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Wifesharing, ja oder nein?


Empfohlener Beitrag

vor 10 Minuten, schrieb LucaFucktoy:

Als Frau, Jaaaaa!

Ich mags auch ☺️

vor 57 Minuten, schrieb LucaFucktoy:

Als Frau, Jaaaaa!

Oh ja das ist extrem geil.

Ich würde auch super gerne durch ficken .

Würde mich freuen wenn du dich dafür melden würdest 

vor 2 Stunden, schrieb LucaFucktoy:

Als Frau, Jaaaaa!

Ist doch schön,wenn Frau Lust auf Sex mit anderen Männern hat in einer Beziehung. 😊

Michael_72458
Am 25.9.2023 at 02:17, schrieb Lisbetha:

schlank.

Der Standard ist variabel und wird ereignisorientiert angepasst 

  • 2 Wochen später...

Frauen haben mich jetzt dazu gebracht mich auf wifesharing mit einem Mann einzulassen. Ich durfte dafür Spaß mit seiner Gattin haben. Hat besser funktioniert als gedacht …. Ich hab ihm nicht den Kopf abgerissen. 😂 sicherlich auch hilfreich das der junge 22 jährige offensichtlich großen Respekt vor mir hat. Er und seine Gattin sind jetzt in unserm Freundeskreis +. Das bedeutet das unsere Engel nun in den Genuss eines 22 Jahre sixpack kommen. Nachfrage weiblicherseits ist definitiv da und er freut sich auf die Herausforderung. Ich bin stolz das ich mein Konkurrenzdenken gegenüber Männern besser in den Griff bekomme

  • 3 Wochen später...

Habe mit meiner Freundin viel Spaß gehabt und es genossen. Nur einmal habe ich einen Eifersuchtsabfall bekommen. Ist aber auch weg gegangen. Einen Grund hat sie mir ja eigentlich nicht geliefert. Es kam wie aus dem Nichts. Seither ohne Eifersucht. Leider sind wir kein Paar mehr. Es ging im 7 Jahr doch auseinander, aber aus völlig anderen Gründen

Ich suche auch noch das perfekte.... Aber ein befreundetes Pärchen sagte mir dass es gar nicht so einfach ist den passenden Mann zu finden.

  • 3 Wochen später...

Einfach nur geil damals mit meiner Exfreundin haben wir regelmäßig mit anderen Paaren Sex gehabt einfach nur geil

März 12, schrieb LucaFucktoy:

Als Frau, Jaaaaa!

Und als der Gast jederzeit auch ! Ich geniesse es wie die Frau, die mir geboten wird ;-)

  • 3 Wochen später...

Ohne den passenden Partner an der Seite ist das ganze ein totes Pferd. Derjenige, den ich dafür akzeptieren würde, muss erst noch geboren werden. Bisher haben sich nur alte, weit weg wohnende und dominante Herren gemeldet. Die mich nicht interessieren. Wenn es doch mal ein jüngerer war, wird gleich der Schlampenstempel rausgeholt. Viele denken, das ist so ein Männerding. Dabei soll die Frau in erster Linie was davon haben.


Ist vieles nicht einfach nur Partnertausch?
Und wieso spricht niemand vom Mensharing?
Irgendwie mal wieder nur ein typisch abwertendes Wort. Hat was von Fahrzeugsharing.

Man sollte hier viel mehr über Verhaltenspsychologie sprechen. Das Forum ist eine Doktorarbeit wert. *zwinkersmiley*
Warum hat das Ganze so einen Besitz-Charakter?
Beim Wifesharing geht es oft um die Fantasie, die Kontrolle abzugeben. Aber warum gibt es das Gegenstück, dass die Frau den Mann teilt,  "gefühlt" viel seltener in den Köpfen?
Steckt da am Ende doch nur altes Rollendenken dahinter und Frauen passen sich mal wieder an?

Anonymes-Mitglied-1
vor 6 Stunden, schrieb Havelnixe72:

Dabei soll die Frau in erster Linie was davon haben.

Warum soll die Frau "in erster Linie" was davon haben? Mit so einer Einstellung  wäre es besser Single zu bleiben. 

Mai 24, schrieb Leise_statt_Laut:


Ist vieles nicht einfach nur Partnertausch?
Und wieso spricht niemand vom Mensharing?
Irgendwie mal wieder nur ein typisch abwertendes Wort. Hat was von Fahrzeugsharing.

Man sollte hier viel mehr über Verhaltenspsychologie sprechen. Das Forum ist eine Doktorarbeit wert. *zwinkersmiley*
Warum hat das Ganze so einen Besitz-Charakter?
Beim Wifesharing geht es oft um die Fantasie, die Kontrolle abzugeben. Aber warum gibt es das Gegenstück, dass die Frau den Mann teilt,  "gefühlt" viel seltener in den Köpfen?
Steckt da am Ende doch nur altes Rollendenken dahinter und Frauen passen sich mal wieder an?

Lach ! Vielleicht ist man sharing einfach nicht so beliebt aus bekannten Verlustängsten vieler Frauen. Oder gar Eifersucht ?

Am 24.5.2026 at 19:24, schrieb Leise_statt_Laut:

Beim Wifesharing geht es oft um die Fantasie, die Kontrolle abzugeben. Aber warum gibt es das Gegenstück, dass die Frau den Mann teilt,  "gefühlt" viel seltener in den Köpfen?
Steckt da am Ende doch nur altes Rollendenken dahinter und Frauen passen sich mal wieder an?

Der ein oder andere Mann mag beim teilen Lust empfinden, Frauen schon weniger

Das hat in meinen Augen auch nichts mit anpassen zu tun, ich habe da gänzlich eine andere Denkweise

Wenn ich Sex mit anderen Männern habe steht es meinem Mann ja auch zu sich so auszuleben wie er möchte und dann darf er auch Sex mit anderen Frauen haben

Alles eine Sache der Absprache 

Aber ich stimme dir vollkommen zu das es oft oder meist Partnertausch ist

In unserem Fall würde es meinem Mann sicher nicht gefallen wenn ich mich sexuell mit anderen Männern vergnüge und r würde nur zuschauen

Das wäre nicht seins, aber es gibt auch Männer geben denen das so gefallen würde

(bearbeitet)
Am 1.6.2026 at 11:53, schrieb Lurchos:

Lach ! Vielleicht ist man sharing einfach nicht so beliebt aus bekannten Verlustängsten vieler Frauen. Oder gar Eifersucht ?


Die emotionale Schiene der Frau sozusagen? :praise: Darauf wäre ich ja nie gekommen. Sehr einleuchtend. :bulb:
Auf die kann man klischeehaft ja immer was abstellen, während die Spur 0 - Lok auf dem Männerstammtisch tuut tuut  macht und fröhlich und unveränderlich im Kreis fährt. :steam_locomotive:
Mit dem patriarchalen Besitzdenken der letzten Jahrhunderte hat es ganz sicher nichts zu tun. :no_entry_sign:

Dein Gedanke ist spannend, aber schiebt das die Verantwortung nicht ein bisschen zu einseitig auf die Frauen?
Meinst Du nicht, dass tiefsitzende männliche Besitzstrukturen näher an der Wahrheit sind, dass Mensharing kein Thema ist?

Bedeuten Deine Worte umgekehrt, dass Männer diese Verlustängste und Eifersucht nicht oder weniger haben, verstehe ich das richtig?
Woraus würde sich das dann ergeben? :confused:

Und was genau ist denn bekannt?

Ich frage, weil mir bekannt ist, dass Verlustangst und Eifersucht gleichermaßen zwischen den Geschlechtern gegeben ist und sich nur die Gründe unterscheiden.
Gerade die sexuelle Untreue soll ja ein Hauptgrund für männliche Eifersucht sein. 
Wenn Männer also Frauen teilen/weggeben, dann lande ich irgendwie doch wieder beim Thema Besitz und Kontrolle und im zweiten Teil meines Eingangskommentars zum Thema.

Liegt nicht doch vielleicht irgendwas auf eventuellen Nebengleisen wie evolutionäre Fehlanpassungen, patriarchalen Besitzstrukturen oder Konditionierung von Frauen vor und ist deswegen Mensharing kein Thema, weil viele Männer noch wie anno dazumal denken und sich so verhalten und Frauen doch noch sehr oft angepasst sind?
Wife steht ja in seiner Herkunft für Ehefrau, was bereits ein patriarchal geprägtes Besitzwort ist.

Es ist doch ein kontrolliertes Abgeben der Kontrolle über die eigene Frau, oder? Kann es aber nicht schnell kippen, sobald eine Frau die sexuelle Freiheit ohne die Regie des Mannes einfordert, von einer Fantasie in eine Bedrohung?

Ich erinnere mich, mal gelesen zu haben, dass die Anpassung von Frauen an die Fantasien des Mannes ein gut erforschtes Phänomen in der Paar- und Sexualtherapie ist. Pleasing-Verhalten z.B., wonach Frauen eher aus Verlustangst sowas mitmachen.

Ich finde, dass Männer, die das geil finden und auch sexuell was davon haben, durch eine evolutionsbiologische Rivalität getriggert und aufgegeilt werden.
Dieses moderne und liberale Wifesharing liest sich dann eher wie ein uraltes biologisches Pflichtprogramm und hat was Mitleiderregendes in meiner Wahrnehmung.:cold_sweat:

Fragen über Fragen... und bestimmt viele Antworten zum komplexen Männlichkeits-und Frauenverhalten.

Abschließend meine ich, dass die meisten Wifesharer ein echtes Problem mit einer waschechten Cuckquean hätten und würde Deine Antwort persönlich als Täter-Opfer-Umkehr einnorden.
Typisch Mann eben? *zwinkersmiley*
Eifersucht und Verlustangst der Frauen, warum kein Mensharing, greift als Antwort deutlich zu kurz, vielleicht sogar massiv daneben.

Ich erlaube mir eine persönliche Frage, die gerne ignoriert werden kann.
Wenn man(n) die verborgene Leibes- und Liebelust aus den Frauen herausholen will, also so als Mann, ist das nicht irgendwie reinstes patriarchales Retter- und Besitzdenken aus dem letzten Jahrtausend unter der Maske des großen Aufklärers?
 

Nur meine five seconds zu Wifesharing und einigen Klischee-Modellen.

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
(bearbeitet)
Am 1.6.2026 at 14:11, schrieb Wifesharing-Forever:

Aber ich stimme dir vollkommen zu das es oft oder meist Partnertausch ist
In unserem Fall würde es meinem Mann sicher nicht gefallen wenn ich mich sexuell mit anderen Männern vergnüge und r würde nur zuschauen
Das wäre nicht seins, aber es gibt auch Männer geben denen das so gefallen würde

 


Partner:innentausch hat für mich was von Quid pro quo und ich glaube , die meisten Männer kommen damit besser (oder nur) klar, weil sie in diesen Momenten abgelenkt sind und ausgleichend auch ihren Spaß mit der anderen Frau haben.
Mir fiel einfach nur mancher Kommentar auf, der eher nach Partner:innentausch klang als nach Wifesharing.

Funktioniert Wifesharing vor allem, weil der Mann die Regie führt? (Ausnahmen bestätigen sicher die Regel)

Du schreibst ja selber, dass Dein Mann eher weniger glücklich wäre, wenn Du eigenständig Spaß hättest und er nur zuschauen könnte (oder vielleicht gar nicht dabei wäre).

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
vor 22 Minuten, schrieb Leise_statt_Laut:

Funktioniert Wifesharing vor allem, weil der Mann die Regie führt? (Ausnahmen bestätigen sicher die Regel)

Du schreibst ja selber, dass Dein Mann eher weniger glücklich wäre, wenn Du eigenständig Spaß hättest und er nur zuschauen könnte (oder vielleicht gar nicht dabei wäre).

Ich kenne nur einen Wifesharer persönlich,  bei ihm ist es halt so das es ihn geil macht wenn er sieht wie seine Frau Sex hat, egal ob mit einem Mann oder mit einer Frau

Er führt dabei auch keine Regie, er bezieht seine Lust einfach nur durchs zuschauen und auch durchs filmen

Er hat aber auch Sex mit seiner Frau, nur eben nicht wenn sie Sex mit anderen hat

Bei uns ist das alles ein wenig anders, wir sind ja ein Freundeskreis plus der sich miteinander vergnügt

Wir führen ja auch schon über 25 Jahre eine offene Beziehung, beziehungsweise jetzt gut 2 Jahre eine offene Ehe, eben weil wir Sex und Liebe sehr gut trennen können

Mein Mann gönnt mir meinen Spaß, so wie ich ihm seinen gönne, aber am schönsten ist es für uns wenn wir gemeinsam Sex haben, egal ob MMF oder FFM

 

Vor 12 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:


Die emotionale Schiene der Frau sozusagen?  Darauf wäre ich ja nie gekommen. Sehr einleuchtend. 
Auf die kann man klischeehaft ja immer was abstellen, während die Spur 0 - Lok auf dem Männerstammtisch tuut tuut  macht und fröhlich und unveränderlich im Kreis fährt. 
Mit dem patriarchalen Besitzdenken der letzten Jahrhunderte hat es ganz sicher nichts zu tun. 

Dein Gedanke ist spannend, aber schiebt das die Verantwortung nicht ein bisschen zu einseitig auf die Frauen?
Meinst Du nicht, dass tiefsitzende männliche Besitzstrukturen näher an der Wahrheit sind, dass Mensharing kein Thema ist?

Bedeuten Deine Worte umgekehrt, dass Männer diese Verlustängste und Eifersucht nicht oder weniger haben, verstehe ich das richtig?
Woraus würde sich das dann ergeben? 

Und was genau ist denn bekannt?

Ich frage, weil mir bekannt ist, dass Verlustangst und Eifersucht gleichermaßen zwischen den Geschlechtern gegeben ist und sich nur die Gründe unterscheiden.
Gerade die sexuelle Untreue soll ja ein Hauptgrund für männliche Eifersucht sein. 
Wenn Männer also Frauen teilen/weggeben, dann lande ich irgendwie doch wieder beim Thema Besitz und Kontrolle und im zweiten Teil meines Eingangskommentars zum Thema.

Liegt nicht doch vielleicht irgendwas auf eventuellen Nebengleisen wie evolutionäre Fehlanpassungen, patriarchalen Besitzstrukturen oder Konditionierung von Frauen vor und ist deswegen Mensharing kein Thema, weil viele Männer noch wie anno dazumal denken und sich so verhalten und Frauen doch noch sehr oft angepasst sind?
Wife steht ja in seiner Herkunft für Ehefrau, was bereits ein patriarchal geprägtes Besitzwort ist.

Es ist doch ein kontrolliertes Abgeben der Kontrolle über die eigene Frau, oder? Kann es aber nicht schnell kippen, sobald eine Frau die sexuelle Freiheit ohne die Regie des Mannes einfordert, von einer Fantasie in eine Bedrohung?

Ich erinnere mich, mal gelesen zu haben, dass die Anpassung von Frauen an die Fantasien des Mannes ein gut erforschtes Phänomen in der Paar- und Sexualtherapie ist. Pleasing-Verhalten z.B., wonach Frauen eher aus Verlustangst sowas mitmachen.

Ich finde, dass Männer, die das geil finden und auch sexuell was davon haben, durch eine evolutionsbiologische Rivalität getriggert und aufgegeilt werden.
Dieses moderne und liberale Wifesharing liest sich dann eher wie ein uraltes biologisches Pflichtprogramm und hat was Mitleiderregendes in meiner Wahrnehmung.

Fragen über Fragen... und bestimmt viele Antworten zum komplexen Männlichkeits-und Frauenverhalten.

Abschließend meine ich, dass die meisten Wifesharer ein echtes Problem mit einer waschechten Cuckquean hätten und würde Deine Antwort persönlich als Täter-Opfer-Umkehr einnorden.
Typisch Mann eben? *zwinkersmiley*
Eifersucht und Verlustangst der Frauen, warum kein Mensharing, greift als Antwort deutlich zu kurz, vielleicht sogar massiv daneben.

Ich erlaube mir eine persönliche Frage, die gerne ignoriert werden kann.
Wenn man(n) die verborgene Leibes- und Liebelust aus den Frauen herausholen will, also so als Mann, ist das nicht irgendwie reinstes patriarchales Retter- und Besitzdenken aus dem letzten Jahrtausend unter der Maske des großen Aufklärers?
 

Nur meine five seconds zu Wifesharing und einigen Klischee-Modellen.

 

Ich meine, dass es zu allen diesen Spekulationen viel zu wenig gesichertes Wissen gibt. Mein Gedankengang basierte nur auf persönlichen Erfahrungen und Versuchen, Verhalten zu verstehen. Und schließlich ist das individuelle Verhalten beim Mann wie bei der Frau auch garnicht immer in Kategorien unterzubringen, weil es doch frei und in der situationsabhängig verschieden sein kann. Charakteristische Verhaltensmuster ergeben sich dann höchstens in der Wiederholung. Ein immer wieder heißes Thema.

Vor 13 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:


Die emotionale Schiene der Frau sozusagen?  Darauf wäre ich ja nie gekommen. Sehr einleuchtend. 
Auf die kann man klischeehaft ja immer was abstellen, während die Spur 0 - Lok auf dem Männerstammtisch tuut tuut  macht und fröhlich und unveränderlich im Kreis fährt. 
Mit dem patriarchalen Besitzdenken der letzten Jahrhunderte hat es ganz sicher nichts zu tun. 

Dein Gedanke ist spannend, aber schiebt das die Verantwortung nicht ein bisschen zu einseitig auf die Frauen?
Meinst Du nicht, dass tiefsitzende männliche Besitzstrukturen näher an der Wahrheit sind, dass Mensharing kein Thema ist?

Bedeuten Deine Worte umgekehrt, dass Männer diese Verlustängste und Eifersucht nicht oder weniger haben, verstehe ich das richtig?
Woraus würde sich das dann ergeben? 

Und was genau ist denn bekannt?

Ich frage, weil mir bekannt ist, dass Verlustangst und Eifersucht gleichermaßen zwischen den Geschlechtern gegeben ist und sich nur die Gründe unterscheiden.
Gerade die sexuelle Untreue soll ja ein Hauptgrund für männliche Eifersucht sein. 
Wenn Männer also Frauen teilen/weggeben, dann lande ich irgendwie doch wieder beim Thema Besitz und Kontrolle und im zweiten Teil meines Eingangskommentars zum Thema.

Liegt nicht doch vielleicht irgendwas auf eventuellen Nebengleisen wie evolutionäre Fehlanpassungen, patriarchalen Besitzstrukturen oder Konditionierung von Frauen vor und ist deswegen Mensharing kein Thema, weil viele Männer noch wie anno dazumal denken und sich so verhalten und Frauen doch noch sehr oft angepasst sind?
Wife steht ja in seiner Herkunft für Ehefrau, was bereits ein patriarchal geprägtes Besitzwort ist.

Es ist doch ein kontrolliertes Abgeben der Kontrolle über die eigene Frau, oder? Kann es aber nicht schnell kippen, sobald eine Frau die sexuelle Freiheit ohne die Regie des Mannes einfordert, von einer Fantasie in eine Bedrohung?

Ich erinnere mich, mal gelesen zu haben, dass die Anpassung von Frauen an die Fantasien des Mannes ein gut erforschtes Phänomen in der Paar- und Sexualtherapie ist. Pleasing-Verhalten z.B., wonach Frauen eher aus Verlustangst sowas mitmachen.

Ich finde, dass Männer, die das geil finden und auch sexuell was davon haben, durch eine evolutionsbiologische Rivalität getriggert und aufgegeilt werden.
Dieses moderne und liberale Wifesharing liest sich dann eher wie ein uraltes biologisches Pflichtprogramm und hat was Mitleiderregendes in meiner Wahrnehmung.

Fragen über Fragen... und bestimmt viele Antworten zum komplexen Männlichkeits-und Frauenverhalten.

Abschließend meine ich, dass die meisten Wifesharer ein echtes Problem mit einer waschechten Cuckquean hätten und würde Deine Antwort persönlich als Täter-Opfer-Umkehr einnorden.
Typisch Mann eben? *zwinkersmiley*
Eifersucht und Verlustangst der Frauen, warum kein Mensharing, greift als Antwort deutlich zu kurz, vielleicht sogar massiv daneben.

Ich erlaube mir eine persönliche Frage, die gerne ignoriert werden kann.
Wenn man(n) die verborgene Leibes- und Liebelust aus den Frauen herausholen will, also so als Mann, ist das nicht irgendwie reinstes patriarchales Retter- und Besitzdenken aus dem letzten Jahrtausend unter der Maske des großen Aufklärers?
 

Nur meine five seconds zu Wifesharing und einigen Klischee-Modellen.

 

Die Patriarchalität kann , aber muss m.E. keine große Rolle spielen. Es kann auch die Dominnz einer Frau sein, die eben MEHR als nur den einen will. Im. Extremfall ist er ihr Cuckold.

Am 1.6.2026 at 14:11, schrieb Wifesharing-Forever:

Der ein oder andere Mann mag beim teilen Lust empfinden, Frauen schon weniger

Das hat in meinen Augen auch nichts mit anpassen zu tun, ich habe da gänzlich eine andere Denkweise

Wenn ich Sex mit anderen Männern habe steht es meinem Mann ja auch zu sich so auszuleben wie er möchte und dann darf er auch Sex mit anderen Frauen haben

Alles eine Sache der Absprache 

Aber ich stimme dir vollkommen zu das es oft oder meist Partnertausch ist

In unserem Fall würde es meinem Mann sicher nicht gefallen wenn ich mich sexuell mit anderen Männern vergnüge und r würde nur zuschauen

Das wäre nicht seins, aber es gibt auch Männer geben denen das so gefallen würde

Ja das stimmt so.

Ich kenne selbst einen Mann dem das tatsächlich gefällt seine Frau mit anderen Männern zu teilen und dabei zu zusehen.

Er allerdings hat kein Interesse an anderen Frauen.

 

So ist jeder halt anders gewickelt dem einen Gefällt das dem oder der anderen nicht.

Denke das kann man nicht verallgemeinern da ist wirklich alles möglich von - bis

vor 6 Stunden, schrieb Lurchos:

Ich meine, dass es zu allen diesen Spekulationen viel zu wenig gesichertes Wissen gibt. Mein Gedankengang basierte nur auf persönlichen Erfahrungen und Versuchen, Verhalten zu verstehen. Und schließlich ist das individuelle Verhalten beim Mann wie bei der Frau auch garnicht immer in Kategorien unterzubringen, weil es doch frei und in der situationsabhängig verschieden sein kann. Charakteristische Verhaltensmuster ergeben sich dann höchstens in der Wiederholung. Ein immer wieder heißes Thema.

 

vor 6 Stunden, schrieb Lurchos:

Die Patriarchalität kann , aber muss m.E. keine große Rolle spielen. Es kann auch die Dominnz einer Frau sein, die eben MEHR als nur den einen will. Im. Extremfall ist er ihr Cuckold.


Deine Meinung bleibt Dir natürlich unbenommen. Ich finde es nur schade, dass Du alles pauschal als "Spekulation“ abtust.
Es gibt in der Paar- und Sexualtherapie sowie in der Soziologie verdammt viel gesichertes Wissen zu diesen Dynamiken und auch das Patriarchat ist ein weltweit extrem gut erforschtes Themenfeld.
Man muss sich nur die Zeit nehmen, danach zu suchen.

Dein Ansatz, das komplexe Thema sinngemäß einfach mit einem "Man weiß es eben nicht genau“ abzutun, hat was von einem bisschen blindes Stochern im Nebel in der Hoffnung, dass man irgendwie ins Schwarze trifft.
Die Realität und die Forschung sind da zum Glück schon bedeutend weiter.



Ich wünsche einen schönen Sonntag.

Mai 24, schrieb :

Warum soll die Frau "in erster Linie" was davon haben? Mit so einer Einstellung  wäre es besser Single zu bleiben. 

Nur kein Neid ! Die Frauen sind es doch, die mit Hingabe Ihrer warmen Lusthöhle und Schmeichelzone hauptsächlich für unser Vergnügen sorgen. Oder ?

Vor 14 Stunden, schrieb Leise_statt_Laut:


Deine Meinung bleibt Dir natürlich unbenommen. Ich finde es nur schade, dass Du alles pauschal als "Spekulation“ abtust.
Es gibt in der Paar- und Sexualtherapie sowie in der Soziologie verdammt viel gesichertes Wissen zu diesen Dynamiken und auch das Patriarchat ist ein weltweit extrem gut erforschtes Themenfeld.
Man muss sich nur die Zeit nehmen, danach zu suchen.

Dein Ansatz, das komplexe Thema sinngemäß einfach mit einem "Man weiß es eben nicht genau“ abzutun, hat was von einem bisschen blindes Stochern im Nebel in der Hoffnung, dass man irgendwie ins Schwarze trifft.
Die Realität und die Forschung sind da zum Glück schon bedeutend weiter.



Ich wünsche einen schönen Sonntag.

Ich meine ja nur, dass pauschalierende Theorien uns vielleicht nicht weiterhelfen, wenn wir das Verhalten unserer individuellen Partner/innen verstehen wollen. Klar ist Patriarchat weltweit sehr verbreitet und dringt mit fremden Kulturen auch hier weiter vor. Keiner aber ist den Vorgaben "seiner Kultur" hier zwangsläufig ausgeliefert. Aber so war es vermutlich auch nicht gemeint.

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