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Gefühle zeigen ?


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 41 Minuten, schrieb Windgust:

Wie gesagt, ich habe meine eigene Lebens-Studie durchgeführt und glaube an sie.
...
Das erwähnte Verhältnis von 400:1 kannst du dir immernoch mit Prägungen erklären? In der heutigen, gleichberechtigten Zeit?



Sind wir denn so sehr gleichberechtigt, wie Du suggerierst?
Gender Pay Gap, Gender Pension Gap, Orgasm Gap, etc.
Frauen leisten in Deutschland im Durchschnitt täglich an die 45 % mehr unbezahlte Sorgearbeit (Kindererziehung, Haushalt, Pflege von Angehörigen) als Männer. Sie sind häufiger alleinerziehend und treten in Beziehungen mit Kindern beruflich viel öfter zurück, während er weiter vorankommt. Geringere Rente, extrem oft im Armutsbereich. 75 % aller Teilzeitbeschäftigten sind Frauen.
Sie sind außerdem deutlich häufiger Opfer von sexueller Gewalt bis hin zu Femiziden.

Dein Ausweichen zieht bei mir nicht und ist nur eine privilegierte Sichtweise. Bleib beim Thema, bitte.
Es geht hier um Gefühle und Männer und nicht um Gleichberechtigung. Themen-Switching ist es unschön und kein Argument gegen die genannten Studien. Deine Lebens-Studien sind kein Beweis für die Allgemeinheit und gegen Fakten. Sie können nur Dir dienen.
Lebens-Studien sind nicht Merkmal von klassischem Querdenken, wie Du es Dir auf die Fahne geschrieben hast.


Du schreibst "Für sein Fehlverhalten ist immer noch jeder selbst verantwortlich." 
Wer ist für die Kinder und deren Verhalten im Kindergarten dann verantwortlich? Etwa Eltern und Erzieher:innen inkl. einem oft vorkommenden beschissenem Personalschlüssel und damit verbundener Vernachlässigung und wenig individuellem Eingehen auf Bedürfnisse?

Ich frage deswegen noch einmal, wie erklärst Du Dir, dass die Studien zeigten, dass stereotypisches Verhalten durch äußere Einflüsse wie Erziehung einfach mal verschwinden können im Gegensatz zum Kindergarten, wo einfach wild drauf los erzogen wird?


Du kannst gerne bei Lebens-Studien bleiben, aber damit blendest du eben nackte Fakten und Zahlen aus. kann man machen, ist aber unvernünftig. Hauptsache ist aber, dass Du damit glücklich lebst. Es ist immer gemütlicher, die eigene Wahrnehmung zur allgemeingültigen Wahrheit zu erklären.
Wir sind auf zwei verschiedenen Ebenen unterwegs.
So kommen wir  sehr sicher nicht zusammen und es steht Mitlesenden frei, sich rauszuziehen, was sie brauchen, um über das Thema nachzudenken.

Dabei können wir es dann eigentlich auch belassen. Oder was meinst Du? .

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Baggermax
Am 7.5.2026 at 12:51, schrieb Angel-2021:

Das ist eine Frage , natürlich dürfen Männer Gefühle zeigen unbedingt sogar ,mit das wichtigste in einer zwischenmenschlichen Beziehung , die meisten Frauen freuen sich darüber ( mich eingeschlossen 😉)

Dann sage ich mal gefühlvoll mein Kompliment für eine hübsche Frau 

Gefühle zeigen und Gefühle haben sind immer noch zwei paar Stiefel....gruß aus RW

Unsere Perspektiven unterscheiden sich fundamental, lieber @Leise_statt_Laut.

Ich glaube nicht an deine Studie, zumindest nicht so, dass deine Schlussfolgerungen zwingende Wahrheit sind. Mit solchen Dogmen kann nicht mein eigenes Denken ausgeknipst werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse, gerade auf soziologischem Gebiet, unterliegen dem Wandel der Zeit. Und  ich glaube auch nicht an diese ganzen Gaps. Zwei Beispiele:

vor 8 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

75 % aller Teilzeitbeschäftigten sind Frauen.

Ich finde es positiv, dass es soviel Teilzeitjobs gibt. Neben Kindern und Haushalt ist es für viele Frauen wichtig auch noch Teilzeit arbeiten zu können.

Sorgearbeit ist keine Erwerbsarbeit. Um das familiär auszugleichen gilt der Zugewinn. Egal wer wieviel der Eheleute verdient, es wird alles geteilt, inkl. der Rentenansprüche.

Ich finde, wir können stolz darauf sein, wie gut die Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft umgesetzt ist. Was ja nicht heißt, das alles perfekt ist.

vor 10 Minuten, schrieb Windgust:

Unsere Perspektiven unterscheiden sich fundamental, lieber @Leise_statt_Laut.

Ich glaube nicht an deine Studie, zumindest nicht so, dass deine Schlussfolgerungen zwingende Wahrheit sind. Mit solchen Dogmen kann nicht mein eigenes Denken ausgeknipst werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse, gerade auf soziologischem Gebiet, unterliegen dem Wandel der Zeit. Und  ich glaube auch nicht an diese ganzen Gaps. Zwei Beispiele:

Ich finde es positiv, dass es soviel Teilzeitjobs gibt. Neben Kindern und Haushalt ist es für viele Frauen wichtig auch noch Teilzeit arbeiten zu können.

Sorgearbeit ist keine Erwerbsarbeit. Um das familiär auszugleichen gilt der Zugewinn. Egal wer wieviel der Eheleute verdient, es wird alles geteilt, inkl. der Rentenansprüche.

Ich finde, wir können stolz darauf sein, wie gut die Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft umgesetzt ist. Was ja nicht heißt, das alles perfekt ist.


Dein letzter Satz sagt es im Grunde, wenn auch nur schwammig. Die Gaps sind real und belegt.

Dass alles geteilt wird, erkenne ich nicht allumfassend, denn sonst wären nicht so viele Rentnerinnen in der Altersarmutsfalle.
Statistiken sind nun mal keine Meinung und die Schlangen bei den Tafeln bestehen zu einem großen Teil aus genau den Frauen, die Du in Deiner Lebensstudie als abgesichert betrachtest.
Es ist Utopie, dass die Männer alles fair teilen und finanziell die Frau ausgleichen und z.B. nen guten Batzen in die staatliche Rente ausgleichend einzahlen oder in eine private Vorsorge.
Deine Erklärung klingt ein wenig  so,  als würde man vor einem brennenden Haus stehen, aber sagen, dass man nicht an Hitze glaubt.

Außerdem bist Du dem eigentlichen Beitragsthema und meinen Argumenten dazu weiterhin ausgewichen.
Deswegen ist für mich an dieser Stelle die Diskussion beendet.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag.

so ermüdend, wie immer wieder alles auf einfache Dichotomien reduziert und durch irgendwelche populären Narrative (auch wenn die MANCHMAL sogar zutreffen) erklärt wird.

Ob man Gefühle hat, wie stark die sind, ob und in welchem Umfang man sie kontrolliert/dosiert, warum man das mancht, ob man das überhaupt kann, WANN man das macht und unter welchen Bedingungen nicht, was geschieht, wenn man ...

Nee, ist zu kompliziert. Aber man will ja auch nicht allzu stumpf wirken - zum Glück gibt es die Küchenpsychologie und verbreitete, wohlklingende Plattheiten.

Bin ich froh, dass ich den Ärger und Frust einigermaßen im Griff habe und bewusst darüber heulen kann. Ich befürchte nur, dass das recht schnell in ein hysterisches Joker-Lachen übergehen wird.

vor 27 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

Es ist Utopie, dass die Männer alles fair teilen und finanziell die Frau ausgleichen und z.B. nen guten Batzen in die staatliche Rente ausgleichend einzahlen

Nein, das ist Gesetz. Im Scheidungsfalle wird der Zugewinn geteilt. Auch die Rentenansprüche werden zu gleichen Teilen aufgeteilt, egal wer eingezahlt hat.

Es gibt natürlich Rentnerinnen die eine sehr geringe Rente bekommen, aber "Rentnerinnen in der Altersarmutsfalle" sind eben auch mitarbeitende Ehefrauen. Z. B. die Zahnarztgattin, die im Büro geholfen hat. Dann hat sie eine geringe Rente, lebt aber in Saus und Braus zusammen mit ihrem Ehemann. Stirbt dieser, bekommt sie seine Rente anteilmäßig als Witwenrente weiter gezahlt.

Statistik ist halt auch immer eine Frage des Blickwinkels darauf.

Luderwicht
vor 3 Stunden, schrieb Windgust:

Ich denke, wissenschaftliche Fakten lassen sich für beide Seiten finden. Ich vertraue lieber meiner eigenen Lebenserfahrung.

Wenn ich sehe wie unterschiedlich schon Mädchen und Jungen im Kindergarten spielen, wie unterschiedliche Richtungen ihre Temperamente haben, dann bietet die rein kulturelle Prägung keine schlüssige Erklärung mehr.

Dating Plattformen sind auch ein gutes Beispiel für unterschiedliche Veranlagungen. Wenn eine hetero Frau sich anmeldet, bekommt sie 400 Anschreiben. Wenn sich ein hetero Mann anmeldet, dann bekommt er nur das Begrüßungs-Anschreiben des Betreibers.

Wo wir von eigenen Erfahrungen sprechen 😉 - also: Ich bin Jg1970 und weiblich und hätte im Kindergarten gerne in der Bauecke gespielt! Durften wir Mädchen nicht! Wir mussten in der Puppenecke spielen 🤯 Ich habe es gehasst! Ich konnte damals genauso wenig Rollenspiele wie heute! Und wollte nicht! Mein Lieblingsspielzeug war Lego und Matchboxautos!
Eine Tochter (Jg 1993) von mir hat sich mit drei Jahren ein Parkhaus gewünscht, was sie natürlich auch bekommen hat. Allerdings sollte ich mich dafür rechtfertigen, habe ich natürlich nicht, aber einige Leute hatten wohl ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln 🙄

Meine andere Tochter (Jg 1995) ist Chemieingenieurin. Ich denke, dass Männer, wenn sie so einen Studiengang beginnen, nicht so häufig gefragt werden, warum sie das denn studieren! 
Zu Beginn waren sie drei Studentinnen, sie hat als einzige weiter gemacht, bei ihrem Masterstudium in Süddeutschland war es ähnlich. Grundsätzlich schaffen es nur weniger als fünfzig Prozent aller Studierenden dieses Studiengangs, aber drei von fünf Frauen am Ende ist eben, absolut betrachtet, schade.

MMn gibt es primär Unterschiede zwischen Menschen. Und dann wird man in eine Familie, eine Kultur und Subkultur, in Systeme hineingeboren, in denen man im besten Fall einigermaßen weltoffen aufwachsen darf! In der man unterstützt wird, sich auszuprobieren, keine Helikopter-, Rasenmäher- oder sonstwas für Eltern über die Kinder wachen, sondern ihnen Mut zusprechen und sie neugierig sein lässt, ohne als Erwachsene sämtliche Werte vorzugeben! „Mach mal 🥰“, oder „Du machst das schon 🥰“ mit einem gelebten Dazusein und immer heimlich eine rettende Hand bereitzuhalten, gibt Kindern die Möglichkeit zur Selbstbefähigung, macht mutig und selbstbestimmt. Ich habe sicher viele Fehler gemacht, finde ich nicht gut, ist aber menschlich. Aber ich weiß auch, was ich richtig gemacht habe und mache! 
Die Menschen sind individuell, nicht die Geschlechter!


 

HansDampf77
vor 3 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:

Insgesamt, nicht an Dich gerichtet, bin ich in diesem und anderen Themen sehr erstaunt, wie stark sich besonders die Männer an die Biologie klammern, um (Fehl)Verhalten zu erklären.

Es geht ja nicht grundsätzlich darum Fehlverhalten mit der Biologie zu begründen, sondern darum das Männer und Frauen nicht gleich sind. 
 

Was ist denn das Wichtigste, was uns die Natur mitgibt? 
Leben, überleben und sich fortpflanzen. 
 

Das sich nur im Sexuellen Unterschiede zeigen, ist auch rein von der Natur aus erklärbar. 
Natürlich hatten Kinder früher bessere Chancen zu überleben, wenn sie im Familienverbund aufgewachsen sind. Doch wenn es rein um den Trieb geht, sich fortzupflanzen, gibt es schon unterschiedliche Vorgehensweisen, die schon rein biologisch unterschiedlich sind. 
 

Männer könnten, um sich fortzupflanzen, auch auf das Modell gehen, so viele Kinder wie möglich zu zeugen, da sie dabei selbst wenig Risiken haben (im Gegensatz zu Frauen). Auch wenn Männer sich nicht um ihre z.B. 100 Kinder kümmern, ist die Wahrscheinlichkeit da das einige Kinder überleben und die Gene weitergeben. 
 

Frauen konnten dieses Model nicht nachgehen, da sie nicht so viele Kinder gebären können, zusätzlich jede Schwangerschaft und Geburt ein Risiko (damals noch viel mehr) birgt.

Wenn ich jetzt noch meine Erfahrungen mit Tantramassagen betrachte, gibt es dabei auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Wenn man Männer eine Tantramassage gibt, ist es z.B. kein wirkliches Problem wenn man nebenbei ihr Lingam berührt wird, wenn er z.B. im Weg liegt und besser positioniert wird. 
Bei Frauen sollte man es tunlichst vermeiden, zu früh die Yoni zu berühren! Die Yoni, wenn überhaupt gewollt, berührt man erst wenn die Frauen dafür bereit sind, was etwas Zeit bedarf. 
Berührt man zu früh die Yoni, kann man sich Viel versauen! Da könnte man der Frau auch unerwartet ein Eimer kaltes Wasser über den Körper kippen… 

vor 26 Minuten, schrieb Luderwicht:

Wo wir von eigenen Erfahrungen sprechen 😉 - also: Ich bin Jg1970 und weiblich und hätte im Kindergarten gerne in der Bauecke gespielt! Durften wir Mädchen nicht! Wir mussten in der Puppenecke spielen 🤯 Ich habe es gehasst! Ich konnte damals genauso wenig Rollenspiele wie heute! Und wollte nicht! Mein Lieblingsspielzeug war Lego und Matchboxautos!

Danke fürs teilen deiner Gedanken. An einer Stelle möchte ich einhaken:

Diese Zuordnung im Kindergarten nach Geschlechtsstereotypen, hat die dich umgeprägt? Denn das ist ja das, was oft behauptet wird, dass sich Menschen so leicht in eine gewünschte Richtung prägen lassen. Die Frage ist rhetorisch, du hast ja geschrieben, dass du deinen Weg gegangen bist. Das ist klasse und so nehme ich die Menschen war.

Luderwicht
vor einer Stunde, schrieb Windgust:

Danke fürs teilen deiner Gedanken. An einer Stelle möchte ich einhaken:

Diese Zuordnung im Kindergarten nach Geschlechtsstereotypen, hat die dich umgeprägt? Denn das ist ja das, was oft behauptet wird, dass sich Menschen so leicht in eine gewünschte Richtung prägen lassen. Die Frage ist rhetorisch, du hast ja geschrieben, dass du deinen Weg gegangen bist. Das ist klasse und so nehme ich die Menschen war.

Ich behaupte, dass es insofern Einfluss genommen hat, dass ich mir Vieles, was ich als Kind oder Jugendliche an Stärke und Fähigkeiten gehabt hätte, eben doch nicht zugetraut habe. Zumindest hat es mich in dem maßgeblichen Alter, in dem man ua die Berufswahl trifft, an mir zweifeln lassen. Ich habe „nur“ Erzieherin gelernt. Ein wichtiger Beruf, aber ich bin in dem Bereich nicht teamfähig (besonders mit einigen Eltern hätte ich massive Schwierigkeiten) 🤪. Also eine echte Fehlentscheidung! 
Ich wäre gerne Bibliothekarin geworden, habe ich mir damals nicht zugetraut 🤷🏼‍♀️

Sich nicht ausprobieren zu können, gesagt zu bekommen, dass man etwas sowieso nicht kann, macht unter Umständen so viel mit einem, dass es auch Auswirkungen auf andere Lebensbereiche hat. Es macht klein! 

(bearbeitet)

Das tut mir leid zu hören, @Luderwicht. Eltern sollten ihre Kinder fördern bei dem was sie wollen.

bearbeitet von Windgust
HansDampf77
vor einer Stunde, schrieb Windgust:

Das tut mir leid zu hören, @Luderwicht. Eltern sollten ihre Kinder fördern bei dem was sie wollen.

So sollten Eltern sein, doch sehen sie die Welt auch „nur“ aus ihren Blickwikel, auch wenn sie das Beste für ihre Kinder wollten. 
 

Was dazu führen kann das Kinder nicht ausreichend gefördert werden oder aber auch das sie überfordert werden. 
 

Zum einen sind es „Schubladen“, wie „das können Jungs besser und was Anderes Mädchen“. 
Aber auch in Anderen Bereichen, können Eltern an ihre „persönlichen Grenzen“ stoßen, bzw. es einer gezielten Förderung im Weg stehen. 
 

Meine Eltern z.B. wollten mich zwar fördern, mich aber nicht überfordern. Was aber dazu geführt hat, dass Dinge in die ich besonders gut war, erst nicht die nötige Beachtung fand. 
Zum Glück haben Einige z.T. meine Fähigkeiten erkannt, Fähigkeiten in denen ich weit überdurchschnittlich war/bin… 
 

Das habe ich auch oft bei meiner ehrenamtliche Arbeit mit Kinder erlebt. Nicht selten wachsen und reifen Kinder schneller heran, als ihre Eltern es wahrhaben wollen. Zusätzlich sehen Sie das Maß des machbaren oder des Möglichen, aus ihren eigenen Erfahrung. Dass ihre Kinder vielleicht was können beziehungsweise die grundlegende Möglichkeiten haben, diese selbst nicht haben oder dieses Potenzial nicht abgerufen können, führt nicht selten zu Verwunderung. 

Vor 43 Minuten , schrieb HansDampf77:

So sollten Eltern sein, doch sehen sie die Welt auch „nur“ aus ihren Blickwikel, auch wenn sie das Beste für ihre Kinder wollten. 
 

Was dazu führen kann das Kinder nicht ausreichend gefördert werden oder aber auch das sie überfordert werden. 
 

Zum einen sind es „Schubladen“, wie „das können Jungs besser und was Anderes Mädchen“. 
Aber auch in Anderen Bereichen, können Eltern an ihre „persönlichen Grenzen“ stoßen, bzw. es einer gezielten Förderung im Weg stehen. 
 

Meine Eltern z.B. wollten mich zwar fördern, mich aber nicht überfordern. Was aber dazu geführt hat, dass Dinge in die ich besonders gut war, erst nicht die nötige Beachtung fand. 
Zum Glück haben Einige z.T. meine Fähigkeiten erkannt, Fähigkeiten in denen ich weit überdurchschnittlich war/bin… 
 

Das habe ich auch oft bei meiner ehrenamtliche Arbeit mit Kinder erlebt. Nicht selten wachsen und reifen Kinder schneller heran, als ihre Eltern es wahrhaben wollen. Zusätzlich sehen Sie das Maß des machbaren oder des Möglichen, aus ihren eigenen Erfahrung. Dass ihre Kinder vielleicht was können beziehungsweise die grundlegende Möglichkeiten haben, diese selbst nicht haben oder dieses Potenzial nicht abgerufen können, führt nicht selten zu Verwunderung. 

Ja ja ja.
Eltern sehen es nur in ihren Blickwinkel und versuchen da das Beste. Aber manche Kinder sind halt schlauer. Eltern dann überfordert.
Frühförderung finde ich gut. Auch das z.b. eine Schule berät. In Privatschulen normal. Keiner wird allein gelassen.

Früher waren Eltern überfordert. Man lief nur so mit. Was natürlich für die berufliche Situation nicht immer gut war. Wenn du stark warst,bist du deinen Weg gegangen,wenn nicht, bliebst du auf der Strecke.

(bearbeitet)
vor 22 Stunden, schrieb Windgust:

Nein, das ist Gesetz. Im Scheidungsfalle wird der Zugewinn geteilt. Auch die Rentenansprüche werden zu gleichen Teilen aufgeteilt, egal wer eingezahlt hat.Es gibt natürlich Rentnerinnen die eine sehr geringe Rente bekommen, aber "Rentnerinnen in der Altersarmutsfalle" sind eben auch mitarbeitende Ehefrauen. Z. B. die Zahnarztgattin, die im Büro geholfen hat. Dann hat sie eine geringe Rente, lebt aber in Saus und Braus zusammen mit ihrem Ehemann. Stirbt dieser, bekommt sie seine Rente anteilmäßig als Witwenrente weiter gezahlt.Statistik ist halt auch immer eine Frage des Blickwinkels darauf.


Klar, weil es ja überall fette Zugewinne gibt und natürlich nur Zahnarztgattinen  sich scheiden lassen. Wie passt das dazu, dass direkt nach der Scheidung das verfügbare Haushaltseinkommen von Frauen oft um bis zu 50 % sinkt? :confused: 

Die Witwenrente wurde gekürzt und reicht kaum zum Überleben, wenn die eigene Erwerbsgeschichte Lücken aufweist.
2,1 Millionen Rentnerinnen sind betroffen. Die Lücke zu den Männern beträgt 24-30%.

Magst wieder zum Thema Gefühle und Männer mitkommen?
Gefühle und Stärke zeigen? Ja oder nein, Windgust?
Wie bist Du denn aufgewachsen? Wie waren Deine männlichen Vorbilder und wie hast Du evtl. Deine Kinder erzogen?

Mein Vater war ein Ferienvater, aber ich erinnere mich, dass er diese männliche Vorstellung hatte, mit mir das erste Bier trinken oder mit mir zusammen mein erstes Auto kaufen zu müssen.
Beides habe ich ohne ihn geschafft und ich empfand dieses Denken als Befremdlich. Oder ein kleiner Streit mit dem Giftzwerg nebenan. Beide wirkten wie Rumpelstilzchen und als dann kam, man könne das ja vor der Tür klären, fand ich das einfach nur peinlich. 
Ein Indianer kennt keinen Schmerz war da schon irgendwie die Philosophie. Obwohl mein Vater im Grunde total lieb und sehr weicheirig war,  was ich bereits schon als Jugendlicher so empfand und auch in meinen späteren Reflexionen.
Und dann war mein Vater starker Raucher und leider auch Quartalstrinker, der in diesen Zeiten seiner neuen Familie gehörig zusetzte und die Oma, also seine Mutter, unterstützte das auch noch. Opa hatte auch überall Flachmänner in der Wohnung versteckt und machte nur Mittagschlaf, um Ruhe vor Oma haben zu können. Väterlicherseits war es ein immer lautes und streitbares Umfeld.
Ich Nachhinein sage ich recht sicher, dass er viel verschluckt und mit sich ausgehandelt hat, dazu kamen gesundheitliche dolle Probleme und ich bin sicher, er hatte zum Ende hin eine Form von Depression.
Scheiß toxischer Männerscheiß, denke ich da nur, der sowas aus guten Menschen macht, die in bescheuerten Überzeugungen groß geworden sind.

Nichts von alldem habe ich mir angeeignet. Ich wuchs in einem sozial starken Umfeld auf, hatte meinen Leistungssport, meine Freunde, die Pfadfinder mit aller Freundschaft und allen Abenteuern.
Und mein Halbbruder väterlicherseits flippte dagegen als junger Mann aus, soff jedes Wochenende, prügelte sich, legte den Schwanz auf die Kneipentheke, etc. und er wurde ein Choleriker, der die Schuld überall sucht, nur nicht bei sich und seinem Umfeld.
Blut oder Erziehung ist für mich schon lange keine Frage mehr und die Wissenschaft stärkt mir den Rücken.
 

Ich wünsche einen schönen Tag.
 

vor 22 Stunden, schrieb Immersion:

so ermüdend, wie immer wieder alles auf einfache Dichotomien reduziert und durch irgendwelche populären Narrative (auch wenn die MANCHMAL sogar zutreffen) erklärt wird.Ob man Gefühle hat, wie stark die sind, ob und in welchem Umfang man sie kontrolliert/dosiert, warum man das mancht, ob man das überhaupt kann, WANN man das macht und unter welchen Bedingungen nicht, was geschieht, wenn man ...Nee, ist zu kompliziert. Aber man will ja auch nicht allzu stumpf wirken - zum Glück gibt es die Küchenpsychologie und verbreitete, wohlklingende Plattheiten.Bin ich froh, dass ich den Ärger und Frust einigermaßen im Griff habe und bewusst darüber heulen kann. Ich befürchte nur, dass das recht schnell in ein hysterisches Joker-Lachen übergehen wird.

 

Und noch kurz zu Dir, Immersion,

Du kritisierst die Reduktion auf einfache Dichotomien, aber machst Du nicht gerade selbst eine auf, indem Du die Diskussion in komplexe Wahrheit (Du als Erkennender und Wissender) und Küchenpsychologie (alle anderen) unterteilst? 

Es ist verdammt leicht, sich erhaben über den Austausch zu stellen und ihn als stumpf abzutun.
Aber was ist Dein konkreter Beitrag? :confused:
Nur zu sagen, dass alles viel zu kompliziert ist, hilft niemandem weiter, der/die versucht, im Kleinen (Erziehung, Alltag) echte Veränderungen zu bewirken.

Dein Bild vom Joker-Lachen beschäftigt mich. 
Ist es nicht oft eine Maske :japanese_goblin: von Menschen, die den Kontakt zu ihren echten Gefühlen verloren haben und den daraus resultierenden Schmerz durch Zynismus ersetzen?
Ich fühle viel Schmerz in Deinen Worten.  :pensive:

Persönlich finde ich es okay, wenn man Stichpunkte aus wissenschaftlichen Disziplinen einwirft, um andere Blickwinkel herzustellen.
Es ist ein Meinungsforum unter überwiegend Normalbürgern. Es kann reichen, Samenkörner zu streuen, ohne gleich die Blume und die Blüten in ganzer Pracht zu beschreiben. Ob Samen aufgehen, liegt an jedem selbst.
Es geht um Impulse und nicht um Vorlesungen kompletter Abhandlungen.
Wer hier Komplexität erwartet und nur als einzige Antwort duldet, wird hier klar irgendwann frustriert sein.
Man könnte ja das Forum wechseln und schauen, ob man mit den Profis mithalten kann. *zwinkersmiley*
In jedem Fall lebt ein Forum von Beteiligung und nicht von einem herablassenden Niedermachen des Themas und der Beteiligten.


Ich wünsche auch Dir einen schönen Tag.
 

vor 21 Stunden, schrieb HansDampf77:

Es geht ja nicht grundsätzlich darum Fehlverhalten mit der Biologie zu begründen, sondern darum das Männer und Frauen nicht gleich sind. 
 

Was ist denn das Wichtigste, was uns die Natur mitgibt? 
Leben, überleben und sich fortpflanzen. 
 

Das sich nur im Sexuellen Unterschiede zeigen, ist auch rein von der Natur aus erklärbar. 
Natürlich hatten Kinder früher bessere Chancen zu überleben, wenn sie im Familienverbund aufgewachsen sind. Doch wenn es rein um den Trieb geht, sich fortzupflanzen, gibt es schon unterschiedliche Vorgehensweisen, die schon rein biologisch unterschiedlich sind. 
 

Männer könnten, um sich fortzupflanzen, auch auf das Modell gehen, so viele Kinder wie möglich zu zeugen, da sie dabei selbst wenig Risiken haben (im Gegensatz zu Frauen). Auch wenn Männer sich nicht um ihre z.B. 100 Kinder kümmern, ist die Wahrscheinlichkeit da das einige Kinder überleben und die Gene weitergeben. 
 

Frauen konnten dieses Model nicht nachgehen, da sie nicht so viele Kinder gebären können, zusätzlich jede Schwangerschaft und Geburt ein Risiko (damals noch viel mehr) birgt.

Wenn ich jetzt noch meine Erfahrungen mit Tantramassagen betrachte, gibt es dabei auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Wenn man Männer eine Tantramassage gibt, ist es z.B. kein wirkliches Problem wenn man nebenbei ihr Lingam berührt wird, wenn er z.B. im Weg liegt und besser positioniert wird. 
Bei Frauen sollte man es tunlichst vermeiden, zu früh die Yoni zu berühren! Die Yoni, wenn überhaupt gewollt, berührt man erst wenn die Frauen dafür bereit sind, was etwas Zeit bedarf. 
Berührt man zu früh die Yoni, kann man sich Viel versauen! Da könnte man der Frau auch unerwartet ein Eimer kaltes Wasser über den Körper kippen… 


Guten Morgen Hansdampf,
wir leben nicht mehr in der Savanne und Du hast Recht. Männer und Frauen sind biologisch nicht identisch. Die Frage ist aber nicht Sexualität, sondern Verhalten.
Erklärt die Biologie unser Verhalten oder ist sie nur die Hardware, auf der eine völlig veraltete Software läuft?

Liegt es denn nur an den Genen, dass Frauen mehr Zeit und Achtsamkeit brauchen oder daran, dass Frauen kulturell über Jahrtausende gelernt haben, dass Intimität auch Gefahr oder Ausnutzung bedeuten kann?

Wir Männer könnten Samen streuen, aber sind wir Zuchtbullen oder  Kulturwesen mit der  Fähigkeit, über den Trieb hinauszuwachsen und Verantwortung sowie tiefe emotionale Bindung zu wählen?
Was meinst Du, warum sich das Salzstreuerprinzip, wie ich es jetzt mal nenne,  in unserer Entwicklung nicht durchgesetzt hat und wir uns ins SafeSpaces  von Gruppen und Paarbildung eingerichtet haben?
"Männer könnten, um sich fortzupflanzen, auch auf das Modell gehen, so viele Kinder wie möglich zu zeugen"
Da haben Frauen immer ein Wörtchen mitzureden gehabt, oder?
Haben unsere Vorfahren nicht auf Bindung und Kooperation gesetzt, um das Überleben des Nachwuchses zu sichern?
Was meinst Du, warum wir Eifersucht als Gefühl entwickelt haben? Ist dieses Gefühl vielleicht eine evolutionäre Strategie?
Ich blicke da vor allem auf die Entwicklung vor der Sesshaftwerdung und Anhäufung von Besitz und damit den ersten Schritten zum Patriarchat.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:

Klar, weil es ja überall fette Zugewinne gibt und natürlich nur Zahnarztgattinen  sich scheiden lassen. Wie passt das dazu, dass direkt nach der Scheidung das verfügbare Haushaltseinkommen von Frauen oft um bis zu 50 % sinkt?

Danke für deinen persönlichen Einblick, @Leise_statt_Laut. Eine bewegende Geschichte.

Zur Sache:

Wenn es keinen Zugewinn gibt, dann hat auch der Mann nichts, es gibt also keine Ungerechtigkeit.

Wenn der Mann der Hauptverdiener war, dann ist das alleinige Einkommen niedriger. Daran ist nichts ungerecht.

Die Unterhaltspflichten für die geschiedene Frau durch den Ex-Mann wurden im Laufe der Zeit wieder zurück gefahren, weil sie sich ungerecht gegenüber dem Unterhaltspflichtigen entwickelt hatten. Ich denke der aktuelle Zustand ist in der Balance.

bearbeitet von Windgust
Anonymes-Mitglied-8

Hier wird immer von Studien geschrieben nur finde ich keine Quellenangaben. 

(Kürzlich sagte mir jemand: Früher war es im Forum besser, da wurden manchmal Fakten via Screenshots veröffentlicht und belegt aber wenigstens waren die Quellen angegeben.)

Ja, es wird zeit, dass die Gesellschaft von ihren Traumas wieder runter kommt. Hab dazu schon was in einem anderen Thema geschrieben.

vor 2 Stunden, schrieb Windgust:

Danke für deinen persönlichen Einblick, . Eine bewegende Geschichte.Zur Sache:Wenn es keinen Zugewinn gibt, dann hat auch der Mann nichts, es gibt also keine Ungerechtigkeit.Wenn der Mann der Hauptverdiener war, dann ist das alleinige Einkommen niedriger. Daran ist nichts ungerecht.Die Unterhaltspflichten für die geschiedene Frau durch den Ex-Mann wurden im Laufe der Zeit wieder zurück gefahren, weil sie sich ungerecht gegenüber dem Unterhaltspflichtigen entwickelt hatten. Ich denke der aktuelle Zustand ist in der Balance.

 

Danke für das "bewegend", Windgust.

Wenn beide am Ende nichts haben, hat der Mann meistens eine ununterbrochene Karriere und die Frau eine Rentenlücke von 24 - 30 %.
Das ist dann eine von mehreren belegbaren Gaps / Benachteiligungen der Frauen.

Die einen haben Zahlen, die anderen Nebelkerzen und weichen regelrecht systemimmanent aus.

Alles Gute

 

vor 16 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

Wenn beide am Ende nichts haben, hat der Mann meistens eine ununterbrochene Karriere und die Frau eine Rentenlücke von 24 - 30 %.

Ich weiß wirklich nicht was du meinst.

Bei einer Scheidung werden alle während der Ehezeit erworbenen Versorgungsansprüche hälftig geteilt. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Versorgungsausgleichsgesetz

Was sollte denn sonst noch passieren?

HansDampf77
vor 4 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:

Liegt es denn nur an den Genen, dass Frauen mehr Zeit und Achtsamkeit brauchen oder daran, dass Frauen kulturell über Jahrtausende gelernt haben, dass Intimität auch Gefahr oder Ausnutzung bedeuten kann?

Schaue doch in die Natur, wie sich da viele weibliche Säugetiere verhalten, wenn es um die Wahl ihrer Sexualpartner, den Erzeugern ihrer Jungen geht. Auch wenn Sie ihre Jungen alleine oder nur im weiblichen Gruppen aufziehen, wählerisch sind sie meist dennoch. Und noch mehr wenn sie mit ihren Partnern die Jungen aufziehen. 
 

Frauen tragen ihr Kind 9Monate unter ihrem Herzen, Babys werden so unreif geboren, brauchen so lange um auf eigenen Beinen zu stehen, da macht es schon Sinn, sich erstmal zu zieren und wählerisch zu sein. 
 

 Nur mit der Wahl des richtigen Partners, zusammen im Familienverband, bestanden die besten Chancen. 
 

Wir sprechen von maximal 20000 Jahre Zivilisation, eher weniger. Doch in unseren Genen steckt ein viel ältere Bauplan, der sich zwar auch verändert hat, doch immer einen großen Plan hatte, Leben. 
 

Männer könnten bei der Fortpflanzung meist nach den Gießkannenprinzip vorgehen, nach dem Motto, von 100 oder 1000 Kinder, werden ein paar durchkommen. Frauen können nicht nach diesem Prinzip vorhersagen. Glaubst Du nicht das das nicht auch Einfluss auf unser Verhalten hat? 

(bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb HansDampf77:

Schaue doch in die Natur, wie sich da viele weibliche Säugetiere verhalten, wenn es um die Wahl ihrer Sexualpartner, den Erzeugern ihrer Jungen geht. Auch wenn Sie ihre Jungen alleine oder nur im weiblichen Gruppen aufziehen, wählerisch sind sie meist dennoch. Und noch mehr wenn sie mit ihren Partnern die Jungen aufziehen. 
 

Frauen tragen ihr Kind 9Monate unter ihrem Herzen, Babys werden so unreif geboren, brauchen so lange um auf eigenen Beinen zu stehen, da macht es schon Sinn, sich erstmal zu zieren und wählerisch zu sein. 
 

 Nur mit der Wahl des richtigen Partners, zusammen im Familienverband, bestanden die besten Chancen. 
 

Wir sprechen von maximal 20000 Jahre Zivilisation, eher weniger. Doch in unseren Genen steckt ein viel ältere Bauplan, der sich zwar auch verändert hat, doch immer einen großen Plan hatte, Leben. 
 

Männer könnten bei der Fortpflanzung meist nach den Gießkannenprinzip vorgehen, nach dem Motto, von 100 oder 1000 Kinder, werden ein paar durchkommen. Frauen können nicht nach diesem Prinzip vorhersagen. Glaubst Du nicht das das nicht auch Einfluss auf unser Verhalten hat? 


Huhu HansDampf,

ja, der Blick in die Natur ist der beste.
Selbst wenn wir streuen wollten, entscheiden meist die Weibchen, welche DNA das Rennen machen darf. ;-)

Wenn also damals ein Mann 100 Kinder hätte streuen können, wären die allermeisten Kinder am Ende tot. Kooperation war die Basis dagegen.
Du verwechselst "theoretisch" mit "war erfolgreich".
Was das angeht, müssen wir doch keine Theorien mehr aufstellen bei unserer Wissensfülle.

LG und schönen Nachmittag

 

vor 15 Minuten, schrieb Windgust:

Ich weiß wirklich nicht was du meinst.Bei einer Scheidung werden alle während der Ehezeit erworbenen Versorgungsansprüche hälftig geteilt. https://de.wikipedia.org/wiki/VersorgungsausgleichsgesetzWas sollte denn sonst noch passieren?


Da kann ich Dir auch nicht mehr weiterhelfen.
Wenn der Versorgungsausgleich so perfekt wäre, wie behauptet, gäbe es den Gender Pension Gap (und all die anderen) in dieser massiven Form schlichtweg nicht.
Ich habe sie mir nicht aus den Fingern gesaugt. Ist alles nachlesbar für Interessierte, die sich hier frei aus verschiedenen Perspektiven bedienen können.
Gehab Dich wohl, Windgust.

 

vor 3 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-8:

Hier wird immer von Studien geschrieben nur finde ich keine Quellenangaben. 

(Kürzlich sagte mir jemand: Früher war es im Forum besser, da wurden manchmal Fakten via Screenshots veröffentlicht und belegt aber wenigstens waren die Quellen angegeben.)


Oh, frag doch mal die Personen direkt, die von Studien sprechen. *zwinkersmiley*
Oder trag was zum Inhalt bei, das wäre doch toll.
 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
HansDampf77
vor 5 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:

Wir Männer könnten Samen streuen, aber sind wir Zuchtbullen oder  Kulturwesen mit der  Fähigkeit, über den Trieb hinauszuwachsen und Verantwortung sowie tiefe emotionale Bindung zu wählen?

Lol…. Da spricht Du Menschen eine ihr kulturelle gewachsene Fähigkeit zu, die es schon weit vor der Menschheit gab, emotionale Bindung und Liebe. 
 

Schaue wie sich Tiere freuen können, wie sie einem Zuneigung zeigen können, wie sie um ihre Lieben Trauern, wenn sie sie verlieren. 
„Kulturwesen“…. Kommt diese Denke nicht auch von den Leeren die Du so kritisierst, die uns erzählen wollen das wir die Krönung der Schöpfung wären, besser als Tiere? 
 

Wir zerstören gerade unsere eigene Lebensgrundlage, weit mehr als jedes Lebewesen vor uns! Wir rotten soviel Arten an Leben auf der Erde aus, was die Erde nur bei den 5 großen Massenaussterben erlebte! 
Willst Du mir jetzt wirklich sagen das wir kulturelle Wesen sind, die ihren Verstand sinnvoll einsetzen??? 

vor 14 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

LG und schönen Nachmittag

Danke gleichfalls. 

vor 3 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-8:

Hier wird immer von Studien geschrieben nur finde ich keine Quellenangaben. 

(Kürzlich sagte mir jemand: Früher war es im Forum besser, da wurden manchmal Fakten via Screenshots veröffentlicht und belegt aber wenigstens waren die Quellen angegeben.)

Grundsätzlich richtig, wenn das ein Forum ist, was wissenschaftlichen Arbeiten verlangt.

Dann müsste man aber nicht nur Angaben zu den Quellen,  sondern auch zur Methodik machen, wie die Quelldaten ermittelt worden sind, deren Objektivität für Dritte prüfbar  machen.

Jeder, der mal eine wissenschaftliche Arbeit fertigen musste, weiß, dass da noch eine ganze Reihe anderer Themen schon rein formell zu beachten sind,  um den hohen Ansprüchen an wissenschaftliches Arbeiten gerecht zu werden.  

Ich glaube davon ist das Forum hier Lichtjahre entfernt. Und das ist trotzdem ok. Es ist schlichtweg kein wissenschaftliches Forum. 

vor 5 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:

Mein Vater war ein Ferienvater, aber ich erinnere mich, dass er diese männliche Vorstellung hatte, mit mir das erste Bier trinken oder mit mir zusammen mein erstes Auto kaufen zu müssen.
Beides habe ich ohne ihn geschafft und ich empfand dieses Denken als Befremdlich. Oder ein kleiner Streit mit dem Giftzwerg nebenan. Beide wirkten wie Rumpelstilzchen und als dann kam, man könne das ja vor der Tür klären, fand ich das einfach nur peinlich. 

Du warst nur in den Ferien bei ihm (oder vielleicht auch an Wochenenden?) und hast deine Werte in deiner "richtigen" Familie auf deinen Weg bekommen?

Hatte dein Halbbruder auch noch anderweitige Möglichkeiten, andere Werte zu verinnerlichen oder hatte er das ganze Paket, von dem du zum Glück nur etwas abbekommen hast?

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