Sex, Dating und Partnerschaft

Sex, Dating und Partnerschaft

Frivoles (Synonyme: anrüchig, anstoßerregend, anstößig, anzüglich, doppeldeutig) Ausgehen ist ein Trend der hauptsächlich von langjährigen Paaren gelebt wird um ihrer erotischen Beziehung frischen Wind zu geben. Je nach persönlichem Geschmack gibt es folgende Varianten, die aber meist als Mischformen auftreten: Man geht gemeinsam aus, wobei die Frau provokant richtig sexy Klamotten trägt, die eigentlich schon etwas „über die Stränge schlagen“: extrem kurze Miniröcke, die den halben Hintern sehen lassen (besonders beim Treppen steigen) zu High Heels oder Oberteile aus Netz oder Spitze, die mehr offenbaren als verhüllen.
Für viele Paare ist Wifesharing Neuland doch inzwischen nutzen nicht nur auf Poppen.de unzählige Mitglieder die Vorteile vom Wifesharing. Der englische Begriff beschreibt schon ziemlich gut, worum es bei dieser sexuellen Vorliebe geht. Man(n) teil seine Frau beim Sex mit anderen Männern. Dabei spielt es keine Rolle ob man verheiratet ist oder die Freundin / Lebensgefährtin geteilt wird.
Der Partnertausch gehört zu den häufigsten erotischen Fantasien. Zwar wird er nach wie vor nur von einer Minderheit praktiziert, doch die Schwellenangst sinkt kontinuierlich. Man kannst also davon ausgehen, dass man sich als Swinger mit derlei Gedanken in recht guter Gesellschaft befindet. Zudem stößt diese Spielart generell auf wachsende Akzeptanz, da es sich nicht um einen klassischen Seitensprung handelt. In den meisten Fällen handelt es sich um ein erotisches Spiel zweiter Paare, die gemeinsam Sex haben – jede Frau mit dem Partner der anderen. Gruppensex indes werden nicht als klassischer PT bezeichnet, da hier nicht für ausgeglichene Verhältnisse gesorgt ist.
Die moderne Sexualwissenschaft versteht unter Nymphomanie das gesteigerte Verlangen einer Frau nach Geschlechtsverkehr mit ständig wechselnden Partnern. Nur eine gesteigerte Lust am Sex? Der Begriff Nymphoman hat sich in der gesellschaftlichen Bewertung gewandelt. Von einem negativen Attribut wurde es zu einem Modewort, mit dem Männer in ihrer Fantasie Frauen mit ungezügeltem sexuellen Appetit verbinden.
Es geht! Allerdings geht es nicht immer gut. Wenn so eine sexuelle Affäre auffliegt, kann das eine schwere Belastung für die Beziehung bedeuten. Warum geht man dieses Risiko trotzdem ein? Das Reizvolle an einer Affäre liegt vor allem im Unbekannten und Neuen. Auf einmal ist dieser erotische Funke wieder da, den man in der Beziehung vielleicht schon lange vermisst hat. Alles ist wieder aufregend und neu. Das sexuelle Abenteuer in einer Affäre kann wie Urlaub vom Alltag, eine Auszeit vom Arbeitsstress, Haushalt und Verpflichtungen sein. Die sexuelle Leidenschaft räumt den Kopf frei und vertreibt für ein paar Stunden alle Sorgen.
Ein Seitensprung kann neuen Reiz in die Beziehung bringen. Nicht nur auf Poppen.de suchen viele Mitglieder nach einer heißen Affäre neben der Beziehung. Jeder Zweite geht in seinem Leben mindestens einmal fremd. Nach einer Studie gehen übrigens genauso viele Frauen, wie Männer fremd.
Als Hausfreund bezeichnet man meist einen Mann, der ein offizielles sexuelles Verhältnis zu einer Frau in einer Beziehung hat. Meist weiß der Mann aus der Beziehung davon und nimmt teilweise auch an den sexuellen Spielereien (als Voyeur) teil. Eine genauere Definition ist von Paar zu Paar unterschiedlich. Vor ein paar Jahren galt der Hausfreund noch als der heimliche Liebhaber der Frau, inzwischen gehen viele Paare offen mit dieser Art von Affäre um.
Beim One-Night-Stand (ONS) kennen sich die Beteiligten meistens nicht näher und sie haben auch nicht die Absicht, dies zu ändern. Sie suchen den schnellen, sofortigen Sexspaß ohne Verpflichtung und ohne eine emotionale Beziehung aufbauen zu wollen. Endlich mal wieder knutschen Ein One-Night-Stand ist übrigns auch eine prima Gelegenheit, sich endlich mal wieder das zu holen, was man in der eigenen Partnerschaft oder in einer längeren Single-Phase schmerzlich vermisst. Z. B. hemmungslos rumzuknutschen. Sex ohne Verpflichtung! Wenn Du nach dem Austausch von Körperflüssigkeiten kein Lust darauf hast nun auch noch WhatsApp oder Facebook Kontakte auszutauschen, sag es einfach und gut ist.
Die FKK (=Freikörperkultur, auch Nudismus, Nacktkultur oder Naturismus genannt) ist in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung längst über das ursprünglich angedachte, „öffentliche Nacktsein als Naturerlebnis“ hinausgewachsen. An unzähligen Badeseen und Flussufern gehen tausende, potenzielle Exhibitionisten jeden Sommer ihrem sinnlichen Hobby nach und haben dabei einen direkten Bezug zur Sexualität hergestellt. Bei den Nudisten findet sich die ganze breite Palette der erotischen Präferenzen von „normal“ bis „bizarr“, wie in kaum einer anderen Sparte. Mit anderen Worten, es ist in der Regel wirklich für jeden sexuellen Geschmack etwas dabei. Nirgends wird so offenherzig onaniert, gepoppt und beobachtet wie an den FKK-Stränden. Frei nach dem Motto „sehen und gesehen werden“ vergnügt sich der freizügige Nudist (lat. „nudus“ - „nackt“) und lebt dabei seine exhibitionistischen Neigungen genauso aus, wie seine voyeuristischen Vorlieben. Im Internet verabreden sich Spanner mit zeigefreudigen Nudisten um vorher abgesprochene sexuelle Handlungen zu vollziehen und evtl. aufzuzeichnen, um sie hinterher im Amateur -Video –Bereich zu veröffentlichen. Aber auch die Pornobranche hat die FKK-Zonen als sinnliche Kulisse für scharfe FKK Hardcore Videos entdeckt. Anhänger der FKK-Bewegung sind einfach extrem zeigefreudig, was dem Bereich eindeutig zu mehr Popularität verhilft.
Der Begriff Voyeurismus geht auf das französische Verb “voir” für sehen zurück. Unter einem Voyeur im weitesten Sinne versteht man eine Person, die ihren Lustgewinn daraus zieht, dass sie andere Menschen nackt, beim Entkleiden oder bei sexuellen Handlungen beobachtet. Grundsätzlich kann man sagen, dass die meisten Voyeure die Objekte ihrer Begierde am liebsten heimlich beobachten. Verschiedene Parkplatzsex Treffpunkt für Voyeure Voyeure trifft man häufig an FKK-Stränden, in Badeanstalten, in der Sauna oder im Swingerclub an, also an Orten, an denen sich Menschen (Swinger) nackt aufhalten, entkleiden oder Sex miteinander haben. Damit die Anonymität gewahrt bleibt, greifen Voyeure auf diverse technische Hilfsmittel zurück. Dazu gehören unter anderem Fernrohre und getarnte Filmaufnahmegeräte. Das Gegenstück zum Voyeurismus ist der Exhibitionismus, also die Lust an der Zurschaustellung des eigenen Körpers oder der eigenen Sexualität. Von daher ist es nur zu verständlich, dass sich im Internet diverse Foren und Portale gebildet haben, die sich mit diesen Formen der Sexualität auseinandersetzen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Pornos, Striptease, Nasse Kleidung
Swinger (engl.: to swing - „schwingen, hin- und herbewegen“) sind Menschen, die ihre Sexualität frei von gesellschaftlichen Normen und Moralvorstellungen ohne Einschränkung mit verschiedenen und beliebig vielen Partnern, auch völlig Fremden, ausleben. Swinger leben zwar auch in Partnerschaften, allerdings nicht unter dem Gesichtspunkt der Monogamie. Als Treffpunkte unter Gleichgesinnten haben sich kommerzielle Swingerclubs und private Swingerpartys oder -Treffen etabliert. Hier praktizieren Swinger Partnertausch und Gruppensex, wobei Exhibitionismus und Voyeurismus zu den sexuellen Präferenzen der Swingergemeinde zu zählen sind. Im Gegensatz zu Anhängern der Polygamie beschränken Swinger ihr promiskuitives Verhalten rein auf die Sexualität. Andere zwischenmenschliche Werte wie Freundschaft und Liebe haben zwischen den Beteiligten eine untergeordnete Rolle oder sind gänzlich unerwünscht. Swinger-Kontakte sind von der zwischenmenschlichen Qualität her mit einem One-Night-Stand zu vergleichen. Als Sexualverhalten hat das Swingen eine lange Tradition. Erste Zeugnisse geben uns Berichte der ausschweifenden Orgien im alten Rom oder die Kultur der Mätressen und Konkubinen im Barock. Als gesellschaftliche Strömung etablierte sich das Swingen aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts und hat ihren Ursprung in der U.S. Air Force. Im zweiten Weltkrieg versprachen sich die Soldaten in jeglicher Hinsicht (auch sexuell) für die Ehefrauen der gefallenen Kameraden zu sorgen. Amerikanische Medien bezeichneten diese Idee bald als „wife-swapping“ (Frauen-Tausch). Während der sexuellen Revolution in den 1960er Jahren gründeten sich dann erste Swinger- Organisationen und mittlerweile hat die Bewegung eine weltweite Anhängerschaft, wenn auch hauptsächlich im westlichen Teil. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Freie Liebe, Polyamorie, Frau-Frau-Mann, Mann-Mann-Frau, Sandwich, Swingerclubsuche
Unter Toy Boy versteht man den jüngeren, männlichen Partner in einer Beziehung. Dagegen bezeichnet Sugardaddy einen älteren männlichen Partner. Beide Begriffe werden sowohl in heterosexuellen als auch in homosexuellen Beziehungen verwendet. Stars lieben harte Jungs Berühmte Superstars wie Madonna, Jennifer Lopez oder Sharon Stone haben eine Vorliebe für junge Männer. Das ist besonders dann verständlich, wenn der Spaß im Bett im Vordergrund steht. Toy-Boys halten beim Sex hart mit, ohne sich groß anstrengen zu müssen (ja, genau, dieses hart ist gemeint: denn sie werden schnell hart und bleiben meist auch lange hart!) Oder wie Madonna es beschreibt: “Ich bevorzuge junge Männer. Sie wissen zwar nicht, was sie tun. Aber sie tun es die ganze Nacht.” Junge Männer sind meist offen und experimentierfreudig und gehen gerne auf Entdeckungsreise. Sie erkunden fremde Haut mit Händen, Mund, Zunge und ihrem Zauberstab. “Matratzensport” macht ihnen Spaß, besonders wenn er sich nicht auf die Matratze beschränkt. Nichts für die Ewigkeit Toy Boys sind für reifere Partner der perfekte Ego-Booster. Dabei ist nicht entscheidend, ob die Jungs aus wahrhaftigem Interesse oder gegen kleinere und größere Geschenke das Spiel mitspielen - wenn es lediglich um Sex geht. Ohne emotionale Verpflichtung läuft so was dann relativ leicht und unkompliziert. Den Beteiligten sollte allerdings klar sein, dass Toyboys in ihren jungen Jahren selten das Ziel haben, eine goldene Hochzeit mit einem sehr viel älteren Partner feiern zu wollen. Solange die Liebe nicht mitspielt, kann man(n) und frau mit Toy Boys eine gute Zeit und sehr viel Spaß am Sex haben. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Ursprung der Travestie liegt im Theaterbereich. Man unterscheidet allgemein zwischen literarischer (komisch-satirische Angleichung bzw. Abwandlung bestehender Texte) und schauspielerischer Travestie (gegengeschlechtliche Darstellung) - (beides von franz. "travesti“ – verkleidet). In der Antike wurden am Theater alle Rollen normalerweise von Männern gespielt. Masken und Kostüme gaben Aufschluss über das Geschlecht der Schauspieler. Erst ab dem 14. Jahrhundert sind in Frankreich weibliche Darsteller für weibliche Rollen schriftlich belegt, im deutschen Sprachraum erst ab dem 16. Jahrhundert. In den 1970er Jahren bekam die Travestie eine aus der Literatur übernommene komödiantische Bedeutung. Die Künstler wurden dann als „Damenimitatoren“ bezeichnet. Paris gilt als Wiege der Travestie-Shows. Die Sparte versuchte allerdings immer, sich von den damals noch als „krank“ und „pervers“ geltenden Transvestiten abzugrenzen. Diese haben es mittlerweile geschafft, ihr Schmuddelimage gesellschaftlich abzustreifen. Transvestiten gelten heute als Garant für ein besonderes Erlebnis, wenn es um ein erotisches Abenteuer geht, und immer mehr Männer stehen auch dazu, sich gern mit einem Transsexuellen zum Sex zu treffen. Im Pornobereich haben es die femininen Transvestiten zu Weltruhm gebracht. Mit diversen Fachbegriffen wie „schamlose Shemale“, „leidenschaftlicher Ladyboy“, „nimmersatte(r) Tranny(lover)“, „sinnliche Transe“, „spermageiles Schwanz- Girl“ oder –Mädchen, „heißes TS- Girl“ oder auch „scharfes Transgender“ bezeichnet, bereichern sie unzählige Hardcore Pornofilme mit ihrer schillernden Sinnlichkeit und ihrer extremen Tabulosigkeit.
There are two terms that get confused a lot, so we’d like to take a second to clear up some confusion. Transgender vs transsexual. Many people think they are the same thing. But they aren’t. Transgender is a broader term (whereas transsexual is an older medical term - still preferred by some) used to describe people who identify as a gender different to the one they were assigned to at birth. To make it more clear, this is more a matter of identity than sexuality. Gender identity is determined by more than just your physiology. Culture, behavior, activities and other societal aspects all contribute to gender identity. Many transgender men and women will take hormones or undergo surgery to transition into their identity. Other cannot or will not do this. The long and the short of it is, be respectful and call people what they ask you to call them. There are stacks upon stack of research papers, books, films, art, theater productions, magazines that go into the topic more fully. So if you’re interested keep reading, if not then simply honor people’s requests.
Kaum ein Wort hat in den vergangenen Jahren für eine derartige Begriffsverwirrung gesorgt, wie der Mitte der 1990er Jahre geprägte Ausdruck Metrosexualität. Ursprünglich von dem britischen Journalisten Mark Simpson ins Leben gerufen setzt sich das Wort Metrosexualität aus metropolitan, für weltmännisch, und heterosexuell zusammen. Gemeint sind Männer, die ganz bewusst Wert auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild legen, sich modebewusst kleiden, Schmuck tragen und viel Zeit für die Körperpflege aufwenden. Maniküre, Pediküre und auch Intimrasur gehören für Metrosexuelle somit zum täglichen Leben. Da dieses Verhalten eher der holden Weiblichkeit zugeordnet wird, gerieten metrosexuelle Männer schnell in den Verdacht homosexuell zu sein. Tatsächlich aber bezeichnet Metrosexualität keine sexuelle Orientierung oder Präferenz, sondern den Lebensstil einer Person. Grundsätzlich, und dem Verhalten nach, müsste man natürlich auch viele homosexuelle Männer mit dem Attribut der Metrosexualität versehen, da auch die meisten Schwulen sehr körper- und modebewusst sind. Frauen sind per se nicht metrosexuell, da Frauen ohnehin großen Wert auf Kleidung und Aussehen legen. Metrosexuelle Männer nähern sich der weiblichen Seite an, indem sie "typisch frauliches Verhalten" in Bezug auf Kleidung und Körperpflege kopieren. Bekannte Beispiele für metrosexuelle Männer sind Brad Pitt oder David Beckham. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Erotische Kunst, Fotografieren, Körperbehaarung, Poppen
Gruppensex stärkt den Gemeinsinn und Monogamie ist nicht normal! Zack! Das sind schon krasse Thesen. Bisher galt doch, dass unsere westliche Gesellschaft erst durch monogame Paarbeziehungen zusammen gehalten wird. Und das soll jetzt plötzlich unnatürlich sein? Auweia, lasst das nicht den Papst hören, der fällt sonst vom Glauben ab.
Polyamorie ist der eingedeutschte Begriff für Polyamory (von griech.: polýs - „viel, mehrere“ und lat.: amor - „Liebe“) und bezeichnet die Praktik, langfristig mehrere Liebesbeziehungen gleichzeitig zu führen, wobei alle Beteiligten Bescheid wissen und damit einverstanden sind. Polygamie ist im Gegensatz dazu die (strafrechtliche relevante) Mehrehe. Polyamante Beziehung schließen die Sexualität allerdings nicht zwingend ein. Grundlage des gedanklichen Konzepts der Polyamorie ist die Frage, ob das Zweierbeziehungen wirklich die einzig erstrebenswerte Form des Zusammenlebens ist, wie von der Kirche propagiert. Ideologisch wurzelt die Polyamorie zwar in der „free love“- Bewegung, die Mitte des letzten Jahrhunderts entstand. Allerdings grenzt sie sich von der rein sexuellen Komponente ab und stellt den Anspruch, dass romantische Gefühle nicht auf einen einzigen Partner beschränkt sein müssen. Eifersucht stellt in dem Zusammenhang in polyamorösen Beziehungen eine Herausforderung dar, die mittels Kommunikation gelöst werden soll. Treue wird im Sinne von Loyalität, Ehrlichkeit, Respekt und Hingabe verstanden. Die polyamante Lebensweise hat in der Praxis ergeben, dass Nachwuchs aus polyamorösen Beziehungen keine der vermuteten Nachteile hat. Obwohl der Begriff „Polyamory“ erst 1990 geprägt wurde, bestehen bereits seit den 1960er Jahren Netzwerke in denen sich polyamante Menschen austauschen. In neuerer Zeit wird dazu vermehrt das Internet genutzt, denn auf den zahlreichen Dating-Portalen und Kontaktbörsen finden polyamore Männer und Frauen leichter zueinander. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Frau-Frau-Mann, Mann-Mann-Frau, Sandwich, Swinger
Die Begriffe „Freie Liebe“ und „Freie Sexualität“ werden heutzutage zunehmend getrennter betrachtet. Drehte es sich bei Beginn der sexuellen Revolution Ende der 1960er Jahre noch um das freizügige Ausleben des Sexualtriebes in allen Facetten, geht es in der modernen Variante vorrangig um neue Lebensformen, die die freie Sexualität zur Folge haben können. Da Liebe in erster Linie ein natürliches und körperliches Bedürfnis ist, soll sie frei von gesellschaftlichen Zwängen und Normen gelebt werden können. Und zwar ganz so, wie man selbst es möchte, bzw. kann, ob als traditionelle Beziehung, in einer 6er-Kommune oder als Haremsmeister. Vorreiter für dieses neue Verständnis waren Herbert Marcuse, der für eine freie Ausübung der Sexualität und der Auflösung der Kleinfamilie als Lebensmodell plädierte, und Wilhelm Reich mit seinen Schriften zur sexuellen Revolution. Aber auch die feministische Bewegung ab Mitte des 19. Jahrhunderts kritisierte schon die Ehe als Institution und staatlich kontrollierte einheitliche Lebensform. Die großen Kirchen hingegen kritisieren das Konzept der freien Liebe wie gehabt. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Frau-Frau-Mann, Mann-Mann-Frau, Sandwich, Polyamorie
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