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Sexuelles Armutszeugnis?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 37 Minuten, schrieb LovleyMaria_68:

Jep aber das müssen Sie selbst bezahlen 

und?? muss ich als selbstständige frisörin auch!!! wer selbstständig arbeitet muss sich in diesem land auch selbstständig pflichversichern und den tarif nach angabe des einkommens abdrücken und prostituierte sind eben auch selbstständige dienstleisterinnen

Geschrieben

Ich finde es eher armselig, wenn man sich dafür schämt. Sex / Lustbefriedigung ist ein Bedürfnis, das bei jedem unterschiedlich stark ist.. Und wenn man dafür zu einer Sexarbeiterin/ einem Sexarbeiter geht und dafür bezahlen will, ist das völlig okay.
Finde ich besser als alles zu vögeln, was bei 3 nicht auf den Bäumen ist und einen ein Kissen herbeiwünschen lässt. Oder die Frauen alkoholisieren, damit sie mitkommen... DAS ist armselig.

Geschrieben

Nein.. weshalb? Ihr könnt so oft zu Prostituierten gehen wie ihr wollt. Achtet aber zwingend darauf ob diese freie Frauen sind und macht es Safe.

Geschrieben
vor 38 Minuten, schrieb LovleyMaria_68:

Jep aber das müssen Sie selbst bezahlen 

Was ist daran verkehrt 🤔 macht jeder Selbständige. 

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb mariaFundtop:

Nein.. weshalb? Ihr könnt so oft zu Prostituierten gehen wie ihr wollt. Achtet aber zwingend darauf ob diese freie Frauen sind und macht es Safe.

Klar, ohne Zertifikat und HU läuft nix... 🙄

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Provodis:

Was ist daran verkehrt 🤔 macht jeder Selbständige. 

Nichts. War nur eine Feststellung. 

 

Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb KönigReinhardXIV:

Sehr geehrte Frauenwelt, ist es für euch ein sexuelles Armutszeugnis, wenn Männer die Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch nehmen? ...

Warum fragst Du die Frauen, ob es für die Männer ein sexuelles Armutszeugnis ist, wenn diese die Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch nehmen?

Geschrieben

Mit Armurszeugnis wir dich die prostituierte auch nicht spannend finden,  eher das gegenteil.. ohne Armutszeugnis halte ich das für ein prima konzept.

Geschrieben
vor 14 Minuten, schrieb Addicted26:

Ich finde es eher armselig, wenn man sich dafür schämt. Sex / Lustbefriedigung ist ein Bedürfnis, das bei jedem unterschiedlich stark ist.. Und wenn man dafür zu einer Sexarbeiterin/ einem Sexarbeiter geht und dafür bezahlen will, ist das völlig okay.
Finde ich besser als alles zu vögeln, was bei 3 nicht auf den Bäumen ist und einen ein Kissen herbeiwünschen lässt. Oder die Frauen alkoholisieren, damit sie mitkommen... DAS ist armselig.

Ich hab mich damals nicht geschämt aber auch nicht an die große Glocke gehängt....😁

Die jetzt brauche ich nicht mehr zu einer Professionellen. 😁👍

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb KönigReinhardXIV:

Das könnte man auch anderweitig auslegen. Der Mann findet die Frau so heiß, dass er sogar bereit ist, für den Sex mit ihr Geld zu bezahlen. 

Ein Kompliment sozusagen. 

Wird ja wohl auch Freier mit Ansprüchen geben. Und es gibt ja zum Beispiel diese "Edelhuren".

Das funktioniert aber genauso umgekehrt. 

Der Mann weiß ganz genau, dass er ohne Bezahlung niemals Sex mit der heißen Frau bekommen könnte. 

Ich glaube kaum, dass viele Frauen das als Kompliment werten. Wenn ich ein Kompliment machen möchte, dann mache ich einfach ein Kompliment. Das kostet mich nichts.

Was dein zweites Argument anbelangt, so bin ich einfach nicht der Typ für Bezahlsex. Da kann die Frau noch so "heiß" sein. Zum Glück sitzt mein Hirn in der oberen Etage. Und hat meist die Hoheit über mein Handeln.

Nicht daß ich noch keinen Bezahlsex ausprobiert hätte, aber nach zwei Versuchen habe ich erkannt, dass er mein Geld nicht Wert ist. Ich kann mich einfach nicht auf die Dienstleistung einlassen.

Geschrieben

Nö..ist doch in Ordnung...nichts ist für umsonst..man muss für alles bezahlen auf die eine oder andere weise...Prostitution ist ein klarer und fairer Deal....meine Meinung dazu

Geschrieben (bearbeitet)

ja, ich sehe es als armutszeugnis.

aber auch aderes, alles was kein sex mit liebe ist , sehe ich als armutszeugnis.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 28 Minuten, schrieb Mindgame83:

Meine erste Tendenz war, dass es darauf ankommt, mit wem man sich einlässt (potentielle Opfer von Zwangsprostitution, Student*in für TG, edles Escort, etc.). Das lässt sich moralisch unterschiedlich bewerten (der Preis ist ein gutes Indiz). 

Prostitution ist Prostitution - moralisch muss man das Escort-Girl mit der Strassennutte oder der Mutti, die sich etwas Geld hinzuverdienen möchte, gleichsetzen. Moralisch verwerflich ist folglich auch das Verhalten eines Mannes (oder Frau), der die Dienste einer Prostituierten in Anspruch nimmt (unabhängig davon, ob Frau/Mann es freiwillig macht oder dazu gezwungen wird). 

Wenn ich mir die Kommentare einiger Mitglieder ansehe (zumeist Frauen), dann ist jeder Mann, der ohne das Gefühl der großen Liebe, Zuneigung, ewigen Verbundenheit, ... mit einer Frau ins Bett geht, ein "armes Arschloch". 

Genau genommen ist dann auch das Verhalten von Paaren, die einen dritten oder vierten Spielgefährten suchen (mit oder ohne TG), in den Augen einiger Mitglieder auch schon hochgradig verwerflich, da ohne Liebe - sondern rein "schwanzgesteuert". Gleiches gilt natürlich auch für Mitglieder, die hier nur triebgesteuerte Befriedigung suchen - absolut widerwärtig!! 

Als Mann mit höchsten Wert- und Moralvorstellungen frage ich mich allerdings (unter anderem), wie Frauen auf dieser Seite zu bewerten sind, die hier ihre zumeist wenig ästhetischen Körperteile zur Schau stellen; ein Mittel, um der Suche nach der ewigen und einzigen Liebe ein wenig Esprit zu verleihen? 

Es dürfte unstrittig sein, dass Zwangsprostitution verboten sein muss und dass seitens der zuständigen Stellen konsequenter durchgegriffen werden muss. Jeden Menschen (ob nun Mann oder Frau) an den Pranger zu stellen, nur weil jener den sexuellen Kick haben möchte, ohne gleich die große Liebe zu verspüren, halte ich persönlich für bedenklich. Letztlich ist bei fast jeder Frau (was grundsätzlich vehement bestritten wird), die pekuniäre Potenz eines Mannes ein zumindest nicht unwesentlicher Faktor. Ist dann aber das "long term"-Escort moralisch anders zu bewerten als die Laufhaus-Nutte? Genau genommen ist dann doch jede Frau, die sich zum Essen einladen lässt (macht hier natürlich keine  Frau) oder schon im September erzählt, was ihre Freundinnen von ihrem Partner zu Weihnachten bekommen werden, letztlich auch nur eine Nutte. Prada gegen Sex - anal nur mit Aufpreis.  

Geschrieben

Wieso Armut? Wer zur Prostituierten geht hat doch Kohle? Oder ?

Geschrieben

Nein.. Ist es nicht.
Warum auch?
Es geht auch niemanden etwas an.
Zudem kann es zig Gründe geben warum Mann (oder Frau) solche Dienste in Anspruch nimmt.
Solange niemand zu etwas gezwungen wird ist mir das völlig egal... Ich sehe es absolut nicht als Armutszeugnis an.

Geschrieben

Nein... Kann jeder tun und lassen was er möchte....solange es freiwillig geschieht.

Geschrieben

Muss direkt schmunzeln, wenn hier mit Moralkeule gefuchtelt wird... Tussi mit Sugardaddy ist weniger schlimm, als ein Mann, der sich Lust kauft... Sich verkaufen ist i.o. - gekauft werden dagegen böse...

Geschrieben

Jein. 
Als „Kunde“/Freier würde ich mich im Vorfeld GANZ genau über die Arbeitsverhältnisse der Prostituierten aufklären lassen bzw informieren. 
Ich halte es für ein menschliches Armutszeugnis, wenn man seinen Pillemann in Mädels schiebt, die nicht mal die freie Wahl haben diesen Beruf auszuüben. 
 

Nehmen wir aber mal an wir sprechen hier von weitestgehend selbstbestimmt und legal/offiziell arbeitenden Damen - das wäre für mich akzeptabel. 
„Akzeptabel“, weil diese Arbeitsweise selbst hier in Deutschland ein seltenes Privileg ist und der Großteil hier eben anders beschäftigt wird. Ob man den Mädels ihre Verhältnisse ehrlich entlocken kann, halte ich für fragwürdig. ICH persönlich würde das also nicht finanzieren und unterstützen wollen. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Minuten, schrieb Pcarter:

Ich glaube kaum, dass viele Frauen das als Kompliment werten. Wenn ich ein Kompliment machen möchte, dann mache ich einfach ein Kompliment. Das kostet mich nichts.

Was dein zweites Argument anbelangt, so bin ich einfach nicht der Typ für Bezahlsex. Da kann die Frau noch so "heiß" sein. Zum Glück sitzt mein Hirn in der oberen Etage. Und hat meist die Hoheit über mein Handeln.

Nicht daß ich noch keinen Bezahlsex ausprobiert hätte, aber nach zwei Versuchen habe ich erkannt, dass er mein Geld nicht Wert ist. Ich kann mich einfach nicht auf die Dienstleistung einlassen.

Ich habe das Credo, niemals für Sex zu bezahlen. Ich werde ja auch nicht für meine Leistungen von den Frauen vergütet, mit denen ich schlafe. 

Ich sehe die Notwendigkeit auch nicht, für Sex bezahlen zu müssen. Es gibt genügend Frauen auf diesem Planeten. Die Auswahl ist gigantisch. 

Und sehr viele Frauen verlangen auch kein Geld, um mit einem Mann zu schlafen. Da reicht es schon, die Frau zu respektieren, ihr Komplimente zu machen und sie zum Lachen zu bringen, damit ihr Interesse an dem Mann geweckt wird. 

Außerdem ist der Sex auch von einer ganz anderen Qualität, wenn die Gier nach dem Menschen und eben nicht die Gier nach dem Geld die Motivation ist, diesen gemeinsam zu genießen. 

 

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb Robert_MUC571:

Wenn ich mir die Kommentare einiger Mitglieder ansehe (zumeist Frauen), dann ist jeder Mann, der ohne das Gefühl der großen Liebe, Zuneigung, ewigen Verbundenheit, ... mit einer Frau ins Bett geht, ein "armes Arschloch". 

Sofern sich der Abschnitt auf meinen Beitrag bezieht, solltest du ihn evtl. nochmal lesen. 

Und beim Rest sei dir deine Meinung unbenommen. Ich hab trotzdem ne andere. 

Geschrieben
vor 35 Minuten, schrieb baerliner007:

Warum fragst Du die Frauen, ob es für die Männer ein sexuelles Armutszeugnis ist, wenn diese die Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch nehmen?

Weil ich es kann. 

Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb Apharis:

Als „Kunde“/Freier würde ich mich im Vorfeld GANZ genau über die Arbeitsverhältnisse der Prostituierten aufklären lassen bzw informieren. 

Machst wohl Witze... Mann will Sex und keine Doktorarbeit verfassen...und solange Mann noch selbst über seinen Schwanz bestimmt, ist es seine Sache, wo er ihn reinsteckt... Wer entscheidet über deine Vagina?

Geschrieben

Nur wenn man(n) kein Sexualleben hat dann kannst du von Armutszeugnis reden 

Geschrieben
Gerade eben, schrieb KönigReinhardXIV:

Weil ich es kann. 

Das klingt logisch.

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