Es kommt bestimmt oft vor, dass ein Partner Lust auf Sex hat, aber der andere gerade in dem Augenblick nicht. Wie geht es dann weiter, macht es ihr trotzdem und der lustlose Partner macht mit, nur um Meinungsverschiedenheiten zu vermeiden und dem anderen einen Gefallen zu tun oder nimmt der geile Partner Rücksicht auf den anderen und verschiebt den Zeitpunkt auf später.
Das A und O ist auf jeden Fall Respekt in einer Beziehung. Dazu gehört auch, die momentane Unlust zu respektieren.
Man lernt Geduld. Und schätzt die Zeit, die man plötzlich für Hobbys hat, von denen man gar nicht wusste, dass man sie besitzt – zum Beispiel Staubsaugen oder Briefmarken sortieren.
Ergänzend hilft wie eigentlich immer: reden. Vorsichtig nachfragen, was die andere Person gerade braucht oder worauf sie Lust hat und ob man dabei irgendwie unterstützen kann. Das können auch ganz unsexulle Bedürfnisse sein. Man kann die Energie der sexuellen Lust auch in unsexuelle Bedürfniserfüllung umlenken. Oft entsteht dann im weiteren Verlauf dadurch, dass sich die andere Person gesehen, gewertschätzt, begegnet und ihr Bedürfnis erfüllt erlebt, eine schöne achtsame Nähe und tiefere Intimität und daraus eine sexuell lustvolle Vereinigung.
Andere Option für die Ausgangsthematik ist, dass sich die eigentlich lustlose Person der Lust des anderen Partners öffnet und hingibt und dadurch die eigene Lust entfacht wird. Das kann sehr heiß sein.
Weitere Option ist: die lustlose Person hat grundsätzlich mal klar gemacht: manchmal wenn ich so lustlos bin, möchte ich in Wahrheit einfach, dass du mich nimmst und dir holst, was du brauchst. Das basiert dann aber auf eine grundsätzlichen Übereinkunft und dann braucht es halt Feingefühl in der jeweiligen Situation, ob diese Option dran ist oder eine der anderen obig genannten.
Wie oftmals gibt es keine Standardlösung, sondern es ist situativ dynamisch unterschiedlich. A und O ist wie gesagt der beidseitige Respekt.
Beidseitiger Respekt ist ohnehin ein wichtiger Aspekt in einer Beziehung. Das gilt eben auch sowohl für Unlust wie aber auch für Lust. In einer guten Beziehung geht man aufeinander ein. Es wäre respektlos den anderen zu bedrängen. Respektlos ist es aber auch die Lust des anderen als triebgesteuert zu deklassieren.
Der Partnertausch gehört zu den häufigsten erotischen Fantasien. Zwar wird er nach wie vor nur von einer Minderheit praktiziert, doch die Schwellenangst sinkt kontinuierlich. Man kannst also davon ...
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Anonymes-Mitglied-9
Das A und O ist auf jeden Fall Respekt in einer Beziehung. Dazu gehört auch, die momentane Unlust zu respektieren.
Man lernt Geduld. Und schätzt die Zeit, die man plötzlich für Hobbys hat, von denen man gar nicht wusste, dass man sie besitzt – zum Beispiel Staubsaugen oder Briefmarken sortieren.
Ergänzend hilft wie eigentlich immer: reden. Vorsichtig nachfragen, was die andere Person gerade braucht oder worauf sie Lust hat und ob man dabei irgendwie unterstützen kann. Das können auch ganz unsexulle Bedürfnisse sein. Man kann die Energie der sexuellen Lust auch in unsexuelle Bedürfniserfüllung umlenken. Oft entsteht dann im weiteren Verlauf dadurch, dass sich die andere Person gesehen, gewertschätzt, begegnet und ihr Bedürfnis erfüllt erlebt, eine schöne achtsame Nähe und tiefere Intimität und daraus eine sexuell lustvolle Vereinigung.
Andere Option für die Ausgangsthematik ist, dass sich die eigentlich lustlose Person der Lust des anderen Partners öffnet und hingibt und dadurch die eigene Lust entfacht wird. Das kann sehr heiß sein.
Weitere Option ist: die lustlose Person hat grundsätzlich mal klar gemacht: manchmal wenn ich so lustlos bin, möchte ich in Wahrheit einfach, dass du mich nimmst und dir holst, was du brauchst. Das basiert dann aber auf eine grundsätzlichen Übereinkunft und dann braucht es halt Feingefühl in der jeweiligen Situation, ob diese Option dran ist oder eine der anderen obig genannten.
Wie oftmals gibt es keine Standardlösung, sondern es ist situativ dynamisch unterschiedlich. A und O ist wie gesagt der beidseitige Respekt.
Anonymes-Mitglied-6
Beidseitiger Respekt ist ohnehin ein wichtiger Aspekt in einer Beziehung. Das gilt eben auch sowohl für Unlust wie aber auch für Lust. In einer guten Beziehung geht man aufeinander ein. Es wäre respektlos den anderen zu bedrängen. Respektlos ist es aber auch die Lust des anderen als triebgesteuert zu deklassieren.