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MUSS man arbeiten?


sl****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich dachte, dass ich hier mittlerweile für meine (bisweilen boshaften) Sarkasmen bekannt wäre.


Geschrieben

Das ist dem Beitrag deutlichst zu entnehmen @Collossus und sollte nachdem du auch schon einige Zeit hier dabei bist nicht die Frage sein.

Nicht an Delphin 18.


Geschrieben

Das ist dem Beitrag deutlichst zu entnehmen @Collossus


Achja, ist es das????
Ich kann darin bis jetzt nicht wirklich Sarkasmus erkennen!
Nur weil DU das so liest und der User es so deklariert, heißt das nicht, daß das jeder zwangsläufig so lesen MUSS und Nachfragen dazu nicht erlaubt sind!
Es ist dem Beitrag nämlich nicht deutlichst zu entnehmen!!!!


Geschrieben

Meine Midlife-Crysis dauert dann ja schon über 40 Jahre an, denn bevor ich Mama und Papa sagen konnte, war "Benzin" mein erstes Wort.


Meiner Meinung nach hast du die soziale Intelligenz eines 12-jährigen. Das stellst du hier täglich unter Beweis. Aber es sei dir gegönnt.

Ausländerfeindlich bin ich nicht. Ich finde nur die Kombination von auf der einen Seite schwarz-rot-gold beschmierten und Fähnchen schwenkendem Fanblock und einer aus aller Herren Länder zusammengesuchten Truppe, irgendwie witzig. Insgeheim wünsche ich mir einen kickenden Moslem, der in der Halbzeit seinen Teppich gen 90 Grad ausrollt und sein Gebet spricht.


Diese Aussage ist schon durch ihren provokanten Sarkasmus ein Widerspruch in sich. Gepaart mit deiner herabstufenden Bemerkung (Migrantenauswahl) ergibt sich für mich eine eindeutige politische Tendenz.

Ich wünsche dir vom ganzen Herzen das deine reinrassigen Töchter die schwärzesten Schwarzen und deine nobel-arischen Söhne die bolschewistischsten Russinnen heiraten.

Und wenn die ungeliebte Brut zum Familienfest kommt kannst du dir die Zeit vertreiben und mit deiner deutschen Simson zur nächsten NPD Verdummungs-Show fahren. Ach nee..... Simson war ja jüdisch..... auweia.


single_willy40
Geschrieben

Das Wort Gastarbeiter symbolisiert den Selbstbetrug unserer Republik und ist als Wort schon eine Perversion.



Ich bin mit Gastarbeitern aufgewachsen. Mein Opa verkaufte diesen Menschen u.a. Artikel und viele schliefen in seinen Fremdenzimmern,. Vllt. ist das auch ein Schimppfwort. Meine Oma machte denen Brote und mein Oppa fuhr die mit einem Bus auf Arbeit.

Die Menschen stellten sich als Josef aus xy vor, und sie wären hier in Deuutschland als Gastarbeiter.

Ich weiß nicht in was für einer Welt du lebst, aber was soll heute daran schlimm sein, was damals normal war?

Aber die Frage brauchst du mir nicht beantworten, weil alles was du hier ins Forum kritzelst nur deiner Selnstdarstelluung dient.....


Geschrieben

Um das "braune Mändelchen" welches mir hier gereicht wird, wieder in den Schrank zu hängen. Seit über 20 Jahren habe ich einen Zweitwohnsitz im südlichen Ausland. Mein Nickname stammt von dort.

Viele meiner Kumpels sind ehem. Gastarbeiter. Von denen wird der Begriff übrigens nicht als negativ angesehen. Sie sind noch heute dankbar dafür, eine Chance bekommen, diese ergriffen, sehr hart gearbeitet und gutes Geld verdient zu haben. Aktuell freud man sich teils über die Rente aus Deutschland. Alles Möglichkeiten, die ihnen ihr Staat nicht bieten kann / konnte.

Nicht ausländerfeindlich zu sein, bedeutet nicht, alles was mit Ausländern zu tun hat, automatisch gut zu finden. Leider wird das in unserem Lande so heuchlerisch vorgegeben, weil man nicht in der Lage ist mit einer grauenvollen Vergangenheit vernünftig abzuschließen.

Meistens sind das dann Leute, die unser Land noch nicht einmal nennenswert Richtung Süden verlassen haben oder nur irgendwelchen organisierten Urlauber-Dödelkram kennen, aber nicht den Blick hinter die Kulissen.

Was dieses mit dem Thema zu tun hat? Viel!

Denn damals hatten viele Südländer keine Arbeit und sind diesen Weg gegangen um zum einen besser leben zu können und um auch eine Selbstbestätigung zu finden. Ja! Menschen brauchen Arbeit. Würden sonst so viele heute ihr Glück in den westlichen Ländern suchen?


Geschrieben

Ja! Menschen brauchen Arbeit. Würden sonst so viele heute ihr Glück in den westlichen Ländern suchen?


Du verwechselst Arbeit mit Geld (oder eher, Obdach, Sicherheit und Essen).


Geschrieben

Um das "braune Mändelchen" welches mir hier gereicht wird, wieder in den Schrank zu hängen.


Das braune Mäntelchen hast du dir selbst vom Haken geholt mit deinen Äußerungen, das hat dir niemand gereicht. Wenn du dich aber davon distanzierst finde ich es gut.

Seit über 20 Jahren habe ich einen Zweitwohnsitz im südlichen Ausland. Mein Nickname stammt von dort.
Viele meiner Kumpels sind ehem. Gastarbeiter. Von denen wird der Begriff übrigens nicht als negativ angesehen.


Wenn du seit 20 Jahren einen Zweitwohnsitz im Süden hast musst du ja viel Geld haben. Da wundert es mich das du Kassen- und nicht Privatpatient bist (um mal einen Bogen zu einem anderen Thread zu spannen).

Wen und was man alles plötzlich kennt um seine Argumentation und Ansichten zu rechtfertigen ist immer äußerst kurios.

Leider wird das in unserem Lande so heuchlerisch vorgegeben, weil man nicht in der Lage ist mit einer grauenvollen Vergangenheit vernünftig abzuschließen.


"Ausländerfreundlich" zu sein bedeutet nicht alles abzunicken oder jeden Einwanderer willkommen zu heißen. Es bedeutet aufgeschlossen und tolerant zu sein.


single_willy40
Geschrieben

Padigo@

Einen Zweitwohnsitz zu haben, bedeutet nicht Vermögend zu sein. Das kostet max. diie Anmeldung.

Privatversichert, was ist das?

Gibt es da noch einen Unterschied?

Damals habe ich monatl. 660 €/ Monat bei der AOK gezahlt. Jetzt nur noch 187 € als Privater.

Ich warte genauso meine 30 Minuten beim Zahnarzt wie jeder Kassenpatient.


Geschrieben

@single_willy40
Die Sprache war von Zweitwohnsitz, nicht von einer Briefkastenadresse. So viel ich weiß kostet der Hausstand auch in südlichen Ländern was. Sollte es sich um einen Klappstuhl in Sahara-Mitte handeln, braucht man sicher wenig Geld.

Wenn du als Privatversicherter die selben Wartezeiten hast wie ein Kassenpatient, dann solltest du dir um deine Versicherung Gedanken machen.

Da gibt es himmelweite Unterschiede. Mein Sohn hatte kürzlich eine Ohrenentzündung. Untersucht wurde er beim HNO trotz akuter Schmerzen nicht, man schlug uns einen Termin Ende Juni vor. Das war übrigens im März. Eine Woche später wurde er operiert werden.

Und wenn ich das mit den privatversicherten in meinem Umfeld vergleiche...... fällt mir da schon ein Unterschied auf.

Wenn du behauptest da gibt es deinen Unterschied, ok, dann glaub deine Exclusivwahrheiten.


single_willy40
Geschrieben

Du bist also der Meinung, das ich zu einem Zahnarztermin das Recht habe genau um 14 Uhr auf dem Behandlungsstuhl zu sitzen??

Die Kassenoma wird dann aus dem Stuhl gehebelt, weil Privatwilly kommt??

Träumt mal schön weiter und schaut weiter Fernsehen.

Mein Kumpel lag jetzt 15 Tage als Privater im Dreibett - Zimmer!

Warum, weil kein Einzelzimmer frei war. Darum?!

Und wenn Wartezeiten entsthen, dann hat das sicherlich nichts mit meiner Krankenkasse zu tun.

Dann schon eher mit der Terminplanung der Arztpraxis.

Was für einen Hausstand meinst du denn??

Ich habe meiner Tochter jetzt eine komplette neue Wohnung für 3500 € eingerichtet.


Geschrieben

*räusper*

Ihr habt schon alle mal einen Blick auf das Thema des Threads geworfen?

Wartezeitenunterschiede zwischen Kassen- und Privatpatienten sind NICHT das Thema hier

Lingua - Team poppen.de


Geschrieben

nur wer nichts mit sich besseres mit sich anzufangen weiß und auch sonst nix kann.


Geschrieben

Hhmm...

Ich würde ja jetzt sagen: Jein!

Man muss gar nichts, aber man sollte... Ich selbst arbeite seit ich 14 bin mal bei Papa inner Firma, mal hier, mal da...
Es gibt IMMER UND ÜBERALL Arbeit... man muss sich halt anstrengen und von der Masse abheben!

Was hat man den ohne Arbeit? Geld zum Leben, etwas zu essen... und Luxus? Gibts nicht...

Tolle Aussichten


Geschrieben

Ich bin nach 43 Jahren fast fertig!


Geschrieben



Was hat man den ohne Arbeit? Geld zum Leben, etwas zu essen... und Luxus? Gibts nicht...

Tolle Aussichten




Hi,
warum sollte man arbeiten ?
Um sich etwas leisten zu können ?

Es gibt auch Menschen die einfach Glück im Leben hatten und sich ohne Arbeit mehr erlauben können als so mancher der 60 Std. in der Woche arbeitet

Gruß Gaby


Geschrieben

Hhmm...

... und Luxus? Gibts nicht...

Tolle Aussichten



Huhu ihr Lieben,

wer in seinem Leben länger als ein Jahr arbeitet hat schon auf ganzer Linie verloren.

Uns wollte vor vielen Jahren mal jemand ein Eislokal verkaufen. Da hätte man wenige Pfennige pro Kugel Eis Gewinn erwirtschaftet. Eine "Lebensaufgabe" ohne jeglichen Dank.

Achtet mal darauf das nahezu alle Menschen NUR bei günstigen Waren wie Lebensmittel, Benzin, Pauschalreisen, einfache Reparaturen usw. auf die Preise achten.
Hier können keine Gewinne erwirtschaftet werden.

Bei allen größeren Investitionen wie Immobilien, Geldanlagen, Luxusartikel achtet absolut niemand auf den Preis. Der Vergleich fehlt auch ganz einfach.

Arbeitet in diesem Segment maximal ein Jahr und ihr habt genug um gut Leben zu können.

GlG


single_willy40
Geschrieben

GIG = Rooooobert und Caaa"r"men, oder watt??


Geschrieben

Wenn man es finanziell nicht unbedingt nötig hat, muss man trotzdem arbeiten?


Müßiggang ist eine Fähigkeit, die nur wenige kultiviert haben.

Die meisten Menschen können mit viel "freier Zeit" nichts anfangen, es verstört sie geradezu.


Geschrieben

...zumindest heute nicht...
;-)


Geschrieben


"Ausländerfreundlich" zu sein bedeutet nicht alles abzunicken oder jeden Einwanderer willkommen zu heißen. Es bedeutet aufgeschlossen und tolerant zu sein.



Auch nicht jeder, der den Einwanderen kritisch gegenübersteht ist "ausländerfeindlich" oder "braun"


Geschrieben

ich denke es ist für jeden gut eine aufgabe zu haben...mal gehe ich gerne zur arbeit und mal eben weil ich es muss..........


Geschrieben (bearbeitet)

ich denke es ist für jeden gut eine aufgabe zu haben...mal gehe ich gerne zur arbeit und mal eben weil ich es muss..........


Du wolltest damit sagen, dass es bei Bedarf nach einer Aufgabe unabdingbar ist, sich diese als abhängig Beschäftigter oder Selbstständiger zu suchen, sprich einer Erwerbsarbeit nachzugehen?


bearbeitet von ompul
Geschrieben

Ich muss Arbeiten.
Habe keine reiche Witwe gefunden.
Die mich aushalten tut.


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