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Beziehung eingehen oder lieber locker leben?


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Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Eine Beziehung eingehen, und dabei locker bleiben....ganz einfach.

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Linda0512:

Also ich sehe es etwas anders als du. Ich finde, Liebe ist nicht immer vorhanden. Die einzige, innige Liebe, die für mich zum Beispiel immer da sein wird, ist die Liebe zu meinen Kindern. Daran wird sich nie etwas ändern. Die Liebe zu einem Mann ist eine absolut andere Art von Liebe. Ja, ich unterscheide da. Ich brauche zum Beispiel keine Liebe zu jemanden, damit sich meine Lust oder Leidenschaft entwickelt. Das kann ich schon, wenn er mir sehr sympathisch ist und er mit mir auf einer Ebene ist. Ich kann viele Menschen verstehen, wenn sie sagen, dass sie sich nicht nochmal auf eine Beziehung einlassen möchten. Bei mir ist es so, dass ich sehr wenig Vertrauen generell in die Menschen habe und mich daher nicht so schnell fallen lasse oder mich ihnen gegenüber öffne. Wer einmal sehr sehr stark enttäuscht und verletzt wurde, das ganze Leben komplett ändern musste, wird diesen Weg nicht oder nur sehr schwer noch einmal gehen. Ich liebe mein Leben so wie es ist und brauche dafür keine Beziehung, aber ich weiß, dass es für denjenigen, der nochmal den Weg einer Beziehung mit mir gehen möchte, sehr schwer werden wird, weil er sehr viel Geduld und Ausdauer braucht, um mein Herz zu gewinnen.

Dieser Beitrag lässt mich tief in Dein Herz sehen. Ich kann Dich sehr gut nachempfinden und verstehe!

Geschrieben (bearbeitet)

Ich bin mir nicht mehr sicher ob es Liebe zwischen zwei erwachsenen Menschen überhaupt gibt. Viel eher trifft es Faszination, Vertrautheit, gemeinsame Wellenlänge, Humor...kurz: extrem große Sympathie, gern bis ins Alter. 
Was wirklich aufopfernde Liebe ist, weiß ich erst seit dem ich ein Kind habe. Der Rest ist für mich verlogenes Hollywood-Geschmachte. 

Für mich verkompliziert der „Schwur“ alles zwischenmenschliche und schafft nur Leid. 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Beziehung eingehen. Viel entspannter in meinen Augen, abgesehen von den Schwiegereltern besuchen :-D
.
Stellt euch doch nur mal vor... ihr erkältet euch, mit so ner richtig heftigen Männergrippe... seid quasi paralysiert und könnt euch nicht bewegen... Und da gibt es jemanden... Der euch ne Suppe ans Bett bringt. Du musst dich nicht zum Supermarkt schleppen, nicht an den Herd stellen... Naja... Muss man auch nicht, wenn man auf die 5 Minuten Latrine steht ;-) Aber da gibt es jemanden, der sich um dich kümmert... Ist das nicht was tolles am leben? Sowas geben und nehmen zu dürfen. Temporär versteht sich denke ich von alleine...
Gruß Julian

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Linda0512:

Die einzige, innige Liebe, die für mich zum Beispiel immer da sein wird, ist die Liebe zu meinen Kindern.

Du  bringst ja nun einen sehr differenzierenden Blick auf "Liebe". GUT SO.

Aber das ist vom Grundzusammenhang genau der Beitrag, der einen Gedanken zur Klarstellung einbringen läßt.

Gehe Du doch mal her und setze für diese "Mutterliebe" die wirklichen richtigfen Begriffe ein. Ist es nicht ein urveranlagtes Verantwortungsgefühl? Das wissen, Selber der Ursprung dieses Lebens zu sein, das deswegen einen so hoen Stellenwert hat, das man es um Alles in der Welt schützen und behüten will? Ich überlasse es erst mal Dir, das weiter aus zu führen. Merke aber gerne an, das es durchaus auch Fälle gibt, in denen Kindern genau diese "Mutterliebe" entweder überhaupt nicht zuteil wird oder irgend wann aus irgend einem Grund entzogen wird.

Und da sind wir dann bei einer weiteren Wirkung der natüürlichen Veranlagungen. Diese instinktiv veranlagte Mutterliebe fürht nicht selten dazu, das "Mutter" dann auch bestimmen will, was und wie Kind zusein hat. Aber genau das läßt für mich erheblichen Zweifel an dieser behaupteten Liebe zu.

Es ist genau dieses verwobene Wirken der unterschiedlichsten natürlichen Veranlagungen in uns, die uns nicht als erkanntes Wissen der Wissenschaft zugänglich gemacht wird. Selbst DIE (weitestgehend in soialen Berufen) die wenigstens zu Teilen in Ihrer Ausbildung darüber belehrt weren, wenden anschließens dieses Wissen nicht an. Ein gutes Beispiel dafür

vor 9 Stunden, schrieb Hexe1988:

Erinnert mich an meinen Psychologielehrer der nur auf seine Meinung und seine Definition bestand.

Offensiochtlich nix begriffen - nicht rkannt, das da nicht jemand auf seiner Meinung bestanden hat, sondern wesentliche Zusammenhänge aufgezeigt hat, wie wir sie aus dem kleinen und großen 1x1 in der Grundschule kennen. Auch dort konnten wir erst durch das praktsiche befassen erkennen, das 3x3 wirklich 9 ist.

So wird erst deutlich, das uns das Wissen über den Menschen selbst und was Ihn durch seine natürliche Grundveranlagung ausmacht, für jeden im eigenen Denken wesentlich klarer und prezieser zum Ausdruck bringen läßt - darüber aber auch wesentlich mehr Verständnis für andere ermöglicht.

Erst wenn das in der GEsellschaft verstanden wurde, können wir endlich auf solch einen rein emotionalen inhaltsleeren Begriff wie Liebe verzichten und die Absicht der Täuscher und Mißbraucher  unterlaufen.

Geschrieben
vor 29 Minuten, schrieb Von_Dannen:

Ich bin mir nicht mehr sicher ob es Liebe zwischen zwei erwachsenen Menschen überhaupt gibt. Viel eher trifft es Faszination, Vertrautheit, gemeinsame Wellenlänge, Humor...kurz: extrem große Sympathie, gern bis ins Alter. 
Was wirklich aufopfernde Liebe ist, weiß ich erst seit dem ich ein Kind habe. Der Rest ist für mich verlogenes Hollywood-Geschmachte. 

Für mich verkompliziert der „Schwur“ alles zwischenmenschliche und schafft nur Leid. 

Mmmmhhh...ok...und was passiert, wenn Dein Kind erwachsen ist? Liebst Du es dann nicht mehr? Oder liebst Du es dann weniger? Was ist mit der Liebe zu Deinen Eltern, Großeltern?? Die sind erwachsen? :confused:

Ich denke schon, dass die es wirklich aufopfernde Liebe auch zwischen Erwachsenen gibt (z.B. Eltern,Großeltern, Kinder).  Ich denke unser Problem ist es fremden Mensch zu vertrauen und das hindert uns zu lieben. Da es immer mehr Menschen immer leichter fällt zu lügen und zu betrügen, fällt es auch immer mehr Menschen schwer zu vertrauen. Und da uns das Vertrauen fehlt, gehen wir immer weniger Beziehungen ein.

Geschrieben

Allein von unseren Genen und aus Sicht der Evolution gesehen, sind wir Menschen nicht für Beziehungen geschaffen.

Es geht um die Fortpflanzung der Rasse, seine Gene so oft wie möglich weiter zu geben, an so viele andere wie möglich, um so aus den unterschiedlichen Genmixen den Fortbestand der Menschen zu sichern.

In einer Beziehung bleiben bis der Nachwuchs aus dem gröbsten draußen ist und sich dann wieder weiter umschauen.

Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen und die aktuellen Zahlen gerade in Deutschland was das Verhältnis von Singles zu Paaren betrifft auch unwiderruflich belegt. Von den Scheidungsraten mal ganz abgesehen.

In den letzten Jahren wandelt sich dieser Trend immer mehr, Frauen sind nicht mehr so wie früher abhängig von einem Mann, stehen auf eigenen Beinen, sind berufstätig und genießen das Leben immer mehr alleine.

Wenn eine Beziehung oder sogar später daraus eine Ehe nur mit dem Gedanken an die Möglichkeit wieder verletzt zu werden ist für mich persönlich keine Grundlage.

Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb Intensiv_touchs:

Für mich ist Liebe an sich immer da auch für fremde, nur ob sie weiter gemeinsam wächst ist eine andere offene Frage.

Ich persönlich empfinde z.B. nicht für jeden Menschen Liebe.

Einen fremden Menschen lieben? Kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb Sandra1993bi:

Allein von unseren Genen und aus Sicht der Evolution gesehen, sind wir Menschen nicht für Beziehungen geschaffen.

Es geht um die Fortpflanzung der Rasse, seine Gene so oft wie möglich weiter zu geben, an so viele andere wie möglich, um so aus den unterschiedlichen Genmixen den Fortbestand der Menschen zu sichern.

In einer Beziehung bleiben bis der Nachwuchs aus dem gröbsten draußen ist und sich dann wieder weiter umschauen.

Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen und die aktuellen Zahlen gerade in Deutschland was das Verhältnis von Singles zu Paaren betrifft auch unwiderruflich belegt. Von den Scheidungsraten mal ganz abgesehen.

In den letzten Jahren wandelt sich dieser Trend immer mehr, Frauen sind nicht mehr so wie früher abhängig von einem Mann, stehen auf eigenen Beinen, sind berufstätig und genießen das Leben immer mehr alleine.

Wenn eine Beziehung oder sogar später daraus eine Ehe nur mit dem Gedanken an die Möglichkeit wieder verletzt zu werden ist für mich persönlich keine Grundlage.

Sogar wissenschaftlich bewiesen! Aahaa,..! 😂😂😂😂😂😂😂😂 Klingt nach primitiven denken- weil andere es sagen oder ich hab das gehört! Deutsche sind allgemein für tiefgehende Gefühle wie Leidenschaft, Sinnlichkeit usw.sowieso nicht das beste Beispiel, weiss die ganze Welt bereits..😂 

Geschrieben
vor 53 Minuten, schrieb Intensiv_touchs:

Sogar wissenschaftlich bewiesen! Aahaa,..! 😂😂😂😂😂😂😂😂 Klingt nach primitiven denken- weil andere es sagen oder ich hab das gehört! Deutsche sind allgemein für tiefgehende Gefühle wie Leidenschaft, Sinnlichkeit usw.sowieso nicht das beste Beispiel, weiss die ganze Welt bereits..😂 

Das hat mit der Nationalität rein gar nichts zu tun. Allein aus biologischer Sicht sind Menschen nicht für eine Beziehung, Ehe oder dergleichen geschaffen. 

 

Beispiel, du bist jahrelang mit jemandem zusammen und dann stellt sich heraus, unfruchtbar oder die Gene beider sind zu ähnlich und nicht breit genug gestreut. Die Nachkömmlinge sind nicht resistent genug, krankheitsanfällig und deren Nachkommen mit dem schlechten Gensatz wiederum. 

Heißt, die Rasse stirbt über die Jahre aus. Deswegen sein Genmaterial so oft es geht und so weitläufig wie nur möglich streuen. 

 

Das funktioniert in einer Beziehung oder Ehe nur eben leider nicht. 

 

Das man sich seinen Partner danach aussucht, wer die Familie ernähren kann, gute Gene hat, ein sicheres zu Hause bietet, vor Gefahren (wilden Tieren) beschützen kann, bis der Nachwuchs heran gewachsen ist, das hat nichts mit Liebe, Gefühlen oder dergleichen zu tun. Nur um den Fortbestand der Rasse zu sichern. 

 

Das lernt jeder Grundschüler in der Schule, ist allein von der Logik her schlüssig und hat keines Wegs etwas mit hören sagen zu tun. 

Geschrieben
vor 12 Stunden, schrieb Merlina-2587:

Ich hatte 2 sehr lange " Beziehungen", möchte ich nicht mehr. Möchte nur noch schöne Momente, ohne Liebegesülze.

Ich finde deine Einstellung sehr gut. Zumal in den meisten Beziehungen, nach einer bestimmten Zeit, ohnehin nur noch gesülzt wird.

Geschrieben
vor 12 Stunden, schrieb Bellastella7:

Ich denke du weißt dass ich die Beziehungen, wo beide einverstanden sind, nicht gemeint habe. Nur sind in vielen Beziehungen die zweite Hälfte entweder nicht oder zähneknirschend einverstanden bzw wissen gar nichts davon dass sie zum Beispiel in einer offenen Beziehung leben. Letzteres hab ich allein 3 mal im Bekanntenkreis. Und darauf war mein Satz bezogen.

Das heimliche betrügen mag ich ja auch nicht! Ich finde, dass der Partner die Wahl haben sollte. Somit hat er aber auch die Wahl "zähneknirschend damit einverstanden zu sein" oder sich zu trennen, wenn man nicht einverstanden ist! Warum ist die Person die böse, die aus Gründen nicht treu sein möchte. Da gehen die Bedürfnisse wohl einfach zu weit auseinander. (Einer will Treue, der andere nicht). Wenn man das aber so kommuniziert, kann man ggf. gemeinsam einen Weg finden. Auch wenn dieser Weg eben die Trennung ist! Wenn man das direkt von Beginn an sagt, hat der Andere sogar die Möglichkeit sich direkt wieder zurückzuziehen, wenn er/sie damit nicht klarkommt oder das Ganze nur als F+ laufen zu lassen. Oder, oder, oder...! 

Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb liebhab_er1:

Es kann nicht darum gehen, was ICH Will, sondern dann doch eher darum, das hier mal wider der Begriff Liebe - der selbst schlimmsten Mißbrauch begünstigen kann, mal wider verklärt benutzt wird und damit den schlimmsten Entwicklungen Vorschub leistet.

Es sind Frauen, die bevorzugt auf diesen verklärten Begriff stehen und es sind Frauen, die am schlimmsten unter dem Mißbrauch dieses Begriffes zu leiden haben.

Ist Dir das absolut egalt ? ? ?

Das geht schon Richtung Pauschalurteil. Wer sich öffnet macht sich verletzbar, das ist nun mal so, doch nicht jede Liebesbeziehung endet in einem Mißbrauch! Wer richtig lieben kann weiß, dass nur durch das Öffnen dem Anderen gegenüber dieses Gefühl von Nähe und Liebe entstehen kann.

Geschrieben

Sex ohne Gefühle geht bei mir gar nicht! Dazu bin ich viel zu emotional und ich bin sehr empfindsam!

Geschrieben

Was willst da für Antworte lese?Mach dein Ding wie du es für richtig hälst

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Nickfrei:

Das geht schon Richtung Pauschalurteil.

Absolut falsch. Alles, das Du da anführst, bestreite ich im Zusammenhang und Wirken in keiner Weise. Ich bestreite nur, das "Liebe" dafür der richtige Begriff ist. Was DU da anmerkst, ist wesentlich trefflicer mit begriffen wie Verbundenheit - Vertrauen - gegenseitige Begride - sich anch einader sehnen und und und bezeichnet. Und da kann man in jedem augenblick genau den trefflichesten Begriff wählen. statt sich mit so einer Platitüte ein zu schmeichel.

Dazu füge ich gerne an,. das diese trefflicheren Begriffe dann auch für die Empfänger wesentlich besser überprüfbar sind.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Stunden, schrieb böses_Mädchen781:

Also 1. Das sollte sicherlich so sein. Und dann gibt es aber auch Menschen die "dumme Sprüche" bringen, die sehr verletztend sein können und hinterher alles als "Witz" darstellen.

Also ab dem Moment, an dem man merkt, oder darauf hingewiesen wird, dass es verletztend war, war ja alles nur ein "Scherz".

2. Du kennst mich doch überhaupt nicht ;). Es sei denn Du bist jemand der mich "kennt" oder kennst jemanden der mich kennt und dennoch kannst Du mich gar nicht kennen, da ich Dich nicht kenne ;).

Es ist immer so einfach zu urteilen, wenn man die Hintergründe nicht kennt. Ich bin immer ehrlich! Bei mir weiß jeder sofort woran er/sie ist! Viele können damit nicht umgehen und versuchen dann etwas aus mir zu machen, was ich weder bin noch sein möchte. Das kann so auch nicht funktionieren.

3. Ja, ich suche im Profil Affäre und Beziehung und im Text erkläre ich, dass ich damit eine F+ meine. Eine Beziehung hätte ich schon gerne. Unter Umständen und wenn sich die Gefühle dazu ergeben und man auch zusammen passt. Aber das geht nicht mit jedem. Das sollte klar sein, oder? Manchmal kann es sogar Gefühle geben und es passt trotzdem nicht auf intensivere/intimere Art. Ist ja nicht schlimm!

Also, ich möchte keine Beziehung, wenn ich mich erstmal um 180 Grad drehen muss, um passend zu sein. Das lohnt sich für mich nicht und macht mehr Ärger als Glücksgefühle. Ich fänd es ganz schön, aber nicht um jeden Preis. Ich möchte damt auch ganz gerne "glücklich" sein und nicht nur "unglücklich".

1. /.2 Weiß nicht worum es dabei geht, aber manchmal gibt es auch einfach Missverständnisse oder jemand meint etwas anders als der Empfänger der Nachricht versteht.

2. Ja ich kenne dich nicht und wüsste auch nicht, dass ich jemanden kenne, der dich kennt. Trotzdem kann ich sagen, dass man vorher reden sollte statt nachher. Ist halt meine Meinung, die ich ebenso haben darf wie du deine.

3. Man sollte sich niemals um 180 Grad verdrehen müssen in einer Beziehung, aber jede/r sollte offen dafür sein wenn man eine Beziehung wünscht auch miteinander Lösungen zu finden. Ohne dass sich einer von beiden verbiegen muss. 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb böses_Mädchen781:

Das heimliche betrügen mag ich ja auch nicht! Ich finde, dass der Partner die Wahl haben sollte. Somit hat er aber auch die Wahl "zähneknirschend damit einverstanden zu sein" oder sich zu trennen, wenn man nicht einverstanden ist! Warum ist die Person die böse, die aus Gründen nicht treu sein möchte. Da gehen die Bedürfnisse wohl einfach zu weit auseinander. (Einer will Treue, der andere nicht). Wenn man das aber so kommuniziert, kann man ggf. gemeinsam einen Weg finden. Auch wenn dieser Weg eben die Trennung ist! Wenn man das direkt von Beginn an sagt, hat der Andere sogar die Möglichkeit sich direkt wieder zurückzuziehen, wenn er/sie damit nicht klarkommt oder das Ganze nur als F+ laufen zu lassen. Oder, oder, oder...! 

Warum sollte sich der trennen, der gerne Treue hätte und warum sollte der dann der böse sein?

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb liebhab_er1:

Was DU da anmerkst, ist wesentlich trefflicher mit Begriffen wie Verbundenheit - Vertrauen - gegenseitige Begierde - sich nach einander sehnen und und und bezeichnet.

Das sind für mich die "Einzelteile" die zur Liebe gehören.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten, schrieb Nickfrei:

Das sind für mich die "Einzelteile" die zur Liebe gehören.

Aber eben genau diese Einzelteile legt sich sowohl der Bekiundende wie auch der annehmende immer im Augenblick so zurecht wie es seine Stimmung gerade zuläßt. Und genau das ist die Begründung des Missverständnisses.

Aber wo Du schon angibst, das es sich um Einzeölteile Handelt. Es gibt nun mal Leute, die können Kieselsteine sehen. Andere sehen den riesigen Kieshaufen, der aius Kiselsteinen besteht. Und es gibt einzelne weinigen die können beides sehen und darüber hinaus eine erhebliche Anzahl dieser Kieselsteine des Kiesberges den verschiedensten Gesteinsarten zuordnen, weil Sie die Herkunft und Eigenschaften  dieser unterschiedlichen Gesteinsarten kennen.

bearbeitet von liebhab_er1
Geschrieben

Also meine Meinung ist beziehung gibt dir mehr sex schön und gut aber man(n) will ja auch mal drüberhinaus zeit verbringen und nicht jeden abend allein vor dem TV gammeln natürlich gibt es so Fälle wie meine Wenigkeit die irgend wie von jeder frau betrogen oder ausgenutzt wurde ich hab zur zeit die Nase voll daher suche ich höchstens Freundschaft + aber da kann ich auch genau so gut nach einem Einhorn suche naja Fazit "normalerweise" ist beziehung besser

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