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0din1980

Dominanz und Devotion, nur sexuelle Aspekte?

Empfohlener Beitrag

0din1980
Geschrieben
vor 27 Minuten, schrieb DaringDevil:

Der TE möge sich fragen ob er den derzeitigen Präsidenten einer bestimmten Weltmacht als Dominant und Alpha einschätzen würde, denn er verhält sich in seinen Aussagen derzeit ähnlich unbeholfen hier.

(Ich entschuldige mich jetzt schon Mal bei den Mods, falls die politische Anspielung hier nicht angebracht ist)

Und wahre Dominanz muss im Übrigen nicht mehrfach betont und gegen Wiederworte verteidigt werden. Es reicht, wenn man sie besitzt und dies einem bewusst ist.

Solltest du einen blonden USAmerikener  meinen den schätze ich nicht so ein, denn dieser ist ohne Frage außerhalb jeglicher Konkurrenz in so einigen Belangen  und das ist nicht positiv gemeint.  Ich dachte nicht , dass eine so einfache Frage von so vielen nicht verstanden würde. Meine Dominanz betone ich nicht, ich nenne nur Beispiele aus dieser. Und man muss nicht beleidigend werden, um sich besser als andere zu stellen. Das machen Personen, die unbewaffnet ein geistiges Duell eingehen.

 

vor 1 Minute, schrieb Alex_Gießen:

Dom/Dev bezeichnet eine Art der Zweierbeziehung. Das ist nun Mal was eher in einer Beziehung. Vater und Sohn, Mitarbeiter und Chef haben andere Arten der Beziehung. Für eine Firma ist es z.B. besser einen Leiter zu haben wie einen Führer. Das funktioniert besser. Nur in wenigen Berufen ist der Führer notwendig. Auch sollte ein Vater alles möglich sein, vom Freund über Lehrer zum Vorbild, aber nur sehr selten der Chef.

Ich bin Vorsitzender in einem Verein, Chef in meiner Firma und Vermieter. Vieles geht besser wenn an nicht den Chef markiert. Nur in wenigen Situationen muss man Mal den Alpha raus hängen lassen, aber das dauernd zu machen wäre mir zu viel.

 

Ein Alpha ist ein Führer, ein Leiter, ein Lehrer, ein Beschützer, jedenfalls definiere ich ihn so, halt wie den Leitwolf in einem Rudel, er versucht den Verband von Individuen zusammen zu halten, auch dies ist ein dominantes Verhalten.  Ein Alphatier macht es auch nicht, weil es führen will, sondern weil andere Führung und Schutz brauchen, und weil es dies kann. Es schwer es zu beschreiben, da es für mich völlig normal ist, dies zu tun. In der Schule war ich stets der Klassensprecher, auf Lehrgängen war ich stets ein Anführer bei Gruppenaufgaben oder wurde zu dem Sprecher einer Gruppe, nicht weil ich es wollte, sondern die anderen mich dazu machten. Das macht für mich einen Alpha aus, ohne die Dominanz heraushängen zu lassen. Jedoch merke ich, dass jeder eine andere Definition bei dem Thema hat.

 

vor 50 Minuten, schrieb Asuna:

Und du hast Freunde? die du dominierst.

Das kann ich mir für mich nicht vorstellen.

 

Ja ich habe Freunde, und ich bin im Freundeskreis ein Alpha, und es sind in diesem Kreis auch andere Alphas vertreten, dennoch dominiere ich den Freundeskreis nicht, jedoch bin ich einer derer die ihn führt und lege auch dort ein dominantes Verhalten an den Tag. Falls die Frage an mich gerichtet war. Es ist sehr schwer diesen Charakterzug beschreiben, da es für mich normal ist.

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TAM50
Geschrieben

Für mich ist es geben und nehmen. Im sexuellen wie im normalen Leben. Meine Ehefrau ist natürlich die Chefin aber ich bin der Chef. Anderen Leuten gegenüber haben wir beide die Untergebenen wie auch die Vorgesetztensituation. Unterm Strich gleicht sich das alles aus. Es sollte sich ha auch ausgleichen. Das ist bei uns so.😊

0din1980
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Lino_30:

doch, genau das hast du getan. Z.B. als du gesagt hast, dass Menschen Dominanz im sexuellen Kontext nur vorspielen. 

Du bezogst dich hierbei wahrscheinlich auf diese Textpassage:

"Bei mir ist es so, dass ich ständig und überall dominant bin, nicht nur im sexuellen Bereich, doch für viele andere ist es nur eine Rolle in einem Spiel. Doch ich finde, dass es eher Charakterzüge als sexuelle Aspekte sind."

Ich wollte hiermit sagen, dass für viele ohne Bezug zu dieser Seite, es einen reinen sexuellen Aspekt hat, von denen die keine Ahnung haben, was es bedeutet, dass es diese so vermuten oder auch meinen zu wissen, dass es so sei. Deshalb wusste ich im ersten Moment nicht was du meintest. Ich möchte hier ungerne ein abfälliges Wort nutzen, dass jedoch im BDSM-Bereich gängig für die ohne Bezug dazu ist.

Alex_Gießen
Geschrieben
vor 23 Minuten, schrieb 0din1980:

Ein Alpha ist ein Führer, ein Leiter, ein Lehrer, ein Beschützer, jedenfalls definiere ich ihn so, halt wie den Leitwolf in einem Rudel, er versucht den Verband von Individuen zusammen zu halten, auch dies ist ein dominantes Verhalten.  Ein Alphatier macht es auch nicht, weil es führen will, sondern weil andere Führung und Schutz brauchen, und weil es dies kann. Es schwer es zu beschreiben, da es für mich völlig normal ist, dies zu tun. In der Schule war ich stets der Klassensprecher, auf Lehrgängen war ich stets ein Anführer bei Gruppenaufgaben oder wurde zu dem Sprecher einer Gruppe, nicht weil ich es wollte, sondern die anderen mich dazu machten. Das macht für mich einen Alpha aus, ohne die Dominanz heraushängen zu lassen. Jedoch merke ich, dass jeder eine andere Definition bei dem Thema hat.

 

Ein Leitwolf hat sich durchgebissen, er hat andere verletzt und sich zum Führer gemacht, ohne Rücksicht auf die Anderen. Das hat aber so gar nichts mit dominanten Verhalten beim Sex zu tun. Der dominante Lehrer ist auch schon ewig out. Ein Führer ist jemand der seine Untergebenen dahin führt wo er denkt es wäre richtig. Ein Leiter leitet seine Leute an das zu tun was er denk das es richtig ist. Der Unterschied ist das beim Leiter das Wissen mit übertragen wird, seine Leute machen das auch wenn er nicht da ist, beim Führer läuft entweder nichts oder jemand anderes übernimmt das und dann wird dessen Idee zur Wahrheit. Also kannst Du nicht Beides sein. Das läßt mich glauben das Du zwar ein Alpha bist, Dich aber mit den Arten der Führung und den Konsequenzen nicht auseinander gesetzt hast.

Wenn das eine Spielart beim Sex ist mache ich das, weil mein devoter Partner das mag und es mich auch geil macht. Wenn ich das immer bin mache ich das, weil es mir Spaß macht, weil ich es nicht anders kenne, auch da macht es einen Unterschied.

Asuna
Geschrieben
vor 36 Minuten, schrieb 0din1980:

Solltest du einen blonden USAmerikener  meinen den schätze ich nicht so ein, denn dieser ist ohne Frage außerhalb jeglicher Konkurrenz in so einigen Belangen  und das ist nicht positiv gemeint.  Ich dachte nicht , dass eine so einfache Frage von so vielen nicht verstanden würde. Meine Dominanz betone ich nicht, ich nenne nur Beispiele aus dieser. Und man muss nicht beleidigend werden, um sich besser als andere zu stellen. Das machen Personen, die unbewaffnet ein geistiges Duell eingehen.

 

Ein Alpha ist ein Führer, ein Leiter, ein Lehrer, ein Beschützer, jedenfalls definiere ich ihn so, halt wie den Leitwolf in einem Rudel, er versucht den Verband von Individuen zusammen zu halten, auch dies ist ein dominantes Verhalten.  Ein Alphatier macht es auch nicht, weil es führen will, sondern weil andere Führung und Schutz brauchen, und weil es dies kann. Es schwer es zu beschreiben, da es für mich völlig normal ist, dies zu tun. In der Schule war ich stets der Klassensprecher, auf Lehrgängen war ich stets ein Anführer bei Gruppenaufgaben oder wurde zu dem Sprecher einer Gruppe, nicht weil ich es wollte, sondern die anderen mich dazu machten. Das macht für mich einen Alpha aus, ohne die Dominanz heraushängen zu lassen. Jedoch merke ich, dass jeder eine andere Definition bei dem Thema hat.

 

Ja ich habe Freunde, und ich bin im Freundeskreis ein Alpha, und es sind in diesem Kreis auch andere Alphas vertreten, dennoch dominiere ich den Freundeskreis nicht, jedoch bin ich einer derer die ihn führt und lege auch dort ein dominantes Verhalten an den Tag. Falls die Frage an mich gerichtet war. Es ist sehr schwer diesen Charakterzug beschreiben, da es für mich normal ist.

ein  alpha? liest du überhaupt was du schreibst? und da zu noch ein wohltäter. man man du wirst mir immer symphaticher.

0din1980
Geschrieben (bearbeitet)
vor 45 Minuten, schrieb Alex_Gießen:

Ein Leitwolf hat sich durchgebissen, er hat andere verletzt und sich zum Führer gemacht, ohne Rücksicht auf die Anderen. Das hat aber so gar nichts mit dominanten Verhalten beim Sex zu tun. Der dominante Lehrer ist auch schon ewig out. Ein Führer ist jemand der seine Untergebenen dahin führt wo er denkt es wäre richtig. Ein Leiter leitet seine Leute an das zu tun was er denk das es richtig ist. Der Unterschied ist das beim Leiter das Wissen mit übertragen wird, seine Leute machen das auch wenn er nicht da ist, beim Führer läuft entweder nichts oder jemand anderes übernimmt das und dann wird dessen Idee zur Wahrheit. Also kannst Du nicht Beides sein. Das läßt mich glauben das Du zwar ein Alpha bist, Dich aber mit den Arten der Führung und den Konsequenzen nicht auseinander gesetzt hast.

Wenn das eine Spielart beim Sex ist mache ich das, weil mein devoter Partner das mag und es mich auch geil macht. Wenn ich das immer bin mache ich das, weil es mir Spaß macht, weil ich es nicht anders kenne, auch da macht es einen Unterschied.

Nein das stimmt überhaupt nicht, Ein Leitwolf ist nicht immer physisch das stärkste Tier einer Gruppe jedoch ist er oft das psychisch stärkste Tier, dass am meisten erträgt, und somit kann sich dieser nicht durchgebissen haben.

Man kann Führer und Leiter sein, jedoch nicht zur selben Zeit, brauchen Menschen Leitung, so ist der Alpha ein Leiter, brauchen die Menschen Führung, so ist er ein Führer. Es gibt Aufgaben, die ohne Führung nicht machbar sind, und es gibt Aufgaben bei denen eine Leitung reicht. Als Beispiele zu den Aufgaben: Ein schweres Teil anheben und von A nach B zu  tragen mit mehren Personen, benötigt Führung. Mehre leichte Teile anheben und von  A nach B zu tragen, benötigt Leitung. Ein Lehrer legt im Unterricht ein dominantes Verhalten an den Tag, er hat das Sagen und die Verantwortung für die Schüler. Dominanz hat nichts mit befehlen zu tun, sondern damit, dass Individuen einem anderem Folge leisten. Schüler leisten dem Lehrer meist Folge, der Sohn leistet dem Vater Folge. Somit ordnert sich der Lehrer und der Vater dem Schüler und dem Sohn über, somit legen der Lehrer und der Vater ein dominantes Verhalten an den Tag.

 

vor 41 Minuten, schrieb Asuna:

ein  alpha? liest du überhaupt was du schreibst? und da zu noch ein wohltäter. man man du wirst mir immer symphaticher.

Ich lese nicht was ich schreibe nicht, da ich weiß was ich schreibe. Alphatiere sind Leittiere in einer Gruppe, die zum Beispiel Wissen über Wasserlöcher besitzen, oder den Schutz einer Gruppe übernehmen, und so definiere ich es auch beim Menschen, es sind also Menschen, die für den Zusammenhalt, den Schutz und das Wohlergehen einer Gruppe sorgen, und diese deshalb leiten. Es gibt natürlich auch Menschen, die diese Macht missbrauchen, da kommen wir wieder zu dem Blonden, doch diese würde ich nicht Alphas bezeichnen. Einem Alpha ist die Gruppe meist wichtiger als das Selbst, und er würde für die Gruppe in den Tot gehen.

bearbeitet von 0din1980
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Sindbad651
Geschrieben

Es ist so verdammt schwer einen "echten" Sub zu finden...
Jemand, der mit beiden Beinen im Leben steht und trotzdem zwischendurch um Erlaubnis fragt etwas tun zu dürfen.
Jemand der keine Rolle spielt, sondern seine Rolle fühlt und lebt.

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Assassins84
Geschrieben (bearbeitet)

Im Sexuellen Aspekt ist es einfacher, freier und lusterfüllender eine Rolle in Dominanz oder Devotion einzunehmen.
Gerade die, die ständig in Arbeit und Hsushalt dominieren, weil sie es müssen. Sind allein gestellt, entscheiden für sich und eventuell noch andere. Diese sind froh Entscheidungen einfach mal abzu geben. Das funktioniert bei vielen aber meist auch nur im sexuellen. Privat würde sonst alles aus dem Ruder laufen.
Geschäftlich bist du selbst derjenige der entscheidet, bist du dominant, ein Führe, ein Leiter, ein Chef, eben jemand der das sagen hat, oder bist du der, der die Befehle befolgt und macht.
Es obliegt an jedem selbst, nur sexuell ist nicht mit dem wahren Leben vergleichbar, manchmal kann man seine Position in Leben einfach nicht aussuchen.

bearbeitet von Assassins84
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rose076
Geschrieben

Dresden

WandaLavanda
Geschrieben

Bei mir auch so. Ich bin generell vom Wesen her "unterwürfig". Ich brauche Ansagen und muss mal an die Hand genommen werden. Auch nicht nur aufs Sexuelle bezogen 😁

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DaringDevil
Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb 0din1980:

Meine Dominanz betone ich nicht, ich nenne nur Beispiele aus dieser.

...

Ja ich habe Freunde, und ich bin im Freundeskreis ein Alpha, und es sind in diesem Kreis auch andere Alphas vertreten, dennoch dominiere ich den Freundeskreis nicht, jedoch bin ich einer derer die ihn führt und lege auch dort ein dominantes Verhalten an den Tag.

 

vor 6 Stunden, schrieb 0din1980:

Und man muss nicht beleidigend werden, um sich besser als andere zu stellen. Das machen Personen, die unbewaffnet ein geistiges Duell eingehen.

Du merkst schon, das du dir ganz gerne selbst widersprichst? Sogar im gleichen Satz? - Aber OK ich entschuldige mich dafür das mein kleiner Aufruf zur Selbstreflexion bei dir wohl als Beleidigung angekommen ist.

Asuna
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb 0din1980:

Nein das stimmt überhaupt nicht, Ein Leitwolf ist nicht immer physisch das stärkste Tier einer Gruppe jedoch ist er oft das psychisch stärkste Tier, dass am meisten erträgt, und somit kann sich dieser nicht durchgebissen haben.

Man kann Führer und Leiter sein, jedoch nicht zur selben Zeit, brauchen Menschen Leitung, so ist der Alpha ein Leiter, brauchen die Menschen Führung, so ist er ein Führer. Es gibt Aufgaben, die ohne Führung nicht machbar sind, und es gibt Aufgaben bei denen eine Leitung reicht. Als Beispiele zu den Aufgaben: Ein schweres Teil anheben und von A nach B zu  tragen mit mehren Personen, benötigt Führung. Mehre leichte Teile anheben und von  A nach B zu tragen, benötigt Leitung. Ein Lehrer legt im Unterricht ein dominantes Verhalten an den Tag, er hat das Sagen und die Verantwortung für die Schüler. Dominanz hat nichts mit befehlen zu tun, sondern damit, dass Individuen einem anderem Folge leisten. Schüler leisten dem Lehrer meist Folge, der Sohn leistet dem Vater Folge. Somit ordnert sich der Lehrer und der Vater dem Schüler und dem Sohn über, somit legen der Lehrer und der Vater ein dominantes Verhalten an den Tag.

 

Ich lese nicht was ich schreibe nicht, da ich weiß was ich schreibe. Alphatiere sind Leittiere in einer Gruppe, die zum Beispiel Wissen über Wasserlöcher besitzen, oder den Schutz einer Gruppe übernehmen, und so definiere ich es auch beim Menschen, es sind also Menschen, die für den Zusammenhalt, den Schutz und das Wohlergehen einer Gruppe sorgen, und diese deshalb leiten. Es gibt natürlich auch Menschen, die diese Macht missbrauchen, da kommen wir wieder zu dem Blonden, doch diese würde ich nicht Alphas bezeichnen. Einem Alpha ist die Gruppe meist wichtiger als das Selbst, und er würde für die Gruppe in den Tot gehen.

Wenn ich richtig gelesen habe bist du ein kleiner polier, ein vorarbeiter für die osteuropäischen SUB SUB SUB sklaven die in prekären arbeitsverhältnissen stehen. Und du fühlst dich gut wenn du dein bisschen macht denen gegenüber ausspielen kannst .dabei wirst du vom bauleiter und architekt getrieben. du erinnerst mich an diederich heßling, genau so ein typ bist .du

Pastor2710
Geschrieben (bearbeitet)

Nicht jeder ist für jeden dominant und nicht jeder für jeden devot 

vor 12 Minuten, schrieb Asuna:

Wenn ich richtig gelesen habe bist du ein kleiner polier, ein vorarbeiter für die osteuropäischen SUB SUB SUB sklaven die in prekären arbeitsverhältnissen stehen. Und du fühlst dich gut wenn du dein bisschen macht denen gegenüber ausspielen kannst .dabei wirst du vom bauleiter und architekt getrieben. du erinnerst mich an diederich heßling, genau so ein typ bist .du

Der Leitwolf ist der Leitwolf weil die anderen es zulassen... Weil er besser jagen kann Spaziergänge mit der Gruppe interessanter macht usw... Und er ist nicht laut weil er es nicht nötig hat das heißt er muss es nicht raus hängen lassen 

vor 14 Minuten, schrieb DaringDevil:

 

Du merkst schon, das du dir ganz gerne selbst widersprichst? Sogar im gleichen Satz? - Aber OK ich entschuldige mich dafür das mein kleiner Aufruf zur Selbstreflexion bei dir wohl als Beleidigung angekommen ist.

Ich würde gerne wissen wie du dein Freundeskreis führst oder was du  darunter verstehst 

bearbeitet von Pastor2710
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DaringDevil
Geschrieben (bearbeitet)
vor 34 Minuten, schrieb Pastor2710:

Ich würde gerne wissen wie du dein Freundeskreis führst oder was du  darunter verstehst 

Nur weil du mich zitiert hast:

Das mit dem Freundeskreis "führen" kommt vom TE, nicht von mir.

Mein eigener Freundeskreis wird nicht geführt, denn Freunde habe ich auf meiner Augenhöhe und da sind mir Menschen lieber, die mir ehrlich sagen was sie von mir halten und mich auch kritisieren können, und diese Kritikfähigkeit erwarte ich wiederum auch von meinen Freunden.

bearbeitet von DaringDevil
Pastor2710
Geschrieben
vor 13 Minuten, schrieb DaringDevil:

Nur weil du mich zitiert hast:

Das mit dem Freundeskreis "führen" kommt vom TE, nicht von mir.

Mein eigener Freundeskreis wird nicht geführt, denn Freunde habe ich auf meiner Augenhöhe und da sind mir Menschen lieber, die mir ehrlich sagen was sie von mir halten und mich auch kritisieren können, und diese Kritikfähigkeit erwarte ich wiederum auch von meinen Freunden.

Dank für die Antwort 

Bondbi
Geschrieben
vor 12 Stunden, schrieb 0din1980:

Weshalb sind für die meisten Menschen Dominanz und Devotion rein sexuelle Aspekte?

Bei mir ist es so, dass ich ständig und überall dominant bin, nicht nur im sexuellen Bereich, doch für viele andere ist es nur eine Rolle in einem Spiel. Doch ich finde, dass es eher Charakterzüge als sexuelle Aspekte sind.

Bitte nicht Dominanz und Machtgeilheit verwechseln. Im sexuellen Bereich, geht es nicht um Macht ausüben, sondern um Dominanz, und die hat sehr viel mit Respekt der devoten Person gegenüber zu tun.  

es gibt auch viele die die devote Ader im sexuellen Bereich zum Ausgleich ihrer beruflichen Dominanz brauchen. 

Eine ständige Unterdrückung, so wie sie dann bei Dir wäre, erträgt auch devoter Mensch nicht lange. 

Außerdem zeugt ständige Dominanz von gewisser Respektlosigkeit dem anderen gegenüber. Für uns ein absolutes Bo Go

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DerKommentar
Geschrieben
vor 12 Stunden, schrieb 0din1980:

Doch ich finde, dass es eher Charakterzüge als sexuelle Aspekte sind.

Ja das sind Charakterzüge, sehr schlechte. Sie zeugen von Respektlosigkeit, mangelnde Achtung vor dem anderen, Sklaverei und Unterdrückung. Kuschen hat Grenzen, insbesondere, wenn der oder die Führende das Schiff gerade wegs auf ein Riff steuert. Meißt ist es eine Führungspersönlichkeit, die sich unterwirft, weil es spannend ist. Der läßt sich aber niemals in einen Käfig sperren und im Wasser versenken, auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, ob der/ die Partner/in Bock hat, ihn wieder hoch zu holen oder nicht. Der faucht höchstens aus eigener geblähter Brust des Stolzes: "Wer sind Sie?!" Und wenn das dann noch eine Frau ist, die klatscht einem keine, die nimmt die schwere, gußeiserne Pfanne. ^^

andy786
Geschrieben

ist wichtig nicht das man in der Wanne noch ertrinkt

glaubensfrage
Geschrieben (bearbeitet)

Seit wann führt ein klassensprecher die klasse? Die Klasse führt den klassensprecher, denn der klassensprecher hat nicht die eigenen Interessen zu vertreten, sondern die der Klasse. Dominanz will aber was anderes, nämlich die Vorherrschaft, ihr Wille geschehe und zwar mit allen Mitteln, die ihr zu Verfügung stehen. 

Wenn man immer als klassensprecher gewählt wird ist man zumindest nicht ganz unbeliebt bzw pusht es sicherlich das Ego. Ich weiß das, schließlich werde ich seit 18 Jahren in den Betriebsrat gewählt. *g*

Also bitte sich nicht immer nur die die Synonyme für Dominanz rauspicken,  die einem oder besser um sich selbst das Ego zu streicheln.

 

bearbeitet von glaubensfrage
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andy786
Geschrieben

sorry,,die Antwort ist für die Frage darunter ..neuer Trend gedacht

Lino_30
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb Asuna:

Wenn ich richtig gelesen habe bist du ein kleiner polier, ein vorarbeiter [...]. Und du fühlst dich gut wenn du dein bisschen macht denen gegenüber ausspielen kannst .dabei wirst du vom bauleiter und architekt getrieben. du erinnerst mich an diederich heßling, genau so ein typ bist .du

Genau dieses Gefühl hatte ich auch.

 

Und @0din1980nur weil du die ganze Zeit davon quatschst ein Alpha zu sein (allein dieses Wort ey..), macht es dich noch lange zu dem, was du beschreibst. Gibt man dir ein bisschen Macht über Andere, so scheint es, glaubst du automatisch an die "natürliche" Ordnung der Dinge und leitest daraus Chraktereigenschaften für dich ab. 

Auf mich wirkst du so gar nicht dominant. Jemand der laut schreien muss (und das tust du hier in all deinen Posts, in denen du deine allgegenwärtige Dominanz zu verteidigen versuchst) um sich Gehör zu verschaffen, ist wohl weit davon entfernt dominant zu sein. 

Doch ich bin dominant! Doch ich bin ein Alpha! Doch ich bin ein Führer! Doch ich bin der Leiter!...mmmmh ist klar. 

 

Und wenn du sagst, es sei wirklich so, weil es dir Menschen, die dich kennen bestätigen, dann sag hallo zur anekdotischen Evidenz. 

Und dann sag hallo zu all den Personen hier, die dir etwas ganz anderes spiegeln. 

Und dann überdenke...

böses_Mädchen781
Geschrieben (bearbeitet)

Ich bin noch nicht ganz fertig mit lesen. Ich wollte eigentlich gestern ein ähnliches Thema erstellen, kam dann aber nicht dazu und dann habe ich diesen Thread gesehen. Also ist das gerade voll mein Thema. Ich bin da voll beim TE und bei den Ausführungen.

 

vor 14 Stunden, schrieb 0din1980:

Sorry doch ihr versteht meine Frage nicht wirklich. Die Frage, die ich mir momentan stelle, ist: Dominanz oder Devotion findet man nicht nur in der Sexualität,  sondern auch im alltäglichem Leben. Nur warum verknüpfen so viele Menschen es mit einem rein sexuellem Aspekt?

Na ja, dafür muss man erstmal klären, was die "Dominanz" eigentlich ist (das wäre mein Thema gewesen) und wenn ich den Thread so lese, scheint es da auch kein einheitliches Bild zu geben.

Dominanz ist für mich schon die "Führung" zu übernehmen, aber im Sinne der Verantwortung und Fürsorge, was auch mit Empathie und Verständnis einhergehen muss. Dominanz ist nicht Narzissmus! Ein Mann, der ein mieses, dummes, egoistisches Arschloch ist und alle in seiner Umgebung kleiner machen muss, damit der sich dadurch größer machen und fühlen kann ist nicht dominant, sondern einfach nur ein Arschloch und möglichicherweise ein Narzisst. Kann auch sein, dass er dann eher sadistisch veranlagt ist. Und Sadismus trenne ich auch von Dominanz.

"Sowas" will ich nicht. Ich glaube also, dass es sehr viele dominante Männer gibt, die es in ihrer Art einfach sind, sich aber so gar nicht bezeichnen würden. Dominanz bedeutet ja nicht die unnachgiebige Haltung, Zwang, alles besser zu wissen, Willen mit aller Macht durchzusetzen.

Hier bei poppen wurde ich früher öfter mal angeschrieben mit den Worten: "Ich bin dominant". Und da ich nicht ganz so dumm bin, hab ich einfach mal gefragt: "Was bedeutet denn für Dich Dominanz". Und er: "Ja, ich fick gern hart und nehme mir was ich will" :joy:. Der ist dann aber eher ein "egoistisches Arschloch" oder hat es falsch formuliert. War mir egal.

 

Ja, vermutlich muss man erstmal klären, was die ominöse Dominanz eigentlich bedeutet. Je nachdem, wie man sie für sich interpretiert ist man es oder nicht, will man es oder nicht. Das ist aber gerade bei dem Thema sehr schwierig, da es eben diese eine Wort gibt. Hier im Thread hab ich ja auch gelesen, dass die Dominanz eher mit "Erniedrigung" und "Zwang" gleichgesetzt wird, aber die Dominanz ist (für mich!) eigentlich sehr liebevoll.

 

Dominanz sehe ich im Bett natürlich ebenso. ABER, da kommen dann eben noch die diversen Spielarten dazu. Jeder Vollidiot kann sich ein "Schlagwerkezug" nehmen und die Frau grün und blau prügeln. Das kriegt sicher jeder hin (der das tun möchte!). Jeder Vollidiot kann hart ficken und die Frau zum Deepthroat zwingen oder ne Runde würgen (und dabei schön auf dem Kehlkopf rumdrücken). Also kann sich da jeder "Dom" schimpfen, dem aber der eigentlich dominante Charakter fehlt.

Ein "guter" Dom will dem Partner ja aber nicht schaden, sondern eher was gutes tun und unterstützend zur Seite stehen. (meine Meinung!)

Wenn man aber hier die ganzen Geschichten liest, kann ich schon verstehen, dass so viele Frauen sagen, dass sie mit dominanten Männern nichts am Hut haben wollen. Ich in dem Sinne ja auch nicht. Also nicht in dem Sinne, in der manch einer die "Dominanz" versteht und "ausübt".

Na ja, gut, ich steh schon ein bisschen auf diverse Spielarten, aber nicht alle (wirklich) dominanten Männer finden das auch gut.

Das Thema ist eigentlich viel zu kompliziert, um das mal eben auf einen Nenner zu bringen. Schade eigentlich. Es wäre sehr viel hilfreicher, wenn alle einheitliche Begriffe verwenden würden. Aber welcher "Dom" würde schon sagen: "Du, ich bin ein narzisstisches Arschloch". Der würde doch auch eher sagen: "Ich bin dominant" :joy:

Na ja und den Sadismus trenne ich davon auch. Aber das ist ja auch nur mein Verständnis von den Begriffen! Dominanz zieht die Lust daraus, Lust zu bereiten. Sadismus daraus, Macht auszuüben, Leid zu verursachen und zu erniedrigen. Also muss ich da auch sehr genau trennen. Das erste find ich gut, auch wenn es bestimmte Spielarten sind. Das zweite find ich gar nicht gut, weil ich nicht wirklich masochistisch bin. In dem Sinne bin ich dann aber tatsächlich eher devot. Ich möchte dem Anderen gerne mal die Verantwortung für mich übergeben, in dem Wissen, dass er damit umgehen kann. Nur dann kann ich mich fallen lassen. Schwierig ist es halt immer dann, wenn ich weiterhin auf mich aufpasse oder aufpassen muss.

Also ich mag dominante Männer sehr. Aber die sind verdammt selten.

 

Meistens geht es beim "Mensch-sein" ja darum sich selber zu schützen, sich vor "Leid" zu bewahren, aber auch die Bedürfnisse zu befriedigen. Problematisch wird es dann, wenn man versucht die Bedürfnisse zu befriedigen, obwohl ein anderer darunter leidet. Also wirklich im Sinne von "leiden". (Sado/Maso Spielchen muss man da wieder rausnehmen)

Na ja, und wenn ein Mann nicht wirklich auf mich achtet, muss ich mich weiterhin vor "Leid" schützen. Dominante Menschen achten aber sehr (auch) auf die Anderen.

(Mein Verständnis von alle den Begrifflichkeiten).

 

bearbeitet von böses_Mädchen781
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sveni1971
Geschrieben

Weshalb muss man seine sexuellen Bedürfnisse auf sein gesamtes Leben projezieren?

Ich bin weder dominant noch devot, aber ich lasse mir auch nicht gern die Butter vom Brot nehmen, ich kann mich also durchaus behaupten, wenn es notwenig wird. Ich habe aber kein Problem damit, bei meiner sexuellen Lust auch mal der devotere Part zu sein, aber auch dort gibt es Grenzen.

 

böses_Mädchen781
Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden, schrieb Carole202:

Du möchtest also als Chef unterwürfige Mitarbeiter haben?

Das läßt tief blicken.

Ich verstehe wirklich nicht, warum der TE gerade so angegangen wird. Ich mag die Meinung. Vielleicht bin ich dann auch so "falsch". Keine Ahnung.

Als Chef ist man ja nur Chef, weil man die anfallende Arbeit alleine nicht leisten kann. Man muss also delegieren. Man sucht sich also Menschen, die diese Arbeit, die ich alleine nicht leisten kann, für mich übernehmen! Natürlich will ich nicht, dass die statt zu arbeiten dann 8 Stunden im Pausenraum abhängen ;)

Aber das hat doch mit unterwürfig nichts zu tun, wenn ich jemanden dafür bezahle eine bestimmte Arbeit zu übernehmen! Es heißt ja auch nicht, dass jeder Mitarbeitet bei dem kleinsten Fehler direkt zur Sau gemacht wird. "Dominanz" wäre dann, nochmal etwas zu erklären, was dem Mitarbeiter ggf. unklar war. Also "freundlich" und "zugewandt" bleiben. Vielleicht auch nochmal anzubieten, bei den nächsten Unklarheiten nachzufragen.

Also auch miteinander im Gespräch zu bleiben. Ein Chef scheut sich auch nicht, sich die Finger schmutzig zu machen. Kaffee kochen kann auch mal der Chef.

Ich hab das Gefühl, dass hier die ganze Zeit "Dominanz" mit "Narzissmus" verwechselt wird.

bearbeitet von böses_Mädchen781
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Pastor2710
Geschrieben
vor 27 Minuten, schrieb böses_Mädchen781:

Ich bin noch nicht ganz fertig mit lesen. Ich wollte eigentlich gestern ein ähnliches Thema erstellen, kam dann aber nicht dazu und dann habe ich diesen Thread gesehen. Also ist das gerade voll mein Thema. Ich bin da voll beim TE und bei den Ausführungen.

 

Na ja, dafür muss man erstmal klären, was die "Dominanz" eigentlich ist (das wäre mein Thema gewesen) und wenn ich den Thread zu lese, scheint es da auch kein einheitliches Bild zu geben.

Dominanz ist für mich schon die "Führung" zu übernehmen, aber im Sinne der Verantwortung und Fürsorge, was auch mit Empathie und Verständnis einhergehen muss. Dominanz ist nicht Narzissmus! Ein Mann, der ein mieses, dummes, egoistisches Arschloch ist und alle in seiner Umgebung kleiner machen muss, damit der sich dadurch größer machen und fühlen kann ist nicht dominant, sondern einfach nur ein Arschloch und möglichicherweise ein Narzisst. Kann auch sein, dass er dann eher sadistisch veranlagt ist. Und Sadismus trenne ich auch von Dominanz.

"Sowas" will ich nicht. Ich glaube also, dass es sehr viele dominante Männer gibt, die es in ihrer Art einfach sind, sich aber so gar nicht bezeichnen würden. Dominanz bedeutet ja nicht die unnachgiebige Haltung, Zwang, alles besser zu wissen, Willen mit aller Macht durchzusetzen.

Hier bei poppen wurde ich früher öfter mal angeschrieben mit den Worten: "Ich bin dominant". Und da ich nicht ganz so dumm bin, hab ich einfach mal gefragt: "Was bedeutet denn für Dich Dominanz". Und er: "Ja, ich fick gern hart und nehme mir was ich will" :joy:. Der ist dann aber eher ein "egoistisches Arschloch" oder hat es falsch formuliert. War mir egal.

 

Ja, vermutlich muss man erstmal klären, was die ominöse Dominanz eigentlich bedeutet. Je nachdem, wie man sie für sich interpretiert ist man es oder nicht, will man es oder nicht. Das ist aber gerade bei dem Thema sehr schwierig, da es eben diese eine Wort gibt. Hier im Thread hab ich ja auch gelesen, dass die Dominanz eher mit "Erniedrigung" und "Zwang" gleichgesetzt wird, aber die Dominanz ist (für mich!) eigentlich sehr liebevoll.

 

Dominanz sehe ich im Bett natürlich ebenso. ABER, da kommen dann eben noch die diversen Spielarten dazu. Jeder Vollidiot kann sich ein "Schlagwerkezug" nehmen und die Frau grün und blau prügeln. Das kriegt sicher jeder hin (der das tun möchte!). Jeder Vollidiot kann hart ficken und die Frau zum Deepthroat zwingen oder ne Runde würgen (und dabei schön auf dem Kehlkopf rumdrücken). Also kann sich da jeder "Dom" schimpfen, dem aber der eigentlich dominante Charakter fehlt.

Ein "guter" Dom will dem Partner ja aber nicht schaden, sondern eher was gutes tun und unterstützend zur Seite stehen. (meine Meinung!)

Wenn man aber hier die ganzen Geschichten liest, kann ich schon verstehen, dass so viele Frauen sagen, dass sie mit dominanten Männern nichts am Hut haben wollen. Ich in dem Sinne ja auch nicht. Also nicht in dem Sinne, in der manch einer die "Dominanz" versteht und "ausübt".

Na ja, gut, ich steh schon ein bisschen auf diverse Spielarten, aber nicht alle (wirklich) dominanten Männer finden das auch gut.

Das Thema ist eigentlich viel zu kompliziert, um das mal eben auf einen Nenner zu bringen. Schade eigentlich. Es wäre sehr viel hilfreicher, wenn alle einheitliche Begriffe verwenden würden. Aber welcher "Dom" würde schon sagen: "Du, ich bin ein narzisstisches Arschloch". Der würde doch auch eher sagen: "Ich bin dominant" :joy:

Na ja und wie Sadismus trenne ich davon auch. Aber das ist ja auch nur mein Verständnis von den Begriffen! Dominanz zieht die Lust daraus, Lust zu bereiten. Sadismus daraus, Macht auszuüben, Leid zu verursachen und zu erniedrigen. Also muss ich da auch sehr genau trennen. Das erste find ich gut, auch wenn es bestimmte Spielarten sind. Das zweite find ich gar nicht gut, weil ich nicht wirklich masochistisch bin. In dem Sinne bin ich dann aber tatsächlich eher devot. Ich möchte dem Anderen gerne mal die Verantwortung für mich übergeben, in dem Wissen, dass er damit umgehen kann. Nur dann kann ich mich fallen lassen. Schwierig ist es halt immer dann, wenn ich weiterhin auf mich aufpasse oder aufpassen muss.

Also ich mag dominante Männer sehr. Aber die sind verdammt selten.

 

Meistens geht es beim "Mensch-sein" ja darum sich selber zu schützen, sich vor "Leid" zu bewahren, aber auch die Bedürfnisse zu befriedigen. Problematisch wird es dann, wenn man versucht die Bedürfnisse zu befriedigen, obwohl ein anderer darunter leidet. Also wirklich im Sinne von "leiden". (Sado/Maso Spielchen muss man da wieder rausnehmen)

Na ja, und wenn ein Mann nicht wirklich auf mich achtet, muss ich mich weiterhin vor "Leid" schützen. Dominante Menschen achten aber sehr (auch) auf die Anderen.

(Mein Verständnis von alle den Begrifflichkeiten).

 

Ich würde einfach sagen ich bin ein Gentleman.... Und wie ich immer sage... Führe im Kopf die Session dein Handwerk... 

Ich denke viele stellen es nur auf die sexuelle Ebene damit sie im Bett auch mal das sagen haben 

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