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Kein Risiko...kein Spaß?


Bo****

Empfohlener Beitrag

vor 2 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Ein solches Thema ist nie umsonst. Es wäre toll, wenn Du nur EINEN erreichst. 

Danke🤗

Es geht nur um ein Sexdate

Frau kann sich doch schützen wenn sie denn möchte

Man trifft sich öffentlich und wenn man übereinkommt miteinander Sex haben zu wollen zeigt Mann ihr seinen Perso

Bild von gemacht, der Freundin geschickt und gut ist es

Die, die das ablehnen sind eh verheiratet oder haben etwas zu verbergen

Eine Freundin von mir datet so nur Männer und ja, der ein oder andere Mann weigert sich, ist sein gutes Recht, aber dann kommen beide halt nicht zusammen ;)

 

vor 13 Stunden, schrieb Bolero2000:

Und du erzählst allen ernstes, dass das Risiko nicht deutlich anders als nach einem halben Jahr intensiven chatten und telefonieren ist?

Ich lese aus keiner Statistik oder auch nur in den Nachrichten, dass Straftaten o. ä. durch derartige Treffen ein erhöhtes Risiko darstellen. Sexuelle Straftaten finden beispielsweise mehrheitlich im familiären Umfeld, in der Nachbarschaft und im erweiterten Bekanntenkreis statt, wo man sich schon länger kennt bzw. sogar lange mit- oder nebeneinander lebt.

Vielleicht ist dir nicht bewusst, dass Menschen sich beim Dating auch absichern, egal wann sie sich erstmalig mit jemandem treffen. Zudem ist man nicht automatisch ein wehrloses Opfer, nur weil man jemanden zu sich nach Hause einlädt oder von jemandem eingeladen wird.

Nach allem, was du hier schreibst, finden deine Sorgen überwiegend in deinem Kopf statt. Du stellst dir Risikosituationen vor, die in der Realität nur in Ausnahmefällen vorkommen und selbst dann fast immer ohne Schaden aufgelöst werden können. Wäre das alles so, wie du es dir vorstellst, würdest du in der Masse des Online-Datings in großem Ausmaß derlei Erfahrungen lesen. Die findest du zwar, aber sie sind spärlich gesät und bei weitem nicht so präsent, wie du es dir ausmalst und es uns verkaufen möchtest.

Realität und Ängste sind eben nicht immer deckungsgleich.
Trotzdem darfst du an deinen Sorgen festhalten. Es sind ja deine, und die werden anderen nicht die Freude am Daten verderben, denke ich.

vor 27 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

Ich lese aus keiner Statistik oder auch nur in den Nachrichten, dass Straftaten o. ä. durch derartige Treffen ein erhöhtes Risiko darstellen. Sexuelle Straftaten finden beispielsweise mehrheitlich im familiären Umfeld, in der Nachbarschaft und im erweiterten Bekanntenkreis statt, wo man sich schon länger kennt bzw. sogar lange mit- oder nebeneinander lebt.

Vielleicht ist dir nicht bewusst, dass Menschen sich beim Dating auch absichern, egal wann sie sich erstmalig mit jemandem treffen. Zudem ist man nicht automatisch ein wehrloses Opfer, nur weil man jemanden zu sich nach Hause einlädt oder von jemandem eingeladen wird.

Nach allem, was du hier schreibst, finden deine Sorgen überwiegend in deinem Kopf statt. Du stellst dir Risikosituationen vor, die in der Realität nur in Ausnahmefällen vorkommen und selbst dann fast immer ohne Schaden aufgelöst werden können. Wäre das alles so, wie du es dir vorstellst, würdest du in der Masse des Online-Datings in großem Ausmaß derlei Erfahrungen lesen. Die findest du zwar, aber sie sind spärlich gesät und bei weitem nicht so präsent, wie du es dir ausmalst und es uns verkaufen möchtest.

Realität und Ängste sind eben nicht immer deckungsgleich.
Trotzdem darfst du an deinen Sorgen festhalten. Es sind ja deine, und die werden anderen nicht die Freude am Daten verderben, denke ich.

1. Mag ich auf deinen Beitrag nicht mehr reagieren...aber...

2. Lesen eventuell noch unbedarfte Menschen mit und dein Text könnte jemandem eine falsche Sicherheit vermitteln. 

3. Weiss ich, dass es wahrscheinlich äußerst selten passieren wird, aber ein Risiko besteht trotzdem, egal wie sehr du es klein redest...vielleicht willst du auch einfach nur dagegen sein und außerdem fließt nicht jede Tat in eine Statistik ein, weil vieles nicht angezeigt wird...und es nicht immer zum schlimmsten kommt (wie du es auch angemerkt hast), aber trotzdem war die Gefahr da und es hätte schlimmer kommen können. 

4. Familiäres Umfeld, Nachbarschaft und so weiter, musst du mir nicht erklären...das wusste ich selbst, bevor es mir hier mehrmals "erklärt" wurde...aber das ist nicht das Thema...es geht um das Beispiel in meinem Eingangsbeitrag und ich habe mich im laufendem Thema viele Male erklärt. 

5. Laut vieler Kommentare sichern sich glücklicherweise viele ab und das ist Klasse...aber einige leider nicht!...und die wollte ich gerne erreichen!

6. Wenn du einen dir unbekannten Menschen nach kurzem schriftlichen Kontakt direkt zu dir nach Hause einlädst und plötzlich stehen drei, vier oder mehr Leute IN deiner Wohnung...dann wirst du sehr höchstwahrscheinlich zu einem Opfer werden!...und ich kenne und kannte leider solche oder ähnliche Fälle. 

7. Ich will mit meinem Thema definitiv niemandem die Freude an Treffen zwecks Kennenlernen verderben (das ich auf so einen Scheiß überhaupt noch reagiere...aber das kann ich nicht so stehen lassen), sondern ganz im Gegenteil...es geht nicht um Angst und Panik, sondern einfach nur um etwas mehr Umsichtigkeit.

Einfach mal telefonieren und eventuell auch gezielte Fragen stellen (nicht wie im Verhör!) und dann trifft man sich im Café oder woanders unter Menschen und schaut wie es sich anfühlt...ICH WEISS, DASS ES KEINE 100%IGE SICHERHEIT IST!...aber entgegen deiner Meinung, ist es sicherer als im genannten Beispiel...einige lassen den anderen wissen, dass jemand über das Treffen genauestens informiert ist und andere lassen den Ausweis kopieren und bei Verweigerung gibt es kein Treffen in Zweisamkeit...und andere haben vielleicht noch andere Methoden um das Risiko zu minimieren. 

Genau so kann man einen Umweg um den schwarzen Weg nehmen und auf die 10 oder 20 Minuten extra, scheißen....denn wenn der seltene Fall eintritt, der den allermeisten Menschen erspart bleiben wird, wird nichts mehr so sein wie es mal war...und dann ist vorbei mit "Freude am Daten" auch vorbei!

Es ist einfach so, dass in deinem Umfeld scheinbar und zum Glück, nicht viele schlimme Dinge geschehen sind...in meinem Umfeld, aus dem ich stamme, ist leider einiges passiert und es gab dort Täter und auch Opfer.

Wenn du jetzt trotzdem noch mal gegenschießen musst und mir irgendeinen Scheiß erklären willst, auf den ich eh schon mehrmals einging...dann wünsche ich dir viel Spaß dabei.

vor 1 Minute, schrieb Bolero2000:

Lesen eventuell noch unbedarfte Menschen mit und dein Text könnte jemandem eine falsche Sicherheit vermitteln. 

Wenn das jemand daraus lesen will, dann sei das so, ist aber nicht das, was ich schrieb. Ich vermittle keine falsche Sicherheit, ich vermittle die Info eines realistischen Risikos, und keines, das größer geredet wird, als es ist.

 

Zitieren

Weiss ich, dass es wahrscheinlich äußerst selten passieren wird, aber ein Risiko besteht trotzdem, egal wie sehr du es klein redest...

Hier stimmst du mir nun wieder einmal zu. Ich habe bereits geschrieben, dass es ein geringes Risiko gibt, das seltenst vorkommt und es nur in Ausnahmefällen ernsthafte Konflikte gibt. Du widersprichst mir also nicht wirklich, willst aber im weiteren Verlauf trotzdem mehr Risiko vermitteln als du zwischendrin mal zugibst.

 

Zitieren

Laut vieler Kommentare sichern sich glücklicherweise viele ab und das ist Klasse...aber einige leider nicht!...und die wollte ich gerne erreichen!

Das ist und war auch völlig in Ordnung. Du hast das aber mit dem Schüren von Ängsten versucht, indem du die Risiken größer redest als sie sind. Schon dein Titel (inkl. dem Startbeitrag) suggeriert, dass jedes Treffen dieser Art besonders risikoreich sei, ohne dass du auf die tatsächlichen Umstände eingehst, unter denen sich Menschen (auch zügig nach kurzem Kontakt) verabreden.

Auf mehr bin ich nicht eingegangen.
Dein Ansinnen ist völlig okay, deine suggestive Art schießt mir aber weit übers angedachte Ziel hinaus.

In den Details stimmst du mir in unserer Diskussion bezüglich des tatsächlichen, realistischen Risikos immer wieder mal zu, holst dann aber wieder aus, um doch wieder ein größeres Risiko zu vermitteln. Weiter als bis hierher kommen wir auf diese Art nicht. Es gibt eben unterschiedliche Erfahrungswerte und verschiedene Vorstellungen davon, dass und wie ein Date sicher auch in den eigenen vier Wänden stattfindet.

Dass wir da unterschiedliche Lebenswelten haben, ist vermutlich allen Mitlesenden klar geworden.
:coffee_happy:

vor 3 Stunden, schrieb Wifesharing-Forever:

Es geht nur um ein Sexdate

Frau kann sich doch schützen wenn sie denn möchte

Man trifft sich öffentlich und wenn man übereinkommt miteinander Sex haben zu wollen zeigt Mann ihr seinen Perso

Bild von gemacht, der Freundin geschickt und gut ist es

Die, die das ablehnen sind eh verheiratet oder haben etwas zu verbergen

Eine Freundin von mir datet so nur Männer und ja, der ein oder andere Mann weigert sich, ist sein gutes Recht, aber dann kommen beide halt nicht zusammen ;)

 

Eigentlich eine gute Idee und ich wünsche deiner Freundin Erfolg mit ihrer Methode. 

Ich würde aber anders darauf reagieren. 

Wir treffen uns auf neutralem Boden (macht sie ja auch) und wenn wir uns so sympathisch sind und gegenseitig anziehend finden, so dass wir uns gerne auf mehr einlassen würden, dann würde ich darum bitten, dass wir uns erneut auf neutralem Boden treffen und dann ihre Freundin dabei ist.

Dann darf sie ebenfalls meinen Ausweis durchwühlen und auch meine anderen Papiere oder Karten ansehen...und dann kann es weitergehen. 

Verweigert sie das, werde ich misstrauisch und überlege, ob sie nicht vielleicht nur ein Lockvogel ist und irgendwelche Leute plötzlich meine Daten in der Hand haben...diese wissen dann ja, dass ich gerade auf einem Treffen mit der Frau bin und räumen gemütlich meine Bude aus (in meinem Fall ist zwar nichts zu holen und zum Trost besorgen sie mir dann vielleicht noch schnell ein paar neue Lampen und schöneres Geschirr oder anderes, was sie bei mir traurig werden lässt🤭...aber so ein Einbruch ist ja trotzdem nervig...außer sie bauen mir zusätzlich noch ein neues und besseres Schloss ein🤗🍀).

Oder was manche Leute sonst noch alles mit meinen Daten anstellen könnten. 🤷‍♂️

vor 1 Minute, schrieb LacusLenitatis:

willst aber im weiteren Verlauf trotzdem mehr Risiko vermitteln als du zwischendrin mal zugibst.

Nein!

 

vor 1 Minute, schrieb LacusLenitatis:

dass es ein geringes Risiko gibt

Darum geht es!

Du kannst meine Kommentare verstehen wie du willst, ich kann nicht noch ausführlicher erklären.

vor 3 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

Du hast das aber mit dem Schüren von Ängsten versucht, indem du die Risiken größer redest als sie sind.

 

vor 21 Minuten, schrieb Bolero2000:

7. Ich will mit meinem Thema definitiv niemandem die Freude an Treffen zwecks Kennenlernen verderben (das ich auf so einen Scheiß überhaupt noch reagiere...aber das kann ich nicht so stehen lassen), sondern ganz im Gegenteil...es geht nicht um Angst und Panik, SONDERN EINFACH NUR UM ETWAS MEHR UMSICHTIGKEIT!.

Nochmals!!!

Hier wird doch um den heißen Brei geredet, wie in vielen Fällen hier drin.

Letztendlich geht's im Kern um Anonymität, um möglichst wenig von sich preiszugeben und um halt möglichst beliebig und belanglos rumzuvögeln.

Es ist ok, wenn man dazu steht und wenn man dies auch klar mitteilt.

Billig, armselig und abgrundtief ekelhaft und verlogen wird's nur dann, wenn man ständig auf niveauvoll, "exklusiv", ausgesucht, wohl überlegt und eben auf dieses "bekannt", fremd etc. verweist.

Es ist ok, wenn ne Frau sagt, ich vögle halt immer wieder mal mit anderen Typen und möchte nicht, dass mir einer zu nahe kommt, es sei denn ICH bestimme oder fordere es ein.

Und es ist auch ok, wenn ein Mann sagt, ich vögle eben gerne, wenn's unten rum irgendwie juckt mit irgendwelchen Frauen, wenn's passt ich evtl. niemand anderen finde gerne öfter, aber es muss eigentlich gar nicht sein.

 

Das jemand mit zu sich nachhause zu nehmen ist natürlich v.a. dann ein gewisses Risiko, wenn sich irgendwann die Damen oder Herren die Klinke in die Hand geben, wenn dann evtl. jemand davon ständig auf der Matte steht, keine ruhe mehr gibt, evtl. stalked, ständig nervt, wenn einem der Fick von gestern evtl. verfolgt.

Kennenlernen ist ok und wichtig und schön.

Wwenn's aber dann irgendwann doch nur noch darum geht, dass dieses angebliche "kennenlernen" und sich nicht mehr "fremd" zu sein nur noch als Rechtfertigung dient, als Ausrede evtl. nicht als Schlampe die's oder der's mit so ziemlich jedem der einem nicht total zuwider ist treibt, wird's doch ziemlich armselig und billig.

Dann lieber gleich so offen, ehrlich und direkt und v.a. seinen diversen Sexpartnern gegenüber zumindest so ehrlich klar zu sagen, dass man halt die Abwechslung liebt und dass es doch meist reicht einmal miteinander zu vögeln, oder sich halt bei entsprechendem Druck immer wieder mal zu melden, dass man aber ansonsten nichts miteinander zu tun haben möchte.

 

Eigentlich wär's am fairsten und am saubersten, dass wenn man von sich weiß, dass man halt doch sehr viele einmalige, oder evtl. auch ständig kurzfristige Bekanntschaften hat, dass man evtl. beim ersten Mal ins Hotel geht.

Wo dann auch beide zusammen bezahlen und es sozusagen als Test ansehn.

Aber das ist sicher ein Idealbild, für ständig wechselnde Sexabenteuer.

Wenn's passt kann man ja danach etwas mehr Privatsphäre bekannt geben.

 

Es mag ja evtl. v.a. Herren geben, denen es einfach nix ausmacht, alle paar Tage ne andere Dame im einen Bett zu bedienen.

Ich geh aber doch mal stark davon aus, dass doch die allermeisten, die ne rege Fluktuation im Bett haben, die nicht im eigenen praktizieren.

 

Bei sich zuhause ist auch ein enormer Vertrauensbeweis und sicher auch etwas, was ein halbwegs geistig und sozial gesunder Mensch nicht ständig macht.

Natürlich gehört dazu auch ein gewisses Maß an Menschenverstand und v.a. Menschenkenntnis und v.a. Charakter!

 

Wenn's hier drin ums Thema Ehrlichkeit geht sind extrem viele immer extrem ehrlich und es wird über Lügner, Betrüger, Fremdgänger, über Affären, Seitensprünge und was weiß ich noch hergezogen.

Ich verstehe irgendwie einfach immer schwer, warum manche sogar hier drin im virtuellen, wo sie vermeintlich vollkommen anonym sind noch so verlogen sein können und ständig auf Niveau machen müssen.

Wo doch eigentlich jeder, der nicht entweder total doof oder naiv ist und sich nicht ständig selbst belügt weiß, was Sache ist.

 

Aber ich geb's auch ganz offen zu, ich tu mich einfach schwer mit Menschen, die ständig mit anderen Bekannter im Bett rumturnen.

V.a. dann, wenn sie ständig betonen das eigentlich nicht zu machen oder v.a. nicht zu wollen.

vor 2 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Nochmals!!!

Hier wird doch um den heißen Brei geredet, wie in vielen Fällen hier drin.

Letztendlich geht's im Kern um Anonymität, um möglichst wenig von sich preiszugeben und um halt möglichst beliebig und belanglos rumzuvögeln.

Es ist ok, wenn man dazu steht und wenn man dies auch klar mitteilt.

Billig, armselig und abgrundtief ekelhaft und verlogen wird's nur dann, wenn man ständig auf niveauvoll, "exklusiv", ausgesucht, wohl überlegt und eben auf dieses "bekannt", fremd etc. verweist.

Es ist ok, wenn ne Frau sagt, ich vögle halt immer wieder mal mit anderen Typen und möchte nicht, dass mir einer zu nahe kommt, es sei denn ICH bestimme oder fordere es ein.

Und es ist auch ok, wenn ein Mann sagt, ich vögle eben gerne, wenn's unten rum irgendwie juckt mit irgendwelchen Frauen, wenn's passt ich evtl. niemand anderen finde gerne öfter, aber es muss eigentlich gar nicht sein.

 

Das jemand mit zu sich nachhause zu nehmen ist natürlich v.a. dann ein gewisses Risiko, wenn sich irgendwann die Damen oder Herren die Klinke in die Hand geben, wenn dann evtl. jemand davon ständig auf der Matte steht, keine ruhe mehr gibt, evtl. stalked, ständig nervt, wenn einem der Fick von gestern evtl. verfolgt.

Kennenlernen ist ok und wichtig und schön.

Wwenn's aber dann irgendwann doch nur noch darum geht, dass dieses angebliche "kennenlernen" und sich nicht mehr "fremd" zu sein nur noch als Rechtfertigung dient, als Ausrede evtl. nicht als Schlampe die's oder der's mit so ziemlich jedem der einem nicht total zuwider ist treibt, wird's doch ziemlich armselig und billig.

Dann lieber gleich so offen, ehrlich und direkt und v.a. seinen diversen Sexpartnern gegenüber zumindest so ehrlich klar zu sagen, dass man halt die Abwechslung liebt und dass es doch meist reicht einmal miteinander zu vögeln, oder sich halt bei entsprechendem Druck immer wieder mal zu melden, dass man aber ansonsten nichts miteinander zu tun haben möchte.

 

Eigentlich wär's am fairsten und am saubersten, dass wenn man von sich weiß, dass man halt doch sehr viele einmalige, oder evtl. auch ständig kurzfristige Bekanntschaften hat, dass man evtl. beim ersten Mal ins Hotel geht.

Wo dann auch beide zusammen bezahlen und es sozusagen als Test ansehn.

Aber das ist sicher ein Idealbild, für ständig wechselnde Sexabenteuer.

Wenn's passt kann man ja danach etwas mehr Privatsphäre bekannt geben.

 

Es mag ja evtl. v.a. Herren geben, denen es einfach nix ausmacht, alle paar Tage ne andere Dame im einen Bett zu bedienen.

Ich geh aber doch mal stark davon aus, dass doch die allermeisten, die ne rege Fluktuation im Bett haben, die nicht im eigenen praktizieren.

 

Bei sich zuhause ist auch ein enormer Vertrauensbeweis und sicher auch etwas, was ein halbwegs geistig und sozial gesunder Mensch nicht ständig macht.

Natürlich gehört dazu auch ein gewisses Maß an Menschenverstand und v.a. Menschenkenntnis und v.a. Charakter!

 

Wenn's hier drin ums Thema Ehrlichkeit geht sind extrem viele immer extrem ehrlich und es wird über Lügner, Betrüger, Fremdgänger, über Affären, Seitensprünge und was weiß ich noch hergezogen.

Ich verstehe irgendwie einfach immer schwer, warum manche sogar hier drin im virtuellen, wo sie vermeintlich vollkommen anonym sind noch so verlogen sein können und ständig auf Niveau machen müssen.

Wo doch eigentlich jeder, der nicht entweder total doof oder naiv ist und sich nicht ständig selbst belügt weiß, was Sache ist.

 

Aber ich geb's auch ganz offen zu, ich tu mich einfach schwer mit Menschen, die ständig mit anderen Bekannter im Bett rumturnen.

V.a. dann, wenn sie ständig betonen das eigentlich nicht zu machen oder v.a. nicht zu wollen.

Im Thema verrutscht?

Anonymes-Mitglied-3

Es gab nie Probleme und ich habe ...

... Frauen nur einmal an neutralem Ort getroffen, danach nur noch im privaten Rahmen
... mit Frauen kurz geschrieben und das erste Treffen fand bei ihr oder mir statt
... nach dem Austausch von Bildern, Frauen auf ihren Wunsch hin im Hotel getroffen
... Frauen gehabt, die kamen ohne vorheriges persönliches Kennenlernen zu mir, haben bekommen, was sie suchten, gingen direkt danach und kamen regelmäßig wieder.
... mein heutige Partnerin am ersten Abend (auf ihren Wunsch hin) mit nach Hause genommen und bis heute behalten

 

Ja, es kann trotzdem viel passieren. Die größte Gefahr, der Frauen heute ausgesetzt sind, sehe ich aber an anderer Stelle. 
 

vor 54 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-3:

. mit Frauen kurz geschrieben und das erste Treffen fand bei ihr oder mir statt

Schön, dass es für dich immer gut ausging...hoffentlich für die Frauen ebenfalls, falls sie häufiger so gemacht haben.

vor 5 Minuten, schrieb Bolero2000:

Im Thema verrutscht?

Nee, nee, ich bin schon beim Thema!;-)

Auch wenn's natürlich vielen eher unangenehm ist und wenn's ans eingemachte geht.

Aber ich denke es trift durchaus bei vielen den Kern des Problems.

Auch was die Frage betrifft, ab wann kenne ich jemanden und ab wann ist diese Person mir nicht mehr unbekannt?

 

Ich weiß auch nicht, ob diese "Risiken" von denen Eingangs geschrieben wurde mittlerweile auch mal konkret benannt wurden?

Ich hab jetzt nicht alle Beiträge gelesen.

Aber ich bin mir sicher, dass irgendwelche kriminellen Handlungen in dem Zusammenhang eher ein Randthema sind.

Zumal das ja auch teils bei "Bekannten" irgendwo anders, als in den eigenen 4 Wänden nicht selten passiert.

 

 

vor 13 Minuten, schrieb Bolero2000:

Schön, dass es für dich immer gut ausging...hoffentlich für die Frauen ebenfalls, falls sie häufiger so gemacht haben.

Ich sehe das eher wie @moma500.

Die größere Gefahr besteht am Ende einer Beziehung und nicht beim Kennenlernen. 

Verletzter Stolz, ein Beziehungsverständnis, was eher an Besitz und Kontrolle erinnert,  statt an Respekt, Achtung und Wertschätzung, auch und gerade im Falle einer Trennung. 

vor 13 Minuten, schrieb Zauberhände94469:

Auch was die Frage betrifft, ab wann kenne ich jemanden und ab wann ist diese Person mir nicht mehr unbekannt?

Telefoniere ich ein paar mal und treffe mich dann auf neutralem Boden (Beispiel Café), dann kenne ich den Menschen noch lange nicht, aber ich kann mir zumindest ein besseres Bild machen, als hätten wir nur einige Zeilen geschrieben und wir treffen uns direkt bei "ihr" oder mir.

 

vor 13 Minuten, schrieb Zauberhände94469:

Ich weiß auch nicht, ob diese "Risiken" von denen Eingangs geschrieben wurde mittlerweile auch mal konkret benannt wurden?

Was könnte geschehen?

Raub...körperliche Gewalt...Verge-wal-tigung.

vor 13 Minuten, schrieb Zauberhände94469:

Aber ich bin mir sicher, dass irgendwelche kriminellen Handlungen in dem Zusammenhang eher ein Randthema sind.

Sicher, aber die Gefahr besteht und eventuell ist es nur ein Randthema, weil zum Glück nicht allzu viele Menschen so unbedarft und blauäugig sind. 

 

vor 13 Minuten, schrieb Zauberhände94469:

Zumal das ja auch teils bei "Bekannten" irgendwo anders, als in den eigenen 4 Wänden nicht selten passiert.

Natürlich und häufiger...aber die Gefahr um die es mir geht, kommt noch hinzu.

vor 6 Minuten, schrieb Tiefkuehlpizza:

Die größere Gefahr besteht am Ende einer Beziehung und nicht beim Kennenlernen. 

Es geht nicht einfach nur ums Kennenlernen...sondern darum, dass man sich in meinem Beispiel einer zusätzlichen und unnötigen Gefahr aussetzt.

(bearbeitet)
vor 34 Minuten, schrieb Bolero2000:

zusätzlichen und unnötigen Gefahr aussetzt

Das ganze Leben ist ein Risiko. 

Dabei sind Frauen generell durch ihre XX Kombination stabiler und wesentlich widerstandsfähiger als Männer,  weshalb die Natur die höhere Sterblichkeit bei Männern mit einem prozentualen Überhang mit männlichen Säuglingen ausgleicht. 

Letztendlich traue ich den meisten zu, ein Risiko einschätzen zu können und dieses dann auch bewusst einzukalkulieren.

Prozentual gesehen,  passiert beim Kennenlernen da wesentlich weniger, als am Ende einer Beziehung.  Geht man nur nach Risiken,  dürfte man gar keine Beziehung eingehen, da es für einen gewissen Teil in einem Femizid endet. Prozentual ist der Wert gar nicht so hoch. In absoluten Zahlen aber, stirbt jeden 2. Tag im Jahr eine Frau in Deutschland an einem Femizid.

Aber wenn man das Leben so betrachtet, dürfte man auch weder Bad noch Küche betreten,  da dort, prozentual gesehen, die meisten Unfälle im Haushalt passieren.

Man dürfte auch kein Auto mehr fahren, sondern müsste,  weil statistisch sicherer, zum Beispiel fliegen. 

Dennoch haben mehr Leute Flugangst, als Angst beim Autofahren, weil sie über das Flugzeug keine eigene Kontrolle haben. Haben sie beim Auto auch nicht wirklich,  wie die Statistiken zeigen, gefühlt ist es aber so und zudem Alltag.

Aber vielleicht würden diese Leute auch keine Taxis mit autonomen Fahren Lev 4 (vollautomatische Robottaxis - Waymo) betreten,  wie sie in San Francisco fahren. 

bearbeitet von Tiefkuehlpizza
vor 24 Minuten, schrieb Bolero2000:

Sicher, aber die Gefahr besteht und eventuell ist es nur ein Randthema, weil zum Glück nicht allzu viele Menschen so unbedarft und blauäugig sind. 

Die sind nicht unbedarft und blauäugig. Die wissen nur, dass Du ein Risiko nie komplett ausschließen kannst. Ich kann mich auch zig Mal im Park/Restaurant treffen, ihn nach Wochen einladen und er raubt mich dann aus. Dann darf ich gar keine fremden Menschen treffen. Es ist ein Randthema, weil sich in Deutschland überschaubar viele Räuber, Mörder und ***iger rumtreiben. Sexuelle Übergriffe erleben Frauen statistisch überwiegend im direkten Umfeld (Kollegen, Bekannte usw.). 

Wenn man beim ersten Date gleich Sex in der eigenen Wohnung oder im Hotel hat, sollte man sicher vorsichtig sein. Ich habe solche Sexdates nicht - aber der vorrangige Grund liegt nicht darin, dass ich annehme, dort Gewalt zu erfahren oder ausgeraubt zu werden. Ich brauche eine emotionale und mentale Bindung, um guten Sex zu haben - die Bindung entsteht aber nicht dadurch, dass ich mit jemandem, der mir gefällt, einen Kaffee trinke. 

vor 21 Minuten, schrieb Tiefkuehlpizza:

Das ganze Leben ist ein Risiko. 

Dabei sind Frauen generell durch ihre XX Kombination stabiler und wesentlich widerstandsfähiger als Männer,  weshalb die Natur die höhere Sterblichkeit bei Männern mit einem prozentualen Überhang mit männlichen Säuglingen ausgleicht. 

Letztendlich traue ich den meisten zu, ein Risiko einschätzen zu können und dieses dann auch bewusst einzukalkulieren.

Prozentual gesehen,  passiert beim Kennenlernen da wesentlich weniger, als am Ende einer Beziehung.  Geht man nur nach Risiken,  dürfte man gar keine Beziehung eingehen, da es für einen gewissen Teil in einem Femizid endet. Prozentual ist der Wert gar nicht so hoch. In absoluten Zahlen aber, stirbt jeden 2. Tag im Jahr eine Frau in Deutschland an einem Femizid.

Aber wenn man das Leben so betrachtet, dürfte man auch weder Bad noch Küche betreten,  da dort, prozentual gesehen, die meisten Unfälle im Haushalt passieren.

Man dürfte auch kein Auto mehr fahren, sondern müsste,  weil statistisch sicherer, zum Beispiel fliegen. 

Dennoch haben mehr Leute Flugangst, als Angst beim Autofahren, weil sie über das Flugzeug keine eigene Kontrolle haben. Haben sie beim Auto auch nicht wirklich,  wie die Statistiken zeigen, gefühlt ist es aber so und zudem Alltag.

Aber vielleicht würden diese Leute auch keine Taxis mit autonomen Fahren Lev 4 (vollautomatische Robottaxis - Waymo) betreten,  wie sie in San Francisco fahren. 

 

vor 2 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Die sind nicht unbedarft und blauäugig. Die wissen nur, dass Du ein Risiko nie komplett ausschließen kannst. Ich kann mich auch zig Mal im Park/Restaurant treffen, ihn nach Wochen einladen und er raubt mich dann aus. Dann darf ich gar keine fremden Menschen treffen. Es ist ein Randthema, weil sich in Deutschland überschaubar viele Räuber, Mörder und ***iger rumtreiben. Sexuelle Übergriffe erleben Frauen statistisch überwiegend im direkten Umfeld (Kollegen, Bekannte usw.). 

Wenn man beim ersten Date gleich Sex in der eigenen Wohnung oder im Hotel hat, sollte man sicher vorsichtig sein. Ich habe solche Sexdates nicht - aber der vorrangige Grund liegt nicht darin, dass ich annehme, dort Gewalt zu erfahren oder ausgeraubt zu werden. Ich brauche eine emotionale und mentale Bindung, um guten Sex zu haben - die Bindung entsteht aber nicht dadurch, dass ich mit jemandem, der mir gefällt, einen Kaffee trinke. 

Das ist doch jetzt alles nicht mehr ernst gemeint?

Ihr macht euch hoffentlich nur einen Spaß mit mir und wollt schauen, ob ich Trottel  mich zum Xten male erkläre!

Aber wir haben schon alles durch...auch dass es weit größere Risiken gibt.

Und weil es diese weit größeren Risiken gibt, sollte man natürlich fremde Menschen, mit denen man nur kurz ein paar Zeilen oder Nachrichten schrieb, zu sich in die Wohnung holen!...schließlich gibt es ja weit gefährlichere Situationen!🍀🍀🍀🤡 

Gerade eben, schrieb Bolero2000:

 

Das ist doch jetzt alles nicht mehr ernst gemeint?

Ihr macht euch hoffentlich nur einen Spaß mit mir und wollt schauen, ob ich Trottel  mich zum Xten male erkläre!

Aber wir haben schon alles durch...auch dass es weit größere Risiken gibt.

Und weil es diese weit größeren Risiken gibt, sollte man natürlich fremde Menschen, mit denen man nur kurz ein paar Zeilen oder Nachrichten schrieb, zu sich in die Wohnung holen!...schließlich gibt es ja weit gefährlichere Situationen!🍀🍀🍀🤡 

Ich mache mir keinen Spaß mit dir, ich nehme dich ernst. Das will ich nur mal klar stellen.  Da gibt es andere, wo mir das schwer fällt,  bishin unmöglich ist. 😉

Mir ist klar, dass du es gut meinst.

Nur hilft es nichts, aufgrund von Risiken ein Leben in Angst und Vorsicht zu führen, denn letztlich muss man etwas wagen,  um zu gewinnen,  um weiter zu kommen.

Natürlich muss man nicht leichtsinnig sein.

Aber irgendwann muss man Risiken eingehen.

Und einen intelligenten, abgebrühten Wolf im Schafspelz, erkennst du weder beim ersten Treffen,  noch beim x-ten.

Du erkennst ihn erst, wenn er das Schafsfell ablegt.

vor 8 Minuten, schrieb Bolero2000:

Das ist doch jetzt alles nicht mehr ernst gemeint?

Ihr macht euch hoffentlich nur einen Spaß mit mir und wollt schauen, ob ich Trottel  mich zum Xten male erkläre!

Nein, dafür ist das Thema zu ernst. Ich versuche nur zu vermitteln, dass ich es super finde, dass Du andere aufrütteln willst, so dass sie zumindest einmal überlegen, ob sie da nicht Risiken eingehen, die sie vermeiden oder reduzieren könnten. Ich versuche das, in dem ich sehr lange brauche, bis ich jemanden in die Wohnung bitte. Aber diese Strategie funktioniert nur solange, bis ich dann vielleicht doch an einen Gewalttäter gelange - das Restrisiko bleibt. Die Statistik gibt mir recht, dass ich nicht bei jedem Kontakt mit Fremden davon ausgehen muss, dass der mir etwas Böses will. 

vor 7 Minuten, schrieb Tiefkuehlpizza:

Nur hilft es nichts, aufgrund von Risiken ein Leben in Angst und Vorsicht zu führen,

Auch dazu schrieb ich schon, dass es nicht um Angst und Panik geht...

 

Am 27.8.2026 at 10:16, schrieb Bolero2000:

7. Ich will mit meinem Thema definitiv niemandem die Freude an Treffen zwecks Kennenlernen verderben (das ich auf so einen Scheiß überhaupt noch reagiere...aber das kann ich nicht so stehen lassen), sondern ganz im Gegenteil...ES GEHT NICHT UM ANGST UND PANIK, SONDERN EINFACH NUR UM ETWAS MEHR UMSICHTIGKEIT!

 

vor 4 Minuten, schrieb DoofieBerlin:

Aber diese Strategie funktioniert nur solange, bis ich dann vielleicht doch an einen Gewalttäter gelange - das Restrisiko bleibt. Die Statistik gibt mir recht, dass ich nicht bei jedem Kontakt mit Fremden davon ausgehen muss, dass der mir etwas Böses will. 

Das weiss ich doch und ich dachte, dass wir es schon längst geklärt haben. 

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