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Fetisch-devot

Cuckolding und die Liebe

Empfohlener Beitrag

Fetisch-devot
Geschrieben

Guten Tag an die Popper :)

 

Das Cuckolding beinhaltet ja eine sehr starke emotionale Bindung zwischen dem Cuckold und der Hotwife/Cuckoldress. 

Diese Bindung, die von tiefer Liebe und Respekt getragen wird, ist in der Regel stärker als alles, was zwischen der Dame und dem/den Bulls stattfindet, zumindest auf emotionaler Ebene.

 

Doch gab es auch schon Fälle, in denen sich die Cuckoldress tatsächlich in einen Bull verliebt hat? Vielleicht, wenn sie mit ihrem Liebhaber viel Zeit verbracht hat und dadurch eine Nähe geschaffen wurde, die so im Cuckolding doch eigentlich nicht erwünscht ist?

 

Und wenn das passiert, wie reagiert man als Cuckoldpaar darauf? Macht man erst einmal Pause, um sich zu bereden? Versucht man weiter diese Dreierkonstellation? Und kommt es in diesen Fällen zu eifersüchtigen Reaktionen des Cuckis?

 

 

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Geschrieben
Schöne Frage bin mal auf die Antworten gespannt
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Geschrieben
Das kann tatsächlich zu einer großen, vor allem emotionalen Herausforderung werden.
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MrsTK
Geschrieben
Liebe fällt hin wo sie will.... Ich denke in allen Konstellationen kann sowas durchaus passieren.. Sex kann ohne liebe aber liebe nicht ohne sex das sind zwei verschiedene paar schuhe sollte sich die Sisi verliebt haben dann bleibt nur eine trennung ... Liebe ist unberechenbar und das stärkste gefühl was es auf der welt gibt ... Man kann sich nicht aussuchen wo sie hinfällt... Eine bezihung egal in welcher Konstellation kann nur mit liebe gehalten werden ... Wenn diese aber nicht erwiedert wird oder verloren gegangen ist bringt alles was man versucht nur Schmerz da jeder mensch egal welcher Eifersucht als Schatten bei sich trägt wie es bei dem Cuckolding aussieht kann ich nicht genau sagen aber die Bindung geht denke ich mal auch in die brüche wenn man weiß das man einen gewissen platz langsam verliert ..... Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen xP
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Geschrieben
Das Paar sollte definitiv wissen, worauf es sich da einlässt! Das kann einem nämlich leider auch ganz schön "um die Ohren fliegen" . Die Grenzen und Regeln müssen klar sein und das idealerweise schon bevor man sich auf wifesharing einlässt. Beide Partner müssen Liebe und Sex trennen können, sonst funktioniert es schon im Vorfeld gar nicht. Es müssen Beide wollen! Ich persönlich mag wifesharing ganz gerne und kenne es mit seinen positiven aber auch negativen Facetten. Nicht Jeder von uns ist dafür gemacht, was auch vollkommen in Ordnung ist. Verliebt sich die Partnerin in einen sogenannten "bull" , ist da wohl nicht mehr viel zu machen und ich würde mal behaupten, dass es dann schon zwischen beiden Partnern nicht ganz funktioniert. Liebe ist halt doof! :-)
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janssens73
Geschrieben
Jetzt mal ganz direkt...es ist sogsr die Regel.. Ich hatte schon sehr viele cuckipaare,auch schon zusammen gelebt.. Ich behaupte,es war immer so intensiv,das auch liebe im Spiel war.. Es ist so und das sollten die cuckis Ich bereit sein zu erkennen.. Lg
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DerLustvolle22
Geschrieben
Wäre absolut nix für mich.
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Raynor1982
Geschrieben
Ich glaube, mal von Thema abgesehen, das man sich immer und überall verlieben kann, grade wenn man mehrmals sex miteinander hat...und wo Gefühle sind, da ist auch logischerweise meist eifersucht...
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Horny4Horny
Geschrieben

Die Bulls in Cuckold Beziehungen sind Dienstleister.

Würde sich ein Bull erdreisten, meine Frau für sich zu beanspruchen - würde er das mit meiner 44 Kilo Bulldogge ausdiskutieren.

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Geschrieben
Wenn Du schon einen Hund vorschicken musst, finde ich das schon erschreckend@ an den Herrn der Wechselstube
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janssens73
Geschrieben
Dann ist es ein Hausfreund und kein Bull..schrecklich, sowas.. Ich habe andere Erfahrungen gemacht.. Daher hätte ich euch als paar, sicherlich schon vorher selektiert..
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Traumumsetzer
Geschrieben
Wo Menschen miteinander zu tun haben besteht die Gefahr immer dass sich, trotz dass sie in einer anderen Bindung sind, etwas entwickelt
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Geschrieben
Wie man lesen kann: das Thema polarisiert wie jedes andere Thema für sich auch und das ist ganz normal so. Es sollte Jeder für sich entscheiden wie er sich eine Beziehung vorstellt und wenn Zwei sich finden mit ähnlichen und/ oder gleichen Vorlieben- perfekt. Was das Thema "Liebe" beim cuckolding / wifesharing betrifft, müssen die Partner genau wie ihre Beziehung gefestigt sein sonst wird das nichts.
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SnoogyBi
Geschrieben

Hallo zusammen... wir möchten uns dem Thema ebenfalls öffnen.... wir haben noch keinen festen Bull für sie gefunden... wir denken, das es unsere Beziehung fördert. Klar muss sie sich auf ihren Lover einlassen und jedes mal freuen wenn er kommt. So sollte es zumindest sein. Ausschliessen kann man es natürlich nie, ob sie sich in ihren Lover verliebt oder nicht. Wir denken das unsere Beziehung und liebe so stark ist das uns nichts trennen kann. 

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Fetisch-devot
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb SnoogyBi:

 Ausschliessen kann man es natürlich nie, ob sie sich in ihren Lover verliebt oder nicht. Wir denken das unsere Beziehung und liebe so stark ist das uns nichts trennen kann. 

Also ihr seht den Bull nicht als "Dienstleister" sondern als Teil der Beziehung? 

Wenn ich fragen darf, was ist denn der Reiz für euch? Und ich wünsche euch viel Glück bei der Suche nach dem passenden Gegenstück :D

 

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SnoogyBi
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Fetisch-devot:

Also ihr seht den Bull nicht als "Dienstleister" sondern als Teil der Beziehung? 

Wenn ich fragen darf, was ist denn der Reiz für euch? Und ich wünsche euch viel Glück bei der Suche nach dem passenden Gegenstück :D

 

Ihn reizt es, die Kontrolle ganz in ihrer Hände zu geben... er ist im Bereich c2 zur Zeit und mag es sehr ihr beim Sex mit anderen Männern dabei zusehen selber jedoch nicht aktiv teilzunehmen.  Er ist verschlossen und kann nur auf ihren Wunsch sein Druck per Selbstbefriedigung ablassen oder wird gemolken... es kann durchaus sein das Wochen oder Monate dazwischen vergehen bis der Käfig geöffnet wird zu diesem Zweck... natürlich ist da auch viel Kopfkino dabei...

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Fetisch-devot
Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb SnoogyBi:

Ihn reizt es, die Kontrolle ganz in ihrer Hände zu geben... 

Kontrolle und Kontrollverlust sind meiner Erfahrung nach immer sehr große Schlüsselreize bei verschiedenen Arten von Dominanz und Submission :)

 

Ich danke euch für den Einblick in eine Gedankenwelt, die ich zumindest teilweise sehr gut nachvollziehen kann

sveni1971
Geschrieben

Ich glaube die Grenzen sind fließend, ob man da immer einen klaren Strich ziehen kann, wage ich zu bezweifeln. Die Regeln können noch so klar sein, es kann immer sein dass die Beziehung daran auch zerbrechen kann, das ist übrigens bei monogamen Partnerschaften nicht anders. Wenn es kribbelt, kribbelt es eben.

Ich bin kein reiner Cuckold und war auch noch nicht in einer solchen Situation, aber Gefühle waren schon immer auch für den jeweiligen Partner vorhanden, wenn wir Sex zu dritt hatten. Man muss also auch emtional schonb ein wenig loslassen können glaube ich. Aber wie gesagt, das war bei mir noch nie Thema, ich mache mir Gedanken, wenn es soweit ist.

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Bondbi
Geschrieben

Für so was gehört 100% Vertrauen und klare Regeln. Aber das betrifft nicht nur Cockolding. Auch bei anderen sexuellen Spielen können Gefühle aufkommen. Dann muss man ehrlich zu einander sein, und das beenden. Bei einen Bull ist klar, wenn Gefühle auftauchen ist Schluss. Kein Kontakt mehr. Er soll eine Bereicherung und keine Gefährdung für die Beziehung sein. Das ganze Funktioniert natürlich nur, wenn beide Partner ehrlich zu einender sind. 

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Kavalier1965
Geschrieben (bearbeitet)

Wenn ich als Lover bei einem Cuckoldpaar einsteige, ist es wohl Ehrensache das mir deren Beziehung heilig ist! Ebenfalls möchte ich als gebundener Mann auch meine eigene Beziehung nicht aufs Spiel setzen, sondern nur eine geile Zeit beim Cuckoldpaar erleben.

Deshalb verstehe ich auch nicht, warum viele Cuckoldpaare immer auf einen Single-Mann bestehen... so legen sie sich selbst ein Kuckucksei ins Nest und brauchen sich nicht wundern, wenn dem Cuckold seine Frau vom Lover abgeworben wird...  :coffee_happy: .

bearbeitet von 1965NbgEr
Tippfehler
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Geschrieben

Ich habe als Lover schon einige Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Paaren machen können. Cuckolding an sich ist so Facettenreich und die Neigungen so unterschiedlich das man generell nicht verallgemeinern kann.

Die Gefahr das sich die Hotwife in den Lover verliebt besteht immer, dessen sollten sich alle bewusst sein. Manche Cuckolds hingegen erregt sogar die "Gefahr" das Sie verlassen werden könnten.

Ich als Lover/Bull versuche mich immer auf das jeweilge Paar und Ihre Wünsche einzustellen. Wenn man sich besser kennt kann man natürlich auch Grenzen ausloten. Ich würde nie einem Cuckold seine Frau ausspannen, das liegt zum einen aber daran das ich kein Beziehungstyp bin und daran das ich Sex nur wirklich erregend finde wenn ich eine vergebene Frau ficke. Dies ist einfach ein kleiner Fetisch bei mir😅

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rolleken6
Geschrieben

Ich kann nur von den Erfahrungen als Dritter berichten. Grundsätzlich sehe ich mich bei einem Paar lediglich als Ergänzung und dränge mich nicht in die Beziehung.

Mir ist es auch "passiert", dass die Frau sich auch in mich verliebt hat. Das wurde ganz offen angesprochen und ergab auch kein Problem. Eifersucht war bei keinem der Beteiligten auch nur ansatzweise zu erkennen. Geplant war, aus dem Cuckolding eine polyamore Beziehung zu machen. Letztendlich gescheitert ist es an ganz anderen Dingen, die mit dem Sex rein gar nichts zu tun hatten. Einer der Hauptgründe war ein finanzielles Problem.

Ich bin davon überzeugt, ein paar grundlegende andere Voraussetzungen, dann hätte es wunderbar funktioniert. Ich bin davon überzeugt, man kann mehr als eine Person lieben. Aber es ist schon viel Arbeit nötig, um eine monogame Beziehung am Leben zu halten und wenn dann noch eine/r dazu kommt, wird es nicht einfacher.

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Marioblob
Geschrieben

Ich war fast 10 Jahre Cuckold bis meine Frau schwer erkranke. Ich hab es genossen wenn sie es mit anderen Männer trieb! Hat mich mortzsmässig erreg und wir haben es beide in vollen zügen genossen!

Unser Beziehung, unsere Liebe und der Ehe (jetzt 33 Jahre) hat es nichts geschadet! Und hatten auch so immer tollen Sex!

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Cuckoldmd
Geschrieben

Hallo alle zusammen.

Ich lebe in einer Cuckoldbeziehung,  lebe diese auch seid drei Jahren wunderschön aus.

Diese Frage, den Bull betreffend, stellt sich bei mir garnicht, denn für mich ist das ganze eine rein sexuelle Sache zwischen Bull und mir und zu einer Beziehung gehört mehr als nur sex. Ich genieße jeden Fick, wirklich und wenn mein Cucki noch dabei ist und zusehen darf/muss ist es nich intensiver für mich, auf der einen Seite bin ich die devote Hure, die sich hingeben kann/muss und auf der anderen Seite bin ich die Domina, die spass daran hat ihren Mann zu demütigen und zu erniedrigen. 

Und danach, wenn der Bull gegangen ist,  bin ich ganz ehrlich, ist jede Nähe ,  jede Zärtlichkeit zwischen meinem Mann und mir das höchste der Gefühle,  in diesem Moment bin ich meinem Mann so nah wie ich es sonst kaum sein kann.

Ich vertrete die Meinung, wer das ganze nicht wirklich erlebt und ausgelebt hat, weiß garnicht nicht um was für Gefühle es dabei wirklich geht.

465_1000.jpg

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Fetisch-devot
Geschrieben

@Cuckoldmd Danke für diese sehr intimen Einblicke in euer Liebesleben :)

Es ist immer wieder interessant, die Hintergründe zu erfahren und vor allem von den Menschen hinter den Profilen zu hören. Ich wünsche euch noch viel Freude miteinander :)

 

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