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Asexuelle Partnerschaft


MaxMayer54

Empfohlener Beitrag

In meiner Ehe spielten die Erziehungs- und Familienaufgaben keine negative Rolle für unser Sexualleben, auch nicht nach dem dritten Kind. Vielleicht such trotz oder weil wir beide in Vollzeit waren und schon von Beginn an alle Aufgaben geteilt haben und auch nur die emotionale Nähe verloren hatten. Oft sind es relativ klein erscheinende Dinge, die für den Partner aber große Auswirkungen haben. Daraus kann schnell ein schleichender Prozess von rosa Wolke zu grauem Himmel werden. Da hier nur eine Seite dargestellt wird, sind Ratschläge schwierig.

vor 21 Stunden, schrieb MaxMayer54:

Ich glaube nicht, dass ich da der einzige bin und ich freue mich auf einen kleinen Erfahrungsaustausch, dieser würde sicher allen helfen. 

Das mag alles sein, jedoch fehlt ein wichtiges Teil in dieser Diskussion. Deine Frau kommt nicht zu Wort.

 

Hallo , ich habe mir einige , nicht alle Kommentare durchgelesen , und muss sagen ich bin entsetzt was ich da lesen musste . Manche machen sich es Recht einfach eine eigene Meinung zu bilden . Das Leben bzw die Sexualität ist nicht so einfach wie sich das hier einige vorstellen . Mann müsste die persönliche Situation genau kennen um überhaupt mitreden zu können , da reichen ein paar Zeilen nicht .
Unsere Erfahrungen sind da weitläufiger , wir haben drei feste Paare und drei singel Frauen , alles Freundschaften + .
Bei den Frauen die in einer Beziehung sind , kann ich nur sagen , für sie ist das ein ausbrechen aus ihrer persönlichen Situation , wir haben in der Regel guten Sex und die Frauen überschreiten auch of ihre Grenzen . Danach reden wir oft lange nicht nur über Sex sondern auch über ihren persönlichen Alltag . Dabei bekomme ich oft zu hören : das kann mein Mann nicht , das macht mein Mann nicht und das will mein Mann nicht . Da ist doch wohl schon alles gesagt ☹️ leider . Wir Bedauern solche Beziehungen aber helfen kann man ihnen eigentlich nicht . Das können sie nur selber machen , wenn es nicht mehr passt sollte man es nicht zwanghaft am Leben halten . Meiner Meinung nach , besser trennen und ein neues besseres Leben anfangen . Für Veränderungen ist es nie zu spät .
So , jetzt zu unseren drei in singel Frauen , sie waren alle in längeren Beziehungen , und brauchen und such so etwas auch nicht mehr , sind so viel glücklicher , das sagt doch schon alles .
Gott sei dank , haben wir solche Probleme nicht und Genießen ein sexuell freies und unbelastetes leben , wie auch im normalen Alltag .
LG vom Bodensee P&M

vor 35 Minuten, schrieb ELO64:

Ich finde sehr erschreckend, wie Max hier runter gemacht wird, der einfach mal in seiner Not wissen wollte, ob es anderen auch so geht, und wie die damit umgehen.
Und nun kommen nur Angriffe und Beschimpfungen von selbsternannten Experten. Ohne Gnade wird hier einfach mal behauptet, dass er an allem schuld sei, und die Frau sein Opfer. Das geht ziemlich sicher an der Wirklichkeit komplett vorbei.
Max du bist nicht allein!

Ich finde es sehr erschreckend mit welcher Selbstverständlichkeit davon ausgegangen wird, dass SIE gefälligst Lust haben muss und es NUR an ihr liegt.

Dabei macht sie es doch schon brav mit! 

Ich kenne das auch. Da war ich aber erst 20. Da hatte ich auch einen Partner, dem es egal war, wie mir das gefällt und ob ich überhaupt Lust habe. Natürlich habe ich mich recht schnell getrennt. Ich hatte es mehrmals freiwillig "über mich ergehen lassen". Aber als es dann nicht besser wurde, war ich ganz schnell weg..

Später habe ich gelernt, wie viel Spaß Sex machen kann. :). Okay, reden gehört auch dazu, aber auch jemand, der zuhört, sich dafür interessiert und es umsetzt. 

Wenn Du es so sehen willst, war ich bei dem Exfreund auch Asexuell. Ich hatte absolut keine Begierde, weil der Sex so richtig scheiße war und es ihn rein gar nicht interessiert hat, wie es mir dabei geht.

Das ist schon ewig her.

Meinem jetzigen Partner ist es sehr wichtig, wie es mir geht! Es würde, glaube ich, nie Streit darüber geben, wenn ich (mal) nicht will.. Das gab es all die Jahre nicht. 

Er geht aber auf mich ein. Er zwingt mich nicht, er lässt mir Raum, er lässt mir die Freiheit selbst zu wollen. Ja, es kann auch vorkommen, dass ich mal einen Monat keinen Sex  möchte (kuscheln, streicheln, Nähe, Aufmerksamkeit sind aber trotzdem immer gegeben).

Und dann will ich vielleicht mal 3 Tage hintereinander... Wenn er mich nur 1 oder 2 oder 3 Mal "gezwungen" hätte, hätte ich mich längst getrennt oder würde keinen Sex mehr haben. 

Jetzt mal ernsthaft. Wie kann man sich darüber streiten, dass der Andere keine Lust hat. "Los, JETZT musst Du voll gerne Rosenkohl essen!!!'. Ist es nicht AUCH Aufgabe des Partners, Lust zu machen und die Möglichkeit zu haben Lust zu empfinden?

Ich glaube, dass Sexualität auch immer mit der Wahrnehmung der eigenen Attraktivität zu tun hat. Hat deine Frau sich mal irgendwann dazu geäußert? Findet sie sich selbst attraktiv? 

vor 20 Stunden, schrieb passionate_affair:

 

Ich finde auch, in allen Ehen, in denen die Frau beim Sex nur daliegt wie ein Brett, da sollte unbedingt die Staatsanwaltschaft eingreifen. Das wären bestimmt 100.000de Fälle. Da aber die Frauen selber nicht Anzeige erstatten, bin ich dafür, in allen Schlafzimmer vorsorglich Kameras anzubringen und eine KI wertet die Videos aus und schaltet automatisch die Staatsanwaltschaft ein. Zusätzlich muss eine Meldestelle für "Lustlosen Sex" eingerichtet werden.

Prima, jetzt wissen wir wenigstens alle, dass Du meinen Text inhaltlich absolut gar nicht verstanden hattest :ok_hand:

vor 23 Stunden, schrieb MaxMayer54:

Gibt es hier im Forum Mitglieder, dessen Partner/in gar keine oder fast keine eigene Lust auf sexuelle Interaktion besitzt - sprich asexuell ist? 

Gibt's bestimmt.
Aber zu dir: Ich greife mal ein paar Sachen auf, die du geschrieben hast, und die mich stutzig machen. (Hat möglicherweise schon jemand geschrieben, aber ich guck nicht alle Seiten durch.)

 

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Zu Anfang unserer Ehe war vordergründig soweit alles in Ordnung - ich habe mich (erziehungsbedingt) mit meinen sexuellen Wünschen weitgehend zurück gehalten und sie hat sich meinen Wünschen eigentlich immer angepasst. Sprich, sie hat immer geschehen lassen, was ich wollte, hat aber nie eine eigene Interaktion gezeigt.

In der Regel bedeutet das, dass eure sexuelle Interaktion keinen "Gewinn" für sie bringt, kein Wohlfühlen, wie es sich eigentlich bei Menschen einstellen sollte. Ob sich Sexualität für sie grundsätzlich so anfühlt oder nur mit dir, das wird sie selbst am besten wissen und beantworten können.

 

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Nach der Geburt unseres ersten Kindes begann es dann, dass sie meine Annäherungen immer öfter ablehnte. Nach der Geburt unseres zweiten Kindes ging dies sogar so weit, dass wir schlimme Streits miteinander ausgefochten haben, weil sie sich mir immer mehr verweigerte.

Sie verweigerte sich dir? Was ist denn das für ein Statement?
Solche Aussagen klingen für mich danach, als ob sich deine "Annäherungen" für sie ganz einfach unangemessen anfühlen und sie deshalb nicht in deinem erwarteten Sinne reagieren konnte bzw. wollte. So etwas nennt man nicht "Verweigern", sondern eine angemessene Reaktion auf eine gefühlt nicht passende Verhaltensweise.

 

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Vor etwa zwei Jahren kam ich das erste Mal mit dem Begriff Asexualität in Kontakt. Als ich mich dann intensiver mit dem Thema auseinander setzte kam ich zu dem Schluss: DAS ist es - Ich habe eine Partnerin die asexuell ist. Seit ich das akzeptiert habe und seit ich meine persönliche Sexualität mit mir selbst auslebe, hat sich eine gewisse Normalität in unserer Partnerschaft wieder eingestellt.

Was genau sagt sie dazu?
Wie definiert sie sich?
Fühlt sie sich tatsächlich asexuell oder wünscht sie sich womöglich auch, Sexualität auszuleben, aber auf eine Art, die ihr besser gefällt?

Ich lese hier so wenig darüber, was eigentlich ihre Ansichten zu dem gesamten Miteinander sind. Darüber werdet ihr ja gesprochen haben, so viel, wie ihr euch mit deinen Annäherungen und ihren Abblockungen auseinandergesetzt habt, oder?

 

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Ich streichle sie oft morgens im Bett an Körperstellen wo sie es gerne hat und geile mich sozusagen an ihrem Körper auf. Dann wixxe ich mir den Schwanz bis ich gekommen bin und so läuft der weitere Tag dann in ordentlichen Bahnen.

Hm, ja. Ich denke, als real existierende Wichsvorlage zu dienen, ist dem gemeinsamen Miteinander auch nicht gerade förderlich. Hat sie dir mal erzählt, was sie bei dieser Art der Sexualität empfindet, wenn du dich "an ihrem Körper aufgeilst"? Wohlgemerkt: an ihrem Körper als Objekt, nicht an ihr als Person. Das sind alles bemerkenswerte Feinheiten in deinen Aussagen, die deinen Umgang mit deiner Frau beschreiben und auf gewisse Weise darauf hindeuten, wo das Gesamtproblem liegen könnte. (Ich vermute mal, dass es der Mehrheit der Frauen hier beim Lesen auch schaudert und sie bei solchen Verhaltensweisen des Partners längst Reißaus nehmen würden, statt sich das anzutun.)

 

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Trotzdem denke ich natürlich ständig an Sex und wie es wäre, wenn ich eine Affäre hätte - und ich hätte gerne eine…

Ich vermute, die wirst du hier nicht finden, wenn du deine eigenen Vorgehensweisen hier so ausbreitest. Für mich klingt das alles sehr nach einem wenig empathischem Verhalten. Und wer wollte mit solch einem Menschen eine Affäre eingehen?

 

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Nun meine Frage hier in die Runde der Leserschaft: Gibt es ausser mir noch weitere Forums-Mitglieder die vermutlich ebenfalls in einer Beziehung mit einem asexuellen Partner/in leben und wie gestaltet sich das bei euch? Ich glaube nicht, dass ich da der einzige bin

Die gibt es sicherlich und du wärst nicht der Einzige, aber im Moment bezweifle ich noch, ob deine Frau tatsächlich asexuell ist oder ob sie nicht vielmehr, wie bereits erwähnt, einfach nur auf dich so reagiert, weil du ihr nicht gut tust.

 

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ich freue mich auf einen kleinen Erfahrungsaustausch, dieser würde sicher allen helfen. 

Bitte sehr, gern geschehen.
Ich hoffe, meine Ideen helfen dir.
Und im weiteren Verlauf hoffentlich auch deiner Frau.

vor 23 Stunden, schrieb MaxMayer54:

sprich asexuell ist? 

Und deine Partnerin  hat dafür ne Diagnose, oder ist nur so, dass sie einfach nur mit dir keinen Sex möchte

Geschehen lassen was ich wollte. Das stand irgendwo im Text. Will man das?

Dann habe ich etwas von verweigert gelesen nach den Kindern. Weiches Verständnis hast du da aufgebracht?

Trotzdem seid ihr zusammen alt geworden. Sorry, für mich unverständlich. 

Dieser Zustand scheint immer ein Problem gewesen zu sein, über Jahrzehnte. Warum tun sich beide Seiten so etwas an?

Ich tippe weniger auf Asexuell. Aber gut das es für alles Erklärungen gibt bzw man sich diese passend macht.

Geschehen lassen was ich wollte. Das stand irgendwo im Text. Will man das?

Dann habe ich etwas von verweigert gelesen nach den Kindern. Weiches Verständnis hast du da aufgebracht?

Trotzdem seid ihr zusammen alt geworden. Sorry, für mich unverständlich. 

Dieser Zustand scheint immer ein Problem gewesen zu sein, über Jahrzehnte. Warum tun sich beide Seiten so etwas an?

Ich tippe weniger auf Asexuell. Aber gut das es für alles Erklärungen gibt bzw man sich diese passend macht.

Also zunächst will ich mal folgendes vorausschicken: ICH habe niemals jemanden, auch meine Frau nicht, zum Sex oder zu sexuellen Handlungen gezwungen geschweige denn "drübergerutscht" wie hier schon behauptet wurde. Wenn ich meine Bedürfnisse angemeldet habe und Sie hat gesagt dass sie keine Lust hat, war das für mich immer OK. Wenn sie sagte: "probieren wirs mal", sind wir intim geworden. Manchmal hats einigermaßen geklappt, desöfteren haben wir aber abgebrochen, weil es ihr nix gebracht hat. 

Ich sags nochmal: ICH HABE NIEMALS SEX ERZWUNGEN 

Den wenigen Schreiber/innen die hier wenigstens einigermaßen nachvollziehen konnten, was ich mit diesem Thread bezweckt habe danke ich für die Beiträge ganz herzlich. Die anderen Schreiber die sich zu Hobbypsychologen aufspielen oder gar mit der Staatsanwaltschaft winken, denen möchte ich empfehlen sich mal selbst zu reflektieren ob sie überhaupt wissen wovon sie reden. 

In diesem Sinn werde ich mich jetzt aus diesem Thread (auch wenn ich der Ersteller bin) verabschieden, denn es hat sich schnell gezeigt dass die überwiegende Anzahl der Schreiber gar nicht weiß wovon und worüber sie reden, diese aber meinen mitreden zu müssen. Sowas bringt mir nix. In diesem Sinn nehme ich meinen Hut und gehe.

dass männer sich nur mühe geben müssen ist auch nicht ganz richtig.
es gibt auch den fall, da findet die frau es toll verwöhnt zu werden und einen orgasmus durch ihren traumpartner zu bekommen, aber dennoch zeigt sie keine bestrebungen das zu forcieren.
wahrscheinlich weil ihr 1000 andere sachen noch wichtiger sind als ihr sexleben.
für den mann, der mehr will eine blöde sache.

vor 38 Minuten, schrieb MaxMayer54:

Also zunächst will ich mal folgendes vorausschicken: ICH habe niemals jemanden, auch meine Frau nicht, zum Sex oder zu sexuellen Handlungen gezwungen geschweige denn "drübergerutscht" wie hier schon behauptet wurde. Wenn ich meine Bedürfnisse angemeldet habe und Sie hat gesagt dass sie keine Lust hat, war das für mich immer OK. Wenn sie sagte: "probieren wirs mal", sind wir intim geworden. Manchmal hats einigermaßen geklappt, desöfteren haben wir aber abgebrochen, weil es ihr nix gebracht hat. 

Ich sags nochmal: ICH HABE NIEMALS SEX ERZWUNGEN 

Den wenigen Schreiber/innen die hier wenigstens einigermaßen nachvollziehen konnten, was ich mit diesem Thread bezweckt habe danke ich für die Beiträge ganz herzlich. Die anderen Schreiber die sich zu Hobbypsychologen aufspielen oder gar mit der Staatsanwaltschaft winken, denen möchte ich empfehlen sich mal selbst zu reflektieren ob sie überhaupt wissen wovon sie reden. 

In diesem Sinn werde ich mich jetzt aus diesem Thread (auch wenn ich der Ersteller bin) verabschieden, denn es hat sich schnell gezeigt dass die überwiegende Anzahl der Schreiber gar nicht weiß wovon und worüber sie reden, diese aber meinen mitreden zu müssen. Sowas bringt mir nix. In diesem Sinn nehme ich meinen Hut und gehe.

... Na ja, ich würde mal sagen, der, der sich mit seinem Thread zum Hobbypsychologen aufgespielt hat, bist Du selber! Zitat aus Deinem EP:

"... Vor etwa zwei Jahren kam ich das erste Mal mit dem Begriff Asexualität in Kontakt. Als ich mich dann intensiver mit dem Thema auseinander setzte kam ich zu dem Schluss: DAS ist es - Ich habe eine Partnerin die asexuell ist..."

Wie kommt man auf so ein schmales Brett, wenn das nicht von einem Arzt/Psychother.apeuten diagnostiziert wurde? Es gibt unzählige andere Möglichkeiten, warum Deine Frau keinen Sex mit Dir will, angefangen von medizinischen, über psychische, bis hin, dass das auch einfach nur an Dir selber oder Eurem Verhältnis zueinander liegen könnte. 🤷‍♀️ Und bei jedem Paar, das über Lustlosigkeit in der Ehe klagt, können das wieder ganz andere Gründe sein, ohne dass derjenige dann asexuell sein muss. 🤷‍♀️ Aber die Antworten hier bringen Dir ja nichts, weil Du auf Schulterklopfen von Gleichgesinnten und Absolution für Deinen Wunsch nach einer Affäre gesucht hast. Du suchst doch danach, wo liegt da das Problem? Das wird den meisten Leuten hier völlig Wumpe sein, denn das geht nur Dich und Deine Frau was an.

Wenn ich sie berühren möchte, nicht mal sexuell, nur berühren, z.B. im Bett nur meine Hand auf ihren Körper lege, dann kommt sofort eine Abwehrreaktion. Einmal, zweimal, ... zehnmal ... fünfzigmal. Dann habe ich keine Lust mehr und mache das einfach nicht mehr. Das war es dann, ist schon Jahre so. Wir sind jetzt im Rentenalter muss ich dazusagen. Früher war es besser, aber auch nicht so der Bringer.

vor 53 Minuten, schrieb Dr_Parnassus:

dass männer sich nur mühe geben müssen ist auch nicht ganz richtig.
es gibt auch den fall, da findet die frau es toll verwöhnt zu werden und einen orgasmus durch ihren traumpartner zu bekommen, aber dennoch zeigt sie keine bestrebungen das zu forcieren.
wahrscheinlich weil ihr 1000 andere sachen noch wichtiger sind als ihr sexleben.
für den mann, der mehr will eine blöde sache.

Was ist das für ein Kauderwelsch?

vor 16 Minuten, schrieb Wolfi-VR:

Wenn ich sie berühren möchte, nicht mal sexuell, nur berühren, z.B. im Bett nur meine Hand auf ihren Körper lege, dann kommt sofort eine Abwehrreaktion. Einmal, zweimal, ... zehnmal ... fünfzigmal. Dann habe ich keine Lust mehr und mache das einfach nicht mehr. Das war es dann, ist schon Jahre so. Wir sind jetzt im Rentenalter muss ich dazusagen. Früher war es besser, aber auch nicht so der Bringer.

Wie reagiert sie denn wenn du einfach im Alltag sie mal liebevoll berührst?

 

Was wäre denn früher der Bringer gewesen? 

Habt ihr mal drüber gesprochen oder wird es tot geschwiegen?

Weiß sie von deinem Interesse an Männer?

Das Squirten für Männer das Ziel aller Dinge ist, das halte ich für eine Behauptung. Ja, ist geil es zu erleben, aber eben selten und hat meiner Meinung nach mit dem beteiligten Partner nicht so viel zu tun.
Ob man SIE zum Weinen bringen kann (oder Miauen)? Ich freue mich, wenn wir beide danach fix und alle sind.

Ich kenne sowas wie im Eingangsbeitrag beschrieben zum Glück nicht.

Evtl. war's nicht immer so, wie ich es mir gewünscht hätte, aber dafür war ich ja auch zu einem nicht unerheblichen Anteil verantwortlich.

ICH kann mir zwar Sex ohne die große Liebe vorstellen, aber die (große) Liebe ganz ohne Sex?

V.a. wenn ansonsten beide gesund sind?

Also ich hoffe mal, dass es eher selten so extrem ist, dass einer von beiden nur noch mit Selbstbefriedigung oder mit FRemdgehn oder mit Sex mit anderen eine Ehe durchhält.

Wenn man drunter wirklich leidet.

V.a. nicht dauerhaft.

Ne gewisse Zeit geht das schon, eine gewisse Phase.

Ich weiß auch nicht, ob's wirklich Liebe ist, wenn man sieht, wie sehr der Partner drunter leidet?

Irgendwie ist's schon ne extrem traurige Sache, für mich absolut gruselig.

Dass man evtl. nicht sämtliche sexuellen Fantasien mitmacht und ständig parat ist und immer Lust hat, wenn der Partner Lust hat- ok.

Aber nie?!

Und das evtl. für den Rest seines Lebens?

Ich find da irgendwie beides in gewisser Weise krank. 

Drunter zu leiden und trotzdem zu verzichten, aber auch irgendwie eiskalt den Partner auflaufen zu lassen und umgekehrt seinen Willen- oder hier seine Unlust aufzuzwingen.

Nochmal- bei Krankheit kann ich's einigermaßen verstehen, oder wenn beide damit "fein" sind. Aber so???

Evtl. wär's da auch manchmal etwas am "unlustigen" Partner, die Beziehung zu beenden. Und seinen Partner nicht da hineinzuziehen.

Auch da könnte man manchml evtl. sagen- "ich sehe, dass du darunter leidest, unglücklich und unzufrieden bist, ich möchte dir das nicht antun, ich kann einfach nicht anders. 

ICH trenne mich von dir und schenke dir die Freiheit- aus Liebe."

Nirgends steht eigentlich geschrieben, dass sich immer nur der andere trennen muss, der etwas vermisst, der drunter leidet.

vor 6 Stunden, schrieb MaxMayer54:

denen möchte ich empfehlen sich mal selbst zu reflektieren 

Dito! 

Am 4.7.2026 at 15:41, schrieb Geiletittenbumsmaus:

Mit Asexualität hat das denke ich wenig zu tun. Denn asexuelle wollen überhaupt nichts von Sex wissen, dann hätte deine Frau sicher keine Kinder bekommen. Denn asexuell ist man, das wird man nicht einfach so. Ist das eher frigide? Bin mir nicht sicher.

Ich denke das der Kinderwunsch einiges überdecken kann… 

Sie verweigert sich? Sie liegt nur da? Sie hat keinen Spaß am Sex? Ja, das kann nur daran liegen, dass sie asexuell ist, ganz sicher liegt es nicht daran, dass der Mann sie einfach nicht mehr anmacht. Sehr verbreitet ist Asexualität nämlich nicht. 

Samstag um 15:55, schrieb MaxMayer54:

Stimmt - Asexuell wird man nicht, sondern das ist man von Geburt an und das dann in der Regel für das gesamte Leben. Hat aber mit Kinder kriegen nix zu tun - schwanger werden kann Frau auch, wenn sie nicht aktiv bei der Sache ist. Ich bin mal ketzerisch: Schwanz rein, abspritzen und die kleiinen Freunde ihre Arbeit machen lassen...

Wahrscheinlich ist diesen Leuten nicht bewusst, dass sie asexuell sind ??

Anonymes-Mitglied-5
Am 4.7.2026 at 14:14, schrieb MaxMayer54:

Gibt es hier im Forum Mitglieder, dessen Partner/in gar keine oder fast keine eigene Lust auf sexuelle Interaktion besitzt - sprich asexuell ist? 

Mit meiner Partnerin führe ich zwar seit vielen Jahren eine eigentlich gute Ehe, aber leider gibt es da einenPunkt, da laufen wir schon seit Jahren auseinander: Die Einstellung zum Sex. Ich selbst habe eine große (eigentlich sehr große) Libido und meine Partnerin kann eigentlich mit Sex jedweder Art nichts anfangen. 

Zu Anfang unserer Ehe war vordergründig soweit alles in Ordnung - ich habe mich (erziehungsbedingt) mit meinen sexuellen Wünschen weitgehend zurück gehalten und sie hat sich meinen Wünschen eigentlich immer angepasst. Sprich, sie hat immer geschehen lassen, was ich wollte, hat aber nie eine eigene Interaktion gezeigt. Nach der Geburt unseres ersten Kindes begann es dann, dass sie meine Annäherungen immer öfter ablehnte. Nach der Geburt unseres zweiten Kindes ging dies sogar so weit, dass wir schlimme Streits miteinander ausgefochten haben, weil sie sich mir immer mehr verweigerte. Zuerst dachte ich, dass dies mit ihrer Zeit im Klosterinternat zusammenhängt (man hat da ja schon viel Schlimmes gehört) aber das war es auch nicht und unsere Streits liefen weiter. 

Vor etwa zwei Jahren kam ich das erste Mal mit dem Begriff Asexualität in Kontakt. Als ich mich dann intensiver mit dem Thema auseinander setzte kam ich zu dem Schluss: DAS ist es - Ich habe eine Partnerin die asexuell ist. Seit ich das akzeptiert habe und seit ich meine persönliche Sexualität mit mir selbst auslebe, hat sich eine gewisse Normalität in unserer Partnerschaft wieder eingestellt. 
Ich streichle sie oft morgens im Bett an Körperstellen wo sie es gerne hat und geile mich sozusagen an ihrem Körper auf. Dann wixxe ich mir den Schwanz bis ich gekommen bin und so läuft der weitere Tag dann in ordentlichen Bahnen. Trotzdem denke ich natürlich ständig an Sex und wie es wäre, wenn ich eine Affäre hätte - und ich hätte gerne eine… 

Nun meine Frage hier in die Runde der Leserschaft: Gibt es ausser mir noch weitere Forums-Mitglieder die vermutlich ebenfalls in einer Beziehung mit einem asexuellen Partner/in leben und wie gestaltet sich das bei euch? Ich glaube nicht, dass ich da der einzige bin und ich freue mich auf einen kleinen Erfahrungsaustausch, dieser würde sicher allen helfen. 

Du bist 70! Ergo deine Frau wird sicherlich ein ähnliches Alter haben oder? Meinste nicht, dass es in dem Alter normal ist, dass jemand keinen Bock mehr hat? Deine Frau dann als asexuell hinzustellen, finde ich ziemlich übergriffig und auch irgendwie beleidigend. Und wenn ich lese, dass sie sexuelle Handlungen zuließ, nur weil du das willst, bekomme ich den totalen Ekel und Hass auf dich. Wie kann man seiner Frau, die man angeblich liebt, sowas antun? 
 

Da würde ich mich dir auch total verweigern und wenn du mich anfassen würdest, würde ich dir die Hände abhacken, da kannste dir dann nicht mal mehr einen runterholen. 

vor 17 Stunden, schrieb MaxMayer54:

Ich sags nochmal: ICH HABE NIEMALS SEX ERZWUNGEN 

Das glaube ich Dir.

Vielleicht liegt es nur an der Art und Weise, wie Du schreibst. Du benutzt viele Schlüsselworte, bei denen man einfach hellhörig wird. Ich kann nachvollziehen, wenn man ein Mal ein ungünstiges Wort benutzt, bei Dir zieht sich das aber durch alle Beiträge.

vor 17 Stunden, schrieb MaxMayer54:

Den wenigen Schreiber/innen die hier wenigstens einigermaßen nachvollziehen konnten, was ich mit diesem Thread bezweckt habe danke ich für die Beiträge ganz herzlich. Die anderen Schreiber die sich zu Hobbypsychologen aufspielen oder gar mit der Staatsanwaltschaft winken, denen möchte ich empfehlen sich mal selbst zu reflektieren ob sie überhaupt wissen wovon sie reden. 

Was hast Du denn bezweckt? Eine Affäre zu finden? Mitleid? Bestätigung? 

Ich möchte Dir empfehlen DICH zu reflektieren und vor allem mit Deiner Frau zu reden!

Anhand Deiner Formulierung scheinst Du Dich als armes Opfer zu sehen. Und immer wieder kommen weitere "merkwürdige" Aussagen.

vor 18 Stunden, schrieb MaxMayer54:

Wenn ich meine Bedürfnisse angemeldet habe und Sie hat gesagt dass sie keine Lust hat, war das für mich immer OK. Wenn sie sagte: "probieren wirs mal", sind wir intim geworden. Manchmal hats einigermaßen geklappt, desöfteren haben wir aber abgebrochen, weil es ihr nix gebracht hat. 

"Bedürfnisse angemeldet?". Wie sah das aus?

"Probieren wirs mal" klingt jetzt auch nicht nach Lust. 

Sie hat, Deiner Beschreibung nach, überhaupt keinen Spaß an Sex mit Dir. Das ist Deine Erfahrung. 

Und Du beschwerst Dich darüber, dass sie einfach nur da liegt. 

Lies nochmal Deine Beiträge und überlege Dir mal, wie furchtbar manche Worte klingen. Vielleicht auch, wie es Dir in der Situation gehen würde.

Zitat: "Nach der Geburt unseres zweiten Kindes ging dies sogar so weit, dass wir schlimme Streits miteinander ausgefochten haben, weil sie sich mir immer mehr verweigerte."

Man hätte auch schreiben können "keine Lust mehr hatte", aber Du hast "mir verweigern" geschrieben. Das macht einen riesigen Unterschied! 

Merkst Du nicht selbst wie gruselig das ist? Und evtl..wie traumatisch? Wenn es meinem Partner völlig egal wäre, wie es mir beim Sex geht und Sex einfordern würde, wie sollte ich ihn dann noch lieben und weiterhin Lust auf Sex mit ihm haben?

Ich finde es so erschreckend, dass es diese Denkweise immer noch gibt. Ja, früher war ***igung in der Ehe noch erlaubt. Damit bist Du wohl groß geworden. Und genau so schreibst Du. 

Du stellst Dich als das arme Opfer dar, dessen Frau einfach keine Lust hat. Mit keinem Wort erwähnst Du die Gefühle Deiner Frau! 

Das ist so erschreckend und so traurig. 

 

 

Genau so wie enja781 ist es , das können wir nur bestätigen . Männer sind halt meistens auf sich selbst fixiert , nicht auf das Wohlergehen der Partnerin .

vor 33 Minuten, schrieb mz660:

Genau so wie enja781 ist es , das können wir nur bestätigen . Männer sind halt meistens auf sich selbst fixiert , nicht auf das Wohlergehen der Partnerin .

Ich hätte nicht gedacht, dass das noch so verbreitet ist. 

 

Wir haben Freundschaften + mit Paaren . Wo die Männer nur auf sich selbst schauen , wie es ihrer Frau oder Partnerin geht ist ihnen meist scheißegal . Einer hat mehr den Spruch drauf : heute bin ICH wieder Mal voll auf meine Kosten gekommen . Da fällt mir nix mehr ein , Männer halt .

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