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Eine etwas langatmige Geschichte

Empfohlener Beitrag

NettUndGeil28
Geschrieben

Zumindest MEIN Interesse hat nun die Geschichte. Schreibe bitte weiter.


Geschrieben

da sind wir auf die Fortsetzung gespannt ..... bis jetzt klasse weil mal was ganz anderes


sub_sl
Geschrieben

Ein sehr interessanter Beginn. Aber hoffentlich geht es bald etwas aktiver weiter.


sexyhans1
Geschrieben

Schnell weiterschreiben.Eine Intrssante Geschichte


Geschrieben

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jaja, das war klar, es zieht sich, das nervt die XXXXXXXXXX (zensiert, bevor es die mods müssen )
aber weil der letzte Post so kurz war, gibt es einen Nachschlag...

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Die Untersuchung

Die ersten drei Tage ihres Aufenthalts waren vorbei, Simone hatte sich an die neue Umgebung schnell gewöhnt.
Sie arbeitete mit Eifer und Vergnügen konsequent ihr Fitnessprogramm ab, die Beautyfarm konnte sie nach einem Besuch, bei dem ein wenig Maniküre und Augenbrauenzupfen auf dem Programm standen getrost links liegen lassen, wie Kim ihr begeistert erklärte. Kim verbrachte augenscheinlich mehr Zeit als üblich mit ihrem Schützling und wurde nicht müde, sie zu loben. Simone fühlte sich in Gegenwart ihrer Trainerin tatsächlich wie ein anderer Mensch, lebenslustig und begehrenswert.
An diesem Morgen erklärte ihr Kim, dass eine Art Psychotraining Bestandteil des Aufbauprogramms sei. „Keine Psychoanalyse oder gar eine Therapie, eher ein Fitnessprogramm für die Seele.“
Wenn Kim die Bestandteile des Programms erläuterte, sprudelte es nur so aus ihr heraus. Ihr offenes Gesicht leuchtete vor Begeisterung und es war einfach unmöglich, irgendwelche Bedenken zu haben.
So akzeptierte Simone den Termin am Nachmittag, wenn sie auch etwas erstaunt war, dass man geschlagene vier Stunden für die Sitzung mit Dr. Kelster angesetzt hatte.
Dr. Kelster war Anfang vierzig, sah aber bedeutend jünger aus, gepflegt und wie alle Menschen hier ausnehmend attraktiv und sie war wie alle, die mit dem Programm zu tun hatten, eine Frau.
Auch Franziska Kelster trug den obligatorischen Overall, der ihr passte wie eine zweite Haut.
Ihr Overall war jedoch aus schlichter weißer Baumwolle und ihre Stiefel waren nur halbhoch und weiß mit rund 5cm hohen Absätzen.
Simone hatte für den Termin ihre neue schwarze Lederhose und ein weißes ärmelloses Rippenshirt mit Rollkragen, sowie flache halbhohe Stiefel gewählt. Als sie die Stücke gekauft hatte, hatte sie Zweifel gehabt, ob das Outfit nicht zu verwegen für sie wäre, doch heute fühlte sie sich ausgesprochen wohl in ihrer Garderobe und inmitten der Atmosphäre des Hotels wirkte ihr Outfit immer noch eher zurückhaltend.
Dr. Kelster bot ihr sofort das offensichtlich übliche Du an und plauderte mit ihr eine Weile in lockerem Ton. Als sie den Eindruck hatte, dass das Eis gebrochen war, machte sie Simone den Vorschlag, sich in Hypnose versetzen zu lassen.
Sie habe sich auf hypnotische Behandlung spezialisiert, da man so sozusagen ohne Umweg an den wahren Kern einer Persönlichkeit herankomme.


Fortsetzung folgt


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sexyhans1
Geschrieben

und wie geht es weiter?


Geschrieben

okay, langatmig hin oder her, beschleunigen wir doch mal ein wenig Puls und Atem

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„Schau, Simone, wenn ich so erkenne, wo Deine echten nicht verschütteten Stärken und Interessen liegen, kann ich Kim ein paar wertvolle Tipps für ihr Coaching geben. Natürlich gilt für mich auch die ärztliche Schweigepflicht, da gehst Du kein Risiko ein.“ „Okay, ich bin selbst neugierig, und wüsste gern, warum ich immer einen Rückzieher mache.“
Franziska versetzte sie in Hypnose und begann mit ein paar Routinefragen und-aufträgen, um festzustellen, dass sie Zugang zu Simones Unterbewusstsein gefunden hatte. Dann kam sie zum eigentlichen Zweck der Übung, herauszufinden, inwieweit sich Simones Sexualität schnell und tiefgehend freilegen lassen würde.
„ Zieh Dich aus. Stell dir vor, du bist eine unwiderstehliche Frau und zeig das in der Art wie du dich deiner Garderobe entledigst.!" Einen Moment stand Simone unschlüssig im Raum, dann begann sie sich auszuziehen.
Sie fing nicht mit den Stiefeln an, sondern öffnete zunächst den Reißverschluss ihrer Hose, so dass ein schwarzes, spitzenbesetztes Höschen sichtbar wurde. Dann hob sie ihr Shirt gerade bis zum Ansatz des BHs. Erst jetzt setzte sie sich, um ihre Stiefel auszuziehen. Dann stand sie auf, um sich aus der Hose zu schälen. Langsam glitt das weiche Leder die Beine hinab. Unkonventionellerweise blieb sie bei den Beinen und zog ihren Slip aus.
Ihre Hände versuchten nicht, die Scham zu bedecken, sondern wanderten wieder zum Shirt, das sie nun über den Kopf zog. Zuletzt öffnete sie den Verschluss ihres BHs, ließ ihre Brüste aber nicht frei, ohne vorher die Nippel leicht aufzurichten.
Nun fiel der BH zu Boden und Simone schien sich bewusst zu werden, dass niemand zum Verführen da war.
Doch Franziska hatte mit dieser Reaktion gerechnet. „Möchtest Du mich auch ausziehen?“
Simone schien verblüfft, einen Moment lang stand das Experiment auf der Kippe, dann kam sie auf die Ärztin zu, öffnete den Reißverschluss des Overalls und zog ihn bis zum Nabel auf. Mit beiden Händen fuhr sie zärtlich in den Ausschnitt und schob ihre Finger unter den Saum des BHs. Ihre Fingerkuppen strichen sanft über Franziskas Nippel, die sich sofort aufrichteten. Franziska trug im Gegensatz zu Simone einen nahtlosen Sport BH ohne Verschluss.
Simone fuhr unter dem BH auf den Rücken und glitt dort hinab zum Slip. Franziska hatte sich ihrerseits über Simones Brust gebeugt und nahm einen ihrer Nippel zärtlich zwischen die Lippen. Mit ihrer Zunge fuhr Sie über den Hof , dass Simone kurz aufstöhnte.



Fortsetzung folgt


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NettUndGeil28
Geschrieben

Sooooo langatmig finde ich es nicht. Und die Protagonistin wird gleich Schnappatmung bekommen, so vermute ich.

Passt doch, weiter so. Ich muss nicht immer etwas von 23 cm-Dödeln und 65F-Titten lesen, wobei die Wortwahl nicht die meinige ist. Dein Schreibstil ist angenehm lesbar, die Geschichte ist vielversprechend (wörtlich zu nehmen) und wir haben im Forum für den Quickie zwischendurch noch die anderen Stories.


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wild_pearl
Geschrieben

Ich hoffe auch auf eine Fortsetzung, deine Geschichte liest sich gut und ich finde den weg der Entwicklung sehr spannend. Da ist so viel Raum wohin es gehen kann, weiter so, lass dich nicht drängen.


Geschrieben

ja, wohin wird es gehen?
zunächst dankeschön für die Aufmunterung....

und munter geht es erst mal weiter

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Simone fuhr mit den Händen wieder zum Reißverschluss, zog ihn ganz herunter und fuhr erneut am Reißverschluss entlang zur Schulter, um dort den oberen Teil des Overalls abzustreifen.
Kaum hatte Franziska die Arme wieder frei, zog sie den BH über den Kopf und wartete, ob sich Simone weiter wagen würde.
Sie wagte sich weiter, ohne auch nur einen Moment zu zögern. Ihre Hände glitten unter den Slip und fuhren liebevoll über die festen Pobacken der Ärztin, Franziska streichelte ihrerseits Simones Po, um schließlich zwischen ihre Schenkel zu fahren. Simone war klitschnass zwischen den Beinen, der Saft troff aus ihrer Spalte in einem unaufhaltsamen Strom. Ihr Atem ging spürbar heftig und schwer. Franziska hielt kurz inne, schnell entledigte sie sich ihrer Stiefel und des Overalls. Das Ausziehen ihres Slips wollte sie Simone überlassen. Simone kniete vor der Ärztin nieder, zog den Slip herunter und entdeckte verwundert, dass Franziska vollständig rasiert war.
Was für Franziska eine Selbstverständlichkeit war, schien für Simone eine völlig neue Erfahrung. Sie hatte ihre Schamhaare immer nur ein wenig gestutzt, und das auch nur in der Bikinisaison. Doch Franziskas rasierte Muschi zog sie magnetisch an. Ihre Zunge wanderte über den Liebeshügel, bis sie der Versuchung nicht mehr widerstehen konnte und sie mit der Spitze zwischen die Schamlippen fuhr und Franziskas Kitzler suchte. Franziska machte einen seitlichen Ausfallschritt, so dass Simone tiefer in sie eindringen konnte. Franziska ließ sie eine Zeitlang gewähren, dann zog sie Simones Kopf zu sich heran und küsste sie in einer Weise, die für Simone ebenso ungewohnt wie erregend war. Franziskas Zunge spielte mit Simones Zunge, sie holte sich quasi ihren eigenen Mösensaft zurück, während Simone sich zitternd an sie klammerte. Ihre Erregung wollte und wollte nicht nachlassen, immer wieder jagten neue Wellen durch ihren Körper, sie sog die Luft hörbar durch die Nase ein und ließ sie in Seufzern der Lust wieder heraus. Franziska löste sich aus ihrer Rolle einer etwas distanziert genießenden Beobachterin, sie wurde zunehmend mitgerissen von Simones Erregung. Behutsam aber nicht weniger erregt lenkte sie ihre Hand an Simones Möse, führte zwei Finger ein und begann den Kitzler zu reiben.
Simone kam nahezu augenblicklich, ihr Becken schob sich Franziskas Hand entgegen, der ganze Körper erbebte



Fortsetzung folgt


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Geschrieben

Noch während die beiden Frauen engumschlungen im Zimmer standen, beschloss Franziska, die Hypnose an dieser Stelle abzubrechen und Simone mit der Situation zu konfrontieren. Kaum war der Aufwecksatz ausgesprochen, fand sich Simone überrascht in den Armen der Ärztin wieder. Das war wohl der kritischste Augenblick, den sich Franziska Kelster vorstellen konnte. Es wäre ein Leichtes gewesen, Simone dazu zu bewegen, sich noch unter Hypnose frisch zu machen und anzuziehen und damit das Geschehene aus dem Bewußtsein des Mädchens zu tilgen, aber etwas daran widerstrebte ihr.
Der Augenblick des Erstaunens schien sich endlos zu dehnen, dann war es so, als würde sich Simones Körper erinnern, unwillkürlich presste sie sich wieder an Franziska, ihre Lippen fanden sich und die Spannung fiel von beiden ab. Nach einem langen liebevollen Kuss lösten sie sich voneinander.
Franziska ergriff als erste das Wort: „Lass uns erst mal duschen, dann möchte ich Dir etwas erklären und einen Vorschlag machen.“ Simone nickte, suchte ihre Sachen zusammen und beide gingen ins Bad.
Nach dem Duschen, das nicht ohne Zärtlichkeiten blieb, machten sie sich auf zu einem langen Spaziergang durch den Park des Herrenhauses.
„Simone, ich oder besser wir, sind nicht ganz ehrlich zu Dir gewesen, was heute passiert ist, war nicht ganz ungeplant, wenn es auch anders gelaufen ist, als ich vorhatte. Die Gäste von Womens Confidence werden schon an der Rezeption in zwei Kategorien aufgeteilt, Frauen, die hier einfach einen Fitnessaufenthalt mit einem bisschen mentalem Aufbautraining erhalten und Frauen, die für uns möglicherweise von einem weitergehenden Interesse sind. Diese Frauen erhalten besondere Suiten und auch besonders ausgewählte Coaches. Du zählst zur zweiten Kategorie, Dein Coach Kim ist nicht nur eine besonders hübsche und fitte junge Frau, sie ist auch diplomierte Psychologin und eines der begehrtesten Mädchen in einem Team ausgesprochen erfolgreicher und exclusiver Callgirls. Nach Ihrer Einschätzung könntest Du dieses Team auf hervorragende Weise ergänzen und ich muss ihr da ohne Einschränkungen Recht geben. Kim hat Dich nicht nur ungefähr doppelt so oft besucht wie normale Trainer ihre Gäste, sie konnte Dich durch die Wandspiegel auch beobachten, wenn Du allein im Zimmer warst.“
Simone hatte der Ärztin mit wachsendem Erstaunen zugehört, auf der einen Seite regte sich in ihr Empörung, dass sie so hintergangen worden war, auf der anderen Seite meldete sich wieder die Neugier, die Aussicht, dass sich ihr langweiliges Dasein in eine Richtung entwickelte, die sie über die Maßen verführerisch fand.
Franziska nahm Simones innere Aufruhr während dieser Enthüllungen wahr, sie legte ihren Arm um Simones Taille und zog sie näher zu sich heran.
„Wenn Du möchtest, bitte ich Kim, die Karten auf den Tisch zu legen und mit Dir alles zu besprechen, oder ich sage ihr, dass Du lieber wie ein ganz normaler Gast behandelt werden möchtest und kein Interesse an dem Angebot hast. Sie würde Dich dann sofort umquartieren lassen und das Training einem anderen Coach übergeben.“ „Danke, ich glaube, ich muss das mit Kim noch besprechen, ich weiß, Du meinst es ehrlich und ich bin Dir dafür auch dankbar.“ Simone machte sich mit einem Ruck frei, dann drehte sie sich Franzika noch einmal zu, gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss und rannte davon.



Fortsetzung folgt


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Buffalofreak
Geschrieben

Die Geschichte ist der Hammer... kann die Fortsetzung kaum erwarten!!!


derscholzi
Geschrieben

Wirklich sehr langatmig.


Geschrieben

tut mir leid für Dich

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Am Abend dieses Tages klopfte es an Simones Tür, draussen stand Kim, in der Hand eine einzelne rote Rose. „Franziska hat mir erzählt, dass sie Dir alles erzählt hat, ich habe keine Ahnung, was sie dazu bewogen hat, aber ich hatte den Eindruck, dass sie es aus Freundschaft getan hat und um dieser Freundschaft willen bin ich jetzt hier.“ Kim schien ehrlich betrübt, etwas kläglich hielt sie Simone die Rose hin. „Komm rein, wir müssen miteinander reden. Ich erzähle Dir, warum Franziska mit Dir gesprochen hat und Du kannst dann entscheiden, was Du mir erzählen möchtest“. Kim nickte und ging an Simone vorbei zur Sitzecke, sie hatte den obligatorischen Overall mit einem kurzen schwarzen Kleid vertauscht, zu dem sie einen breiten Ledergürtel und schwarze Ankle-Boots trug. Sie setzte sich und zog die Beine hoch auf die Couch.
Simone nahm ihr Gegenüber Platz, stand dann aber noch mal auf, um eine Flasche Rotwein und zwei Gläser zu holen. Während sie einschenkte, begann sie zu erzählen: „Was Franziska tatsächlich vorhatte, als sie mich in Hypnose versetzte, habe ich sie gar nicht mehr gefragt, aber wir standen splitternackt und engumschlungen hier im Zimmer, als sie mich in die Realität zurück holte und sie hatte mich zu einem Orgasmus gebracht, der offensichtlich so intensiv war, dass er sich durch mein Unterbewusstsein nach oben gegraben hat."
Kim schluckte, hier war auf allen Seiten mehr Gefühl als sonst im Spiel, Kim war mit Franziska mehr als gut befreundet und sie gab viel auf ihr Urteil und noch mehr auf ihre Gefühle. Normalerweise lief die Rekrutierung der Mädchen relativ unsentimental und geschäftsmäßig ab.
Die Mädchen wurden irgendwann mit einer Situation konfrontiert, bei der sie nur entscheiden mussten, mach ich weiter oder nicht.
Hier war alles anders, plötzlich schienen ihr die Methoden tatsächlich etwas fragwürdig und Franziskas Verhalten erschien ihr einleuchtend.




Fortsetzung folgt


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Buffalofreak
Geschrieben

echt wunderbar durchdacht und ich liebe es wie sehr du dir Zeit nimmst für die Entwicklung der Geschichte, mit den Beweggründen und Emotionen... wie sie sich langsam verändert, nicht oberflächlich sondern von innen heraus, aus Überzeugung... echt heiß


Buffalofreak
Geschrieben

Simone wird bald auch extrem hohe Absätze tragen, hab ich recht?


Geschrieben

was für ein abwegiger Gedanke

Ich trage schließlich mit Vorliebe Birkenstocks


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saarpaar39
Geschrieben

wunderbare Geschichte bitte weiter so !


herma42
Geschrieben

ahhhhhhhhhhhhh....weiter machen, bitte...;-)


HolyMerlin
Geschrieben

oh ja...weiter...


Geschrieben

Danke für den lieben Zuspruch, es freut mich zu lesen, dass ich ein wenig Neugier wecken konnte. Ich bemühe mich, mit dem Schreiben hinterher zu kommen.....
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Simone hatte Kim nicht aus den Augen gelassen, es war ihr auch nicht entgangen, dass Kim offensichtlich nachdenklich geworden war und Zwiesprache mit sich selbst hielt. Die Verwirrung ihrer Trainerin weckte in Simone ihrerseits neues Vertrauen und einen Schub von Zuneigung. Sie wollte Kim schnell aus der peinlichen Lage befreien.
"Erzähl mir nicht, dass ich an einen skrupellosen Mädchenhändlerring geraten bin und schon ein Scheich für mich geboten hat!" versuchte sie, die Situation zu entspannen.
Kim lachte und warf ihr einen dankbaren Blick zu. "Ach, Simone, Du bist wirklich ein ganz besonderes Mädchen, nein, eine ganz besondere Frau, Du wirst - ja, wie soll ich es sagen - bespitzelt und hintergangen und Deine Sorge gilt mir, die sich windet, wie sie die Geschichte erklären soll..."
"Fangen wir doch bei dem Callgirljob an!" warf Simone mit leicht gerötetem Gesicht dazwischen. "Machst Du tatsächlich so was, oder hat Franziska da etwas zu dick aufgetragen?"
"Na ja, Callgirl hört sich etwas billig an, aber im Prinzip ist es sowas, ein exklusiver Escort Service, der ausdrücklich auch Sex einschließt. Die Agentur "Take off", die hier im Hause ihren Firmensitz hat, vermittelt Mädchen als Reisebegleiterinnen und für besondere Anlässe, an Herren -und auch ein paar Damen -, die es sich nicht nur leisten können, sondern auch Mitglieder eines ebenso exklusiven Clubs sind.
Die Agentur wird sehr gut bezahlt und auch für uns bleibt dabei genug übrig, ganz abgesehen von dem Leben in einem gewissen Luxus und häufig genug einer exquisiten Ausstaffierung, die wir behalten können. Dass man sich dabei nicht in jeden Kunden verlieben möchte, muss man dabei natürlich in Kauf nehmen, aber richtig unangenehme Zeitgenossen sind eher die Ausnahme.
Wer sich massiv daneben benimmt, muss damit rechnen, dass er seine Clubmitgliedschaft verliert und gerade in diesen Kreisen möchte man nicht ins Gerede kommen. Frauen wie Franziska oder Shana, die Du noch nicht kennst, sorgen dafür, dass Mädchen nicht schikaniert werden und man ihnen ernsthaft zuhört, wenn etwas nicht so läuft, wie sich das gehört.“
Kim hatte wieder an Sicherheit gewonnen, sie machte eine Pause und trank ihr Glas leer.„Manche von uns sind mehr unterwegs als hier in der Basis und schon über Monate im Voraus ausgebucht, andere so wie ich, haben hier Aufgaben und übernehmen nur noch wenige Dates zum Teil mit Stammkunden. Wir wohnen hier umsonst, nicht so luxuriös wie Du gerade, aber ein bisschen persönlicher eingerichtet, bekommen ein gutes Gehalt und unsere Dienstkleidung gestellt.An den Clubveranstaltungen am Wochenende sollen wir teilnehmen und auch dort gilt, Sex ist inclusive. Wer sich Sex nur in Verbindung mit Liebe vorstellen kann, ist definitiv falsch hier, aber im Prinzip gilt das Gleiche wie bei anderen Jobs, man sollte seinen Spaß an der Arbeit haben und es nicht nur des Geldes wegen machen. Und wenn ich zwischendurch auch mal das Glück habe, Menschen wie Dich näher kennen zu lernen, dann kann ich doch mehr als zufrieden mit meinem Job sein, oder?“ strahlte sie Simone an.

Fortsetzung folgt


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