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Eine etwas langatmige Geschichte


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

mir scheint, ich habe das Genre verwechselt, aber lest selbst....
und wenn Simone dabei bleiben sollte, muss es ja irgendwann auch wieder um Sex gehen
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Simone hatte mittlerweile zwei Stunden lang Runden mit ihrem Bauchladen gedreht, Obwohl der Bauchladen selbst so gut wie nichts wog, war sie etwas erschöpft, das Laufen in den Pumps mit hohen Absätzen war ihr noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen. Im Gegensatz zu den letzten Tagen war sie auf sich selbst gestellt, sie glaubte Kim unter den Gästen erkannt zu haben, war sich aber nicht sicher, sie wusste nicht, welches Outfit Kim gewählt hatte und die Masken verbargen das Gesicht.
Die Show hatte mit einer Travestienummer begonnen, sie hatte nicht alles mitbekommen, aber verglichen mit Sandra schien ihr das Auftreten der Drag Queen eher aufgesetzt und gekünstelt, das Publikum ging auch nur halbherzig mit, danach spielte ein Jazzpianist vorwiegend Swingnummern, die Atmosphäre lockerte sich merklich.
Sie bekam auch mehr zu tun, es wurden Kondome genommen und zusätzliche Servicekarten gekauft. Immer wieder zogen sich Pärchen in die Separees zurück, manchmal auch kleinere Gruppen. Sie signalisierte am Buffet, das sie eine kurze Pause einlegen wollte.
Sie bekam das okay und beschloss, bei Yvette an der Rezeption vorbeizuschauen.
Es tat ihr richtig gut, wieder ein bekanntes Gesicht, ja überhaupt ein Gesicht zu sehen. Yvette stand in der obligatorischen Stewardessenuniform hinter der Theke und strahlte sie freudig an, als Simone die Lounge durchquerte.
„Na, wie geht es da drinnen?“
„So lala, ich glaube, langsam kommt etwas Schwung in die Bude.“
„Ja, der Anfang ist fast immer etwas zäh, aber wenn unsere Mädchen und Jungs das Eis gebrochen haben, unterhält sich die Meute meist ganz gut. Und Du, kommst Du zurecht?“
„Na ja, mir tun die Füße weh, und immer mit dem Bauchladen rumrennen ist auch nicht der Traumjob.“
„Klar, es gibt nicht jeden Tag Promi-Action und Enricos, oder Shopping Touren auf Kosten des Hauses. Aber tröste Dich, hier rumstehen, wenn keiner was von Dir will, ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Du kannst uns mal nen Kaffee machen.“
Yvette deutete auf den kleinen Raum in ihrem Rücken. „ Da ist auch ein Stuhl zum setzen. Ruf mich, wenn er fertig ist.“
Simone kam um die Theke herum und verschwand in dem kleinen Raum.

Kim war gar nicht auf der Party, sondern saß mit Shana in deren Büro. Shana wollte noch einmal Kims Meinung zum bevorstehenden Zeitungsrummel hören. Enrico hatte ihr Kopien der verkauften Fotos zugemailt, damit sie sich darauf einstellen konnten, was die Zeitungen möglicherweise bringen würden.
„Dein Freund ist ein Profi und noch dazu mit Feingefühl ausgestattet. Auf den Bildern sind Eure Gesichter fast immer völlig verdeckt, Simone ist überhaupt nicht zu erkennen, obwohl sie augenscheinlich sehr eifrig bei der Sache war. Du hast sie heute Abend beim Service untergebracht, ist jemand da, der sie im Auge behält?“
„Ja, Franziska hat sich mal wieder unter das Fußvolk gemischt, sie schaut nach ihr, wann immer sie kann“
In dem Moment ertönte ein unangenehmes Buzzersignal, gleich darauf ein zweites kurz hintereinander, das bedeutete Ärger. Shana zog den Pager zu sich heran.
„Das ist Moniques Signal, sie ist doch beim Service. Mach mal den Monitor an!“
Kim schaltete die Videoüberwachung ein und versuchte Monique auszumachen.
„Ich seh sie nicht.“ Der Buzzer ging erneut. „Ich trigger die Security und ruf die Rezeption, dort ist doch Yvette, oder? Die kennt sich mit Krisenbewältigung aus. Sieh zu, dass Du ihr helfen kannst.“ Kim sprang auf und lief Richtung Salon.
An der Rezeption nahm Yvette Shanas Nachricht entgegen.
„Scheiße, Monique hat Ärger, ich muss los“, rief sie Simone zu und rannte los. Simone dachte keinen Moment nach und sprang ihrerseits auf, um zur Hilfe zu eilen.
Im Salon trafen sie wieder zusammen, um kein Aufsehen zu erregen, war Yvette am Eingang stehen geblieben, und suchte den Raum mit den Augen ab, nirgends war ein Tumult wahrzunehmen, auch von Monique war nichts zu sehen.
„Mist, das gefällt mir nicht, das heißt wir müssen in die Separees. Geh Du links rum, ich versuche es rechts und halt immer Blickkontakt mit mir.“
Simone horchte am ersten Separee, leises Kichern und Schmatzen drang an ihr Ohr, sie wandte sich zu Yv auf der anderen Seite des Saals und schüttelte den Kopf, Yv hatte ebenfalls das erste Refugium als unverdächtig eingestuft und ging bereits zum zweiten, wieder ein Kopfschütteln, das gleiche bei Simone, Beim dritten wurde Simone stutzig, erst hörte sie gar nichts, dann einen gepressten Seufzer. Yv schaute herüber, Simone entdeckte drei Zigarren am Boden, die konnte Monique vielleicht verloren haben, wenn sie hier herein gedrängt worden war. Simone gab Yv ein Zeichen, Yv signalisierte zurück, auf sie zu warten, aber ein weiteres Geräusch, das sich anhörte, als würde jemand gegen die Wand geschubst, ließ sie alle Vorsicht vergessen. Sie riss den Vorhang zur Seite, ein Mann stand mit dem Rücken zu ihr, hatte Monique an die Wand gedrängt, ihren Mund zugehalten und ihre Bluse zerrissen.
Simone sprang vor, knallte dem Mann ihre kleine Maglite in den Rücken und zischte: „Security, Finger weg von dem Mädchen, du altes Schwein.“
Der Mann erstarrte zur Salzsäule, Monique war ebenfalls gelähmt vor Schreck, versuchte sich aber dann in Sicherheit zu bringen. Simone betete, dass jetzt schnell Verstärkung kommen möge, bevor der Kerl seinen Schreck verdaut hatte. Wie lange konnte Yv von der anderen Seite hierher brauchen....
Der Mann drehte sich um. „Was soll das, Du Schlampe! Na, warte...“
Dann traf ihn Yvettes harte Gerade voll aufs Kinn, es reichte noch zu einem erstaunten Gesichtsausdruck und er sackte zusammen.
„Glaskinn, Schwein gehabt“ sagte Yv völlig außer Atem.
Dann wurde der Vorhang noch mal aufgerissen und Kim stürmte mit zwei Männern von der Security herein und Sekundenbruchteile später war auch Franziska im Separee.
„Jetzt wird’s eng“, Yv hatte ihren Humor schon wieder gefunden.
Franziska kümmerte sich sofort um Monique, die zitternd am Boden kauerte. „Ist gut, ist vorbei, der Kerl ist ko.“
Die beiden Sicherheitsleute nahmen den Mann unauffällig in ihre Mitte und bugsierten ihn nach draussen.
„Zu Shana“ gab ihnen Kim mit auf den Weg.
„Und ihr zwei Heldinnen kommt am besten auch gleich mit.“

Fortsetzung folgt


Geschrieben

wie immer gut geschrieben und auch noch spannend,
wenn ich nur nicht so leicht mit den namen durcheinander käme..

bitte schreib weiter


Geschrieben

Zum Nachschlagen, die Personen der Geschichte:
- Simone, unsere Protagonistin, hieß bürgerlich Stephanie und ist erst seit ein paar Tagen auf dem Herrensitz.
- Kim, ihr persönlicher Coach, Diplom Psychologin und Callgirl, schon ein paar Jahre dabei, bildet ein Team mit
- Yvette oder kurz Yv, die mal im Schuhhandel gejobbt hat
- Shana, Chefin der Mädchen, kümmert sich um die Agentur und das Hotel nebst Beautyfarm
- Franziska, Ärztin und Psychologin und Freundin von Kim
- Zimmermann, Geschäftsführer des ganzen Ladens
- Graf de Longhi, Gründer, Aushängeschild und Alterspräsident
_ Alex, Chaufeur
- Enrico, persönlicher Assistent einer amerikanischen Prominenten
- diverse Randfiguren wie der Kommerzienrat, Svetlana alias Andrea, Magdalena, die Bonbonprinzessin, Manni das Ferkel, Karim, Rebecca, Monique, Mauro, der Schuhhändler, und, und es werden noch welche kommen


Geschrieben

endlich wieder im Bett
aber wer weiß, was da passiert

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Spät in der Nacht lagen Simone und Yvette in Yvettes Bett und ließen die letzten Stunden noch einmal Revue passieren, um wieder zur Ruhe zu kommen.
Der Mann war kein Unbekannter, er hatte bereits Hausverbot, weil er zwei Mal gegen die Hausordnung verstoßen hatte. Die Eintrittskarte für heute Abend hatte er sich bei einem Bekannten erschlichen. Zimmermann, der ebenfalls hinzugekommen war, wollte die ganze Angelegenheit unter der Hand regeln, indem er den Mann zu einem saftigen Schmerzensgeld nötigen wollte, doch Shana ließ nicht mit sich reden. Monique hätte zunächst auch lieber alles verdrängt, aber mit Franziskas Unterstützung war sie dann bereit, die Polizei zu rufen. Die zuständigen Beamten nahmen den Mann dann unter dem Vorwurf der versuchten ***igung und des schweren Hausfriedensbruches mit. Monique, Simone, Yvette und Franziska machten ihre Zeugenaussagen. Als die Polizei das Haus verlassen hatte, hielt Shana Simone und Yvette noch eine ordentliche Standpauke und dankte ihnen dann für die Hilfe.
Franziska hatte Monique ein Beruhigungsmittel gegeben und Kim hatte sie auf ihr Zimmer begleitet.

„Jetzt hast Du Shana kennen gelernt, und was hältst Du von ihr?“ wollte Yvette wissen.
„Sie ist schon ganz schön tough, wie sie Zimmermann zusammen gestaucht hat, fand ich ziemlich mutig.“
„Ja, da hat sie kein Blatt vor den Mund genommen, und Recht hat sie, wir sind zwar Callgirls, aber ***igen lassen müssen wir uns trotzdem nicht, für kein noch so saftiges Schmerzensgeld. Auf so eine Idee kann doch nur ein Mann kommen.“
„Aber Monique hat doch auch gezögert?“
„Wundert Dich das? Ich meine, die Aussicht, das alles x-Mal durchkauen zu müssen, das Risiko in der Öffentlichkeit bloßgestellt zu werden und dann wiegelt der große Boss ab. Man gut, dass Franziska genauso denkt wie Shana und Monique klar machen konnte, dass sie ohne Anzeige das Trauma nie los wird und selbst so wird es hart genug. Bereust Du jetzt Deine Entscheidung, hier zu arbeiten?“
„Ach, ich weiß nicht, das hat mich schon geschockt.“
„ Müsstest auch verrückt sein, wenn nicht, aber das kann Dir leider überall passieren, auch der Klempner, der Deine Waschmaschine repariert, kann so ein Schwein sein.“
„Ich weiß.“
„Aber hier gibt es mutige Frauen, die den Angreifer mit einer Taschenlampe überwältigen“ grinste Yv.
„Mach Dich nur lustig, was hätte ich denn tun sollen?“
„Du warst großartig, auch wenn Shana sagt, dass es der helle Wahnsinn war, ist sie stolz auf Dich und unendlich dankbar.“
„Aber Du hast ihn ko geschlagen!“
„Ja, aber ich wusste, dass die Kavallerie unterwegs ist, und er hatte Dich aufs Korn genommen, mein Risiko war gleich Null.“
„Trotzdem hast Du mich gerettet“, Simone gab Yv einen langen, innigen und wenig unschuldigen Kuss. Dann traute sie sich eine weitere Frage: „Fandest Du nicht auch, dass Kim ziemlich schweigsam war?“
„Ja, ich glaub, sie knabbert gleich an mehreren Sachen, die sie durcheinander bringen. Kim ist jemand, der keine halben Sachen mag und der alles durchdenken muss, der immer mit sich ins Reine kommen will, nicht so ein Hallodri, wie ich.“
„Wie meinst Du das?“
„Kim hat sich in den letzten Tagen zuerst in Dich verliebt, dann in Enrico, dann ist ihr klar geworden, dass Enrico niemand sein will, der sich wirklich verliebt, darauf hat sie sich eingeredet, dass sie ihn ja auch nicht liebt. Das hat aber wohl nicht so recht geklappt. Und mit dieser Unsicherheit hat sie sich dann unser Dreiecksverhältnis vorgeknöpft.“
„Und Du meinst, sie liebt mich?“
„Ja, natürlich, ich lieb Dich schließlich auch.“
Der Kuss, der jetzt folgte, war noch inniger und noch weniger unschuldig.
Yv fuhr fort,: „Weißt Du, ich glaube Kim ist tief drinnen eine unheilbare Hetero, sie ist immer wieder verunsichert, ob das, was sie Frauen gegenüber empfindet tatsächlich Liebe sein kann.“
„Und Du?“
„Ich bin Lesbe, da habe ich keinen Zweifel, Männer sind die schönsten Spielzeuge, aber ich habe nie einen Mann geliebt.“
„Du bringst mich ziemlich durcheinander, ich habe soweit noch gar nicht nachgedacht.“
„Aber ich, und ich hoffe, Du bleibst bei uns, ich kann Dich jederzeit mit Kim teilen, aber verlieren möchte ich Dich nicht.“
Simone sah zum ersten Mal, dass Yvette ihre ironische Distanz, ja ihre Fassung verloren hatte und dass sie versuchte, ein paar Tränen wegzublinzeln. Sie presste Yv fest an sich und streichelte die Freundin, wusste aber nicht, was sie sagen sollte.
Das Grübeln nahm ihr Yvette ab, sie schüttelte kurz den Kopf, dann flüsterte sie im verschwörerischsten Tonfall, den sie zustande bringen konnte:
„So, und jetzt lass uns Sex haben, wie es nur Frauen miteinander können!“

Fortsetzung folgt


Geschrieben

So, das war jetzt wirklich ein Riesenfreiraum für die Phantasie

===============================
Als am Vormittag Kim mit den Zeitungen im Arm bei Yvette klingelte, lag Simone noch lang ausgestreckt und erschöpft im Tiefschlaf auf Yvettes Bett. Yvette selbst war gerade aus der Dusche gekommen und nur deswegen zumindest so wach, dass sie verstand, was ihr Kim in aller Eile mitteilte.
„Hier sind die Morgenzeitungen, wir sind in drei Zeitungen der Aufmacher. Ich komme gleich wieder, will nur schnell rüber in den Ostflügel, um Simone zu wecken, dass sie auch her kommt.“
„Den Weg kannst Du Dir sparen, sie liegt nebenan. Aber wach wirst Du sie sicher nicht bekommen. Zeig her.“
Kim blieb erst verblüfft in der Tür stehen, dann kam sie lachend herein. „Hätte ich mir eigentlich denken können, dass sie nach dem Abend nicht allein in ihrem Appartement bleiben würde, aber was hast Du mit ihr angestellt? Ich tippe mal nicht auf ein Beruhigungsmittel von Franziska.“
„Nö, das eher nicht. Es gab halt noch ein paar Sachen, die sie unbedingt mal ausprobieren wollte.“
„Yv, pfuschst Du der Ausbildungsleiterin etwa ins Handwerk?“ fragte Kim mit gespielter Empörung.
„Ich bin mir sicher, sie wird die Lektionen jederzeit gern mit Dir vertiefen, aber jetzt lass sie mal schlafen, ausbildungstechnisch ist sie sowieso schon in Woche fünf oder so. Zeig mir endlich, was dein Enrico so gedeichselt hat!“
„Mein Enrico ist mit seiner Chefin schon längst wieder über dem Atlantik, ich hoffe mal nicht an die Kabinentür gefesselt,“ erwiderte Kim und musste bei der Vorstellung losprusten.
„Hier, das ist doch schmeichelhaft: ´Berliner Partygirls brauchen sich nicht hinter US-Ikone zu verstecken- wer sind die drei Grazien, die das Hauptstadthotel rocken?´ - oder hier:
´Zufallsbekanntschaft oder Netzwerk der Schönen und Reichen – US-IT Girl und ihre sexy Begleitung wurden von unserem Fotoreporter in flagranti erwischt.´“
„Die Überschrift ist auch spaßig: ´Haben diese sexy Girls dem Crashpiloten den Kopf verdreht? – Paparazzo Unfall weiterhin ein Rätsel.´“
„Aber das hier ist interessant: ´Insider bringen Brandenburger Modelagentur in Verbindung mit New Yorker Mediensternchen- Unbekannte Schönheiten schon identifiziert? ´
Da haben wir wohl mit einem Run auf den Laden zu rechnen.“
Eine Zeitlang beherrschten die Zeitungen und ihre Schlagzeilen die Unterhaltung der Beiden, dann kehrte Ruhe ein. Auch Kim hatte in der letzten Nacht kaum geschlafen, denn sie hatte sich Sorgen um Monique gemacht, die trotz der Beruhigungsmittel einen sehr unruhigen Schlaf gehabt hatte.
„Mach uns mal nen ordentlichen Kaffee, Yv! Und dann erzähl mir, wie Simone den gestrigen Abend weggesteckt hat.“
Yvette startete die Kaffeemaschine und holte zwei große Tassen aus dem Schrank, währenddessen kickte Kim ihre Stiefel in die Ecke und machte es sich auf dem Sofa bequem.
„Du kannst beruhigt sein, sie wird uns nicht verloren gehen, ich glaube fast, erst gestern hat sie sich richtig entschieden. Ich habe ihr auch gesagt, dass Du sie liebst.“ Yvette hatte den letzten Satz fast beiläufig gesagt, bevor sie Milch in den Kaffee goss.
„Was hast Du ihr gesagt? Dass ich sie liebe?“ Kim war überrascht, ja bestürzt.
„Sag mal, soll ich jetzt hier jedem erklären, was er oder besser sie wirklich empfindet? Könnt Ihr nicht zu Euren Gefühlen stehen?“
„Aber, wie kommst Du dazu?“
„Himmel, alle laufen rum wie Falschgeld, anstatt das Offensichtliche zu akzeptieren und zu sagen. Ich jedenfalls liebe Euch beide, und ich behaupte Ihr liebt Euch auch. Das einzige, was ich nicht weiß, ist, ob ihr mich auch liebt, na, bei Simone bin ich mir mittlerweile ziemlich sicher.“
Kim war zunächst sprachlos, dann klopfte sie auf den freien Platz neben sich.
„Komm her, Du schaffst es, mich noch mehr zu verblüffen als Deine neue Freundin und die bringt mich schon durcheinander genug. Verdammt, Du hast ja wahrscheinlich Recht, ja, ich liebe sie und ich liebe Dich natürlich genauso.“
„Danke, Du glaubst gar nicht, welche Angst ich hatte, dass eine von Euch beiden sagen würde, nein, wir sollten uns wohl besser trennen….“ Diesmal ließ Yvette ihren Tränen freien Lauf. Kim küsste jede einzelne der Tränen fort, dann stand sie auf, nahm Yv an der Hand und führte sie in das Schlafzimmer.
Sie zogen einander aus und legten sich zu der schlafenden Simone, jede vergewisserte sich der Nähe der anderen, selbst Simone drängte sich im Schlaf an sie, dann fiel die Spannung von allen ab und sie holten den fehlenden Schlaf der Nacht nach.

Fortsetzung folgt


Geschrieben

es geht weiter, aber jegliches braucht seine Zeit und es ist ja nun mal eine langatmige Gechichte.
Zur Beruhigung ein kleines Häppchen in dem es auch um Atemnot geht...

============

Es war am frühen Nachmittag, als Simone aufwachte und sich in einem Knäuel aus Armen und Beinen wiederfand. Sie brauchte einen Augenblick, um sich zurecht zu finden, dann breitete sich ein Gefühl wohliger Zufriedenheit in ihr aus.
Ja, mit diesen beiden Frauen wollte sie zukünftig zusammen arbeiten und auch zusammen ihr neues Leben genießen. Es waren die besten Freundinnen, die sie sich vorstellen konnte.
Sie war froh, dass sie sich nicht für eine der beiden entscheiden musste, FFF, der perfekte Dreier, dachte sie schmunzelnd an die Abkürzungen des Kommerzienrates.
Dann wandte sie sich der Brust zu, die wenige Zentimeter von ihrem Kopf appetitlich zum Reinbeißen lockte. Es war Kims rechte Brust, Simone nahm den Nippel zwischen ihre Lippen. Sofort richtete sich die Spitze auf, Simones Zunge fuhr langsam um den Hof und Kim stöhnte leise auf. Simone drehte sich jetzt Kim zu und fuhr mit ihrer rechten Hand langsam über den Rücken zu ihrem Po. Kim öffnete die Augen, sie richtete ihren Oberkörper auf, strahlte Simone an und gab ihr einen langen Kuss. Simone umarmte Kim und presste sie an sich, sie öffnete ihre Beine, so dass Kim dazwischen rutschte, dann schlang Simone auch ihre Beine um Kims Körper. Der Druck der Schenkel war ein eindeutiges Signal, Simone wollte nicht nur ein bisschen schmusen. Kim verstand die Botschaft, ihre Zunge fuhr nun eindeutig zielstrebiger in Simones Mundhöhle, umspielte mit Nachdruck Simones Zunge.
Die Unruhe im Bett weckte jetzt auch Yvette, sie hatte links von Simone gelegen, noch etwas verschlafen aber mit wohlwollender Genugtuung nahm sie wahr, wie Kim und Simone ihr Liebesspiel begannen. Es war klar, dass sie sich beizeiten in dieses Spiel einschalten würde, aber im Moment gönnte sie den Beiden die Konzentration aufeinander.
Kim hatte sich mittlerweile Simones Brüsten zugewandt. Während sie die eine Brustwarze mit Zunge und Lippen umspielte, nahm sie die Knospe der anderen zwischen Daumen und Zeigefinger. Simone schmolz dahin, sie lag da, jede Faser ihres Körpers auf Empfang und maximale Empfindlichkeit gestellt. Die Beinklammer war einer weit geöffneten Stellung ihrer Schenkel gewichen. Sie wartete darauf, das sich Kim dem Zentrum ihrer Lust widmen würde, schon jetzt waren die Schamlippen geschwollen, der Kitzler steil aufgerichtet. Kim arbeitete sich weiter voran, ihre Zunge fuhr über den flachen Bauch, tauchte in den Bauchnabel ein, Simone stöhnte, mehr in Erwartung dessen, was gleich kommen würde, gleichwohl in stetig steigender Erregung. Dann endlich hatte Kims Zunge Simones Möse erreicht. Sie musste nicht lange nach dem Kitzler suchen, vorwitzig lugte er hervor und wurde sofort mit einem Trommelwirbel der Zunge eingedeckt, Simone hob ihr Becken, der Saft lief in der Möse zusammen, Puls und Atemfrequenz zogen merklich an. Kim kniete vor Simones Becken, sie legte sich jetzt Simones Beine um die Schultern und hob ihren Unterleib an, um mehr Druck ausüben zu können. Tief drang ihre Zungenspitze in Simones Muschi, unnachgiebig wie ein Schwanz und kurz darauf wieder virtuos mit dem Kitzler spielend oder die Schamlippen entlang fahrend. Simone genoss das Spiel, sie hatte es in den letzten Tagen so oft erlebt, dass sie in der Lage war, ihren Höhepunkt heraus zu zögern. Ihr Atem wurde dennoch schwerer und hektischer und plötzlich stockte er regelrecht.
Yvette hatte sich für Simone völlig überraschend blitzschnell über sie geschwungen und presste nun ihre Muschi direkt auf Simones Mund. Dann hob sie den Unterleib kurz an, um Simone Gelegenheit zum Luftholen zu geben. Yv schien nicht darauf aus, von Simone geleckt zu werden, stattdessen holte sie sich ihren Kick daraus, Simone die Luft auf diese Weise zu nehmen. Diese Erfahrung war für Simone neu aber dermaßen erregend , dass sie für Sekunden Kims Zungenspiel gar nicht wahrnahm. Doch kim hatte sehr wohl mitbekommen, was Yv machte und ahnte auch, was sie vorhatte. Sie hielt kurz inne, synchronisierte quasi ihren Rhythmus mit Yvs Beckenbewegungen, die sie genau sehen konnte. Dann, kurz bevor Yv Simone wieder den Atem nehmen würde, startete sie ein Tremolo ihrer Zunge auf Simones Kitzler, schob zwei Finger tief in ihre Möse und wusste, dass in diesem Moment, in dem Simone tief Luft holen würde, Yv sich setzen würde.
Vorbei war es mit Simones Selbstbeherrschung, in einem konvulsivischen Zucken gab sie sich dem Orgasmus hin, Yv ließ sie wieder Luft holen und setzte sich noch einmal, Kim gab ihr Bestes, dann schwamm sie förmlich weg ….

Fortsetzung folgt


Geschrieben

und weil morgen das Wochenende kommt ein weiteres kleines Häppchen (denn Häppchen erwartet Mann von der tüchtigen Hausfrau)
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Eine halbe Stunde später waren die drei in Simones Appartement damit beschäftigt, die Einkäufe des Vortages zu verstauen, der Umzug in die neue Unterkunft sollte sich um zwei Wochen verzögern, auf der Rückseite der Küchenzeile hatte sich Schimmel angesiedelt, so dass die Küche ausgetauscht werden musste.
Als erstes wurden Schuhe und Stiefel eingeräumt, mit einem Schlag hatte sich der Bestand an Schuhwerk für Simone mehr als verdoppelt, die durchschnittliche Absatzhöhe wohl von 4 auf 12 cm erhöht. Pumps und Sandalen, Stiefeletten, Langschäfter und Overknees verschwanden hinter den Klappen des Schuhschranks und unten im Kleiderschrank.
Kim schlug vor, einen Teil des Schranks den Kleidungsstücken vorzubehalten, die man wohl Berufskleidung nennen sollte, die Kleiderstange füllte sich schnell mit allerlei Teilen aus Lack und Leder und den obligatorischen Overalls, dann folgte die normale Garderobe, die nun einen etwas Charakter annahm. Kurze Röcke und Kleider, enge Jeans, Leggins, stark auf Figur geschnittene Jacken und Kostüme, auch hier häufig Leder und Stretchstoffe, viel schwarz, rot, weiß oder metallicfarbenes. In den Schubladen verschwanden Korsagen, Bustiers, Spitzen BHs und Slips, Strumpfgürtel, Strapse, Halterlose und einige wenige Strumpfhosen.
Ganz zuletzt räumten Sie noch kartonweise Accessoires weg, Gürtel in den unterschiedlichsten Breiten, Materialien und Farben, Halsbänder, Ketten, Armbänder, Ringe und Ohrringe, sowie eine kleine Auswahl an Perücken und ein paar Spielzeuge.
„Das nenne ich eine vernünftige Aussteuer,“ feixte Yvette, „keine Tischdecken und Bettwäsche, obwohl Bettwäsche haben wir tatsächlich vergessen, so ein bisschen Satin und pflegeleichte Lackdecken haben schon was. Aber zu Hause muss es ja nicht aussehen wie auf der Arbeit.“
Kim setzte sich auf das Sofa und ließ den Blick über einen Haufen leerer Kartons und Tüten wandern. „Jetzt bräuchten wir einen Mann. Dabei fällt mir ein, Yv, Du hast behauptet, ich wäre unheilbar hetero, also, dann zeigt mir doch mal, was ihr so als Mannersatz drauf habt.“
Yv grinste Simone verschwörerisch an, Simone nickte und Yv schlüpfte umgehend in eine neue Rolle.
„Kim, wie wär´s, wenn Du erst mal aufräumst, bevor Du Dir Deine Belohnung abholen kannst, das ist doch ein erbärmlicher Saustall hier und Bier ist auch keins im Haus. Ich schau mir erst mal das Fußballspiel im Fernsehen an, dann sehen wir weiter.“ Aber auch Kim verstand sich auf das Rollenspiel. „ Ich hatte ja keine Ahnung, dass Euer Stammtisch heute ausfällt, ich räum sofort auf, was möchtest Du denn nachher essen?“
„Hau uns ein paar Schnitzel in die Pfanne und Bratkartoffeln dazu.“ Yv ging mit Simone in das Schlafzimmer, um sich stilecht in Männer zu verwandeln.
Kim räumte rasch einen Teil der Kartons und Tüten zusammen, begab sich in die Kitchenettte und improvisierte etwas zu essen, was in keiner Weise der Bestellung entsprach. Sie wusste, wie sie am einfachsten eine Bestrafung provozieren konnte.
Eine knappe Viertelstunde später stand sie noch an der Arbeitsplatte, als ein junger Mann von hinten an sie herantrat, ihren Nacken küsste und die Hand unter ihren Rock gleiten ließ. Der Mann hatte außergewöhnlich gepflegte Hände und schlanke Finger, die sehr gefühlvoll ihre Schenkel entlang wanderten.
„Ist Dein Mann immer so ein Ekel?“
„Ach, er wird von Jahr zu Jahr ungenießbarer“
„Habt Ihr noch Sex?“
„Naja, am Samstagabend schiebt er meistens ne schnelle Nummer, dann dreht er sich um und schläft ein“
„Möchtest Du richtigen Sex erleben?“
„Du meinst, mit Dir?“
„Ja, Du bist doch eine attraktive Frau und hast Besseres verdient.“
Der junge Mann schob sich näher an die Frau heran, so dass sie seinen steifen Schwanz spürn konnte, gleichzeitig schob er ihr Höschen im Schritt beiseite und begann die Möse zu befingern.
„Mmmmmh, Du vergisst, er sitzt im Nebenzimmer,“
„Mach Dir darüber keine Sorgen, das Fußballspiel dauert noch ne Weile“
Zwei Finger waren in der Spalte verschwunden, die Frau stöhnte auf als sie die Finger an ihrem Kitzler spürte. Sie drängte sich näher an den jungen Mann, ihre rechte hand suchte den Steifen , um ihn durch den Stoff der Hose zu reiben.
„Das gefällt Dir, nicht wahr, hol Dir den Schwanz und blas ihn.“
Kim öffnete den Reissverschluss, ein prächtiger Gummischwanz sprang ihr entgegen, Kim ging vor Simone – sie war der überzeugende junge Mann - in die Knie und begann den Strap-on nach allen Regeln der Kunst zu bearbeiten.

Fortsetzung folgt


Geschrieben

Und weil an so einem Wochenende mehr Zeit zum Schreiben aber auch zum Lesen ist, gibt es noch einen Nachschlag:


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Schließlich hielt Kim die Zeit für gekommen, sich den Gummischwanz einzuverleiben. Simone legte sich auf den Boden zwischen Theke und Küchenzeile, Kim kniete sich über sie und ließ sich dann langsam auf dem Schwanz nieder. Der mächtige schwarze Dildo fuhr in ganzer Länge ein und selbst für Kim war dies ein nicht alltägliches Erlebnis. ‚Das ist wohl am besten als Pfählen zu bezeichnen‘ ging es ihr durch den Kopf. Dann begann sie, den Pfahl rhythmisch in ihrer Möse auf und abwandern zu lassen. Sie beugte sich vor und begann Simone leidenschaftlich zu küssen, Simone erwiderte das Spiel der Zunge und begann ihrerseits Kims Brüste zu kneten. Das Spiel schien ewig so weiter gehen zu können, Simone dachte daran, dass ihr Yv von Kims Fähigkeit ein Liebesspiel ins schier Endlose zu dehnen erzählt hatte. Sie wusste nun, dass Yv nicht übertrieben hatte. Am Schaft des Strap-on hatte sich schon eine erkleckliche Menge Schleim angesammelt, doch Kim fickte unermüdlich weiter. Sie keuchte und stöhnte, sie genoss das Spiel, doch sie schien keine Eile zu haben, zum Orgasmus zu kommen, Simone begann diese Form des Sex zusehends zu geniessen.
Es hatte was für sich, einfach immer weiter zu machen, nichts zu überstürzen, sich einfach fallen zu lassen. Der Strap-on schmatzte, inmitten des Spiels der Zungen stöhnte Kim wohlig und die Zeit verging.

Da krachte eine Hand mit einem Höllenlärm auf die Arbeitsplatte.
„Du miese alte Schlampe, ich warte auf mein Bier und Du vergnügst Dich mit meinem Kollegen auf dem Küchenfußboden. Na, warte.“
Yv spielte den betrogenen Ehemann mit einer solchen Vehemenz, dass die beiden erschrocken innehielten. Dann drückte Yv Kims Nacken nach unten, Kims Hintern ragte steil in die Höhe, trotz der enormen Maße des Strap-ons wäre er beinahe aus der Möse gerutscht. Kim spürte zwei Finger an ihrer Rosette, sie erkannte das Verteilen der Gleitcreme und sie wusste in diesem Moment, was auf sie zukommen würde. Yv begann sie mit einem zweiten Strap-on in den Arsch zu ficken. ‚Uff, das ist ja ein hartes Stück Rollenspiel‘ dachte sich Kim noch, dann stieg sie selbst mit vollem Elan ein.
„Du mieser alter Wixer, was lässt Du mich hier vertrocknen, Dein Freund weiß es wenigstens zu schätzen, wenn sich ihm ein guter Fick bietet. Und jetzt meinst du, einfach so mitmachen zu können, was?“
„Ich mach nicht mit, ich mach Dich fertig, bis Du bettelst, dass ich aufhöre“ Die Iniative ging eindeutig an Yv über, Simone hielt von unten dagegen, aber es waren Yvs harte Stöße, die Kims Lust nun doch in Richtung Höhepunkt trieben. Der Strap-on war zwar ein wenig kleiner als Simones Exemplar, aber das spielte keine Rolle, der Schwanz fuhr in den Enddarm und wieder nahezu vollständig heraus, um erneut mit gleicher Wucht hinein getrieben zu werden.
„Oh, mein Gott, ist das geil, hör jetzt nicht auf“ flehte die Frau. Das war Kims letzter Beitrag zu ihrer Rolle, dann verlor sie endlich die Kontrolle, ihr ganzer Körper zuckte, sie schnappte nach Luft und sackte über Simone zusammen. Yv zog den Schwanz ein letztes mal aus dem Anus der Freundin, Simone ließ ihren Strap-on in Kims Möse zur Ruhe kommen.
„Ich sag ja, unheilbar hetero, diese Frau!“ feixte Yv, dann beugte sie sich zu Kims Gesicht, gab ihr einen langen Kuss und ergänzte: „und eine der heißesten Lesbenbräute, die die Welt je gesehen hat.“
„Das habt ihr doch schon mal gespielt, oder?“ ließ sich Simone nach einer Weile vernehmen.
„Nö, daaaaas war improvisiert, schnaufte Kim, „und ich muss schon sagen, jeden anderen hätte ich sofort zum Teufel gejagt, das war harter Toback,Yv baby, Ich glaube, mein armer Hintern braucht mehr als nur ein paar Stunden Ruhe.“
„Ich sag ja immer, Männer sind schwanzgesteuert, Kim, meine Liebe. Kaum hat man so ein Teil, fängt man an, sich daneben zu benehmen...“
„Um eine Ausrede nie verlegen, was?“
„Ach, Kim, ich wusste, Du würdest es genießen, und das nächste Mal werde ich mich vornehm zurück halten.“
„Ja, bitte, Du weißt ich brauche es mehr mit Gefühl als mit zu viel Nachdruck“
„Dann lasst uns jetzt mal gefühlvoll Dein vorbereitetes Essen vernaschen, auch junge Männer haben Hunger!“ brachte Simone unter Lachen hervor.

Fortsetzung folgt


Geschrieben

nur muss ich leider um Geduld bitten, die Muse küsst gerade nicht wegen Ansteckungsgefahr...

hust und schnief


Geschrieben

Danke, danke, morgen geht es weiter, versprochen!


Geschrieben

und hier ist sie, die vorerst letzte Episode von Simones Geschichte.
Ich glaube, wir müssen uns um sie keine Sorgen machen, sie hat sich prächtig entwickelt (ich meine das Mädchen, nicht die Geschichte )

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„Die paar Häppchen hier reichen gerade mal aus, auf dem Weg zum Essen nicht zu verhungern!“ maulte Yvette. „ich finde, wir sollten mal wieder die Qualität der Hotelküche testen. Ich habe schon lange nicht mehr im Haus gespeist.“
„Du hast Recht, wir schauen mal, was die Küche für arme Angestellte bereit hält, mit Simone im Schlepptau dürfen wir sogar in den Gästebereich, nur sollten wir uns vielleicht ein wenig zurecht machen. Wie immer, in einer halben Stunde an der Rezeption.“
Kim und Yvette ließen Simone in ihrem Appartement zurück.
‚Immer diese Halbstundenaktionen, es wird Zeit, dass ich mal wieder ne ganze Stunde in der Wanne dösen kann.‘ Simone wurde richtiggehend wehmütig ob der guten alten Zeit, als sie vor Langeweile nicht wusste, wie sie die Zeit totschlagen sollte. Noch ganz von diesem Gefühl erfüllt, suchte sie im Schrank unter den Sachen, die sie hierher mitgebracht hatte.
Als sie nach Duschen, Schminken und Anziehen einen letzten Blick in den Spiegel warf, hatte sie sich für das gleiche Outfit entschieden, dass sie getragen hatte, als sie von Franziska in Hypnose versetzt worden war. ‚so soll‘s wohl sein‘ dachte sie schmunzelnd.
Sie trafen nahezu zeitgleich an der Rezeption ein. Auch Kim und Yv waren eher dezent gekleidet, Kim im Business Outfit allerdings mit tief ausgeschnittenem Blazer und Yv in Designerjeans, Bluse und Bolerojäckchen, beide in klassischen schwarzen Pumps mit nicht allzu hohen Absätzen.
„Na, wie ein Callgirltreffen schaut das hier aber nicht aus!“ frotzelte Yv.
„Ich sehe hier auch keine Callgirls, meine Liebe, unser Gast hier berät sich mit ihrem Coach über ein zusätzliches Fitnesspaket, das Du neuerdings anbietest“ verriet Kim die offizielle Lesart des Abendessens.
Den Rest des Abends verbrachten die drei dann bei einem ebenso reichhaltigen wie wohlschmeckenden Essen und zwei Flaschen Rotwein im Restaurant des Hotels.
Simones etwas wehmütige Grundstimmung hatte den Abend über angehalten und Kim und Yv waren sensibel genug, sie nach dem Beisammensein im Restaurant mit ihren Gedanken und Gefühlen ins Reine kommen zu lassen.

Simone ging auf ihr Appartement, seit Tagen das erste mal wieder allein. ‚Seit Tagen?‘
Während sie sich das entspannende Bad im Whirlpool gönnte, ließ sie ihren Aufenthalt in „Womens Confidence“ Revue passieren.
‚Sie war tatsächlich erst eine Woche hier, morgen am Montag würde die zweite Woche beginnen. Und fast noch unglaublicher war die Tatsache, dass erst am Donnerstagnachmittag mit Franziskas Untersuchung dieses Leben auf der Überholspur angefangen hatte. Schon am Freitagmorgen hatte sie neben ihrer Schambehaarung ihre Jungfräulichkeit eingebüßt, eine Darmspülung hinter sich und ausgiebig Bekanntschaft mit Dildos in Arsch und Möse gemacht. Arsch und Möse? In Rollenspielen hatte sie sich an ein Vokabular gewöhnt, dass ihr vor ein paar Tagen nicht nur nicht über die Lippen gekommen wär, sondern die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte.
Sie war in zwei Sexboutiquen und einem Pornokino gewesen, hatte in den letzten Tagen ein Dutzend Mal Sex gehabt, unter anderem mit einem Schuhverkäufer, einer wildfremden Transe und zwei Männern, deren Namen sie nicht mal erfahren hat und das quasi in der Öffentlichkeit. Sie hatte mit einer Ikone der Klatschpresse geposed, Paparazzi und eine Autojagd live erlebt, eine ***igung möglicherweise verhindert und sie zierte die Titelblätter einer Reihe von Zeitungen.
In ihrem Schrank türmten sich Klamotten, deren Charakter eindeutig war und die man größtenteils nicht in der Öffentlichkeit tragen konnte, von diversen Accessoires mal ganz zu schweigen.
Und - und damit kam sie zum eigentlichen Kern ihrer Gedanken - sie liebte zwei Frauen, deren Lebenswandel so anders war, als das, was sie für ein geordnetes Leben gehalten hatte. Und – und das war das eigentlich Verblüffende – diese beiden Frauen liebten nicht nur einander, sie liebten auch sie, ja sie hatten über die Liebe zu ihr eigentlich erst ihre Liebe zueinander erkannt und einander gestanden. Das war Wahnsinn, konnte das denn in diesem Sodom und Gomorrha überhaupt sein?‘
Simone hatte den Pool verlassen, sie trocknete sich ab und betrachtete sich im Spiegel. Sie hatte sich verändert, das war offensichtlich. Nicht nur der Umstand, dass ihr Körper keinerlei Behaarung mehr aufwies, veränderte ihr Aussehen, es war vor allem die Körperspannung, die ihr neu erworbenes Selbstvertrauen augenfällig werden ließ. Ihr Spiegelbild bestätigte ihr, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatte.
Frei von Selbstzweifeln und mit sich und ihrer Entscheidung vollständig im Reinen ging sie zu Bett.

ENDE


Geschrieben

Eigentlich schade das es zu Ende ist. Aber vielleicht schreibst du ja mal wieder eine Geschichte würde mich freuen. hat wirklich Spass gemacht es zu lesen.


Geschrieben

Hätte nie gedacht, dass ich mal bei Bi-Geschichten derartig sabbern würde.


Danke für eine Geschichte mit immer wieder überraschenden Wendungen, Tanja.


Geschrieben

Geni, es war mir ein Vergnügen
(ich wisch dann mal auf )


Geschrieben

Wow danke für die sehr geil geschriebene Geschichte ich habe die letzen beiden Abende alles gelesen und auch ich muss sagen das ich doch ein recht nasses Höschen dabei hatte!!!
Sehr schade das sie zu Ende ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!


  • 7 Monate später...
Geschrieben

Eine gute Freundin hat mich dieser Tage auf eine neue Geschichte aufmerksam gemacht, in der ein abgelegenes Gutshaus ( und viele Ausrufezeichen) eine Rolle spielen.

Naja, dachte ich mir, vielleicht sollte ich mal nachschauen, wie es meiner Heldin aus dem Gut in der Nähe Berlins denn inzwischen ergangen ist....

Wer sich noch erinnern kann, kann weiterlesen, ansonsten empfehle ich die Lektüre dieser langatmigen (aber zuweilen kurzweiligen) Geschichte von Anfang an...

und so geht es weiter:
Mittlerweile war es Frühsommer geworden. Simone hatte ihre Stelle bei der Bank gekündigt, noch einmal war sie als Stephanie Seliger nach Frankfurt zurück gekehrt, um ihr altes Leben abzuwickeln. Und obwohl sie sich Mühe gegeben hatte, in ihre alte Rolle zurück zu finden, war ihr die neu erworbene Selbstsicherheit so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie zum ersten Mal neidische Blicke und unverhohlene Neugier der alten Kolleginnen und Kollegen spüren konnte.
Ihr Selbstbewusstsein zahlte sich gleich in barer Münze aus, der Personalchef, der ihr trotz des laufenden Restrukturierungsprogramms zunächst keine Abfindung zahlen wollte, machte angesichts ihres entschlossenen Auftretens schnell einen Rückzieher. Eigentlich hätte sie sich über das Geld keine Gedanken machen müssen, ihre Ausgaben waren zwar enorm angestiegen, vor allem was die Garderobe anging, aber die Honorare und Zuwendungen solventer Kunden machten diesen Anstieg mehr als wett. Das Geschäftsmodell von „Take off“ verlangte saftige Provisionen, aber die Klientel war großzügig genug, das mehr als auszugleichen.
In ihrer alten Wohnung würde sie nicht mehr übernachten müssen, auch wenn ihr nächster Auftrag erst für den folgenden Abend gebucht war. Ein Investmentbanker, der schon öfter Gast im Club gewesen war, hatte sie eingeladen, den Abend mit ihm zu verbringen und am folgenden Tag mit nach New York zu fliegen. Dort brauchte er für die ersten 5 Tage an seiner neuen Wirkungsstätte eine Frau von Format und Ausstrahlung, die ihn zu Antrittsbesuchen begleiten und der Türöffner für wichtige Kontakte sein sollte. Jens Braumüller wollte nichts dem Zufall überlassen und wo er seiner Karriere ein wenig nachhelfen konnte, kannte er kaum Skrupel. Schon in Frankfurt hatte er viel Zeit für Networking aufgewandt, sich rechtzeitig von seiner etwas provinziell auftretenden Frau getrennt und hie und da erfolgreich intrigiert. Er war alles andere als geizig, vielmehr betrachtete er seine Ausgaben immer als Investitionen, die sich für ihn auszahlen würden, seine Umgangsformen konnten als tadellos gelten, auch wenn ihm Format etwas abging.
An seinem Aussehen hingegen gab es nichts auszusetzen, er war ein attraktiver durchtrainierter Mann Anfang der 40. Simone hatte mit ihm ein Agreement getroffen, das ihr neben erstklassiger Unterbringung, Business Class Flug und erlesener Verköstigung ein ansehnliches Honorar einbrachte, ihm aber die freie Verfügung über sie rund um die Uhr zubilligte, was alle Formen sexueller Befriedigung ausdrücklich mit einschloss.
Simone bezog ihr Zimmer im Marriott bereits einen Tag früher als vereinbart, was an der Rezeption aber keine Probleme bereitete, sie würde am nächsten Tag nicht mal umziehen müssen, um direkt neben Braumüller zu nächtigen. Heute würde sie jedoch einen entspannten Abend verbringen, ein wenig essen, mit Kim und Yv telefonieren und früh zu Bett gehen.
Den folgenden Tag nutzte sie für die Übergabe ihrer alten Wohnung und ein paar Einkäufe, bis sie am späten Nachmittag ins Hotel zurückkehrte. Braumüller hatte bereits eine Nachricht für sie hinterlassen, in der er sie bat, gleich auf seinem Zimmer vorbei zu schauen.
Sie hatte sich frisch gemacht und umgezogen, als sie bei Braumüller klopfte. Er öffnete so schnell, dass sie den Verdacht hatte, er könnte hinter der Tür gewartet haben.
„Komm rein, schön, dass wir noch ein bisschen Zeit haben, bevor wir zum Essen aufbrechen müssen, ich habe uns einen Tisch beim Italiener reserviert. Wir werden zu zweit sein.“
Simone schob sich an ihm vorbei ins Zimmer, Italiener hörte sich zwanglos an und zu zweit würde wohl bedeuten, dass er entweder noch mit ihr woanders hin gehen würde oder sie direkt zu einem tete a tete ins Hotel zurückkehren würden.
„ Wenn wir gleich losfahren, möchte ich, dass du das hier trägst.“
Er zeigte auf das Bett, wo ein klassisches Sekretärinnenkostüm mit gestärkter Bluse und hohen Pumps bereit lag.
„Du wirst in die Rolle meiner Sekretärin schlüpfen und geduldig die Avancen Deines Chefs ertragen“
Dass seine Vorstellung einer Sekretärin ein wenig von der Realität abwich, war ihm natürlich genauso bewusst wie Simone. Das Kostüm hätte ruhig eine Nummer weiter ausfallen können, der Rock eine Handbreit länger und die Naht auf den Strümpfen war ebenso einem feuchten Traum geschuldet wie Strapse, Strapsgürtel und Büstenhebe. Dass sie einen Slip erfolglos suchte passte dann nur zu gut ins Bild.
„Sie werden sich doch hoffentlich zu benehmen wissen“, flötete dann Simone auch bereits in ihrer Rolle heimisch.
„Probier die Sachen an, dann sehen wir, ob ich mich beherrschen kann…“ erwiderte Braumüller mit einem anzüglichen Grinsen. Er hatte bequem im Sessel Platz genommen und beobachtete Simone, die sich betont langsam aus ihrer Kleidung schälte und sich ebenso lasziv wieder anzog. Als sie damit fertig war überprüfte sie den Sitz noch einmal im Spiegel, zupfte hier und da etwas zurecht, nahm ihre Handtasche und vervollständigte das Outfit mit der passenden Brille und Ohrringen. Braumüller war augenblicklich begeistert.
„Du bist unschlagbar, darauf wär ich nie gekommen!“, die Beule in seiner Hose belegte eindeutig, wie sehr er die Verkleidung genoss. Simone ihrerseits freute sich des prallen Versprechens, kniete vor ihm nieder, nestelte kurz an seinem Reißverschluss und griff sich beherzt den Schwanz. Ein weiterer Griff in die Handtasche förderte ein Kondom zutage. Wo dieses Kondom dann abgeblieben war und wie es plötzlich auf seinen Schwanz gekommen war, konnte Braumüller nicht sagen.

Fortsetzung folgt


Geschrieben

"Mehr, mehr... rief der kleine Häwelmann..."

Super, dass Du weiter machst, Tanja.
Deinen Stil liebe ich auch weiterhin !!!

Gez.:
Eine treue Verehrerin


Geschrieben

... womit es möglich ist, schon heute Nachmittag die beiden zur Sache kommen zu lassen. Das soll aber nicht heißen, dass ich weiterhin täglich nachschiebe

==========================

Es war eins der kleinen Kunststücke, die Simone in den letzten Monaten gelernt hatte, den Gummi mit dem Mund über den Schwanz zu ziehen.
„Die Kerle wollen immer ohne Gummi geblasen werden, das haben sie in Pornos und im Puff so gelernt, ihre und vor allem unsere Gesundheit interessiert sie in dem Moment einen feuchten Kehricht“, hatte Kim gesagt. „Wenn Du ihnen den Pariser mit dem Mund auf den Schwanz rollst, kommen sie gar nicht dazu, sich zu beschweren.“
Und so war es jedes Mal, wenn Simone den Schwanz das erste Mal wieder aus ihrem Mund gleiten ließ, entdeckten die Herren erstaunt, dass sie ein Kondom trugen, wenn sie es überhaupt gleich bemerkten.
Simone beherrschte das Blasen wie wenige, je nachdem, wie es die Situation erforderte oder ihr eigenes Vergnügen erlaubte, konnte sie den Vorgang schnell zum gewünschten Erfolg bringen oder zum nicht enden wollenden Vergnügen ausdehnen. Bei Jens Braumüller gab es heute keinen Grund zur Eile. Sein Schwanz hatte nicht nur eine angenehme Größe, Braumüller war frisch geduscht, die Schamhaare waren gestutzt und an der Unterseite vollständig rasiert und er war jemand, der orale Befriedigung zu genießen verstand.
Simones Zunge spielte zunächst ein wenig neugierig züngelnd entlang der Eichel und dann den Schaft auf der Unterseite herunter und wieder herauf, dann stülpte sie ihre Lippen über die Nille und ließ den Schwanz langsam in ihre Mundhöhle gleiten, wobei die Lippen mit sanftem Druck den Schaft hinabfuhren. Gleichzeitig strich sie mit der rechten Hand an der Unterseite des Gliedes bis zur Wurzel und griff sich dann die Eier. Ihre linke Hand verschwand zwischen den eigenen Schenkeln, gut sichtbar für Braumüller begann sie ihre Muschi zu verwöhnen, während sie den Druck auf die Eier langsam verstärkte. So begann ein kurzweiliges Spiel, in dessen Verlauf sie mal die Eier einsaugte und den Sack in die Länge zog, mal die Eichel mit Zunge oder Zähnen bearbeitete, dann wieder den Schwanz sanft mit den Lippen liebkoste, Braumüllers Erregung immer kurz vor dem Abspritzen so weit zurück nehmend, dass er sich mit einem neuen Anlauf dem Orgasmus nähern konnte. An ihrem linken Handgelenk indes tropfte bereits der Saft ihrer Möse auf den Parkettboden vor dem Sessel. Braumüller schnaufte und Simone stöhnte vor Erregung.
Obwohl sie selbst das Spiel in vollen Zügen genoss, verlor sie zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle über das Spiel. Braumüllers Schwanz war zum wiederholten Male zum Bersten gespannt, Simones Nippel hatten sich längst gut sichtbar unter dem Blusenstoff aufgerichtet, als sie beschloss, ihn endlich über die Klippe zu schicken: Als ihre Rechte wieder mal die Schwanzwurzel erreicht hatte, steckte sie ihren Mittelfinger in Braumüllers Anus und zog den gekrümmten Finger mit Nachdruck in Richtung Schwanzwurzel. Der Druck auf die Prostata war zuviel für ihn, er bäumte sich auf und eine mächtige Ladung Sperma schoss in das Reservoir des Kondoms.


Fortsetzung folgt


Geschrieben

... okay, wenn keiner drängelt,mache ich halt so weiter

=============================
Gegen Acht brachen die beiden auf. Als sie im Fahrstuhl ins Foyer fuhren, bekam Simone einen ersten Eindruck davon, wie sich Braumüller die Rolle der Sekretärin vorstellte. Obwohl sich in der Fahrstuhlkabine drei weitere Gäste befanden, griff er ungeniert unter Simones Kostümrock, um ein wenig mit ihrem Kitzler zu spielen. Simone stellte sich so, dass er zwar bequem zugreifen konnte, die anderen Passagiere aber wahrscheinlich nichts mitbekamen.
Ihr Gesichtsausdruck jedenfalls ließ keinerlei Verdacht aufkommen, sie schaute ihren Chef mit dem etwas verträumten, bewundernden Blick an, der zu ihrer Rolle passte.
Als sich die Fahrstuhltür wieder öffnete, lag Braumüllers rechte Hand wieder auf dem Rock, mit einer Besitzerstolz vermittelnden Geste schob er die junge Frau mit sanftem Druck auf den Po in die Hotelhalle.
Simone änderte instinktiv ihr selbstbewusstes Auftreten zugunsten eines etwas unterwürfigen, bewusst aufreizenden Erscheinungsbildes. Sie würde mit Braumüller noch abklären müssen, ob die aktuelle Rolle auch für die USA gelten sollte. Jetzt schien es aber offensichtlich angebracht, die Gespielin herauszustreichen. Sie wechselte in einen leicht trippelnden Gang und suchte die Unterstützung durch ihren Chef. Braumüller nutzte denn auch jede Gelegenheit, seine Hände über ihren Körper wandern zu lassen.
Ein Taxi fuhr vor, der Portier öffnete den Schlag und Simone ließ sich im Fond nieder, nicht ohne viel Bein und den Ansatz der Strapse aufblitzen zu lassen. Braumüller schenkte dem Portier ein anzügliches Grinsen, gab ihm ein nicht allzu bescheidenes Trinkgeld und nannte dem Fahrer eine Sachsenhausener Adresse, bevor er von der anderen Seite aus zustieg.
Simone kannte sich aus, die Fahrt würde knapp 20 Minuten dauern, das bedeutete, dass Braumüller mit Sicherheit nicht untätig neben ihr sitzen bleiben würde.
Sie bemerkte, wie er den Blickkontakt mit dem Fahrer suchte, Diskretion war offensichtlich ein Fremdwort für ihn. Na gut, er sollte seine Show bekommen und der Fahrer seinen Ständer. Simone wusste mittlerweile ziemlich genau, wo im Fond der Fahrer die beste Sicht im Rückspiegel hat, dazu musste sie sich nicht erst vergewissern. Sie rückte ein wenig an Braumüller heran, der Rock rutschte ein Stück nach oben, sie drehte ihren Oberkörper so, dass sich die Bluse deutlich über ihrem Busen spannte, die Nippel zeichneten sich ab, das Spiel konnte beginnen.
Braumüller zögerte keine Sekunde, die linke Hand verschwand wieder unter dem Rock, die rechte strich genießerisch über Simones linke Brust. Simone wandte ihm ihr Gesicht zu und gab ihm einen Kuss, der allein den Fahrer hätte erröten lassen, dabei kraulte sie mit der rechten Braumüllers Ohr, während sich die Linke auf seinem Oberschenkel abstützte und zwar so nah am Schritt, dass sein Steifer sich schon fast zwischen ihren Fingerspitzen befand. Vorerst überließ sie aber ihm die Initiative und lehnte sich im Polster zurück.

Fortsetzung folgt


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