Telefonsex

Der heiße Spaß am Telefon

Wie funktioniert Telefonsex?

Unter Telefonsex versteht man die sexuelle Befriedigung über ein Telefongespräch. Ähnlich wie beim Cybersex erregen sich die Teilnehmer mittels Dirty Talk und masturbieren in der Regel auch dabei.

 Welche Unterschiede gibt es beim Telefonsex?

Zu unterscheiden sind kommerzieller und privater Telefonsex. Im privaten Rahmen wird Telefonsex aus vielfältigen Motivationen heraus praktiziert. So betreiben Paare, die räumlich voneinander getrennt sind diese Form der Verbalerotik manchmal weil körperliche Nähe nicht möglich ist. Andere sehen Telefonsex als prickelnde Abwechslung und Bereicherung ihres Sexuallebens.  

Wer nutzt Telefonsex?

Für Menschen mit Bindungsängsten ist Telefonsex eine willkommene Möglichkeit, die Distanz zu wahren, ohne ganz auf sexuelle Betätigung mit einem Partner verzichten zu müssen. Der kommerzielle Telefonsex entstand durch die Nachfrage, denn viele Menschen haben das Bedürfnis, ihre Lust verbal auszuleben. In der Regel rufen Männer entsprechende Dienste über kostenpflichtige Telefonnummern an. Die Teilnehmer bleiben anonym. Manche Anbieter verkaufen keine echten Gespräche, sondern spielen über Tonbänder erotische Geschichten ab. Entsprechende Angebote, die meist ein Motto haben (z.B. Hausfrauen, Gay, SM, alte Frauen), findet man über das Internet oder die Fernsehwerbung. Neben Einzelgesprächen gibt es auch die Möglichkeit sich einer Gruppe zuschalten zu lassen und an einer sogenannten Telefonsex-Orgie teilzunehmen. Im Jahr 2000 haben täglich etwa 30.000 Anrufer eine Telefonsex-Dienstleistung in Anspruch genommen. Diese Zahlen haben sich durch das immer größer und preiswerter werdende Internetangebot (beispielsweise über Flatrates) vervielfacht.

Fragen & Diskussionen über Telefonsex

  • Sexting?!

    Hallo ihr lieben, ich bin vor kurzem wieder auf den Geschmack gekommen. Diesmal allerdings nicht mit einer Partnerin, wo man sich mal während des Schreibens anfängt heiss zu machen. Sondern mit eine ...
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  • Dirty Talk, ja oder nein?

    Hallo In die Runde .... kurz und knapp macht ihr Dirty Talk beim Sex ? Ich persönlich steh da schon drauf ..... hab aber schon im Freundeskreis gehört...... nee sowas gibts bei uns nicht ..... nun die ...
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  • Telefonsex, wer mag es?

    Ich schreibe eigentlich nie hier rein. Aber eine Frage hat sich in der letzten Zeit eingeschlichen. Gibt es hier eigentlich Frauen, die wirklich Lust auf Telefonsex haben? Der Raum hier im Chat ist im ...
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  • Erotische Geschichten zum Thema Telefonsex

  • Very dirty talk, Teil 1

    "Hallo Schatz! Schon zu hause?" Christiane hatte den Mantel ausgezogen, die Schlüssel auf die Kommode gelegt und sich dann prüfend zwischen die Schenkel gegriffen. Sie spürte Feuchtigkeit. "I ...
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  • Mitglieder, die nach Telefonsex suchen

    Telefonsex ist auch bekannt unter...

    Ähnliche Begriffe: Dirty-Chat, Sexting, Sexy Stimme, Versaute Worte, Stöhnen am Telefon

    Ähnliche Vorlieben wie Telefonsex

    Die Chatten (lat. Chatti) waren ein germanischer Volksstamm, das Chatten (von engl.: to chat – plaudern, aber auch [böswillig] anmachen) ist eine moderne, kommunikative Freizeitbeschäftigung. Im WWW gibt es unzählige Chat-Räume (oder engl. chat-rooms) jeder Couleur. Nach Themen oder Sparten sortiert findet der Chat –Willige schnell Gleichgesinnte. Die Unterhaltung wird per Tastatur und unter Zuhilfenahme von Symbolen (um Gefühle auszudrücken) geführt. Sehr beliebt sind Flirt-, Sex- und Dating-Chats. Locker lernen sich hier Männlein und Weiblein erst einmal virtuell kennen, bevor es zu einem realen (Sex)- Treffen kommt. Selbstverständlich gibt es diese Kontakt -Chats auch für homosexuelle User, genauso wie für Anhänger aller anderer Sex-Sparten von „A“ wie „anal“ bis „Z“ wie „Zofe“. Wenn ein Chat intimer wird, kann man in einen abgeschlossenen Raum gehen, und sich dort mit dem oder den ausgewählten Chattern ganz privat austauschen. Immer mehr Menschen finden auch die erweiterte Chat- Option des sog. Cyber- oder Cam- Sex extrem prickelnd. Die Partner führen dabei über den Chat einen sinnlichen Dirty-Talk, während sich beide über Webcams - gegenseitig (= Cam2Cam) oder einseitig - beim Onanieren zuschauen und anweisen. In erotischen Foren berichten sich die Chatter anschließend über ihre erotischen Dates, ob heimlicher Seitensprung oder bizarrer Ausflug in den BDSM – Club mit einem unbekannten Partner. Es gibt aber auch professionelle Chat-Girls, eine Art virtuelle Cyber-Hure, die gegen Geld schmutzige Männerträume übers Internet (mit oder ohne Webcam) oder auch bei real vereinbarten Sex- Treffen erfüllt.
    Ob sanft prickelnd, schlüpfrig direkt oder derb versaut: Heiße Literatur, von unseren Mitgliedern verfasst, sind ein fester und sehr beliebter Bestandteil in unserm Forum. Viele Hundert sinnliche Storys sind dazu da, um die die Leidenschaft und Fantasie der Leser anzuregen. Kein Thema bleibt unberücksichtigt. Hier haben Heteros, Paare, Schwule, Lesben, Fetisch- und BDSM-Freunde einen riesige Fundgrube an Sinnlichkeit. Erotik Geschichten begeistern eine riesige Fangemeinde. Gute, Erotik Geschichten sind eine Kunst für sich, die bei Poppen.de begeisterte Leser finden. Selbstverständlich sind diese heißen Liebesgeschichten, Sex-Storys und Bettgeschichten alle kostenlos verfügbar.
    Im Pornofilm werden sexuelle Aktionen in aller Deutlichkeit gezeigt. Pornos haben das Ziel, den Zuschauer sexuell zu stimulieren, also zu erregen oder geil zu machen. Relativ harmlose Sexfilme werden im allgemeinen Sprachgebrauch Erotikfilme oder Softpornos genannt. Diese Art von Pornos können auch in “normalen” Kinos oder im Fernsehen gezeigt werden. In Softpornos wird meist auf das intensive Zeigen der Geschlechtsteile in Aktion verzichtet. Welche Arten von Pornofilmen gibt es? Inzwischen gibt es für jede, aber auch wirklich jede sexuelle Vorliebe ein unendlich umfangreiches Angebot an Pornos. Sie lassen an Direktheit keine Wünsche offen. Viele Pornofilme entstehen mit bezahlten Pornodarstellern und Darstellerinnen unter professionellen Drehbedingungen. Dazu gehört z.B. optimales Licht, ansprechende Dekoration, fachliche Kameraführung usw. Die Darsteller für diese Produktionen werden nach den körperlichen Eigenschaften ausgewählt, die dazu in der Lage sind, die angestrebte Zielgruppe sexuell anzuheizen. Beispielsweise können das für Männer Frauen mit großen Brüste, ausladendem Hintern, sinnlichen Lippen usw. sein. Die Produzenten erhoffen sich mit attraktiven Männerkörpern und XXL-Schwänzen auch bei den weiblichen Zuschauern zu punkten. Ob das so einfach klappt, sei dahingestellt. Jedenfalls scheinen Frauen und Männer unterschiedliche Pornos zu bevorzugen. Frauen lieben es, wenn die Aktion in einer Rahmenhandlung eingebettet ist. Für Männer kann es hingegen schnell zur Sache gehen, ohne viel Drumherum. Amateurpornos Beliebt sind auch Sexvideos, die von Amateuren aufgenommen wurden. Teilweise sind das im privaten Umfeld gedrehte Filme oder mit versteckter Kamera an öffentlichen Orten, wie Toiletten oder Parks, aufgenommene Videos. Die gefilmten Personen wissen oft nicht, dass sie bei ihren sexuellen Handlungen aufgenommen werden. Technisch und darstellerisch sind diese Pornostreifen wenig brillant. Sie finden ihre Fans eher durch ihre ungekünstelte Authentizität und Natürlichkeit. Pornos sind nicht nur für Männer Die meisten Pornofilme zielen darauf ab, Männer sexuell zu stimulieren. Da wird dann wenig Wert auf eine Rahmenhandlung gelegt. Meist kommen die Protagonisten schon nach wenigen Sekunden direkt zur Sache. Und die Sache heißt poppen, ficken, rammeln, bumsen, vögeln, penetrieren… Oral, vaginal oder anal. Die Kamera zeigt dabei möglichst oft die Geschlechtsteile der Mitwirkenden in Großaufnahmen. In letzter Zeit werden aber auch vermehrt spezielle Pornofilme von Frauen für Frauen produziert. In diesen Videos nimmt die Rahmenhandlung einen breiteren Raum ein und die sexuellen Bedürfnisse der Frauen rücken in den Vordergrund. Pornofilme sind nicht nur bei Singles oder bei der Selbstbefriedigung beliebt, sondern auch bei Paaren. Viele Paare stimulieren ihr Sexleben durch das gemeinsame Betrachten von Pornos und holen sich dort auch so manche Inspiration. Wo kann man Pornofilme anschauen? Seit 1975 ist das Zeigen von Pornos in Deutschland nicht mehr strafrechtlich verboten. Erwachsene können sich jederzeit Pornofilme kaufen, in Videotheken ausleihen oder im Internet anschauen. In öffentlichen Pornokino lassen sich Sexfilme alleine oder gemeinsam mit anderen betrachten. Oft animiert dort ein Sexfilm die Zuschauer zur Masturbation direkt vor Ort, also öffentlich oder in abschließbaren Kabinen. In Pornokinos nutzen einige Konsumenten die Möglichkeit, sich sexuell anzuregen, also aufzugeilen und dann miteinander an Ort und Stelle sexuell zu entspannen. Foto Pixelio: Sturm
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