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Vertrautheit tötet Anziehung


TheGamer

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb TheGamer:

Erlebt ihr es auch ständig, wenn ihr einen neuen Menschen kennenlernt, ihr ihn erst einmal vergöttert.

Sobald man den Menschen viel näher kennenlernt, im schlimmste Falle, mit ihm sehr viel Zeit verbringt (aufeinander rum hockt) sogar zusammen zieht, hat die Honeymoon-Phase ein Ende.

Der Sex ist nicht mehr so wie zu Anfang.

Permanent wird man mit den Alltagsproblemen und Sorgen des anderen konfrontiert. Viele der begonnen Beziehungen enden meist mit Streitigkeiten wegen Kleinigkeiten, Beispiel werd ich jetzt keine nennen, kann sich jeder im Kopf selber ausmalen gibt's mehr als genug, je weniger Mann und Frau voneinander wissen desto besser und intensiver der Sex. 

Das ist nur bei Männern so, Frauen wollen immer was langfristiges. 

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb TheGamer:

Erlebt ihr es auch ständig, wenn ihr einen neuen Menschen kennenlernt, ihr ihn erst einmal vergöttert.

Sobald man den Menschen viel näher kennenlernt, im schlimmste Falle, mit ihm sehr viel Zeit verbringt (aufeinander rum hockt) sogar zusammen zieht, hat die Honeymoon-Phase ein Ende.

Der Sex ist nicht mehr so wie zu Anfang.

Permanent wird man mit den Alltagsproblemen und Sorgen des anderen konfrontiert. Viele der begonnen Beziehungen enden meist mit Streitigkeiten wegen Kleinigkeiten, Beispiel werd ich jetzt keine nennen, kann sich jeder im Kopf selber ausmalen gibt's mehr als genug, je weniger Mann und Frau voneinander wissen desto besser und intensiver der Sex. 

Ständig??? Wie oft "vergötterst" Du denn Leute??? 

Natürlich ist Alltag der Erotik nicht zuträglich. Aber Zeit miteinander verbringen, ist ketztlich genauso wichtig wie Sex, wenn nicht wichtiger. 

Geschrieben

So ein Gedanke im Nachhinein, da mir Vertrautheit viel bedeutet... Vielleicht ist hier ja der Begriff Selbstverständlichkeit passender, denn jemanden als selbstverständlich zu betrachten, tötet wirklich viel, während Vertrautheit die Tür zu ganz anderen Tiefen sein sollte und somit eigentlich verbindend ist und nicht trennend.

Geschrieben
Sehe ich anders. Je man vom Gegenüber wüsste umso besser wird er.Weil man dann ganz anders auf die Partnerin eingehen kann
Geschrieben
Finde ich absolut nicht, das mag wohl bei jedem anders sein.
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Yenna:

So ein Gedanke im Nachhinein, da mir Vertrautheit viel bedeutet... Vielleicht ist hier ja der Begriff Selbstverständlichkeit passender, denn jemanden als selbstverständlich zu betrachten, tötet wirklich viel, während Vertrautheit die Tür zu ganz anderen Tiefen sein sollte und somit eigentlich verbindend ist und nicht trennend.

Du hast natürlich völlig recht.

Ich hatte das für mich auch so betrachtet.

Die Vertrautheit, sich zu öffnen so gut wie keine Geheimnisse zu haben und offen über alle Dinge reden zu können, steht über dem reinen Sex.

Bei den Antworten spielen natürlich subjektive und erfahrene Empfindungen eine große Rolle.

Geschrieben
So ist das eben und war nie anders, wer nichts gegen den Alltagstrott unternimmt, wird darin gefangen. Darum für mich keine klassische Beziehung mehr.☺️🤷‍♀️
Geschrieben
Ja ,zum Anfang ist wohl nur der Sex im Vordergrund .Aber der Alltag schweißt doch zwei Menschen zusammen und das macht den Sex noch viel Aufregender wenn man was für einander empfindet und Probiert eher neue Sachen aus .
Geschrieben
Ich würde mal sagen das zu so etwas immer zwei gehören! Klar ist es einfacher dem Partner an allem die Schuld zu geben die Probleme gehen aber in den meisten Fällen von einem selber aus! Sich selber kritisch zu hinterfragen ist nicht einfach! Aber ein Anfang wäre es in einer solchen Situation den Partner mal zu fragen ob es an einem selber liegen könnte!? Natürlich wird alles etwas anders wenn erstmal der Alltag angekommen ist die Frage ist doch wie man damit umgeht und wie man damit klar kommt!? Wer sofort bei der kleinsten Kleinigkeit den Kopf in den Sand steckt wird nie erfahren war wirkliche Liebe bedeutet!
Geschrieben
Ich würde mal sagen das zu so etwas immer zwei gehören! Klar ist es einfacher dem Partner an allem die Schuld zu geben die Probleme gehen aber in den meisten Fällen von einem selber aus! Sich selber kritisch zu hinterfragen ist nicht einfach! Aber ein Anfang wäre es in einer solchen Situation den Partner mal zu fragen ob es an einem selber liegen könnte!? Natürlich wird alles etwas anders wenn erstmal der Alltag angekommen ist die Frage ist doch wie man damit umgeht und wie man damit klar kommt!? Wer sofort bei der kleinsten Kleinigkeit den Kopf in den Sand steckt wird nie erfahren war wirkliche Liebe bedeutet!
Geschrieben
Je besser man einen Menschen kennt, umso schlimmer wird die Honeymoon-Phase.
Geschrieben
Kann ich nicht bestätigen…….eigtl sogar eher umgekehrt…….klar wenn man beidseitig natürlich nix zu tun hat, maximal unterbeschäftigt ist u „aufeinander hockt“, dann mag das wohl so sein……..aber eigtl. werden diese ganzen ONS doch erst ab dem 2.,3.,4.x bzw.mit steigender Zahl „besser“, womit es sich quasi auch nicht mehr um ONS handelt u dafür spricht,dass Vertrautheit eine förderliche Rolle beim Sex spielt……..u trotzdem ist es mit einem „echten/festen“ Partner nochmal intensiver/besser!!!Kann man aber natürlich auch anders sehen……
Geschrieben
Ich habe eine andere Ansicht von Partnerschaft und auch eine andere Herangehensweise. Darum sehe ich eher das Gegenteil in einer (meiner) Beziehung 🤷‍♂️
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb TheGamer:

Erlebt ihr es auch ständig,

Ehrlich gesagt, nein!

Geschrieben
Wenn nur der Sex verbindet, ist das ganz normal.
Kann es sein, dass du noch keine längere Beziehung hattest?
Geschrieben
Ist bei mir komplett umgekehrt. Je intensiver ich den anderen kenne, umso besser wird alles. Ich mag das oberflächliche nicht. Für mich ist es erst guter Sex, wenn ich tiefes Vertrauen zum anderen habe.
Geschrieben

Das liegt doch an einem selbst.

Und das es Meinungsunterschiede gibt ist doch normal🤷‍♂️

Geschrieben

Ob sich eine Beziehung so (negativ) entwickelt, ist von den Vorstellungen,  Bedürfnissen und Handlungen der Beteiligten abhängig.

Zu einer Beziehung i. S. v. Partnerschaft gehören wichtiger Dinge als Anziehung.

Anziehung ist der Grund, sich für jemanden zu interessieren.

Für das Führen einer Beziehung sind dann aber andere Faktoren wichtiger.

(Es sei denn, man führt die Beziehung aus oberflächlichen Gründen - Sex zu haben, eine geile Frau vorzeigen zu können, einen Versorger zu haben, etc..)

Geschrieben
Das klingt sehr sehr traurig und zutiefst bedauerlich... solltest du vielleicht mal drüber nachdenken... ^.^
Geschrieben

Nein das ist mir noch nie passiert . Ich vergöttere meine Partner aber auch nie , sondern verliebe mich und im Idealfall hat sich daraus Liebe entwickelt. Mit dem Menschen den man liebt verbringe ich sehr gerne meine Zeit und es langweilt mich auch nicht . 

Ich weiß nicht was du für komische Beziehungen geführt hast , aber bei mir war es bislang immer so das der Sex immer besser wurde , je  mehr man sich aufeinander eingelassen hat. Der genialste Sex ist der Sex bei dem beide Herzen verschmelzen , hört sich für viele schleimig an , ist aber so . 

Geschrieben
Da hast du vollkommen Recht ! genau deshalb sind so viele gebundene auch online unterwegs...:)
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