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Sexuelles Armutszeugnis?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Lieber ne Professionelle, als eine, die einen aus Lieeebeee abzockt...

Geschrieben

Ja, es ist ein Armutszeugnis! 90 Prozent der Frauen, die sich prostituieren, kommen aus den ärmsten Ländern Europas oder Afrika. Die Frauen werden ins Land geschleust und die organisierte Kriminalität hat die Branche im Griff. Oftmals werden sogar die eigenen Töchter zur Prostitution gezwungen. Ein sehr großer Anteil der deutschen Frauen, die als Prosituierte arbeiten, sind überdurchschnittlich oft Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch. Wir brauchen dringend neue Gesetze, damit die Freier bestraft werden für das was sie tun. Wir leben derzeit in einer Gesellschaft, die Prostitution als "normal" akzeptiert, die den Männern signalisiert, sie hätten das Recht, über Frauen und ihren Körper zu verfügen. Sie signalisiert, für Männer sei eine Sexualität "normal", bei der die sexuellen Bedürfnisse des Gegenübers keinerlei Rolle spielen. Sie signalisiert, Männer dürften ihre sexuellen Bedürfnisse jederzeit und um jeden Preis befriedigen. Die Männer, die diese Frauen ausnutzen, ***igen, missbrauchen sollten einfach mal darüber nachdenken, was sie da eigentlich machen. Wie tief kann man sinken, um das einem Menschen anzutun?

Geschrieben

Der Thread zeigt eigentlich nur, wie froh Frauen sein können, die ihr eigenes Geld verdienen und sich nicht in Abhängigkeiten begeben müssen.
Und wer glaubt, dass die Herren hier schon unter der Gürtellinie sind, möchte nicht wissen, wie es in den Freierforen abgeht. Mir stößt diese Verharmlosung von Prostitution sauer auf. Nur ein wirklich kleiner Teil prostituiert sich freiwillig. Und an wem lässt sich der frustrierte Ehemann wohl aus? Man sollte sich dazu mal Huschke Mau zu Gemüte führen, da vergeht einem alles.

Geschrieben

...warum so einseitig,,,
...auch für Frauen gibt es Entsprechendes...nur nicht so offensichtlich....
.
....an diesem Thread sollte jeder erkennen können , wer bestimment ist , ob es zum Sex kommt....
...die männleinwelt ist doch scheinbar recht eingeschränkt ,.....

Geschrieben

ich möchte jegliche art von "erzwungener prostitution " ausklammern.. gehe also von einer professionellen , gesundheitsbewussten, geschützten dame aus.. dann, habe ich NULL schwierigkeiten damit, wenn ein mann diese dienste in anspruch nimmt. leider ist der umgekehrte fall eher nicht vorhanden. ich könnte mir das für mich vorstellen. angenehmer abend / stunden mit einem männlichen vollprofi, wieso nicht?

( kein aufruf mein postfach in flammen zu setzen ! danke, nein . )

Geschrieben

sollte man nicht bevor wilde theorien über die freiwilligkeit der prostitution angestellt werden, einfach auf die frage in neutral also als wäre sie sicher freiwillig antworten? allein hier, auf diesem board, sind über 100 vermutlich völlig freiwillig taschengeld verdienende vertreten. achso, meiner meinung nach ist es ein armutszeugnis

Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb Drakar:

Dann aber bitte mit zwei u.

Ich habe extra mit dem Google-Übersetzer nachgesehen, weil ich mir nicht ganz sicher war. Und auch in jedem anderen Online-Wörterbuch steht es mit nur einem U.

Rechtschreibfehler zu korrigieren ist ja schon so naja. Bei einer Fremdsprache ein noch größeres Naja.. Aber wenn man mit seiner Verbesserung dann sogar noch danebenliegt.. ohweia.

Geschrieben

Kann der Frage keinen Sinn abgewinnen. Warum soll ein Bedürfnis befriedigt ein Armutszeugnis sein? Trifft das dann auch auf Essen, trinken, Urlaub usw auch zu ist das dann alles auch ein Armutszeugnis. In meinen Augen ist deine Frage, dein Thread ein Armutszeugnis. Meine persönliche Meinung.

Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Andreas922:

Was ist schlimm daran das Männer zu einer Prostituierten gehen ?
Die Gründe mögen vielfältig sein, zum Beispiel weil es zuhause kein Sex gibt, so ist es bei mir zuhause seit 2006.
Ich gehe aus diesem Grund nicht zu einer Prostituierten, weil ich ganz einfach das Geld dafür nicht habe.
Mit Armutszeugnis hat das wirklich nichts zu tun wenn Frauen ihre Dienste anbieten.

in anderen Staaten ist Prostitution verboten, insofern ist das eben keine 'normale' Dienstleistung. Letztendlich verdient der BRD-Staat ganz gut mit an der Prostitution und aufgrund dieser Doppelmoral wird es von Staats wegen zugelassen, damit reiche Touristen aus dem Ausland hier auch schön Ihr Geld lassen - nichts weiter als Sex-Tourismus und bei der Ausbeutung schaut man einfach weg.

Geschrieben

 

Zumindest ist das keine Geldverschwendung...fg - die sind richtige Profis, so lange sie keine "Falle" stellen, wie bei so manchen doofen Freiern.- Aber auch darin sind sie Profis...:stuck_out_tongue_closed_eyes:

 

 

Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Linda0512:

Ja, es ist ein Armutszeugnis! 90 Prozent der Frauen, die sich prostituieren, kommen aus den ärmsten Ländern Europas oder Afrika. Die Frauen werden ins Land geschleust und die organisierte Kriminalität hat die Branche im Griff. Oftmals werden sogar die eigenen Töchter zur Prostitution gezwungen. Ein sehr großer Anteil der deutschen Frauen, die als Prosituierte arbeiten, sind überdurchschnittlich oft Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch. Wir brauchen dringend neue Gesetze, damit die Freier bestraft werden für das was sie tun. Wir leben derzeit in einer Gesellschaft, die Prostitution als "normal" akzeptiert, die den Männern signalisiert, sie hätten das Recht, über Frauen und ihren Körper zu verfügen. Sie signalisiert, für Männer sei eine Sexualität "normal", bei der die sexuellen Bedürfnisse des Gegenübers keinerlei Rolle spielen. Sie signalisiert, Männer dürften ihre sexuellen Bedürfnisse jederzeit und um jeden Preis befriedigen. Die Männer, die diese Frauen ausnutzen, ***igen, missbrauchen sollten einfach mal darüber nachdenken, was sie da eigentlich machen. Wie tief kann man sinken, um das einem Menschen anzutun?

Ich verstehe die Punkte, die du angesprochen hast, aber lässt sich tatsächlich hierbei eine Allgemeingültigkeit feststellen?

Ich denke nämlich, dass es auch sexuelle Dienstleister gibt, die Wünsche von Kunden vorher abklären und ihre Kunden auch auswählen können. 

Muss dann grundsätzlich jeder Freier bestraft werden, auch wenn er beispielsweise bei einer Prostituierten zärtlichen Kuschelsex sucht?

Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Linda0512:

Ja, es ist ein Armutszeugnis! 90 Prozent der Frauen, die sich prostituieren, kommen aus den ärmsten Ländern Europas oder Afrika. Die Frauen werden ins Land geschleust und die organisierte Kriminalität hat die Branche im Griff. Oftmals werden sogar die eigenen Töchter zur Prostitution gezwungen. Ein sehr großer Anteil der deutschen Frauen, die als Prosituierte arbeiten, sind überdurchschnittlich oft Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch. Wir brauchen dringend neue Gesetze, damit die Freier bestraft werden für das was sie tun. Wir leben derzeit in einer Gesellschaft, die Prostitution als "normal" akzeptiert, die den Männern signalisiert, sie hätten das Recht, über Frauen und ihren Körper zu verfügen. Sie signalisiert, für Männer sei eine Sexualität "normal", bei der die sexuellen Bedürfnisse des Gegenübers keinerlei Rolle spielen. Sie signalisiert, Männer dürften ihre sexuellen Bedürfnisse jederzeit und um jeden Preis befriedigen. Die Männer, die diese Frauen ausnutzen, ***igen, missbrauchen sollten einfach mal darüber nachdenken, was sie da eigentlich machen. Wie tief kann man sinken, um das einem Menschen anzutun?

Oha, nimmst du dann diese armen Männer auf? 

Klar, finde ich es Scheiße, dass Frauen zur Prostitution gezwungen werden und dass Frauen, denen körperliche Gewalt angetan wurde, es einfach nicht anders kennen und  weil sie keine Therapie gemacht haben, denken, dass es nur so geht Sex zu haben. 

Was ist mit den Frauen, die sich freiwillig prostituieren? 

Geschrieben
Vor 40 Minuten , schrieb Maria2466:

Stigmatisierst du auch Menschen die zum Hausarzt gehen? 

🤦🏼‍♂️

Geschrieben

Ich schätze die Leistung die diese Ladys bringen sehr hoch ..nicht jede von ihnen übt diese Tätigkeit unter Zwang aus..viele von denen sind Selbstständige Frauen, die eine Private Wohnung angemietet haben. Sie halten auch so einiges seltsames von den Straßen fern.
Zum Strassenstrich und so einigen Clubs/Puffs..habe ich keine gute Meinung..dort sind oft Frauen, aus Verzweiflung..gezwungende Frauen..Junkys usw..
Frauen aus dem Gewerbe verdienen Respekt und Unterstützung vom Staat ( Krankenversicherung)

Geschrieben

Das sollte doch jeder für sich selbst entscheiden.
Solange man an Kondome denkt uns diese auch zum Einsatz kommen, ist doch alles ok.
Ich gehe aber von diesem Eintrag aus das die Männer Single sind
Welche die es nicht sind...Ich halte da nichts von
Aber auch da ist es eine Ansichtssache

Geschrieben

Was ist da das Armutszeugnis? Für eine Professionelle brauchst du Geld. Was spricht dagegen sich sexuelle Spitzendienstleistung zu erwerben? Das können doch erotische Momente der Spitzenklasse sein, die man sonst in der oder ohne Partnerschaft nicht erlebt. Ich halte nichts von der Verteufelei.

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Maria2466:

Was ist mit den Frauen, die sich freiwillig prostituieren? 

Genau darauf wollte ich hinaus. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Minuten, schrieb Linda0512:

Ja, ich finde auch, dass das eine tolle Lösung ist, gerade deshalb, weil es um Frauen geht. Im übrigen sind mittlerweile auch Männer für derartige Gesetze, nur mal so zu deiner Information.

Alle Verbote führen zu kriminalisierung dieser Dinge und damit erreicht man gar nix ausser schlimmeres im Untergrund. Soweit denkt scheinbar niemand von diesen Gutmenschen, die alles verbieten wollen...

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

...für viele männlein wäre es mal ein Maßstab......
...Frauen so zu behandeln , wie sie es sich für eine eigene Tochter wünschen würden....

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb KönigReinhardXIV:

Ich verstehe die Punkte, die du angesprochen hast, aber lässt sich tatsächlich hierbei eine Allgemeingültigkeit feststellen?

Ich denke nämlich, dass es auch sexuelle Dienstleister gibt, die Wünsche von Kunden vorher abklären und ihre Kunden auch auswählen können. 

Muss dann grundsätzlich jeder Freier bestraft werden, auch wenn er beispielsweise bei einer Prostituierten zärtlichen Kuschelsex sucht?

Ja, es lässt sich hieraus eine Allgemeingültigkeit feststellen. Meine Infos beruhen auf Gesprächen mit Kriminalbeamten, die jeden Tag in der Szene unterwegs sind und Menschen, die jeden Tag mit den Frauen zu tun haben. Es mag sexuelle Dienstleister geben, die Dinge vorher abklären können, aber das ist der minimalste Anteil der Frauen. Und nein, es gilt alle zu schützen und einheitliche Gesetze zu machen. Es muss ein generelles Umdenken in den Köpfen der Männer erfolgen. Man sieht doch auch hier immer wieder an sehr vielen Kommentaren, dass viele Männer der Meinung sind, dass Frauen nur Waren sind und zu funktionieren haben wann immer sie wollen. 

Geschrieben

Es käme für mich sehr stark darauf an, welche Dienstleistungen und Dienstleister*innen man dafür in Anspruch nimmt. Ich finde, man muss von einer Person nicht absolut erniedrigende Praktiken verlangen, einfach nur weil es für Geld möglich ist. Plus, man sollte sich stets absichern, dass diese Person dem Beruf "Sexarbeiter*in" nachkommt, wie andere Menschen dem Beruf Bäcker, Maler oder Gärtner - sprich, aus freiwilligem Antrieb und nicht aus Zwang, Menschenhandel o.ä.

Geschrieben

also mir ist es egal was kerle machen und ich habe das weder zu be noch verurteilen!!! allerdings würde ein mann der zu bezahldamen geht schneller aus meinem bett fliegen als er schauen kann. ich sehe ja wie die meisten prostituierten aussehen wenn ich mal über die reeperbahn schlender, und wenn nen kerl auf sowas steht bin ich sowieso die falsche, davon ab finde ich männer die so wenig körperliche selbstbeherrschung haben und ihr geld dafür ausgeben für mich unattraktiv. was aber der typ auf der strasse macht mit dem ich nicht körperlich bin, ist mir egal!!! ich würde es nur begrüssen wenn die kerle lieber 500 euro für eine ausgeben die diesen job ohne zuhälterei und menschenhandel macht, als dem armen mädchen im wohnwagen das ihren körper für 20 euro an 10 männer pro tag verkauft

Geschrieben
vor 10 Minuten, schrieb Hagalaz:

Der Thread zeigt eigentlich nur, wie froh Frauen sein können, die ihr eigenes Geld verdienen und sich nicht in Abhängigkeiten begeben müssen.
Und wer glaubt, dass die Herren hier schon unter der Gürtellinie sind, möchte nicht wissen, wie es in den Freierforen abgeht. Mir stößt diese Verharmlosung von Prostitution sauer auf. Nur ein wirklich kleiner Teil prostituiert sich freiwillig. Und an wem lässt sich der frustrierte Ehemann wohl aus? Man sollte sich dazu mal Huschke Mau zu Gemüte führen, da vergeht einem alles.

Ich habe ein bestes Verhältnis zu einer Escort Dame. Keiner zwingt sie. Sie arbeitet auf eigene Rechnung. Leidet finanziell im Moment bitter. Aber sie mag ihren Job, ist kultiviert, hat was im Kopf und ein großes Herz. 

Geschrieben

Also hier gibbet ja richtig Zoff sehe ich gerade.
Beruhigt euch mal. Eine Prostituierte bietet eine reine Dienstleistung an. Nicht mehr und nicht weniger. Es gibt verschiedene Motivationen für einen Mann diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Der eine will Sex, der andere will Phantasien ausleben und viele wollen einfach nur einen trinken und Frust, Kummer oder so sich von der Seele reden in netter Gesellschaft.
Ist doch besser als fremd gehen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb Linda0512:

Ja, es lässt sich hieraus eine Allgemeingültigkeit feststellen. Meine Infos beruhen auf Gesprächen mit Kriminalbeamten, die jeden Tag in der Szene unterwegs sind und Menschen, die jeden Tag mit den Frauen zu tun haben. Es mag sexuelle Dienstleister geben, die Dinge vorher abklären können, aber das ist der minimalste Anteil der Frauen. Und nein, es gilt alle zu schützen und einheitliche Gesetze zu machen. Es muss ein generelles Umdenken in den Köpfen der Männer erfolgen. Man sieht doch auch hier immer wieder an sehr vielen Kommentaren, dass viele Männer der Meinung sind, dass Frauen nur Waren sind und zu funktionieren haben wann immer sie wollen. 

Ich unterschreibe die Allgemeingültigkeit leider nicht, auch wenn ich deine Meinung respektiere. 

Mir ist das einfach zu sehr über einen Kamm geschert. 

Vielleicht liegt es ja in der Natur der Sache, dass die Prostituierte auch tatsächlich für einen bestimmten Zeitraum ein Stück weit Ware ist und das meine ich gar nicht frauenfeindlich. 

Immerhin wird eine Dienstleistung beziehungsweise die Bereitstellung eines Körpers gegen die Zahlung von Geld angeboten. 

Die Ware "Sex" sozusagen. Und diese ist in Deutschland laut Gesetz auch nicht verboten. Muss man ja tatsächlich so bilanzieren. 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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