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die vierbeinigen mitbewohner


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb MrBone35:

So aus neugier,woher möchtest du wissen das ein Tier unsere Sprache nicht versteht ?? Genauso gut ,kann ich jetzt sagen die Chinesen sind keine Menschen da ich deren Sprache nicht verstehe

Was genau möchstest Du mir sagen?

Es ist offensichtlich, dass Chinesen, Engländer, Spanier, Italiener, Portugisien etc. meine Sprache nicht verstehen werden!

Tiere sprechen eine andere Sprache und darauf wollte ich hinaus. Da wird halt mal ins Ohr gebisssen, böse geknurrt oder unterworfen und in den Hals gebissen ;)

Muss ich Dich jetzt ernst nehmen? Soll ich jetzt jeden Chinesen in den Hals beißen? ;)

 

vor 2 Minuten, schrieb Wolfwalk:

Das ist absolut falsch! Sie verstehen nicht bloß die Sprache, sie verstehen sogar Gefühlslagen von Menschen.

Ich meinte die SPRACHE! (Worte!)

Nicht die Gefühlssprache

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb böses_Mädchen781:

Ich meinte die SPRACHE! (Worte!)

Nicht die Gefühlssprache

Und ich sagte beides, also MEHR als nur die Wortsprache! Tiere reagieren und verstehen nicht nur unsere Aussprache, was sie natürlich tun, sondern insbesondere unsere Zeichen. Ein Grossteil der Kommunikation erfolgt über Zeichensprachen zwischen Mensch und Tier. Diese Kommunikation haben wir nicht den Tieren beigebracht, sondern wir haben über lange Zeit verstehen müssen, wie die Tiere mit uns kommunizieren können.

Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb böses_Mädchen781:

Was genau möchstest Du mir sagen?

Es ist offensichtlich, dass Chinesen, Engländer, Spanier, Italiener, Portugisien etc. meine Sprache nicht verstehen werden!

Tiere sprechen eine andere Sprache und darauf wollte ich hinaus. Da wird halt mal ins Ohr gebisssen, böse geknurrt oder unterworfen und in den Hals gebissen ;)

Muss ich Dich jetzt ernst nehmen? Soll ich jetzt jeden Chinesen in den Hals beißen? ;)

 

Ich meinte die SPRACHE! (Worte!)

Nicht die Gefühlssprache

Das meine ich ,nur weil wir sie nicht verstehen ,heisst es noch lange nicht das sie keine Sprache oder Meinung haben. Der Mensch sollte langsam von seinem hohen Ross runterkommen. Man kann bei Tieren auch die Körpersprache deuten und daran kann man auch so einiges von ableiten.

Zb wenn mein Kater mit dem Schwanz anfängt zu zucken,dannn weis ich ganz genau,er will nicht angepackt werden und wenn ich dennoch tue,fange ich mir eine ein. Es sind die kleinen Dinge auf man mal achten sollte.
In meinen Augen wird zu wenig für die Tiere getan weil wir uns über alles Stellen und finde ich schade

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Wolfwalk:

Und ich sagte beides, also MEHR als nur die Wortsprache! Tiere reagieren und verstehen nicht nur unsere Aussprache, was sie natürlich tun, sondern insbesondere unsere Zeichen. Ein Grossteil der Kommunikation erfolgt über Zeichensprachen zwischen Mensch und Tier. Diese Kommunikation haben wir nicht den Tieren beigebracht, sondern wir haben über lange Zeit verstehen müssen, wie die Tiere mit uns kommunizieren können.

Weißt Du, man kann auch Tiere angucken und nicht sagen. Auch ohne Zeichen. Ich glaube ganz fest daran, dass sie das erspüren. DIe Worte verstehen sie nicht. Aber den Hintergrund. Das Gefühle. Die Liebe. Damit habe ich Erfahrung. Aber da eher mit Pferden. Und mit einem Hund.

Geschrieben

Ich habe keine Haustiere, dafür wäre keine Zeit. Aber ich mag Tiere und wenn die mit Menschen zusammen leben, gehören sie dazu und werden selbstverständlich nicht weggesperrt, wenn Besuch kommt.

Hätte ich Tiere und mein Besuch würde verlangen, sie wegzusperren, dürfte der Besuch gehen.

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb rolleken6:

Hätte ich Tiere und mein Besuch würde verlangen, sie wegzusperren, dürfte der Besuch gehen.

Wenn ich Besuch habe, dann besuchen mich Menschen, die eventuell nur mich sehen wollen oder können. Gut, die Situation gibt es bei mir aktuell so nicht, aber sehrwohl gab es das schon in der Vergangenheit. Nicht nur Kinder, die Angst vor z.B. Hunden hatten, auch Erwachsene. Inwieweit man sich da annähern kann, bedarf des wollens der Gäste....aber, den menschlichen Besuch müssen meine Tiere akzeptieren können und das tun sie auch. Selbstverständlich geht bei mir Niemand wieder aus dem Haus, der mich sehen und besuchen möchte, aber mit den Tieren nicht klarkommt. Wie gesagt, gibt es aktuell nicht, wäre es so, müssten meine Tiere das akzeptieren...allerdings muss ich dazu sagen, dass ich die räumlichen Möglichkeiten dazu habe....sonst würde ich einem Besuch gar nicht erst zustimmen. Ich kann Niemanden zwingen, sich mit meinen Tieren auseinanderzusetzen.

Geschrieben
vor 22 Minuten, schrieb böses_Mädchen781:

Mal was ernstes;

Es gibt Menschen, die Tiere wie Menschen behandeln!

Es gibt auch menschen, die menschen wie tiere behandeln... DAS finde ich weitaus verwerflicher....

Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb Cayenne-Pfeffer:

Es gibt auch menschen, die menschen wie tiere behandeln... DAS finde ich weitaus verwerflicher....

Das sind sogar noch mehr. Ungesund ist es immer.

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb liebhab_er1:

Dazu ist zu bemerken, das Sich zum Beispiel Katzenhalter im wesentlichen von Hndehaltern wohl dadurch unterscheiden, das Katzenhalter die Autonomie der Katzen bevorzugen und nur die Angenehemn seiten mit einem Anderen Wesen teilen wollen, Sich aber nicht komplett auf andere Wesen einlassen wollen.

Die Hundehalter dagegen brauchen ein andres Wesen, das Sie dominieren können/müßen, ohne sich selbst ein zu schränken. Beide sind für eine Dauerhafte emphatische Bindung wenig geeignet.

Selten so eine Unsinn gelesen. 

Ich habe Hunde und Katzen - bin ich jetzt schizophren? 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten, schrieb Cayenne-Pfeffer:

Es gibt auch menschen, die menschen wie tiere behandeln... DAS finde ich weitaus verwerflicher....

Mal so im Vertrauen und so unter uns. ca. 25 Jahre her.

Wir waren bei Mc Donalds. Mutter und ich hatten einen Big Mac. Ich hatte meinen auf und noch Hunger. Meine Mutter wollte ihren nicht mehr. Und sie hat den Burger an den Hund verfüttert mit den Worten. "Du hattest ja schon einen, der Hund (sie hat den Namen genannt) noch keinen". Da war der Hund "wichtiger" als ich. Ich hätte dann offensichtlich dann das Hundefutter essen sollen, wenn ich noch Hunger gehabt hätte. Aber der arme Hund hatte ja noch keinen BigMac...." Armes Vieh. Na ja, für Menschen ist das auch ungesund. Somit war es ja fast liebevoll, mich davor zu bewahren.

Verstehst Du was ich meine?

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Ja... so ne mutter hab ich auch... nur, dass sie nicht mal tiere mag...

Geschrieben
Da merkst du doch schon, wie der Mann dich sieht. Würde er dich respektieren, würde er die Katzen mögen , oder dulden trotz Haare auf der Kleidung...... stelle deine Tiere nicht hinten an, für eine Ficknummer. Sie sind deine Familie. nicht er. Er ist eh wieder schnell weg...... Ich habe auch 3 Katzen, die 4 ist leider letztens verstorben. Ich würde so jemanden gleich rauswerfen.
Geschrieben
Hab ne Katze was ich wen mal in Treffen kommt angebe wen die Frau damit nicht klar kommt ist das ihr Problem aber dan wird es nix. Das Date hat sich anzupassen oder muss sich jemand anderes suchen.
Geschrieben
Wer meine Katzen nicht mag, kann wieder gehen :) allerdings musste ich meinen kater tatsächlich schon aussperren wenn es zur Sache ging da er es schon für nötig hielt auf einmal mit ins Bett zu hüpfen. Das ist dann schon ein ziemlicher stimmungskiller. :D
Geschrieben

Ich hatte fast mein halbes Leben lang nen Hund und hätte ihn nicht für eine Dame weggesperrt oder sonstwas. Allerdings durfte mein Hund nie ins Schlafzimmer und ehrlich gesagt würde ich es ein bisschen unhygienisch finden, wenn jemand das Haustier ins Bett lässt.

Wenn es zu nem Date kommt und ich ein Haustier hätte, würde ich es vorher ansprechen und wenn es der Frau nicht passt, wäre eh nix draus geworden.

Geschrieben

Ich bin selber Hundehalterin.

Zweierdates gibt`s eh keine und ansonsten kommt`s immer drauf an, wie ein Besuch sich äußert.

Kommt hier jemand her und sagt "Bäh, tut die weg, ich hab keinen Bock auf Hundehaare", dann darf derjenige gerne draußen bleiben! Jeder der hierher kommt weiß nämlich, daß wir zu 4. leben und dazu eben zwei Hunde gehören.

Kommt Besuch, der Angst vor Hunden hat, dann kommen die beiden mal für `ne Zeit in ein seperates Zimmer.

Das war aber bisher kaum nötig, da die beiden selbst den größten Hundephobiker geheilt haben.

Geschrieben
vor 44 Minuten, schrieb böses_Mädchen781:

Mal so im Vertrauen und so unter uns. ca. 25 Jahre her.

Wir waren bei Mc Donalds. Mutter und ich hatten einen Big Mac. Ich hatte meinen auf und noch Hunger. Meine Mutter wollte ihren nicht mehr. Und sie hat den Burger an den Hund verfüttert mit den Worten. "Du hattest ja schon einen, der Hund (sie hat den Namen genannt) noch keinen". Da war der Hund "wichtiger" als ich. Ich hätte dann offensichtlich dann das Hundefutter essen sollen, wenn ich noch Hunger gehabt hätte. Aber der arme Hund hatte ja noch keinen BigMac...." Armes Vieh. Na ja, für Menschen ist das auch ungesund. Somit war es ja fast liebevoll, mich davor zu bewahren.

Verstehst Du was ich meine?

Das hat Deine Mum getan?

Geschrieben
würde mich nicht stören. müsstest nur damit klarkommen das die vieleicht mehr streichel einheiten bekommen
Geschrieben
vor 33 Minuten, schrieb goldenhills:

Das hat Deine Mum getan?

Mit sicherheit... hätte meine auch....wahrscheinlich noch mit einer bemerkung wie... du bist eh fett genug....garniert...

Geschrieben (bearbeitet)

Mach Dir nicht zu viele Gedanken, die Vorab-Info ist richtig und wichtig. Aber mehr ist nicht nötig.
Allergiker würden von sich aus einen Alternativ-Treffpunkt vorschlagen.

Da das Schlafzimmer tierfreier Rückzugs-Ort ist, ist alles ok.
So viel Kompromiss-Bereitschaft sollte man als Besucher eines Tier-Haushalts besitzen.

Einwände im Nachhinein sind unfair, wenn Du es doch vorher klipp und klar angesagt hast.
Besucher, die zicken, mögen nicht nur Deine Tiere nicht sondern im Grunde auch Dich nicht.

 

bearbeitet von Amadea_74
Geschrieben
vor 6 Minuten, schrieb Cayenne-Pfeffer:

Mit sicherheit... hätte meine auch....wahrscheinlich noch mit einer bemerkung wie... du bist eh fett genug....garniert...

meine hätte mir noch einen gekauft und unser Hund damals hat immer einen Cheeseburger ohne Sauce bekommen lach.. ich bestell meinen katzen manchesmal nen Kinder chicken Nuggets puhl die Panade ab dann hat jede einen, und ich kann in ruhe essen

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb böses_Mädchen781:

Ich hatte 3 Jahre eine Ratte. So ein tolles Tier!

Die hörte aufs Wort und war stubenrein. Wenn ich die gerufen habe kam die immer angerannt und für den Toilettengang ging die in den Käfig.

Wenn Besuch kam ist sie immer sofort hingerannt und dann die Hose und den Körper hochgeklettert und hat sich die Person mal angeguckt ;)

Gut, sie war halt klein. Ich musste immer sagen "Pass auf die Ratte auf!". Die konnte auch hinter den Couchkissen sein.

Oh, hab ich sie geliebt! Ich vermisse sie sehr.

Die Tochter einer Freundin hatte immer Farbratten. Die sind absolut süß und vor allem hochintelligent.

Geschrieben

TierLiebe...

Gleich vorab... ich mag Tiere sehr und komme mit Tieren grundsätzlich auch bestens klar. Was ich allerdings nicht mag, ist, wenn Tiere "vermenschlicht" und vollkommen überzogen "verhätschelt" werden.

In meinen Augen ist es vollkommen "pervers", was in manchen Fällen als Liebe zum Tier gelebt wird. Wenn dem Hund von der unterbezahlten Hundesitterin oder Haushaltshilfe dann ein Menü gekocht werden muss, welches sie sich selbst nicht würde leisten können... da zum Beispiel halte ich jegliches Verständnis für unangebracht...

Ich litt in jungen Jahren massiv unter Allergien. Katzen haben bei mir immer wieder heftige Allergieschübe ausgelöst. Mit der Pubertät hat sich das zum Glück gelegt - auch wenn eine gewisse Sensibilität geblieben ist.

Wenn der Haushalt sauber und gepflegt ist, habe ich für gewöhnlich auch keine Probleme mit Katzen in Wohnräumen. Ich kraule die Katze nicht ausgiebig und nach dem Streicheln selbiger wasche ich mir gleich die Hände. Dann klappt es in meinem Falle auch meistens mit der Katze... ;-)

Ich hatte bereits Freundinnen, die eine Katze zum Haustier hatten. Sauberkeit ist eben wichtig... so oder so...

Sollte es allerdings dennoch nicht gut gehen und die durchgängige Uneingeschränktheit der Katze wird als höheres Gut bewertet als meine Gesundheit, dann gehe ich ganz gewiss freiwillig... Für jemanden mit einer derartigen Auffassung wäre ich mir zweifellos zu schade...

...ohne Frage...

Geschrieben
vor 10 Minuten, schrieb Highlander4u:

 

Sollte es allerdings dennoch nicht gut gehen und die durchgängige Uneingeschränktheit der Katze wird als höheres Gut bewertet als meine Gesundheit, dann gehe ich ganz gewiss freiwillig... Für jemanden mit einer derartigen Auffassung wäre ich mir zweifellos zu schade...

...ohne Frage...

sollte dieser fall eintreffen und ich sehe das der kerl echt nicht anders kann, nehm ich die flasche wein und zwei gläseer, und gehe mit ihm ins Schlafzimmer... auch dort kann man sich mit ihm unterhalten. mir ging es darum das menschen verlangen das ich den Tieren leid zufüge was das einsperren von katzen bedeutet weil er keine Tiere mag. eine wirkliche Allergie ist ein nachvollziehbarer grund, und da findet man nen weg, im sommer zb liegen meine tiger eh lieber auf der Dachterrasse als in meiner wohnung

Geschrieben
Mitunter ein Grund, warum ich keine Tiere halte (in einer Wohnung so oder so für mich völlig unangebracht), ich müsste sie aus dem Schlafzimmer aussperren, in welches sie ohne Besuch sonst rein könnten.
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