeitet) Wehe, jemand würde es wagen, mich "anderst" zu nennen. Bei diesem falschen Sprachgebrauch vergeht mir alles. bearbeitet am Mittwoch um 18:27 von geniesserin56 Ergänzung
Bo**** Geschrieben am Mittwoch um 17:43 vor 2 Stunden, schrieb Shining_: Tut mir leid für dich, dass du nicht die Klasse hast um selbst in einer solchen Situation ( die sicher jeder schon erlebt hat) den Stil zu bewahren. Hat dieser Kommentar in deinen Augen Stil und Klasse?
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